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Freitag, 11. Oktober 2013

Rechtschaffenheit

Die längeren Leses wissen ja, dass Oliver-August Lützenich all das auch bin, was *ich hier Seitenweise beklage oder auch - selten- bejuble. Kleingläubig, Hinterhältig, Aggressiv, Diebisch, Betrügerisch, Verletzend, randvoll mit unhinterfragten VorUrteilen, Mutlos, Verwegen, Regellos, Gutmütig, treu Sorgend, Umsichtig, Belesen, Logisch, Transparent, Freundlich, Solidarisch und, was *mir, wie Sie wissen, sehr Wichtig ist: Verantwortlich.
Ein ganzes ErLebewesen, volles DaSein.
Das nur, um *mir hier klar zu machen, um was es *mir hier geht, was *ich hier tue.
Oliver-August Lützenich übe Selbst-Kritik.

Und die Leses erlesen mit. Üben mit *mir Selbst-Kritik. Ob gut oder schlecht, dass überlasse *ich gerne den Leses, das ist dann *mein Spiegel, weil das Spiegel da drüben ist völlig ohne verständliche Meinung, es zeigt *mich nur von Aussen und was bedeutet das schon für *mich? Wenig.
Nur Was gaaaaanz genau auf das Aussen spürt, bekommt ein wenig von Innen mit.
Aber: ein wenig, ist eben nur wenig, aber für die Meisten eindeutig schon zu Viel!
Für *mich auch.
So wenig Freude drauf, immer nur wenn es um das FortSetzungs-Trieb, schon weniger wenn es um die allgemeine BeziehungsPflege und noch weniger, aber dafür mit jeder Menge Gewinn-Erwartung aufgehübscht, wenn es um ein Selbst-Wollen oder ein -Müssen geht. Die Verkäufes-Freundlichkeit.
Noch verkaufen Wir einander. So wird Uns das beigebracht: Wir müssen Uns verkaufen.
An Was, das dürfen noch die Wenigsten fragen.
Oliver-August Lütze[auch]nich-t.

Den meisten Mensches entgehen mehr als 96 Prozent des DaSein. Und das ist noch sehr freundlich und zuneigend geschätzt. Das, was ein-Es dabei - also das kleine Rest - noch mit-bekommt ist ärmlich, beklagenswert und schmerzlich. Das Freude ist darin nur sehr selten in Freiheit zu finden, meist gehorcht die Freude einfach den Trieben, ein Lächeln hier ein Lachen dort, ein wenig Schunkeln und herumbewegen, aber das ist jeweils nur in engen Grenzen möglich.
.
Spree Richtung BE
Berlin-Mitte
.
Den meisten Menschen ist das Freiheit des Freude unbekannt, weil die meisten Triebe das behindern. Ist Uns so mit auf den Weg gegeben worden. War bisher nützlich.
Ja klar, denn, wo Wir jetzt sind, wären Wir ohne diese Ausstattung mit Trieben nicht. Was Wir alles erreicht haben und noch erreichen, hätten Wir ohne diese Ausstattung nicht.
Unsere Grund-Ausstattung ist bisher nützlich, *ich bin ja nicht blind.

Tatsache bleibt, dass die meisten von Uns bestenfalls nur 1 - 4 Prozent dessen bewusst wahr-nehmen, mit-erleben, also auch auserLeben können, von dem was DaIst.
Und Oliver-August Lützenich vermute, also wirklich nur eine ungeklärte und vielleicht sogar in mässiger Laune formulierte Vermutung von einer Einzelheit, dass das Masse von Uns mehr so bei einem Prozent herum zu [er]finden ist, also auch *ich.

Bestenfalls.
Wenn *ich den vielen Kognitions-Forsches so zuhöre und hinlese, dann könnten es auch weniger sein, bei all den Illusionen und Zaubereien an die Wir so glauben und die Wir nicht er-klären können, obschon Wir direkt dabei und davor sitzen oder auch stehen. Zersägte Menschen, verschwundene Bauwerke, Science Fiction, KönigsDramen, VerkäufesReden, WahlAussagen, Börsen-Kurse, Liebesgeflüster oder auch -Geschrei, LandesGrenzen, Kartentricks und Lotterien.

Wahrnehmungs-Verweigerung, die angeblich mehr Spass machen soll, als Aufrichtigkeit und verantwortliche Umsicht.
Das wenigstens erregen und fordern und erzwingen die Triebe in Uns; und das erzählen und verweigern und terrorisieren die Menschen in/mit Uns, Die ganz und gar für die Triebe handeln, also auch sprechen, und daSind.
Und das Trieb ist laut.
Sehr laut.

Es pricht lauter als jede Freundlichkeit, jegliche Eleganz, jegliche Rechtschaffenheit (also zum Beispiel ein Mensch, das die Notwendigkeit von Regeln achtet, auch im Handeln, also auch im Sprechen und das daran mitarbeitet die Regeln weiterzu entwickeln, den jeweiligen Umständen und Notwendigkeiten anpassend: im Sinne von mehr Freiheit, Sicherheit und WohlErLeben für jedes MitGliedEs im DaSein. Das beinhaltet für *mich das Wort: Rechtschaffenheit), als jede Friedlichkeit und jede NeuGier und Interesse, welch-Es weiter aus den Trieben hinausreicht. Wieso sperren sonst die Männer so vieler Menschen-Gruppen die Frauen hinter Gewänder oder gar in die Häuser ein?
Wie schaut die meiste Werbung, egal für was, aus?
Warum verweigert (auch) die Katholische Kirche den Frauen den Weg zur Macht?
Das Triebe sind mächtig. Sehr mächtig.
Über-Mächtig, noch.

Wann nutzen wir Menschen unser Potential?
Und das ist RIESIG!
Und das ist noch untertrieben.
Bei den Trieben, die *mich noch so fest im Griff haben, Hier.
Die "Freiheit[en]", die die Triebe Uns hinhalten, sind ein hinhalten.
Nehmen müssen Wir sie schon Selbst, aber bisher sind Wir zu wenige.
Die auch Selbst zugreiffen möchten.
Noch hat das Trieb die Hand drauff.
Auf das Freiheit.

Aber das werden schon noch mehr, da bin *ich ganz hoffnungsfroh.
Aber erst mal müsste *ich Selbst zugreiffen und das Trieben von das Freiheit befreien.
Also treiben Sie es eben noch eine Weile ohne mich, Sie da DrAussen in Freiheit, oder?
Etwa Nicht.
Bitte.

PS: Noch die Blogzahlen von Heute, 11.10.2013.

Danke

Dienstag, 8. Oktober 2013

DaZwischen *(ich)

Ein ernstes Kunst[Menschen]Werk.

