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Sonntag, 22. Dezember 2013

EsLebens-Tendenzen

Und wieder ein kleiner zerwühlter öffentlicher Tagebuch-Eintrag.

Google hat gerade eine USAmerikanische Firma aufgekauft, die Roboter baut. Vorwiegend Lauf- und Transport-Maschinen für das Militär.
Kein Einzelfall. Roboter "wandern" langsam aus den Labors und den Fabriken heraus und "laufen", rollen oder stehen auch in Krankenhäusern und Altenheimen und ersetzen auch dort Menschen. Die Darpa, die Forschungsagentur der US-Army, plant mehr und mehr Kriege ohne Menschen an den Fronten. Und die Industrie verlangt nach mehr und mehr Maschinen (Robotern), die keine Pausen brauchen und nicht streiken und keine Lohn-Erhöhungen verlangen und keine Rücklagen für die Altersvorsorge, Unfälle und Krankheit. Und das Rentenalter steigt nicht, wie es die steigende EsLebens-RaumZeit eigentlich anbieten würde, sondern bleibt stehen oder sinkt gar, weil das meiste Mensch weniger und weniger Lust hat zu arbeiten, für fremdbestimmten Lohn.

Das Mensch verlangt danach, die vom DaSein zur Verfügung gestellte EsLebens-RaumZeit vollkommen Selbst zu gestalten und dabei unabhängig und bedingungslos versorgt zu sein.

Das ist eine klare Tendenz.
Die dazu passende Entwicklung ist die "Maschinisierung" aller anfallenden Dienstleistungen, Herstellungs- und Transportprozesse.

Keine LehrEs mehr, alles Wissen wird ansprechend und stets verfügbar, wann die Menschen vom Alter und der Aufnahmebereitschaft oder auch den persönlichen Interessen, zu Lernen bereit sind, bestens aufbereitet und stets auf dem aktuellen Stand, in 3D und auch zum Selbst ausprobieren und prüfen zur Verfügung gestellt.

Alle nicht essbaren Waren werden nicht mehr wegggeworfen, sondern wieder verwertet. Und alle Ressourcen, also unsere elementaren Grundstoffe, werden nicht mehr nur verbraucht, sondern je nach Bedarf angefordert und mit noch zu verfeinernden Techniken hergestellt. Die Anfänge (NanoTechnologie und auch die grossen Teilchen-Beschleuniger) sind längst in vielen Labors zu besichtigen.

Eine Tendenz ist also die zunehmende Maschinisierung aller Arbeitsprozesse (denken die Leses dabei bitte auch an die aktuell durch die Medien fliegenden Drohnen zur Post- und Paketzustellung, die klarerweise auch fast sämtliche Zustell-Es sowie -Firmen und auch die Auto-Hersteller betrifft), die andere Tendenz ist die steigende Anzahl an Menschen. 

Was passiert mit dem Geld? Wie werden Steuern erhoben? Brauchen Wir das überhaupt noch? Wie organisieren wir Menschen Einander, ohne die Schule, die Uni, die "Firma" oder das "Amt"? Unvorstellbar?

Und diese Tendenzen, die *ich oben beschreibe, sind ganz und gar nicht Menschen-gemacht oder auch Menschen-gewollt, wir Menschen sind "nur" darin eingewebt. Sie sind Uns auch nicht aufgezwungen, ausser die Leses bewerten das DaSein und die darin wirkenden Gesetze und Zusammen-/Wechsel-Wirkungen (mit anderem also auch die sogenannte Evolution des EsLebens) als Zwang.

Diese Tendenzen sind noch nicht einmal ganz bewusst, obwohl sie für Viel-Es schon länger erkennbar sind. Alles menschliche Denken und Handeln läuft den Entwicklungen noch nach. Es knirscht im Gebälk (die Leses wissen es: die Krisen).
Noch erschiessen und verletzen wir Einander in Massen, anstatt die Aktualität und die darin enthaltenen Erkenntnisse und Techniken allen MitMenschen frei und unbedingt zur Verfügung zu stellen. ZentralAfrika, SüdSudan, Syrien und Afghanistan, sind nur ein paar Beispiele für die Verweigerung und Blockade des aktuellen Gefühls- und Wissens-Standes.
Auch das ein Ergebnis und ein Beweis, dass wir Menschen den Entwicklungen, in die Wir eingebunden sind, nicht begleiten, sondern weitgehend bewusst-los und plan-los hinterher-laufen.

Mir geht es schlecht, wenn *ich Nachrichten lese und schaue!
Weil auch *ich in Etwa weiss, wie es besser getan würde und wie wir Alle dabei gewinnen würden, aber die fast bewusstlos gehaltene Masse einfach nicht bereit ist, bereit sein kann (Vorwurfs-los), die alten Reflexe und Triebe [an]zu erkennen, sie frei, neu und aktuell zu bewerten und daraufhin Selbst zu entscheiden.
Selbst zu entscheiden, somit also die Entwicklungen des DaSein zu begleiten, statt bloss, wie bisher immer, mitgerissen und Fremdgestaltet zu werden.

Für *mich hier ist klar, die Evolution und die Regeln des DaSein bieten auch Uns an mitzutun und zu gestalten, das lässt das Wissen immer mehr durchblicken und das Gefühl verlangt danach.

Oliver-August Lützenich bin neugierig, was und wie lange wir Menschen noch brauchen, die Vergangenheit passend zu bewerten und damit auch davon unabhängig[er] zu werden?

Und wieviele Mit-EsLebeWesen noch [Aus]Sterben müssen und wieviel Leiden noch während des so kurzen EsLebens ausgeteilt wird, bis Wir begreifen, dass für AllEs und All-Es genug DaIst?
Wenn Wir nur schon bloss unser aktuelles Empfinden und Wissen zu aller Gunsten nutzten.

Aber vielleicht bin *ich auch einfach zu ungeduldig und persönlich zu verzweifelt, um an zu erkennen und zu begreiffen, dass das Alles gut so ist, wie es eben ist, Menschen, die aus Überforderung die Kinder verletzen und töten, Menschen, die wegen Verschiedenheit des Glaubens töten, Menschen, die wegen Verschiedenheit der Zuneigung und Liebe verletzen und töten, Menschen, die ... 
Und alle ander-Es schauen zu und strafen hinterher oder auch gar nicht, belohnen vielleicht sogar?

Und mir ist klar, dass das längst nicht mehr sein muss, wenn Wir endlich aus der Abhängigkeit und der Bevormundung der Vergangenheit schlüpfen würden.
Aber leider, für all die erniedrigten und zu kurz kommenden, ist das kein Allgemeinwissen, sondern nur eine Sonderung in der allgemeinen Zwanghaftig- und Triebigkeit.

Aber *ich zweifle noch etwas an meinen obigen Sätzen. Oder ver-zweifle *ich dabei?
Warum werde *ich nicht einfach steinreich und berühmt und belasse alles, wie es ist, kann mir doch egal sein, war es doch bisher auch?
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Berlin, im Schloss Charlottenburg.
Das könnte *ich doch dann kaufen
und schön drinn wohnen.
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Guten Tag/Nacht.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Freud-en[t]-Zug

Diesmal ein längeres Selbst-Gedicht.
Eine Selbst-Schöpfung, oder auch das Zeugnis einer Selbst-ErSchöpfung.
Bin ich ein Gedicht? Ja, ich bin.
Ein Gedicht?
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Keine Werbung! Ist so?
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Bin ich ein-Es, das zu Viel erreichen möchte?
Ganz klar: Ja.

