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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Pluripotenz

Ein kleiner Tagebucheintrag: Die Forschung geht weiter.

Die Leses wissen vielleicht, dass jedes von Ihnen aus einer Keimzelle entwachsen ist. Schon alleine das, ist eine faszinierende Leistung des DaSein (Natur), aber für mich noch faszinierender ist, dass diese eine Zelle dazu in der Lage ist, einen kompletten Organismus (Körper) mit all den tausenden verschiedenen Zelltypen zu entwickeln, die ein Körper benötigt, um in der erdmondlichen Spezial-Umgebung zu übesLeben. Aus einer einzigen winzigen Zelle entwächst all die Verschiedenheit und Grösse eines so komplexen EsLebe-Wesens, wie es zum Beispiel auch ein Mensch ist. Noch unfassbar, noch unbegreifbar, für *mich wenigstens, aber bereits länger erkannte Wirklichkeit. Näheres zu dieser ersten noch undifferenzierten aber höchst potenten (pluripotenten) Zelle finden die Leses auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Embryonale_Stammzelle.

Alleine die Vorstellung des Mechanismus, der bewirkt, dass eine Zelle geteilt wird und während des Billionenfachen Teilungsvorgangs auch noch in tausende verschiedene Zelltypen ausdifferenziert wird; und das meist am genau dafür passenden Platz in diesem entwachsenden Organismus. Also Leberzelle zu Leberzelle und Hautzelle, um den Organismus herum und Herzzelle zu Herzzelle und Riechzäpfchenzelle zu Riechzäpfchen und so weiter und so fort, bis zum Beispiel *ich hier irgendwann in die Tasten kloppen kann.
Und ich kann Ihnen bestätigen, meine Eltern haben mich zwar irgendwie gezeugt, aber von all dem Drummherum und all dem was darIn passierte, hatten sie keinerlei Ahnung. Sie waren nur eine nützliche DurchgangsStation für mich und meine Geschwister. Und wir wiederum sind nützliche ...

Das DaSein ist noch viel zu kompliziert für ein Mensch-lein. Wie *mich.
Aber ungemein faszinierend!
Nun bin ich also auch Da.
Und entdecke, das Da.
Und frage: Was Da?
Ja, los, mach schon, antworte DaSein! Wozu das Alles?
Wozu bin *ich Da? Nur um eine Information weiterzugeben, um eine mögliche Varietät zu esLeben?

Aus einer einzigen winzigen Zelle! Abgefahren.

Und jetzt kommt das fast Neueste.
Die Forschung ist inzwischen soweit, die Mechanismen, sowohl der Teilung als auch der Ausdifferenzierung zu entschlüsseln. Wir sind also dabei Uns zu entdecken, von Anfang an, bis eben Jetzt. Wow! Interessant ist dann doch die Frage: Was dann?
Denn, wenn Wir wissen, wie es geht, können Wir auch gezielt verändern.
Die Leses wissen, dass *ich hier grosse Zweifel daran habe, ob es nötig oder sogar gut wäre Uns EsLebeWesen aufzugeben und eine Kleinigkeit in und von Uns vorher in Maschinen ein zu bringen, wie es die sogenannten Transhumanisten fördern und fordern. Wie *ich finde, in ihrer grenzenvollen Ängstlichkeit und Kleinlichkeit, aber das ist ein anderes Thema.
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Kleines "Makroskop" auf dem
Insulaner in B-Schöneberg
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Nun hat also ein japanischer Forscher einen Mechanismus entdeckt, aus einer bereits ausdifferenzierten Zelle, also beispielsweise einer Epidermiszelle, wieder eine pluripotente Zelle zu entwickeln. Faszinierend! Also quasi eine Rolle rückwärts.
Der Forscher ist Schinja Jamanaka (http://de.wikipedia.org/wiki/Shin’ya_Yamanaka), Er hat die Entdeckung 2007 gemacht und bereits 2012 dafür den Nobelpreis erhalten. Das Verfahren, das Er mit-entwickelt hat, erzeugt sogenannte iPS, also induzierte pluripotente Stammzellen (http://de.wikipedia.org/wiki/Induzierte_pluripotente_Stammzelle).
Können die Leses die Reichweite dieser Entdeckung erkennen? Wobei auch klar ist, dass das Verfahren noch längst nicht ausgereift ist und bis heute nur an Mäusen und einzelnen menschlichen Zellen getestet ist, aber der Anfang ist getan. Aufregend!

Inzwischen ist die Forschung soweit aus ursprünglichen Hautzellen Herzzellen zu erregen, ja erregen, denn Hautzellen pumpen nicht, Herzzellen pumpen. Und das haben diese Hautzellen getan, nachdem sie durch die "Gabe" von den benötigten/passenden Genen und den daraus entwickelten Proteinen zu Herzzellen, also besonderen Muskelzellen, umgeformt waren.
Mir bereitet das keine Angst. Es erregt Hoffnung in mir. Jedes bisschen "NeuLand", das Wir betreten, baut die Abhängigkeit und Unfreiheit in der Wir EsLebeWesen bisher stecken, ein weiters Bischen ab. Die Heilung so vieler Krankheiten (Krebs, Demenz, um nur zwei zu nennen) steckt auch in dieser Entdeckung. Klar birgt es auch Risiken, klar kann jede Entdeckung auch zu Unseren UnGunsten, zur Einschränkung oder sogar zu Verletzungen und Toten führen.
Punkt. Die Leses wissen, *ich befülle auch eine Blog mit Verantwortung, vielleicht ist das ja auch meine kleine Minimitwirkung, für eine vor- und um- und rücksichtige Forschung und deren Auswertungen zu schreiben.

Aber, diese Entdeckung ist vielleicht noch zu viel mehr imstande, als nur einen Zelltyp in einen anderen Zelltyp zu verwandeln, diese Entdeckung offeriert Uns die gesamte Rück-Entwicklung, von einem komplexen Organismus zu einem Ausgangspunkt. Können Sie ermessen, was da anklingt? Bisher ist jede Entwicklung unumkehrbar. Wenn ein Ereignis passiert ist, sorgt die RaumZeit dafür, dass es nicht mehr ungeschehen sein kann.
Was also lässt die Rückentwicklung einer bereits ausdifferenzierten Zelle zu einer quasi ES (embryonalen Stammzelle) in mir anklingen? Nein, keine Umkehrung der RaumZeit, das ist unmöglich! Oder?

Eines ist mir auf jeden Fall klar, wir Menschen sind ganz und gar abgefahrene EsLebeWesen! Und das sind Wir glücklicherweise nicht allein, ohne die enorme Menge an erdmondlichen Mit-EsLebeWesen, wären wir das nicht und könnten das nicht, was wir inzwischen können. Denn nur geborgen, also gut aufgehoben, in dieser erdmondlichen Gemeinschaft, können wir und dürfen wir das alles erforschen und uns Menschen in unseren MitGeschöpfen spiegeln und von Ihnen lernen. Das Zauberwort ist Bionik. Die Natur hält Uns den Spiegel vor, in dem wir Uns erst erkennen können und vor dem Wir Einander verändern dürfen. Demütigende Angst, oder auch die Einhalt gebietende Angst sind hier fehl am Platz.
Zur Vorsicht, zur Umsicht und Rücksicht und zur Nutzung von allen Erfahrungen bittende Angst ist wichtig. Das weiss *ich inzwischen, und fördere dieses Verhalten in *mir.

