Posts mit dem Label GleichGültigkeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label GleichGültigkeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 24. Dezember 2013

Trotzdem ...

... oder ein wenig Feiertags-Schmarrn.

Mein aktueller TagesSatz lautet: Ich bitte sie Herr, geben Sie Stollen-Freiheit.
Mit Marzipan drinn, weil ich so süss bin und ebensolches brauche.

Wenn hier ein-Es glaubt, *ich mache hier Ideologie oder Rechthaberei oder versuche hier Folgsamkeit zu erregen, dann bleibt dieses ein-Es halt[!] im Glauben stecken, dem Wissen ist das unbekannt.

Hier hält ein-Es fest, was -Es mit-bekommt. Was in dieses ein-Es herein gebeten wurde, und auch, was in -Es eindringt, ohne auf Einladung zu warten, da -Es - das jeweils ander-Es - woanders eindringen muss.

Und hält ebenso fest, was in ein-Es ist, in das Haut, bis auf das, was raus muss aus der Haut und will, weil ein-Es sonst platzte. Hält im Inneren fest, was in ein-Es in Bewegung ist und somit in und um ein-Es herum wirkt.

Bewahrt, was auf ein-Es auftrifft und des Bewahrens wert ist, erschreibt, was ein-Es in der Verbindung von dem aus Aussen und mit dem in Innen dabei im DaZwischen (Bewusst-Sein) entsteht.
Ein-Es von Milliarden.
Ich. *ich.
.
Der Weihnachts-Stern aus dem Tablet.
Ein tagesaktuelles Standbild
.
Da schreibe *ich von RaumZeit, weil ohne RaumZeit kein ZeitRaum.
Alleine, wenn *ich bedenke, wie Viele Takte nur eine kleine RaumZeit ist!

Ein Gedanke zum Beispiel, eine Winzigkeit nur, bloss das Wörtchen: "da".
K[aum]ein Mensch kann bisher [er]zählen, wie Viele RaumZeit-Takte es braucht, um nur diese sprachlich menschliche Winzigkeit im Bewusst-Sein zu erLeben.
Da?

Was diese Tatsache auch nur annähernd erfasst, fängt zu [ver]wundern an, was das Mensch damit anfängt, da zu sein?
Aber wir müssen bis Jetzt so [miss]handeln, wie wir handeln.

Vielleicht, weil Uns das gut bekommt?
Uns, nicht dem einzeln-Es. Denn, noch handeln Wir - das erdmondliche DaSein -, das einzeln-Es folgt und wird dabei selten sehr gut behandelt und ebenso selten sehr schlecht miss-handelt. Meistens wird ein-Es lediglich behandelt.
Das Masse behandelt.

Handeln tun die aller wenigst-Es. Das wissen nur die Meist-Es nicht. Obwohl auch das Glauben davon spricht? Dass Wir tun müssen, was mit Uns angefangen wurde, deshalb ist vielleicht auch die zu kommende RaumZeit so enorm kurz und unerfüllt, also beängstigend, für das Masse, wie es das Anfang war.

Wie war das Anfang für das Masse?
Klein, heiss, anonym, unbekannt und eng. Aber ein-Es musste da sein, -Es hatte keine Wahl, ausser DaSein war Nichts.

Am liebsten würde *ich jetzt ein Weihnachts-Märchen erzählen, aber, huch, *ich merke gerade, *ich habe ja bereits damit angefangen, nein, lieber heute nicht mehr, es ist sowieso schon zu spät. Aber, dass das da, aus Billionen und aberBillionen ist, ist schon fantastisch.

Den Leses wünsche ich nun ein schönes Fest und entspannte Feiertage.
Bis demnächst.

Sonntag, 24. November 2013

RückKehr oder WertStoff

Heute war hier mal wieder voll November-Grau, Regen und den ganzen Tag Licht an. Aber das Folgende hat damit nichts zu tun, garantiert.

Dann erarbeite Oliver-August Lützenich in diesen Blogs vielleicht den Weg zurück zur einfachen Lebendigkeit, wegg von das EsLebendigkeit, wegg von das Verstehen des DaSein und des Selbst, wieder - oder auch erst mal - zur Üblichkeit.

Gibt ja bestimmt Leses, die das, was *ich hier so tue amüsant finden, aber zwecklos, vielleicht auch amüsant aber überflüssig? Manchmal kommt *mir das Selbst so vor, wenn ich mit Menschen spreche, die enorm belesen sind und nicht bloss das, das bin *ich für Manch-Es ja auch, aber die das, was Sie da gelesen haben, auch noch behalten, im Gedächtnis und es auch Jahre oder sogar nach Jahrzehnten später noch zitieren können.

Wenn *ich das so bemerke, denke *ich, *ich sei blöd, weil ich noch nicht mal die Autoren oder auch Titel zitieren kann, die *ich alle gelesen habe. Auch wenn es mehrmals war. Diese Blogs dienen *mir auch als Gedächtnis-Stütze.
Und diese Vergesslichkeit ist keine direkte Krankheit, sondern eine Folge von täglichen Miss-Handlungen in der Kindheit, die *mich dazu genötigt haben, ebenso täglich zu vergessen, was geschehen ist. Und wenn ein-Es das zur Gewohnheit geworden ist, zur alltäglichen HandlungsArt, dann wird ein-Es das sehr sehr sehr schwer wieder los. Auch das Gefühl blöd zu sein.
.
Sogar Jetzt blühen noch Blumen.
November-Gelb
.
Vielleicht ist also das, was *ich hier tue, ein Weg zurück zur Einfachheit, zur bescheidenen blossen Lebendigkeit ohne die Zicken, die *ich hier auslebe. Mal wieder einfach Beiträge schreiben, ohne den NeuSprech, den *ich hier langsam entwickelt habe, ohne *.
Einfach der Erkenntnis nachgebend, dass das Einzelne Wesen, egal welcher Art und auch Weise, für das Ganze keinerlei Bedeutung hat. Das Einzelne ist jeweils nur KettenGlied, irgendeines von - die Leses können hier eine Zahl der Wahl einsetzen, nur eines Bitte, es sollte schon eine Zahl sein, die mindestens 60 und mehr Stellen VOR dem Komma oder dem Punkt, je nach Vorliebe, hat - astronomisch vielen Gliedern.
Noch ist im DaSein das Einzelne ohne Wert.

