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Sonntag, 17. November 2013

LoGotomisch

Mein AbArbeiten an und in der Kunst geht hier nun weiter, ein kleines Stückchen weiter, bis zur Selbst-VergeWisserung, welche Bedeutung die Kunst in und für mich ist. Dann also wieder mal ein Lang-Gedicht:

So habe nun also auch Oliver-August Lützenich hier die Grenze der Kunst erkannt: das Wirklichkeit. So bleibt *mir also noch zu Klären übrig: Was ist das Wirklichkeit?
Alles ausser Kunst.

Wobei die Kunst natürlich ein Bereich in das [universale] DaSein ist: Alles ausser Kunst.
DaSein = Wirklichkeit + Kunst.

Wobei das + dieses mal das Zeichen für das DaZwischen ist und das = für die Inhalts-Tabelle steht. Das Inhalt des DaSein besteht aus Aller Wirklichkeit und Aller Kunst, gemischt im DaZwischen drInn.

Das + bedeutet, das Inhalt (DaSein) ist eine Mischung aus den Werten, Zwischen denen das Da -> + vermittelt. Das DaSein ist somit eine Mischung aus Kunst und Wirklichkeit im DaZwischen.

Das ist Jetzt Blödsinn, oder?
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Sooo bald schon wieder: Mond
über'm KuDamm in
Berlin
.
Denn bisher hatte *ich immer vermutet, das Wirklichkeit ist Alles was DaIst, und Jetzt schreibe *ich hier, dass es neben das Wirklichkeit auch noch die Kunst, als eigenständigen Wert und Anteil an das DaSein gibt?
Bisher lautete die Gleichung: DaSein = Wirklichkeit (+ irgendEtwas Unwichtiges). Was bedeutete, dass diese beiden Worte gleichen - also fast Selben - Inhalts sind, Synonyme, was aber wohl nicht ganz stimmt, denn es gibt eben auch Etwas ausserhalb des Wirklichkeit. Irgendwie schon, oder?

Denn, wie ist die Kunst sonst genau von der Wirklichkeit zu unterscheiden, als dass ein-Es behauptet: dass das Wirklichkeit keine Kunst ist.

Aber die Kunst reicht bis weit in das Wirklichkeit hinein. Durch das DaZwischen (+), welches Beide für das DaSein verbindet. Ohne Kunst kein DaSein. Ohne Wirklichkeit kein DaSein. JedEs und Jed-Es DaSein entwickelt in das Wirklichkeit auch Kunst.

Haben die Leses schon einmal die Flügel von Insekten betrachtet? Absolute Meisterwerke! Absolute Meisterwerke der Illusion (Tarnend und Täuschend) und der Überwältigung (Sex, Feinde)! Fliegen, die Wespen ähneln, Fangschrecken (Gattungsbegriff: Mantoida/Mantis), die Blättern bis zum ausgefressenen (Raupen) Rand oder der Innenfläche gleichen.
Die Kunst ist bis Jetzt eine Spanne die zur Tarnung und/oder zur Überwältigung hin-reicht. Die Kunst gibt das Wirklichkeit erst diese Möglichkeiten. <- Das entweder offenVzulegen oder zu ver§schleiern.

Das Wirklichkeit Ist einfach Da, mit der Kunst drumm herum oder Innen drinnen, die Es braucht zur Ordnung, zur Unterscheidung, zur Verschiedenheit.

Kunst ist das Mittel der Verschiedenheit in das Wirklichkeit.
Schlechteste Kunst sind also zum Beispiel eineiige Zwillinge.
Beste Kunst ist also eines Wirklichkeit, das das Gleiche fehlt.

Die Leses wissen, dass das keinerlei Qualitätsunterschiede sind, sondern Näherungen.

Von der fast vollkommenen Übereinstimmung bis zur Einmaligkeit, reicht also die Spanne der Wirkung von Kunst mit das Wirklichkeit in das DaZwischen drInnen.
Klingt irgendwie nach Kindersprech und ist genauso einfach, wobei *ich hoffe, dass dabei weder die Nähe noch die Bedeutung, an Kunst und Wirklichkeit verloren gehen.

*DaSein = Kunst < Wirklichkeit.

In diesem DaSein ist die Kunst kleiner als das Wirklichkeit, so empfinde *ich das. Ist das Gut so?

Könnte das Wirklichkeit mehr Kunst ertragen, oder geht Es dabei zu Bruch?
Geht also die Tendenz eher zu eineiigen Zwillingen oder zur UnGleichheit?
Von hier aus betrachtet und bedacht geht die Tendenz Richtung EineiigKeit, was der Kunst kaum mehr RaumZeit liesse; aber es gibt auch eine andere Bewegung, mit der Tendenz zur UnGleichheit. Aber diese Tendenz und Bewegung braucht Friedlichkeit und dauerhafte EsLebens-Garantien, wo bisher nur übErLebens-Garantien vergeben werden. ZuMeist.

EsLeben? ErLeben? Er...? SieLeben, auch gut, aber ... EsLeben alle Menschen mehr schlecht als Recht, egal welches Geschlecht EsLebt. EsLeben = Tod + Leben.
So ist das für Oliver-August Lützenich ab Jetzt.
Wenn die Leses *mich noch mal beim erLeben erwischen, dann petzen Sie bitte. Wozu noch diese (sprachliche) Einbeinigkeit, wo wir Menschen doch längst schon auf mehreren Beinen stehen, sitzen, liegen oder fahren oder fliegen können und zwar schon bis zum Mond, wir Erdmondlichen. Hier.

Es Lebe das gute Geschmack.
So lange Mensch eines hat, aber auch diese Kunst ist nun mal sehr sehr sehr selten. Es ist Seltsam, dass das Freude, das hauptsächlich aus der Kunst ist, so wenig Anklang in das Wirklichkeit findet? Das Wirklichkeit Leidet mehr, als Es muss.

