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Dienstag, 27. Mai 2014

Selbst-Bekenntnisse und eine Rede

Und wenn *ich dann Bekannten und Freunden meine Texte, mit meinen Wahrnehmungen, Einfällen und Schlussfolgerungen / Erkenntnissen und Aussichten / Wünschen zeige, dann verhindert nur deren Zuneigung und mehr, dass Sie mit dem Finger an die Stirn tippen und dabei den Kopf schütteln.

Schön!

*mir ist inzwischen klar, dass *ich das innere wie das äussere DaSein etwas anders wahrnehme und in Folge dessen auch anders bewerte, als mein Umfeld.
Aber *ich weiss von einigen Künstlern, Philosophen und Journalisten, die eine ähnliche Wahrnehmung (Sichtweise) sind, und zu ähnlichen Bewertungen neigen.

Das ist beruhigend, sonst müsste *ich wirklich annehmen, *ich sei verrückt.

Derweil wäre *ich das sehr gerne:

verrückt und außergewöhnlich.

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Baerwaldstr. / Carl-Herz Ufer
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Bin *ich aber kaum. Warum?
Vielleicht, weil *mir der Mut fehlt?


Vielleicht, weil Euch ander-Es, das Verlangen nach mehr und weiter, als im Schneckentempo durch das RaumZeit geschoben / getrieben zu werden, fehlt?

*ich weiss es einfach nicht.
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Am Mehringdamm
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Titel: WutRede

*mir geht mehr und mehr schmerzhaft in die Eingeweide, dass fast alle Menschen (*ich ganz klar mit eingewebt) zu fast AllEs und All-Es Urteile und Bewertungen raushauen, ohne dass Sie vorher VerGleiche aufgespürt oder sonstwie ermittelt hätten, und ohne wirklich fundierte und geprüfte Informationen einzuholen.

Alles immer nur ungeprüfte persönliche Befindlichkeiten, Anmassungen und Beleidigungen "über" (statt auf Augenhöhe und die verlangt nach persönlicher Gleichwertigkeit und wechselseitiger Informiertheit) Themen und MitMenschen und Mit-LebeWesen hinwegg, ohne wirklich etwas genaues davon zu wissen.

Wehe *ich oder ein Kompetent-Es fragt mal genauer nach, dann rappelts aber im "Gegen-über" (Sprache, du himmlische Wahrhaftigkeit, wenn ein-Es "dich" ernst nimmt), dann wird ge- und beschimpft und dann wird das Arroganzpferd herbei gezerrt und die Überhebung über gestülpt, oder einfach eingeschnappt das "Weite" gesucht.

Tja, alles normal. Ist so und war schon immer so.
Was regst dich auf *?
Vor Allem, da *ich ja auch so war, und manches mal noch so bin, und Urteile rausschmeisse, ohne geprüft zu haben, einfach so, aus einem Gefühl herin.
Wie auch sonst? Wo *ich doch so wenig, von soooo Vielem weiss, noch soooo Ahnungslos bin.

Aber ..., je mehr *ich darauf achte, dass *meine Urteile, Meinungen und Bewertungen einigermassen solide sind und einer Überprüfung auch standhalten, umso mehr geht *mir, *meine alte "Haltung" auf die Nerven! Und damit auch die Natürlichkeit dieser Normalität.

Fast All-Es massen dem ich (dem persönlichen Selbst) die volle Urteilskraft zu, ohne darauf zu achten oder auch zu erkennen, dass diese volle Urteilskraft jede Menge vorheriger Eingaben / Influss und Erlebnisse und Prüfungen braucht, um zur vollen Entfaltung zu finden.
Dass also eine Meinung, ein Urteil, ohne all diese Vorbereitungen nur hohles Gerede ist.

Das Urteilen ist ein Vermögen, und wie alles Vermögen braucht es jede Menge Inhalt, Pflege und Verwaltungs-Arbeit, ansonsten bleibt es arm und kraftlos und wertlos, und meist ist es genau nur das; und das ist verdammt schade, bei dem Potential, das jedes Mensch dazu ist.

Meine Aufregung basiert auf der einfachen Tatsache, dass fast jedes Mensch inzwischen die Möglichkeit zur Informations-Beschaffung und -Sammlung hat, auch in den meisten Ländern um Europa herum, meist sogar kostenlos. Ohne dass jedoch aktuell die Vorsicht und die Rück- und Umsicht vorhanden ist, diese Erkenntnisse und Informationen auch zu besorgen und zu nutzen.
Vielleicht da diese Beschaffung, das Sammeln und das Lernen und das gefühlsmässig stimmige Bewerten, mit etwas Mühe verbunden ist?
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Grab - mal
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Und nun kommt die Entschuld[ig]ung, für all das persönl*iche Gejammer!

Warum [miss]handele ich so anEinander und mitEinander?

Weil auch die besten Forsch-Es und Politik-Es und sonstige Vorsprech-Es und sogenannte Berühmtheiten genau so sind. Urteile und Meinungen und Bewertungen, mal eben schnell absondern, ohne weiteres Kümmern um Stimmigkeit und Konsequenzen.

Weil k[aum]ein-Es einen anderen Weg und Umgang mitEinander aufweist oder darauf hinweist, aber vor Allem und fast zu hundert Prozent, weil wir es nicht einüben, von Kindesbeinen an einüben und vorgelebt bekommen, dass jede Aussage und jedes WertUrteil der genauen und geprüften VorArbeit und Information und passenden Interpretation des Fremd- und des Selbst-Erlebten bedarf.
Und kein einfach so, weil ein-Es irgendwas miss- oder seltener gefällt, oder Es einfach was zu sagen haben will, ganz nach persönlichem und aktuellem Gusto und Stimmung.