So gehen die Meisten ja auch im MitEinander um. Das Einzelne ist DurchlaufProdukt, zu jeder [Raum? (Sollte ich wenigstens das beibehalten?)]Zeit ersetzbar. Nicht für die paar Mitlebewesen die einen kennen, aber für fast AllEs und All-Es (*ich kann es noch nicht lassen, weil *ich es noch für logisch erachte) unbemerkt und unwichtig.

Mache ich also weiter, obwohl ich keine Ahnung bin, ob mir das irgendeine Verbesserung, vielleicht in der oben angeschriebenen Merkfähigkeit bringt, vielleicht auch in einem Anstieg der Freude, des Wohlgefühls? 
Oder bleibe ich stehen und lasse mich von der Nichtigkeit überwältigen, lebe die paar Jahrzehnte, die ich bin, herunter und dann ...

Könnte ja sein, dass mir das besser bekommt, weil, wenn ich so herumspüre, dann bemerke ich fast nur erfolgreiche und zufriedene MitMenschen, die aber nie solche Fragen stellen würden und auch nie auf die Idee kommen, irgendetwas grundsätzlicher oder aus dem persönlichen Bereich weiter ausgreifend zu ändern, geschweige denn das Sprechen.

Auch wenn Sie wissen, dass Sie mit ihrem Verhalten woanders Schaden und Schmerzen anrichten, bleibt jeweils alles, wie es ist. Wie beschrieben, die Veränderungen kommen dabei immer nur aus dem DaSein, aus dem natürlichen Wandel der Natur, dem ja nun mal Alle und Alles ausgeliefert ist. Und der vielleicht auch verhindert, dass ich hier einen für mich entscheidenden Wandel erlebe. Zum Beispiel zur Erhöhung der Merkfähigkeit, dass also auch ich mal Glänzen kann mit Zitaten aus gelesenem oder gehörtem und gesehenem. Bis Jetzt jedoch keine Chance. Gerade eine Doku gesehen oder einen Artikel gelesen mit ein paar Namen drinn, oder wichtigen Aussagen, sofort vergessen. Fragte mich kurz danach Jemand, was da war, muss ich noch jedes mal stottern und noch mal lesen. Schlimm!
Für mich normal. Deshalb bin ich auch für Google dankbar.
Google behält alles, ohne Schmarrn, oder besser fast alles, weil manchmal habe auch ich etwas, was ich mal gefunden hatte, plötzlich nicht mehr gefunden, in Google.
Menschlich, oder?

Du liebes bisschen, was will ich hier! Verbesserungen anregen oder gar einklagen? Oliver, Du bist ein Depp. Das haben schon so viele vor Dir versucht und sind alle gescheitert. Alle. Kein Philosoph und keine Wissenschaft haben bis Jetzt etwas entscheidendes bewirkt, auch keine Religion oder sonstige Schrift. Klar, die Meisten, ausser mir, spüren das ganz anders, gut, ich liege hier also mal einfach falsch, bin nur am Selbst interessiert und da sich da nichts entscheidendes tut, übertrage ich das auch aufs Ganze.
Entschuldigung, kann ja mal passieren.

Alles wunderbar. Bin ich also der Durchlauferhitzer für irgendwas Kommendes und fertig.

Na, dann kann ich ja jetzt auch Schluss machen mit dem Schreiben.
Irgendwie versuche ich das seit Wochen, aber irgendwie misslingt das?
Dann mache ich das Schreiben eben persönlicher, wenn schon die Erwartung damit irgend Etwas zu verändern oder Aufmerksam zu machen, völlig überspannt oder anmassend ist.

Zu was einen Misshandlungen so zwingen können!?
Zur Philosophie zum Beispiel, oder zu Sprach-Betrachtungen.
Alles ohne Wert. So, wie fast Alles eben ohne Wert ist.
Mei, das DaSein ist ...

Wenn ich es nur schaffen könnte, wenigstens diese eine einzige Gelegenheit der Mensch-Lebendigkeit zu nutzen. Zu nutzen für was? Zum persönlichen Wohlgefallen vielleicht, zu einer schönen DaSein-Reise vielleicht. Ganz einfach so. Mehr ist ja sowieso nicht drin.
Im DaSein.

Ist schwer, bei dem, was ich in der Vergangenheit erlitten habe. Sehr schwer.
Da ist es fast schon leichter, es allen Anderen Recht zu machen, oder die fehlende Freude und Zufriedenheit wenigstens den Anderen zu ermöglichen.
Nur, ich hab davon nix.
Leben Sie wohl.

PS: Ein NovemberText, hoffentlich mit persönlichen Konsequenzen, wenigstens das. Bin mal gespannt, was ich dann im Mai hier hinein schreibe?