Die Leses kennen ja bereits meine Hingezogenheit und besondere Aufmerksamkeit für einen Bereich im DaSein: Das DaZwischen.

Die meisten meines Bekannt-Es und Freunde können mit dem Begriff und dem Inhalt erst einmal wenig anfangen, denn das Haupt-Augen-Merk des Menschen liegt wohl eher DarIn, als DaZwischen. So jedenfalls bekomme *ich das aus dem direkten Umfeld mit, *ich schreibe hier also weitgehend nur von Berlin und seinen Bewohnern und Besuchern.

Das DaZwischen ist / wird gerne und fast permanent übersehen.

Bei dem Haupt-Augen-Merk wäre das ja auch kein Wunder.
Gestern habe ich einen Artikel beinahe übersehen, in dem es genau darum geht. Und Sie wissen bestimmt sofort, wie sehr *mir das gefallen hat: den Artikel nicht zu übersehen. Obwohl es um einen Zwischen-Bereich des DaSein ging, in dem ich nur als Geniesser unterwegs bin: die Musik.
.
Leipziger Str., Richtung Potsdamer Platz.
Berlin
.
Aber, wenn es um György Ligeti geht, werde *ich auch aus den Augenwinkeln sofort aufmerksam, seit ich vor über 20 Jahren zum ersten mal Stanley Kubrick's 2001: Odyssee im Weltraum" gesehen und gehört habe. Und dann noch die Überschrift:

Aus Süddeutsche Zeitung, vom 07.10.2013, von Harald Eggebrecht.
Titel: Musik im Dazwischen

Untertitel: Beim Festival zum zwanzigjährigen Bestehen der Kronberg Academy imponieren auch die grossen Bratschisten: Kim Kashkashian,  Juri Baschmet, Antoine Tamestit.

Ein ganz kurzer Auszug daraus:

"Die Musik ist wichtiger als die Noten“, sagt so freundlich wie bestimmt die amerikanische Bratschistin Kim Kashkashian zur Studentin, die gerade mit größter Sorgfalt um Sauberkeit der einzelnen Noten den ersten Satz aus György Ligetis Solosonate für Bratsche gespielt hat. Kashkashian animiert die Studentin, den Anfang zu singen, nicht die einzelnen Noten‚ sondern als Phrase, dazu soll sie die Gestalt der Töne mit den Armen abbilden. Sie macht es vor, ihre Arme und der Oberkörper schwingen weit hin und her für jeden Ton, die Assoziation an Glocken ist evident. Nach kurzem Zögern gelingt es auch der Studentin. So müsse es von Ton zu Ton gehen, nicht sie einzeln skandierend, sondern ihre geheime Verbindung herstellend: „Das heißt, du musst in der Lage sein, zwischen den Noten spielen zu können. In diesem Dazwischen steckt die Musik, wird aus Einzeltönen eine Phrase, der die nächste folgt, die aber nicht unabhängig von der ersten ist, sondern wiederum Teil einer größeren, übergeordneten Phrase, die beide zusammenfasst. Das gilt schließlich für das ganze Stück.“ Kashkashians Klarheit im Spiel prägt auch ihren Unterricht.

[...]
Ende SZ-Auszug
.
Verzeihen Sie die schlechte Foto-Qualität,
aber für bessere, fehlt mir die Ausstattung
.
Ja, das DaZwischen.
Wir füllen Es nur sehr langsam mit unserer Aufmerksamkeit auf. Mir geht es genauso, irgendwie erkenne ich aber dessen grosse Fülle und grossen Wert, und bin dabei, die RaumZeit Dazwischen, zwischen uns Menschen, uns irdischen Lebewesen und auch zwischen den Dingen mit ausspürender Aufmerksamkeit an- und auszufüllen.

Und, Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber Da ist so enorm viel drinn Zwischen Uns und all dem Anderen, das DaIst. Nicht zu vergessen, dass ja auch wir irdischen Lebewesen in der Haut, die Wir sind, auch DaZwischen sind. Aber *ich möchte Sie nicht verwirren.

Eine kleine Ahnung ist seit Jahren in *mir vorhanden, warum Unsere Aufmerksamkeit und ein paar (wichtige?) Arbeiten mehr, so schwer fallen, so klein gehalten werden, denn:
"Unser Gehirn scheut das Denken, weil es eine wahnsinnig energieraubende Tätigkeit ist. Wer nachdenkt dessen Grosshirnrinde verbraucht ungeheuer viel Zucker und Sauerstoff. Deshalb versucht unser Hirn, möglichst wenig nachzudenken und alles Mögliche zu automatisieren. Das ist billiger."
Von Prof. Dr. Gerhard Roth, in 'Der Spiegel', 02/2011. In dem Beitrag "Die zerhackte Zeit".

Viele Leses werden dieses Zitat bereits kennen, *ich habe es schon mehrfach verwendet. Es begleitet *mich bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage: 
Was ist?

Was denken Sie wieviel Zucker und Sauerstoff *ich, in den vergangenen Jahrzehnten schon zu *mir genommen habe, um halbwegs mitspüren zu dürfen, was so [auch DaZwischen] ist; und auch mitreden und mitschreiben zu dürfen / zu können, bei Themen, die Uns und das DaSein betreffen?
Zentner. Aber, wie Sie ja wissen, bin ich dadurch nicht um die Mitte herum gewachsen, sondern ...?, keine Ahnung ...? vielleicht sind ein paar Neuronen nachgewachsen?

Was (Sie + Er + als Was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) wünscht schon den Umgang, den wir Menschen im Mit-Einander tun, denn von Pflege oder pflegen kann ja wohl nur selten die Rede sein.
Von Innen, als irdisches ErLebeWesen und Mensch, erspürt, ist Unser Verhalten eines der gnadenlosen Konkurrenz. Es herrscht der Wettbewerb (siehe auch den vorhergehenden Beitrag in diesem Blog).

Das DaSein hat Uns so eingerichtet.
Deshalb ist ein Vorwurf oder gar eine Schuld-Zuweisung völliger Blödsinn. Jed-Es, welches *mir mit so etwas kommt, wird von *mir nicht vollständig Ernst genommen. Da bitte *ich erst mal um ein wenig Biologie, Chemie, Soziologie, Psychologie und handelsübliche Vernunft, um wenigstens im Ansatz zu klären: Was Wir sind, warum Wir sind und weshalb Wir so sind, dann schwinden die Selbst-Vorwürfe meist ziemlich rasch, aber, wie *ich immer bemerke, sehr zögerlich und nicht sehr nachhaltig, weil oft schon am folgenden Tag dieSelben Vorwürfe und Selbst-Beschuldigungen auftauchen. Die Uns nicht weiterhelfen, weil sie einfach unstimmig sind, falsch sind.