Wie viel Streit, MissStimmung, Trennungen, bis hin zu Gewaltausbrüchen und sogar Kriegen, basieren und sind entstanden und entstehen, wegen "einfach so mal gedacht, gesagt und geschrieben", ohne geprüftes und haltbares Fundament? 
Einfach aus einer Laune oder aus Provokations-Frust oder aus Neid oder Eifersucht oder Leidenschaft oder Überhebung oder Untertreibung oder Unterwerfung oder ... , irgendeinem sonstigen Gefühl herein und heraus.

Und wieviel Leid und MissStimmung würde vermieden, wenn wir Alle vorgelebt bekämen und lernten, dass Aussagen und die volle Urteilsfertigkeit der umfangreichen Vorbildung, Ausbildung und jeder Menge ausgereiftem Gefühl und ausgeweitetem Gespür bedarf, statt von genetischer Triebigkeit, von altbackenen Traditionen und billigen, weil alltäglichen und momentanen Launen dumm und klein gehalten zu werden?

*ich ahne, dass von unserem momentan üblichen und "natürlichen" Umgang, von all den Ungerechtigkeiten, der alltäglichen Korruption, den immer wiederkehrenden Krisen, den dummen Feindschaften und der tumben "KleinTierhaltung" ganzer Menschen-Teile, meist des weiblichen Teils, und vielen anderen Schmerzhaftigkeiten und Beleidigungen nur noch ganz ganz ganz, vielleicht sogar nichts mehr, übrig bleibt.

Und die längeren Leses wissen inzwischen, dass das Nichts für m*ich immer auch Etwas enthält, wenn auch meist wenig, oft nur ein-Es, m*ich, aber auch mal fast All-Es, bis auf m*ich.
Das schwankt, je nach Stimmung.
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*ich, heute morgen
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Da *ich gerade so schön dabei bin, m*ich ins abseits zu schreiben, kann *ich ja noch eins nachlegen, denn, wie sagt der Volksmund: bist du erst mal abgeschmiert, lebt sichs völlig ungeniert. Oder so.

Dieses anmassende BesserTier-Sein des Menschen geht *mir “tierisch” auf die Nerven! Derweil sind wir Mensch kein bisschen “besser” als jedes unserer Mit-LebeWesen. Wir Menschen sind lediglich anders, auf dem gleichen Niveau.

Dass wir Menschen andere Mit-LebeWesen essen, ist genauso wenig Grund für eine Besser-Stellung oder Besser-Seiung, wie unsere Maschinen, unsere Technik oder unser angehäuftes Wissen.

Was wir Menschen tun und entwickelt haben, ist bis Heute lediglich die Folge und / oder der Zwang von Notwendigkeiten, wie Umwelt-Bedingungen und Bevölkerungswachstum, und dem in uns vorhandenen und entwickelten Potential. Vom Menschen-Selbst kamen bisher nur blindes Folgen und / oder Nachhecheln der DaSein-Veränderungen.

Wobei eins klar ist, die Anmasserei “über” die Mit-LebeWesen ist eine vollkommen natürliche Handlungsart, das empfinden andere Spezies genauso oder ähnlich. Trotzdem geht diese Natürlichkeit *mir dermassen auf den Senkel!

Warum?
Weil es inzwischen unsere Entwicklung, z.B. eine befreiende Erweiterung aus dem blossen Menschentier-Sein behindert, wenn nicht gar verhindert.
Weil es uns schmerzhaft an eine überholte Triebigkeit bindet, an unnötige Abhängigkeiten und eine Auslieferung an fremde Gegebenheiten.

Wir haben jedoch längst, sowohl das umfassende Wissen und fast jede notwendige Technik, um aus dem blossen MitTier-DaSein aus-, nein, zu erwachsen. Nur *meine Meinung.

Und *ich bin unglücklich, weil unser enormes Selbst-Entwicklungs- und Selbst -Entscheidungs- und Befreiungs-Potential in diesem trägen MitTier-daSein verkümmert. Statt das menschliche Selbst weiter zu entwickeln, sind viele Menschen (Wir?) dabei, unsere kleinen Erfolge und Besonderheiten auf Technik und lebloses Material zu übertragen, fast zwanghaft und aussichtslos.

Montag, 5. Mai 2014

Eine StellenAnzeige des Freude

Ist ja nicht so, dass Mensch die Selbst-Beschau gerne tut, vor allem nicht so weitreichend und tiefschürfend und drängend, wie die Philosophie - also das Grundgefühl der Unsicherheit und des Bedürfnisses endlich Vertrautheit und Geborgenheit im DaSein zu erreichen. - es nun schon seit tausenden Jahren tut und in deren Folge fast alle Wissenschaften, aber ...

Und was hat Mensch dann von das Geborgenheit und Vertrautheit? Dann ist Es wegg. Tja, so ist das wohl geregelt, das DaSein gibt's nur ohne, aber mit schreiendem Elend, mit-Leid und Ausgesetztheit und wahnsinnigem Hunger und massloser VielZahl, VielForm und VielHeit, das DaSein sprengt jeden Rahmen des Wohlsein und der Zufriedenheit. Nein, das gibts nur in Bröckelchen.