In Oliver-August Lützenich möchte *ich zu viel ändern, und das Selbe Gebaren wende *ich auch nach Aussen und wünsche auch dort, also z.B. in den Leses und darum herum zu Viel.
Viel zu viel in zu wenig RaumZeit. Ich bin zum Beispiel ein steiffer Hals, wahrscheinlich, weil *ich ziemlich verkrampft bin, was ja mit den Anfangsworten korrespondiert, also möchte *ich diesen steiffen Hals lockern. Aber so sehr ich auch kreise - mit dem Kopf - und die Schultern lockere und Arme schlenkere und bemüht bin, das Geschehen in *mir, und um *mich herum, nicht mehr ganz so wichtig und für *mich 'zu' Ernst zu nehmen, so beharrlich bleibt der steiffe Hals steiff!
So bin *ich also ein ziemlich steiffer Typ. Was die Leses schon eher gewusst haben, als *ich. Wahrscheinlich? Weil, weiss *ich's?
Steif, steiffer, am Steiffsten, ernst, ernster, am Ernstesten, *ich.
Ein ernsthaft Steiffer. Und?
Na, *ich bleibe stehen, das ist die Quintessenz aus diesen Erkenntnissen.
Seit Jahren kaum eine Weiterentwicklung in *mir. Das gesunde Bemühen bleibt ohne Konsequenz in und für *mich. Die Änderung der Nahrung und Nahrungszubereitung, die veränderte Auswahl an Obst und Gemüse, der langsame Abschied vom Fleisch, die riesige Fülle an bester geistiger Nahrung (wenigstens behaupten das die Kritiker"), das intensive Laufen und auch Gehen, die tausenden von Kilometern Fahrrad fahren, die tägliche Gymnastik, der Fortzug von München, oder auch der Hinzug nach Berlin, neue Bekannte, neue Freunde, andere Arbeit und anderes Arbeiten, die intensivierte Selbst- und UmWelt-Beschäftigung, das stete Schreiben und auch Dichten, all die Philosophie und Mathematik und und und ...
Keine Veränderung in *mir, wenn *ich mal vom Muskelaufbau und einer guten Kondition absehe. Keine Veränderung in der verkrampften Innen- (Selbst-) und Aussenwahrnehmung. Die Freude, die *ich so gerne in *mir und auch drummherum vermehren möchte, ist mit *mir nicht oder auch (die Leses kennen den Spruch: Die Hoffnung ...) noch nicht, warm geworden.
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Ganz nebenbei: diese Beiträge strotzen ja teils von dermassen vielen "ich"s, dass es Selbst *mir oft zu viel ist, aber noch lässt das Sprache keine andere Form der Selbst-Nennung und Rückbezüglichkeit zu, ausser *ich (schon wieder!) erfinde eine Sprache, in der auf andere Art und vielleicht sogar Weise den mit-hörend-Es klar ist, Was da spricht. Deshalb werde *ich (!) hier auch immer bunter, damit wenigstens dadurch etwas mehr Farbe und Abwechslung in das dauernde ge*iche kommt. Vielleicht haben die Farben der Sternchen, die *ich vor jedes wirklich *mich betreffende *ich (Wahnsinn oder!?) setze auch bald einen Bezug zu den Gefühlen, die *mich in diesem Augenblick des Schreibens gerade bewegen. Rot könnte also für Scham stehen, Blau für Weite und Neutralität, Braun für Eng-Stirnig-/herzigkeit, Grüne Farbtöne für Gefühle, die von Aussen erregt werden, Graue für Traurigkeit, Orange für Hitzewallungen aller Art, also von Lust auf irgendeine Nahrung bis hin zum Orgasmus, vielleicht. Vielleicht bleiben die Farben aber auch einfach ein nettes Beiwerk: TextSchmuck.
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Ist das noch zu Glauben?
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Wo war *ich? Ahh ja, bei der fehlenden Freude in *mir und für *mich und überhaupt. Obwohl ich sehr wohl weiss, dass das Freude in manchen Bereichen und vielen Menschen geradezu grotesk VIEL vorhanden ist, aber von *mir hier, bleibt sie bisher fern: Neid!
Was bleibt *mir anderes, als Neid? Das Leid lässt damit grüssen, dass es froh ist, dass das Freude woanders ist. Bääähhh! Zunge rausgestreckt: bäääähhh! Bleib, wo Es ist!; dem Leid geht es gut, ohne Freude. Ja, es gibt auch ein Gut im Leid, das ist eng mit dem nicht verbunden, oder steht auch gerne neben dem nein herum, nein, gut ist mir nicht, oder auch, gut ist nicht gut genug, gut ist also auch dort, wo es ein-Es schlecht ist. Dem Leid geht es gut in *mir, es kommt fast ohne Freude aus, na, wenn das nicht gut ist!

Geht es den Leses gut? Ja, immer, so oder so. Mensch muss ja schon Froh sein, dass Es überhaupt ist, oder auch existiert, in dieser RaumZeit und nicht in einer anderen, in der Es der Existenz vielleicht noch guter ging. Mir gehts immer gut, egal, wie schlecht es *mir geht, es geht mir gut dabei, wenigstens lasse ich das stets verlauten: Alles gut.
Das Leid würde nie etwas anderes behaupten, nur das Neid im Leid fühlt immer schlecht, wenn Es das Mehr spürt, das DaIst, oder auch das vorhanden ist, aber klar ist auch, wenn es dem Neid schlecht ist, geht es dem Leid gut, deshalb hat es doch das Neid geschaffen, damit es wenigstens in einem Bereich schlecht ist, ohne dass das Gute dabei zu kurz kommt.
Und das Freude? Was ist mit das Freude, geht es Das nicht auch gut? Weniger, denn für das Gut hat das Freude das Trauer erschaffen, das Trauer bekommt das gute Gefühl, das schlechte Gefühl in das Freude, ist dem Glück zu verdanken. Schlecht? Ja, wenn das Gute im Leid ist, ist das Schlechte in das Freude zu finden, oder aber, weil, ich lasse es zu, dass das Gute und das Schlechte auf einer Skala oder auch in einem Bereich, in einem Wort oder Gefühl zu erreichen ist, zusammen zu fassen sind. Das Gute kann also auch Schlecht sein, wie das Schlechte auch Gut sein kann, wie in das Freude auch das Leid (Glück, weil; Das haben immer nur die ander-Es) zu finden ist, ist in das Leid auch das Freude (Trauer, weil; Jeder Abschied/jedes Abstand nehmen auch BeFrei-ung ist) zu finden, auch wenn ein-Es Das dort nicht sucht oder gar finden will.

Der alte Spruch: Des ein-Es Freud, ist des ander-Es Leid.

Weil es Uns hier gut geht ... Es ist ein einziges Aufschaukeln, schwappt hierhin und dorthin und schwappt und schwappt. Mal DaSein mal DortSein, mal HierSein oder SoSein.

Schwapp. Ohne Uns gut sein, hätte das schlecht sein, gar keinen Anreiz zum guter sein und ohne das Schlecht-Sein, hätte das Gut-Sein keinen Anreiz zum glücklicher sein. Schaukel auf. Das oder auch dieses DaSein könnte also auch Schwippschwapp heissen, wenn diesen Namen nicht schon ein Getränk für-s ich behaupten würde. Schwipp.

Und was hilft *mir das beim entspannen des steiffen Hals[es]?

