Posts mit dem Label Kapitalismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kapitalismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 13. Dezember 2013

Spekulismus oder Kapilatius

Heute bin ich mal ein ganz kurzes wenig zu Scherzen aufgelegt, also verschliessen Sie ihre Tränensäcke, ausser die Kanäle, die ein paar Tröpfchen zum Lachen durch lassen, denn das Leiden ist nicht nur zum Weinen schlecht, sondern auch - aber selten - zum Lachen gut, gerade, wenn es ein-Es Selbst betrifft, also das Mensch in einem versteckten Bereich, im innen drinn, auch die Komik entdecken darf, auf die das Leiden ansonsten und üblicherartig (siehe auch im aktuellen Verantworten-Blog) die "Hand" drauf hat. Feste druff, nur ja keine Freude ent-werfen, bestenfalls ein wenig Spass, das ist manchmal erlaubt. Das Lachen über ander-Es, über ander-Es, wie ein Wolf stürzt das Spass auf die Winkelzüge der Selbigkeit druff und beisst in das andere Selbst hinein, auch wenn das ander-Es, das Selbe ist, das Mensch ist, denn Spass kann ein-Es auch über ein-Es Selbst machen, immer auf Kosten des Freude, die kommt fast immer zu kurz dabei.

Kommt Josef zu Maria und legt ein Ei. Oder waren es zwei? Maria tippt auf drei, weil mit dem Zählen nehmen es Maria und Josef nicht so genau. Ob ein Ei oder drei, was Mensch in den Händen hält ist immer einerl-Ei, wenn es auch zweierl-Ei sein könnten. Jetzt kommen Sie! Auch so kurz vor Weih- oder waren es Zwei Nachten, darf doch mal ein desreligioser (?) Scherz gemacht werden, wir sind doch hier schliesslich im AusLand, da darf ein-Es doch auch mal über eines ander-Es Ein scherzen oder Zwei. Kommt also Maria zu Josef und drückt ein Ei aus, oder sind es zwei, Maria meint drei Ei. Ei ei ei ..., können Sie den Spruch ergänzen, oder ist das bereits zu lange her?
Preisgünstige Scherze, *ich weiss, aber ich kann gerade das Kapitel für die luxuriösen nicht [er]finden. Werde sie aber bald nachliefern, 2 Jahre GaranTier!

Und das alles, weil mir das zwischenmenschliche Handeln noch ein Rätsel ist? Keines, das mich Nachts nicht schlafen lässt, aber immerhin eines, das mich dilirieren lässt, das mich immer noch nicht glauben lässt, was ich so gerne wüsst.
Wir handeln im DaZwischen, also DrAussen, und wir handeln auch in Uns drInnen. Hat das eine mit das andere zu tun oder ist da mehr als Haut DaZwischen?

Gestern war Oliver-August Lützenich bei einem Vortrag zum Thema "Grenzen des Kapitalismus", an der Berliner UDK, mit Professor Joseph Vogl und war hinterher noch verwirrter, als vorher, aber *ich habe die Frage gestellt: Basiert das menschliche Handeln - auch das des oder auch der Märkte - auf dem Mensch-Sein, auf dem inneren Mensch-Sein, oder sind beides getrennte Handels-Bereiche?
Die Antwort war ausweichend, aber eher zustimmend, obwohl ich im Publikum so ein wenig Ablehnung einspürte. Oder war es eher meine Angst überhaupt so etwas zu fragen, weil vorher Ironie anklang, als ein-Es nach anthropologischen Ursachen menschlichen Jetzt-Handelns fragte.
.
Joseph Vogl während des Nach-Fragens
.
Witz komm raus, wo bist du? 
Das Mensch handelt, ohne zu wissen woraus. Das Mensch fragt: Was oder Wer bin Ich, und weiss es nicht. Was würde es bedeuten, wenn *ich die Handlungen, die Wir zwischen Uns tun, in Uns beheimate? Wenn also die "äusseren" Handlungen im Organismus wurzeln, wenn *ich also vom Aussen, vom DaZwischen auf das Innen schliesse?
Wenn also die Frage lautet: Kann Ich das Aussen als Spiegel des Innen betrachten? Mit den üblichen Brüchen, die jeder noch so perfekte Spiegel zurückwirft. Oder umgekehrt, kann Ich aus den Ergebnissen der Genetik und der ZellBiologie, dem gesamten Kanon der Wissenschaften der Körperlichkeit, dem "Verhalten" zwischen Zellen und auch aus dem "Betrieb" in Zellen, auf das Handeln der daraus bestehenden Körper, in unserem Fall also des Menschen schliessen? Gibt es da Übereinstimmungen und Gleichschwingungen?

Beruht das Eine auf das Andere, ohne die Umwelt - die Brechung? - zu vergessen?
Mir scheint das so. So so, scheint es also mir, aber mir scheint so viel, wenn auch das Sonne gerade weniger scheint, also tut es auch eine Kerze.
Genug der Spekulatius. Sonst werde *ich noch dick.
Obwohl die so gut schmecken, diese Spekulationen.
Mhhhhmmm! Also gut, gehaben Sie wohl.
Morgen ist ChorKonzert, also bis ?
Servus.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Kapitafixmus

Heut nur etwas ganz kleines.