Ab und zu, den DaSein enden zugeworfen: Fresst! Streitet Euch darum und damit. Der ganze riesige Rest ist irgendwelches unverdauliches Gekröse und Gekreische, um Was? Ja, darum, halt, darum, dass ein-Es lebt, dass Etwas daIst, mehr Ist, als bloss Nichts. Nichts ist doch fast Immer und AllEs und All-Es. Nichts ist ALLES. Und irgendwo in all dem Nichts, quäkt das bisschen DaSein herum und greint, dass Es will, irgendwas will, irgendwas nettes, irgendeinen Halt, ja einen Halt, den bekommt das DaSein irgendwann, plumps, das war Es.
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Blumenwiese an der Baerwaldstr. 
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Ja, Himmel, was will das DaSein denn noch!?

Das mit-Leid sollte doch wohl reichen, das Es vom SEIN mitbekommt, so hineingeworfen, nein, das Freude, das gibt es erst hintennach, im DaSein dürft Ihr nur daran riechen, hach, schon genug, Schluss jetzt, jetzt vertragt Euch wieder Nicht, zerfleischt Euch wider schön, ja toll, ganz prima, rein in die Fresse, mitten rein, Ihr vertragt doch das Freu[d]en gar nicht, wenn Es denn mal an Euch leckt, rinnt Euch doch sofort wider das mit-Leid die Wangen herunter. Schade.

Hey, Schluss mit dem ganzen Wahrheitsgetue, stimmt ja doch nicht, nicht, nicht, nein, nein, und noch mal nein, jetzt muss Schluss sein, wir können die Wirklichkeit nicht ertragen, das ist uns schon immer zu schwer gewesen, das Wirklichkeit ist viel zu WEIT und zu VIEL, verzeiht, das kann das einfache DaSein nicht ertragen, das einfache DaSein, wie auch *ich ein-Es bin, kann bloss ein kleines Häppchen davon geniessen, der Rest ist Widerlich und Feind, und das ist das DaSein meist, Fremd-Es, Roma, Juden, Schwarz, Syrien, Ukraine, Kongo, Sudan, Russland, USA, das Fernsehprogramm, die Politik, die Nachbarn, die Touristen, die Reichen, die Armen, kurz gesagt - sonst müsste *ich hier noch fast unendlich weiterschreiben -, alle Ander-Es und AllEs, bis auf Das und dasjenig-Es, das ein-Es gerade mal braucht für irgendeine Befriedigung eines Mangels, schliesslich ist dieses DaSein eine blosse ErMangelung.

Langweilig ist das SEIN, denn ES hat, nein, ES ist {=} ALLES.
Und was bleibt da noch übrig?

Na, also bitte, das ist doch wohl klar, oder?
DaSein.

Und was ist das Meistens?
Jetzt aber, bitte mal ein wenig Aufregung und Formulierungs
-Kunst.

Mensch schleust so ein wenig Wenig durch hindurch, hinein und schon bald wieder hinaus, nur was, das kümmert doch eigentlich Niemand und das ist doch nur ein anderes Wort für: Nichts.

Und dann kommt die Physik und die Mathematik daher und meint, dass dieses Universum, das also unser riesiges gigantisches unfassbares und so WEITer  ... DaSein, ganz einfach aus dem "Nichts" entstanden ist. Ich glaube das nicht, aber was steckt schon im Glauben für ein Wissen? Nichts vielleicht, Mensch weiss es nicht.

Wo wollte *ich hin?
Auf die Unverträglichkeit des Lebens, für die Meist-Es, denn wie oben geschrieben, die Freude und alles was darIn enthalten ist, darf von einigen wenigen aufgeleckt werden. Reicht schon! Genug geleckt! Leck mich. Fuck you! Schliesslich ist das hier kein reines Zuckerschlecken, dieses verdammte DaSein. Hihihi. Arschlöcher haltet dicht, sonst lauft ihr noch aus und das wäre doch wohl verwegen, so Völlerei fliessen in Scheisse.

Aber zu guter Letzt, noch eine Wendung in das bisschen Freude, das mit-Leid auch in das DaSein eingebracht worden Ist, weil ganz rein und unbenetzt von irgendwas anderEs gibts nicht, ALLES ist VIEL-ES und das pappt so anEinander, ohne je eine klare Trennung, also enthält auch mich das Freude etwas, eine Kleinigkeit von *mir reicht in das Freude hinaus oder hinein, *ich kann das noch nicht entscheiden, obwohl * entschieden bin, davon zu künden, obwohl das Freude schon seit Äonen einen Mund sucht, das Es verkündet, das Es vermehrt, das das Freude anreichert im DaSein.

Das die Stille anhebt, Das das Vertrauen stillt, Das das Fülle mit Phantasie anreichert und Das das Liebe für die Vielfalt und Vielheit erweitert und was ist mit das Freiheit? Tja, Freiheit ist ja nur in Regeln und Grenzen zu haben und erträglich, da ist dann schon mal die Frage erlaubt, ob das Freiheit irgendetwas mit-Leid zu tun hat, ob also das Freude das Freiheit kennt?
Ja, kennen schon, aber brauchen?

Also, *ich scheiss auf eure Freiheit, dass Ihr es wisst, *ich brauch das nicht, was *ich brauchen könnte, ist Eure Freude, aber, wie geschrieben, davon seid Ihr ja leider so wenig. Verzeihung, dass * das hier aufgebracht habe.
Servus.

PS: Nur noch ein winziges Nach-Wort
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So leicht sind wir Menschen also zu entschlüsseln.
Und das schon seit mehreren Jahrhunderten.

