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Montag, 5. Mai 2014

Eine StellenAnzeige des Freude

Ist ja nicht so, dass Mensch die Selbst-Beschau gerne tut, vor allem nicht so weitreichend und tiefschürfend und drängend, wie die Philosophie - also das Grundgefühl der Unsicherheit und des Bedürfnisses endlich Vertrautheit und Geborgenheit im DaSein zu erreichen. - es nun schon seit tausenden Jahren tut und in deren Folge fast alle Wissenschaften, aber ...

Und was hat Mensch dann von das Geborgenheit und Vertrautheit? Dann ist Es wegg. Tja, so ist das wohl geregelt, das DaSein gibt's nur ohne, aber mit schreiendem Elend, mit-Leid und Ausgesetztheit und wahnsinnigem Hunger und massloser VielZahl, VielForm und VielHeit, das DaSein sprengt jeden Rahmen des Wohlsein und der Zufriedenheit. Nein, das gibts nur in Bröckelchen.

Ab und zu, den DaSein enden zugeworfen: Fresst! Streitet Euch darum und damit. Der ganze riesige Rest ist irgendwelches unverdauliches Gekröse und Gekreische, um Was? Ja, darum, halt, darum, dass ein-Es lebt, dass Etwas daIst, mehr Ist, als bloss Nichts. Nichts ist doch fast Immer und AllEs und All-Es. Nichts ist ALLES. Und irgendwo in all dem Nichts, quäkt das bisschen DaSein herum und greint, dass Es will, irgendwas will, irgendwas nettes, irgendeinen Halt, ja einen Halt, den bekommt das DaSein irgendwann, plumps, das war Es.
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Blumenwiese an der Baerwaldstr. 
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Ja, Himmel, was will das DaSein denn noch!?

Das mit-Leid sollte doch wohl reichen, das Es vom SEIN mitbekommt, so hineingeworfen, nein, das Freude, das gibt es erst hintennach, im DaSein dürft Ihr nur daran riechen, hach, schon genug, Schluss jetzt, jetzt vertragt Euch wieder Nicht, zerfleischt Euch wider schön, ja toll, ganz prima, rein in die Fresse, mitten rein, Ihr vertragt doch das Freu[d]en gar nicht, wenn Es denn mal an Euch leckt, rinnt Euch doch sofort wider das mit-Leid die Wangen herunter. Schade.

Hey, Schluss mit dem ganzen Wahrheitsgetue, stimmt ja doch nicht, nicht, nicht, nein, nein, und noch mal nein, jetzt muss Schluss sein, wir können die Wirklichkeit nicht ertragen, das ist uns schon immer zu schwer gewesen, das Wirklichkeit ist viel zu WEIT und zu VIEL, verzeiht, das kann das einfache DaSein nicht ertragen, das einfache DaSein, wie auch *ich ein-Es bin, kann bloss ein kleines Häppchen davon geniessen, der Rest ist Widerlich und Feind, und das ist das DaSein meist, Fremd-Es, Roma, Juden, Schwarz, Syrien, Ukraine, Kongo, Sudan, Russland, USA, das Fernsehprogramm, die Politik, die Nachbarn, die Touristen, die Reichen, die Armen, kurz gesagt - sonst müsste *ich hier noch fast unendlich weiterschreiben -, alle Ander-Es und AllEs, bis auf Das und dasjenig-Es, das ein-Es gerade mal braucht für irgendeine Befriedigung eines Mangels, schliesslich ist dieses DaSein eine blosse ErMangelung.

Langweilig ist das SEIN, denn ES hat, nein, ES ist {=} ALLES.
Und was bleibt da noch übrig?

Na, also bitte, das ist doch wohl klar, oder?
DaSein.

Und was ist das Meistens?
Jetzt aber, bitte mal ein wenig Aufregung und Formulierungs
-Kunst.

Mensch schleust so ein wenig Wenig durch hindurch, hinein und schon bald wieder hinaus, nur was, das kümmert doch eigentlich Niemand und das ist doch nur ein anderes Wort für: Nichts.

Und dann kommt die Physik und die Mathematik daher und meint, dass dieses Universum, das also unser riesiges gigantisches unfassbares und so WEITer  ... DaSein, ganz einfach aus dem "Nichts" entstanden ist. Ich glaube das nicht, aber was steckt schon im Glauben für ein Wissen? Nichts vielleicht, Mensch weiss es nicht.

Wo wollte *ich hin?
Auf die Unverträglichkeit des Lebens, für die Meist-Es, denn wie oben geschrieben, die Freude und alles was darIn enthalten ist, darf von einigen wenigen aufgeleckt werden. Reicht schon! Genug geleckt! Leck mich. Fuck you! Schliesslich ist das hier kein reines Zuckerschlecken, dieses verdammte DaSein. Hihihi. Arschlöcher haltet dicht, sonst lauft ihr noch aus und das wäre doch wohl verwegen, so Völlerei fliessen in Scheisse.

Aber zu guter Letzt, noch eine Wendung in das bisschen Freude, das mit-Leid auch in das DaSein eingebracht worden Ist, weil ganz rein und unbenetzt von irgendwas anderEs gibts nicht, ALLES ist VIEL-ES und das pappt so anEinander, ohne je eine klare Trennung, also enthält auch mich das Freude etwas, eine Kleinigkeit von *mir reicht in das Freude hinaus oder hinein, *ich kann das noch nicht entscheiden, obwohl * entschieden bin, davon zu künden, obwohl das Freude schon seit Äonen einen Mund sucht, das Es verkündet, das Es vermehrt, das das Freude anreichert im DaSein.

Das die Stille anhebt, Das das Vertrauen stillt, Das das Fülle mit Phantasie anreichert und Das das Liebe für die Vielfalt und Vielheit erweitert und was ist mit das Freiheit? Tja, Freiheit ist ja nur in Regeln und Grenzen zu haben und erträglich, da ist dann schon mal die Frage erlaubt, ob das Freiheit irgendetwas mit-Leid zu tun hat, ob also das Freude das Freiheit kennt?
Ja, kennen schon, aber brauchen?

Also, *ich scheiss auf eure Freiheit, dass Ihr es wisst, *ich brauch das nicht, was *ich brauchen könnte, ist Eure Freude, aber, wie geschrieben, davon seid Ihr ja leider so wenig. Verzeihung, dass * das hier aufgebracht habe.
Servus.

PS: Nur noch ein winziges Nach-Wort
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So leicht sind wir Menschen also zu entschlüsseln.
Und das schon seit mehreren Jahrhunderten.

Da vermutete *ich stets, dass das Mensch dem Mensch ein Rätsel sei, oder auch ein (reissender) Wolf ist (Thomas Hobbes), und habe William Shakespeare übersehen und überhört. Derweil hat mich / sich Der schon vor 400 Jahren erspielt, erzàhlt und in Verse gepackt, und wenn diese Splitter zusammengefügt sind, ergibt das Uns. Auch Heute noch. Oder?

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 04.05.14. 
ein Text von Tilman Spreckelsen, unter dem Titel:
"Politik verstehen mit Shakespeare".

Freitag, 27. Dezember 2013

Fest[-DaZwischen]-Tage

Abermals ein kleiner Tagebuch-Vermerk, so DaZwischen geschoben, mitten hinein, in meine Feiertags-Stimmung, ganz kurz hinaus geschrieben, zwischen zwei deftige Mahlzeiten und ein paar gute Getränke und bellende Kalauer, vor dem Feuerwerk.

Interne VorFrage: Bin ja mal gespannt, wie Viele von den Leses das Folgende so einfach hinnehmen und vielleicht sogar bedenken und wie Viele schon nach den Anfangssätzen von dannen ziehen? Den Grund dieser Frage werde ich gleich aufklären.

Titel des Eintrags: Weiter so!