Das DaSein ist ein EntwicklungsProzess.

Seit Charles Darwin und Alfred Russel Wallace auch Evolution benannt. Das DaSein ist somit ohne Stillstand, der ist stets nur eine magere Einbildung der persönlichen Unter- oder ÜberForderung. DaSein ist immer in Bewegung. Vom Winzigsten, bis zum Riesigsten.

Die Leses verzeihen bitte, wenn Ihnen das, was Oliver-August Lützenich heute anbiete und veröffentliche längst und allgemein bekannt ist. Macht nichts. Es "sitzt" in *mir eben noch nicht, deshalb braucht es stete Wiederholung, bis *ich weiter gehen kann, weiter als das, was bereits längst oder auch gerade erst bekannt ist.

Das Mensch ist ein daSein.
Das Mensch ist beständig in Bewegung, auch wenn Es still steht oder sitzt oder liegt oder tot ist. Verwesung ist Bewegung.
DaSein ist fortwährender Energie-Fluss, oder auch Energie-Zuckungen, je nach Spür-Abstand und Spür-Winkel. Manches zuckt langsam, aber meist zuckt das DaSein schnell, wenn das auch von Ebene der DaSein-ErLebendigkeit zu Ebene verschieden gespürt, also wahr-genommen ist. Für unsere Heimat-Galaxie sind wir hier quasi nicht vorhanden, was, wie die Leses wissen nur sehr sehr wenig ist. Für uns hier steht die Galaxie praktisch still da, und die Sterne sind für uns hier FIX-Sterne, obwohl da nix fix ist, ausser das fix ist fix, aber das FIX ist Stillstand und im und am DaSein ist nix fix, aber sehr wohl auch fix.
Das Sprache ist schon ziemlich verwirrend in den vielen Mehrfachbedeutungen.

Aber nun zu etwas ganz anderem.
.
Durch diese "hohle" Gasse bin ich gegangen.
Ein Spätest-Sommer-Gedicht.
.
Und Jetzt kommts:

Das Kapitalismus ist ein natürliches System der WeiterEntwicklung.

Alle anderen -ismen bremsen zu stark und sind somit hinderlich.
Das ist eine persönliche Bewertung, aus dem ErLeben und erspüren (lesen, hören, ...) dessen, was *ich bis Heute weiss - und das ist im VerGleich zu ander-Es ziemlich sicher sehr wenig, aber das können Diese dann ausformulieren.

Wie gerne würde *ich hier den Solidarismus hochleben lassen, oder den Sozialismus oder auch den Kommunismus, oder auch den Diktaturismus, Monarchismus, Nationalismus, Faschismus oder den Terrorismus oder was immer sonst noch so an GesellschaftsFormen und -Farben ausprobiert worden ist und noch wird. BremsSysteme allesamt.
Manche sterbenslangweilig, viele bedrückend, andere lächerlich aufgeputzt, jedoch allen gemeinsam ist der fehlende AusBlick auf den umgebenden Verkehr und die Füsse auf dem falschen Pedal.

Das Kapitalismus ist die behendeste Form der menschlichen WeiterEntwicklung.
(Was denken Sie, wie *mir hier diese Bewertung als ehemals "Linker" schwer fällt!?)

Für Viele ist das der reine Schrecken, für die Meisten ist es ein unverstandenes Wunder. Für *mich hat bisher auch eher der Schrecken überwogen: schrecklicher Kaptalismus, pfui!
Aber das DaSein haut uns Menschen bisher bei jedem anderen -ismus auf die Finger. Wegg!
Damit. Das Tempo hochhalten, weil sonst fallen wir Menschen vielleicht hinten runter, so wie Wir ausgestaltet und ausgestattet sind. Bisher!

Das Wirtschaftswachstum.
Das Wirtschaftswachstum explodiert geradezu seit 200 Jahren. Und jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit der "dunklen Energie", sonst glaube ich noch drann. Das Wirtschaftswachstum hält dabei in etwa Schritt mit dem Menschen-Wachstum. Ein Poblem könnte sein, dass das Wirtschaftswachstum langsam vom Bevölkerungswachstum ent-koppelt wird. Das Wirtschaftswachstum möchte beschleunigen, das Mensch möchte bremsen, das erregt ein starkes Knirschen zwischen diesen beiden ErLebens-Bereichen. Wobei das Wirtschaft mehr dem DaSein folgt, als das Mensch es möchte. Oder?
Warenwirtschaft, Geldverkehr, Wettbewerbsdruck, Massenproduktion, Massenarmut, Wenigreichtum, rasche Entwicklungszyklen, Landschaftsveredelung und -verelendung, Planetenverschmutzung bis hinauf an die Planetenhaut (Satelliten) und ...
Kapitalismus hält den Druck aufrecht.

