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Mittwoch, 13. November 2013

Beharrlichkeits-VerFügung

Als wisse Oliver-August Lützenich nicht, wie schwer Veränderungen geschehen!

Da existieren GlaubensGemeinschaften, die nebenan von *mir erLeben, in Riten und Regeln, die vor tausenden oder auch nur vor hunderten Jahren entwickelt und festgeschrieben wurden. Neben MitMenschen die einfach so in die Tage hinein-erLeben Jahraus Jahrein, ganz aktuell, die diese MitMenschen, die noch das Altertum oder sonsteine ferne oder nähere Vergangenheit hoch-erLeben lassen (müssen?), dabei zu stören. Können Sie doch machen, ist doch deren Sache und VorgehensArt.
Wenn da nicht die Tendenz des Altertums oder auch der Vergangenheit wäre, immer mal wieder mit teils drakonischen Drohungen, diese aktuelleren Menschen zurückdrängen zu wollen, oder zu müssen.

Die Beharrlichkeit liegt dem DaSein sehr am Herzen. Und die längeren Leses wissen ja, dass *ich hier fast jedes Wort auf die Quanten-Waage lege, also auf eine fast nicht zu toppende Qualitätsware: am Herzen.
Ja, das Herz ist beharrlich. Es pumpt und pumpt Milliarden mal in fast jedes ErLebewesen, aber es ist auch die Leber, die beharrlich und unermüdlich filtert und reinigt und dabei nur sehr wenig Veränderung erträgt.

Ja, *ich hier weiss, um die Schwere von Veränderung. Schnell ist irgendeine Zukunft, also eine Veränderung von Heute, formuliert und erfunden, aber dann ist die Zukunft doch wieder annähernd und fast vollkommen Gleich mit dem Heute. Glauben die Leses, *mir gehe es hier anders, na, dann seien Sie mal gewiss, dass das Glauben eben ziemlich unsicher ist. Was habe *ich schon so alles an Wünschen und Wollen für eine Änderung formuliert, und bin noch immer sehr schnell im Heute stecken geblieben. Und das Heute ist eben keine Zukunft.
Auf das warte *ich noch.
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Herbst-Schönheit
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So renne Oliver-August Lützenich also gegen die Beharrlichkeit des Herzens und der Niere und der Blase und meines Schwanzes an, und habe noch jedes mal verloren. Verloren, weil *ich grössere Schritte machen möchte und erwarte und noch jedes mal eingebremmst wurde.
Die Beharrlichkeit ist *mir bekannt: Oliver-August Lützenich ist beharrlich.

Und hält daran fest, weil *ich ja schliesslich noch ein paar JahrZehnte als Mensch in diesem kleinst-PlanetenSystem erLeben möchte. Diese Form der Beharrlichkeit halte *ich aufrichtig. Eine Beharrlichkeit der *ich gerne zustimme, mehr als gerne. Das Herz braucht Beharrlichkeit und *ich folge dem Herzen gerne, aber muss der Schwanz immer noch weiter so vordringlich sein? So herumzerren an *mir, so mächtig schwänzeln?
Könnte doch sein, dass das eine der Behinderungen dagegen ist, dass wir Menschen Einander besser behandeln, das schwänzeln und scheiden oder auch das nicht entscheiden und mitschwänzeln. Könnte doch sein?

Fällt *mir schwer darauf eine Antwort zu haben, aber eine Prognose möchte *ich wohl wagen und die kommt zu dem Ergebnis, dass ein wenig weniger Triebigkeit uns Menschen gut täte und damit auch des ErLebens-RaumZeit in diesem kleinst-PlanetenSystem irgendwo in des fast UnErmesslichkeit des DaSein. Aber das kennen die Leses ja nun schon und können es bald nicht mehr lesen, wie das mit dem Anklopfen an die Beharrlichkeit eben so ist: möchte ein-Es "sie" bewahren und lieben nimmt "sie" ein-Es gerne auf und an, möchte ein-Es die Beharrlichkeit ändern, erklärt "sie" ein-Es auch schnell mal den Krieg.

Mei so ist das nun mal, bis Jetzt. Fern und auch nah zu ersehen, in allen Bereichen und Stufen des menschlichen DaSeins.
Da mag *ich hier schreiben, was auch immer ich will, wenn es darum geht mit Beharrlichkeit die Beharrlichkeit schneller zu ändern, als es die RaumZeit und die Vorgaben des DaSein verlangen, dann wird die Beharrlichkeit des Anklopfens mit eben so grosser Beharrlichkeit des Ignorierens beantwortet.
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Hier noch ein paar aktuelle
Erkenntnisse zum Herzen
und dem Rhythmus, wo
ein-Es mit muss
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Was lerne *ich daraus?
Aufgeben?
Vielleicht?
Das *ich einfügen in die natürlichen Veränderungen und konsumieren und hinnehmen und schweigen und ebenso ignorieren, was so passiert, vielleicht auch einfach das, was passiert anders beurteilen, als *ich es nun tue, weniger als Veränderlich wahrnehmen, als *ich es nun tue. Und viel weniger bedeutend, als es *mir erscheint, wie das mit dem Schein eben so ist.
Ja. 
Gib zu, dass die Beharrlichkeit auch in Veränderung ist, ohne dass *ich "sie" anzutreiben bräuchte, mehr, als es sowieso schon passiert.
Schatzi, sei zufrieden, so wie es Jetzt ist und war. Kannst eh nix ändern.
Gut, in Ordnung.

Dann beende *ich hiermit das Schreiben.

Montag, 11. November 2013

KolonialwarenhandelsgesellschaftsGrund

Und was soll ich nun zu und unter diesem Titel erschreiben?

Keine Ahnung? Jetzt kam mir gerade der Geruch von Gewürzgurken in die Nasengegend meines innenliegenden Gehirns. Vielleicht eine Reaktion auf den Titel, oder war zuerst die Lust auf eine deftige Gewürzgurke da und darauf dann die Kolonialwaren-Dampfschiff-ahrts-Gesellschaft?