Das gute Feiertags-Gedeck ist vorbei, nun folgen gleich literartig die Sprudelweine und tonnenweise Böllergetöse, um einen weiteren Zyklus in unserer Umellipsung des Sonne an zu feiern (seien die Leses bitte bewusst, dass auch *mir hier diese Umgestaltung des deutschen Sprache, hin zu mehr Genauigkeit, dem aktuellen Wissensstand gemäss, einigermassen schwer fällt. Auch *ich bin ein GewohnheitsTier (<-- das ist übrigens eine der seltenen Wendungen, in denen das deutsche Mensch freimütig sein Tier-Sein bekennt, weil, Was sagt schon GewohnheitsMensch, seltene sprechbewusste AnWesende) und sage und schreibe noch ganz ganz oft, das altangelernte Vergangenheits-Deutsch mit den vielen Ungeahntheiten und Danebendeutungen.). GöllerBetöse!

Mmhhhmm! Die WeihnachtsMahle waren ausgezeichnet. Das Magen geruhte zufrieden zu böllern und das Darm wohlfeil zu blubbern. Die Gespräche waren ebenso sättigend. Mensch könnte aufhören zu denken und zu forschen und Afrika und Asien und jede Menge anderer Unzufriedenheiten und menschliche Jämmerlichkeiten, auch hier in nächster Nähe, zumindest bis die Tage irgendwann ausblenden, aber ... 
arte Journal und Tagesschau, Süddeutsche und FAZ und Tagesspiegel und  facebook  und Google+ und ..., kann ich nur schreiben, Mensch müsste all das auch einfach mal für ein paar Wochen oder überhaupt abbestellen oder auch weggsehen, vielleicht dann?

Warum bin ich nicht einfach eines unserer Vettern auf und neben den Bäumen und würde dort einfach mit einem kleinen Zweig Ameisen sammeln, und zack in den Mund damit und diese proteinreiche Leckerei zwischen meinen Zähnen genussvoll zermalmen, mhhmm, lecker Ameisenspeis und danach vielleicht noch ein paar Nüsschen und dann mit irgendeiner gut riechenden Dame eine kleine Spassjagd durch die Büsche, ganz heimlich natürlich, um den Oberboss nicht auf aggro zu bringen, der flippt sonst so schnell aus und haut einem die Nüsse krumm, AUA! Was geht ein-Es dann diese Welt an?

Tja, weil die Welt für unsere Vettern auch immer enger und enger wird und meinesgleichen immer näher heranrückt und auch mal ein oder zwei aus der Gruppe herausschiesst, oder auch erschlägt und frisst, weil, naja, von irgendwas müssen Wir dort ja wohl auch leben, wo wir doch überall mehr werden, da müssen unsere Vettern eben weichen, schliesslich geht es hier in diesem Planeten nur um Uns. Steckt so in unseren Genen drinn. Können wir nichts machen. Die paar von Uns, Die das kümmert und beklagen, die ignorieren wir gefälligst, Denen jagen wir entweder einen gehörigen Schrecken ein, oder sie werden ...

Wenn ich irgendwo Kommentare einstelle und eine Änderung, des uns eingegenten nur Selbst-Erhalts andeute oder sogar eine Veränderung andeute, na, was bekomme ich dann zu lesen: entweder, dass ich mit dem Gejammer aufhören soll, dass ich das Gut-Menschen Getue bleiben lassen soll, oder Schweigen, wo vorher heftiges Diskutieren über das Wohl und Wehe der UnGleichheit in den Gesellschaften und die Auswüchse des Kapitalismus war. Schweigen oder Abwürgen. Was könnte mehr beweisen, wie schwer jedwede auch nur kleinste Selbst-erregte Veränderung des allgemeinen typischen menschlichen Handelns ist.

Wir können jeweils kaum je anders handeln, als Uns aus der Vergangenheit in vielen Formen und Verbindungen (Gene, Epigene, Spezies, Klimazone, ...) mitgegeben wurde und Uns jeweils per zufälligem Zeugungs- und/oder auch Heranwachs-Ort eingeprägt wurde. Der Widerstand ist also verständlich, auch die Beharrlichkeit des Widerstandes gegen jede weiterreichende Handlungs-Änderung ist verständlich und so einfach nicht zu verurteilen. Nur sehr sehr wenige MitMenschen sind so weit Selbst-Bewusst und so reif und frei in Gefühl und Gespür, noch im Ablauf der sowieso schon sehr kurzen EsLebens-RaumZeit, das persönliche Handeln weitestgehend den aktuellen Umständen anzupassen.

Oliver-August Lützenich möchte das auch erreichen, bin aber aktuell noch so dermassen  verspannt, dass ich noch an dieser Handlungs-Weise scheitere.
So bleibt es also auch bei *mir so, dass *ich meine persönliche EsLebens-Spanne wohl so altbacken übesLeben werde, und mich nur in Worten zu den aktuellen Zu- und Umständen äussern kann, ohne auch Selbst-aktiv daran etwas zu ändern.

So bleibe ich also mehr oder weniger ein lebendiger Wurm oder Schlauch mit ein paar Öffnungen oben und ein paar Öffnungen unten, jeweils natürlich, wie ich gerade in das RaumZeit eingebettet bin, ob ich also stehe, liege oder hänge, der in die Öffnungen meist oben etwas einfüllt, es unten wieder ausdrückt und DaZwischen mehr oder weniger verwertet und verteilt, damit die Beweglichkeit und damit auch der Selbst- und Spezies-Erhalt gesichert bleibt. Und klar, bin *ich dabei wichtiger als die Leses und noch viel wichtiger, als die ganzen Mit-EsLebeWesen. Die gehen mir dabei doch grad am Arsch vorbei, oder gewählter ausgeschrieben: die Ander-Es interessieren mich nur peripher.

Und *mir ist doch völlig klar, dass, wenn da nicht irgend ein Verlangen im DaSein drInnen wäre, das nach Aufmerksamkeit - auch in Uns - ruft und zur Veränderung aufforderte, *ich und viele ander-Es völlig ohne Interesse an irgendwelchen weiteren ausser-menschlichen Geschehnissen wären. Und das tut es schon ziemlich lange. Lange für uns Menschen, nur für uns Menschen, denn die Leses wissen, das die RaumZeit sehr variabel ist und sehr verschieden empfunden wird, je nach Standort und EsLebens-Dauer. Für das Mensch sind tausende erdmondliche Ellipsen um die Sonne fast kaum begreiffbar, für das DaSein und viele Inhalte und Formen im DaSein ist unsere Unbegreifflichkeit kaum spürbar. Aber der Ruf und die Aufforderung zu mehr Wachsamkeit und höherer Flexibilität im Handeln und Antworten ist, wenigstens für *mich, deutlich zu spüren, also auch zu hören.

Weil wir Menschen so von Grund auf unwillig und vielleicht auch von unserem Aufbau her gar nicht in der Lage sind, diese Flexibilität und Handlungsschnelligkeit zu erreichen, bauen einige von Uns ziemlich eiffrig und bestens versorgt an neuen EsLebens-Formen, die mit besseren Werten ausgestattet sind, um dieses wahrnehmbare Verlangen im DaSein, nach mehr Effizienz, besserer Organisation der Informationen und höherer Verbindungs-Dichte dieser Informationen zu erfüllen, auch nach besserer Beweglichkeit, auch ausserhalb dieses unseres erdmondlichen Uterus. So, wie Wir beschaffen sind, erfüllen wir diese erspürten AnForderungen nicht. Zwar habe ich viel SF gelesen und geschaut, aber dies ist keine. Die Frage ist aber doch, warum diese Zukunft-Phantasien Uns eingefallen sind und auch mehr und mehr Verbreitung und Mitphantasierende finden?