Wenn Mensch etwas am Verhalten Selbst-entschieden ändern möchte, also nicht erst, wie bisher, langsam und trippelschrittig auf die in und um Uns stattfindenden Veränderungen durch die Evolution, die Natur, zu warten, dann brauchen Wir auch die Befreiung von Selbst-Beschuldigungen und -Vorwürfen.

Mehrere Menschen haben bereits die Versuche gewagt, das für Uns zu tun, ein-Es darin war ein Mensch, den Wir bis heute als Jesus von Nazareth kennen, aber bisher sind alle Versuche der Selbst-Entschuld[ig]ung und zur Selbst-Verantwortung gescheitert, weil ...?

Eine Ahnung hätte *ich ja, sie hat auch etwas mit dem Zitat von Herrn Gerhard Roth zu tun, aber auch mit dem angesammelten Wissen in und um Uns herum.

Es geht ja auch um die Klärung von Grund-Fragen: Warum sind Wir?
Denn, *mir zumindest ist klar, Wir sind NICHT Grund-los Da, deshalb ist das Frage-Wort: Warum, im Zusammenhang mit - oder vor - dem DaSein, berechtigt.

Was handeln Wir da aus?
Denn eines ist *mir hier klar: Oliver-August Lützenich habe nicht die geringste Ahnung, bis Jetzt!, warum *ich etwas tue?
Mein Wissen davon reicht nur jeweils ein paar Sekunden, manches ein paar Tage und sehr wenige Handlungen reichen sogar bis zu meiner Zeugung zurück, obwohl das wohl die fast meisten Handlungen sind, die schon mit der Zeugung erregt werden. Jedoch, *mir fehlt das Wissen davon, die Fakten, wenn auch ein Ahnung vorhanden ist.
Aber *mein Handeln hat ja nicht erst mit *meiner Zeugung begonnen, da ist *mein Vor-Handeln konkret ins DaSein eingefüllt oder auch eingeführt worden, aber das war ja "nur" der letzte Akt. Mensch-Sein ist jeweils das letzte Akt des DaSein vor dem Sterben.
So bemerke *ich das hier.

Also gilt es doch wohl noch zu klären, was im VorLauf zu Uns alles drinnsteckt, was Wir also dann letztlich auserleben dürfen oder auch müssen. Je nach Gefühl und Position in das RaumZeit und das jeweiligen Spezies. In *meinem Fall des Menschen.
Sie beurteilen das vielleicht als Unsinn, *ich sogar als WahnSinn!; Sie halten das vielleicht für unwichtig für unser kurzes DaSein, ich gebe dafür fast All-Es, das für *mich zu klären.
Das DaSein pflegt jedes Urteil, weil Es Vielfalt ist, in Allem.
Also ist immer auch das Gegenteil wichtig, wenn es auch vielleicht nicht richtig ist?
Richtig in welchem Sinn?
Oliver-August Lützenich bin da. Das ist keine Meinung, das ist eine Tatsache.
Wichtig mag für manch-Es sein, *mich anzuzweifeln, zu bezweifeln, oder auch an *mir zu verzweifeln, allein, es bleibt richtig, dass *ich bin.
So ist wenigstens für *mich klar, dass es Tatsachen gibt, auch wenn darumherum und auch mal darinnen fast unendlich viele wichtige Meinungen dazu vorhanden sind. Mal kommt ein-Es Etwas das weiss ist, eher grün vor, ein-Es anderes vielleicht sogar leicht ins Braune gehend, es bleibt das Fakt: Es ist weiss.

So können Wir gerne an der Tatsache [ver]zweifeln, dass Wir DaSind.
Fakt und unbestreitbare Tatsache ist: Wir Sind Da.
Noch einfach zwar, aber DaSind Wir Alle.

Mal als Sonnenblume, als Vibrio Cholerae (Bacteria), als SchnatterGans oder als ein Mensch.
Aber Selbst in dieser einfachen Tatsache stecken viele Zweifel drinn.
Jede Menge Lebewesen bezweifeln das Selbst, also das DaSein als ...
Das ist wichtig.
Tatsache ist jedoch: Oliver-August Lützenich ist Da. Punkt.

Sie mögen das gerne bezweifeln, *ich bezweifle Sie Nicht. Punkt.
Wir sind Da.
Und schlagen noch ziemlich gemein um Uns herum, weil ...

Ja, genau diese Frage gilt es eben zu klären.
Warum müssen Wir so gemein zuEinander sein?
Lampedusa?
Terrorismus?
Obdachlosigkeit?
HungerTote?
...

Wo ist die Zuneigung geblieben?
Bisher ist die Zuneigung vorwiegend in den FortSetzungs-Tätigkeiten gebunden, bei nicht-Tieren kann *ich auch von FortPflanzungs-Tätigkeiten schreiben.
Dort ist die allermeiste Zuneigung zu [er]finden, aber wenn das erledigt ist, was dann?
Na, Sie wissen, wie schnell die dann schwindet.

Grüss Gott den Wettbewerb. Und da werden die Gegner auch gerne getötet.
Und das Alles nur, weil *ich mal etwas DaZwischen gespürt habe.
DaZwischen gegangen bin, so zwischen das Da und das da.
Und *ich schreibe Ihnen, *ich habe wenig Selbst darIn gefunden.
Aber DaSind wir Alle, und das ist Selbst-Los Da.

Nach dem Zitat von Herrn Gerhard Roth, vermute *ich, Wir sollten einen Weg finden, Unseren Selbst-Findungs-Bereich besser und vor allem stabil mit mehr Zucker (Proteinen) und Sauerstoff zu versorgen, damit Wir Alle anerkennen können, dass Wir DaSind.
Vielleicht ändert ja schon alleine das - eine hoffentlich positive Menge in - unser Verhalten, DaZwischen Uns und auch in Uns drInnen?
Könnte ja Sein, oder?
Bitte.

PS: Dies ist eine WEITere NachbarIn.
.
Eine Nachbar-Galaxie, benannt: Messier 74.
Etwa 20.000.000 LJ von Uns entfernt.
.

Dienstag, 10. September 2013

Menschen ruhen

Manchmal wird mir etwas bang, wenn ich weitere Antworten auf weitere Fragen erahne, weil das ja nun mal schon so einiges über den Haufen wirft, was ein Mensch bisher so glaubte oder vermutete, oder auch einfach gar nicht weiss, weil Es gar keine weiteren Fragen stellt, sondern nur einfach Da Ist.
Was völlig normal ist.