DaSein ist Fortschreitung mit Tempo 2, wo das Mensch doch so gerne in Tempo 1 so dahin treiben möchte. Ist das gefährlich? Keine Ahnung ..., obwohl, ein Ahnung hätte ich schon, aber ...
Kapitalismus macht(!) mächtig Druck, das gefällt den ganzen anderen -ismen und deren menschlichen Vertretungen wenig, aber das DaSein sagt  - bisher - gar nichts dazu, es treibt diese anderen -ismen lediglich regelmässig zur Verzweiflung und zur Aufgabe, weil ...

Tempo, Tempo, Tempo, Menschen, es gibt keinen Stillstand und auch kein Ausruhen auf irgendeinem Stand des Geschehens, so ist das DaSein nicht beschaffen.

Bis Jetzt nicht, aber, was weiss *ich schon, ob das nicht vielleicht zu ändern ist. Vielleicht wartet das DaSein nur darauf das Es endlich mit den geeigneten Methoden gebremst wird, nicht mit den mageren Mitteln und Versuchen, die bisher gemacht wurden.

Kapitalismus rockt.

Bin gespannt bis wann alle anderen -ismen endlich eingepackt haben und das Mensch endlich ganz und gar Kapital ist, flüssiges Mittel, statt immer nur im Weg 'rum zu stehen.
Oder?

Und *ich betone, das ist k[aum]eine Kapitalismus-Belobigung oder gar -Schmähung, dies ist das Versuch einer nüchternen Bestandswertung. Ob das Versuch gelungen ist, können und mögen ander-Es beurteilen.

Mir wäre auch eine andere Form des Umgangs und ZusammenErlebens lieber, als das Kapitalismus Uns hier bisher bietet, aber Wir brauchen auf jeden Fall eine Form, das den Zug aufrecht erhält, das den Zug der Entwicklung weiter zieht, um Uns aus den Trieben und der Selbst-Bestimmung durch die Vergangenheit zu emanzipieren, denn das ist die Entwicklungs-Richtung, die *ich bisher wahrnehme.

Kapitalismus ist die lebendigste DaSein-Form.

Was will *ich hier machen, wenn es nun mal so ist. Mir ist was anderes auch lieber, aber wie halten wir Menschen den "Betrieb" aufrecht, die Forschung am erweitern und den Verkehr am laufen, ohne die riesige Verschiedenheit der jeweiligen Ausstattung?
Ausstattung mit was immer Ihnen einfällt, also von Abenteuer, über Gefühl, Kapital, Mais, Reisen, Sport, Sex, Torten, Unheil, bis Wissen und Zuneigung.
Die Grundlegung des Kapitalismus ist eine enorme Vielfalt in Eigentum und Weite.
Ein Förderprogramm der Bewegung. Sie kennen die physikalischen Gesetze der Thermo-Dynamik. Das DaZwischen sorgt für den AusGleich oder gar die AnGleichung der Massen.

Kapitalismus ist die GesellschaftsForm für das Ganze, die anderen -ismen sind jeweils nur für Teilbereiche zuständig und das ist dem Ganzen eben hinderlich.

So bewerte Oliver-August Lützenich das Heute. Das Zweifel bleibt.

Was *ich aber gerne entwickeln möchte, ist ein System, welches trotz (oder wegen?) der AnGleichung der Erlebens-Verhältnisse und der Befriedung des Mit-Einander, das EntwicklungsTempo hoch hält, so dass das DaSein mit Uns "zufrieden" ist und wir erdmondlichen ErLebeWesen auch und zwar All-Es, nicht nur ein paar wenig-Es, wie es das Kapitalismus bisher erzwingt.

Das Kapitalismus braucht dringend Reformen. Und die müssen aus Uns heraus kommen, nicht, wie bisher, vom DaSein vorgegeben.
Wenn nicht? Hmm! keine Ahnung.
Schon öfter habe *ich ja die Maschinen, allerdings nicht die heutigen plumpen Dinger, als Ablöse vermutet, aber das ist nur eine Phantasie von hier.
<
Die Überschrift über einem heutigen (06. November 2013)  facebook -Beitrag lautete: "Was kosten uns die Alten in Zukunft". 

Mein Kommentar war: "Sind Menschen ein KostenFaktor? Sind Menschen (ihr) Geld wert? Also die obige Frage ist eine dumme, fast schon unverschämte Frage, für mich hier. Da muss ich das Fragestell-Es für die Empfindunglosigkeit und das pure Nutzendenken fast schon bedauern. Das ErLebewesen als blosser Handelswert: das Mensch, das Schwein, das Kohlkopf. Was kostet die Welt?
Und was ist, wenn die älteren Menschen den jüngeren Menschen zu teuer sind?
Wie sparen die "kostbaren" Menschen die kostenden Menschen ein?
Schönen Abend/Tag.
Bitte.

PS: Noch die Blogzahlen vom 28. Oktober 2013, bis 01:00.

.