Hier schreibt ein Verzweifelt-Es. *Ein-Es das glaubte das, was *Es erzählt bekam, bis Es merkte, dass damit irgendEtwas nicht stimmte. Und genau dort fing das Wissen an.
Das Wissen beginnt am Übergang zum Glauben, in das nicht geglaubte hinein.
Und ein-Es weiss ich inzwischen, das kaum zu Glaubende ist Enorm!
So enorm, dass es ein ein-Es so Allein einfach nicht fassen kann.
Genau dort, wo schon das geGlaubte nicht zu fassen ist.
Hier schreibt ein VerZweifel-tes, das ES nicht fassen kann, dass Es ist.
Genau so, wie ES ist, ist ES für ein-*Es einfach nicht zu fassen.
Aber das auch erst, als ein-Es ES schon nicht mehr Glauben konnte.
Was ist? Aber Es Ist. Ist Da und vielleicht auch Dort, Hier oder Sonstwo?
Zu finden, das Wissen. Das Wissen, das ein-Es DaIst.
Ein-Es Da. Das bewusst Ist, das Da ein-Es ist.
Das war der Beginn des Bewusst-Sein.
Die Geborgenheit im Sein ist
Bewusst-Da-Sein. Na,
wenn das All-Es Ist.
Dann her damit!
Hier. Bitte.
Danke.
DaSein.
Schlecht.
Gut?
*

Dienstag, 3. Dezember 2013

Am Ende das Tier

Ein wenig Ausrufung gefälligst!
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Dieses Beitrag ging den umgekehrten Weg, vom Verantworten-Blog hierher; dort hiess das Beitrag "Weit mehr", eingestellt im Juli 2012, und ist ziemlich erfolgreich, wurde dort schon über hundert mal gelesen.
Zumindest in diesem Blog, weil, vielleicht hat es das ein-Es oder ander-Es bereits kopiert und schon verschickt oder selbst schon öfter gelesen, weiss ich hier ja nicht. Kurzum, es ist ein Beitrag, das anscheinend noch bewegt, deshalb schaute auch ich noch einmal interessiert hin und bemerke: ist auch für Oliver-August Lützenich immer noch aktuell.
Aber ... Es braucht schon auch noch ein wenig Rouge hier und noch ein wenig Aufstrich dort und vielleicht auch noch ein bisschen den Scheitel nachziehen, die Leses wissen das ja inzwischen auch zu schätzen, wenn *ich die Beiträge ab und an ein wenig erneuere.
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Ein VorWort.
Eine Aussage von Dr. Gabor Maté, aus einer Doku zum USamerikanischen "Drogenkrieg" (Ein Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Gabor_Maté_(physician)), aus der *ich hier bereits einen Beitrag gefertigt habe ("Freiheits-Rechte und ein Zeitungskauf", vom 17.08.2013): "Beim Krieg gegen Drogen (War on Drugs) behandelt man ein gesundheitliches wie ein rechtliches Problem. Sucht aber, ist eine Folge von menschlichem Unglück und Leid. Wenn man in Not ist, versucht man diese Not zu lindern. Wenn man leidet, versucht man das Leid zu lindern. Es stellt sich also nicht die Frage nach der Sucht, sondern nach dem Leid."
Das Wissen um die Ursachen so vieler Handlungen und auch Misshandlungen in Menschen, zwischen Menschen und unserer Mit- und UmWelt ist also vorhanden, jedoch es bleibt so, wie es ist. Warum?
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Ab hier der "leicht" erneuerte Beitrag.
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Was, wie *ich auch, ab und zu den Himmel als Spiegel benutzt und darin nicht nur die Wolken oder die Sterne, sondern die Menschheit bespiegelt wahrnimmt, und daneben das gesamte Treiben in das Erde-Mond, aber als Mensch selbstverständlich hauptsächlich das menschliche Treiben beachtet, weil Es das am ehesten versteht, weil Es ein Mensch ist; kommt bei der Bespiegelung und dem Vergleich, der auch darin möglich ist, auf schlimme Gedanken, kann auf schlimme Gedanken kommen, wenn Es so sieht, was in manchen Bereichen so abgeht, aber Es kommt auch auf gute Empfindungen, wenn Es in manchen Bereichen genauer hinspürt; und das nicht nur in die Ferne, über den Umweg des Himmels, sondern auch, auch!, ganz nah hinspürt, auch das ganz persönliche Selbst bespürt, mit den Händen zum Beispiel, kein Sex, das wäre Fremd, Nein, einfach so, an den Armen oder am Bauch, oder auch innerhalb der Haut, denn in manchen Ideen steckt soViel Güte und Freundlichkeit, so viel Ahnung von Schönheit und WEITE, fast unfassbar, wieViel davon noch vorhanden ist, aber kaum genutzt.
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Von Uns Menschen ungenutzt. Aber Da ist. DaSein. Und dann, wenn der Blick wieder vom Himmel gelöst ist und in das Erde-Mond zurück gekehrt ist, wenn die ganze WEITE und Freundlichkeit nur noch Ahnung ist, formuliert ein kleiner Verstand aus das Sprache heraus zum Beispiel folgendes:
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Herbst-Himmel über Berlin
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Bisher war es kaum möglich, allen Menschen eine umfassende Bildung zu gewähren, also sowohl in die Tiefen der Gefühle hineinzuspüren, sie zu erregen und ausleben zu können, als auch das gesammelte Wissen zu vermitteln.

Die bisher nötige Arbeitsteilung innerhalb von tierischen Gesellschaften (Menschen genauso, wie bei unseren Vettern, oder bei Löwen und Termiten) verlangte zum grössten Teil pure Überlebenstätigkeit, einfache, einfachste und schmutzigste Arbeiten, dazu meist einfache und schwere Aufbauarbeiten, oder ebenso überwiegend eintönige Verwaltungs- und gefährliche und/oder brutale Sicherungstätigkeiten (Inneres (Polizei), wie Äusseres (Krieg)) von der grossen Masse, aber meistens blosses Warten und Sitzen und Liegen für Irgendwas.

Es ist dabei nur für jeweils sehr Wenig-Es der Platz, für eine annähernde Freiheit der RaumZeit-Gestaltung, für das Forschen und Experimentieren, für die Phantasie und lebenslange Verspieltheit und für reichlichen DaSein-Genuss.

Die Organisation und die Anforderungen des EsLebendigkeit, verlangen bis Heute einen hierarchischen Gesellschafts-Aufbau. Der wiederum, ist ein abstraktes Spiegelbild des Aufbaus der Körper der Lebendigkeit. Auch diese weisen einen hierarchischen Aufbau auf, der nur wenigen Zellverbänden und Körperbereichen ein gut ausgestattetes und weitgehend unabhängiges DaSein gestattet.


Ein Beispiel: Die GrosshirnRinde (Cortex cerebri, kurz: Kortex) und dabei vor allem der präfrontale (orbitale, mediale und laterale) Kortex, ist der Bereich im menschlichen Gehirn, der diese Best-Ausstattung und weitgehende Befreiung von überlebenswichtigen Aufgaben, auf der Körperebene, bisher am deutlichsten bestätigt.

Ein Ausfall dieser Regionen, durch Unfall oder Krankheit, führt zwar zu Behinderungen, die jedoch dem GesamtOrganismus kaum schaden (das meint, das so verletzte Organismus ist fast ohne Probleme bei der Versorgung und Aufrechterhaltung des EsLebendigkeit sowie der Beweglichkeit); allerdings verhindert ein Ausfall in dieser Region meist eine wichtige und bedeutende Stellung innerhalb der Gesellschaft. Verhindert also bisher das Verbleiben oder die Bewegung, in eine angesehene und dadurch genussreiche Gesellschafts-Position, in der schöpferisches, folgerichtiges und umsichtiges Denken, entscheiden und sprechen nötig sind.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Kurze ZwischenFrage: Kann es sein, dass wir Menschen damit Schwierigkeiten haben, Uns in dieses erdmondliche Geschehen einzureihen? Also anzuerkennen, dass Wir eine Spezies dieser besonderen UmWelt inmitten der WEITEn des DaSein sind? Eine.

Inzwischen schaffen wir Menschen jedoch die Grundlagen, für eine Befreiung aus diesen Mustern und Symmetrien des EsLebendigkeit. Indem Wir Maschinen und Automatismen entwickeln, die Uns von dem Zwang zur Einfachheit und Regelhaftigkeit der tierischen Masse befreien, die Uns auch von der Gefährdung durch die MitWelt und der Fremd-Bestimmung der Vergangenheit und UmWelt entfernen.

Das Evolution ist ein Prozess des DaSein, das auch uns Menschen erschaffen und geformt hat, dieser Prozess ist bisher jedoch fast unbewusst (Fast, bis auf das erdmondliche EsLebendigkeit vielleicht, denn Das ist, wie auch wir Menschen bezeugen können: Bewusst, zumindest am Anfang davon), aber mit Erinnerung, denn die Vergangenheit steckt in AllEs und All-Es, fragen Sie, nur als Beispiel, die Geologen und die Biologen, und es ist ein gleichgültiger Prozess, also ist das Evolution bisher AllEs und All-Es (un-)wichtig. Fast. Aber was ist un- und was ist?