VorWorte (die HauptWorte folgen dem FernSehen aus der Galaxis)

Da merke Oliver-August Lützenich dann plötzlich, dass Fragen stellen auch Mut braucht, weil es danach gilt, auch die Antworten auszuhalten. Aber das ist ja nun eine schon hinreichend er- und bekannte Alltags-Banalität. Und weil das so ist und die wenigsten Menschen den Mut erreichen dürf[t]en, weitere Fragen zu stellen und die weite[re]n Antworten auch auszuhalten, werden Wir bisher so eng[stlich] durchgeschoben, durch die RaumZeit.

Denn, das weitere Fragen kann ein-Es hier immer noch Kopf und Kragen kosten. Aber das passiert manchmal auch schon bei ganz und gar harmlosen Fragen: Was ist?
Ist doch harmlos, oder?

Aber Sie - und *ich auch - wissen inzwischen, dass den "harmlosesten" Fragen oft Antworten folgen, von einer W E I T E und Tiefe und Dringlichkeit, die k[aum]ein-Es bisher auszuhalten in der Lage ist.

Und eine dieser Fragen ist: Was ist [Da los]?

Da steckt ALLES drinn; Alles, was IST, steckt da drinn, und das ist:
GEWALTIG!

Und dabei sind das nur zwei harmlose Worte:
Was und ist, aus einem Mangel heraus und deshalb mit diesem ? Zeichen versehen.

Wenn das ein-Es z.B. gestellt wird, das voller Wut ist, kommt die Antwort meist mit Wucht und bewirkt kleinere und auch grössere Schmerzen und sogar dauerhafte Verletzungen.
Wenn es ein-Es gestellt wird mit Kummer und Sorgen, folgen Kummer und Sorgen und wenn es ein-Es gestellt wird, Das hungrig ist, folgt oft ein konkreter Wunsch. Nudeln mit Sosse zum Beispiel. Also die harmlose Variante.
Aber wenn das ganze DaSein befragt wird, dann ...

Können Sie meine partielle Angst ein wenig nachvollziehen, die *ich hier erfühle, wenn das DaSein dann in Form von Wissen und Erspürtem nur ganz zart antwortet?
Vorsichtig nur. Nein?

Denn ES (das DaSein) möchte nicht ver- oder gar zerstören, ES möchte er- und aufklären, wenn ES schon befragt wird, da ES das Interesse an ES gerne auch belohnt.
Wenn Es mit VorSicht und UmSicht befragt wird, die Stürmes und Dränges werden auch ungern bestraft mit Blind- oder Taubheit, weil z.B. ohne Schutz in die Sonne geschaut, oder einer Kernschmelze hingehört.

Bei Vorsicht und Geduld belohnt das DaSein ein jed-Es Interesse mit FREUDE.
So erspüre *ich das bisher, aber vorher, also die Annäherung der Antwort, schickt oft erstmal die Angst voraus. Oder ist es die Angst, die *mir gemacht wurde, um Fragen zu verhindern? Sei still! Das weiss ich nicht. Das fragt "man" nicht. Das sind noch die auffälligsten Verhinderungen von Interesse, von NeuGier im und am DaSein, meist aber ist schon das Fragen zuviel, weil das Mensch schon genug damit zu tun hat, das für das persönliche oder familiäre Üb-ErLeben Nötigste, zu besorgen; oder aber es ist soviel davon vorhanden, dass die Fragen im Überfluss ersticken oder auch [v]ertränkt werden.
Daran merke *ich, das Fragen braucht auch Voraussetzungen, um es zu stellen.

Zu wenig ist genauso verhindernd, wie zu viel behindernd ist, für das Fragen.
Fragen ist eine Mangel-Erscheinung der Leichtigkeit.
Leichter Mangel fördert das Fragen.

Besser, weil das Fragen auch im Drängen nach Üb-ErLebens-Mitteln steckt und ebenso im ÜberFluss die Fragen nach dem Verbergen des Überflusses enthalten sind:
Leichter Mangel fördert die W E I T Esten Fragen und erbringt somit auch die einfachsten Antworten.

Also habe *ich hier einen leichten Mangel zu verarbeiten, oder auch zu pflegen und bin deshalb auch mit-[auf-]gefordert die weiteren Fragen zu stellen: Was Ist Da?
DrInnen und drAussen?
Und andere nähere Fragen auch: Was ist Mensch-Sein?
Da *ich auch ein-Es daraus bin, gilt auch mir diese Frage.
Eine der vielen verschiedenen Antworten lautet bisher euphemistisch: SternenStaub.
Aber stimmt das so?
Nein.
Wenn, dann vielleicht SternenAsche, aber das kommt der Wirklichkeit auch nicht nahe, weil, ja, weil Wir eben auch aus Wasserstoff sind und das ist kein Produkt von Sternen, sondern ein "Produkt" der [Er]Zeugung des DaSein, eine Folge der Senkung der Anfangs-Temperatur einer "Verknotung" im SEIN.
Aus der Abkühlung dieser Ballung von Partikeln und deren Möglichkeiten (Energie) sind dann nach und nach die Bestandteile des Universums entstanden, also auch die Quarks, Bosonen, Protonen und Elektronen und ...
Aus denen das Lebendige ist.
.
Viel-Es werden diesen interstellaren Nebel bereits
erkennen, den Krebs-Nebel. Dieses galaktische
Objekt (oder ist es gar ein Subjekt?) ist
das weithin sichtbare Ergebnis eines
Produktions-Prozesses und seiner
Auslieferung an die darauf
Wartenden in der Um-
GebungUns z.B.
.
Das ist doch die wahre Bestimmung eines universalen GlutOfens: schwere Materie zu produzieren. Und der Aufwand, welcher dazu nötig ist, ist - in unseren irdischen Grössen-Verhältnissen - geradezu gigantisch.

Um auch nur ein Kohlenstoff-Atom (Ordnungszahl 6. Das meint 6 Protonen (+), 6 Neutronen (/) und 6 Elektronen (-). Das gilt in den meisten Fällen, aber es existieren, wie für fast jedes Element ebenso beim Kohlenstoff auch -Isotope (also 6 Protonen und etwas weniger oder auch etwas mehr Neutronen) und -Ionen. Diesen C-Ionen fehlen dann ein oder zwei Elektronen oder es sind etwas mehr drann um den C-Kern) aus den 6 Protonen und ... zusammen zu "backen", werden erst unfassbare Mengen an Wasserstoff- und Helium-Gas heissgerührt und dadurch zum BrutOfen angeregt, Billiarden mal Billiarden von Tonnen sind dafür im Universum nötig, weil dem DaSein bisher eine einfachere und sparsamere Technik der Element-Erzeugung fehlt.

Das ist doch eine Aufgabe für so findige Konstrukteure, wie uns Menschen!
Eine einfachere Methode zu [er]finden um grössere und mehr Elemente aus der Grundmasse von Wasserstoff-Protonen zu erzeugen. Und genau das tun Wir ja nun bereits, wie die Elemente jenseits der von der  un-menschlichen Natur bisher erzeugten Elemente, mit Ordnungszahlen höher als 94 beweisen. Bisher sind Wir bei einem halbwegs stabilen Element mit 115 Protonen angelangt.