Es gäbe so viel zu ändern, um das so kurze EsLeben angenehmer für alle MitMenschen und vielleicht auch für die vielen Mit-EsLebewesen zu gestalten, reichhaltiger, freudvoller und friedlicher und länger, aber die Beharrlichkeit unserer Ausstattung lässt das bisher nicht zu. Das ist meine aktuelle Erkenntnis, in der inzwischen jahrzehntelangen intensiven Weltumschau, aus den "Reaktionen" in  diesen und dem (Miss)Erfolg dieser Blogs, meinen wenigen Kommentare in anderen Medien und auch aus Gesprächen mit Bekannten und auch Unbekannten und ebenso aus meinen Einträgen in den sozialen Netzwerken. Und auch zuallererst aus den sehr persönlichen Einfühlungen und Bespürungen und den Einträgen in meinen Tagebüchern, also meiner persönlichen Veränderungs-Blockaden. So schön es sein könnte und teils auch ist, an dem massenhaften Leid konnte *ich nichts ändern.

Also werde ich jetzt wieder zum Feiern übergehen. Die nächsten ruhigen Tage noch geniessen und dann wieder kräftig Blubbergesöff hineinschütten in mich und ebenso kräftig böllern und ballern, zum Aus- und Einfeiern eines weitere Umellipsungs-Zyklus unseres allerliebsten kleinen PlanetenSystems.
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Immer wieder schön, die beiden
fast-Kugeln, in und auf denen
Wir grasen und gasen und
einander fressen und so
weiter und so fort ...
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Bis bald oder auch: Prost!

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Pluripotenz

Ein kleiner Tagebucheintrag: Die Forschung geht weiter.

Die Leses wissen vielleicht, dass jedes von Ihnen aus einer Keimzelle entwachsen ist. Schon alleine das, ist eine faszinierende Leistung des DaSein (Natur), aber für mich noch faszinierender ist, dass diese eine Zelle dazu in der Lage ist, einen kompletten Organismus (Körper) mit all den tausenden verschiedenen Zelltypen zu entwickeln, die ein Körper benötigt, um in der erdmondlichen Spezial-Umgebung zu übesLeben. Aus einer einzigen winzigen Zelle entwächst all die Verschiedenheit und Grösse eines so komplexen EsLebe-Wesens, wie es zum Beispiel auch ein Mensch ist. Noch unfassbar, noch unbegreifbar, für *mich wenigstens, aber bereits länger erkannte Wirklichkeit. Näheres zu dieser ersten noch undifferenzierten aber höchst potenten (pluripotenten) Zelle finden die Leses auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Embryonale_Stammzelle.

Alleine die Vorstellung des Mechanismus, der bewirkt, dass eine Zelle geteilt wird und während des Billionenfachen Teilungsvorgangs auch noch in tausende verschiedene Zelltypen ausdifferenziert wird; und das meist am genau dafür passenden Platz in diesem entwachsenden Organismus. Also Leberzelle zu Leberzelle und Hautzelle, um den Organismus herum und Herzzelle zu Herzzelle und Riechzäpfchenzelle zu Riechzäpfchen und so weiter und so fort, bis zum Beispiel *ich hier irgendwann in die Tasten kloppen kann.
Und ich kann Ihnen bestätigen, meine Eltern haben mich zwar irgendwie gezeugt, aber von all dem Drummherum und all dem was darIn passierte, hatten sie keinerlei Ahnung. Sie waren nur eine nützliche DurchgangsStation für mich und meine Geschwister. Und wir wiederum sind nützliche ...

Das DaSein ist noch viel zu kompliziert für ein Mensch-lein. Wie *mich.
Aber ungemein faszinierend!
Nun bin ich also auch Da.
Und entdecke, das Da.
Und frage: Was Da?
Ja, los, mach schon, antworte DaSein! Wozu das Alles?
Wozu bin *ich Da? Nur um eine Information weiterzugeben, um eine mögliche Varietät zu esLeben?

Aus einer einzigen winzigen Zelle! Abgefahren.

Und jetzt kommt das fast Neueste.
Die Forschung ist inzwischen soweit, die Mechanismen, sowohl der Teilung als auch der Ausdifferenzierung zu entschlüsseln. Wir sind also dabei Uns zu entdecken, von Anfang an, bis eben Jetzt. Wow! Interessant ist dann doch die Frage: Was dann?
Denn, wenn Wir wissen, wie es geht, können Wir auch gezielt verändern.
Die Leses wissen, dass *ich hier grosse Zweifel daran habe, ob es nötig oder sogar gut wäre Uns EsLebeWesen aufzugeben und eine Kleinigkeit in und von Uns vorher in Maschinen ein zu bringen, wie es die sogenannten Transhumanisten fördern und fordern. Wie *ich finde, in ihrer grenzenvollen Ängstlichkeit und Kleinlichkeit, aber das ist ein anderes Thema.
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Kleines "Makroskop" auf dem
Insulaner in B-Schöneberg
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Nun hat also ein japanischer Forscher einen Mechanismus entdeckt, aus einer bereits ausdifferenzierten Zelle, also beispielsweise einer Epidermiszelle, wieder eine pluripotente Zelle zu entwickeln. Faszinierend! Also quasi eine Rolle rückwärts.
Der Forscher ist Schinja Jamanaka (http://de.wikipedia.org/wiki/Shin’ya_Yamanaka), Er hat die Entdeckung 2007 gemacht und bereits 2012 dafür den Nobelpreis erhalten. Das Verfahren, das Er mit-entwickelt hat, erzeugt sogenannte iPS, also induzierte pluripotente Stammzellen (http://de.wikipedia.org/wiki/Induzierte_pluripotente_Stammzelle).
Können die Leses die Reichweite dieser Entdeckung erkennen? Wobei auch klar ist, dass das Verfahren noch längst nicht ausgereift ist und bis heute nur an Mäusen und einzelnen menschlichen Zellen getestet ist, aber der Anfang ist getan. Aufregend!

Inzwischen ist die Forschung soweit aus ursprünglichen Hautzellen Herzzellen zu erregen, ja erregen, denn Hautzellen pumpen nicht, Herzzellen pumpen. Und das haben diese Hautzellen getan, nachdem sie durch die "Gabe" von den benötigten/passenden Genen und den daraus entwickelten Proteinen zu Herzzellen, also besonderen Muskelzellen, umgeformt waren.
Mir bereitet das keine Angst. Es erregt Hoffnung in mir. Jedes bisschen "NeuLand", das Wir betreten, baut die Abhängigkeit und Unfreiheit in der Wir EsLebeWesen bisher stecken, ein weiters Bischen ab. Die Heilung so vieler Krankheiten (Krebs, Demenz, um nur zwei zu nennen) steckt auch in dieser Entdeckung. Klar birgt es auch Risiken, klar kann jede Entdeckung auch zu Unseren UnGunsten, zur Einschränkung oder sogar zu Verletzungen und Toten führen.
Punkt. Die Leses wissen, *ich befülle auch eine Blog mit Verantwortung, vielleicht ist das ja auch meine kleine Minimitwirkung, für eine vor- und um- und rücksichtige Forschung und deren Auswertungen zu schreiben.

Aber, diese Entdeckung ist vielleicht noch zu viel mehr imstande, als nur einen Zelltyp in einen anderen Zelltyp zu verwandeln, diese Entdeckung offeriert Uns die gesamte Rück-Entwicklung, von einem komplexen Organismus zu einem Ausgangspunkt. Können Sie ermessen, was da anklingt? Bisher ist jede Entwicklung unumkehrbar. Wenn ein Ereignis passiert ist, sorgt die RaumZeit dafür, dass es nicht mehr ungeschehen sein kann.
Was also lässt die Rückentwicklung einer bereits ausdifferenzierten Zelle zu einer quasi ES (embryonalen Stammzelle) in mir anklingen? Nein, keine Umkehrung der RaumZeit, das ist unmöglich! Oder?