Das Mensch aber, entdeckt mehr und mehr die persönliche Wichtigkeit (diese persönliche Wichtigkeit ist wenigstens für *mich, kein Egoismus oder gar Egozentrik, diese Variationen der bisherigen tierischen Menschlichkeit, sind blosse schwache oder starke ÜbEsLebens-Strategien, je nach Erfolg. Die persönliche Wichtigkeit, die *ich hier meine, ist eine der Selbst-Entscheidung und aktiven MitGestaltung, sowohl des Selbst als auch des UmGebung, in das ein-Es gezeugt wird, oder in das ein-EsLeben möchte. Wenn die Leses jetzt an zum Beispiel die aktuellen Demonstrationen in der Ukraine oder an S21 denken, dann ist das zu kurz gedacht. Widerstand ist zwecklos. Gegen irgendEtwas sein, ist blosse ÜbEsLebens-Strategie und enthält somit fast keine WeiterEntwicklung, sondern fast nur Blockade. Damit schreibe *ich hier, dass das aktuelle Geschehen des Menschheit noch fast ganz und gar Traditionell und Uns vom DaSein in Milliarden Jahren aufgeprägt ist. Die Entdeckung der persönlichen Wichtigkeit und Mit-EntscheidungsKompetenz und Selbst-, sowie Mit-Verantwortung im DaSein kommt fast gänzlich ohne Widerstand aus, denn die Blockaden einer aufrichtigen, offenen und mit-verantwortlichen und mit-entscheidenden Spezies, ist auf einen viel zu frühen Tod oder das Leiden gerichtet, dort stören die Blockaden kaum die WeiterEntwicklung. Was fast Alle Widerstände und Blockaden bis eben Jetzt bewirken?: sie behindern eine für Uns Alle nützliche Weiterentwicklung im DaSein. Die Frage ist: Warum hat dann das DaSein den Widerstand und die Blockaden eingesetzt? Zum Bremsen. Was Bremsen? Die vielleicht ALL zu schnelle Veränderung, denn vielleicht wäre ohne Blockaden das DaSein ein Flop im SEIN, aber kein Geschehen der blühenden Entwicklung, m(it).a(nderem). zum Menschen. Zweite Frage: Warum dann damit aufhören? Nicht ganz, aber schon ein wenig mehr. Was bemerken die Leses, wenn Sie momentan das erdmondliche Geschehen bewerten? Blockaden oder VeränderungsBedarf? Zwei Sprech-Es die ganz aktuell und reaktiv für Blockaden ein"treten", sind Herr Putin und Herr Janukovitsch, aber etwas milder auch Herr Seehofer und Frau Merkel mit Herrn Gabriel und und und und ..., die Menschheit ist eigentlich fast nur Blockade, also warum greife *ich Die oben genannten heraus?; na egal, ist *mir halt gerade so eingefallen. Blockier[t]er auch *ich. Mir könnte es vielleicht auch besser gehen, aber *mir ist fast nur das Widerstand und das Blockade vorgelebt worden; *ich bin das Ergebnis einer Blockade, aber genug davon, zurück zum Beitrag), und entdeckt die Möglichkeiten der unabhängigen Selbst-Entwicklung und die Vorteile der vom Zwang (der Evolution und der umgebenden Mehrheits-Gesellschaft) befreiten Selbst-Entfaltung und zur Freude lockenden Selbst-Verantwortung.
Und die sind jeweils Enorm!

Siehe die Anfangssätze. Und die wollen Wir Menschen doch nutzen. Oder? Und zwar ohne Bevormundung oder Einschränkung (Blockaden), durch Was und Wo auch immer!
.
Die Voraussetzungen der Selbst-Befreiung, aus der Enge der Evolution, im DaSein, erarbeiten Wir doch gerade, oder etwa nicht? Mit so manchen Schmerzen, entledigen Wir uns des überwältigenden LEIDs (Wissens-Enge, Selbst-[Fremd-]Bestimmung, Natur-Vorgaben, Vorenthaltung ...) und entwickeln eine In- und Umwelt, die Uns mehr Freude einbringt und Richtungen öffnet, die die Meisten von Uns noch nicht einmal erahnen, geschweige denn erfühlen, erspüren oder zumindest phantasieren.

Nein, bisher sind Unsere Vorstellungen massenhaft klein, eng und kurz. So kurz, eng und klein, wie Wir in der Masse das DaSein empfinden, gestalten und somit auch erleben.


Zum Abschluss ein wenig dramatische Phantasie:
Damit ist es bald vorbei.
Denn es kommt Etwas, das Uns die Poren öffnet und die Bewegungen ausweitet, das Unsere Sinne erregt und alle Gefühle bewegt, bis weit über die Grenzen jeglicher vergangener und aktueller Vorstellung.
Also, fangen Sie schon mal an zu rütteln und zu schütteln, an den Zäunen der Vergeblichkeit und entladen Sie die Waffen der Ängstlichkeit, die Freude braucht Aufmerksamkeit, Sie wartet schon so lange.

Ohne Witz.
Das Ergebnis wird SoSein, dass Wir Alle (erstmal das Menschheit) mit bester Bildung versorgen und das Frei-RaumZeit ausreizen, das Uns das DaSein gewähren kann.
Und das ist mehr, wesentlich mehr, als bisher in Unsere Vorstellung(en) passt.
Ende Fantasie?

Zurück in das Wirklichkeit.
Ein Fakt ist, dass für Alle und noch mehr genug vorhanden ist, von Nahrung, über Wärme (auch Energie) und Bildung und Technik, bis zu exzellentem Luxus. Was uns Menschen bis Heute fehlt ist eine Alternative zur aktuellen Gesellschafts-Bewirtschaftung und Organisations-Art, also zum aktuellen Entwicklungstreib- oder auch triebmittel der Geld- und Solisten-Wirtschaft, auch genannt Kapitalismus. Wo bleibt die Ablöse?
Bis jetzt hat Uns das weitergebracht und am Laufen gehalten, aber bald sind Wir genug gelaufen, es fehlt bald der Platz für ein weiter so. Irre *ich, oder bin *ich das einzig-Es, das das so empfindet? Nein.

Um den Titel etwas umzuformen, zur Frage: Ist das Tier am Ende?
Antwort:

Dienstag, 26. November 2013

schrock!

Also *ich bin dann mitten in der Nacht aufgewacht mit übermässig pumpendem Herzen und dachte sofort an den Evolutions-Artikel, den *ich gestern hier eingestellt hatte. Den muss *ich sofort wieder löschen, was *ich ja dann auch tat, aber erst Morgens, weil *ich selbstverständlich wissen wollte, Warum?

Aber da war nur dieses Gefühl, eine Mischung aus Schock und Schreck und Angst, das irgendwie mit diesem Beitrag verbunden war, ohne dass *mir dieses Gefühl auch die Worte oder zumindest den Zeigefinger dazu geliefert hätte, mit denen *ich hätte erkennen können, Was?

Es kann doch nicht das Thema sein, oder der Artikel, es konnte doch nur in meinen Sätzen darin verborgen sein, der Ursprung der Aufregung, der so plötzlichen Mitternächtlichen Aufwallung. Jedoch das Gefühl fuchtelte nur so um den Artikel herum. Natürlich kamen *mir daraufhin Zweifel, ob vielleicht eine ganz andere Richtung die Ursache enthält und das Gefühl nur so auf das letzte deutelte, was *ich öffentlich tat. Die Zweifel blieben, das Gefühl hörte nicht auf, diesen Artikel anzufauchen, also löschte *ich den Artikel in der Früh doch noch.