Und die Auslieferung der produzierten Ware ist jedes mal ein Riesen-Ereignis, das mit einem "Feuerwerk" gefeiert wird, das auch noch in den entferntesten Regionen des DaSein zu spüren ist, wenn auch nur noch in den Augen.

SuperNovae produzieren Materie bis hin zu Plutonium (ein Actinoid mit der Ordnungszahl 94), indem das Stern zuerst Energie dafür erhält und verbraucht - bis zum Eisen  (einem Metall mit der Ornungszahl 56) - und dann - bis hin zu Uran und in Spuren auch zum Plutonium - noch etwas vorhandene Energie aufwendet, bis Es (das Stern) dann - nach dem "AusWurf" der erbrüteten Materie: der Supernova - langsam zur Ruhe kommt und eine "Aus-RaumZeit" nimmt.

Als "schwarzes Loch".

Und somit mit dem ganzen Materie-Gewese des DaSein drumm herum nur noch wenig zu tun haben möchte, ausser wenn Es isst oder wenn Es Etwas [ver]beugt (Licht zum Beispiel).
Manche Sterne produzieren zuerst alles, was an natürlicher Materie (bis zum Plutonium) zu produzieren ist, um das dann auch wieder gerne zu vertilgen, aber das auch erst nach und nach, so dass wir Irdischen das mit unseren Mass-Stäben gar nicht so einfach bemerken.
Würden! Wenn Wir nicht Fragen würden

DaZwischen kann die Materie im Kleinen wirken.

Was?

Na, das irdische Geschehen zum Beispiel.

Und was bewirkt dabei in *mir Angst?
(Diese Angst bemerke *ich auch beim schreiben dieses Beitrags. Es ist bisher kein sonderlich rundes und gelungenes Beitrag. Irgendwie vermeide *ich noch das Gefühl und die Ideen, die *ich während einer BBC-Dokumentation von der Stern-Entstehung und -Vergehung kurz erlitten habe. Ja, mehr erlitten, als erlebt. Und das Schreiben kratzt nur sehr zart an den Bildern und den Worten, die *ich dabei empfunden und erfühlt habe, aber weiter im Text.)

Fragen ist eine RückWirkung.
Da sind Antworten, die auf Fragen warten. Das DaSein ist und erwartet seit AnBeginn die passenden Fragen, um wieder zu SEIN.
Kann das [so]sein?

Angst bewirkt in mir z.B. die Erkenntnis Energie-Reserve zu sein, oder vielmehr ein getrockneter Energie-Rest zu sein.
Sterne "backen" Protonen (Wasserstoff-Kerne) und Elektronen zu vielkernigen und dadurch schwereren Atomen zusammen. Dieser "Back"-Vorgang setzt Energie frei, die in Form von Licht, in fast allen Wellenlängen, in die Umgebung entlassen wird und dort und weit weit darüber hinaus informiert, dass dieser Vorgang hier gerade abläuft.
Energie-Information.
Dieser Freiheits-Entzug der Protonen, denn was ist dieser "BackProzess" anderes als ein Entzug der Freiheit, der Bewegungs-Freiheit von Wasserstoff-Kernen, die vorher im Gas herumbewegen konnten (Brown'sche Bewegung) und nun mit anderen Wasserstoff-Kernen zu anderen Materialien fest verbunden werden. Und dieses "fest" ist kein für immer fest verbunden, allerdings für manches mal sehr sehr sehr lange RaumZeit, also Billionen mal Billionen Sonnen-Umkreisungen. Frei flottierende Protonen und Elektronen, werden in Sternen zu grösseren Atomen zusammengedrückt, das erledigt die Schwerkraft, und als GegenKraft, um nicht völlig aneinanderzukleben, geben die Protonen und Elektronen ein wenig Freiheit in Form von Energie (Bewegung) nach aussen ab. 
Anhand der Leuchtkraft (Helligkeit) und der WellenBereiche (Farben) wird die Umgebung davon informiert, was für Elemente produziert werden (in der Nähe) oder wurden (in der Ferne). DaSein ist Information.

Das Stoff aus dem nun das (alles?) Irdische ist, ist fast nur noch Rest-Energie plus zur Ruhe gebrachte oder auch gekommene Substanz.
Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Phosphor, Eisen, Magnesium, Silizium, ... bis auf Wasserstoff und Helium, sind eingeengte (eingehegte) und fast bis zur Untätigkeit gebrachte Substanz.

Aus Uns (Materie) hier ist fast alle Energie herausgequetscht.
Kalte Materie, welche das (eine) Sonne dringend braucht, um noch wenigstens ein wenig Bewegung zu s[t]imulieren, ansonsten ginge hier gar nichts mehr, nur leise bibbernder Frost.

Jetzt sagen Sie bloss, diese Erkenntnisse lassen Sie auch noch kalt. Noch mehr als wir Alle hier sowieso schon sind. Kalt[gestellte/gemachte]e Energie.

Heiss wird *mir dabei nur noch, wenn *ich das erahne.
Oliver-August Lützenich ist Rest-Energie, ist Ruhe-Masse und das All-Es nur, weil eine Produktions-Stätte hinausposaunen musste, dass Es Erwas produziert.
Mit und durch eine - nur in unseren Mass-Stäben - ungeheuren Anzahl an Energie auch in Form von Licht.

Wir hier sind ohne Licht, weil Es aus Uns herausgequetscht wurde. Nur, für Was?
(Wir sind schon ein wenig Licht: WärmeStrahlung, aber was ist das im VerGleich mit dem gigantischen Spektrum der möglichen Wellenlängen!? Fast Nichts.)

Warum quetscht Etwas aus Etwas Energie hinaus, um dabei die Grundlage für Uns zu schaffen? Das ist doch eine NebenFrage wert.

Menschen ruhen, weil Sie k[aum]eine Energie mehr haben, so Innen drInnen, deswegen sind Wir hier so hungrig auf das Sonne, Das ist doch das Einzige, was Uns noch wärmt, oder?

Mittwoch, 4. September 2013

Menschen töten

Das Titel könnte entweder nur halbwegs provokativ oder einfach nur und dumm sein, aber warum eigentlich? Denn es ist alltägliches "Handwerk" des Menschen. Warum also noch irgendetwas dazu schreiben?
Menschen töten Tiere. Und Sie wissen, auch das Mensch ist ein Tier. Also tötet Mensch auch Mensch. Und zwar nicht wenige, täglich.

Eine "kurze" Einführung vor dem FAZ-Artikel.