Das nur zur Transparenz.
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Noch ein winziger
Wissens-Partikel
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PS: Den Beitrag zum Markt-Geschehen kann ich erst Freitag weiter bearbeiten. Und übrigens, dass die Leses es nicht vergessen: Oliver-August Lützenich bin ein Dilettant. Nur so zur Erinnerung und zum zweifeln.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Sprech-VerGewisserung

Dabei ist die Frage, ob das folgende Zitat noch Jetzt gültig ist?
"Wissen wir denn überhaupt, was die Materie ist? Überhaupt nicht. Und was der Geist ist und was das Denken? Noch weniger. Was die Bewegung, was der Raum ist und was die Zeit? Ganz und gar nicht. Was die Wahrheiten der Geometrie sind? Wir wissen also eigentlich überhaupt fast gar nichts. Und doch: Wie viele Bücher gibt es, deren Autoren alle vorgeben, irgendwas ganz gewiss zu wissen! Was mich betrifft, so verstehe ich nicht, weshalb die Leute überhaupt noch lesen, wenn sie dabei doch nichts begreifen."
Denis Diderot am Schluss des: »Brief über die Blinden, zum Gebrauch für die Sehenden«, publiziert 1749.

Und was ist überhaupt: das Sprache?
Vielleicht ist es ja sogar gut, dass ich bis jetzt kein Buch gelesen habe, indem diese Frage bis hinein in den Kern oder, wenn Sie so wollen - ganz Gravitativ -, bis auf das Fundament hinunter, erklärt, erörtert oder sogar längst geklärt wurde. Von Noam Chomsky zum Beispiel, kenne ich nur die "zeitdiagnostischen", die politisch-kritischen Artikel und einige wenige Veröffentlichungen zu mathematischen und informatischen Themen, mit den Werken zur Linguistik und Sprachphilosophie bin *ich nicht vertraut.
Und das schreibt ein-Es, das einen Blog zur und um die Sprache herum betreibt!? Ein seltsames Bekenntnis der UnKenntnis, aber ... Es gibt da ein kleines Bedenken in *mir, meine menschliche Natur der Gefolgschaft und des Nachplapperns; *ich denke öfter: "wenn es ein Thema gibt, das *dich wirklich (brennend) interessiert, dann vermeide die Urteile und Bewertung von sogenannten Koryphäen und VorDenkes und Meistes und sonstigen von allen Seiten Hochgelobten", weil sonst übernehme *ich einfach, weil das eben einfach ist.
Das Philosophie ist *mir nicht so (brennend) wichtig, wie das Sprache es ist. Warum? Vielleicht, weil ich spreche und nicht "philosophe".
Irgendwie wohl auch, weil ich das Philosophie für eine EinLagerung des Sprache[n] achte. Sprache könnte Alles erfassen, wonach die Philosophie fragt. Sprache ist für *mich mehr als Fragen und Antworten finden. Deshalb habe ich gerne und viele Werke der Philosophie gelesen, viele sogar mehrmals. Und habe dabei auch auf das Sprache des Philosophen geachtet. Aber Werke zur Sprache und deren Entstehung und Sinn - falls es so einen dafür gibt? - und Zweck - falls es einen hat? - habe ich nur in Kritiken/Rezensionen also oberflächlich mitbekommen. Kann ich also trotzdem ein wenig in Sprache zur Sprache kommen und sogar in das Sprache das Sprache begründen und beurteilen?

Jed-Es SprachForsches und darumherum wird denken: Nein.
Ganz klar. Das - *ich - hat keine Ahnung von das (der/die) Sprache, es verhunzt sie bestenfalls, oder schwadroniert ungelernt herum. Ja, klar, das tue *ich. Ob *ich trotzdem dabei dem Kern oder dem Grund näher komme, oder es sogar berühre, überlasse *ich dem Urteil des Leses. Muss *ich ja sowieso, ist also nur logisch.

Erstmal DaZwischen ein gestriges Bild:
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Herbst-Baustelle, an der
ColumbiaHalle.
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Das Sprache?
Das deutsche Mann hat das Sprache früher wohl gerne den Frauen überlassen, weil, warum sonst ist das Sprache im Deutschen eine Sie? Ach, egal, der oder die, was ausser ein paar ErLebewesen ist geschlechtlich organisiert, ..., allerdings, wenn ich an die Grundlagen des DaSein denke und dabei vor allem an die Polaritäten, dann könnte ich fast schon auf die Idee kommen, dass die Geschlechter auf dem + und auf dem Minus der materiellen Grundlagen des DaSein aufbauen, oder etwa nicht?
Aber zurück zur Geschlechter-Diskussion.
Für mich hier nicht mehr, *mir ist das ganze Geschlechtergetue auch in das Sprache inzwischen zu eingeengt: Der Baum, die Strasse, der Mond, die Sonne, der Asphalt, die Sonnenblume, ... so ein Blödsinn, warum kompliziert machen, wenn es auch einfach geht?
Das erkennt Selbst-verständlich ein-Es erst, wenn es mit anderen Sprech-Arten in Kontakt kommt und bemerkt, Mensch!, die sprechen und formulieren ja ganz anders und Sie benennen die Dinge und Lebewesen auch ganz anders? Seltsam!
Geht also auch anders. Aber dann kommen all die Bequemen und Festhalter und mokieren das Fremde. Nein, bloss keine Änderung, selbst wenn das Ergebnis eine Vereinfachung und ein mehr an Genauigkeit und Kompetenz bringt. Nein, das wollen die Engstirnigen und Bequemen, die "SprachSchützer und -innen" nicht, weil ... ? Tja, das begründen Sie mir doch mal bitte; und keine Phrasen mit Tradition oder Geschichte und Dichtern und Denker und sonstigen Vergangenheiten und bequemlichen Gewohnheiten vornewegg.

Nur eine stimmige Begründung, warum ausgerechnet die deutsche Spreche bleiben muss, oder auch die englische Spreche oder die chinesische oder suaheli, oder sonst eine Spreche, denn keine - wenigstens weiss *ich von KeinEs - Sprache ist bisher ausgereift und weit genug, uns Menschen, die Wir sprechen, passend zu informieren, richtig zu Unterscheiden, genau zu deuten, auf das, von was gesprochen wird, oder uns Menschen sogar aus der UnKlarheit und der Orientierungslosigkeit und aus noch etlichen anderen Beengungen und Hindernissen zu befreien. Was das Sprache als Potential, also als Möglichkeit sehr wohl enthält. So fühle und spüre *ich das bis Jetzt.

Und mir ist doch klar, das Sprache ebenso in einen steten Wandel eingebunden ist, wie AllEs und All-Es im DaSein, also, vielleicht, wenn *ich hier lange genug DaBin, werde auch *ich noch einen Wandel in das Sprach[en], hin zu mehr Genauigkeit und besserer Präzision und präziserem Werkzeug-Gebrauch, erLeben. Vielleicht, aber eher nicht.
Jedoch, ich befürchte, das interessiert k[aum]ein-Es, das bemerkt vielleicht auch kein-Es, was für ein Potential das Sprache ist, aber wo das Sprache auch zu schweigen hat, weil dazu schon alles gesagt ist, oder jedes Geräusch, auch wenn es nur im stillen Denken stattfindet, unangemessen ist, weil zu laut oder falsch.

Wir wachsen so in das Sprechen hinein, und wenn ein-Es Glück hat, bekommt Es mehr als eine Sprech-Art geboten, und hat es damit leichter auch mehr Sprachen zu erlernen, allen ander-Es fällt es schwerer, *mir zum Beispiel.
Und dann gilt es, mit das Sprache auszukommen, in einem DaSein mit so enorm vielen Verschiedenheiten schon von nur eines Selbst, ein Krug, zum Beispiel ist enorm viele Formen und Farben und Grössen, aber nur ein Wort. Ist das Effizienz oder ist das eine WahrnehmungsSchwäche?