Sei es, wie es sei. Vielleicht kennen auch die Leses diese ErinnerungsBlitze von Gerüchen und Farben und Erlebnissen, die in ein-Es so im Laufe der vErlebten RaumZeit ab ge lagert werden müssen, weil ein-Es sonst nur ein Kunstwerk wäre, abgestellt in irgendeinem Museum des DaSein.

Seht her: Dort ist ein Mensch-daSein, eine kleine Skulptur aus vor dringlicher RaumZeit, noch ohne Beweglichkeit, wie Wir sie Heute kennen und erleben. Sagen diese RaumZeit-Wesen dann vielleicht von ein-Es, von uns Erdmondlichen, das dann so herumsteht in den vielen Bereichen des RaumZeit. Das Mensch, eine Installation, marmoriert, sandgestrahlt und gut ausgeleuchtet, in einem Museum der AusGeburten des DaSein, längst verwest, oder war es verost, aus dem Süden kamen wir auf jeden Fall irgendwann einmal.

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Freibad am Insulaner in
Berlin-Schöneberg
im Herbst
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Afrika, die Wiege des Menschen. Platz wäre genug dort, für uns Menschen, bis Jetzt und das war gerade eben noch, aber Wir sind nun mal fast Alle Nestflücht-Es, also erleben wir Menschen jetzt fast Alle nicht mehr in Afrika; *ich hier in einem Bezirk, den die Vorfahren nach irgendeiner Märchengestalt benannt haben. Das Märchen kennt Jetzt k[aum]ein-Es mehr, aber der Bezirk wird immer noch so benannt. Und die Menschen, die zum Beispiel in einem Unter-Bezirk namens China erLeben, die müssen Jetzt in einem GrossBezirk namens Asien überLeben, auch das, weil irgendwann ein paar Menschen hier in diesem Bezirk hier, der nach einer inzwischen fast unbekannten Mythenfigur benannt ist, diesen Bereich ausserhalb davon so benannt hatten und nun hüpfen/sitzen/stehen/liegen/hängen/fliegen also diese ganzen Menschen ausserhalb - von irgendeiner wohl eher nur gedachten Grenze - dieser riesigen Landmasse im Bereich Asien. Vielleicht würden die Menschen dort, diesen Bereich gerne anders aufteilen und benennen, aber erstens kommen die gar nicht auf diese Idee, dass daran nix fix sein kann und ist, und zweitens: ätsch!, wir hier nennen das so und ihr da, könnt machen was ihr wollt, ätsch. Sonst kommen wir hier doch vielleicht durch ei nan der, mit das Benennung der LandStriche, wenn da Jed-Es daher kommt und das Gebiet auf das es so erLebt Selbst zu benennen.
Nein, das geht nicht.
Wie kam ich da jetzt drauff?


Es ist schon kosmisch, wie inflexibel wir noch sind.
Und die Meisten merken noch nicht mal wie; weil die Meisten noch k[aum]eine Ahnung haben, was Alles so geht - gehen würde -, auch als Mensch-daSein, wenn wir Menschen die Bremsen lösen würden, aber ...

Können die Leses mir vielleicht einen klaren und einsichtigen Grund dafür nennen, warum wir Menschen den Reichtum und die Fülle des DaSein so harsch (gegen-Einander) begrenzen (müssen?)?

Der Punkt ist halt der, dass *mir hier bisher keiner aufgefallen ist, und *ich lese und lese und lese und höre zu und höre zu und sehe zu und sehe hin und sehe noch mal hin, und dann spüre *ich auch sonst noch so einiges und bemerke keinen wirklich guten Grund. Dass auch wir Menschen das, was DaIst, so wenig nutzen? Nur so wenige nutzen!

Und dann forschen wir Menschen hier und forschen ganz praktische und schöne Sachen und Verfahren aus dem DaSein so heraus; und zu uns Menschen hier hinein und geben sie nur äusserst ungern an andere Menschen weiter, schliessen sie ab, beklagen ewig und drei Tage Spionage und Kopisterei und derweil hungern, darben und sterben woanders andere Menschen, weil ein paar andere Menschen hier beste Technik und auch erLeben-sTechniken nicht mit teilen möchten mit anderen Menschen, weil ... ?

Die Prägung lautet: Das DaSein ist Mangel.
Und das Mensch darIn ist ein Mangel-Wesen.

Bitte liebe Leses, spüren Sie die Aufforderung, also den Mangel in *mir, *mich hier mit Gründen dafür zu füttern, für die unbedingte Beibehaltung dieser Mangel-Prägung, *ich hungere danach.

Dass es irgendwo ein Grenze der Fülle gibt, ist *mir vollständig klar, das DaSein ist begrenzt, sonst gäbe es das DaSein nicht. Also sind auch alle Inhalte des DaSein begrenzt und zwar nach allen Richtungen hin, also bereits vom Anfang her, im Gefühl, in der Ausdehnung, vom Gespür, von das RaumZeit, bis zur ZuNeigung und der ZuTeilung von Wissen und Wahrheit. Alles hat Grenzen, aber ...
Das irdische DaSein, somit auch wir Menschen, haben noch keine der unüberschreitbaren Grenzen bisher auch nur berührt, geschweige denn erreicht. Jede Grenze bisher, war jeweils ziemlich bald überschritten, überfühlt, oder überspürt, oder sonstwie in die nahe oder ferne Vergangenheit verwiesen.

Ganz klar, ein Grund der Nicht-MitTeilung von MehrWert und VorTeilen, ist ein bisher vielleicht überlebenswichtiger für das einzel-Es, es ist das super Gefühl, etwas besonderes entdeckt, gebaut oder zu können. Stark. Bisher! Ganz toller Grund, andere Menschen dabei hungern, darben und sterben zu lassen. Super.
Oder etwa nicht?

Aber klar, die Leses-Zahl schrumpft und schrumpft, weil *ich hier das ganz alte Repertoire des vorgegebenen (z.B. die erdmondlichen Verhältnisse, Gene) und traditionellen menschlichen Verhaltens nicht mehr einfach so hinnehmen kann und möchte, und die anderen Menschen eben meist noch keine Vorstellung davon erweitern können (möchten?), dass das besten falls eine vorübergehende übErLebens Strategie war (ist!).