Was darin ist gefährlich oder bedrohlich?
Das werde *ich die nächsten Stunden und Tage klären und falls nötig die Bedrohungen darin oder auch die Gefahren zu entschärfen, wenigstens für m*ich, da *ich ja keine Ahnung davon bin, was die Leses darin fanden, vielleicht Langeweile, dann werde *ich sie finden und aus meinem Beitrag vertreiben, weil, oder die Leses fanden darin blosse, vielleicht sogar reichlich Information, neu, wie *ich hoffe, aber mir steckt noch der Schrecken und das Zittern in den Gliedern, *ich hatte noch nicht mal den Mut ihn noch einmal zu lesen.

Also, falls es irgendwas zu ändern gibt, werde *ich den Artikel noch einmal einstellen, falls Gefahr oder gar Angst, dann nicht.
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Der Autor vor ein paar Tagen
bei den Nachbarn.
Schrock-los
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Ein Beitrag, um die Verwunderung zu befriedigen. Ist doch so?

Montag, 11. November 2013

KolonialwarenhandelsgesellschaftsGrund

Und was soll ich nun zu und unter diesem Titel erschreiben?

Keine Ahnung? Jetzt kam mir gerade der Geruch von Gewürzgurken in die Nasengegend meines innenliegenden Gehirns. Vielleicht eine Reaktion auf den Titel, oder war zuerst die Lust auf eine deftige Gewürzgurke da und darauf dann die Kolonialwaren-Dampfschiff-ahrts-Gesellschaft?

Sei es, wie es sei. Vielleicht kennen auch die Leses diese ErinnerungsBlitze von Gerüchen und Farben und Erlebnissen, die in ein-Es so im Laufe der vErlebten RaumZeit ab ge lagert werden müssen, weil ein-Es sonst nur ein Kunstwerk wäre, abgestellt in irgendeinem Museum des DaSein.

Seht her: Dort ist ein Mensch-daSein, eine kleine Skulptur aus vor dringlicher RaumZeit, noch ohne Beweglichkeit, wie Wir sie Heute kennen und erleben. Sagen diese RaumZeit-Wesen dann vielleicht von ein-Es, von uns Erdmondlichen, das dann so herumsteht in den vielen Bereichen des RaumZeit. Das Mensch, eine Installation, marmoriert, sandgestrahlt und gut ausgeleuchtet, in einem Museum der AusGeburten des DaSein, längst verwest, oder war es verost, aus dem Süden kamen wir auf jeden Fall irgendwann einmal.

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Freibad am Insulaner in
Berlin-Schöneberg
im Herbst
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Afrika, die Wiege des Menschen. Platz wäre genug dort, für uns Menschen, bis Jetzt und das war gerade eben noch, aber Wir sind nun mal fast Alle Nestflücht-Es, also erleben wir Menschen jetzt fast Alle nicht mehr in Afrika; *ich hier in einem Bezirk, den die Vorfahren nach irgendeiner Märchengestalt benannt haben. Das Märchen kennt Jetzt k[aum]ein-Es mehr, aber der Bezirk wird immer noch so benannt. Und die Menschen, die zum Beispiel in einem Unter-Bezirk namens China erLeben, die müssen Jetzt in einem GrossBezirk namens Asien überLeben, auch das, weil irgendwann ein paar Menschen hier in diesem Bezirk hier, der nach einer inzwischen fast unbekannten Mythenfigur benannt ist, diesen Bereich ausserhalb davon so benannt hatten und nun hüpfen/sitzen/stehen/liegen/hängen/fliegen also diese ganzen Menschen ausserhalb - von irgendeiner wohl eher nur gedachten Grenze - dieser riesigen Landmasse im Bereich Asien. Vielleicht würden die Menschen dort, diesen Bereich gerne anders aufteilen und benennen, aber erstens kommen die gar nicht auf diese Idee, dass daran nix fix sein kann und ist, und zweitens: ätsch!, wir hier nennen das so und ihr da, könnt machen was ihr wollt, ätsch. Sonst kommen wir hier doch vielleicht durch ei nan der, mit das Benennung der LandStriche, wenn da Jed-Es daher kommt und das Gebiet auf das es so erLebt Selbst zu benennen.
Nein, das geht nicht.
Wie kam ich da jetzt drauff?


Es ist schon kosmisch, wie inflexibel wir noch sind.
Und die Meisten merken noch nicht mal wie; weil die Meisten noch k[aum]eine Ahnung haben, was Alles so geht - gehen würde -, auch als Mensch-daSein, wenn wir Menschen die Bremsen lösen würden, aber ...

Können die Leses mir vielleicht einen klaren und einsichtigen Grund dafür nennen, warum wir Menschen den Reichtum und die Fülle des DaSein so harsch (gegen-Einander) begrenzen (müssen?)?

Der Punkt ist halt der, dass *mir hier bisher keiner aufgefallen ist, und *ich lese und lese und lese und höre zu und höre zu und sehe zu und sehe hin und sehe noch mal hin, und dann spüre *ich auch sonst noch so einiges und bemerke keinen wirklich guten Grund. Dass auch wir Menschen das, was DaIst, so wenig nutzen? Nur so wenige nutzen!

Und dann forschen wir Menschen hier und forschen ganz praktische und schöne Sachen und Verfahren aus dem DaSein so heraus; und zu uns Menschen hier hinein und geben sie nur äusserst ungern an andere Menschen weiter, schliessen sie ab, beklagen ewig und drei Tage Spionage und Kopisterei und derweil hungern, darben und sterben woanders andere Menschen, weil ein paar andere Menschen hier beste Technik und auch erLeben-sTechniken nicht mit teilen möchten mit anderen Menschen, weil ... ?

Die Prägung lautet: Das DaSein ist Mangel.
Und das Mensch darIn ist ein Mangel-Wesen.

Bitte liebe Leses, spüren Sie die Aufforderung, also den Mangel in *mir, *mich hier mit Gründen dafür zu füttern, für die unbedingte Beibehaltung dieser Mangel-Prägung, *ich hungere danach.

Dass es irgendwo ein Grenze der Fülle gibt, ist *mir vollständig klar, das DaSein ist begrenzt, sonst gäbe es das DaSein nicht. Also sind auch alle Inhalte des DaSein begrenzt und zwar nach allen Richtungen hin, also bereits vom Anfang her, im Gefühl, in der Ausdehnung, vom Gespür, von das RaumZeit, bis zur ZuNeigung und der ZuTeilung von Wissen und Wahrheit. Alles hat Grenzen, aber ...
Das irdische DaSein, somit auch wir Menschen, haben noch keine der unüberschreitbaren Grenzen bisher auch nur berührt, geschweige denn erreicht. Jede Grenze bisher, war jeweils ziemlich bald überschritten, überfühlt, oder überspürt, oder sonstwie in die nahe oder ferne Vergangenheit verwiesen.

Ganz klar, ein Grund der Nicht-MitTeilung von MehrWert und VorTeilen, ist ein bisher vielleicht überlebenswichtiger für das einzel-Es, es ist das super Gefühl, etwas besonderes entdeckt, gebaut oder zu können. Stark. Bisher! Ganz toller Grund, andere Menschen dabei hungern, darben und sterben zu lassen. Super.
Oder etwa nicht?

Aber klar, die Leses-Zahl schrumpft und schrumpft, weil *ich hier das ganz alte Repertoire des vorgegebenen (z.B. die erdmondlichen Verhältnisse, Gene) und traditionellen menschlichen Verhaltens nicht mehr einfach so hinnehmen kann und möchte, und die anderen Menschen eben meist noch keine Vorstellung davon erweitern können (möchten?), dass das besten falls eine vorübergehende übErLebens Strategie war (ist!).

Klar, wandelt auch das RaumZeit alles Geschehen im Mit-Einander. Vor 50 Jahren, war es ziemlich anders als Heute. Von Aussen betrachtet viel anders. Aber eben nur von Aussen betrachtet (Sehen!), im Innen ist seit Jahrtausenden kaum etwas anders.