Das Mensch.
Als Mensch nehme ich die Verschiedenheiten des Menschen auch nur zu einem geringen Prozentsatz, vielleicht sogar nur zu Promille, wahr. Also sogar als Internes, fällt es das Mensch schwer, die vielen Verschiedenheiten des Mensch-Seins wahrzunehmen und es "ent-sprechend" zu benennen. Da wird dann von Schwarz und Weiss herumgedumpft, verzeihen Sie bitte, wenn das zu provokant klingt, aber wie kann ich diese Farben- und Formen- und Verhaltens-Blindheit des Sprechens vonEinander, so benennen, dass es dem nahe kommt: stimmig zu sein. Reichen Uns diese wenigen Schubladen, um den weitest verbreiteten Nationalismus, Faschismus und sonstigen Gruppismus aufrecht zu erhalten? Eindeutig Ja. Dafür reichen Uns zwei Farben für die Menschheit.

Deutsch. 
Sie kennen vielleicht dieses "Running-Gag" von *mir: Was ist Deutsch-Sein? Tja, was?
Derweil bin Oliver-August Lützenich ein Deutsch-Es. Ein deutsches Mensch. Allerdings ohne zu wissen, bitte: ohne stimmig und konkret und fertig beantwortet zu wissen; was das für mich bedeutet? Behütung zum Beispiel? Oder Schutz vor den Feinden, den ... Setzen Sie hier gerne einen Feind des Deutschen ein, falls Sie eines kennen. Früher waren das gerne die "Franzosen" oder die "Russen".

Ja klar, für uns inzwischen ziemlich bewegungslos auf irgendwelchen Landstücken fest gefrorene Menschen, ist das Nachbar öfter gerne das Feind, das auf "mein" Stück vom Kuchen übergreift. Aber das KRIEGen sie nicht!
Deutsch ist also ein-Es, das auf einem nur Menschen [er]kenntlichen Stück Erdkruste mit dem nur Menschen kenntlichen Namen "Deutschland" geboren wurde oder die Genehmigung erhalten hat, das Ich als "Deutsch" zu bezeichnen.

Sie bemerken, dass *ich das schon in die Geschichte einbette, meinen kleinen gewagten Furor hier. Mir ist schon klar, dass das gute Gründe hatte, so wie es ist, dass also dieses Stückchen Kruste in dem Planeten Erde Europa bezeichnet wird und nicht "jehfg", oder auch "kjhöä", und das ein kleiner Bereich darin heute "Deutschland" genannt wird, oder auch Germany oder Allemangne oder ... Viele Namen für eine der vielen Unbeweglichkeiten die wir Menschen inzwischen erreicht haben.
Die Kraniche haben in Brandenburg gerade Station gemacht, ein kurzes Päuschen, bevor es weiter in Richtung Süden geht, der Düsterkeit und Kälte des Nord-Winters etwas zu ent-fliegen. Was wissen die Kraniche von Europa? Sie fliegen drüber hinwegg, ohne Pässe. Und scheissen dabei ungerührt in die Landschaften hinunter. Und viele von Uns schauen dem Treiben dieser Kraniche begeistert zu und fotografieren was das Zeug hält, um dann wieder in die warmen Häuschen oder auch Wohnungen zu gehen und die folgende Düsterkeit mit Tee und Süsskram und Weihnachten und Konsumrausch und Fasching und ... irgendwie durchzustehen.

Die Kraniche waten derweil irgendwo im Süden in irgendeinem noch schönen See herum, weil, noch können die das so einfach, aber wir Menschen machen denen das ErLeben schwer und immer schwerer, weil die so ohne Pässe einfach so herumfliegen, wie sie wollen, das geht nicht. Also legen wir die Seen trocken oder reissen die Erde auf, weil wir die Freiheit des Anders-Sein kaum ertragen können. Oder?

Ist ja nur so eine Idee, dass, wenn Wir einander besser versorgen und freundlicher zuEinander umgehen und offener aufEinander zugehen, dann könnten Wir auch die allzu engen Grenzen wieder aufheben, denn die haben Wir doch erst vor gar nicht so langer RaumZeit erst aufrRichten müssen, um vorEinander Schutz zu haben und gegenEinander in die Konkurrenz der Märkte einzutreten. Aber, wenn Wir Alle gut versorgt sind und weiter gehend frei sind, als Wir es inzwischen schon sind, dann könnten Wir doch auch sicherer verreisen und Einander dort ausruhen oder arbeiten, wo es ein-Es gerade gefällt. Und Eines ist wenigstens *mir hier klar, das wird nicht für Jed-Es dasSelbe Plätzchen und dieSelbe Richtung sein, weil Wir dazu einfach schon zu verscheiden sind; weil *ich hier, bleib vielleicht sogar gerne hier, auch wenn *ich woanders hinziehen könnte, aber nur so.

Weiss, Schwarz, Asiatisch, UrEinwohner. Mensch ist inzwischen so weit, das zu erweitern.
Die Mittel dafür hätten wir.
Hätten wir Menschen inzwischen fast schon erfunden und auch erarbeitet, die Lasten des Früher und des Tieres, die Uns an- und aufgeprägt wurden, zu verändern. Und zwar- ganz wichtig! - Selbst-entschieden. Also eine gewaltige und überaus bedeutende Änderung zu früher, aber das bedeutet, das Wir ...

Bis hierher, erst mal. Falls Sie bis hierher durchgehalten haben: Danke.
Das klingt immer ein wenig belehrend oder fingerschwingend, mag sein, jedoch ist *mir hier völlig klar, dass Wir bis Jetzt das Allerbeste aus den Anlagen und Umständen machen, in die Wir hineingezeugt wurden, vom DaSein, oder Was auch immer.
Oliver-August Lützenich bin nach reiflichen VerGleichen und hinspüren froh ein Mensch zu sein, so ein Mensch, wie die Leses, und ich bin sogar ein wenig froh hier in Europa gezeugt worden zu sein, obwohl das ja schon ziemlich gewagt ist, das zu schreiben, auch wenn es keinerlei Qualitätsaussage ist, sondern nur eine des Vergleichs mit anderen Gegenden und Umgangsformen des Menschen. Die Friedlichkeit und kleine Offenheit hier behagt mir aber besser als woanders, aber das könnten Wir ja ändern, oder? Ändern, dass wir Menschen Alle anders mitEinander umgehen. Was wollte *ich noch schreiben? Ach ja, *ich schreibe noch einen kleinen Artikel in dem ich zusammenfassen werde, was für mich Sprache genau ist und worauf es basiert und wohin die Richtung gehen könnte. Was weiss *ich schon, aber vielleicht hilft es wenigstens *mir dabei, diese Welt und das Drummherum und *mich besser zu verstehen, *mich und Sie ernster zu nehmen, und in *Selbst-Entschiedene Richtungen zu erweitern.
Ein besseres Verständnis von ein-Es oder auch Etwas hilft ja oft schon um Vertrauen und auch ein wenig Mut für ein paar oder auch nur einen weiteren Schritt zu erregen.