Klar, wandelt auch das RaumZeit alles Geschehen im Mit-Einander. Vor 50 Jahren, war es ziemlich anders als Heute. Von Aussen betrachtet viel anders. Aber eben nur von Aussen betrachtet (Sehen!), im Innen ist seit Jahrtausenden kaum etwas anders.

Vielleicht ein My. Und irgendwie, vermute *ich hier, brauchen Wir inzwischen einen Meter weiter, weil es so Viele von uns Menschen gibt und es dabei so vielen von Uns schlecht geht (und Bitte, *ich schreibe hier nicht von Haben und Haben und Haben und noch mal Haben, Nein, *ich schreibe hier fast nur vom je persönlichen Gefühl, von der je persönlichen Selbst-Einstellung und -Haltung im und zum DaSein, von der EinBindung und EinBettung des je einzeln-Es im DaSein. Das Mangel ist keines des Habens und Konsumierens, es ist eines des Zustimmens und des ZuNeigens, es ist eines des freundlichen und erLeben-slangen Willkommens und Versorgens jedes einzeln-Es, im gemeinsamen MitEinander.), obwohl eigentlich Alles, was es zum Gut gehen braucht, vorhanden ist. Aber ...

IndustrieSpionage und Abfallberge und Abhörskandale und Werksschliessungen und und und und ...

Das Alles, weil wir Menschen nicht raus können und wollen aus der alten Prägung. Weil die Meisten noch nicht einmal ahnen, dass auch das Menschheit innerhalb einer natürlichen Prägung handelt und misshandelt, wenigstens wissen schon Viele, dass das einzeln-Es Mensch innerhalb einer Prägung handelt und misshandelt.
Und klar, gebe Oliver-August Lützenich zu, dass *ich ohne dieses VorWissen (mindestens von Sokrates, über Seneca und Spinoza, bis Freud und auch dem Psychotherapeuten im Nachbarhaus) nie auf diesen grösseren Zusammenhang gekommen wäre.

Dussel, der *ich immer noch weitestgehend bin.

Derweil, erkenne *ich fast nirgendwo ein Bemühen oder gar den Ansatz diese Prägung durch die Vergangenheit des DaSein zu verändern.

Na, eben noch nicht mal von der Erkenntnis davon spüre *ich hier etwas. Das Verändern kommt bisher nur von und aus den Vorgaben und aktuellen Vorgängen im DaSein (Zwang, Evolution), aber wann tun Wir es im und mit dem Selbst?

Was Oliver-August Lützenich hier im Moment einspüre, ist das seit tausenden von erdmondlichen Sonnenumkreisungen altbekannte Geschacher um jeweils fast nur persönliche Vor[Ur]teile, um Abgrenzungen, um (und bitte achten Sie auch auf die Wortwahl) gegen-seitigen Vorenthaltungen, um Hierarchien und Bevormundungen.
Menschenweit. Also völlig normal.

Und bis Heute gilt das Begriff Humanismus als Gut, obwohl das Begriff für all die anderen MitSpezies hier in dieser kleinsten RaumZeit-Kapsel, eine Frechheit und Überheblichkeit ist. Klar, haben wir Menschen in erster Linie den "Auftrag" Uns zu bewahren (Evolution), das erkenne *ich hier ja an. Aber muss das auf Kosten von MitMenschen und vor allem auch von MitErLebewesen passieren?

Nein: Humanismus ist Gut.
Oder?

Deshalb werden auch jede Menge kleine und grosse Kriege dafür angezettelt, muss sein, schliesslich gilt es diesen Part des Humanismus auch aufRecht zu erhalten. Vielleicht haben ein paar Leses auch meinen Beitrag "Menschen töten", vom September diesen Jahres gelesen, dabei ist *mir klar geworden, dass im Namen der Menschlichkeit (Humanismus) eben auch das unwissend halten, das ausbeuten, das fernhalten, das verletzen und eben auch das töten enthalten ist.


Humanismus kündet von dieser Menschlichkeit und von unserer aufgeprägten E[Ä]ngst-irnigkeit und Beharrlichkeit, obwohl längst anderes möglich ist.

Enorme WEITEn. In jed-Es von uns Menschen und auch in jed-Es anderes Mit-ErLebewesen drInnen. Wo die ErLebendigkeit stets vorwiegend nach DrAussen starrt.
Freiheits-Brache.
.

Das Blog-Schreiberling
VorGestern beim und
vom Nachbarn
fotografiert
.
Was haben wir Menschen inzwischen für grossartige Technik und Techniken entdeckt und für Uns nutzbar gemacht! Aufregend und Phantastisch.

Und was tun Wir meist damit?

Im besten Fall den MitErLebewesen vorenthalten, im schlechtesten Fall töten.
Ja, Wir richten unser Verhalten immer noch nach Verhältnissen aus, die schon aller längst Geschichten sind, die k[aum]ein-Es mehr kennt, wie das Märchen mit der Europa und dem fernen Asien. Fern?

Für Was ist Asien fern?
Daran merke *ich, welche Weite die meisten Menschen sind: wie fern ist Andromeda?


Wie nah ist "Afrika"?
Für *mich hier ist es noch nicht mal einen "Katzensprung" entfernt, für die Meisten ist es ein anderer Kontinent mit fremden Menschen, die besser dort weiter arm und in Kriegen und von "Europa" aus zugemüllt überleben sollen.
Mei, so sind Wir eben geprägt, da kommen Wir nicht wegg von.
Das müssen wir Mensch so fühlen und empfinden.

Und dann die Fortsexung.

Frage: Ist die Fortsexung - und dessen Wirkungen: Selbst-Bewertung (m.a.:  Mittelmässig, Schön, Hässlich, ...), Berufswahl, Kleidung, ... - des und im DaSein ein Zwang oder eine freie Selbst-Entscheidung?
Nun, klar, oder?

Das nur zum Thema "Freiheit".

Denn, wie frei ist das Mensch in den Entscheidungen, die -Es so täglich oder auch monatlich fällt?
Kein-Es braucht doch bei der Antwort zu erschrecken.