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Sprech-VerGewisserung

Dabei ist die Frage, ob das folgende Zitat noch Jetzt gültig ist?
"Wissen wir denn überhaupt, was die Materie ist? Überhaupt nicht. Und was der Geist ist und was das Denken? Noch weniger. Was die Bewegung, was der Raum ist und was die Zeit? Ganz und gar nicht. Was die Wahrheiten der Geometrie sind? Wir wissen also eigentlich überhaupt fast gar nichts. Und doch: Wie viele Bücher gibt es, deren Autoren alle vorgeben, irgendwas ganz gewiss zu wissen! Was mich betrifft, so verstehe ich nicht, weshalb die Leute überhaupt noch lesen, wenn sie dabei doch nichts begreifen."
Denis Diderot am Schluss des: »Brief über die Blinden, zum Gebrauch für die Sehenden«, publiziert 1749.

Und was ist überhaupt: das Sprache?
Vielleicht ist es ja sogar gut, dass ich bis jetzt kein Buch gelesen habe, indem diese Frage bis hinein in den Kern oder, wenn Sie so wollen - ganz Gravitativ -, bis auf das Fundament hinunter, erklärt, erörtert oder sogar längst geklärt wurde. Von Noam Chomsky zum Beispiel, kenne ich nur die "zeitdiagnostischen", die politisch-kritischen Artikel und einige wenige Veröffentlichungen zu mathematischen und informatischen Themen, mit den Werken zur Linguistik und Sprachphilosophie bin *ich nicht vertraut.
Und das schreibt ein-Es, das einen Blog zur und um die Sprache herum betreibt!? Ein seltsames Bekenntnis der UnKenntnis, aber ... Es gibt da ein kleines Bedenken in *mir, meine menschliche Natur der Gefolgschaft und des Nachplapperns; *ich denke öfter: "wenn es ein Thema gibt, das *dich wirklich (brennend) interessiert, dann vermeide die Urteile und Bewertung von sogenannten Koryphäen und VorDenkes und Meistes und sonstigen von allen Seiten Hochgelobten", weil sonst übernehme *ich einfach, weil das eben einfach ist.
Das Philosophie ist *mir nicht so (brennend) wichtig, wie das Sprache es ist. Warum? Vielleicht, weil ich spreche und nicht "philosophe".
Irgendwie wohl auch, weil ich das Philosophie für eine EinLagerung des Sprache[n] achte. Sprache könnte Alles erfassen, wonach die Philosophie fragt. Sprache ist für *mich mehr als Fragen und Antworten finden. Deshalb habe ich gerne und viele Werke der Philosophie gelesen, viele sogar mehrmals. Und habe dabei auch auf das Sprache des Philosophen geachtet. Aber Werke zur Sprache und deren Entstehung und Sinn - falls es so einen dafür gibt? - und Zweck - falls es einen hat? - habe ich nur in Kritiken/Rezensionen also oberflächlich mitbekommen. Kann ich also trotzdem ein wenig in Sprache zur Sprache kommen und sogar in das Sprache das Sprache begründen und beurteilen?

Jed-Es SprachForsches und darumherum wird denken: Nein.
Ganz klar. Das - *ich - hat keine Ahnung von das (der/die) Sprache, es verhunzt sie bestenfalls, oder schwadroniert ungelernt herum. Ja, klar, das tue *ich. Ob *ich trotzdem dabei dem Kern oder dem Grund näher komme, oder es sogar berühre, überlasse *ich dem Urteil des Leses. Muss *ich ja sowieso, ist also nur logisch.

Erstmal DaZwischen ein gestriges Bild:
.
Herbst-Baustelle, an der
ColumbiaHalle.
.
Das Sprache?
Das deutsche Mann hat das Sprache früher wohl gerne den Frauen überlassen, weil, warum sonst ist das Sprache im Deutschen eine Sie? Ach, egal, der oder die, was ausser ein paar ErLebewesen ist geschlechtlich organisiert, ..., allerdings, wenn ich an die Grundlagen des DaSein denke und dabei vor allem an die Polaritäten, dann könnte ich fast schon auf die Idee kommen, dass die Geschlechter auf dem + und auf dem Minus der materiellen Grundlagen des DaSein aufbauen, oder etwa nicht?
Aber zurück zur Geschlechter-Diskussion.
Für mich hier nicht mehr, *mir ist das ganze Geschlechtergetue auch in das Sprache inzwischen zu eingeengt: Der Baum, die Strasse, der Mond, die Sonne, der Asphalt, die Sonnenblume, ... so ein Blödsinn, warum kompliziert machen, wenn es auch einfach geht?
Das erkennt Selbst-verständlich ein-Es erst, wenn es mit anderen Sprech-Arten in Kontakt kommt und bemerkt, Mensch!, die sprechen und formulieren ja ganz anders und Sie benennen die Dinge und Lebewesen auch ganz anders? Seltsam!
Geht also auch anders. Aber dann kommen all die Bequemen und Festhalter und mokieren das Fremde. Nein, bloss keine Änderung, selbst wenn das Ergebnis eine Vereinfachung und ein mehr an Genauigkeit und Kompetenz bringt. Nein, das wollen die Engstirnigen und Bequemen, die "SprachSchützer und -innen" nicht, weil ... ? Tja, das begründen Sie mir doch mal bitte; und keine Phrasen mit Tradition oder Geschichte und Dichtern und Denker und sonstigen Vergangenheiten und bequemlichen Gewohnheiten vornewegg.

Nur eine stimmige Begründung, warum ausgerechnet die deutsche Spreche bleiben muss, oder auch die englische Spreche oder die chinesische oder suaheli, oder sonst eine Spreche, denn keine - wenigstens weiss *ich von KeinEs - Sprache ist bisher ausgereift und weit genug, uns Menschen, die Wir sprechen, passend zu informieren, richtig zu Unterscheiden, genau zu deuten, auf das, von was gesprochen wird, oder uns Menschen sogar aus der UnKlarheit und der Orientierungslosigkeit und aus noch etlichen anderen Beengungen und Hindernissen zu befreien. Was das Sprache als Potential, also als Möglichkeit sehr wohl enthält. So fühle und spüre *ich das bis Jetzt.