Eines ist mir auf jeden Fall klar, wir Menschen sind ganz und gar abgefahrene EsLebeWesen! Und das sind Wir glücklicherweise nicht allein, ohne die enorme Menge an erdmondlichen Mit-EsLebeWesen, wären wir das nicht und könnten das nicht, was wir inzwischen können. Denn nur geborgen, also gut aufgehoben, in dieser erdmondlichen Gemeinschaft, können wir und dürfen wir das alles erforschen und uns Menschen in unseren MitGeschöpfen spiegeln und von Ihnen lernen. Das Zauberwort ist Bionik. Die Natur hält Uns den Spiegel vor, in dem wir Uns erst erkennen können und vor dem Wir Einander verändern dürfen. Demütigende Angst, oder auch die Einhalt gebietende Angst sind hier fehl am Platz.
Zur Vorsicht, zur Umsicht und Rücksicht und zur Nutzung von allen Erfahrungen bittende Angst ist wichtig. Das weiss *ich inzwischen, und fördere dieses Verhalten in *mir.

Das nur zur Transparenz.
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Noch ein winziger
Wissens-Partikel
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PS: Den Beitrag zum Markt-Geschehen kann ich erst Freitag weiter bearbeiten. Und übrigens, dass die Leses es nicht vergessen: Oliver-August Lützenich bin ein Dilettant. Nur so zur Erinnerung und zum zweifeln.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Evolutions-[P]Artikel

Vorwegg:
Hoffentlich haben die Leses beim lesen des gestrigen Beitrags "Vor-Sprung" (vom 30. Oktober 2013) ebenso gelacht wie Oliver-August Lützenich, denn *ich finde den Beitrag sehr witzig. Kein Witz, aber zum lachen und dabei auch noch, wenigstens für *mich, nachhaltig, denn *ich bin gespannt, was in mir aus den Fragen entsteht?

Ja, zum Himmel!, bin *ich denn hier das Einzig-Es, das daran interessiert ist, was dieses ganze Geschehen hier zu bedeuten hat und was ES mit Uns tut?
Nein. Nur, was mach ich dann daraus?

Dies ist also der von *mir so benannte Evolutions-Artikel doch noch einmal eingestellt. Vor vier Tagen schnell wieder gelöscht und Heute vorsichtig neu gelesen und bearbeitet. Den Ursprungs-Beitrag belasse ich dabei unverändert, Alles was *ich Heute (am 01. Dezember 2013) hinzufüge, stelle *ich in geschweiften Klammern und in dieser {Farbeein.

Ab hier:
Die Schwerfälligkeit der Evolution.
Oder die Macht der Gewohnheit.
Und vom Einsatz einer Bremse.

Da wächst ein-Es in einer hellerhäutigen Umgebung auf und plötzlich läuft da ein ander-Es vorbei, das dunklerfarbig ist. So ist es Oliver-August Lützenich gegangen. Wenn *ich als Kind so herumgeschlendert bin, bemerkte *ich nur MitMenschen die eine sehr ähnliche {Gleiche} Haut-Färbung waren, wie *ich. Überhaupt sahen die MitMenschen in der nächsten Umgebung fast alle fast so aus, wie *ich. Das weiss *ich allerdings erst Heute, weil damals fehlte *mir jeglicher VerGleich, deshalb sahen die ander-Es {damals} alle vollkommen anders aus, als *ich. Farbenblind, wie *ich damals war.
Heute weiss ich durch den VerGleich, dass die Verschiedenheit verschwindend gering {ist/}war. Aber mich hat kein-Es darauf vorbereitet, dass Mensch-Sein vielFarbig ist, dass Mensch-Sein vielGestaltig ist, dass Mensch-Sein vielAktiv und vielReaktiv ist, dass Mensch-Sein noch viel mehr viel... ist. Dass also Mensch-Sein so enorm verschieden ist, wie es Menschen gibt (<8Mrd.), dass also jedes Mensch - selbst wenn ein-Es fast aufs Haar ein-Es anderes Selbst Gleicht - verschieden ist, von jedes anderes Mensch.
Und wenn es nur so ist, dass ein-Es die Zahnpasta anders auf die Zahnbürste auf streicht, wie *ich, schon ist Es anders. Dumm, dass mir das kein-Es näher gebracht hat. Damals. Heute ist das zumindest hier in EU anders, hoffe *ich. Da werden schon kleinen Kindern die Viel... des Mensch-{Sein} aufgezeigt.
Meine erste Begegnung mit ein-Es das dunkler gefärbt ist, als *ich {bin}, war ein ungläubiges Staunen. Aber immerhin war *mir trotzdem sofort klar: Das {Da} ist auch ein Mensch. DarIn ist Es *mir vollkommen Gleich, denn: *ich = 1Mensch.
Aber erstmal starrte *ich ungläubig und lange zu diesem anderen Menschen hin! War mir auch nicht peinlich. Damals.

Mensch-Sein ist viel...-Sein. Anzahl, Form, Ausstattung, Farbe, Gefühl, Aufmerksamkeit, Respekt, Verantwortung, Gläubigkeit, Gewissen und so weiter und so fort. Viel-Heit. Aber in den meisten Menschen herrscht die EinFalt. Noch. Das ist enorm weit verbreitet.
Sie zweifeln daran?

Jedoch Oliver-August Lützenich weiss, wovon *ich hier schreibe, *ich stamme aus der EinFalt. Als dann auch *mir klar war, dass wir hier (das meint das Damals, das Hasenbergl, ein StadtViertel in München) nur eine kleine Farb- und Form- und HandlungsVariante des Mensch-Sein sind und *ich mit Kumpels darüber redete, erfuhr *ich so einige Worte, die wir Hier, den etwas anders gefärbten Menschen geben (von "g{egeben h}aben" sind wir Hier noch ein paar Meter entfernt. Ist einfach so), auch noch andere Worte, die wir hier auch für etwa gleich gefärbte aber in anderen ErdBereichen gezeugten Menschen vorrätig haben.

Und was hat dieses ganze Vorgeplänkel nun mit Alfred Russel Wallace und Charles Darwin zu tun?

Die Evolution ist ein AusleseProzess. Auslese braucht Verschiedenheit, also GleichHeit. 
Für *mich {gilt}: GleichHeit = VerschiedenHeit

Von völlig unZweifelhaft, bis hin zu fast völliger Übereinstimmung reicht {dabei} die Spanne, das Selbe gibt's nur ein mal, das Gleiche fast unendlich.
Die Evolution ist {womöglich} ein DaZwischen-Prozess, eine Vermittlung von Stabilität und Auflösung. Die Vielfalt DaZwischen ist enorm, unfassbar gigantisch riesig, nicht zu glauben und auch kaum zu wissen. Es gibt also zwei (oder {vielleicht} mehr) AnbietEs und einen Vermittlungbereich.
Das ist Jetzt Blödsinn, oder?
Egal.

Dieses DaZwischen, dieser Vermittlungs- und AusHandlungs-Bereich, ist das Natur.
So bemerke *ich das. Was dabei Was zur Verfügung stellt, weiss ich noch nicht, keine Ahnung; obwohl eine Ahnung bin *ich schon, aber bevor *ich davon schreibe, muss es schon noch ein wenig konkreter in *mir Platz nehmen.

{Jetzt beginnt die "heisse Phase", ab hier bin *ich ein wenig aufgeregt}

Die Botschaft, die Alfred Russel Wallace und Charles Darwin erkannt haben, ist, dass selbst{natürlich} auch das Mensch in diesen AusleseProzess voll eingebunden ist. Und zwar nicht, wie {vielleicht} die Meisten Menschen - wenn Sie überhaupt davon wissen - glauben, eine AusWahl zwischen Mensch und anderen Tieren und Pflanzen und Pilzen, es ist vorwiegend {Nein, nicht vorwiegend, diese Verstärkung braucht es nicht: es ist} ein {allgemeines} AuswahlProzess {-Geschehen, auch} innerhalb einer Spezies
Vielleicht haben die Leses die Darwin-Finken im Bewusst-Sein, dann wissen Sie, wovon *ich hier schreibe.