Was soll das, was können Wir dazu, dass es so ist, wie es eben ist?
Nichts. Also, warum erschrecken so Viele, bei einer einfachen Erkenntnis.

Kann doch nur nützlich sein: Selbst-Erkenntnis.
Kann Uns doch wohl eigentlich nur gemeinsam weiter bringen, oder?
Bitte.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Wichtigkeit

Ist dem DaSein (mit das Evolution als BewegungsRichtung und das RaumZeit als Kraft und Hülle darIn) das Menschheit wichtig?
Oder ist es die blosse Erregung und Wirkung, die das DaSein in das Mensch versammelt hat - in das Mensch "investiert" hat -?

Die Grundlage zur Beantwortung dieser Fragen ist natürlich ein Sinn, also eine Anfangs-Bedingung des DaSein und des Geschehens darin -> das RaumZeit.
Oder auch ein Zweck, also ein "Produkt", am Schluss einer Erregungs- und Erzeugungs-Kette -> das Evolution.

Eine der grundwichtigen Fragen des wachsenden Inhalts des DaSein.
Ist das DaSein Sinnvoll oder Zweckdienlich?

DieJenig-Es, die glauben oder sogar "wissen", dass sowohl das Sinn, als auch das Zweck nur eine hilflose aber vergebliche Suche nach Selbst-Bestimmung des DaSein  - und darin auch das Mensch - ist, sind auf der sicheren Seite.
Sie können machen, was Sie wollen, es macht weder Sinn noch erfüllt es einen Zweck, was Sie ja wohl auch so annehmen.

DieJenig-Es, die davon ausgehen und ebenso "wissen", dass das DaSein kein nur zufälliges und dabei total unwichtiges Aufploppen von Irgendwas im SEIN ist, die könnte das bald Folgende interessieren.

Aber die Frage ist noch ungeklärt: Sinn oder Zweck, Abschicken und mal "schauen", was und wohin es entwickelt, oder mit einer konkreten Bauanleitung ein geplantes "Produkt" fertigen.
Wohin tendieren die Leses?

Interessant ist doch, was die Kenntnis der Antwort, für Folgen für das DaSein und die darIn ErLebenden - also auch das Mensch - hat.
Wüsste ich, dass ich nur irgendein unwichtiges Ploppen bin, wüssten Wir, dass Wir einen Sinn in Uns tragen, oder wüssten die ErLebeWesen den Zweck des / ihres DaSein, was dann?

Sie ahnen wahrscheinlich bereits, in welche Richtung Oliver-August Lützenich tendiere.
Aber *ich lasse Sie noch im ungewissen, ob diese Ahnung stimmt.

Wenn denn dem DaSein zwar die Ideen und Wirkungen in Uns wichtig sind, aber wir Menschen, die momentanen Träger davon, nicht wichtig sind, na, dann können Wir gerne so weiter machen. Macht ja nix.
Oder?
.
Warum sind unsere Strassen grau?
.
Heute ein wenig kürzer als sonst üblich.

Aber *ich bin noch etwas ausgelaugt vom Schnieff! und von der gestrigen Leidens-Ansage zum Thema AbgrenzungsGewalt zwischen Menschen (auch versammelt in dem Begriff "Rassismus") und deren triebigen Ursachen. 

Und dem Begriff, den Wir allzugerne davor - vor dieses Zwischen-Menschliche Des-Interesse, das Unaufmerksamkeit und schmerzliche Abschätzigkeit -, halten oder auch daneben spiegeln, um dieses Miss-Handeln zu entschuld[ig]en und es dabei belassen zu können.

Bla bla bla bla ... aber das hatten Wir hier ja schon.
So, Morgen gibt es wieder etwas umfangreicheres für Ihren hungrigen Durst auf Inhalt, bei *mir sind es (nur?) Buchstaben, die Sie hoffentlich bestens versorgen.
Bitte.

Montag, 19. August 2013

Selbst-Wirksamkeit

Heute mal eine Etüde in Grün.
(Etüde in ihrem ursprünglichen Wortsinn: „les études“ = Studium; „étudier“ = studieren, ist ein Instrumentalwerk, ein ÜbungsStück, für ein Soloinstrument.). Der Solist ist *.

Ein kurzes Studium der Bios-logie.
Was!?
Bios-logos. Von englisch „Basic input / output system“ and originally a word meaning "a ground", "a plea", "an opinion", "an expectation", " word ...
Der Wahrnehmungs-Gründe. Der Sinnes- und Mitteilungs-Bewortung.
Sie bemerken, es kommen seltsame Neuigkeiten auf das / die Leses zu.
Aber das [er]kennen Sie ja bereits hier.

Etüde in Blau

Früher, also noch vor etwa 7 oder 8 Jahren, stand ich mittendrinn. Mittendrinn zwischen und in den vielen Mit-Menschen, die es inzwischen gibt.
Heute bin Oliver-August Lützenich auch noch mittendrinn, *mir kommt es manchmal sogar so vor, als sei *ich noch mittendrinner, wie jemals zuvor; allerdings ist der Abstand zu den vielen anderen Es drummherum deutlich gewachsen.
Mittendrinn, aber weniger eng.

Die frühere Nähe und Enge ist wegg. Obwohl *ich die Beklemmung Früher gar nicht so bemerkt hatte? Es ist seltsam, aber während dessen ein-Es eng anliegt und einfach nur mit-macht / mit-läuft oder auch mit-steht, merkt ein-Es das gar nicht so, dass Es einfach nur so mit-macht und dabei beständig mit-kriegt, was die Ander-Es so bewegt (werden?), ohne dass ein-Es das gross bemerkt, also auch bedenkt.

Ein-Es macht halt so mit. Macht halt.
Also, *mir ging es auf jeden Fall so.
Bis eben so vor ... Sonnenumkreisungen.
Die Enge langsam zur Weite werden wollte.
Und in das, was Zwischen Uns Da ist, wuchs.

Erst jetzt, mit langsam erwachsen[d]er, mit ein wenig weiterer Frei-RaumZeit, in und um-m *ich herum, bemerk[t]e *ich mein früheres Mit-Läufer-tum. Wobei "Läufer", ist wohl doch schon zu schnell, oder?