Und mir ist doch klar, das Sprache ebenso in einen steten Wandel eingebunden ist, wie AllEs und All-Es im DaSein, also, vielleicht, wenn *ich hier lange genug DaBin, werde auch *ich noch einen Wandel in das Sprach[en], hin zu mehr Genauigkeit und besserer Präzision und präziserem Werkzeug-Gebrauch, erLeben. Vielleicht, aber eher nicht.
Jedoch, ich befürchte, das interessiert k[aum]ein-Es, das bemerkt vielleicht auch kein-Es, was für ein Potential das Sprache ist, aber wo das Sprache auch zu schweigen hat, weil dazu schon alles gesagt ist, oder jedes Geräusch, auch wenn es nur im stillen Denken stattfindet, unangemessen ist, weil zu laut oder falsch.

Wir wachsen so in das Sprechen hinein, und wenn ein-Es Glück hat, bekommt Es mehr als eine Sprech-Art geboten, und hat es damit leichter auch mehr Sprachen zu erlernen, allen ander-Es fällt es schwerer, *mir zum Beispiel.
Und dann gilt es, mit das Sprache auszukommen, in einem DaSein mit so enorm vielen Verschiedenheiten schon von nur eines Selbst, ein Krug, zum Beispiel ist enorm viele Formen und Farben und Grössen, aber nur ein Wort. Ist das Effizienz oder ist das eine WahrnehmungsSchwäche?

Das Mensch.
Als Mensch nehme ich die Verschiedenheiten des Menschen auch nur zu einem geringen Prozentsatz, vielleicht sogar nur zu Promille, wahr. Also sogar als Internes, fällt es das Mensch schwer, die vielen Verschiedenheiten des Mensch-Seins wahrzunehmen und es "ent-sprechend" zu benennen. Da wird dann von Schwarz und Weiss herumgedumpft, verzeihen Sie bitte, wenn das zu provokant klingt, aber wie kann ich diese Farben- und Formen- und Verhaltens-Blindheit des Sprechens vonEinander, so benennen, dass es dem nahe kommt: stimmig zu sein. Reichen Uns diese wenigen Schubladen, um den weitest verbreiteten Nationalismus, Faschismus und sonstigen Gruppismus aufrecht zu erhalten? Eindeutig Ja. Dafür reichen Uns zwei Farben für die Menschheit.

Deutsch. 
Sie kennen vielleicht dieses "Running-Gag" von *mir: Was ist Deutsch-Sein? Tja, was?
Derweil bin Oliver-August Lützenich ein Deutsch-Es. Ein deutsches Mensch. Allerdings ohne zu wissen, bitte: ohne stimmig und konkret und fertig beantwortet zu wissen; was das für mich bedeutet? Behütung zum Beispiel? Oder Schutz vor den Feinden, den ... Setzen Sie hier gerne einen Feind des Deutschen ein, falls Sie eines kennen. Früher waren das gerne die "Franzosen" oder die "Russen".

Ja klar, für uns inzwischen ziemlich bewegungslos auf irgendwelchen Landstücken fest gefrorene Menschen, ist das Nachbar öfter gerne das Feind, das auf "mein" Stück vom Kuchen übergreift. Aber das KRIEGen sie nicht!
Deutsch ist also ein-Es, das auf einem nur Menschen [er]kenntlichen Stück Erdkruste mit dem nur Menschen kenntlichen Namen "Deutschland" geboren wurde oder die Genehmigung erhalten hat, das Ich als "Deutsch" zu bezeichnen.

Sie bemerken, dass *ich das schon in die Geschichte einbette, meinen kleinen gewagten Furor hier. Mir ist schon klar, dass das gute Gründe hatte, so wie es ist, dass also dieses Stückchen Kruste in dem Planeten Erde Europa bezeichnet wird und nicht "jehfg", oder auch "kjhöä", und das ein kleiner Bereich darin heute "Deutschland" genannt wird, oder auch Germany oder Allemangne oder ... Viele Namen für eine der vielen Unbeweglichkeiten die wir Menschen inzwischen erreicht haben.
Die Kraniche haben in Brandenburg gerade Station gemacht, ein kurzes Päuschen, bevor es weiter in Richtung Süden geht, der Düsterkeit und Kälte des Nord-Winters etwas zu ent-fliegen. Was wissen die Kraniche von Europa? Sie fliegen drüber hinwegg, ohne Pässe. Und scheissen dabei ungerührt in die Landschaften hinunter. Und viele von Uns schauen dem Treiben dieser Kraniche begeistert zu und fotografieren was das Zeug hält, um dann wieder in die warmen Häuschen oder auch Wohnungen zu gehen und die folgende Düsterkeit mit Tee und Süsskram und Weihnachten und Konsumrausch und Fasching und ... irgendwie durchzustehen.

Die Kraniche waten derweil irgendwo im Süden in irgendeinem noch schönen See herum, weil, noch können die das so einfach, aber wir Menschen machen denen das ErLeben schwer und immer schwerer, weil die so ohne Pässe einfach so herumfliegen, wie sie wollen, das geht nicht. Also legen wir die Seen trocken oder reissen die Erde auf, weil wir die Freiheit des Anders-Sein kaum ertragen können. Oder?