Das DaSein leidet lieber, als Es für Freude ist: DaSein = Leid > Freude.
Wenn auch die Grund-Gleichung: DaSein = Freude + Leid, lautet, so ist darIn doch der jeweilige Anteil am Ganzen, erst mal - bis zur genauen AusZählung - verborgen. Erst eine gröbere Ab-Gleichung kommt zu dem Ergebnis, dass die Kunst mehr Freude bereitet, als das Wirklichkeit sie macht. Das Wirklichkeit macht(!) weniger Freude, als die Kunst.

Die Kunst ist näher und intensiver, als das Wirklichkeit, mit das Wirklichkeit.
Kunst erhöht die Aufmerksamkeit aber immer schon weniger, als Werbung und GewAlt.
Das Wirklichkeit behält das Freude lieber für-s ich. 
Die Kunst gibt das Freude gerne.
Das Wirklichkeit ist viel mehr Werbung und Gewalt, als es in der Kunst der Fall ist.
Das Kunst nimmt gerne auf und spendet Wärme und Freude, weit mehr, als es das Wirklichkeit üblicherarts macht. Das Wirklichkeit hat bis Jetzt wesentlich mehr Macht, ähh, macht wesentlich mehr her. Die Kunst mehr Freude.

Diese Verbindung ist noch nicht geschaffen, oder ist noch nicht sicher, die Verbindung von Freude in das Wirklichkeit und das Freude in das Kunst. Denn Freude und Leid sind grundsätzlicher als das DaSein, deshalb ist in ALLEM, ALLEN und ALLES FREUDE enthalten. Mal mehr, mal weniger.

So bemerke *ich das hier.
Aber die Kunst kann ja auch täuschen, wie*ich oben bereits abgeschrieben habe, von WEs, das weiss *ich heute nicht mehr, oder tarnen, weil vielleicht ist die Kunst ja noch viel mehr Freude, als Sie Uns bis Jetzt offenbart hat, oder auch offenbaren konnte, bei dem, was das Wirklichkeit so üblicherarts macht. Das Wirklichkeit macht lieber ohne Kunst weiter, das Wirklichkeit kommt auch ohne Kunst aus. Fast, weil sonst das DaSein vorbei ist.

DaSein = Kunst + Wirklichkeit.

Das bedeutet, dass das DaSein nur mit Kunst entsteht.
Ohne Kunst ist bloss Wirklichkeit. Und DarIn ist das Leid deutlich mehr enthalten, als Es in der Kunst zu [er]finden ist.

Ist die Kunst ein Traum[a] vor das Wirklichkeit, oder ist das Wirklichkeit ein Traum? In der Kunst ist jedoch weniger Traum zu finden, als das Wirklichkeit eines ist. Das Wirklichkeit ist verträumt, die Kunst ist wacher.

Dies war Heute mal so eine kleine Spinnerei (Kunst?) oder Spielerei, aber das kann das Wirklichkeit InZwischen schon ertragen. Ab und an. Oder?

Nur eines noch: Warum möchte die Kunst Wirklichkeit-Sein?
Die Kunst drängt mehr und mehr an die Wirklichkeit hinan.
Sie wird mehr und mehr emanzipiert von der Künstlichkeit.
Wobei weiterhin gilt: Wirklichkeit ist Wesen-ntlich, ohne Kunst.
Wenn also die Kunst wesentlich ist, ist sie Wirklichkeit und somit keine Kunst mehr. Sind wir Menschen dabei die Kunst, in und um Uns herum und auch DaZwischen, die Künstlichkeit zu überwinden?
Das ist doch eine Antwort wert, nicht.

Samstag, 26. Oktober 2013

Sodbrennen

An Sodbrennen mangelt es nicht.
Kam mir gerade so in den Sinn, obwohl es in *mir sehr sehr selten brennt. Glücklicherweise!

Nein, aber was ich eigentlich schreiben möchte, ist Folgendes:

Heute habe ich zwei mal wieder gelesen, dass es an Energie mangelt und sogar noch öfter, dass es an Geld mangelt. Das Mensch ein Mangel-Wesen. Banal, ich weiss.

Ja, wir Menschen sind, wie alle Natur, innendrinn stets (fast stets) Mangel. Ständig fällt der Natur noch irgendwas ein, was Es noch braucht oder brauchen könnte. Also, warum sollte es uns Menschen anders gehen, wo Wir doch Natur sind.

Nur, mir fällt halt immer mehr auf, dass zwar ein Mangel DaIst, aber auch kein Mangel DaIst. Seltsam, wie? Ein Mangel ist Da, das andere Mangel ist dort Da. Bemerken Sie die Trennung? Die Trennung zwischen dem Mangel Da und dem Mangel dort?
Nein?

Dann versuche *ich es mal mit einer Gleichung:
Fülle = Mangel + Mangel + Mangel + Mangel + ...

Können Sie fast unendlich fortsetzen, bleibt immer richtig, weil: Mangel kann das Fülle gar nicht [oft] genug haben.

Das Fülle braucht das Mangel.

Ohne Mängel keine Fülle. Einfache Logik, mit einem kleinen Schuss Chaos drinn. In das Fülle. Kein Wunder, bei all dem Mangel.

DaSein = Fülle + DaZwischen
.
.
Diese Gleichung gilt.
Wir könnten fragen: Was ist das DaZwischen?

Gute Frage, weil, ohne zu wissen, was was ist, kann *ich es nicht bewerten, wenigstens nicht richtig, also muss *ich wissen, was das DaZwischen ist, denn das Fülle habe ich längst in meiner Vorstellung drinn und auch in Wirklichkeit schon [be-]gespürt (gesehen oder auch gerochen und auch angefasst. Ja, die Fülle!); aber das DaZwischen?

Das DaZwischen besteht fast gänzlich aus unbespielter RaumZeit.

Ist Da[Zwischen]; aber fast gänzlich Frei, ohne irgendEtwas bestimmtes oder spezielles drinn.