Kann *ich jetzt nicht sicher sagen.
Besser vielleicht: Mit-Geher-tum. Naja, im Deutschen "macht" das inzwischen ja kaum mehr einen Unterschied, gehen Wir, oder laufen Wir, die Geschwindigkeit[en] ist fast immer die Gleiche.

Obwohl? Wo gehen wir Menschen denn Heute noch (hin?), fast immer wird im Deutschen gelaufen. Ja, auch *ich hatte noch vor ein paar Jahren das Gefühl, dass die RaumZeit immer schneller läuft, verläuft, zerlä..., vergeht?
Ist aber definitiv nicht so.

Die RaumZeit ist weitestgehend unmenschlich, das Mensch bekümmert die RaumZeit kaum, dazu sind wir Menschen Hier zu Wenige und zu wenig Masse, als dass Wir in der RaumZeit irgendetwas gross bewegen könnten.
Ein "schwarzes Loch" ist da bereits ein anderes Kaliber! Das macht die RaumZeit fertig.
Aber wie!, sag ich Ihnen.
Das Mensch ist dazu k[aum]ein VerGleich.
Jedes kleinste Pulsar[chen] macht mehr her, als die ganze Masse Mensch.
Wenigstens in und für die RaumZeit.

Mir ist das inzwischen zwar einigermassen klar, aber auch unwichtig. Für mich ist wichtig, dass ich langsamer laufe, also gehe. Gehen, finde ich, ist die passende Geschwindigkeit für Menschen. Auf Dauer wenigstens. Das Laufen lohnt selten, eigentlich nur, wenn ein-Es bedroht ist und die Bedrohung durch laufen geringer wird, aber wann ist das denn Hier der Fall?

Sehr selten. Hier in EU wenigstens. In anderen MenschenGemeinschaften läuft das leider noch anders, da muss noch öfter das Eine und auch das Ander-Es laufen, weil es bedroht und dann auch verfolgt wird, weil ...

Ach, Gründe fallen Menschen genügend ein, warum ein-Es besser davon läuft, bevor ein-Es nicht mal mehr gehen darf, sondern besserenfalls noch sitzen.
So sind Wir einfach noch.
Wir sind stark bedroht.
Das fühlen Wir auch so.
Wir bedrohen Einander.
So fühlen Wir das auch.
Bedrohung ist Verfolgung.
Wir verfolgen noch gerne.
Alles mögliche.

Früher das JagdWild, den Moschus, den Zottelphanten oder auch den Säbelzahntiger ... Oder hat der uns Menschen verfolgt?
Da das SäZaTi ausgestorben ist, könnte es auch so gewesen sein, dass wir Menschen Es ...

Heute, da uns Menschen das JagdWild fast ausgegangen ist, ausser es steht oder geht inner halb von Zäunen oder Räumen, verfolgen Wir eben Einander.
Was blieb Uns übrig. Das Jagen und Verfolgungen liegt Uns eben im Blut.
Ob Wir das gerne machen, glaube ich nicht, aber *ich weiss ja nun auch, wie das mit dem Glauben so ist, weil der Glauben verfolgt eigentlich Recht gerne, oder?
Das Glauben ist ja immer so eine Sache, das Wissen ist irgendwie deutlicher, aber Was sag' ich das, die wenigen Leses dieser Blogs Wissen das ja längst.

Soweit *ich weiss, werde *ich hier noch nicht ge-/verjagt, ich bin ziemlich wohlgelitten, aber was weiss ich schon.
Morgen ist das vielleicht ganz anders?

Morgen wird vielleicht die Hatz auf den Abstand eröffnet?
Dann hört die Hatz auf das viele Fremde in und auf Uns Selbst, vielleicht endlich auf. Zur RaumZeit ist ja wieder "JagdSaison", dort werden Die fremden Glaubens gejagt, dort werden Die gleichen Geschlechts aber mit fremdem Liebes-Akt gejagt und hier in EU werden die Roma fast überall verjagt.

Da wärs *mir fast schon lieber, der Jagd-Zwang (ist doch einer, so schnell wie der aufkommt und so lange, wie der andauert, oder?) würde in den Abstand voneinander hineinlaufen, das wäre weniger Schmerzhaft für Uns.
Weil, im Abstand ist fast Nichts drinn, so DaZwischen Uns, da könnten Wir herrlich jagen, wie die 7 Furien, oder waren es Neun, ach, ich weiss es nicht mehr so genau?
Also, auf jeden Fall, wäre es für Uns Alle besser und damit gesünder, wir Menschen würden nicht mehr einander bejagen und verfolgen, weil Wir nunmal einfach Alle verschieden sind, sondern würden die Jagd auf das lenken was DaZwischen ist.

DaZwischen Uns.
Da IST doch Was.
Auch wenn Wir Es nicht spüren.
Da ist aber doch Was drinn!
Also *ich hier spüre DaZwischen 'was.
IrgendWas ist DaZwischen drinn.
Das könnten Wir doch auch verfolgen.
Darauf jage *ich doch gerne.
Das macht doch noch Spass.
Menschen zu jagen nicht.
DaZwischen jage ich gerne herum.
Aber ich bin Da noch ziemlich Aleine Zwischen drinn.
So Viele jagen noch Einander und das ist sooo Eng!
Da ist DaZwischen Uns aber viel mehr RaumZeit.
DrInnen/DrAussen. DrAussen ist auch DrInnen.
Für-m ich, bin *ich drInnen, Sie sind DrAussen.
Alle sind Wir im DrAussen sowohl DrInnen,
wo wollte ich Jetzt wieder hinnen?
Statt weiter und weiter DaAussen DaInnen zu verfolgen, könnten wir Menschen, wenn Wir möchten, auch DaZwischen herumjagen, wie es viele kleine und jüngste Menschen noch machen, solange sie noch nicht endeck[t]en, dass das DrInnen da DrAussen in höchstem Masse interessant wird. Oder ist.
Schon geht das Einander Verfolgen und Jagen los.
Aber hat das Eine, mit das Andere wirklich etwas zu tun?
Auch. Vielleicht? Doch, auch.
Wenigstens das, können Wir doch wieder gut machen, wenn Uns schon viel-Es ander-Es nicht mehr gut zu machen ist, weil es schon er-/ge- oder ver-Jagd wurde, weil es schon er-legt worden ist.
Nur so eine Etüde.
.
Das aktuellste Selbst-Foto.
Von Heute. Zum
55sten.
.
Damit das Öbere an Form und Farbe gewinnt und:
Vielleicht möchten Sie ja mit *mir ein wenig DaZwischen auf die Jagd gehen.
Aber ernst mal verfolge ich, um Sie herum, im DaZwischen drinn und da bekommen Sie mich ernst zu fassen, wenn Sie mich weiter verfolgen.
Oder?