Da vermutete *ich stets, dass das Mensch dem Mensch ein Rätsel sei, oder auch ein (reissender) Wolf ist (Thomas Hobbes), und habe William Shakespeare übersehen und überhört. Derweil hat mich / sich Der schon vor 400 Jahren erspielt, erzàhlt und in Verse gepackt, und wenn diese Splitter zusammengefügt sind, ergibt das Uns. Auch Heute noch. Oder?

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 04.05.14. 
ein Text von Tilman Spreckelsen, unter dem Titel:
"Politik verstehen mit Shakespeare".

Freitag, 27. Dezember 2013

Fest[-DaZwischen]-Tage

Abermals ein kleiner Tagebuch-Vermerk, so DaZwischen geschoben, mitten hinein, in meine Feiertags-Stimmung, ganz kurz hinaus geschrieben, zwischen zwei deftige Mahlzeiten und ein paar gute Getränke und bellende Kalauer, vor dem Feuerwerk.

Interne VorFrage: Bin ja mal gespannt, wie Viele von den Leses das Folgende so einfach hinnehmen und vielleicht sogar bedenken und wie Viele schon nach den Anfangssätzen von dannen ziehen? Den Grund dieser Frage werde ich gleich aufklären.

Titel des Eintrags: Weiter so!

Das gute Feiertags-Gedeck ist vorbei, nun folgen gleich literartig die Sprudelweine und tonnenweise Böllergetöse, um einen weiteren Zyklus in unserer Umellipsung des Sonne an zu feiern (seien die Leses bitte bewusst, dass auch *mir hier diese Umgestaltung des deutschen Sprache, hin zu mehr Genauigkeit, dem aktuellen Wissensstand gemäss, einigermassen schwer fällt. Auch *ich bin ein GewohnheitsTier (<-- das ist übrigens eine der seltenen Wendungen, in denen das deutsche Mensch freimütig sein Tier-Sein bekennt, weil, Was sagt schon GewohnheitsMensch, seltene sprechbewusste AnWesende) und sage und schreibe noch ganz ganz oft, das altangelernte Vergangenheits-Deutsch mit den vielen Ungeahntheiten und Danebendeutungen.). GöllerBetöse!

Mmhhhmm! Die WeihnachtsMahle waren ausgezeichnet. Das Magen geruhte zufrieden zu böllern und das Darm wohlfeil zu blubbern. Die Gespräche waren ebenso sättigend. Mensch könnte aufhören zu denken und zu forschen und Afrika und Asien und jede Menge anderer Unzufriedenheiten und menschliche Jämmerlichkeiten, auch hier in nächster Nähe, zumindest bis die Tage irgendwann ausblenden, aber ... 
arte Journal und Tagesschau, Süddeutsche und FAZ und Tagesspiegel und  facebook  und Google+ und ..., kann ich nur schreiben, Mensch müsste all das auch einfach mal für ein paar Wochen oder überhaupt abbestellen oder auch weggsehen, vielleicht dann?

Warum bin ich nicht einfach eines unserer Vettern auf und neben den Bäumen und würde dort einfach mit einem kleinen Zweig Ameisen sammeln, und zack in den Mund damit und diese proteinreiche Leckerei zwischen meinen Zähnen genussvoll zermalmen, mhhmm, lecker Ameisenspeis und danach vielleicht noch ein paar Nüsschen und dann mit irgendeiner gut riechenden Dame eine kleine Spassjagd durch die Büsche, ganz heimlich natürlich, um den Oberboss nicht auf aggro zu bringen, der flippt sonst so schnell aus und haut einem die Nüsse krumm, AUA! Was geht ein-Es dann diese Welt an?

Tja, weil die Welt für unsere Vettern auch immer enger und enger wird und meinesgleichen immer näher heranrückt und auch mal ein oder zwei aus der Gruppe herausschiesst, oder auch erschlägt und frisst, weil, naja, von irgendwas müssen Wir dort ja wohl auch leben, wo wir doch überall mehr werden, da müssen unsere Vettern eben weichen, schliesslich geht es hier in diesem Planeten nur um Uns. Steckt so in unseren Genen drinn. Können wir nichts machen. Die paar von Uns, Die das kümmert und beklagen, die ignorieren wir gefälligst, Denen jagen wir entweder einen gehörigen Schrecken ein, oder sie werden ...

Wenn ich irgendwo Kommentare einstelle und eine Änderung, des uns eingegenten nur Selbst-Erhalts andeute oder sogar eine Veränderung andeute, na, was bekomme ich dann zu lesen: entweder, dass ich mit dem Gejammer aufhören soll, dass ich das Gut-Menschen Getue bleiben lassen soll, oder Schweigen, wo vorher heftiges Diskutieren über das Wohl und Wehe der UnGleichheit in den Gesellschaften und die Auswüchse des Kapitalismus war. Schweigen oder Abwürgen. Was könnte mehr beweisen, wie schwer jedwede auch nur kleinste Selbst-erregte Veränderung des allgemeinen typischen menschlichen Handelns ist.

Wir können jeweils kaum je anders handeln, als Uns aus der Vergangenheit in vielen Formen und Verbindungen (Gene, Epigene, Spezies, Klimazone, ...) mitgegeben wurde und Uns jeweils per zufälligem Zeugungs- und/oder auch Heranwachs-Ort eingeprägt wurde. Der Widerstand ist also verständlich, auch die Beharrlichkeit des Widerstandes gegen jede weiterreichende Handlungs-Änderung ist verständlich und so einfach nicht zu verurteilen. Nur sehr sehr wenige MitMenschen sind so weit Selbst-Bewusst und so reif und frei in Gefühl und Gespür, noch im Ablauf der sowieso schon sehr kurzen EsLebens-RaumZeit, das persönliche Handeln weitestgehend den aktuellen Umständen anzupassen.