Ist ja nur so eine Idee, dass, wenn Wir einander besser versorgen und freundlicher zuEinander umgehen und offener aufEinander zugehen, dann könnten Wir auch die allzu engen Grenzen wieder aufheben, denn die haben Wir doch erst vor gar nicht so langer RaumZeit erst aufrRichten müssen, um vorEinander Schutz zu haben und gegenEinander in die Konkurrenz der Märkte einzutreten. Aber, wenn Wir Alle gut versorgt sind und weiter gehend frei sind, als Wir es inzwischen schon sind, dann könnten Wir doch auch sicherer verreisen und Einander dort ausruhen oder arbeiten, wo es ein-Es gerade gefällt. Und Eines ist wenigstens *mir hier klar, das wird nicht für Jed-Es dasSelbe Plätzchen und dieSelbe Richtung sein, weil Wir dazu einfach schon zu verscheiden sind; weil *ich hier, bleib vielleicht sogar gerne hier, auch wenn *ich woanders hinziehen könnte, aber nur so.

Weiss, Schwarz, Asiatisch, UrEinwohner. Mensch ist inzwischen so weit, das zu erweitern.
Die Mittel dafür hätten wir.
Hätten wir Menschen inzwischen fast schon erfunden und auch erarbeitet, die Lasten des Früher und des Tieres, die Uns an- und aufgeprägt wurden, zu verändern. Und zwar- ganz wichtig! - Selbst-entschieden. Also eine gewaltige und überaus bedeutende Änderung zu früher, aber das bedeutet, das Wir ...

Bis hierher, erst mal. Falls Sie bis hierher durchgehalten haben: Danke.
Das klingt immer ein wenig belehrend oder fingerschwingend, mag sein, jedoch ist *mir hier völlig klar, dass Wir bis Jetzt das Allerbeste aus den Anlagen und Umständen machen, in die Wir hineingezeugt wurden, vom DaSein, oder Was auch immer.
Oliver-August Lützenich bin nach reiflichen VerGleichen und hinspüren froh ein Mensch zu sein, so ein Mensch, wie die Leses, und ich bin sogar ein wenig froh hier in Europa gezeugt worden zu sein, obwohl das ja schon ziemlich gewagt ist, das zu schreiben, auch wenn es keinerlei Qualitätsaussage ist, sondern nur eine des Vergleichs mit anderen Gegenden und Umgangsformen des Menschen. Die Friedlichkeit und kleine Offenheit hier behagt mir aber besser als woanders, aber das könnten Wir ja ändern, oder? Ändern, dass wir Menschen Alle anders mitEinander umgehen. Was wollte *ich noch schreiben? Ach ja, *ich schreibe noch einen kleinen Artikel in dem ich zusammenfassen werde, was für mich Sprache genau ist und worauf es basiert und wohin die Richtung gehen könnte. Was weiss *ich schon, aber vielleicht hilft es wenigstens *mir dabei, diese Welt und das Drummherum und *mich besser zu verstehen, *mich und Sie ernster zu nehmen, und in *Selbst-Entschiedene Richtungen zu erweitern.
Ein besseres Verständnis von ein-Es oder auch Etwas hilft ja oft schon um Vertrauen und auch ein wenig Mut für ein paar oder auch nur einen weiteren Schritt zu erregen.

A pro pos "erregen":

Das nun Folgende ist von *mir; *ich hatte es in dem Beitrag "Vor-ver-ant-Wort-ung" im Verantworten-Blog schon mal eingestellt und nun, weil es für *mich immer noch aktuell ist (siehe den Beitrag "VorWeise" hier in der SprechLichtung), noch ein wenig "modernisiert".
Das einzelne Selbst ist eine Schöpfung.
Ist das DaSein eine Schöpfung des? SEIN? Könnte sein?
Die Verantwortung ist eine Möglichkeit des Verhaltens im DaSein.
Eine bisher ungenutzte Möglichkeit des irdmondlichen DaSein. Soweit *ich weiss.
Die Verantwortung ist bisher nur ein Wort. Mit guten Ideen drinn, fast ohne Konkretes.
Was bisher von Verantwortung spricht, meint meist Schuldzuweisungen im Nachhinein.
Wo doch die Haupt-Idee der Verantwortung vom VorHinein spricht, vom VorHandeln, vom Wissen in der Wirkung einer Handlung, von der Ahnung der Konsequenz einer Handlung, die dadurch erst zur Handlungs-Weise wird.
.
Wo doch die Haupt-Idee der Verantwortung nicht davon spricht [einen] Schuldige[n] zu benennen, etwa eines "Verantwortliches", das dann den "Hut" nehmen muss, wenn die Geschädigten, die Verletzten, die Toten und Tätes stets bereits passiert sind.
Wenn doch die Haupt-Idee der Verantwortung davon kündet, dass ein-Es oder eine Gruppe vorher genauestens, nach aktuellem Erkenntnisstand prüft/prüfen, was eine Handlung bewirkt, ohne das Risiko von Fehlern und falschen Schätzungen dabei auszuschalten, denn der Zufall ist nicht auszuschalten, oder auch das Zweifel, aber weitgehend. Oder eben so weitgehend, wie ein-Es möchte, ohne das Ander-Es Schmerzen zu bereiten.
.
Was aber wohl die Haupt-Ursache für das Fehlen der Vorprüfungen und der Wissens-Verwendung als Standard für das Verantwortung ist, sind die fehlenden Ziele, Pläne und Wünsche für das persönliche oder das Gruppen-Handeln.
So lange einfach nur situativ, spontan, von den persönlichen GrundBedürfnissen gefordert und gelenkt oder von den aktuellen Verhältnissen und Umständen erzwungen, also mehr oder weniger triebhaft gehandelt wird, bleibt das Verantwortung eine blosse Idee und die "Verantwortung" das Wort für eine bloss[e] nachträgliche Schuldzuweisung in Folge von verantwortungs-losen MissHandlungen aller Art.
.
Das einzelne Selbst ist eine Schöpfung.
Das Einzeln-Es mit Selbst-Verantwortung ist eine Neu-Schöpfung.
Zu dem Selbst gesellt-s ich als Vor-Wort die Verantwortung hinzu.
Die Zukunft ist ein verantwortliches Selbst?
Verantwortungs-Selbst.
Zweifel-los?
Zum Schluss:

"In einem einzigen Tag kann ich hundert verschiedene Physiognomien haben, je nachdem, womit ich gerade zu tun habe. Ich kann heiter, verschattet, träumerisch, zärtlich, brutal, leidenschaftlich, enthusiastisch sein. Aber niemals bin ich derjenige gewesen, als den Sie mich da gesehen haben."
Denis Diderot, 1767, in einem Billett an den Maler Louis-Michel van Loo.