Leben Sie wohl.
PS: Jetzt trinke ich ernst mal eines auf den gesunden Zweifel, weil sonst bleibt ein-Es hier doch kaum mehr Etwas übrig.
Prost.

Donnerstag, 25. Juli 2013

Ein B-Tourist ohne Kreuz

Gestern ging ich mit einer Freundin in eine Ausstellung. Ausgestellt wurden ein paar Werke der schwedischen Malerin Hilma [af] Klint, eine RaumZeitgenossin von Wassily Kandinsky, die sogar schon etwas früher wie Dieser die Gegenständlichkeit aus der Malerei entnommen hat und mit viel weichen Formen und grossem Farbenreichtum etwas mehr in die Tiefen der Gefühle und deren Hintergründe eingetaucht ist. Und dabei jede Menge Schnecken (Sie kennen bestimmt das Erstaunen von vielen Künstles und dabei auch vielen Wissenschaftles, vor den schönen (regelmässigen) Kringeln, die die Formeln des sogenannten "goldenen Schnitts" (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt) ergeben, erlebt haben, auch diese Künstlerin hat dieses Erstaunen ausgelebt und dabei diese NaturErscheinung intensiv befragt) und auch sehr viele Kreuze entdeckt. Und meine Freundin trug dabei ein kleines Schmuckkreuz über dem Busen, was also beweist, dass Uns hier das Kreuz noch ziemlich nah geht, wenn auch nicht mehr sonderlich tief, aber das haben eben viele Künstles schon davor und erst recht danach, bereits aus- und damit auch abgetragen, aus dem Selbst heraus. Jetzt baumelt das Kreuz nur noch als Schmuck vor der Brust, der Geist der mal an diesem Kreuz hing, ist aber noch in Uns hier geblieben, den haben Wir inzwischen hineingenommen, das Folterinstrument des Kreuzes hängt nur noch leicht um den Hals herum, oder steht nur noch weitgehend unbeachtet draussen herum. Ich schreibe nur von hier, in und um mich, ich schreibe nicht von vielen Gegenden, in denen es noch so ist, dass das Geist noch leicht um den Hals baumelt oder um den Kopf nur herumweht und das Selbst noch an dem Folterinstrument hängt, oder gibt es das nicht mehr?
.
Dies ist nicht die Haupt-Feuerwache in Buenos Aires,
es ist auch kein Kolonial-Hotel in Katmandu, oder
der Gouverneurspalast in Rajastan, nein, es ist
ein ehemaliger Kopfbahnhof in Berlin-
Tiergarten, von dem ab die Züge
auch nach Hamburg ab-
gingen. Heute ist es
Museum, für
Heute
.
Auf dem Rückweg von dem AusstellungsRundgang und einem anschliessenden BierGarten-Besuch, tauchte ich in die Touristenströme ein und wurde ein Berlin-Tourist, und sah so viele, die das Selbst dabei immer mitfotografierten und dachte, na gut, das probier ich jetzt auch mal aus und knipste los. Leider komme ich dabei immer recht unvorteilhaft rüber, aber wahrscheinlich geht es den Ander-Es auch so, vermute ich mal, also ist das auch schon egal.
.
Ich vor ...
.
... und vor ... mit Blick nach links ...
.
... vor ...
.
... vor ... mit Blick nach rechts ...
.
... am ... schon mit ziemlich schlappen Haaren und ...
.
... das da, ist das vorgestern erwähnte UmweltMinisterium.
Isses nich schön!? Und so viel Umwelt drummherum.
Aber gut, ich will das Thema nun auch hier ...
Bleiben Sie mir gewogen, bald gibt
es hier auch wieder etwas
fundamentales zum
Thema Mensch-
Sein.
.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Die Wirklichkeit ist ein Gedicht

Das Kampf mit das Wirklichkeit?
(Hat Wirklichkeit ein Geschlecht?)
Das Freude in das Wirklichkeit?
Das Leid an das Wirklichkeit?
Das Leichtigkeit das Wirklichkeit?
Das Erfolg in das Wirklichkeit?
Das Sterben in das Wirklichkeit?
Das Traurige an das Wirklichkeit?
Folgt Lachen in das Wirklichkeit?
...
.
So VIEL drinn, in das Wirklichkeit!
Wie hoch ist der Anteil von Was?
In das je persönliche Wirklichkeit?
.
Wirklichkeit ist auf alle Selbst verteilt.
Jed-Es Selbst ist eine Wirklichkeit.
ALL-ES ist (SEIN) in das Wirklichkeit.
Alle Wirklichkeit ist GleichWertig.
ALL-ESelbst = Gleich das Wirklichkeit.
Wirklichkeit = ALL-Es + Nichts + *ich.
Wirklichkeit = eine Summe.
.
Viel Glück in das Wirklichkeit.
Viel Angst in das Wirklichkeit.
.
RaumZeit in das Wirklichkeit
Vergangenheit ist Wirklichkeit
Aktualitäten sind Wirklichkeit
Zukünftiges wird Wirklichkeit
.
Ein kleiner Ausschnitt aus meiner
Wirklichkeit, gestern, so um
Nachmittag. Als Blumen
und Tierliebhaber.
Bin schliesslich
Selbst ein-Es.
.
Eine persönliche Analyse der zukünftigen Wirklichkeit.