DaZwischen ist die Kreativität, das SchöpfEstum, jede Menge RaumZeit irgendEtwas zu [er]schaffen. Vielleicht sogar Etwas das Freude ist und wenig mit-Leid macht. Etwas, das einfach weniger mit-Leid zu tun hat, als es Freude schafft.

Das Fülle ist RIESIG, GIGANTISCH, unabsehbar, un[er]fassbar, und so weiter und so fort.

Das DaZwischen ist überschaubar, weil noch so wenig drinn ist.

Aber wir erdmondlichen EsLebewesen sind ja bereits dabei, das radikal zu ändern, wir Erdmondlichen drängeln Uns DaZwischen rein, wie wild, es ist unfassbar, wie sehr Wir Alle in dieses bis Jetzt kleine DaZwischen drängeln und schubbsen.

Wenn also die Gleichung stimmt, können Wir das, was Wir inzwischen reichlich ins DaZwischen hineinfüllen (!), nur aus der Fülle entnehmen. Durch Uns hindurch läuft also bereits ein Strom (!) an Inhalt aus das Fülle in das DaZwischen hinein.

Sie denken, das ist ja nur so ein Gedicht. Ja, klar, ist es.
Nur so ein Gedicht.

So lese und höre *ich also täglich von dem Mangel und weiss, dass dieser Mangel aus der Fülle kommt, und frage also: da ist doch noch mehr davon, in das Fülle, oder?
Noch mehr Mangel drinn. In das Fülle.
Also gut, dann lassen Wir das Mangel auch besser dort, in das Fülle drinn. Weil, Wir brauchen doch nun wirklich nicht noch mehr Mangel hier, oder?

DaSein = DaZwischen + Mangel + Mangel + Mangel + ...

Vielleicht schaffen Wir es ja einiges Tages: DaSein = DaZwischen.

Das hiesse dann, dass im DaSein kein Mangel mehr ist, das hiesse dann auch, dass das Fülle vollkommen im DaZwischen, also dem SchöpfEstum aufgegangen ist.

Dann wäre das DaZwischen die Blume, von enormer Schönheit und vielfachen Dornen, die Es verdient Da[zu]Sein.
Noch verdienen muss.
Bitte.

PS: Noch ein paar Blogzahlen vom 26./27. Oktober 2013, 11:00 - 11:00 (23h).
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Und hier noch die Zahlen von Feedburner (Abonenten), selbe RaumZeit-Spanne.
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Wieso "Unknown"? Und ich dachte Google weiss Alles! Aber nein: Unknown.
Danke.

Montag, 30. September 2013

Rassismus?

Rassismus?
Nein, ich mag die "Rasse" der grünäugigen LindenwurzelMaus nicht. Ist natürlich quatsch, das, aber *ich hier kann absolut nichts mehr - und das ist hier sehr sehr wenig - mit diesem Begriff anfangen, besonders in Verbindung mit eines Spezies, die keine "Unterarten" kennt.

Hier und Heute also *mein Frust, ja sogar meine Wut, beim einspüren (Aussen-Wahrnehmung) dieses Wortes.
Etymologie: Das Wort "Rasse" hat entweder einen Ursprung im lateinischen 'radix' = "Wurzel", oder im arabischen 'ras' = "Kopf, Haupt".
Und was hat das mit den Menschen zu tun, wo doch Alle Menschen von einer Wurzel abstammen und nur jeweils ein Kopf sind oder auch ein Haupt haben?

Was den Begriff "Rassismus" verwendet ist NICHT frei davon.
Rassismus ist ein Angst-, Konkurrenz- und Abgrenzungsbegriff. W-Es (in Argentinien kann jedes Mensch inzwischen das Geschlecht frei wählen. Ohne Begründung, ohne Operation.) den Begriff Rassismus verwendet, um Geschehnisse in und zwischen Menschen zu benennen, tut dies mit einem Angst- und AbgrenzungsHintergrund, ist also noch in dieser Abschätzigkeit und Ablehnung des "Fremden" enthalten.
Das muss beileibe keine Feindschaft sein, nein, es reicht das stille Gefühl der Unkenntnis und Unsicherheit des mehr Fremden, als Mensch Selbst ist.

Alle Menschen, die fühlen und spüren (begreiffen), dass es zwischen Menschen keine grösseren Differenzen, also Verschiedenheiten, als Äusserlichkeiten, also ein wenig andere Farben und Formen und Traditionen und VerbindungsHandlungen - darin auch das Sprache - gibt, denken und schreiben und sprechen im Bezug auf Menschen niemals von Rassismus.

Und mir ist schon klar, dass diese Fremdheit zwischen Menschen und MenschenGruppen, diese AbgrenzungsHandlungen und die damit einhergehende Abschätzigkeit, sogar Feindschaft, die - gerade hier in EU und D - bis zum vernichtenden Hass auserlebt wurden, einen natürlichen Ursprung hat. Konkurrenz und Mangelerscheinungen im DaSein, führen automatisch zur Abgrenzung und die muss auch an Sichtbarem oder sonstwie Spürbarem fest gemacht(!) werden. Und das ist immer und überall teils bis ins verzerrte übertrieben!
Das eine Mensch ist heller, das andere Mensch ist grüner um die Augen herum und schon geht die Abgrenzung los. Jetzt könnte das unbegrünte Mensch schon anfangen das Grün abzuwerten und zu behaupten die Augenbegrünten sind schlichter; schlichter, als das unbegrünte Mensch und vielleicht hat ein-Es sogar Recht, aber richtig ist das nicht.

Überall lese und höre *ich das Wort "Rassismus" und höre entweder dummes Zeug, oder das Bemühen die Unfreundlichkeiten und Unaufmerksamkeiten, die dieses Wort begleiten, zu dämpfen. Alleine es bleibt bei einem Bemühen ohne wirkliche Wirkung.
Der (der, der, der, der?) Rassismus muss aufhören!