Vielleicht ein My. Und irgendwie, vermute *ich hier, brauchen Wir inzwischen einen Meter weiter, weil es so Viele von uns Menschen gibt und es dabei so vielen von Uns schlecht geht (und Bitte, *ich schreibe hier nicht von Haben und Haben und Haben und noch mal Haben, Nein, *ich schreibe hier fast nur vom je persönlichen Gefühl, von der je persönlichen Selbst-Einstellung und -Haltung im und zum DaSein, von der EinBindung und EinBettung des je einzeln-Es im DaSein. Das Mangel ist keines des Habens und Konsumierens, es ist eines des Zustimmens und des ZuNeigens, es ist eines des freundlichen und erLeben-slangen Willkommens und Versorgens jedes einzeln-Es, im gemeinsamen MitEinander.), obwohl eigentlich Alles, was es zum Gut gehen braucht, vorhanden ist. Aber ...

IndustrieSpionage und Abfallberge und Abhörskandale und Werksschliessungen und und und und ...

Das Alles, weil wir Menschen nicht raus können und wollen aus der alten Prägung. Weil die Meisten noch nicht einmal ahnen, dass auch das Menschheit innerhalb einer natürlichen Prägung handelt und misshandelt, wenigstens wissen schon Viele, dass das einzeln-Es Mensch innerhalb einer Prägung handelt und misshandelt.
Und klar, gebe Oliver-August Lützenich zu, dass *ich ohne dieses VorWissen (mindestens von Sokrates, über Seneca und Spinoza, bis Freud und auch dem Psychotherapeuten im Nachbarhaus) nie auf diesen grösseren Zusammenhang gekommen wäre.

Dussel, der *ich immer noch weitestgehend bin.

Derweil, erkenne *ich fast nirgendwo ein Bemühen oder gar den Ansatz diese Prägung durch die Vergangenheit des DaSein zu verändern.

Na, eben noch nicht mal von der Erkenntnis davon spüre *ich hier etwas. Das Verändern kommt bisher nur von und aus den Vorgaben und aktuellen Vorgängen im DaSein (Zwang, Evolution), aber wann tun Wir es im und mit dem Selbst?

Was Oliver-August Lützenich hier im Moment einspüre, ist das seit tausenden von erdmondlichen Sonnenumkreisungen altbekannte Geschacher um jeweils fast nur persönliche Vor[Ur]teile, um Abgrenzungen, um (und bitte achten Sie auch auf die Wortwahl) gegen-seitigen Vorenthaltungen, um Hierarchien und Bevormundungen.
Menschenweit. Also völlig normal.

Und bis Heute gilt das Begriff Humanismus als Gut, obwohl das Begriff für all die anderen MitSpezies hier in dieser kleinsten RaumZeit-Kapsel, eine Frechheit und Überheblichkeit ist. Klar, haben wir Menschen in erster Linie den "Auftrag" Uns zu bewahren (Evolution), das erkenne *ich hier ja an. Aber muss das auf Kosten von MitMenschen und vor allem auch von MitErLebewesen passieren?

Nein: Humanismus ist Gut.
Oder?

Deshalb werden auch jede Menge kleine und grosse Kriege dafür angezettelt, muss sein, schliesslich gilt es diesen Part des Humanismus auch aufRecht zu erhalten. Vielleicht haben ein paar Leses auch meinen Beitrag "Menschen töten", vom September diesen Jahres gelesen, dabei ist *mir klar geworden, dass im Namen der Menschlichkeit (Humanismus) eben auch das unwissend halten, das ausbeuten, das fernhalten, das verletzen und eben auch das töten enthalten ist.


Humanismus kündet von dieser Menschlichkeit und von unserer aufgeprägten E[Ä]ngst-irnigkeit und Beharrlichkeit, obwohl längst anderes möglich ist.

Enorme WEITEn. In jed-Es von uns Menschen und auch in jed-Es anderes Mit-ErLebewesen drInnen. Wo die ErLebendigkeit stets vorwiegend nach DrAussen starrt.
Freiheits-Brache.
.

Das Blog-Schreiberling
VorGestern beim und
vom Nachbarn
fotografiert
.
Was haben wir Menschen inzwischen für grossartige Technik und Techniken entdeckt und für Uns nutzbar gemacht! Aufregend und Phantastisch.

Und was tun Wir meist damit?

Im besten Fall den MitErLebewesen vorenthalten, im schlechtesten Fall töten.
Ja, Wir richten unser Verhalten immer noch nach Verhältnissen aus, die schon aller längst Geschichten sind, die k[aum]ein-Es mehr kennt, wie das Märchen mit der Europa und dem fernen Asien. Fern?

Für Was ist Asien fern?
Daran merke *ich, welche Weite die meisten Menschen sind: wie fern ist Andromeda?


Wie nah ist "Afrika"?
Für *mich hier ist es noch nicht mal einen "Katzensprung" entfernt, für die Meisten ist es ein anderer Kontinent mit fremden Menschen, die besser dort weiter arm und in Kriegen und von "Europa" aus zugemüllt überleben sollen.
Mei, so sind Wir eben geprägt, da kommen Wir nicht wegg von.
Das müssen wir Mensch so fühlen und empfinden.

Und dann die Fortsexung.

Frage: Ist die Fortsexung - und dessen Wirkungen: Selbst-Bewertung (m.a.:  Mittelmässig, Schön, Hässlich, ...), Berufswahl, Kleidung, ... - des und im DaSein ein Zwang oder eine freie Selbst-Entscheidung?
Nun, klar, oder?

Das nur zum Thema "Freiheit".

Denn, wie frei ist das Mensch in den Entscheidungen, die -Es so täglich oder auch monatlich fällt?
Kein-Es braucht doch bei der Antwort zu erschrecken.

Was soll das, was können Wir dazu, dass es so ist, wie es eben ist?
Nichts. Also, warum erschrecken so Viele, bei einer einfachen Erkenntnis.

Kann doch nur nützlich sein: Selbst-Erkenntnis.
Kann Uns doch wohl eigentlich nur gemeinsam weiter bringen, oder?
Bitte.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Sprech-VerGewisserung

Dabei ist die Frage, ob das folgende Zitat noch Jetzt gültig ist?
"Wissen wir denn überhaupt, was die Materie ist? Überhaupt nicht. Und was der Geist ist und was das Denken? Noch weniger. Was die Bewegung, was der Raum ist und was die Zeit? Ganz und gar nicht. Was die Wahrheiten der Geometrie sind? Wir wissen also eigentlich überhaupt fast gar nichts. Und doch: Wie viele Bücher gibt es, deren Autoren alle vorgeben, irgendwas ganz gewiss zu wissen! Was mich betrifft, so verstehe ich nicht, weshalb die Leute überhaupt noch lesen, wenn sie dabei doch nichts begreifen."
Denis Diderot am Schluss des: »Brief über die Blinden, zum Gebrauch für die Sehenden«, publiziert 1749.

Und was ist überhaupt: das Sprache?
Vielleicht ist es ja sogar gut, dass ich bis jetzt kein Buch gelesen habe, indem diese Frage bis hinein in den Kern oder, wenn Sie so wollen - ganz Gravitativ -, bis auf das Fundament hinunter, erklärt, erörtert oder sogar längst geklärt wurde. Von Noam Chomsky zum Beispiel, kenne ich nur die "zeitdiagnostischen", die politisch-kritischen Artikel und einige wenige Veröffentlichungen zu mathematischen und informatischen Themen, mit den Werken zur Linguistik und Sprachphilosophie bin *ich nicht vertraut.
Und das schreibt ein-Es, das einen Blog zur und um die Sprache herum betreibt!? Ein seltsames Bekenntnis der UnKenntnis, aber ... Es gibt da ein kleines Bedenken in *mir, meine menschliche Natur der Gefolgschaft und des Nachplapperns; *ich denke öfter: "wenn es ein Thema gibt, das *dich wirklich (brennend) interessiert, dann vermeide die Urteile und Bewertung von sogenannten Koryphäen und VorDenkes und Meistes und sonstigen von allen Seiten Hochgelobten", weil sonst übernehme *ich einfach, weil das eben einfach ist.
Das Philosophie ist *mir nicht so (brennend) wichtig, wie das Sprache es ist. Warum? Vielleicht, weil ich spreche und nicht "philosophe".
Irgendwie wohl auch, weil ich das Philosophie für eine EinLagerung des Sprache[n] achte. Sprache könnte Alles erfassen, wonach die Philosophie fragt. Sprache ist für *mich mehr als Fragen und Antworten finden. Deshalb habe ich gerne und viele Werke der Philosophie gelesen, viele sogar mehrmals. Und habe dabei auch auf das Sprache des Philosophen geachtet. Aber Werke zur Sprache und deren Entstehung und Sinn - falls es so einen dafür gibt? - und Zweck - falls es einen hat? - habe ich nur in Kritiken/Rezensionen also oberflächlich mitbekommen. Kann ich also trotzdem ein wenig in Sprache zur Sprache kommen und sogar in das Sprache das Sprache begründen und beurteilen?