Mensch tötet. Das ist völlig normal, das ist überhaupt kein Thema über das irgendein-Es zu schreiben braucht, so üblich ist das, aber das Sex ist auch täglich und normal und üblich und darüber wird so viel geschrieben, wie über kaum etwas anderes.
Sex sells.
Das tötende Mensch sells überhaupt nicht.
Aber stimmt das?
Zumindest nur selten, als kurzer Aufschrei, als Provokation.
Aber verkauft wird das tötende Mensch trotzdem massenweise.
Vor allem in der Geschichte, der Literatur, dem Film, aber auch im Rest der Kunst.
Und in Spielen muss Mensch, vor allem männlicher Mensch, vor allem [das?] selbst töten wollen, denn sonst gelingen enorm viele Spiele nichte.
Aber das direkte Hinweis, so mitten ins Bewusst-Sein: "ich töte", das stösst ab, und zwar augenblicklich. Bei *mir auf jeden Fall.

Also Oliver-August Lützenich weiss das, und *ich werde das wahrscheinlich auch an den Zugriffszahlen auf diesen Blog und insbesondere auf diesen Beitrag merken. Die 11, 13 treuen Leses werden es kurz konsumieren, aber wohl eher schnell drüber, weil es unwohl degoutant ist; und dann wird das Text wie Blei im Sumpf immer tiefer sinken. Wenn es anders sein sollte, dann werde ich Sie auf dem Laufenden halten und die ZugriffsZahlen von RaumZeit zu RaumZeit hier veröffentlichen, aber das wird fast sicher nicht passieren, weil ... ?

Tote sinken schnell, beim Geschlechtsverkehr steigen nicht nur die Zahlen schneller, *ich weiss das als Mann selbstverständlich. Tod will k[aum]ein-Es. Sex will Jed-Es. Aber töten tun Wir trotzdem gern. Weil sonst würden Wir es doch wohl nicht tun.
Anderes Thema? Nein? Nicht? Mir fällt es schwer!

Aber egal, weil, ich bin ja hier ein NaturForsches und mit in dieser Natur ist nun mal auch das Mensch enthalten und als Mensch ist es neben dem töten und dem ficken auch üblich zu fragen; und eine der Haupt-NebenFragen ist auch die nach dem Was und Wie des Selbst.
Was bin ich? Ist so eine Frage, oder auch: Wieso bin ich? Oder auch: Zu was bin ich fähig?
Zum töten, zum Beispiel, auch zu einem zärtlichen Kuss, zu jeder Hilfestellung und zu jedem selbstlosen Dienst am DaSein, aber eben auch zum Töten, das machen Wir doch auch von Rechts wegen.

Ihnen muss das jetzt nicht auf die Nerven gehen, mir schon.
T, t, t, t, tö, tö, tö ,tö, tot, der vorwegggenommene Tod.
Nur die Opfer könnten über das Thema noch Seitenweise Beschwerden schrei[b]en, aber das Tod verhindert das noch, aber immer seltener.
Heute las *ich, dass die Taliban in Afghanistan dieses Jahr bereits fast 1800 MitMenschen getötet haben, weil diese MitMenschen zum Beispiel bei der Polizei oder auch der Armee des Landes arbeiteten. Einfach so, mit SprengFallen am Strassenrand zumeist.
Familiengründer, oder sogar schon Familienväter so mir nichts dir nichts, aus dem Leben gesprengt, weil ... ? Ob die Taliban wohl wissen, warum Sie das tun?

Mir ist so, als müssten Wir töten, als sei da gar keine Alternative, nur schön tun geht nun mal einfach nicht, nur huschikuschi und ahhahhahhahh, oder so ähnlich, das haut nicht hin, das lässt die Natur nicht zu. Die Natur tötet, muss töten, also müssen auch die Geschöpfe der Natur töten, in Massen. Massentöten, Massen töten. Und ja, ich muss glaube *ich nicht mehr erwähnen, dass auch wir Menschen Geschöpfe der Natur sind. Massentötes.

Das könnte jetzt hier zur grossen EntschuldungsSuada ("Suada" ist der Name der alt-römischen Göttin der sanften Überredung.) für unser gewalt[tat]iges Tun werden, aber das können Sie vergessen, aber die längeren Leses wissen das ja bereits.
Es geht *mir hier nie um Entschuld[ig]ungen, sondern um Fakten und WahrheitsFindung.

Menschen töten in Massen. Das ist also Fakt. Eine andere Meldung heute war, dass eine der Speisen, die Menschen im Überfluss in China gerne bestellen, Haifischflossen-Suppe ist. Für diese menschliche Spezialität werden jährlich über 80 Millionen Haie getötet. Dabei wird aber nur die Flosse abgeschnitten, worauf der blutende und amputierte Hai wieder zurück ins Meer geschmissen wird und darauf ziemlich schnell und qualvoll verendet.
Fakt ist aber eben auch: fast alle ErLebewesen töten und werden getötet. Das ist normal und das "fast" im vergangenen Satz schrieb ich nur, weil ich nicht mit Sicherheit weiss, ob es doch Geschöpfe der Natur gibt, die nicht töten und auch nicht tödlich sind? 

Jetzt ist die Frage: korrespondieren das Töten und das Sterben so miteinander, dass das, Was nicht tötet, auch nicht stirbt? Dumme Frage?
Könnte aber doch irgendein Zusammenhang bestehen

Ohne zu töten, wären Wir nicht. Und Sie bemerken, das betrifft wiederum Alle, alle ErLebe-Wesen. Oder fast, siehe oben. Töten ist normales Handwerk, steckt ganz elementar in JedEs Mensch drinn. Tun Wir im DaSein täglich. DaSein tötet, ist tödlich.
So, nun ist es oft genug hier hineingeschrieben, jetzt erkenne auch Oliver-August Lützenich es als Normalität an, weil *ich nun mal ein langsam-Merkes bin. Sie ahnen gar nicht, wie lange *ich oft brauche, um *mir einfachste Namen oder Nummern zu merken.
Das dauert!?