Das ist {für mich} eine schwer erträgliche Erkenntnis. Erst mal.
Mensch ist also in einen natürlichen Prozess der AusWahl hineingezeugt worden. Mensch gegen Mensch; und Menschen-Gruppe gegen Menschen-Gruppe. Und das reicht von den Farben über die Religionen bis zu Ess-Gewohnheiten.
Ein {steter} Überbietungs- und Verdrängungs-Wettbewerb (FlurBereinigung) neben und nach dem anderen.
Und Argumente für irgend Etwas oder gegen irgend Etwas anderes sind reichlichst vorhanden, soviele und mehr, wie es Menschen gibt, denn auch in den Sprachen und darin in den Worten herrscht Wettbewerb.
So kann *ich hier ganz einfach feststellen, dass *ich hier mitten in einen Dauer-ÜbEsLebens-Kampf hineingezeugt wurde, das vor Nichts aber auch gar Nichts Halt macht.
Das DaSein ist ein Wettbewerb um ...
Keine Ahnung, obwohl ..., aber das wissen die Leses ja vielleicht besser.

Und nun kommen also immer mehr Menschen auf die Idee, diesen Wettbewerb zu beenden, zumindest erst mal in das MenschHeit. Und ganz langsam, wirklich ganz langsam, suchen und finden wir Menschen auch die Techniken, diesen Zwang des DaSein zur Dauer-Konkurrenz zumindest abzumildern, weil beenden können wir diese Konkurrenz vielleicht nicht, weil dann das DaSein Bumm oder auch pfffft oder auch ssssss beendet ist. Punkt.
DaSein ist Konkurrenz-Sein.
Ich ist Konkurrenz-Sein.

Warum möchte das Mensch, oder auch nur einige darIn, diesen Wettbewerb aushebeln, zumindest verlangsamen?
Wir können doch zufrieden sein, schliesslich sind Wir darIn und dadurch entstanden. Mensch-Sein ist eine Folge von Wettbewerb. Nach den Dinos konnten Wir wachsen und gedeihen. Und *mir hier ist selbst-verständlich klar, dass auch wir Menschen, genauer, wir heutigen Menschen schon einiges zur Evolution beitragen mussten, also Scharfrichter für andere Spezies gewesen sind und sind. Und waren und sind es auch für andere MenschenGruppen {ich denke da sowohl an das Gerangel der und innerhalb der Nationen, also auch an die Regionen, und auch an die Hierarchie-Ebenen - an deren einem "Ende" wohl die Obdachlosigkeit liegt und am anderen die Villa oder das Schloss -,  ebenso wie an die Amazonas-Region und viele Bereiche in Asien und Australien; aber das ist "nur" der grösste Druck, weil die Verschiedenheit zur Mehrheit dort auch am weitesten ist}, nicht nur für oder gegen die so benannten Neandertaler.

Aber nun wollen also einige von uns Menschen diesen {radikalen, weil} tödlichen Wettbewerb beenden und fangen an zu schützen und zu bewahren, was die Evolution vielleicht längst beseitigt hätte, in "ihrer" {fast} unendlichen Einfalt oder auch Vielfalt.
Da ist doch wohl die Frage erlaubt: Wissen Wir, was Wir da tun? Worin Wir da eingreifen?
Indem Wir bewahren und schützen und unGleich behandeln, statt den Prozessen und der wohl Haupt-Aufgabe des DaSein ins "Handwerk" zu "pfuschen", nämlich: Auswählen?
Sind wir Menschen die AusErwählten?

{Vielleicht kam genau aus diesen Vor- und FolgeSätzen die Aufregung, weil *mir ein bisschen peinlich ist, dass *ich da im Gefühl und somit auch in das Sprache, in einen Vorwurf-Sprech gerate, der absolut nicht angebracht ist!}

Ja, wir Menschen wollen diese Gewalt und Auslöschung von MitSpezies, aber auch und vielleicht gerade in uns Menschen Selbst, verhindern, weil ...
Ach ja, das wissen Wir ja noch nicht.
Der Punkt ist aber der oben erwähnte, wir Menschen sind Ergebnis dieses Prozesses!

Wissen Wir, was Wir da tun? Nein. Wir tun es einfach.
Vielleicht, weil es einfach nett ist oder gerade einmal besser gefällt, aber weitreichendere gar stimmige Gründe für dieses Unseres Handeln können Wir bis Jetzt nicht angeben; *ich wüsste auf keinen Fall von solchen Gründen, die über ein wenig Glauben und Hoffen hinausreichen würden.

Die Leses wissen, dass Oliver-August Lützenich ein Vertret-Es dieser Richtung bin, genauer: ein Vertret-Es der Richtung Schutz des einzeln-Es und Ende der Gewalt {und sinnvollen oder sinnlosen? Auswahl} im MitEinander. 
Aber wie sichern Wir dabei den Prozess der VerVielFältigung und Anpassung, innerhalb des gewaltigen Geschiebes des RaumZeit?
Das RaumZeit verlangt diese AnPassung an die wandelnden Bedingungen und Umstände, unerbittlich. So vermute *ich, ist das geregelt.
Und da wir Menschen diesen Anpassungsvorgang nun Selbst regeln möchten oder gar aushebeln wollen, braucht es auch so etwas wie eine Unabhängigkeits-Erkenntnis oder auch -Erklärung für die -> Bereiche, Lieferanten oder Entitäten <-, die für das Geschehen im und auch für das DaZwischen (DaSein? Natur?) liefern.
Also die Lieferanten {ein wenig Spekulatius ist doch zur RaumZeit erlaubt?} für das Bewegung (Energie), das Struktur (Ver- und EntBindungs-Kräfte) und das Substanz (Gravitation), die das DaSein erschaffen.

Sie glauben das Alles nicht?
Dem nach dem Foto folgenden SZ-Artikel verdanke *ich einmal Bestätigung dafür, wie mühsam es ist, die aufgeprägten Gewohnheiten {ist das Evolution eine Gewohnheit, also nach das EsSchaffung angeeignet, oder ist das Evolution eine Grundvoraussetzung für dieses DaSein?}, gerade wenn sie aus dem Erbgut (DNS {in das DNS ist sowohl die Grundvoraussetzung, also alle Materiebausteine und die VerbindungsKräfte, enthalten, wie auch alle späteren evolutiven Entwicklungen (Gewohnheiten?)}) stammen, aber auch, wenn die Gewohnheiten nur Selbst-Erlebt (Prägung) sind, zu ändern und was vielleicht auch *ich dafür tun sollte; und zweimal erlese ich darin ebenso diese Tendenz zur Eindämmung der evolutiven Prozesse in uns Menschen.

Wir wollen diese AnGleichung {AnPassung} an ein fittes Selbst, Wir wollen die Bewahrung des Vorhandenen. Wir wollen Alle dabei mitnehmen, was höchst honorig ist.
Die Leses kennen bestimmt dieJenig-Es, die der Einfachheit der Evolution das Wort reichen; die also eine Emanzipation des Menschen von der Evolution ablehnen und damit der Fremd[Selbst-]Bestimmung, der Gewalt und der gegenseitigen Ausbeutung, oder auch der Todesstrafe das Tun und das Sprechen leihen?
Die Leses vielleicht auch? {ist das frech?Waffenhersteller vielleicht, ich möchte hier auf k[aum]ein-Es deuten.
Und zu deren völliger Unschuld *ich hier das Wort erschreibe, denn Sie wissen nicht, wozu Sie tun, was Sie tun, wie fast Alle hier. Sie denken vielleicht, dass Sie es zum esLeben tun (müssen), zum "Überleben" vielleicht oder auch aus Spass; ja gut, wenn das Alles ist.