Dito.

Montag, 30. September 2013

Rassismus?

Rassismus?
Nein, ich mag die "Rasse" der grünäugigen LindenwurzelMaus nicht. Ist natürlich quatsch, das, aber *ich hier kann absolut nichts mehr - und das ist hier sehr sehr wenig - mit diesem Begriff anfangen, besonders in Verbindung mit eines Spezies, die keine "Unterarten" kennt.

Hier und Heute also *mein Frust, ja sogar meine Wut, beim einspüren (Aussen-Wahrnehmung) dieses Wortes.
Etymologie: Das Wort "Rasse" hat entweder einen Ursprung im lateinischen 'radix' = "Wurzel", oder im arabischen 'ras' = "Kopf, Haupt".
Und was hat das mit den Menschen zu tun, wo doch Alle Menschen von einer Wurzel abstammen und nur jeweils ein Kopf sind oder auch ein Haupt haben?

Was den Begriff "Rassismus" verwendet ist NICHT frei davon.
Rassismus ist ein Angst-, Konkurrenz- und Abgrenzungsbegriff. W-Es (in Argentinien kann jedes Mensch inzwischen das Geschlecht frei wählen. Ohne Begründung, ohne Operation.) den Begriff Rassismus verwendet, um Geschehnisse in und zwischen Menschen zu benennen, tut dies mit einem Angst- und AbgrenzungsHintergrund, ist also noch in dieser Abschätzigkeit und Ablehnung des "Fremden" enthalten.
Das muss beileibe keine Feindschaft sein, nein, es reicht das stille Gefühl der Unkenntnis und Unsicherheit des mehr Fremden, als Mensch Selbst ist.

Alle Menschen, die fühlen und spüren (begreiffen), dass es zwischen Menschen keine grösseren Differenzen, also Verschiedenheiten, als Äusserlichkeiten, also ein wenig andere Farben und Formen und Traditionen und VerbindungsHandlungen - darin auch das Sprache - gibt, denken und schreiben und sprechen im Bezug auf Menschen niemals von Rassismus.

Und mir ist schon klar, dass diese Fremdheit zwischen Menschen und MenschenGruppen, diese AbgrenzungsHandlungen und die damit einhergehende Abschätzigkeit, sogar Feindschaft, die - gerade hier in EU und D - bis zum vernichtenden Hass auserlebt wurden, einen natürlichen Ursprung hat. Konkurrenz und Mangelerscheinungen im DaSein, führen automatisch zur Abgrenzung und die muss auch an Sichtbarem oder sonstwie Spürbarem fest gemacht(!) werden. Und das ist immer und überall teils bis ins verzerrte übertrieben!
Das eine Mensch ist heller, das andere Mensch ist grüner um die Augen herum und schon geht die Abgrenzung los. Jetzt könnte das unbegrünte Mensch schon anfangen das Grün abzuwerten und zu behaupten die Augenbegrünten sind schlichter; schlichter, als das unbegrünte Mensch und vielleicht hat ein-Es sogar Recht, aber richtig ist das nicht.

Überall lese und höre *ich das Wort "Rassismus" und höre entweder dummes Zeug, oder das Bemühen die Unfreundlichkeiten und Unaufmerksamkeiten, die dieses Wort begleiten, zu dämpfen. Alleine es bleibt bei einem Bemühen ohne wirkliche Wirkung.
Der (der, der, der, der?) Rassismus muss aufhören!

Ja, klar, mit viel Emphase vorgetragen, aber wirkungsloses Geschwätz.
Wir müssen den Rassismus bekämpfen!
Hmm?
Was möchte ein-Es bekämpfen, das nur ein Konstrukt, ein AngstGefühl, eine Gespür-Blindheit, eine derbe ÜBERTreibung ist, ohne es auch so zu benennen?
Als Falschheit, verständliche, aber völlig aufgedunsene Falschheit.

"Rassismus" ist eine Unbedarftheit und bleibt es auch, auch mit noch so grossem Bemühen es zu bekämpfen.
"Rassismus" ist als Hintergrund und Begriff eine Falschheit und wird nicht richtig oder passend, wenn ein-Es es bekämpft. Denn, was bekämpft ein-Es dann? Was es nur durch eine Selbst-Angst und Selbst-Blindheit gibt.
Das Gefühl, die ander-Es nicht so zu mögen, so anzunehmen, wie ein-Es Selbst und alle ander-Es, die ein-Es sehr ähnlich, also Gleich sind, ist natürlich, siehe oben, aber es ist inzwischen unwichtig und auch Selbst-Zerstörerisch.

Wenn ich irgendwo "Rassismus" lese oder höre, spüre *ich Rassisten.
Egal ob es dumme und unaufmerksame Menschen sind, oder kluge und informierte.
Weil es keine MenschenRassen gibt.
So einfach ist das. So einfach auch zu bemerken. Allerdings erst, wenn ein-Es tief im Selbst wurzelt und weit und Weiter und WEITer hinausspürt. Eine seltene Qualität.