DaSein zeugt auch.
DaSein zeugt sogar gerne, das merkt JEDES ErLebewesen sofort, dass das zeugen eigentlich mehr Freude bereitet, als das verlöschen lassen.
Aber Sie kennen ja bereits fast Alle meinen Beitrag "Von sprechenden ErLebensmitteln", darin hatte ich ja schon mal das Vergnügen zu bemerken, dass das DaSein das DaSein zum fressen gern hat. Und zwar nur das DaSein. Weil sonst ist ja hier im DaSein nichts zu [er]finden was schmackhaft und nahrhaft ist. Und beides braucht das DaSein.
DaSein braucht Nahrung. Und die ist nur in der UmGebung zu [er]finden, weil sonst müsste jedes Einzel-DaSein das Selbst ausfressen, sonst gäbe ess keine Bewegung. Und die holt das Einzel-DaSein nun mal fast nur aus der nächsten Umgebung. Die Bewegungs-Energie. Und die muss zuerst getötet werden, quasi ruhig gestellt, damit ein-Es sie auch in Ruhe zu-s ich nehmen kann, weil sonst reisst ein-Es die Nahrung vielleicht das ganze Gebiss raus, wenn Mensch gerade so schön zugebissen hat. Früher konnte das auch noch passieren, wenn ein-Es im Hungerwahn so in einen Hirschen reingebissen hat, und das andere Tier wollte einfach noch ein wenig weiter erLeben und ist davon, mit dem Gebiss.
Konnte damals passieren. Heute haben wir Menschen Gewehre.
Und der Hirsch bekommt kein Gebiss mehr. Doch, schon, aber eben nur das eigene, und das muss dem Hirsch nun genügen, weil wir Menschen ihn Heute aus der Ferne erschiessen, das bekommt uns Menschen einfach besser, oder?

Gut, *ich habe nun also begriffen, dass auch *ich alltäglich töte.
Töten lasse, ist wohl genauer.
Oliver-August Lützenich lasse töten, damit mir etwas zwischen die Zähne passt, weil mein Gebiss schon etwas schwächelt und überhaupt laufen hier zu wenig Hirschen herum, die ich mit einem Biss ..., Sie wissen schon. 

Aber dass die Taliban (Afghanen) täglich Polizisten (andere Afghanen) und Soldaten (auch Muslime) töten, für was ist das nun wieder "gut"? 
Oder an Europas Küsten Menschen sterben, bei dem Versuch Europa zu bereichern, zu was ist das "gut"?
Weil zu irgendetwas muss es doch "gut" sein, sonst würden Wir es doch nicht tun.
Oder müssen Wir es als "normalen" Blutzoll eben auch an- und ineinander tun, weil das DaSein das von seinem InnenErLeben eben verlangt. ZwangsMassnahme?
Weil, Menschen töten Menschen, ist eben auch normal, passiert täglich überall.
Menschen töten.

So, aber jetzt weiter im Text, im Versuch der Selbst-Erkennung, der Selbst-Bespiegelung eines natürlichen ErLebeWesens, das dem Selbst den Namen "Mensch" gab - und diesen inzwischen schon fast als Bürde erträgt: du Mensch du.
Schliesslich möchte *ich hier wissen: Was ist ein Mensch?
Was füllt den Menschen so aus, was macht das Mensch an, was macht -Es aus, das Mensch?
Das Mensch ist ...
Das Mensch macht ...
Das Mensch ist vielfältig und vielförmig und vielzahlig und das von flauschig, bis hart wie Kruppstahl und das ist eine ziemliche Menge an Konsistenz-Verschiedenheit, aber Eins gilt für alle Menschen: Mensch tötet, oder lässt es zumindest zu, fordert es vielleicht sogar täglich. Das ist somit normal, oder schon mehr als normal, weil Normal ist ja der weiteste Durchschnitt, aber das ist ja kein Durchschnitt, das ist für alle Menschen das Selbe.

Aber nun zu den Mäusen.
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Blumenrabatte am Viktoria-
Luise-Platz in Berlin-
Wilmersdorf.
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Den Artikel lasse ich erst einmal un-kommentiert, weil es auch in mir noch mal sacken muss, obwohl ich diesen Artikel nun schon lange neben *mir abgelagert habe, brauche *ich noch ein zwei Tage, um es zu kommentieren. Vielleicht fällt Ihnen ja schon vorher etwas dazu ein, dann ...
Meine Kommentare setze ich die nächsten Tage dazu, oder auch nicht.

Aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 17.06.2013, von Philip Plickert
Titel: Her mit den Mäusen!
Untertitel: Für 5,10 Euro sind wir bereit eine Maus zu vergasen. Daran ist der Markt schuld, sagen zwei Ökonomen. Der Markt zerstört die Moral. Andere Wissenschaftler halten die pauschale These für völlig falsch.

In der Bonner Beethovenhalle hat ein gruseliges Experiment stattgefunden - ein Spiel um Leben und Tod. Mehrere hundert Studenten verhandelten über den Preis, für den sie bereit sind, junge Mäuse zu vergiften. „Die Maus wird vergast. Das Gas fließt langsam in den hermetisch abgedichteten Käfig. Es führt zum Atemstillstand“, lautete die Erklärung der Versuchsleitung. Dazu sahen die Studenten ein Video der langsam sterbenden Maus, die zehn Minuten nach dem Tod aus dem Käfig geräumt wird. Würden die Testpersonen für ein paar Euro einwilligen, dass ihre Maus tatsächlich vergast wird? Oder würden sie auf das Geld verzichten und ihre Maus in einem Tierheim leben lassen? Für etwas Geld ein Lebewesen zu töten gilt allgemein als moralisch sehr fragwürdig. Die Studenten wurden per Zufall in verschiedene Gruppen aufgeteilt. In einer individuellen Entscheidungssituation lehnten immerhin fast 60 Prozent der Studenten es ab, die Maus für 10 Euro zu vergasen; nur etwas mehr als 40 Prozent waren bereit, für einen Zehner oder gar weniger die Maus in den Tod zu schicken. Die anderen Versuchsgruppen aber wurden in eine Markt-Situation versetzt. Sie mussten mit anderen Studenten über den Preis für die Tötung oder das Überleben der Mäuse verhandeln. Und siehe da: Die Tötungsbereitschaft stieg gegenüber der ersten Gruppe (individuelle Entscheidung) erheblich, fast 80 Prozent der Teilnehmer stimmten der Vergasung zu. Der Preis für eine tote Maus sank nach mehreren Handelsrunden auf etwa 5,10 Euro. “Das Experiment zeigt, dass Märkte moralische Standards erodieren“, sagt der Bonner Verhaltensökonom Armin Falk, einer der Stars der Forscherszene, der das Experiment gemeinsam mit der Bamberger Kollegin Nora Szech durchgeführt und jüngst die Ergebnisse in der angesehenen Zeitschrift „Science“ veröffentlicht hat. Für die behauptete moralzersetzende Wirkung des Marktes gibt es nach Falk und Szech mehrere Erklärungen: Die ethischen Bedenken der Testpersonen schwinden, wenn sie zu zweit oder mehreren über den Wert eines Tierlebens verhandeln. „Verantwortung und Schuldgefühle werden geteilt und verringert.“ Wer sieht, dass andere für ein paar Euro die Maus ins Gas schicken, wird moralisch schwach. Individuell hatten eine Mehrheit der Studenten Skrupel. „Im Marktgeschehen verstoßen sie aber gegen ihre eigenen moralischen Standards“, betont Falk. Dann sind sie bereit, einem Dritten Schaden - sogar den Tod - zuzufügen.