Ja, klar, mit viel Emphase vorgetragen, aber wirkungsloses Geschwätz.
Wir müssen den Rassismus bekämpfen!
Hmm?
Was möchte ein-Es bekämpfen, das nur ein Konstrukt, ein AngstGefühl, eine Gespür-Blindheit, eine derbe ÜBERTreibung ist, ohne es auch so zu benennen?
Als Falschheit, verständliche, aber völlig aufgedunsene Falschheit.

"Rassismus" ist eine Unbedarftheit und bleibt es auch, auch mit noch so grossem Bemühen es zu bekämpfen.
"Rassismus" ist als Hintergrund und Begriff eine Falschheit und wird nicht richtig oder passend, wenn ein-Es es bekämpft. Denn, was bekämpft ein-Es dann? Was es nur durch eine Selbst-Angst und Selbst-Blindheit gibt.
Das Gefühl, die ander-Es nicht so zu mögen, so anzunehmen, wie ein-Es Selbst und alle ander-Es, die ein-Es sehr ähnlich, also Gleich sind, ist natürlich, siehe oben, aber es ist inzwischen unwichtig und auch Selbst-Zerstörerisch.

Wenn ich irgendwo "Rassismus" lese oder höre, spüre *ich Rassisten.
Egal ob es dumme und unaufmerksame Menschen sind, oder kluge und informierte.
Weil es keine MenschenRassen gibt.
So einfach ist das. So einfach auch zu bemerken. Allerdings erst, wenn ein-Es tief im Selbst wurzelt und weit und Weiter und WEITer hinausspürt. Eine seltene Qualität.

Gerade den etwas informierteren Menschen könnte klar sein, dass das Wort "Rassismus" auf die Verschiedenheiten des Menschen und die Schwierigkeiten vieles (des Meisten?) Menschen, damit umzugehen, nicht passt.
Das Billy-Regal gibt es inzwischen in vielen Farben und Formen, kam bisher ein-Es auf die Idee alle anderen Farben, als das ursprüngliche schwarz (oder weiss; *ich weiss es nicht mehr so genau?) zu diskriminieren? Regal-Rassismus.
Ist klar, das dieser Vergleich hinkt, aber wie soll *ich nur beschreiben, was ich dabei empfinde, wenn Menschen andere Menschen abwerten und verletzen und missachten, weil diese anderen Menschen ein wenig oder auch ein wenig mehr anders sind; anders in Form, Haltung und Farben sind?

Aber dieses Verhalten ist völlig normal.
"Rassismus" ist ein [über]verstärkender Begriff. Da wird eine ebenso normale Verschiedenheit zwischen Gleichen (Ursprung, Bedürftigkeit, Aufbau, Hingabe und Eigensinnigkeit) Menschen zur Biologie [v]erklärt, zum ArtUnterschied entsetzt (und damit soll wohl in erster Linie das Mensch von dieser MissHandlung entlastet werden? Die "Rassisten" schieben die "Ursache" für ihr misshandeln ab.), damit das Unbehagen beim Spüren der Verschiedenheit eine klare Grenze hat.
Eine künstliche Grenze. Und die Leses wissen vielleicht, dass *ich den Begriff "künstlich" ohne weiteres auch durch den Begriff "menschlich" ersetzen könnte. Eine menschliche Grenze.
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Aussen-Haut an der Skalitzer Str.
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Dabei ist auch klar, dass *mir Menschen die "gegen den Rassismus sind / kämpfen" etwas lieber sind, als die Menschen, die dieses Gefühl der Angst und Abgrenzung heimlich leben oder sogar unheimlich damit auf die Strasse gehen.
Hier in Berlin werden Menschen, die etwas dunkler gefärbt sind, gern als Schokos oder Brownies verhöhnt, egal wo Sie hinhören und hinspüren: auf Ämtern, in Firmen und in allen Schulformen, müssen Menschen, die etwas von der Mehrheit abweichen, dieses Leid ertragen. Alltäglichkeit.
Hautfeindschaft.

Und ständig lese ich den Begriff "Rassismus".
Und merke, dass diejenig-Es, die diesen Begriff verwenden, dieses Leid weiter verbreiten und näher aufrechterhalten. Alles Normal, also.

Einem Mensch, welches die Verschiedenheit all des anderes Menschen begriffen hat - was wesentlich mehr ist, als die Anerkennung und das Stillhalten bei Begegnungen - kommt gar nicht auf die Idee diesen Begriff innerhalb des Menschen zu verwenden.
Warum?
Na, weil es grundfalsch ist, weil es eine Angst- und Konkurrenz-Überforderung zwischen den ErLebeWesen einer Spezies ist. Ohne Unterteilungen.

Weil es ein Begriff des Leidens am Selbst ist.
Das Selbst leidet an Fremdheit und Verunsicherung und an Mangel des Mit-DaSein. Das beschränkte Gefühl und das unweite Gespür des jeweiligen Selbst, fördert diese Angst, diese abgrenzende Verunsicherung und ...

... und Oliver-August Lützenich fühle und spüre (weiss), wovon *ich hier schreibe.
Diese Fremdheit, diese Abgrenzung, diese Einengung auf das, was ein-Es Selbst ist und kennt, ist mir quasi in die Wiege gelegt worden.
Ja, ich hatte lange Jahrzehnte grosse Probleme, verschiedeneren Menschen, als *ich war und beim rasieren im Spiegel und beim Gespräch spürte, ohne Abschätzigkeit und Ablehnung zu begegnen. Und das war um-m *ich herum üblich, alle Menschen die *ich anfangs kannte, waren *mir Selbst fast dasSelbe und spürten und dachten fast ebenso.
Und inzwischen weiss *ich, dass das nur sehr sehr wenig mit dem Bereich des Erde-Mond zu tun hat, in das *ich hineingezeugt und ebenso hineingeboren wurde (D); und dessen Untaten an anderes MitMenschen und üblem Hass, das Hier früher ausgelebt wurde.
Und [un]verschämt auch noch wird (NSU, Roma, Arme, Asyl-"Recht". Recht? Oder Frechheit?).