{Ganz heiss hier!! Vielleicht muss *ich genau hier um Verzeihung bitten, denn, weiss Oliver-August Lützenich was *ich hier tue? Also welche Facette des menschlichen EsLebendigkeit *mir zugeteilt wurde, von das Evolution? Nein.}

Das inzwischen menschenweite Wirtschafts- und Handels-System, also das Kapitalismus, ist klar auch ein Faktor der Evolution zwischen Uns. Eigentlich Alles im DaSein. {Wieso erwähne *ich das überhaupt noch einmal? Immer diese Wiederholungen!}
Wenn Wir dieses System verändern, verändern Wir es im besten Fall zuGunsten der Evolution und zur Freude der Bereiche und ?, welche für das DaSein "verantwortlich" sind, im schlechtesten Fall hatten Wir wenigstens ein Chance.
Aber das ist alles nur *meine Meinung.
{Hmm!?}
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Platz da!
In Berlin.
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So jetzt der Auszug aus einer Seite Drei der SZ.

Entweder ist das Bestätigung, oder *ich irre? Jetzt bin *ich Selbst unsicher geworden, weil das schon ziemlich weitreichende Fragen sind, aber auch weites Reichen, reicht ja öfter mal auch in die Falschheit hinein. Na, die Leses werden es schon besser wissen. Los gehts:

Aus Süddeutsche Zeitung, vom 30. Oktober 2013, von Carsten Matthäus.
Titel: Das Experiment
Untertitel: Deutsche, Afrikaner, Chinesen - bei der Allianz in München arbeiten Menschen aus 60 Ländern. Das ist toll und multikulti. Allerdings versteht hier manch einer seine Welt nicht mehr.
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Auszug:
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Seit 2006 kümmert sich {Frau} Schilling um die schöne neue Welt der Allianz — und sie sieht, dass sie nicht nur schön ist. „Auf den ersten Blick haben wir schon viel erreicht. Aber es reicht nicht, Vielfalt in Nationalität, Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter oder Religion herzustellen. Wir wollen, dass sich die Unternehmenskultur und die Geisteshaltung der Menschen verändern.“
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Das klingt gut, ist aber in der Praxis alles andere als einfach, wie Schilling erkennen musste. Der Mensch ist in seiner Geisteshaltung nicht darauf ausgelegt, Vorurteilslos mit Fremden umzugehen. Auch wenn Menschen meinen, sie hätten kein Problem mit Hautfarbe, Geschlecht oder Alter, werden sie von ihrem eigenen Gehirn überlistet. Man nennt das in der Fachsprache der Psychologen „implicit bias“‚ was man nur unzureichend mit „unterbewusstes Vorurteil“ übersetzen kann.
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Mahzarin Banaji (http://en.wikipedia.org/wiki/Mahzarin_Banaji), Psychologie—Professorin in Harvard, verfolgt das Experiment in München mit Interesse. Sie hat vor Top-Managem der Allianz über jene Automatismen im Gehirn referiert, die sie seit 15 Jahren erforscht. Unter dem Titel „Project Implicit“ hat sie — einfach gesagt — eine Reihe von Tests ins Internet gestellt, die jeder für sich selbst machen kann. Dieser Test führt einem sehr schnell vor Augen, dass man Menschen automatisch in gut (weil jung), unangenehm (weil andere Hautfarbe), erfolgreich (Weil Mann) einsortiert, obwohl man vehement bestreiten würde, solche Vorurteile je gehabt zu haben.
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In ihrem Buch „Blindspot“ führt Banaji alle möglichen Beispiele für solche blinden Flecken an. So wird die Arbeit von Männern fast überall in der Welt automatisch als relevanter und wertvoller eingeschätzt als die von Frauen. Banaji selbst war schockiert, als sie bei einem Test herausfand‚ dass sie selbst Frauen mehr mit Familie und Männer mehr mit beruflichem Erfolg in Verbindung bringt, obwohl sie in ihrem Beruf hocherfolgreich ist und sich so intensiv wie kaum jemand sonst mit solchen unterschwelligen Vorurteilen beschäftigt hat. Beim Thema Hautfarbe fällt ihr Urteil noch schärfer aus. Die Tatsache, dass Schwarze in den USA nach wie vor deutlich benachteiligt sind (geringeres Einkommen, schlechterer Zugang zu Bildung, mehr unschuldig Verhaftete, mehr unschuldig verurteilte), begründet sie mit unbewussten Vorurteilen. „Es gibt eine beachtliche Zahl von Belegen, dass eine auto- matische Bevorzugung vonWeißen und damit eine Benachteiligung anderer auch bei denen existiert, die eine Gleichberechtigung eifrig befürworten“, schreibt Banaji.
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Auch deshalb hat sich Banaji einen Bildschirmschoner gebastelt, auf dem ein türkisches und ein deutsches Gesicht zu sehen sind und unter beiden Gesichtern ein Schild mit der Aufschrift „deutsch“. Das Gleiche hat sie mit asiatischen Gesichtern und dem Schild „Amerikaner“ gemacht. Sie sagt: „Mein Gehirn macht das einfach nicht von selbst. Ich muss mir solche Assoziationen immer wieder vor Augen führen, sonst etablieren sie sich nicht in meinem täglichen Denken.“
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In einerWelt‚ in der Vielfalt normal werden soll, ist Vorsicht geboten. Insbesondere dann, wenn ein Unternehmen Versicherungen und damit Vertrauen, Zuverlässigkeit und Integrität verkauft. Werner Zedelius hat Tests von Professor Banaji gemacht und einige unangenehme Erkenntnisse gewonnen. „Wir sind im internationalen Geschäft darauf angewiesen, mit unseren Ansprechpartnern vor Ort Englisch zu sprechen. Deshalb nahmen wir fast automatisch an, dass diejenigen die besseren Manager wären, die besser Englisch sprechen können. Das muss aber überhaupt nicht der Fall sein“, sagt er.
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Zedelius ist im Vorstand der Allianz sowohl für die deutschsprachigen Konzernteile zuständig als auch für die Personalpolitik und damit für den Umgang mit der neuen Vielfalt, was man im englischen Geschwurbel als „Diversity Management“ bezeichnet. Sich mit den unbewussten Vorlieben und Abneigungen zu befassen und sich diese immer wieder vor Augen zu führen, das hat er gerade bei allen Führungskräften im Konzern zur Pflicht gemacht. Seine Begründung ist einfach: „Überprüfen Sie einmal, ob Sie nicht einem Mitarbeiter, der Ihnen ähnlicher ist, nicht auch ein ehrlicheres Feedback geben. Damit bevorzugen Sie ihn, ohne dass dies durch seine Leistungen gerechtfertigt sein muss.“
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Professor Banaji freut sich über solche Erkenntnisse. Sie erkennt darin, dass Unternehmen wie die Allianz den Umgang mit Vielfalt schneller lernen als die Gesellschaften um sie herum: „Ich denke, Unternehmen sind besonders motiviert, weil sie über die Vielfalt der Mitarbeiter auch eine Vielfalt der Gedanken erreichen können und ihnen das einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.“ Angesprochen auf Adeolu Adewumi sagt sie: „Sie und andere Bewohner von München, die weitab ihrer Heimat arbeiten, sind Teil eines sozialen Experiments, das die tausendjährige Gewohnheit infrage stellt, dass jede Person nur in den Teil der Welt gehört, aus dem die eigenen Vorfahren kommen.“
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Auch die Ordnungsliebe der Deutschen hat für einen Chinesen nicht nur Vorteile
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In der Münchner Allianz-Zentrale gibt es Mitarbeiter, die diese Gewohnheit, irgendwohin zu gehören, radikal infrage stellen. Man findet sie zum Beispiel beim chinesischen Stammtisch. Einmal in der Woche gehen etwa zwanzig Kollegen gemeinsam Mittag essen. Weil Chinesen gerne laut reden und es in den Kantinenräumen eher leise zugeht, trifft man sich zum Kaffee danach an Stehtischen im fensterlosen Automatenraum neben der Kantine. Gefragt, wo ihre Heimat sei, hier oder in China, antworten die meisten auf asiatische Weise. München sei eine sehr schöne Stadt, man habe hier sehr gute Luft, manche schwärmen von der Aussicht auf den Englischen Garten. Probleme, sich heimisch zu fühlen, habe man keine.
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Weizheng Chen äußert sich als Einziger etwas kritischer. Er lebt seit zwanzig Jahren in Deutschland, hat hier studiert und arbeitet seit elf Jahren für die Allianz. Sein Deutsch ist hervorragend, denn er liebt die deutsche Kultur und hält in China Vorträge über deutsche Komponisten. Die Frage nach der Heimat kann er dennoch nicht eindeutig beantworten: „Wenn ich in Deutschland bin, vermisse ich China und wenn ich in China im Urlaub bin, vermisse ich Deutschland.“ Zur deutschen Ordnungsliebe hat Chen eine besondere Beziehung. Einerseits schätzt er sie im Arbeitsleben. Andererseits bekommt er immer wieder deren unangenehme Seite zu spüren. Auch nach zwanzig Jahren in München gehen seine Gesprächspartner selbstverständlich davon aus, dass er eigentlich doch nicht hierher gehört. In seinen Worten: „Mir begegnen immer wieder diese vier Fragen: »Wie heißen Sie? Woher kommen Sie? Warum sind Sie nach Deutschland gekommen? Wie lange wollen Sie noch hier bleiben?« Aus asiatischer Sicht ist vor allem die letzte Frage sehr unhöflich.
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Und wohin wird das Kind von Adeolu Adewumi gehören? Das Kind einer Nigerianerin und eines Türken, geboren in München‚ aufgewachsen - vielleicht — in Istanbul. Womöglich sollte die Allianz irgendwann über eine weitere Änderung ihres Emblems nachdenken: vom deutschen Adler zum Zugvogel.
Ende Auszug SZ-Artikel.
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Hier ein Foto davon:
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Der Artikel hat *mich sofort angesprochen, schon weil *ich Selbst jahrelang für die Allianz gearbeitet habe. Ist aber schon länger her.