Menschen verhalten sich in der Gruppe anders als allein

Andere Wissenschaftler sind überhaupt nicht einverstanden mit der pauschalen These „Der Markt zerstört die Moral“, die Falk aus seinem Experiment ableitet. Der Verhaltensökonom Joachim Weimann von der Universität Magdeburg findet es „unglaublich, wie weit sich die Autoren aus dem Fenster lehnen“. Weimann, der die Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung leitet, wirft den Autoren des Mäuse-Experiments schwere methodische Mängel vor: Um zu belegen, dass der Markt als Allokationsmechanismus wirklich zu einer höheren Tötungsrate führe, hätten sie die Marktsituation mit einem anderen Mechanismus vergleichen müssen, in dem mehrere Personen über das Mäuseleben entscheiden. Aus vielen Experimenten wisse man, dass sich Menschen in Gruppen anders entscheiden und ihre moralischen Standards geringer sind. Ähnlich sieht es der Bonner Soziologe Erich Weede. Er findet das Falk-Szech-Experiment „überhaupt nicht überraschend, denn es zeigt nur, dass sich Menschen bei Individualentscheidungen anders verhalten als bei Gruppenentscheidungen“. Weede stichelt: Hätte man über die Vergasung der Mäuse nicht eine Gruppe in einem Marktkontext, sondern in demokratischer Mehrheitabstimmung entscheiden lassen, „dann hätten sie keine modische Marktkritik, sondern eine weniger modische Demokratiekritik erhalten“. Auch Falk weiß, dass sich Gruppen anders entscheiden als Individuen. Er hat dazu selbst mehrere Experimente gemacht. „Diesem Einwand stimme ich voll zu. Ich will auch keine allgemeine Marktkritik üben“, sagt Falk, „der Markt hat vielfach sehr gute Allokationswirkungen, aber es gibt eben auch Nebenwirkungen.“ Wann immer Menschen mit ihren Markthandlungen negative externe Effekte auf Dritte verursachten, etwa Umweltschäden, oder an der Fleischtheke über Tierleben entscheiden oder durch den Kauf eines T-Shirts die miserablen Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch unterstützen, dann sei das moralische Empfinden oftmals schwach.

Ökonom Weimann: “Wer in einer Marktwirtschaft groß geworden ist, der verhält sich deutlich kooperativer“

Dass die Marktwirtschaft generell moralische Standards untergrabe, bestreitet Weimann vehement. Im Gegenteil, die Marktwirtschaft erziehe zu moralischen Verhaltensweisen, zu Kooperation, Vertrauen und Ehrlichkeit, ist er überzeugt. Weimann und der Kölner Forscher Axel Ockenfels haben in den neunziger Jahren erstmals ein Massenexperiment mit Studenten aus Westdeutschland und aus der Ex-DDR unternommen. Sie haben dabei die Studenten das sogenannte Solidaritätsspiel spielen lassen, das der Nobelpreisträger Reinhard Selten erfunden hat. Immer drei Studenten, die sich gegenseitig nicht kannten, können per Zufall Geld gewinnen; vorher mussten sie aber individuell entscheiden, ob sie von ihrem Gewinn einem potentiellen Verlierer etwas abgeben. Keiner kennt die Entscheidung der anderen. Das Spiel gibt also Aufschluss über den Grad an Solidarität. In einem anderen Experiment ging es darum, wie viel die Testpersonen zur Finanzierung eines öffentlichen Gutes beizutragen bereit sind. “Die Ergebnisse der Experimente zeigten, dass die Studenten aus dem Osten deutlich weniger solidarisch waren und weniger kooperationsbereit als im Westen“, sagt Weimann. Als er und die Verhaltensökonomen Jeannette Brosig, Christoph Helbach sowie Ockenfels das Experiment 2009 - also fast zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung - wiederholten, gab es immer noch markante Unterschiede im Solidaritätsverhalten. Auch in anderen ehemals sozialistischen Ländern, etwa in Polen, ergaben Solidaritäts- und Kooperationsexperimente markante Unterschiede zum Westen.“Wer in einer Marktwirtschaft groß geworden ist, der verhält sich deutlich kooperativer“, sagt Weimann. „Das entspricht eben nicht dem Egoismus- und Ellenbogen-Klischee.“ Ohne Vertrauen und Ehrlichkeit könne eine arbeitsteilige Marktwirtschaft, die auf freiwilliger Kooperation und auf Tauschakten basiere, gar nicht funktionieren. „Das Leben in einer Marktwirtschaft wäre ohne Vertrauen in die Verlässlichkeit von anderen gar nicht möglich, es wäre grausam.“ Im Gegensatz dazu habe der Sozialismus die Moral angenagt. Statt Vertrauen dominierte Misstrauen. In den Mangelwirtschaften musste jeder kämpfen, wie er überlebe, wie er sich die knappen Güter beschaffe. Einzelne Menschen wurden als Arbeitskräfte rücksichtslos verheizt. Was das Leben einer Maus im Sozialismus wohl wert gewesen wäre.
Ende FAZ-Artikel.

Also *mir ist lieber nicht mehr zu töten, auch nicht mehr töten zu lassen.
Somit ist klar, dass *ich das auch hinausrufe und -schreibe.

Hallo! Sie da DrAussen, Sie MitMenschen! Für *mich brauchen Sie nicht mehr zu töten; *ich helfe mit dazu, dafür zu sorgen, dass wir Menschen Nahrung: und damit das Auffüllen Unserer Energieressourcen, der Verfeinerung der Sensorik, der Einführung von Mitteln die Krankheiten heilen und der Erhöhung des Wohlgefühls - auch durch Gesellschaft beim mit-Essen -, in sehr baldiger Zukunft, auf andere Weise (Sie bedenken bitte die WortWahl.) hin zu bekommen, als durch das töten von Mit-Lebenwesen oder gar durch das töten von MitMenschen.

Das wollte *ich nur mal so abschliessend bemerken und wäre sehr Dankbar, Sie würden das bei Ihren Entscheidungen berücksichtigen; dass *ich Ihnen das töten müssen ein kleines Stück weit abnehme, das töten müssen damit etwas erleichtere (das 'müssen' ist schwer; auch im 'müssen' steckt die Wahl, je schwerer das 'müssen' zwingt, umso weniger Wahl ist frei), vielleicht fällt es ja das Eine oder das Andere nun leichter ebenfalls damit aufzuhören, weil nicht mehr Alle es tun und tun müssen, es nicht mehr tun wollen, sondern nach Alternativen forschen und damit vielleicht auch nach einer erweiterten RaumZeit für-s ich.
Danke.