Ich spüre überall so eine Angst in der Aktualität, bei dem Gedanken oder bei Vorstellungen an / von das Zukunft.

Anders sind die Aussagen bei Gedanken an die Vergangenheit, oder bei den Vorstellungen in die "Vergangenheit" hinein. Da findet fast stets ein Verschönern statt, die Vergangenheit ist meist eine Ansammlung von Euphemismen.

Da ist der Spruch: Früher war AllEs und All-Es besser, meist noch harmlos, wenn viel-Es vor der Zukunft warnen, oder wenn ebenso viel-Es einen aktuellen Verfall von allem Guten und Schönen, was mal so war, wahrnehmen. Da erscheint die Vergangenheit teils als das Paradies, ohne dass Sie es so nennen würden, weil Sie ja vom Jetzt reden oder vor dem Morgen warnen.

Aber genau in diesem Klagen und Warnen steckt nun mal das Gefühl: Früher war es mal wunderschön, da hüpften Wir hier als Feen und Elfen durch den Märchenwald und dabei flogen Uns die gebratenen Täubchen, leicht gewürzt, so wie Wir es mögen, zartschmelzend mitten in den Magen hinein, Wir mussten nicht mal mehr kauen, früher, ... und sogar die ganze Scheisse hat die Natur Uns einfach so abgenommen und heute wirst Du gandenlos ausgebeutet und missbraucht und überwacht, also Heute ist die Hölle, sag ich Dir, es ist der reine Wahnsinn, was Hier und Heute so abläuft, es wird immer schlimmer, schon wieder eine Krise.

Und *ich frag, je mehr *ich die Vergangenheit studier', ja, was ist denn Heute so schlimm, dass Manche ständig zitternd herumlamentieren?; und bekomme darauf keine Antwort, bekam darauf keine Antwort, bis *ich an die Psychologie dachte, denn, kann es vielleicht sein, dass die Angst die Warnung vor Gefahr ist, da die meiste Gefahr jedoch, bis sie dann passiert unbekannt ist, die Angst die Warnung vor dem Unbekannten ist, weil, wenn das so ist, ist diese allgemeine Verhaltensweise damit ein Stück weit, wenn nicht sogar ganz, zu erklären, denn die Vergangenheit kennt ein-Es ja nun.

Wenn auch meistens nicht mehr so genau, denn auch, wenn die Vergangenheit insgesamt oder ganz persönlich eher leidvoll verlaufen ist, ist die Vergangenheit doch eine alte Bekannte und allemal besser, als das Unbekannte, was noch nicht geschehen ist, das mögen deshalb die Meisten eher nicht so gut LEIDen, gerade weil es unbekannt ist und wissen Sie denn so genau, was da noch auf Uns zukommt!?

Also; das kann doch auch was ganz schlimmes sein, noch schlimmer, als das, was schon mal war, Nein!, dann lassen Wir das lieber, ich schau lieber in und auf das Vergangenheit, weil, das kenn' ich besser, ... vergessen dabei gerne mal das eine oder andere und daher geht diesen Meisten, meist auch nicht auf, dass es insgesamt immer besser und leichter für Uns geworden ist.

Dadurch dass die Meisten gerne vergessen, entgeht Denen eine Entwicklung und die zeigt auf, dass es Uns von Tag zu Tag besser gelingt Unseren Aufenthalt im persönlichen DaSein zu verlängern und von mal zu mal angenehmer zu gestalten, die Selbst-RaumZeit steigt um Jahr zu Jahr und auch das Selbst-Gewicht des Menschen nimmt in allen Dimensionen zu, und es wird noch besser, inzwischen wissen Wir sogar, dass Wir Alle miteinander verwandt sind und Alle Menschen aus Afrika stammen und bald, wenn Wir die Sprachbarrieren überwunden haben, durch gute und billige kleine ÜbersetzungsMaschinen, die Uns eine SimultanÜbersetzung direkt ins Ohr oder sogar in das auditive Zentrum ins Gehirn liefern, bald also, wenn Wir Einander alle leicht und gleich verstehen, dann sind Wir auch Alle miteinander verbunden und geniessen denGleichen angenehmen LebensStandard.

Weil das einfach auch jedem Menschen zusteht, dass Es nicht darben muss, wie ein Hund, obwohl, den meisten Hunden geht es um einiges besser als den allermeisten Menschen, zumindest den mitteleuropäischen Hunden, nur das kann ich Selbst beurteilen, jetzt habe ich den Faden verloren, ich find' ihn aber wieder, versprochen ...
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Nur für Sie
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Mittwoch, 10. Juli 2013

Die Endlichkeit der RaumZeit

Ein Gemisch aus Vermutungen, aus Erkenntnissen und dem stets ALLES befragenden Inhalt der Philosophie. Also zweifeln Sie, aber auch wieder nicht zu sehr.

Wenn die Philosophie aus der Physik, der Astronomie, der Mathematik (von griech. 'mathēmatikē téchnē'  = "die Fertigkeit des Lernens"), der Chemie und der Phantasie schöpft und die aktuell besten Schlussfolgerungen daraus zieht, dann gelangt sie zu dem Ergebnis, dass die RaumZeit ein Gefäss ist.

Kein Lineal, kein Strahl, der ins unendliche oder auch "nur" bis in eine sehr ferne Endlichkeit verläuft.

Wobei die Zukunft dem mitschwingenden Inhalt - also z.B. uns Menschen - jeweils offen und unbekannt ist.
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bunte DaSein-Formen.
Helix-Nebel, der Rest
eines Sterns von der
Grösse der Sonne
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Die RaumZeit ist somit eine bereits gegebene Grösse, eine in allen Richtungen bekannte Endlichkeit; vorstellbar wie eine feinkörnige Substanz in einer Haut. Allerdings so fein und so viel, dass unsere Vorstellung noch nicht dafür ausreicht.

Die Takte / Veränderungen der RaumZeit sind dabei im Volumen / Orte Mehr-Dimensional. Das bedeutet, die Struktur der RaumZeit ist "feinkörnig", schliesst also in jedem Takt einen mehr-dimensionalen Ort ein.