Oliver-August Lützenich möchte das auch erreichen, bin aber aktuell noch so dermassen  verspannt, dass ich noch an dieser Handlungs-Weise scheitere.
So bleibt es also auch bei *mir so, dass *ich meine persönliche EsLebens-Spanne wohl so altbacken übesLeben werde, und mich nur in Worten zu den aktuellen Zu- und Umständen äussern kann, ohne auch Selbst-aktiv daran etwas zu ändern.

So bleibe ich also mehr oder weniger ein lebendiger Wurm oder Schlauch mit ein paar Öffnungen oben und ein paar Öffnungen unten, jeweils natürlich, wie ich gerade in das RaumZeit eingebettet bin, ob ich also stehe, liege oder hänge, der in die Öffnungen meist oben etwas einfüllt, es unten wieder ausdrückt und DaZwischen mehr oder weniger verwertet und verteilt, damit die Beweglichkeit und damit auch der Selbst- und Spezies-Erhalt gesichert bleibt. Und klar, bin *ich dabei wichtiger als die Leses und noch viel wichtiger, als die ganzen Mit-EsLebeWesen. Die gehen mir dabei doch grad am Arsch vorbei, oder gewählter ausgeschrieben: die Ander-Es interessieren mich nur peripher.

Und *mir ist doch völlig klar, dass, wenn da nicht irgend ein Verlangen im DaSein drInnen wäre, das nach Aufmerksamkeit - auch in Uns - ruft und zur Veränderung aufforderte, *ich und viele ander-Es völlig ohne Interesse an irgendwelchen weiteren ausser-menschlichen Geschehnissen wären. Und das tut es schon ziemlich lange. Lange für uns Menschen, nur für uns Menschen, denn die Leses wissen, das die RaumZeit sehr variabel ist und sehr verschieden empfunden wird, je nach Standort und EsLebens-Dauer. Für das Mensch sind tausende erdmondliche Ellipsen um die Sonne fast kaum begreiffbar, für das DaSein und viele Inhalte und Formen im DaSein ist unsere Unbegreifflichkeit kaum spürbar. Aber der Ruf und die Aufforderung zu mehr Wachsamkeit und höherer Flexibilität im Handeln und Antworten ist, wenigstens für *mich, deutlich zu spüren, also auch zu hören.

Weil wir Menschen so von Grund auf unwillig und vielleicht auch von unserem Aufbau her gar nicht in der Lage sind, diese Flexibilität und Handlungsschnelligkeit zu erreichen, bauen einige von Uns ziemlich eiffrig und bestens versorgt an neuen EsLebens-Formen, die mit besseren Werten ausgestattet sind, um dieses wahrnehmbare Verlangen im DaSein, nach mehr Effizienz, besserer Organisation der Informationen und höherer Verbindungs-Dichte dieser Informationen zu erfüllen, auch nach besserer Beweglichkeit, auch ausserhalb dieses unseres erdmondlichen Uterus. So, wie Wir beschaffen sind, erfüllen wir diese erspürten AnForderungen nicht. Zwar habe ich viel SF gelesen und geschaut, aber dies ist keine. Die Frage ist aber doch, warum diese Zukunft-Phantasien Uns eingefallen sind und auch mehr und mehr Verbreitung und Mitphantasierende finden?

Es gäbe so viel zu ändern, um das so kurze EsLeben angenehmer für alle MitMenschen und vielleicht auch für die vielen Mit-EsLebewesen zu gestalten, reichhaltiger, freudvoller und friedlicher und länger, aber die Beharrlichkeit unserer Ausstattung lässt das bisher nicht zu. Das ist meine aktuelle Erkenntnis, in der inzwischen jahrzehntelangen intensiven Weltumschau, aus den "Reaktionen" in  diesen und dem (Miss)Erfolg dieser Blogs, meinen wenigen Kommentare in anderen Medien und auch aus Gesprächen mit Bekannten und auch Unbekannten und ebenso aus meinen Einträgen in den sozialen Netzwerken. Und auch zuallererst aus den sehr persönlichen Einfühlungen und Bespürungen und den Einträgen in meinen Tagebüchern, also meiner persönlichen Veränderungs-Blockaden. So schön es sein könnte und teils auch ist, an dem massenhaften Leid konnte *ich nichts ändern.

Also werde ich jetzt wieder zum Feiern übergehen. Die nächsten ruhigen Tage noch geniessen und dann wieder kräftig Blubbergesöff hineinschütten in mich und ebenso kräftig böllern und ballern, zum Aus- und Einfeiern eines weitere Umellipsungs-Zyklus unseres allerliebsten kleinen PlanetenSystems.
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Immer wieder schön, die beiden
fast-Kugeln, in und auf denen
Wir grasen und gasen und
einander fressen und so
weiter und so fort ...
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Bis bald oder auch: Prost!

Sonntag, 22. Dezember 2013

EsLebens-Tendenzen

Und wieder ein kleiner zerwühlter öffentlicher Tagebuch-Eintrag.