Gerade den etwas informierteren Menschen könnte klar sein, dass das Wort "Rassismus" auf die Verschiedenheiten des Menschen und die Schwierigkeiten vieles (des Meisten?) Menschen, damit umzugehen, nicht passt.
Das Billy-Regal gibt es inzwischen in vielen Farben und Formen, kam bisher ein-Es auf die Idee alle anderen Farben, als das ursprüngliche schwarz (oder weiss; *ich weiss es nicht mehr so genau?) zu diskriminieren? Regal-Rassismus.
Ist klar, das dieser Vergleich hinkt, aber wie soll *ich nur beschreiben, was ich dabei empfinde, wenn Menschen andere Menschen abwerten und verletzen und missachten, weil diese anderen Menschen ein wenig oder auch ein wenig mehr anders sind; anders in Form, Haltung und Farben sind?

Aber dieses Verhalten ist völlig normal.
"Rassismus" ist ein [über]verstärkender Begriff. Da wird eine ebenso normale Verschiedenheit zwischen Gleichen (Ursprung, Bedürftigkeit, Aufbau, Hingabe und Eigensinnigkeit) Menschen zur Biologie [v]erklärt, zum ArtUnterschied entsetzt (und damit soll wohl in erster Linie das Mensch von dieser MissHandlung entlastet werden? Die "Rassisten" schieben die "Ursache" für ihr misshandeln ab.), damit das Unbehagen beim Spüren der Verschiedenheit eine klare Grenze hat.
Eine künstliche Grenze. Und die Leses wissen vielleicht, dass *ich den Begriff "künstlich" ohne weiteres auch durch den Begriff "menschlich" ersetzen könnte. Eine menschliche Grenze.
.
Aussen-Haut an der Skalitzer Str.
.
Dabei ist auch klar, dass *mir Menschen die "gegen den Rassismus sind / kämpfen" etwas lieber sind, als die Menschen, die dieses Gefühl der Angst und Abgrenzung heimlich leben oder sogar unheimlich damit auf die Strasse gehen.
Hier in Berlin werden Menschen, die etwas dunkler gefärbt sind, gern als Schokos oder Brownies verhöhnt, egal wo Sie hinhören und hinspüren: auf Ämtern, in Firmen und in allen Schulformen, müssen Menschen, die etwas von der Mehrheit abweichen, dieses Leid ertragen. Alltäglichkeit.
Hautfeindschaft.

Und ständig lese ich den Begriff "Rassismus".
Und merke, dass diejenig-Es, die diesen Begriff verwenden, dieses Leid weiter verbreiten und näher aufrechterhalten. Alles Normal, also.

Einem Mensch, welches die Verschiedenheit all des anderes Menschen begriffen hat - was wesentlich mehr ist, als die Anerkennung und das Stillhalten bei Begegnungen - kommt gar nicht auf die Idee diesen Begriff innerhalb des Menschen zu verwenden.
Warum?
Na, weil es grundfalsch ist, weil es eine Angst- und Konkurrenz-Überforderung zwischen den ErLebeWesen einer Spezies ist. Ohne Unterteilungen.

Weil es ein Begriff des Leidens am Selbst ist.
Das Selbst leidet an Fremdheit und Verunsicherung und an Mangel des Mit-DaSein. Das beschränkte Gefühl und das unweite Gespür des jeweiligen Selbst, fördert diese Angst, diese abgrenzende Verunsicherung und ...

... und Oliver-August Lützenich fühle und spüre (weiss), wovon *ich hier schreibe.
Diese Fremdheit, diese Abgrenzung, diese Einengung auf das, was ein-Es Selbst ist und kennt, ist mir quasi in die Wiege gelegt worden.
Ja, ich hatte lange Jahrzehnte grosse Probleme, verschiedeneren Menschen, als *ich war und beim rasieren im Spiegel und beim Gespräch spürte, ohne Abschätzigkeit und Ablehnung zu begegnen. Und das war um-m *ich herum üblich, alle Menschen die *ich anfangs kannte, waren *mir Selbst fast dasSelbe und spürten und dachten fast ebenso.
Und inzwischen weiss *ich, dass das nur sehr sehr wenig mit dem Bereich des Erde-Mond zu tun hat, in das *ich hineingezeugt und ebenso hineingeboren wurde (D); und dessen Untaten an anderes MitMenschen und üblem Hass, das Hier früher ausgelebt wurde.
Und [un]verschämt auch noch wird (NSU, Roma, Arme, Asyl-"Recht". Recht? Oder Frechheit?).

Mensch ist zueinander meist feindlich (Konkurrenz), desinteressiert und abschätzig.
Keine Klage oder gar ein VorWurf!
Eine allüberall leicht zu beweisende Tatsache. Also normal.
Und das - normal? - sind Wir noch so lange, wie allüberall der Begriff "Rassismus", egal in welcher Sprache, für ein miss-Verhalten zwischen Menschen verwendet wird.

Wie gehen wir Menschen miteinander um?
Und wie [miss?]handeln Wir in und mit der UmWelt?

Ja, auch Oliver-August Lützenich war Rassist!
So bin *ich aufgewachsen und kaum daran behindert worden ein-Es zu sein.
Dieses Beitrag ist das letzte, in das ich diesen Begriff benutze.

Ab Gestern bin ich weder Farbenblind noch Formenfixiert.
Und *ich bewerte, eine von *mir und meinem direkten Umfeld verschiedene Handlungs-Art, oder - viel viel - seltener eine Handlungs-Weise, als Gleich[gültig], was für *mich weder schlechter noch besser ist.
Mehr und mehr kommt Oliver-August Lützenich die Über-Aufmerksamkeit und die Aburteilung für das Verschiedenheiten in und um [je]des MitGliedes des DaSein abhanden.
Das ist entspannend. Dieses ständige Geglotze und Gestarre auf/zu das Ander-Es fällt wegg.