Jed-Es SprachForsches und darumherum wird denken: Nein.
Ganz klar. Das - *ich - hat keine Ahnung von das (der/die) Sprache, es verhunzt sie bestenfalls, oder schwadroniert ungelernt herum. Ja, klar, das tue *ich. Ob *ich trotzdem dabei dem Kern oder dem Grund näher komme, oder es sogar berühre, überlasse *ich dem Urteil des Leses. Muss *ich ja sowieso, ist also nur logisch.

Erstmal DaZwischen ein gestriges Bild:
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Herbst-Baustelle, an der
ColumbiaHalle.
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Das Sprache?
Das deutsche Mann hat das Sprache früher wohl gerne den Frauen überlassen, weil, warum sonst ist das Sprache im Deutschen eine Sie? Ach, egal, der oder die, was ausser ein paar ErLebewesen ist geschlechtlich organisiert, ..., allerdings, wenn ich an die Grundlagen des DaSein denke und dabei vor allem an die Polaritäten, dann könnte ich fast schon auf die Idee kommen, dass die Geschlechter auf dem + und auf dem Minus der materiellen Grundlagen des DaSein aufbauen, oder etwa nicht?
Aber zurück zur Geschlechter-Diskussion.
Für mich hier nicht mehr, *mir ist das ganze Geschlechtergetue auch in das Sprache inzwischen zu eingeengt: Der Baum, die Strasse, der Mond, die Sonne, der Asphalt, die Sonnenblume, ... so ein Blödsinn, warum kompliziert machen, wenn es auch einfach geht?
Das erkennt Selbst-verständlich ein-Es erst, wenn es mit anderen Sprech-Arten in Kontakt kommt und bemerkt, Mensch!, die sprechen und formulieren ja ganz anders und Sie benennen die Dinge und Lebewesen auch ganz anders? Seltsam!
Geht also auch anders. Aber dann kommen all die Bequemen und Festhalter und mokieren das Fremde. Nein, bloss keine Änderung, selbst wenn das Ergebnis eine Vereinfachung und ein mehr an Genauigkeit und Kompetenz bringt. Nein, das wollen die Engstirnigen und Bequemen, die "SprachSchützer und -innen" nicht, weil ... ? Tja, das begründen Sie mir doch mal bitte; und keine Phrasen mit Tradition oder Geschichte und Dichtern und Denker und sonstigen Vergangenheiten und bequemlichen Gewohnheiten vornewegg.

Nur eine stimmige Begründung, warum ausgerechnet die deutsche Spreche bleiben muss, oder auch die englische Spreche oder die chinesische oder suaheli, oder sonst eine Spreche, denn keine - wenigstens weiss *ich von KeinEs - Sprache ist bisher ausgereift und weit genug, uns Menschen, die Wir sprechen, passend zu informieren, richtig zu Unterscheiden, genau zu deuten, auf das, von was gesprochen wird, oder uns Menschen sogar aus der UnKlarheit und der Orientierungslosigkeit und aus noch etlichen anderen Beengungen und Hindernissen zu befreien. Was das Sprache als Potential, also als Möglichkeit sehr wohl enthält. So fühle und spüre *ich das bis Jetzt.

Und mir ist doch klar, das Sprache ebenso in einen steten Wandel eingebunden ist, wie AllEs und All-Es im DaSein, also, vielleicht, wenn *ich hier lange genug DaBin, werde auch *ich noch einen Wandel in das Sprach[en], hin zu mehr Genauigkeit und besserer Präzision und präziserem Werkzeug-Gebrauch, erLeben. Vielleicht, aber eher nicht.
Jedoch, ich befürchte, das interessiert k[aum]ein-Es, das bemerkt vielleicht auch kein-Es, was für ein Potential das Sprache ist, aber wo das Sprache auch zu schweigen hat, weil dazu schon alles gesagt ist, oder jedes Geräusch, auch wenn es nur im stillen Denken stattfindet, unangemessen ist, weil zu laut oder falsch.

Wir wachsen so in das Sprechen hinein, und wenn ein-Es Glück hat, bekommt Es mehr als eine Sprech-Art geboten, und hat es damit leichter auch mehr Sprachen zu erlernen, allen ander-Es fällt es schwerer, *mir zum Beispiel.
Und dann gilt es, mit das Sprache auszukommen, in einem DaSein mit so enorm vielen Verschiedenheiten schon von nur eines Selbst, ein Krug, zum Beispiel ist enorm viele Formen und Farben und Grössen, aber nur ein Wort. Ist das Effizienz oder ist das eine WahrnehmungsSchwäche?

Das Mensch.
Als Mensch nehme ich die Verschiedenheiten des Menschen auch nur zu einem geringen Prozentsatz, vielleicht sogar nur zu Promille, wahr. Also sogar als Internes, fällt es das Mensch schwer, die vielen Verschiedenheiten des Mensch-Seins wahrzunehmen und es "ent-sprechend" zu benennen. Da wird dann von Schwarz und Weiss herumgedumpft, verzeihen Sie bitte, wenn das zu provokant klingt, aber wie kann ich diese Farben- und Formen- und Verhaltens-Blindheit des Sprechens vonEinander, so benennen, dass es dem nahe kommt: stimmig zu sein. Reichen Uns diese wenigen Schubladen, um den weitest verbreiteten Nationalismus, Faschismus und sonstigen Gruppismus aufrecht zu erhalten? Eindeutig Ja. Dafür reichen Uns zwei Farben für die Menschheit.

Deutsch. 
Sie kennen vielleicht dieses "Running-Gag" von *mir: Was ist Deutsch-Sein? Tja, was?
Derweil bin Oliver-August Lützenich ein Deutsch-Es. Ein deutsches Mensch. Allerdings ohne zu wissen, bitte: ohne stimmig und konkret und fertig beantwortet zu wissen; was das für mich bedeutet? Behütung zum Beispiel? Oder Schutz vor den Feinden, den ... Setzen Sie hier gerne einen Feind des Deutschen ein, falls Sie eines kennen. Früher waren das gerne die "Franzosen" oder die "Russen".

Ja klar, für uns inzwischen ziemlich bewegungslos auf irgendwelchen Landstücken fest gefrorene Menschen, ist das Nachbar öfter gerne das Feind, das auf "mein" Stück vom Kuchen übergreift. Aber das KRIEGen sie nicht!
Deutsch ist also ein-Es, das auf einem nur Menschen [er]kenntlichen Stück Erdkruste mit dem nur Menschen kenntlichen Namen "Deutschland" geboren wurde oder die Genehmigung erhalten hat, das Ich als "Deutsch" zu bezeichnen.