Google hat gerade eine USAmerikanische Firma aufgekauft, die Roboter baut. Vorwiegend Lauf- und Transport-Maschinen für das Militär.
Kein Einzelfall. Roboter "wandern" langsam aus den Labors und den Fabriken heraus und "laufen", rollen oder stehen auch in Krankenhäusern und Altenheimen und ersetzen auch dort Menschen. Die Darpa, die Forschungsagentur der US-Army, plant mehr und mehr Kriege ohne Menschen an den Fronten. Und die Industrie verlangt nach mehr und mehr Maschinen (Robotern), die keine Pausen brauchen und nicht streiken und keine Lohn-Erhöhungen verlangen und keine Rücklagen für die Altersvorsorge, Unfälle und Krankheit. Und das Rentenalter steigt nicht, wie es die steigende EsLebens-RaumZeit eigentlich anbieten würde, sondern bleibt stehen oder sinkt gar, weil das meiste Mensch weniger und weniger Lust hat zu arbeiten, für fremdbestimmten Lohn.

Das Mensch verlangt danach, die vom DaSein zur Verfügung gestellte EsLebens-RaumZeit vollkommen Selbst zu gestalten und dabei unabhängig und bedingungslos versorgt zu sein.

Das ist eine klare Tendenz.
Die dazu passende Entwicklung ist die "Maschinisierung" aller anfallenden Dienstleistungen, Herstellungs- und Transportprozesse.

Keine LehrEs mehr, alles Wissen wird ansprechend und stets verfügbar, wann die Menschen vom Alter und der Aufnahmebereitschaft oder auch den persönlichen Interessen, zu Lernen bereit sind, bestens aufbereitet und stets auf dem aktuellen Stand, in 3D und auch zum Selbst ausprobieren und prüfen zur Verfügung gestellt.

Alle nicht essbaren Waren werden nicht mehr wegggeworfen, sondern wieder verwertet. Und alle Ressourcen, also unsere elementaren Grundstoffe, werden nicht mehr nur verbraucht, sondern je nach Bedarf angefordert und mit noch zu verfeinernden Techniken hergestellt. Die Anfänge (NanoTechnologie und auch die grossen Teilchen-Beschleuniger) sind längst in vielen Labors zu besichtigen.

Eine Tendenz ist also die zunehmende Maschinisierung aller Arbeitsprozesse (denken die Leses dabei bitte auch an die aktuell durch die Medien fliegenden Drohnen zur Post- und Paketzustellung, die klarerweise auch fast sämtliche Zustell-Es sowie -Firmen und auch die Auto-Hersteller betrifft), die andere Tendenz ist die steigende Anzahl an Menschen. 

Was passiert mit dem Geld? Wie werden Steuern erhoben? Brauchen Wir das überhaupt noch? Wie organisieren wir Menschen Einander, ohne die Schule, die Uni, die "Firma" oder das "Amt"? Unvorstellbar?

Und diese Tendenzen, die *ich oben beschreibe, sind ganz und gar nicht Menschen-gemacht oder auch Menschen-gewollt, wir Menschen sind "nur" darin eingewebt. Sie sind Uns auch nicht aufgezwungen, ausser die Leses bewerten das DaSein und die darin wirkenden Gesetze und Zusammen-/Wechsel-Wirkungen (mit anderem also auch die sogenannte Evolution des EsLebens) als Zwang.

Diese Tendenzen sind noch nicht einmal ganz bewusst, obwohl sie für Viel-Es schon länger erkennbar sind. Alles menschliche Denken und Handeln läuft den Entwicklungen noch nach. Es knirscht im Gebälk (die Leses wissen es: die Krisen).
Noch erschiessen und verletzen wir Einander in Massen, anstatt die Aktualität und die darin enthaltenen Erkenntnisse und Techniken allen MitMenschen frei und unbedingt zur Verfügung zu stellen. ZentralAfrika, SüdSudan, Syrien und Afghanistan, sind nur ein paar Beispiele für die Verweigerung und Blockade des aktuellen Gefühls- und Wissens-Standes.
Auch das ein Ergebnis und ein Beweis, dass wir Menschen den Entwicklungen, in die Wir eingebunden sind, nicht begleiten, sondern weitgehend bewusst-los und plan-los hinterher-laufen.

Mir geht es schlecht, wenn *ich Nachrichten lese und schaue!
Weil auch *ich in Etwa weiss, wie es besser getan würde und wie wir Alle dabei gewinnen würden, aber die fast bewusstlos gehaltene Masse einfach nicht bereit ist, bereit sein kann (Vorwurfs-los), die alten Reflexe und Triebe [an]zu erkennen, sie frei, neu und aktuell zu bewerten und daraufhin Selbst zu entscheiden.
Selbst zu entscheiden, somit also die Entwicklungen des DaSein zu begleiten, statt bloss, wie bisher immer, mitgerissen und Fremdgestaltet zu werden.

Für *mich hier ist klar, die Evolution und die Regeln des DaSein bieten auch Uns an mitzutun und zu gestalten, das lässt das Wissen immer mehr durchblicken und das Gefühl verlangt danach.

Oliver-August Lützenich bin neugierig, was und wie lange wir Menschen noch brauchen, die Vergangenheit passend zu bewerten und damit auch davon unabhängig[er] zu werden?

Und wieviele Mit-EsLebeWesen noch [Aus]Sterben müssen und wieviel Leiden noch während des so kurzen EsLebens ausgeteilt wird, bis Wir begreifen, dass für AllEs und All-Es genug DaIst?
Wenn Wir nur schon bloss unser aktuelles Empfinden und Wissen zu aller Gunsten nutzten.

Aber vielleicht bin *ich auch einfach zu ungeduldig und persönlich zu verzweifelt, um an zu erkennen und zu begreiffen, dass das Alles gut so ist, wie es eben ist, Menschen, die aus Überforderung die Kinder verletzen und töten, Menschen, die wegen Verschiedenheit des Glaubens töten, Menschen, die wegen Verschiedenheit der Zuneigung und Liebe verletzen und töten, Menschen, die ... 
Und alle ander-Es schauen zu und strafen hinterher oder auch gar nicht, belohnen vielleicht sogar?