A pro pos "erregen":

Das nun Folgende ist von *mir; *ich hatte es in dem Beitrag "Vor-ver-ant-Wort-ung" im Verantworten-Blog schon mal eingestellt und nun, weil es für *mich immer noch aktuell ist (siehe den Beitrag "VorWeise" hier in der SprechLichtung), noch ein wenig "modernisiert".
Das einzelne Selbst ist eine Schöpfung.
Ist das DaSein eine Schöpfung des? SEIN? Könnte sein?
Die Verantwortung ist eine Möglichkeit des Verhaltens im DaSein.
Eine bisher ungenutzte Möglichkeit des irdmondlichen DaSein. Soweit *ich weiss.
Die Verantwortung ist bisher nur ein Wort. Mit guten Ideen drinn, fast ohne Konkretes.
Was bisher von Verantwortung spricht, meint meist Schuldzuweisungen im Nachhinein.
Wo doch die Haupt-Idee der Verantwortung vom VorHinein spricht, vom VorHandeln, vom Wissen in der Wirkung einer Handlung, von der Ahnung der Konsequenz einer Handlung, die dadurch erst zur Handlungs-Weise wird.
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Wo doch die Haupt-Idee der Verantwortung nicht davon spricht [einen] Schuldige[n] zu benennen, etwa eines "Verantwortliches", das dann den "Hut" nehmen muss, wenn die Geschädigten, die Verletzten, die Toten und Tätes stets bereits passiert sind.
Wenn doch die Haupt-Idee der Verantwortung davon kündet, dass ein-Es oder eine Gruppe vorher genauestens, nach aktuellem Erkenntnisstand prüft/prüfen, was eine Handlung bewirkt, ohne das Risiko von Fehlern und falschen Schätzungen dabei auszuschalten, denn der Zufall ist nicht auszuschalten, oder auch das Zweifel, aber weitgehend. Oder eben so weitgehend, wie ein-Es möchte, ohne das Ander-Es Schmerzen zu bereiten.
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Was aber wohl die Haupt-Ursache für das Fehlen der Vorprüfungen und der Wissens-Verwendung als Standard für das Verantwortung ist, sind die fehlenden Ziele, Pläne und Wünsche für das persönliche oder das Gruppen-Handeln.
So lange einfach nur situativ, spontan, von den persönlichen GrundBedürfnissen gefordert und gelenkt oder von den aktuellen Verhältnissen und Umständen erzwungen, also mehr oder weniger triebhaft gehandelt wird, bleibt das Verantwortung eine blosse Idee und die "Verantwortung" das Wort für eine bloss[e] nachträgliche Schuldzuweisung in Folge von verantwortungs-losen MissHandlungen aller Art.
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Das einzelne Selbst ist eine Schöpfung.
Das Einzeln-Es mit Selbst-Verantwortung ist eine Neu-Schöpfung.
Zu dem Selbst gesellt-s ich als Vor-Wort die Verantwortung hinzu.
Die Zukunft ist ein verantwortliches Selbst?
Verantwortungs-Selbst.
Zweifel-los?
Zum Schluss:

"In einem einzigen Tag kann ich hundert verschiedene Physiognomien haben, je nachdem, womit ich gerade zu tun habe. Ich kann heiter, verschattet, träumerisch, zärtlich, brutal, leidenschaftlich, enthusiastisch sein. Aber niemals bin ich derjenige gewesen, als den Sie mich da gesehen haben."
Denis Diderot, 1767, in einem Billett an den Maler Louis-Michel van Loo.

Dito.

Montag, 14. Oktober 2013

VorWeise

NachWeise, HinWeise, VerWeise, UnterWeise, Ab-Weise, SprechWeise ...

Ist ja nicht so, dass *ich nicht erschrecke oder auch hocherfreut bin, bei der Tatsache, dass *ich Mensch bin, also alles das, was ich in vielen Beiträgen beklag[t]e oder als Grösse bejubel[t]e, auch Selbst bin.
Ja, Oliver-August Lützenich bin unwissendstes Massen-DaSein und klügster Selbst-Gänger, von Weise jedoch leid[er] noch ein gutes Stück entfernt, obwohl *ich seit langem daran arbeite.

Und das ist doch wohl das erreichbare Ziel aller MenschHeit: Weise zu Sein, oder etwa nicht? Vielleicht ist auch das heimliche Ziel aller MenschHeit als Pöbel zu enden, könnte ja ohne Weiteres auch sein?

Was ist Weise?
Ist dann ja wohl die erste und berechtigste Frage, weil ohne zu Wissen, was Weise ist, brauche *ich es doch gar nicht erst anzugehen, oder auch einzunehmen. Schliesslich könnte das Weise-Sein ja auch schmerzhaft Sein oder sterbensLangweilig oder gar tödlich?
Also, *ich hier kenne keine[n] Weisen, auch wenn ich weit zurücklese, entdecke *ich keine Weises, weder weibliche noch männliche noch asexuelle Weise.
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Ein Bild von Heute (14. Oktober 2013)
Columbiadamm Richtung Platz der
Luftbrücke. Baum-Weise, denn
das DaZwischen bleibt Frei.
Fast! Oder ist das etwa
Nicht - Weise?
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Das ist etwas bedrückend, weil somit ein VorBild, oder auch ein VorWeises fehlt, also woran soll Ein-Es dann orientieren, wenn eine Richtung fehlt, weil sie vorenthalten wird?

Auch wenn jede Menge Menschen behaupten und behaupteten weise zu sein, oder ein-Es zu [er]kennen, das Weise ist, so sind *mir hier diese "Weisen" Fremd, oder *ich erkenne Sie nicht. Auch, wenn *ich Sie kenne, so erkenne *ich in Ihnen keine Weise, von Weisheit keine Spur, obwohl *ich hier eine geradezu riesige Menge an Menschen kenne, deren Klugheit ausgezeichnet ist und *ich diese auch voll an-/erkenne.
Vom ersten Mensch, das das Feuer als Werkzeug erkannt hat, über das Mensch, das es geschafft hat das Feuer künstlich (erst-menschlich!) zu erzeugen, über das Mensch, das als erstes einen Keil aus dem Stein erkannt oder gehauen hat, bis zu ..., setzen Sie bitte irgend-ein-Es aktuelles "Genie" oder NobelPreisträger oder auch Volksweisen ein.

Was ist ein eindeutiges Kennzeichen für Weise oder auch Weisheit?
Verantwortliches Handeln.

So, wie Oliver-August Lützenich diesen Begriff anfülle und somit auch bemesse (siehe dazu *meine Beiträge im Verantworten-Blog) ist das eine Richtung und ein Ziel im DaSein, das noch Kein-Es erreicht hat, weil bislang dazu noch die Mittel fehl[t]en.

Bisher frag[t]en wir Menschen nur jeweils im Nachhinein "nach" der Verantwortung oder dem/den Verantwortlichen. Im Vorhinein wird das bereits vorhandene Wissen und die bereit erlebten oder erlittenen Geschehnisse (Erfahrungen? Mir bereitet dieses Wort Probleme, weil das ..fahr[en]..... darin so komisch klingt!? Sammelt ein-Es nur Wissen und Erlebnisse indem Es fährt, oder kann ein-Es die "Erfahrungen" auch Ergehen oder Erstehen oder Erliegen (hihihi: den Erfahrungen erliegen), also Ergehungen sammeln, Erstehungen oder Erliegungen machen? Ich machte heute eine schöne Erliegung, es war ein Traum, ein schöner noch dazu. Darin schien die Sonne und die Hummeln flogen und Wir Menschen hüpften alle fröhlich über Wiesen und Felder dahin ... aber dann war der Traum plötzlich zu Ende, weil ich dann die AufErstehung des Weckers erlitt, um danach, nach ein paar Schrecksekunden und ein paar erlegenen SchläfrigkeitsMomenten, die Erstehung des Zähneputzens genoss, weil danach tue ich umso gerner die Erküssung mit meines Liebst-Es (wie lange spielt das Geschlecht noch so eine RIESENÜBERrolle? Ist doch inzwischen eine Frage wert, oder ist das nicht klug?) geniessen und danach folgt regelmässig die Erarbeitung meines Lohnes, und so weiter und so fort ... ). Wo war *ich stehengeblieben? Ist ja wieder eine Riesen-Klammer geworden, also noch mal von Beginn an:

Im Vorhinein werden die bereits erlebten und erlittenen Geschehnisse - sowohl persönlich wie auch Allgemein - und wird das bereits vorhandene Wissen nur sporadisch - aber meist nicht - genutzt, um die Folgen/Wirkung von Handlungen weitgehend vorab ein zu schätzen. 
Das gelänge bis auf ein paar Promille oder sogar weniger genau, eben weil das Chaos und die Zufälligkeit in ALLES und ALLEM enthalten ist, also werden die 100 Prozent nie erreicht, aber fast.