Sie bemerken, dass *ich das schon in die Geschichte einbette, meinen kleinen gewagten Furor hier. Mir ist schon klar, dass das gute Gründe hatte, so wie es ist, dass also dieses Stückchen Kruste in dem Planeten Erde Europa bezeichnet wird und nicht "jehfg", oder auch "kjhöä", und das ein kleiner Bereich darin heute "Deutschland" genannt wird, oder auch Germany oder Allemangne oder ... Viele Namen für eine der vielen Unbeweglichkeiten die wir Menschen inzwischen erreicht haben.
Die Kraniche haben in Brandenburg gerade Station gemacht, ein kurzes Päuschen, bevor es weiter in Richtung Süden geht, der Düsterkeit und Kälte des Nord-Winters etwas zu ent-fliegen. Was wissen die Kraniche von Europa? Sie fliegen drüber hinwegg, ohne Pässe. Und scheissen dabei ungerührt in die Landschaften hinunter. Und viele von Uns schauen dem Treiben dieser Kraniche begeistert zu und fotografieren was das Zeug hält, um dann wieder in die warmen Häuschen oder auch Wohnungen zu gehen und die folgende Düsterkeit mit Tee und Süsskram und Weihnachten und Konsumrausch und Fasching und ... irgendwie durchzustehen.

Die Kraniche waten derweil irgendwo im Süden in irgendeinem noch schönen See herum, weil, noch können die das so einfach, aber wir Menschen machen denen das ErLeben schwer und immer schwerer, weil die so ohne Pässe einfach so herumfliegen, wie sie wollen, das geht nicht. Also legen wir die Seen trocken oder reissen die Erde auf, weil wir die Freiheit des Anders-Sein kaum ertragen können. Oder?

Ist ja nur so eine Idee, dass, wenn Wir einander besser versorgen und freundlicher zuEinander umgehen und offener aufEinander zugehen, dann könnten Wir auch die allzu engen Grenzen wieder aufheben, denn die haben Wir doch erst vor gar nicht so langer RaumZeit erst aufrRichten müssen, um vorEinander Schutz zu haben und gegenEinander in die Konkurrenz der Märkte einzutreten. Aber, wenn Wir Alle gut versorgt sind und weiter gehend frei sind, als Wir es inzwischen schon sind, dann könnten Wir doch auch sicherer verreisen und Einander dort ausruhen oder arbeiten, wo es ein-Es gerade gefällt. Und Eines ist wenigstens *mir hier klar, das wird nicht für Jed-Es dasSelbe Plätzchen und dieSelbe Richtung sein, weil Wir dazu einfach schon zu verscheiden sind; weil *ich hier, bleib vielleicht sogar gerne hier, auch wenn *ich woanders hinziehen könnte, aber nur so.

Weiss, Schwarz, Asiatisch, UrEinwohner. Mensch ist inzwischen so weit, das zu erweitern.
Die Mittel dafür hätten wir.
Hätten wir Menschen inzwischen fast schon erfunden und auch erarbeitet, die Lasten des Früher und des Tieres, die Uns an- und aufgeprägt wurden, zu verändern. Und zwar- ganz wichtig! - Selbst-entschieden. Also eine gewaltige und überaus bedeutende Änderung zu früher, aber das bedeutet, das Wir ...

Bis hierher, erst mal. Falls Sie bis hierher durchgehalten haben: Danke.
Das klingt immer ein wenig belehrend oder fingerschwingend, mag sein, jedoch ist *mir hier völlig klar, dass Wir bis Jetzt das Allerbeste aus den Anlagen und Umständen machen, in die Wir hineingezeugt wurden, vom DaSein, oder Was auch immer.
Oliver-August Lützenich bin nach reiflichen VerGleichen und hinspüren froh ein Mensch zu sein, so ein Mensch, wie die Leses, und ich bin sogar ein wenig froh hier in Europa gezeugt worden zu sein, obwohl das ja schon ziemlich gewagt ist, das zu schreiben, auch wenn es keinerlei Qualitätsaussage ist, sondern nur eine des Vergleichs mit anderen Gegenden und Umgangsformen des Menschen. Die Friedlichkeit und kleine Offenheit hier behagt mir aber besser als woanders, aber das könnten Wir ja ändern, oder? Ändern, dass wir Menschen Alle anders mitEinander umgehen. Was wollte *ich noch schreiben? Ach ja, *ich schreibe noch einen kleinen Artikel in dem ich zusammenfassen werde, was für mich Sprache genau ist und worauf es basiert und wohin die Richtung gehen könnte. Was weiss *ich schon, aber vielleicht hilft es wenigstens *mir dabei, diese Welt und das Drummherum und *mich besser zu verstehen, *mich und Sie ernster zu nehmen, und in *Selbst-Entschiedene Richtungen zu erweitern.
Ein besseres Verständnis von ein-Es oder auch Etwas hilft ja oft schon um Vertrauen und auch ein wenig Mut für ein paar oder auch nur einen weiteren Schritt zu erregen.

A pro pos "erregen":

Das nun Folgende ist von *mir; *ich hatte es in dem Beitrag "Vor-ver-ant-Wort-ung" im Verantworten-Blog schon mal eingestellt und nun, weil es für *mich immer noch aktuell ist (siehe den Beitrag "VorWeise" hier in der SprechLichtung), noch ein wenig "modernisiert".
Das einzelne Selbst ist eine Schöpfung.
Ist das DaSein eine Schöpfung des? SEIN? Könnte sein?
Die Verantwortung ist eine Möglichkeit des Verhaltens im DaSein.
Eine bisher ungenutzte Möglichkeit des irdmondlichen DaSein. Soweit *ich weiss.
Die Verantwortung ist bisher nur ein Wort. Mit guten Ideen drinn, fast ohne Konkretes.
Was bisher von Verantwortung spricht, meint meist Schuldzuweisungen im Nachhinein.
Wo doch die Haupt-Idee der Verantwortung vom VorHinein spricht, vom VorHandeln, vom Wissen in der Wirkung einer Handlung, von der Ahnung der Konsequenz einer Handlung, die dadurch erst zur Handlungs-Weise wird.
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Wo doch die Haupt-Idee der Verantwortung nicht davon spricht [einen] Schuldige[n] zu benennen, etwa eines "Verantwortliches", das dann den "Hut" nehmen muss, wenn die Geschädigten, die Verletzten, die Toten und Tätes stets bereits passiert sind.
Wenn doch die Haupt-Idee der Verantwortung davon kündet, dass ein-Es oder eine Gruppe vorher genauestens, nach aktuellem Erkenntnisstand prüft/prüfen, was eine Handlung bewirkt, ohne das Risiko von Fehlern und falschen Schätzungen dabei auszuschalten, denn der Zufall ist nicht auszuschalten, oder auch das Zweifel, aber weitgehend. Oder eben so weitgehend, wie ein-Es möchte, ohne das Ander-Es Schmerzen zu bereiten.
.
Was aber wohl die Haupt-Ursache für das Fehlen der Vorprüfungen und der Wissens-Verwendung als Standard für das Verantwortung ist, sind die fehlenden Ziele, Pläne und Wünsche für das persönliche oder das Gruppen-Handeln.
So lange einfach nur situativ, spontan, von den persönlichen GrundBedürfnissen gefordert und gelenkt oder von den aktuellen Verhältnissen und Umständen erzwungen, also mehr oder weniger triebhaft gehandelt wird, bleibt das Verantwortung eine blosse Idee und die "Verantwortung" das Wort für eine bloss[e] nachträgliche Schuldzuweisung in Folge von verantwortungs-losen MissHandlungen aller Art.
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Das einzelne Selbst ist eine Schöpfung.
Das Einzeln-Es mit Selbst-Verantwortung ist eine Neu-Schöpfung.
Zu dem Selbst gesellt-s ich als Vor-Wort die Verantwortung hinzu.
Die Zukunft ist ein verantwortliches Selbst?
Verantwortungs-Selbst.
Zweifel-los?
Zum Schluss:

"In einem einzigen Tag kann ich hundert verschiedene Physiognomien haben, je nachdem, womit ich gerade zu tun habe. Ich kann heiter, verschattet, träumerisch, zärtlich, brutal, leidenschaftlich, enthusiastisch sein. Aber niemals bin ich derjenige gewesen, als den Sie mich da gesehen haben."
Denis Diderot, 1767, in einem Billett an den Maler Louis-Michel van Loo.

Dito.