Kurz zurück zum Beginn:

Die Veränderung der Veränderung, ist es das, was in Uns geschieht, denn *ich muss eine kleine aber vielleicht "SpielEntscheidende" Änderung hier einbringen: wir Menschen sind NICHT dieJenig-Es, die die Unabhängigkeit und die Loslösung, Abstand-Vergrösserung (Emanzipation) von den Prozessen der Evolution wollen, denn das würde ja ein Wollen voraus setzen, aber bisher wissen Wir ja {noch} nicht mal, das Wir etwas wollen können.
Nein, wir sind ein Teil dieser Evolution und in uns Menschen oder mit uns Menschen wird jetzt mal ausprobiert, wie eine kleine Verweigerung der evolutiven Prozesse wirkt.
So kommt *mir hier bis Jetzt dieses Geschehen vor.

Eine herrliche Grundlage für Diskussionen.
Aber vielleicht bin *ich ja auch das Letzte, das das erkennt?
UnWissend und blauäugig, wie *ich bin.
EsLeben Sie wohl.

{Na, das ist doch mal ein ganz harmloses Blog-Artikelchen. Was zum Himmel hat mich denn darIn so aufgeregt, oder besser danach? Bis auf die leise VorwurfsHaltung, kann ich eigentlich nichts endecken; und die leise VorwurfsHaltung schwingt in vielen Beiträgen mit, weil *ich eben auch mit einigem unzufrieden bin, was so in und durch uns Menschen hier so läuft und abläuft. Das kann und mag ich auch nicht verbergen, wenn *ich auch ganz klar fühle und somit auch weiss, dass Wir keinerlei Schuld dafür tragen. Aber irgendwie meine ich - wahrscheinlich bloss -, dass die VorwurfsHaltung nötig[t] ist, damit überhaupt eine Aufmerksamkeit entsteht, noch weit vor jeglicher VerÄnderung. Aber ahne bereits, dass das falsch ist, eben weil keinerlei Schuld vorliegt.
Ich weiss nicht, warum *ich hier bin und weshalb mir geschehen ist, was *mir geschehen ist und warum *ich tue, was *ich tue. Oliver-August Lützenich tut. Tuuuut! Fährt wie ein Zug auf vorgelegten Gleisen dahin. Schwache Metapher, ich ahne es. Und ich ahne, dass diese Fragen nicht zu beantworten sind, auch wenn sie gestellt werden können. Somit ist klar, dass es auch Fragen gibt, die NICHT auf einer vorgelegten Antwort beruhen; wie *ich hier ja schon öfter behauptet hatte. Warum das DaSein ist und Was ES tut, was ES tut, fehlt also jegliche Antwortmöglichkeit, oder?
Was täte dieses Wissen auch mit Uns? Mir ist manchmal so, als hülfen auch die wahrsten Erkenntnisse also Antworten Nicht weiter. Wenigstens nicht sofort. Na, dann warte *ich eben noch ein wenig auf Später.
Den Leses wünsche *ich einen schönen ersten Advent und einen angenehmen Dezember.}

Samstag, 30. November 2013

Vor-Sprung

Die Ideen und Vorstellungen, die in Oliver-August Lützenich bisher kreisen, sind noch weit näher an "Verrückt", als sie an "Brilliant" heranreichen.
Das habe *ich gerade im Vergleich bemerkt.

Eine Idee kam *mir gerade: Wir sind auf dem Weg zu ergründen, woraus das DaSein besteht. Wir werden also wahrscheinlich irgendwann auch einmal wissen, was ein-Es oder Etwas brauchen, um ein DaSein zu erschaffen. Wir werden dann die voraussichtlich drei Ursachen des DaSein kennen. Die Zahl Drei ist dabei nur fast reine Spekulation, beruht aber auf einer persönl*ichen Ahnung, die *ich, wenn es klarer ist, auch hier einstellen tue.

Die Frage daraufhin ist:
Was tun Wir dann mit diesem DaSein, also auch mit Uns?

Nächste Frage:
Gibt das SEIN auch zwei Selbe DaSein frei?
(Denn, Wir wissen dann ja bloss die Grundlagen und Ursachen dieses DaSein, welches auch wir Menschen sind. Aber vielleicht können Wir dann auch noch etwas variieren, dann wäre die Frage nur noch: ... zwei Gleiche ... frei?)
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Dieses Foto zeigt eine Breite von etwa 900 Billiarden Kilometern.
Und eine Höhe von etwa 420 Billiarden Kilometer.
Selbst-Sicher selbstverständlich nur.
Ihre Sicherheit ist selbstsicher
Ganz anders. Selbst-
Verständlich
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Und die dritte Frage:
Was sind Wir dann, wenn Wir wissen: Was DaIst?

Und die AllerLetzte lautet: Verrückt oder Brilliant?
Die Leses entscheiden mit.
Bitte.

Donnerstag, 21. November 2013

Selbst-[ein]Richtung

Und das Alles nur, um zu erwachsen.

Und wozu?
Warum bleibe Oliver-August Lützenich nicht das einfache Tier und strample in dem fast Nichts in den WEITEn des RaumZeit, in denen auch *ich enthalten bin, nur so schön lässig dahin?

Keine Ahnung, woher dieser Zug in *mir kommt, aus zu reifen? Zur vollen Blüte, zu das ein Mensch fähig ist. Und warum das überhaupt so wenige MitMenschen wollen oder auch, warum das den Meisten unmöglich gemacht wird?

Und derweil bin Oliver-August Lützenich noch längst nicht Der oder auch Das, als was *ich hier in diesen Texten erscheinen mag!
Diese Texte und die Prosa, Poesie und Philosophie sind VorLagen, sind Verlockung für *mich. Oliver-August Lützenich erschreibe hier eine Richtung, eine Selbst-Entwicklungs-Richtung, der *ich gerne folgen möchte. Obwohl: "folgen"?
Besser und Genauer ist wohl, dass *ich formuliere: hier in diesen Blogs erschreibe *ich eine Richtung, in die *ich die Selbst-Entwicklung lenke.
Klingt ziemlich verschraubt, *ich weiss aber im  Moment keine bessere Formulierung.