Und mir ist klar, dass das längst nicht mehr sein muss, wenn Wir endlich aus der Abhängigkeit und der Bevormundung der Vergangenheit schlüpfen würden.
Aber leider, für all die erniedrigten und zu kurz kommenden, ist das kein Allgemeinwissen, sondern nur eine Sonderung in der allgemeinen Zwanghaftig- und Triebigkeit.

Aber *ich zweifle noch etwas an meinen obigen Sätzen. Oder ver-zweifle *ich dabei?
Warum werde *ich nicht einfach steinreich und berühmt und belasse alles, wie es ist, kann mir doch egal sein, war es doch bisher auch?
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Berlin, im Schloss Charlottenburg.
Das könnte *ich doch dann kaufen
und schön drinn wohnen.
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Guten Tag/Nacht.

Freitag, 20. Dezember 2013

das Blasen-Wesen

Und aus dem ur-RaumZeit-lichen Meer stiegen einst leise und unaufhörlich winzige GasMoleküle in wässrigen Hüllen auf und umfüllten in hunderttausenden und Millionen von Sonnen-Umkreisungen (eigentlich sind es Ellipsen) dieses kleinen Planeten-Systems, den kleinen Planeten, mit einer stetig wachsenden und immer neue Höhen erobernden SchutzHülle. Heute ist das kleine Planetchen, irgendwo in den enormen riesigen WEITEn des DaSein, mit einer GasHülle von weit über hundert Kilometer Höhe oder auch Dicke umgeben.
Stickstoff, verschiedene Kohlenstoffverbindungen, Edelgase wie Argon und Neon und ein grosser Anteil an Sauerstoff und Sauerstoffverbindungen, sind in dieser GasHülle enthalten.
Hunderte Millionen Sonnen-Umkreisungen nach dem Anwachsen der GasHülle, stiegen kleine und grössere dichtere Molekül-Verbindungen aus dem wogenden Meer und den in Es fliessenden Flüssen, auf die festere Kruste des kleinst-Planetchen und fanden diesen trockeneren Bereich, am unteren Ende der GasHülle, ganz gemütlich und blieben und wuchsen zu immer grösserer Anzahl und ebenso enormen Vielfalt, wie auch schon in den Wasserstoff-Sauerstoff-Fluten, denen Sie zuvor entstiegen oder auch entkommen waren. Von Wasser-BewohnEs zu Gas-Hüllen-BewohneEs war ein weiter und langer Entwicklungs-Weg, der aber bis Heute lohnend ist.

Ist klar, dass diese Evolutions-"Geschichte" etwas ungewohnt klingt, aber die Leses können mich gerne verbessern, wenn irgendein Ereignis unstimmig ist oder gar falsch.
Das Mensch ist, wie nun mal alle LandbewohnEs ein GasHüllen-Wesen, ohne Gas gehen wir ein wie Primeln ohne Wasser, gutes zureden und auch Gas, ohne Gas nix los. Muss gerade wieder mal etwas heftiger nach Gas schnappen, so erregt tippe ich hier! Wir deutschen Menschen schreiben und sagen ja noch meist Luft dazu. Das Mensch ist auch ein Gas-Wesen, ein Luft-Wesen, wenn es den Leses besser behagt.
Und ebenfalls AllEs und All-Es in diesem Planetchen (ist doch ein kleines Planetchen, oder? Also, wenn ich die Ergebnisse der Astronomie so bewerte, gerade auch der Planeten-Suche der vergangenen 10, 15 Jahre, dann sind da DrAussen, in den riesigen WEITEn des DaSein, ebenso zumeist riesige Stern-BegleitEs zu finden, noch um einiges grösser, als unsere Nachbar-Planeten Jupiter und Saturn, und die sind ja nun schon wirklich Riesig, im Vergleich mit unserer blau-weissen Heimat. Das ist ja schon wieder so eine lange Klammer geworden, ein eingeklammerter (Haut?) Satzwurm. Da fange ich besser noch einmal den Absatz von vorne an:)

Und ebenfalls AllEs und All-Es in diesem Planetchen ist in eine Hülle eingepellt, das Mensch in D und Ö und SCHW nennt diese Hülle meist auch Haut. Alles in dieser Gas-Hülle rennt, sitzt, liegt, steht, schwimmt und fliegt in einer Haut herum. Als Gas-Blasen.
Gas-Blasen-Wesen. Kann Oliver-August Lützenich das so formulieren?

Also *ich bin eine Gas-Blase mit festerem Inhalt, aber auch viel Gas drinn. Dieses Gas kommt meist irgendwo weiter oben in *mich herein, oder "entsteht" auch erst in *mir drinn und verlässt *mich dann auch meist etwas weiter oben, aber gerne auch etwas tiefer, kommt ganz darauf an, was *ich gegessen habe, oder wie es *mir geht. Und *ich weiss aus sicherer Quelle, dass es so oder ganz ähnlich auch den meisten ander-Es geht, auch Diese gasen ziemlich überall ein und aus. Das Irdische ist niemals ganz dicht.

Da kann ein-Es noch so lange still halten oder dicht machen, ohne Gas tot, und wenn tot, dann wird Es auch zu Gas; und als deutsches Mensch weiss *ich, wie nah diese Formulierungen an eine tiefe Erschütterung und unser deutschösterreichisches MissHandelns heranreichen, aber *ich kann und darf das Gas eben nicht vermeiden, dieses Gas, welches nicht tötet, was es auch kann, sondern jenes Gas, das zu unserem esLeben nötig ist.