Doch die Verantwortung ist Uns (auch das Mensch) bisher noch vorenthalten worden, denn Sie ist ein absolut phantastischer VorGang, eine HandlungsWeise die so enorm viel mehr Erlebnisse und andere Möglichkeiten der Selbst-Bewegung und Selbst-Erregung und Selbst-Verbindung zu bieten hat, als wir Menschen bisher erahnen.
Leid-er.

So stöpsle auch *ich hier so dahin, so Orientierungslos, weil einfach die VorBilder fehlen. Besonders eben ein-Es, das verantwortlich handelt. Denn, daran könnte Mensch doch endlich Orientierung finden, wo wir Menschen auch hin-entwickeln könnten.
Konjunktiv bitte.

Weil, muss ja nicht sein, gibt ja noch jede Menge anderer Richtungen, auch zur "Hölle", die wir Menschen auch noch eingehen, oder auch einfahren könnten. Vielleicht ist ja das eher die Richtung auf die Wir aktuell zuentwickeln, so dahin.
Die Verantwortung immer nur Hinter Uns lassend.
Weil, nachher ist immer Ein-Es Schuld;
und vorher will es kein-Es sein.
Seltsam, aber so isses.
Oder?

So warte *ich bisher vergebens auf das Weisheit, weil kein VorBild oder auch VorMensch voran geht, dort hin, wo das Verantwortung zu [er]finden ist. Orientierungslos.
Weil alle Richtungen, die *mir bisher vorgelebt wurden und werden, sind *mir irgendwie unangenehm eng und somit so wenig WEIT; und eng bin Oliver-August Lützenich Selbst, dafür brauche *ich kein VorBild mehr, oder einen VorMenschen.
Oder ist Ein-Es da Draussen für-s ich vollverantwortlich?
Könnte ja sein, *ich kenne daDraussen ja so wenige?
Bis Heute wenigstens. Mehr wäre *mir lieber.
Aber Schluss Jetzt, für Heute.

Übrigens, aber nur für die Leses, die den gestrigen Beitrag im Verantworten-Blog mit dem Titel: David Foster Wallace und Heute, gelesen haben, *ich habe dem Beitrag ein heute aufgenommenes (Beweis-)Foto hinzugefügt, super!, also, wenn Sie Lust haben, dann klicken Sie noch mal "hinüber".

Sonntag, 13. Oktober 2013

Stil-ErLeben mit Libellen

Schauen Sie doch, habe ich dann gesagt, woraus wir ErLebewesen sind, was es dazu Alles braucht, dass Wir sind und das tun können, was Wir tun können; und jetzt frage ich Sie, glauben Sie im Ernst, dass das AllEs und All-Es nur purer Zufall ist, eine der statistisch möglichen Varianten der gigantischen Zahl an Möglichkeiten die ES gibt?
Es nickte zweifelnd. Es ist Mathematik-Es und kennt die Statistik[en] genau. Wissen Sie, fügte ich nach einer kurzen Pause noch an, diese Frage zu klären, also die Antwort auf die Frage, ob Wir (das DaSein und darIn auch die erdmondliche Lebendigkeit) eine statistische Wahrscheinlichkeit sind - in der enormen Endlichkeit des SEIN -, oder doch ein Wollen, die Konkretion einer Idee, oder ein Wunsch, das ist doch eine schöne Aufgabe.

Und ich gebe dieser Versuchung (und Sie wissen, wie gefährlich das ist) gerne nach.

Auch das ist ja nun wahrlich kein neues Projekt, sondern ist fast so lange schon befragt, wie es in der erdmondlichen Lebendigkeit Platz zum Fragen gibt. Also schon seeehhhr lange. 
Das Mensch ist NICHT das einzige ErLebewesen, das diese Frage[n] stellt, das ist eine noch typische Anmassung und auch Überforderung der partiellen UnWissenheit.
Die meisten und darIn die klugen NaturForsch-Es wissen, dass das Mensch diese Frage[n] im GleichKlang mit allen anderen Mit-Lebewesen stellt. Sie brauchen da nur die Bionik nehmen und staunen, was in und neben Uns Lebewesen an Schönheiten, Techniken, Effizienz und Phantasie bereits DaIst!

Das Mensch läuft diesen Entwicklungen noch staunend hinterher. Nur ein Beispiel: Geckos (Gekkonidae: http://de.wikipedia.org/wiki/Gecko) sind meist nachtaktive klein-Echsen, die auch Nachts Farben unterscheiden können (Katzen können das nicht), aber das staunenswerteste ist die Art der Verbindung von deren Füssen mit dem jeweiligen Untergrund. Geckos sind an den Ballen und Zehen so winzigste Härchen (nur etwa 200 Nanometer Durchmesser), dass Sie mit den Oberflächen der Materie über, an oder auch unter, das Sie laufen, mit elektromagnetischen Kräften (van-der-Waals-Kräfte: http://de.wikipedia.org/wiki/Van-der-Waals-Kräfte) Halt finden. Und dieser Halt ist so fest, dass Mensch einem kopfüber an der Zimmerdecke "hängenden" Gecko noch 25 Kilo Gewicht anhängen könnten, ohne dass das Gecko fallen würde. Und das bei einem Tier, das nur ein paar hundert Gramm wiegt.
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Hatte ich schon mal eingefügt, aber ...
Unsere Heimat ist zu schön!
Das verlangt viele
Blicke
.
In allem, was Mensch bisher entwickelt hat, ist auch unsere Grobschlächtigkeit, fehlende Umsicht und Dummheit (ist geringe Gefühls- und GespürWeite, darin auch das Wissen von der Fülle im DaSein und dem Mangel an Selbst-Sein im DaSein) enthalten. 
Das DaSein verschwendet nichts und müllt nichts zu.

Schauen Sie dem Flug einer (Blauflügel-Pracht-)Libelle zu (Wissenschaftlicher Name Odonata: http://de.wikipedia.org/wiki/Libellen), betrachten Sie den Aufbau von Pflanzen und deren Energie-Aufnahme (Fotosynthese), beobachten Sie die Organisation von Termiten-Gruppen; und die Überheblichkeit, zu der viele Menschen hinneigen, sinkt von mal zu mal zu mal zusammen und langsam beginnt das Mensch zu erkennen, dass Es ein Bereich darIn ist und nicht mehr Sonderling, als jedes anderes ErLebewesen.

Je mehr ein-Es von dem Wirken und den AusFormungen innerhalb des DaSein weiss - und das betrifft auch die GrossVorgänge im Universum, also die Entstehung von Materie, von Licht, die Wirkungen der Kräfte (von den KernKräften bis zur "dunklen" Energie) die Organisation von Galaxien und die Filamente, die die Galaxien im Universum bilden - umso bescheidener ist ein-Es da und umso weniger gilt das Bohai, dass das Mensch um seine Anwesenheit und seine Entwicklungen noch macht(!).
Das Mensch ist Keine Ausnahme, Es ist eine Regel.

Bescheidenheit ist Klug, das erlernen wir Menschen gerade.
Noch neigen wir in der Masse der beengenden Angst und dem geräuschvollen Getümmel zu. Aber wir machen das Beste aus unseren Anlagen und den Möglichkeiten, die das DaSein auch (!) uns zur Verfügung stellt.

Mit diesem Hintergrund könnte ich öfter nur leise lächeln, wenn ich die Versuche spüre, die Geschöpfe und Entwicklungen des DaSein (Natur?) und deren jeweilige Besonderheiten nachzubauen: Prothesen, Roboter, Infrastruktur, Maschinen oder auch die Organisation von Klein- und Gross-Gruppen.
Könnte!
Weil diese Überheblichkeit des AbLächelns, unseren ernsthaften Bemühungen und Handlungen, unser WeiterErLeben zu sichern und unser ErLeben hier friedlich zu gestalten, nur Hohn sprechen würde.