Die Strukturen der RaumZeit sind also "füllig".
Die RaumZeit besteht aus Orten, aus mehr-dimensionalen Positionen - kein Ergebnis der Forschungen lässt auf eine Dimension slosigkeit innerhalb des DaSein schliessen; die Phantasie ist jedoch so frei auch davon zu erzählen. -.

Die Hüllen dieser Orte der RaumZeit sind undicht (permeabel) und "fransig".
Die Orte der RaumZeit sind somit zu Verbindungen von mehreren Orten und zum Austausch von "Innereien" fähig. Diese "Innereien" sind wohl Positions-Schwingungen und / oder EnergieNiveaus, die für andere Orte / Positionen der benachbarten aktuellen RaumZeit entweder ansteckend oder abstossend wirken.

Kommt Ihnen das bis hierher bekannt vor?

Die Aktualität ist also - wenn *ich die bisherigen Forschungs-Ergebnisse ernst nehme - kein auf einem RaumZeit-Strahl fort-wandernder Bereich, von einem AnfangsPunkt zu einem EndPunkt strebend, sondern eine Welle, ein wandernder EnergieBereich / Aufmerksamkeit sBereich, innerhalb einer "Haut", von Ort / -en zu Ort / -en "fliessend", bewegt.

Die "Vergangenheit" und die "Zukunft" sind bereits bekannt.
Das bedeutet nicht, dass jede Entwicklung und jedes Ereignis schon feststeht, das bedeutet, dass die Möglichkeiten, z.B. die Anzahl der Orte einer Verbindung (Grösse), der Orts-Verbindungen (also des Aufbaus von Formen = innere Struktur) und der Schwingungs-Weiten (Licht, Farben), der wechselseitigen Beeinflussung (Gravitation, Reichweite) begrenzt sind.

Das DaSein ist eine begrenzte Vorstellung.
Keine besonders neue Erkenntnis. 

Kein einziger Hinweis ist bisher gefunden worden, dass auch nur irgendeine Grösse des DaSein ohne Anfang ist, also mit zumindest einer Grenze: dem Beginn.

Denn Sie werden *mir bestimmt zustimmen - und damit auch den bisherigen Forschung sErgebnissen -, dass die Un-Endlichkeit keinen Anfang hat. Das DaSein ist jedoch nur von einem Anfang her erLeb-bar.
Das Ende ist dabei offen, aber eben begrenzt.

Die RaumZeit ist eine begrenzte Grösse, sowohl in der Anzahl der Takte (Orte), als auch in den inneren Möglichkeiten (Schwingungen und Verbindungen).
Die Beschränktheit der RaumZeit ist mehr-dimensional und viel-zahlig und ein Ende davon ist nicht abzusehen.

Erkennen Sie den Witz darin?

Es ist, wie viele Menschen schon erkannt haben: die RaumZeit ist eine "Veranstaltung" der ÜbereinStimmung, der Selbst-Ähnlichkeit auf allen Ebenen, in allen Dimensionen. Jede Aktualität (jeder AufmerksamkeitsSchritt) der RaumZeit gleicht somit jeder vorhergehenden Aktualität fast bis auf Haar. Sie bemerken das "ZauberWort": FAST (Annähernd).

Ein Grund-Prinzip der RaumZeit und damit auch des DaSein ist die Symmetrie. 
Von Aktualität zu Aktualität ist häufig, fast immer, nur die Position innerhalb der RaumZeit verschieden, nicht aber der "Inhalt", also die Schwingung(en), die Verbindung(en) und die Reichweite.

Bis Jetzt wandert die Aktualität der RaumZeit, vom Inhalt (also auch uns erdmondlichen LebeWesen) kaum mit-entschieden, einfach so dahin. Und die Aktualität umfasst von Grösse (Niveau) zu Grösse eine verschiedene Anzahl an Orten. 

Das erdmondliche er-Leben (darin auch das Mensch) ist dabei eine mittlere Grösse. Die menschliche Aktualität beinhaltet also eine mittlere Anzahl an schwingenden Orten; einen mehr oder weniger klar umrissenen Bereich innerhalb der RaumZeit.

Die Aktualität von Galaxien-Gruppen umfasst deutlich mehr Orte und damit auch einen um viele Ordnungen grösseren Bereich innerhalb der RaumZeit. Für die Ebene der Galaxien-Gruppen laufen somit die Vorgänge dieses Sonnen-Systems, in dem auch wir Menschen existieren, in einer enormen Geschwindigkeit ab. In etwa so rasend schnell, wie von der menschlichen Ebene aus, die Aktualität auf Molekülniveau abläuft.  Somit ist also auch die Aktualität beschränkt. Die Symmetrie, Sie wissen.

Die Erkenntnis der jetzigen menschlichen Aktualität ist eine ganz bedeutende, eine, die kaum zu unterschätzen ist, aber von den allermeisten - leider, bis jetzt - nicht geschätzt wird.
Sie lautet: Auch der Inhalt des DaSein ist vom Potential her fähig die Richtung und somit die Entwicklung des DaSein mit-zu-entscheiden.
Der Inhalt ist dazu fähig, aber bei weitem noch nicht in der Lage, oder auch imstande.
Das ist schade, oder ist es eine Schande. Sie entscheiden das mit-, oder wollen Sie es weiter die jeweils ander-Es entscheiden lassen? Kann ja SEIN?

Sie merken, das SEIN ist voller Fragen.
Bisher können Wir sie nur nicht beantworten, leider, weil viel zu wenige wissen.
Das DaSein ist bis Jetzt fast reiner Glauben, bis auf ganz ganz ganz wenige Ausnahmen.
Sie zählen nun auch dazu.
Oder wollen Sie weiterhin Glauben?
Ist ja nur eine Frage. Eine harmlose noch dazu.

Soll *ich jetzt hier noch ein Bildchen einstellen?
Ist jetzt meine AbschlussFrage. Ja, habe *ich entschieden, wie Sie oben sahen.
Also *ich sag's Ihnen, dieses Fragen hört wohl nie auf!
Aber davon hatte *ich es ja hier schon.
Ich mach jetzt trotzdem Schluss.
Leben Sie wohl.