Mensch ist zueinander meist feindlich (Konkurrenz), desinteressiert und abschätzig.
Keine Klage oder gar ein VorWurf!
Eine allüberall leicht zu beweisende Tatsache. Also normal.
Und das - normal? - sind Wir noch so lange, wie allüberall der Begriff "Rassismus", egal in welcher Sprache, für ein miss-Verhalten zwischen Menschen verwendet wird.

Wie gehen wir Menschen miteinander um?
Und wie [miss?]handeln Wir in und mit der UmWelt?

Ja, auch Oliver-August Lützenich war Rassist!
So bin *ich aufgewachsen und kaum daran behindert worden ein-Es zu sein.
Dieses Beitrag ist das letzte, in das ich diesen Begriff benutze.

Ab Gestern bin ich weder Farbenblind noch Formenfixiert.
Und *ich bewerte, eine von *mir und meinem direkten Umfeld verschiedene Handlungs-Art, oder - viel viel - seltener eine Handlungs-Weise, als Gleich[gültig], was für *mich weder schlechter noch besser ist.
Mehr und mehr kommt Oliver-August Lützenich die Über-Aufmerksamkeit und die Aburteilung für das Verschiedenheiten in und um [je]des MitGliedes des DaSein abhanden.
Das ist entspannend. Dieses ständige Geglotze und Gestarre auf/zu das Ander-Es fällt wegg.

Wenig Arbeit ist das nicht, das zu erreichen.
Ein weiter Weg für ein so kleines und sehr schlecht ins DaSein einverhandelte und dabei auch noch wenig gelassene[n] Mensch.
All-Es ander-Es - somit AllEs und All-Es ausser *mir - als Gleichwürdig und Gleichwertig und als ebenso bedürftig und traurig und leidvoll und freudvoll und erLebensHungrig und wissensDurstig zu erspüren.
Als das, was *ich inzwischen im persönlichen Selbst so ausfühle und einspüre.
Das ander-Es ist, so verschieden Es ist, mir in allem Gefühl und Gespür gleich.

Und die Leses wissen bitte, dass dieses "Gleich / gleich" keine Unaufmerksamkeit oder gar Abgestumpftheit und Distanzierung beinhaltet; und die Leses wissen ebenso, dass dieses "keine" engst mit dem Nicht verwandt ist und deshalb nur wenig ist, aber auch fast ALLeS sein kann.
Gleich = Gleich.
Das ist reinste Logik.
Diese Gleich(!)ung enthält zwei Grössen, welche durch ein (Gleichheits-)Zeichen von Einander getrennt sind: Gleich und(+) Gleich = Verschieden.
Dieses Zeichen "=" verrät, dass die beiden dadurch getrennten Grössen, vomy/im Inhalt absolut übereinstimmen, also in das Haut/Häute, das Beide trennt, dasSelbe drinn steckt.
Denn ein weiteres ist ja nun ebenso klar, wenn es zwei Grössen sind, die vonEinander getrennt sind, braucht es Etwas DaZwischen, das die Beiden Grössen trennt.
Und das ist im Falle der irdmondlichen ErLebewesen jeweils mindestens eine Haut.

Und auf dieses Haut ist die Verschiedenheit die AllEs und All-Es vonEinander trennt auch ganz und gar erKenntlich. Das Haut ist die Fläche, welche diese RaumZeit-Unterschiede, die stets zwischen zwei Grössen vorhanden sind, nach Aussen, also der GrenzFläche, aufzeigt.
Das Haut dokumentiert diese RaumZeit-Unterschiede, zu das ander-Es Haut.
Zu philosophisch?
Egal, also gleichgültig.
Das Gleiche = Das Gleiche.
Schaut wie dasSelbe aus, ist aber "nur" Gleich, weil es an unterschiedlichen Positionen in das RaumZeit steht.
Das Eine auf der linken Seite des Gleichung, das Eine auf der rechten Seite.

So ist *mir hier klar, dass die Leses *mir Gleich sind, und wenn es wirklich und einzig nur die Position in das RaumZeit ist, und das RaumZeit ist, wie Sie inzwischen wissen schon in Längen zu messen, die geringer als ein Quadrillionstel Meter ist.
Aber es gibt stets nur ein-Es pro RaumZeit-Moment.
Nur einEs oder inzwischen auch ein-Es pro RaumZeit-Einheit.
Das ist die absolut geringste Verschiedenheit im DaSein.
Nur einmal, in einem so marginal kurzen Moment ein klares ein-Es zu sein. Ganz Allein.
Nur ein-Es.

Sie könnten *mir in diesem Augenblick völlig GleichGültig sein und doch sind Sie dabei noch stets woAnder-Es, weil diesen einen winzigen Moment in das RaumZeit den habe *ich nun, ganz für *mich alleine.
Danke.

PS: Und das alles, um zu äussern, dass dasJenig-Es, welches den Titel-Begriff verwendet noch an das Verschiedenheit und Angst und Selbst-losigkeit leidet, das zu dem feindseligen, abschätzigen und abwehrenden Verhalten erregt, das in und mit dem Begriff "Rassismus" steckt und einhergeht. Nur ist anscheinend wirklich nur sehr wenigen klar, dass dieses gegenseitige miss-Handeln von Menschen kein Abgrenzungsverhalten aufgrund von deutlichen Verschiedenheiten im genetischen Aufbau innerhalb der Spezies ist, sondern eine mehr oder weniger natürliche Konkurrenz- und Überforderungs-Handlung.
Die Überforderung erwächst dabei aus dem eng[st]en "Blickfeld" und dem wenig ausgebildeten Gefühl und Gespür, dass die allermeisten Menschen einander noch zugestehen.
Das, was Wir da Einander antun, indem Wir Einander fernhalten und sogar verletzen, wegen Engstlichkeit, Unverständnis und Selbst-Überforderung und Hilflosigkeit ist schlicht eine mehr oder weniger grosse MissHandlung (Dumpfheit, Idiotie?), durch die blosse EinSpürung der Verschiedenheit innerhalb eines Spezies von erdmondlichen LebeWesen.
Das Mensch ist von sehr Selbst-ähnlich bis geradezu kaum mehr dem Selbst ähnlich, eine enorm weite Skala der Verschiedenheit (Äusserlichkeiten) und Unterschiede (Hierarchisch, also Einfluss und Bewegungsmöglichkeiten). Damit zurechtzukommen in einem auch noch als weitgehend feindlich empfundenen und die Konkurrenz fordernden und einen Mangel provozierendem Umfeld, ist alles andere als einfach.
Wir sind allerdings inzwischen bei einer ZwischenZiel-Marke der Entwicklung angelangt, ab der Wir aufgrund der entwickelten Techniken und des erforschten Wissens, dieses triebhafte Kämpfen um Überlebens-RaumZeit dämpfen können und müssen, damit unser ZusammenErleben weiterhin erfolgreich und förderlich wird.
Für Uns. Und damit ist die ErLebensGemeinschaft gemeint, in das wir Menschen eingebettet sind, und für das Wir forschen und arbeiten:
AllEs und All-Es im Planetensystem Erde-Mond.
Was daran ist so schwer zu begreiffen?