Das Mathematikes schweifte nun etwas ab und ging dann gemächlich.

Es bleibt die Erkenntnis, dass wir Menschen nachbauen, schlicht und einfach, so wie Wir eben bis Jetzt auch Nachdenken, nachdem Wir etwas getan haben, weil ein Vorausdenken noch in der Warteschleife hängt. Das gelingt eben erst dann, wenn ein gewisses Mass an GefühlsWeite und DaSeinWissen vorhanden ist.

Bestimmt sind schon ein paar von Uns in der Lage voraus zu denken, weil Sie weit Fühlen und sehr viel Wissen von-s ich und vom Drummherum, allein, es sind seeehhhr wenige.
Leuchttürme.

Aber die Masse ebnet diese wenigen ein, behindert sie passiv und auch aktiv (bis hin zu massiver Gewalt), weil sonst das interne Band zerreissen würde.
Das Mensch ist ein begrenzter Bereich innerhalb der irdmondlichen ErLebendigkeit, dieser begrenzte Bereich in Formen und Farben und Verhaltensarten (Kulturen), kennzeichnet das Mensch. Aber so, wie alle Bereiche im DaSein nach allen Richtungen mehr oder weniger offen sind, sind auch die Grenzen, die das Menschheit als Spezies kennzeichnen (Biologisch, Physisch, Mechanisch und Phantastisch), entweder erweiterbar oder auch flüchtbar. Das ist fast Jed-Es von Uns klar, zumindest tun Wir es beständig.
Nach Aussen und gerne in und über ander-Es hinwegg. Seltener auch im Innen.

Als ganze Spezies, könnten Wir den Bereich, das den Mensch als Mensch kenntlich macht, auch erweitern, Selbst-Verantwortlich und Selbst-Bewusst und Selbst-Entscheidend, als einzelnes könnte ein-Es nur flüchten, wenn -Es mehr möchte, als Mensch bis Jetzt ist.
Das Sterben ist Nicht flüchten oder innerhalb der Lebendigkeit verändern!
Das ist soweit auch schon klar.
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Blauflügel Pracht-Libelle
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Bisher ist - aber das gilt nur, soweit *ich hier das mitbekomme - noch All-Es Mensch ist Mensch. Die Flucht ist noch kein-Es gelungen, das Band hält.
Noch.
Denn, vergleiche ich das Mass an Gefühls-Breite und Spür-Weite IN und Zwischen uns Menschen und den vielen Menschen-Gruppen, ist die Verschiedenheit bereits enorm.
So enorm, dass das Band in und zwischen Uns bereits gefährlich knirscht.
So empfinde Oliver-August Lützenich das hier.

Für *mich eine einfache Tatsache, auch wenn sie gefährlich ist, weil die Erkenntnis noch gefährlich ist, weil sofort kommen die GrenzWächtes und nennen ein-Es eine Gefahr oder geben ein-Es sonst eine Bezeichnung oder Aufschrift, die in der Masse sofort MissMut und Aggression weckt.
Zurecht, denn wir müssen zusammenbleiben, als Einheit, auch wenn diese Einheit, als eine Spezies der irdmondlichen ErLebendigkeit, von ebenso den Meisten gar nicht stimmig erkannt oder sogar abgelehnt wird.
Doch das Mensch ist eine Einheit.
Auch oder gerade weil es darIn von fast allen Farben und Formen nur so schimmert.

Aber die Grenzen sind nahe am aufplatzen, so erspüre *ich das hier.
Vielleicht auch, weil *ich am AufPlatzen bin, kann sein? Weil *meine Grenzen zu eng sind, weil *ich sie erweitern oder gar flüchten möchte?

Aber *ich kann hier mit k[aum]ein-Es mehr ein interessantes, gefühlvolles und weites Gespräch bestreiten, weil um *mich herum sowohl das Gefühl, als auch das Gespür und damit auch das Wissen dafür fehlt. Das ist schade, also bleibt es meist bei Alltäglichkeiten. Das Besondere ist ein fast schon absurder Mangel. Obwohl Wir so enorm verschieden und darIn auch besonders sind?

Es ist traurig, wie wenig Wir einander zugestehen dürfen.
Wie wenig Wir in der Fülle und den Möglichkeiten, die auch uns Menschen zur Verfügung stehen, handeln und tun dürfen. Sehr traurig, wie viele Schmerzen, Behinderungen und Tote, in und um Uns das bisher verursacht. Diese stets mässigenden und zu engen Grenzen, die wir Menschen bisher erLeben dürfen
Und das ist uns Menschen noch nicht einmal zum VorWurf zu machen.
Denn, wie *ich ja immer betone, Wir sind so ausgestattet und eingerichtet worden, Wir tun unser Bestes.

Bis Jetzt. Und das ist teils grossartig und wundervoll, aber eben nur jeweils in und für ganz ganz ganz wenige in Uns. Das riesige Rest des Menschen muss mit weit weniger klar kommen oder bekommt gerade mal ein paar Brosamen ab, die so herunterfallen.
Manch-Es glaubt bloss und nur irgendwas, von Gefühl und Wissen nur soviel, dass es zum überErLeben reicht, und nur seeehhhr wenig-Es fühlt und spürt ... fast bis zur Planck-Länge hinein und fast bis an den "Rand" des DaSein hinaus und DaZwischen AllEs und All-Es, was ein-Es so im Moment verkraften mag und kann.
Und das ist Gigantisch.

Die Leses bemerken, *ich variiere wieder ein Thema, das schon öfter in den Beiträgen zu finden ist und war. Nämlich, *meine Wenigkeit und *mein geringes Wissen davon, aber auch das Wissen, dass noch so viel mehr geht, *ich aber noch nicht gehen kann / darf.
Oliver-August Lützenich hoffe, dass *ich Sie damit nicht bereits langweile.
Oder gar das Zweifeln vergesse.

Bevor *ich das tue, schliesse *ich hier den Beitrag ab.
Nur noch eines, um die AnfangsSätze noch einmal aufzugreiffen: *ich hier bevorzuge die Möglichkeit, oder auch die geringe Wahrscheinlichkeit (hinter all der Komplexität des DaSein vielleicht versteckt?), dass das DaSein eine "Erzählung" des Wollens ist.
Noch einen schönen Sonntag! Wo immer Sie es erLeben.

Dienstag, 20. August 2013

Scheiss-Egal

Heute nur ein paar kurze Gedanken.
Gedanken, die *ich fast nur hier in der EU so äussern kann, wie *ich es hier tue, oder? Denn, fast vermute ich, würde ich diese oder ähnliche Sätze, wie in diesen Blogs, nur ein paar hundert Kilometer weiter östlich äussern, also zum Beispiel in russischer Sprache, dann könnte ich schnell laufen müssen, oder gar lange nur sitzen dürfen, oder aber gar keine Reaktion erleben, weil mich sowieso K[aum]ein-Es versteht. Was dann schon wieder egal ist, wo ich schreibe und in welcher Sprache. Aber wahrscheinlich nehme ich mein Schreiben sowieso zu wichtig. Liest ja auch hier k[aum]ein-Es, was mir so auf- oder einfällt, aber was soll dieses Selbst-Gejammer?
Schluss damit, schliesslich schreibe Oliver-August Lützenich hier für mich, um daran zu [er]wachsen, zu erfassen Was Ist?; und dann auch zu begreiffen, was ich bin und was ich tun kann, im Hier und Jetzt.

Den ersten Kommentar habe ich im fb-Beitrag einer Bekannten eingestellt, in dem es um die enormen menschlichen AbfallMengen und deren teils sehr langen Verfalls-RaumZeiten geht.