Wenig Arbeit ist das nicht, das zu erreichen.
Ein weiter Weg für ein so kleines und sehr schlecht ins DaSein einverhandelte und dabei auch noch wenig gelassene[n] Mensch.
All-Es ander-Es - somit AllEs und All-Es ausser *mir - als Gleichwürdig und Gleichwertig und als ebenso bedürftig und traurig und leidvoll und freudvoll und erLebensHungrig und wissensDurstig zu erspüren.
Als das, was *ich inzwischen im persönlichen Selbst so ausfühle und einspüre.
Das ander-Es ist, so verschieden Es ist, mir in allem Gefühl und Gespür gleich.

Und die Leses wissen bitte, dass dieses "Gleich / gleich" keine Unaufmerksamkeit oder gar Abgestumpftheit und Distanzierung beinhaltet; und die Leses wissen ebenso, dass dieses "keine" engst mit dem Nicht verwandt ist und deshalb nur wenig ist, aber auch fast ALLeS sein kann.
Gleich = Gleich.
Das ist reinste Logik.
Diese Gleich(!)ung enthält zwei Grössen, welche durch ein (Gleichheits-)Zeichen von Einander getrennt sind: Gleich und(+) Gleich = Verschieden.
Dieses Zeichen "=" verrät, dass die beiden dadurch getrennten Grössen, vomy/im Inhalt absolut übereinstimmen, also in das Haut/Häute, das Beide trennt, dasSelbe drinn steckt.
Denn ein weiteres ist ja nun ebenso klar, wenn es zwei Grössen sind, die vonEinander getrennt sind, braucht es Etwas DaZwischen, das die Beiden Grössen trennt.
Und das ist im Falle der irdmondlichen ErLebewesen jeweils mindestens eine Haut.

Und auf dieses Haut ist die Verschiedenheit die AllEs und All-Es vonEinander trennt auch ganz und gar erKenntlich. Das Haut ist die Fläche, welche diese RaumZeit-Unterschiede, die stets zwischen zwei Grössen vorhanden sind, nach Aussen, also der GrenzFläche, aufzeigt.
Das Haut dokumentiert diese RaumZeit-Unterschiede, zu das ander-Es Haut.
Zu philosophisch?
Egal, also gleichgültig.
Das Gleiche = Das Gleiche.
Schaut wie dasSelbe aus, ist aber "nur" Gleich, weil es an unterschiedlichen Positionen in das RaumZeit steht.
Das Eine auf der linken Seite des Gleichung, das Eine auf der rechten Seite.

So ist *mir hier klar, dass die Leses *mir Gleich sind, und wenn es wirklich und einzig nur die Position in das RaumZeit ist, und das RaumZeit ist, wie Sie inzwischen wissen schon in Längen zu messen, die geringer als ein Quadrillionstel Meter ist.
Aber es gibt stets nur ein-Es pro RaumZeit-Moment.
Nur einEs oder inzwischen auch ein-Es pro RaumZeit-Einheit.
Das ist die absolut geringste Verschiedenheit im DaSein.
Nur einmal, in einem so marginal kurzen Moment ein klares ein-Es zu sein. Ganz Allein.
Nur ein-Es.

Sie könnten *mir in diesem Augenblick völlig GleichGültig sein und doch sind Sie dabei noch stets woAnder-Es, weil diesen einen winzigen Moment in das RaumZeit den habe *ich nun, ganz für *mich alleine.
Danke.

PS: Und das alles, um zu äussern, dass dasJenig-Es, welches den Titel-Begriff verwendet noch an das Verschiedenheit und Angst und Selbst-losigkeit leidet, das zu dem feindseligen, abschätzigen und abwehrenden Verhalten erregt, das in und mit dem Begriff "Rassismus" steckt und einhergeht. Nur ist anscheinend wirklich nur sehr wenigen klar, dass dieses gegenseitige miss-Handeln von Menschen kein Abgrenzungsverhalten aufgrund von deutlichen Verschiedenheiten im genetischen Aufbau innerhalb der Spezies ist, sondern eine mehr oder weniger natürliche Konkurrenz- und Überforderungs-Handlung.
Die Überforderung erwächst dabei aus dem eng[st]en "Blickfeld" und dem wenig ausgebildeten Gefühl und Gespür, dass die allermeisten Menschen einander noch zugestehen.
Das, was Wir da Einander antun, indem Wir Einander fernhalten und sogar verletzen, wegen Engstlichkeit, Unverständnis und Selbst-Überforderung und Hilflosigkeit ist schlicht eine mehr oder weniger grosse MissHandlung (Dumpfheit, Idiotie?), durch die blosse EinSpürung der Verschiedenheit innerhalb eines Spezies von erdmondlichen LebeWesen.
Das Mensch ist von sehr Selbst-ähnlich bis geradezu kaum mehr dem Selbst ähnlich, eine enorm weite Skala der Verschiedenheit (Äusserlichkeiten) und Unterschiede (Hierarchisch, also Einfluss und Bewegungsmöglichkeiten). Damit zurechtzukommen in einem auch noch als weitgehend feindlich empfundenen und die Konkurrenz fordernden und einen Mangel provozierendem Umfeld, ist alles andere als einfach.
Wir sind allerdings inzwischen bei einer ZwischenZiel-Marke der Entwicklung angelangt, ab der Wir aufgrund der entwickelten Techniken und des erforschten Wissens, dieses triebhafte Kämpfen um Überlebens-RaumZeit dämpfen können und müssen, damit unser ZusammenErleben weiterhin erfolgreich und förderlich wird.
Für Uns. Und damit ist die ErLebensGemeinschaft gemeint, in das wir Menschen eingebettet sind, und für das Wir forschen und arbeiten:
AllEs und All-Es im Planetensystem Erde-Mond.
Was daran ist so schwer zu begreiffen?