Sonntag, 15. September 2013

Vergangenheit

Das Licht erhellt die Umgebung stets nur nach und nach.
Für uns Menschen glücklicherweise sehr viel schneller, als nur mit Schritt-Geschwindigkeit! Genauer, nicht genau, mit 300.000 Kilometern pro Sekunde erdmondlicher RaumZeit-Einteilung.

Mir ist dabei klar, dass damit k[aum]ein-Es etwas anfangen kann, weil wir Menschen zumeist gerade einmal ein paar Kilometer überschauen können; und schon das dauert meist Minuten. Zu Fuss schaffen die Allermeisten von Uns bestenfalls sechs Kilometer in einer Stunde. Mit dem Flugzeug zumeist ein paar hundert Kilometer pro Stunde.

Damit ist eine Geschwindigkeit von mehreren Hunderttausend Kilometern pro Sekunde für uns Menschen unvorstellbar.
Das bekommt Kein-Es von Uns hin.

Aber eins ist auf jeden Fall klar: Licht erhellt die Umgebung der Licht-Quelle immer (!) nach und nach, in einer zwar für Uns unvorstellbaren, aber für Uns sehr wohl [er]messbaren Geschwindigkeit in das RaumZeit.
Licht ist sehr schnell!
Unvorstellbar schnell

Das ist jedoch nur dann zu beurteilen, wenn Etwas eine Geschwindigkeit erreicht, die für uns Menschen noch messbar, oder gerade noch messbar ist. Denn, Alles was Wir [er]messen können, können Wir auch beurteilen. Alles was un messbar ist, oder gar unermesslich ist, Nicht.

Licht verbraucht während seiner Bewegung also RaumZeit. Nicht viel pro Kilometer, aber immerhin. Kosmolog-Es schreiben also, dass das Licht des Uns nächstgelegenen Sterns (Sonne?) etwa 8 Minuten braucht, bis es ein-Es einfällt, oder auch auffällt.
Was hat das mit Vergangenheit zu tun?

Zwischenrein: Was ist mit den Werten, die wir Menschen nicht oder noch nicht messen können?

Ist also z.B. das Licht-Geschwindigkeit "nur" deshalb das schnellste Informations-Weitergabe, weil Wir andere Geschwindigkeiten einfach noch nicht [er]messen können?
Nicht messen können dürfen?

Licht "wandert" also von das Quelle eines Lichts in geradester Linie davon.
Von das Sonne auf das Erde und dort in ein-Es hinein und braucht dafür etwa 8 Minuten erdmondlicher RaumZeit.
Wenn Oliver-August Lützenich also das Sonne um 12:08 erblicke, dann erblicke *ich das Sonne von 12:00. Vielleicht ist ja das Sonne um 12:07 verschwunden, das bekäme *ich dann also "erst" um viertel nach Zwölf mit. Wenn plötzlich Alles dunkel ist, so mitten am Tag.

Und Sie wissen ja nun auch, dass das Selbst, wenn es hört, etwas hört, was bereits gelautet hat, weil das Schall nun mal auch auf seinem Weg von das Quelle zu das Ziel auch RaumZeit verbraucht (Die Schallgeschwindigkeit [verbraucht?] - in trockener Luft von 20°C  - überträgt Information 343 Meter pro Sekunde RaumZeit. Das entspricht 1235 km/h.), deswegen höre *ich vieles einfach zu spät, kaum mehr oder auch gar nicht mehr.
Sie erkennen die Melodie.

Die Wahrnehmung ist IMMER Vergangenheit.

ALLES was ein-Es fühlt und spürt ist vor dem Jetzt des Bemerkens passiert.
Jetzt ist dabei jeweils immer nur ein-Es.
ALLES ander-Es ist bereits Vergangenheit.

Selbst wenn ein-Es dichtest neben *mir steht,
spüre Oliver-August Lützenich Vergangenheit.
Schliesslich weiss *ich nicht, wie es Ihnen ergeht?
Vielleicht spüren Sie ja schon das Jetzt jetzt?
Oder vielleicht, noch besser, das Zukunft.
Aber *ich hier spüre stets und immer Vergangenes.
Das Jetzt oder gar das Zukunft spüre *ich noch nirgends.

Das ist doch sehr seltsam, oder?; so viel wie davon bereits Gestern und immer schon geredet und geschrieben wurde und wird, auch bestimmt gerade in diesem jetzt schon vergangenen Augenblick.

Derweil ist noch nicht mal das Gefühl in ein-Es von gerade eben Jetzt ... schon wieder vorbei, weil Selbst das Gefühl in ein-Es, wird ja vom linken grossen Zeh vielleicht bis zum Bauchnabel, also Unserem Zentrum, von Zelle zu Zelle und von Neuron zu Neuron in einer endlichen Geschwindigkeit weiter gereicht; braucht also schon etwas, bis der Schmerz im rechten grossen Zeh im Zentrum ankommt und vielleicht ein Reaktion auslösen kann.