Du weisst doch, die Klugheit ist bisher immer eine lässliche Nachträglichkeit, hinterher erst können ErLebewesen, wie wir Menschen, erfassen und passend bewerten, was Wir vorher längst getan hatten.
Verantwortung ist wohl noch länger eine blosse Vision, ein leichtes Flirren über der Ebene unseres Handelns, und das obwohl dauernd davon gesprochen, die Verantwortung hinterher stets eingefordert wird. Allein, es bleibt eine dem Schreck und der Verzweiflung stets nur folgende Vorstellung ohne Handlungs-Beinflussung. Eine Zukunft könnte sein, dass Wir die Verantwortung begreiffen werden, wenigstens im Moment in dem das Mensch stirbt, wie es bisher bereits Manches mal der Fall ist. Eine andere Zukunft könnte sein, dass Wir vor dem Handeln mit-fühlend und -spürend prüfen, die im Voraus bereits fühl- und spürbaren Folgen abwägen und mit den schon ziemlich umfangreichen Erlebnissen (darin auch all Unser Wissen) und der grossen Phantasie, also Verantwortung erleben, aber das erscheint mir bisher noch unwahrscheinlich, es wird wohl beim bisherigen Verhalten bleiben, weil ...

Darüber (!) könnten Wir doch jetzt noch "nach"denken, oder?

Es folgt ein zweiter fb-Kommentar, den ich in einem anderen Beitrag dieser Bekannten eingestellt habe. In diesem Beitrag geht es um die Verhältnisse und Bedingungen, die für Unsere Nahrung bis in die schönen Verpackungen hinein gelten. Und diese sind nun mal mit-empfindungslose Produktionsprozesse, weil Wir nun mal so sind und so Viele  sind, und dabei immer mehr verbrauchen. Das ist halt nun mal so, was können Wir daran verändern, solange Wir so bleiben, wie Wir nun mal sind? Nichts, oder?

Glaub mir, aber meinem Darm ist bis Heute völlig Wurscht, woher die Scheisse kommt, die da so durchgeschoben wird, Hauptsache es sättigt einigermassen, oder? Und Wir sind doch wohl hauptsächlich Magen-Darm-Wesen! 
Die Vernunft muss noch schweigen, sonst muss sie die Scheisse Selbst essen, die sie bis Heute dem Schlauch vom Mund bis zum Arschloch überlässt.

Ach ja, die Vernunft schweigt da lieber, ist doch klar warum, oder? 
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Protuberanzen und Flaires der Sonne,
übertragen auf meine
Flimmerkiste,
Hier.
,

Freitag, 16. August 2013

Fortge-pflanze: Mensch

Heinrich von Kleist (1777 - 1811): "Man rühmt den Nutzen der Überlegung in alle Himmel; besonders der kaltblütigen und langwierigen, vor der Tat. [...] Die Überlegung, wisse, findet ihren Zeitpunkt weit schicklicher nach, als vor der Tat. Wenn sie vorher, oder in dem Augenblick der Entscheidung selbst, ins Spiel tritt: so scheint sie nur die zum Handeln nötige Kraft, die aus dem herrlichen Gefühl quillt, zu verwirren, zu hemmen und zu unterdrücken; dagegen sich nachher, wenn die Handlung abgetan ist, der Gebrauch von ihr machen läßt, zu welchem sie dem Menschen eigentlich gegeben ist, nämlich sich dessen, was in dem Verfahren fehlerhaft und gebrechlich war, bewußt zu werden, und das Gefühl für andere künftige Fälle zu regulieren."
Aus: VON DER ÜBERLEGUNG (Eine Paradoxe).

Das gilt bis Jetzt. Aber ...
Kann das so bleiben?
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Berlin-Tiergarten am "Präsidenten-Zaun"
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Und da schaue *ich hinaus, aus den etwa einhundert Billionen Kleinst-Lebewesen (Zellen), die auch *ich bin, aus denen ich ist, die behaupten Oliver-August Lützenich zu sein und staune!?
Staune und kann es gar nicht fassen, das zu sein, was ich bin: 1 Mensch.

Billionenfaches DaSein, und was kommt dabei heraus, oder auch herein: ein Mensch?
Billionenfaches DaSein und kommt mit Verschiedenheit und Vielfach und Vielheit nicht klar?

Muss ander-Es immer aufzwingen genau so zu sein, wie Es Selbst: Mensch.
Und wenn das ander-Es, ein ander-Es ist, wird Es einfach zum Mensch gemacht: Kühe, Katzen, Hunde, Kakadus, Mäuse, Ratten, Zimmerpflanzen, Bäume, Sträucher, ... alle irgendwie auch Mensch, lachen ein-Es an oder aus, schmecken würzig, süss, sauer oder gar hysterisch, beissen und zwicken, verletzen und töten ein-Es auch, meist ohne bekannteren Grund.

Billionen mal ein-Es und doch von grossen Zahlen perfekt Überfordert, kann meist gerade mal bis 3 zählen; und das ist oft schon Eins zu viel.

Oft genug genau das Selbst. Mensch ist oft das Selbst zu viel, vielleicht genau, weil es Billionenfach Eins ist. Nicht zwei und erst recht nicht drei.
Billionen.

Derweil schaue ich hier in das Universum hinein oder auch hinaus und erkenne überhaupt keine Zahlen mehr! Nicht eine Einzige Zahl mehr. Was kann ein-Es auch im Universum zählen, was nicht weit weit mehr als Billionen ist und schon das ist nicht begreifbar?
Quadrillionen. Quintillionen, Septilliarden. Duodecitrillionen.
Mal IrgendEtwas oder auch Nichts.
Nee.

Und das geht so nach Aussen, wie nach Innen.
Ein Duodecitrilliardstel Meter. Was könnte das begreifen?
Also bleiben Wir bei 1 oder Zwei, die Besseren kommen bis 3, aber dann ist schon gut, oder auch schlecht, je nach dem, ob ein-Es das Zweite oder das Dritte ist.

Ist das mit das Natur das Gleiche?


Und Weltweit werden Menschen gejagt, die das selbe Geschlecht als Partn-Es bevorzugen, weil, Nein, mit sowas kann das normale Mensch nicht umgehen, das ist schon zuviel, das muss ein-Es auf der Zunge zergehen lassen: das übliche Mensch kann mit der Selbst-Liebe nicht umgehen?
Homo ist ja griech. "das Gleiche", Homo Sapiens Sapiens ist also das Gleiche im Fühlen und Handeln, also auch im Denken. Vielleicht können die Üblichen deshalb nicht mit der Liebe zu den selben Geschlechtern umgehen?

Zur Fort-Sexung (-Pflanzung? Pflanzen sich Menschen fort? Naja, irgendwie schon, so mit Samen und Fruchtkörper, aber eigentlich nennt Mensch dieses Tun "Sex", oder verschämt "miteinander schlafen". Da könnte *ich diesen Vorgang der Nachfolge-Erzeugung doch auch Fort-Schlafung nennen?):


Die Natur ist schon komisch, aber auch wieder klar strukturiert, Sie bevorzugt die Fort-Sexung, so einfach ist das. Da Mensch dazu zwei Geschlechter braucht, wird gnadenlos - wie das auch aktuell in Russland zu beobachten ist -, im üblichen Mensch dafür gesorgt, dass ein-Es alles, was etwas ander-Es bevorzugt, als das Übliche, niederrülpst, niedertritt oder auch tötet, einfach so, weil die Natur auf die Fortpflanzung pocht, rücksichtslos, ignorant und gewalttätig.
Vermuten Sie ebenfalls, wie *ich, dass dieses VerhaltensMuster auch ausserhalb des FortPlanzungs-Triebs allgemeingültig ist?