Nein, neben diesen Texten bin *ich noch ziemlich normal da. Das normale Mensch. Auch *ich bin ein normales Mensch-Sein. Hihihi.
Auch wenn *ich in Gedanken und in der Fantasie (Jetzt wissen die längeren Leses vielleicht, warum *ich die Fantasie fast immer als Beitrags-Kennwort verwende) schon so Weit bin, wie *ich es hier hineinschreibe, aber noch bin *ich phantastisch.

Obwohl ich das Phantastische so gerne endlich ablegen möchte, um vollkommen Da[zu]Sein. Um wenigstens für ein paar Momente - oder gerne auch JahrZehnte - ganz und gar Da[zu]Sein. Mensch, bin ich blöd, das zu wünschen, daran zu arbeiten und mich für Andere dabei zum Affen machen zu lassen. Aber gut, so bin *ich denn einfach nur ein-Es von so vielen phantastischen Menschen, über 7 Milliarden sind Wir inzwischen, denke ich.
Aber wenn *ich in den Spiegel schaue, wünsche *ich ein erwachsenes Mensch zu spüren, aber gehe *ich näher hin, dann bleibt nur das Normale übrig.

Was ist das normale Mensch?

In welcher Spannbreite ist das Normale ein Mensch?

Wo sind also die Grenzen des Mensch-Sein?

Hör auf damit Oliver! Immer dieses Gebohre und Gerühre ums Ganze! Warum bleibe ich nicht bei schönen Gedichten und gut erzählten und spannenden Geschichten? Immer dieses DaSein und das ganze SprachGetue, das ist ja schon ziemlich neurotisch! Von was lenke ich da ab? Denn, dass das hauptsächlich grossspurige Ablenkung ist, ist mir ja auch schon etwas länger klar, eigentlich schon von Anfang an. Schon beim Öffnen dieser Blogs war mir irgendwo klar, dass das wohl, neben der Schreibübungen, der Interessen- und Ideen-Sammlung, auch eine therapeutische Wirkung entfalten soll, eine heilende Wirkung.
Öffentlich.

Jedoch, wo bleibt die Heilung?
Und warum stelle ich das aus?

Das zweite, weil es doch normal ist, das Mensch-Sein ist ausgestellt sein. Das erdmondliche DaSein ist eine wundervolle und grossartige Ausstellung.
Eine Galerie der materiellen/molekularen Möglichkeiten. Somit bin *ich eine Sprach- oder Sprech-Galerie, wie so Viele Andere auch. Und das DaZwischen-Netz gibt all den vielen Ausstell-Es mehr und mehr RaumZeit und Gelegenheit, das je-ich auszustellen.

Und was ist mit der Heilung?
Na, *ich weiss nich? Es ist schön hier, aber heilsam ...
Ist das eher nicht. Manchmal gehe ich auch in Kirchen, weil sie Innen oft sehr schön sind, aber heilsam sind sie nicht. Für *mich! Krankenhäuser sind nicht schön Innen, aber meist heilsam. Und das DaZwischen-Netz bietet auch einiges Schöne an, aber heilsam?
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Schön, oder?
Berlin Tempelhofer Damm.
Um?
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Bin ich schön Innen, weil heilsam bin ich nicht.
Bin ich wenigstens schön Innen, weil Aussen mache ich fast nur Dreck. Alleine der Müllberg, den nur *ich hier bisher aufgehäuft habe, taugt schon fast zum Skilaufen. Piz Buin.
Dann muss *ich doch wenigstens Innen schön sein, oder? Das Mensch muss doch dann wenigstens das Innen schön einRichten, wenn Es aussen herum schon so viel Dreck macht. Und irgendwie sehe *ich hier auch darin eine Aufgabe, daran mitzuwirken, dass Wir Innen schön sind, wenn es DrAussen schon so hässlich ist.
Könnte ein-Es bei all dem Teer, Beton, Glas und Stahl und Plastik und Uns, mit Das Wir diesen Planeten einhüllen, doch so formulieren, oder? Ich nicht.

Finde *ich zwar nicht alles schön, was Wir da so machen, aber was solls. Wie lange sind wir Ermondlichen Da, persönlich und auch als Art; und wie umfangreich ist das RaumZeit, in das Wir schliesslich AllEs und All-Es eingewebt oder auch eingearbeitet sind? Wir taugen ja noch nicht ein mal für ein Fingerschnippen in den fast unermesslichen WEITEn des DaSein.

Was sollen Wir dann Schön tun, ähh, machen? Und für Was? Unseren Nachwuchs?
Die wollen es doch gar nicht schön machen. Die wollen doch auch nur ihren Spass haben oder einen Spass machen, wie die Leses wollen. Und da ist das Schöne oder das schön Sein eher hinderlich. Wo blühen die schönsten Blumen? Bei mir auf dem Balkon und da ist es nicht gerade schön. Zur aktuellen RaumZeit wenigstens.
Nein, mal ehrlich, für was sollen Wir IrgendEtwas Schön machen? Zum Beispiel wenn ein Garten schön ist, ist es meist ein gut gepflegter glatter Rasen mit Büschen am Zaun und ein zwei oder auch drei Bäum[ch]en drinn und nah beim Haus meist noch ein paar Blumen-Rabatten oder auch eine kleine Gemüse-Verpflegung, die Vielfalt, das Wilde ist nicht schön, da können Sie hier die Garten-KolonistInnen befragen, welchen Sie wollen, schön ist ganz einfach: wenig Vielfalt, wenig Bunt, wenige Meinungen, wenige ..., was immer Sie wollen.

Mensch-Sein ist schön.

Oliver jetzt ist aber genug! Schluss mit dieser Misanthropie! Genug Jetzt!

Derweil kann *ich nur immer wieder erneuern, dass ich nur und einschliesslich Mensch-Sein möchte. Was AnderEs, was *ich halt so kenne, möchte *ich nicht sein. Definitiv bin ich am allerliebsten Mensch, auch wenn *ich dazu gar keine Wahl hatte, so bin ich also auch ein wahlloses Mensch. Ist doch auch schön.

Woher habe ich nur die Anwandlungen mehr haben und entwickeln zu wollen, als was ich bin, habe, und was ist? Dieses stete Drängen mehr - wahr - zu nehmen?
Vielleicht damit das Leid nachlässt, weil ich gemerkt habe, dass je mehr Wahrnehmung, je mehr Achtsamkeit, umso mehr Leid, <- erst mal, aber dann, umso weiter wird das Freude. Ja, das Leid ist erst mal zum Fürchten, aber *ich war da unglücklicherartig bestens darauf vorbereitet, auf das Leid, *ich kannte ja sowieso fast nichts anderes, also war da nur ein mildes Fürchten, beim entwickeln (Eine inzwischen alte Foto-Metapher).

Manchmal auch wieder ein fürchterliches Fürchten, ohne jedoch jemals die Lockung zu über-spüren, die *ich von das Freude vernahm. Kann ich das so formulieren?

Und diese Freude, die auch *mich hier so anlockt, verlangt stete ErWeiterung, sonst fehlt Es - das FREUDE - das Platz in ein-Es, um darin zu [er]wachsen. Und das Freude wächst gerne, wohingegen die Schönheit beständig nur verfällt, meist nur kurz auffällt oder auch mal ausfällig ist, weil nur einfach schön DaIst. DaSein ist bis Jetzt mehr Schön-Sein, als Freude-Sein. Derweil mag ich die Schönheit, bin der geradezu verfallen. Vielleicht, weil *ich einfach Normal bin?

Könnte doch SoSein?