Das glaubt ein-Es oft ja gar nicht, das ALLES, aber wirklich ALLES, RaumZeit verbraucht oder auch einfach gebraucht.
Und wenn Es auch nur die bereits erwähnte Planck-RaumZeit braucht, von a nach a¹, so ist diese RaumZeit eben für uns Menschen gerade noch so [er]messbar, so kommt also die Nachricht von a erst eine Planck-RaumZeit später bei a¹ an.

Da kann Mensch also machen, was es will, ein-Es bekommt immer nur Vergangenheit mit, das Jetzt oder gar ein Morgen ist darin nicht zu [er]finden, wenigstens nicht für *mich.
.
*ich, vor gar nicht so langer RaumZeit.
Voll.
Da
.
Oliver-August Lützenich bekenne, *ich bin - für Sie - von Gestern, vielleicht sogar von VorGestern, mag ja sein? Meine Wenigkeit ist für ALLES Anderes Vergangenheit, diese Vergangenheit reicht sogar WEIT in *mich hinein, denn, wo Bitte ist dieses "Fünkchen" zu [er]finden, mit dem ein-Es anfängt, das also das UrSprung von ein-Es ist?

Denn auch in *mir ist fast alles Vergangenheit, bis auf das eine-Es. Und ganau damit bekommt das *ich doch erst Bedeutung, genau in diesem Wesens-Kern, das auch gerne in ein-Es herumwandern mag und soll, aber bitte nicht aus der Haut fahren darf, weil was wäre *ich dann, wenn ich dieses "Fünkchen"ich auch noch verliere, wo *mir doch sonst so einiges fehlt. Nein, *ich mag im Ganzen fast nur Vergangenheit sein, in einem bin *ich es Nicht, in diesem Beitrag zum Beispiel.

Auch wenn Ihnen da DrAussen diese Zeilen schon vergangen erscheinen, vielleicht sogar längst schon Vergangenheit sind, so sind diese Zeilen für mich Jetzt, weil *ich das zwar schon alles wusste, es aber Jetzt erst Gerade begriffen habe.
Und *ich sage Ihnen, das hat jede Menge RaumZeit verbraucht, bis das von den Sinnen in *mein Zentrum gelangt ist, wo *ich es endlich er[be]greifen kann.

Oliver-August Lützenich ist fast zur Gänze Vergangenheit.
Fast. Bis auf dieses eine-Es in *mir.
Nur ein-Es bleibt *mir also noch zu sagen:
Holen Sie auf. Bitte.
Dann reden Wir endlich vom gleichen Jetzt.
Und Wir könnten sogar vor der Zukunft handeln.
Und das wäre doch schon mal Etwas.
Etwas mehr als Nichts, zu handeln.
*ich hoffe Wir spüren Uns.
Bald.

PS: Dieses Text ist noch nicht zu Ende geschrieben, aber den Rest oder die Erweiterung schiebe *ich Morgen nach. Versprochen. Geschehen.

Mittwoch, 11. September 2013

Die Last der Selbst-Bestimmung

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.
Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Titel: Klugheit weist.

Ein Untertitel über einem  facebook -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird

Mein Kommentar dazu: »Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.
Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und  - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".
Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.
Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.
Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«
Ende Kommentar.

Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.
Muss das ein Redakteur für Beiträge in  facebook  wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.
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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.
Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,
der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also
die materiellen Überreste eines Sterns,
der noch in der Mitte als weisser
Zwerg ein wenig schimmert.
Eine Aufnahme der ESO.
Danke dafür.
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Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke Oliver-August Lützenich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.
Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.
Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...
Dann ist es natürlicher Unsinn.

Titel: Eine Ode der Mathematik

Aber das Mathematik und darin das Logik sind sehr unbeliebt. Meist dient diese partielle  Dummheit sogar als Grössen-Angabe: "In Mathe [war/]bin ich eine Niete, aber ich habe es trotzdem geschafft, hahaha!" Zum Milliardär Beispiel, zum Staatspräsidenten, zum grossen Vorsitzenden von ..., zum SuperStar. Ja. Ohne das Mathematik.

Falsch verstandene Mathematik.
Dem LEID und darin der Macht ist das ein gutes Recht. Das behält dann die Kontrolle. Ist das jetzt wieder zuviel Poesie von *mir?

Das DaSein erlaubt zwar das Mathematik in allen Bereichen, aber es braucht das Mathematik nicht dabei. Alle Prozesse, Geschehnisse, Umstände des DaSein sind in Zahlen zu erfassen und in Ordnungs-Systemen zu bewerten, als eine Möglichkeit das DaSein zu erkennen und zu erfassen und damit auch gezielt zu verändern, aber das DaSein tickt auch ohne die Reduktion der Ereignisse auf klare unterscheidbare Strukturen und Wirkungen so einfach dahin.
Bis vielleicht eines RaumZeit-Ticks eine andere Spezies das Potential der Erkenntnis nutzt. Anstatt es einfach immer so dahin ticken zu lassen, wie das bisher mehr gut als schlecht so tick, tick, tick, tick, ... und so weiter und so fort.

Das Mathematik ist einfach, wenn ein-Es die Angst vor der Folgerichtigkeit wegg nimmt. So empfinde *ich das hier. Die Angst steht vor der Logik und warnt davor.
Bloss nicht folgerichtig handeln, solange keine Richtung oder sogar ein Ziel des Handelns vorliegt. Und damit hat die Angst vollkommen recht!
Nie würde *ich das bestreiten. Folgerichtigkeit braucht wenigstens eine grobe Richtung, wenn schon kein konkreteres Ziel; aber mit irgendeiner Grösse muss ein-Es die Folge-Richtigkeit schon nachprüfen können, aber wenn weder eine grobe Richtung noch eine Grösse vorliegt, dann ist klar, das manch-Es oder sogar fast all-Es das Mathematik lieber wegglacht. Ohne Ortskenntnis ist Mathematik freilich gefährlich, also Finger wegg.