Das steckt so in Uns drinn, wenn auch k[aum]ein-Es das bisher so ausschreibt, ich jedenfalls habe das noch nirgendwo gelesen oder gehört, dass das Natur die "natürlichen" Präferenzen auch ziemlich gnadenlos durchsetzt, im allgemeinen Menschen.
Und Russland ist dafür nur ein zur RaumZeit auffälligeres Beispiel, weil, auch hier in meiner Gegend wird noch niedergerülpst und hintenrum, hinter der Stirn also, gerne auch mal herumgepöbelt, ganz dezent allerdings, abgelächelt, meist wenigstens, nur.

Überwiegend. Fortgesext. Ist ja wichtig!
Natur kann nur geschlechtlich fortschlafen, was ist.
Eingeschlechtlich oder mehrgeschlechtlich, aber auf ein kürzeres oder längeres ErLeben, folgt immer das AbSterben, ob Tier oder Materie, ob Pflanze oder Stern. All-Es ist im Rhythmus der Fortpoppung, das ist der Rhythmus wo All-Es mit muss.

Aber es gibt Alternativen!
Sonst würde *ich gar nicht davon schreiben können. Ohne Alternativen würde ich hier weiter von der unverbrüchlichen und alles andere zudeckenden Liebe, zu eines von mir verschiedenes oder auch selben Geschlechts-Menschen schreiben.
Brauch ich aber nicht.

Es gibt Alternativen.
Obwohl noch mindestens 80 Billionen Lebewesen in mir (Oliver-August Lützenich schreibe hier nur und einschliesslich von *mir!) darauf bestehen, dass nur die FortSexung wichtig ist und mir als männlichem Menschen also ein fraulicher Mensch zu gefallen hat. Punkt.
Vielleicht sind es sogar 90 Billionen Zellen oder mehr, aus denen *ich bin, die das von-s *ich, von Oliver-August Lützenich verlangen, das Gesamt-*ich also dahin drängeln.

Aber es gibt Alternativen.
Gar nicht "Lieben", zum Beispiel, zumindest nicht geschlechtlich, nicht fort-pflanz-lich.
Das kann ich hier so fein heraus schreiben, weil ich dem ÜberDruck der Teen- und Twen- und Thirtysomethinger nicht mehr ausgeliefert bin, in diesen RaumZeit-Phasen schreit ja quasi fast jede Zelle nach Sex.

Ich hier in den Mitt-Fünfzigern, kann also ruhig ruhig davon schreiben, ohne den ÜberDruck aus der InnenKammer. Ja, vielleicht braucht manche Einsicht, ja auch ein wenig Erlebens-RaumZeit, um von der Einsicht zur Fürs-ich-t zu werden.

Billionen drängeln irgendwohin, wo das ErLeben ein-Es so hindrängt und fast Jed-Es folgt diesem Drängen bisher brav.
Die ein-Es drängts zur SuperMacht, die ander-Es müssen hungern. K[aum]ein-Es weiss, warum ein-Es tut, was Es tut, und wenn ein-Es glaubt, dass Es das weiss, dann weiss Es das nicht, sondern "weiss" nur besser geglaubtes und ein paar mögliche Rechtfertigungen.
Wenn *ich so manchen Gesprächen (für die eher Deunglischen: Interview) hinterherspüre, dann spüre *ich nur FrageZeichen und / oder Ausflüchte in der Wirklichkeit.

Entschuldigung. Oliver-August Lützenich kenne nunmal nur sehr wenige Mit-Menschen, bei weitem also nicht mal annähernd Alle.
Verzeihen Sie also bitte, falls Sie wirklich anders sind.

Sollten Sie also nach den VorSätzen vermuten, Oliver-August Lützenich wisse, was *ich hier tue, dann ist das eine falsche Vermutung. Das ist genau eine der Gründe, warum *ich diese Blogs fülle, dass *ich eben nicht weiss, warum *ich irgendetwas tue, und noch viel dramatischer, dass *ich vor allem nicht weiss, warum *ich so viel können täte, es aber nicht kann oder auch nicht darf. Diese Blogs verkünden dieses Greuel des Nicht-Wissens, sondern des nur einfach tuens in die weite Welt hinaus und, mit Ander-Es, in Ihre Augen hinein.

Wo ist Ein-Es, das wirklich weiss, was Es tut, warum und wofür?
Wo?
Das aus der Spur gearbeitet ist, aus der Spur, in die dieses Eine vom DaSein und von den Umständen der direkten Umgebung und der RaumZeit gesetzt wurde.
Soll ich den Zufall auch gelten lassen, der ja fast immer unbewusst ist?

Nein.
Es kommt zwar öfter vor, dass ein-Es die Vergangenheit und aus sonstigen Prägungen ein wenig entlassen wurde, aber wie oft ist das voll bewusst geschehen?
Also mit Anlauf, VORHER, nicht nachher ge[ver-]schätzt, vermutet oder beglückt oder sonstwas hinterher verwortet, also nachgedacht.
Das Zufall ist überall und somit in Jed-Es.

Verdammt, das ist so wundervoll, dass es das Zufall gibt!!!
Somit auch das Zufall, das das Natur ermöglicht auch nach einer anderen Form der Fort-Sexung zu fahnden. Selbstverständlich mit der Frage:

Was wird bei der Fort-Sexung eigentlich fort gesext?

Was ist das Natur wichtig, in der FortSexung, warum sext das DaSein das DaSein fort und fort und fort und immer so fort und so weiter und so fort, für was?

Das Mensch ist es nicht, das Mensch ist bestenfalls eine nützliche voreingenommene Struktur, für den Moment, für einen Lidschlag des DaSein.
Sterne "erLeben" teils Milliarden Sonnenumkreisungen von Planeten, wieviele Sonnen-Umkreisungen erLebt das übliche Mensch.
Aber klar, dem einzelnes Mensch, ist nur diese wenigen Umkreisungen des Selbst wichtig, alles ander-Es kann k[aum]ein-Es erkennen oder gar begreiffen.
Oliver-August Lützenich auch nicht, *ich vermag nur etwas davon zu erschreiben, zu vermuten. Aber begreiffen, Nein, davon bin ich viele Sonnenumkreisungen weit entfernt.

Manchmal spüre ich in das Universum hinaus, oder auch in die Billionen hinein, die ich (Wir) bin (sind) und mir ist klar, dass mir wenig klar ist, fast nichts.

Einhunderttausend LichtJahre. Die Astronomen in Ihnen wissen, was diese Zahl benennt. Und das ist nur eine einzige Sternen- und Staub- und sonstigen MaterieAnsammlung. Nur eine einzige!
Von Billionen und aberBillionen!?

Und der Meisten Umkreis hier, reicht bis zur Zeigefinger-Spitze und etwas davon wegg.
Alles völlig normal und üblich. Also, was will Oliver-August Lützenich?
Es wäre mir sehr lieb, wenn es mehr unnormale/unübliche/nicht ganz so Viele so gewöhnliche Lebewesen, insb. innerhalb des Menschen gäbe!

Also die Heute noch besonderen Menschen, die Verantwortung erLeben, die aufrichtig freundlich und ebenso fröhlich sind, die füreinander handeln, die die übliche Gevolkschaft zur frei-willigen Zustimmung und Mit-Handlung weiterentwickelt haben und die wahrhaftig urteilen, also auch vorher frei und gelassen Wissen aufnehmen (können/möchten) und passend bewerten, ...; und anderes friedliche mehr.
Den ganzen eigenbrötlerischen, kleingeistigen, umtriebigen Unsinn der Gewalt und der Unachtsamkeit und Verlogenheit, könnten Wir dann beruhigt und froh der Vergangenheit überlassen.
Das wäre doch was, oder?

Habe ich jetzt falsch-es überlegt? Bin ich auf Heinrich von Kleist reingefallen?

Bleiben Sie *mir gewogen.
Danke.

PS: Eine Erkenntnis von Heimito von Doderer (1896 - 1966), "Objektivität: Alles hat zwei Seiten. Aber erst wenn man erkennt, dass es drei sind, erfasst man die Sache."