Aber es gibt - glücklicherweise(?) - immer wieder ein paar Unverdrossene, die das Mathematik zärtlich umgarnen, die vorsichtig damit spielen und auch schon einiges darin erkannt und auch erlebt haben. Und auch einig-Es die hart dafür arbeiten Mathematik für Uns nutzbar und anwendbar zu machen. Die Bauten, die Technik und die Kunst sind alles Beweise dafür.

Und Was meint, Mathematik seien nur Zahlen, ist eben beim Lachen bestens aufgehoben, denn, wie *ich, denke *ich, schon erschrieben habe, ist das Mathematik schon vom Ursprung her viel mehr als alle Zahlen zusammen.
Das Mathematik (alt-griechisch 'μαθηματική τέχνη' = "mathēmatikē téchnē") ist die Kunst des Lernens. Eine Kunst des Sammelns, Teilens, Verbindens und Bewertens der Inhalte des DaSein. Und daraus entsteht vielleicht danach noch viel mehr?
Ein Loblied und ein Hoch! auf das Mathematik.

Das Masse fehlt diese Erkenntnis fast vollkommen. Das Masse ist zwar Gross und Schwer, aber die Grösse und die Ortskenntnis fehlen das Masse doch sehr.
Der Macht ist das gefällig, das lässt die Macht weiter bestimmen, was Masse macht.
Selbst-Bestimmung.
Das jeweilige Selbst wird bestimmt von unbekannten und unbewussten Vergangenheiten. Die DaSein-Richtung ist eine grobe Vorgabe und das einzel-Es nur eine Facette der darin enthaltenen Möglichkeiten der AusPrägung einer GrobHeit, zum Beispiel das Mensch.

Oliver-August Lützenich bekenne eine weitere GrobHeit zu sein.
Hier schreibt eine DummHeit des DaSein, *ich,  von Etwas, das Es kaum erkennt, noch gar begreift, bestenfalls erahnt. Hunde erschnüffeln zum Beispiel entlaufene Menschen. Das Mensch erspürt zum Beispiel die Grösse des DaSein und damit auch die enorm vielen Farben, Formen, Beweglichkeiten, Verbindlichkeiten und Strukturen dieser AnWesenHeit.

Aber die Angst schreit: Halt!
Mathematik ist gefährlich und auch unwichtig, braucht k[aum]ein-Es und Du sowieso nicht! Immerhin lässt die Angst ein paar wenig-Es das Potential des Lernens erahnen, aber eben stets und ungewiss nur immer ein paar wenig-Es, nicht mehr!
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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.
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Weil, wenn viel-Es lernen täten, Was ist?; das wäre doch eine FREUDE und was macht dann das LEID?

Deshalb plädiere ich näherhin für weniger Lernen und mehr Selbst-Bestimmung, womit ich ganz unklar der Angst ein-Halt gebiete, damit die FREUDE so klein bleibt, wie der Anteil bis hierher immer war, denn Weniger ist mehr, oder?

Was antwortet darauf das Glauben in Ihnen?
Wenn das alles so klar wäre, wie die Zusammenhänge im DaSein sind, dann würden Wir ja, aber die KlarHeit ist eben nur sehr wenig bisher.

Sie merken, *ich [ver]zweifle etwas an der materiellen UnLust zur Wissens-Verwertung. Dem Lernen wird wenig geschenkt und noch weniger Aufmerksamkeit zugestanden, inzwischen ist gewusst, Was das nützt und was das verhindert.
Der Selbst-Bestimmung.
Der Selbst-Entscheidung nützt hinfür nur ein entscheidendes Mehr an Wissen, Gefühl, Mut und passender Bewertung im und am DaSein.

Wobei auch Oliver-August Lützenich bestenfalls und minimal annähernd erahne, was an Wissen Da Ist und wie Es zu bewerten und zu nützen wäre. Konjunktiv.
Immerhin schon etwas winziges.
Wo doch soviel FREUDE da[rIn] ist, neben dem LEID, aber das kennen Wir doch schon fast zur Genüge, aber eben nur fast.
Miss-Achtung, Aus-schliesslich-keit, Ein-schliessl-ich-keit, Furchtsamkeit, Verborgenheit und UnterDrückung sind noch der Masse Mass.

Das ist dem Lernen und damit das Mathematik ein Greuel, obwohl Es das auch enthält, weil das Mathematik eben all-Es enthält, was ist. Auch das Greuel
Die Frage ist ja nun: Warum die Masse fast nur das Greuel abgreift, statt das Glück zu erlangen, das in und um Es ebenso enthalten ist?
Vielleicht, weil der AufWand des ErLangens ungeheuer erscheint?
Ungeheuer erscheinen ja immer wieder auch auf allen Leinwänden und Erzählungen.
Wir vermögen das sogar zu mögen, solange es etwas Abstand hält, aber weiter kommen Wir so wenig.
Genug der Last.

Und seien Sie gewiss, dieses Schreiben ist fast einschliesslich in *mich gerichtet, weil ich in der Masse einfach nur ohne viel Wissen und längeren WeitBlick und Orientierungslos bin und deshalb auch voller Angst und Verzweiflung.

Mein Schreiben ist eine Aufforderung an mOliver-August Lützenich, weiter zu forschen und zu gehen, als bis dorthin, wo *ich vom Zufall hineingezeugt und hingestellt wurde.
Und eines ist hier klar: weit bin *ich nicht gekommen, bisher.
Es naht noch all-Es sehr.

Und *ich schreibe und schreibe und schreibe und der Masse ist das bis hierher noch wenig bekömmlich, das erLebt näher und einfach so dahin, aber von das Galaxie schreiben und von das Mathematik, wo *ich doch kaum Ahnung davon habe. Bisher.

Aber vielleicht fällt ja irgendwann der Groschen.
Und solange erschreibe ich das FREUDE an.
Bis das Es in *mir wächst und mit-erLebt.
Was so in und um mich ist, oder?
Schönen Tag. Danke.