So schreibt also die Nüchternheit von uns EsLebeWesen als eingehäutete Gas-BewohnEs. Eine leicht schwebende und wabernde Molekül-Wolke um den Kern herum, angefüllt mit Blasen-Wesen, die entweder ziemlich fest herumstehen und von das Mensch als Pflanzen (Plantae) benannt werden. Und von den etwas beweglicheren Blasen-Wesen, die wie die vielen Plantae, in verschiedene Spezies und Gruppen eingeteilt werden, von das Mensch als: Archaea, Bacteria, Fungi und Uns hier, die Animalia in der Untergruppe der Metazoa. Wundervollstes Blasen-Gewimmel um und in dem Planetchen: Erde benannt.
Und was soll das nun alles?

Und eine kleine Blase darIn bin *ich.
Ist doch klar, das diese kleine Blase etwas besonderes ist, und mit den vielen anderen Blasen erst mal nichts zu tun haben möchte, könnte schliesslich gefährlich sein, wie leicht platzt so eine zerbrechliche Blase! Sehr schnell, auch ohne Fremdeinwirkung.
Blasen-Gewese. Um den Kern herum. Im Gas kriechts und schiebts und läufts und fährts und fliegts und schiessts und hauts. Haut an Haut. Blasen-Kontakt, Blasen-Zeugung und Blasen-Ernährung. Was tut diese Nüchternheit mit *mir?
Was tut diese Nüchternheit mit den Leses, so Namenlos, so Besonderheits-Los, so ein-Es von so vielen ein-Es, mit kaum Verschiedenheit im entfernten Drauf-Blick mit Augen aus Blasen?

Wenn dann ein-Es, aus so einer Blase heraus, auf ander-Es bläst, kann schon etwas passieren, mal 'was schönes, mal 'was schreckliches.

Wenn wir also die Nüchternheit entdecken und wirken lassen, was passiert dann mit Uns?
Schiessen wir dann noch aufeinander, hauen wir Einander noch in Stücke, oder vernichten wir Einander dann noch, weil bisher tun wir das noch? Wir tun es ganz und gar nicht gerne, wir tun es, weil wir es müssen und brauchen. Wir sind so geprägt, weil das Blasen-Sein so zerbrechlich und so bedürftig und so kurz ist, und weil Wir nur Uns Blasen-Wesen als Nahrung und zur Erfüllung all unserer Wünsche und Notwendigkeiten haben.
Was sollen Wir denn machen, reine Energie macht Uns nicht glücklich. Noch nicht.

Aber jetzt zu dem unten eingestellten Zeitungs-Artikel. Es ist ja nun so, je mehr Wir Wissen, umso näher kommen Wir Einander, umso geringer werden die Verschiedenheiten; und das ist doch erst mal erschreckend, weil Wir haben doch schon so fast endlos lange so und damit gelebt, Einander zu verAchten. Einander fern zu halten und ungern aber doch auch zu vernichten. Blasen-Wesen sind in erster Hin-Sicht einsam, wenn auch die meisten Blasen-Wesen ziemlich gruppig und ruppig mitEinander sind. Wir Menschen auch. Schon weil wir Einander nur zu Zweien vermehren können, sind wir Einander immer ziemlich näher gekommen, bis Heute. Und haben dabei bisher fast stets nur Uns ziemlich Selbst-ähnliche EsLebeWesen beachtet und als ohne-Gleiche verachtet, oder auch aber meist selten beachtet und nun, kommen plötzlich Menschen darauf, dass auch andere Haut-Wesen (Gas-Blasen) uns ähneln, uns Gleichen, wie eine Rose dem Flieder gleicht.

Und, wie die Leses wissen, *ich fühle und spüre Ja dazu, dass Wir Gleiche sind.
Die Frage und die Angst bleiben: Was ändern Wir mit und nach dieser Erkenntnis?
Wenn es eine wahre Erkenntnis ist und kein nur eingebildeter Schwindel.
Könnte ja auch sein?
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Hinterhof an der Ring-S-Bahn in Berlin.
Aus der fahrenden S-Bahn geklickt
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Aus Der Tagesspiegel, vom 14. Dezember 2013, von Jana Schlüter
Titel: Tierisch menschlich
Untertitel: Forscher in den USA versuchen vor Gericht mehr Rechte für Schimpansen zu erstreiten. Dabei stützen sie sich auch auf aktuelle Studien, die zeigen: Tiere sind uns womöglich ähnlicher als gedacht

Santino war wütend. Acht Monate lang war er unangefochtener Alleinherrscher in seinem Reich gewesen. Nur er, zwei Weibchen, zwei Heranwachsende und ein Jungtier, umsorgt von den Tierpflegern im Zoo Furuvik im schwedischen Gävle. Nun kehrten mit der Frühlingssonne die Eindringlinge zurück. Nicht einer oder zwei. Eine ganze Horde!

Der 35-jährige Schimpanse tat, was man in so einem Fall als Alphatier eben tut: Brüllend und mit aufgestellten Haaren rannte Santino auf die Gruppe zu. Die Zoobesucher ließen sich von dem Imponiergehabe nicht beeindrucken. Erst als Santino Betonstücke von einer Mauer abbrach‚ lenkte ein Tierpfleger sie schnell zum nächsten Gehege. Santino schleuderte seine Geschosse ins Leere.

Am nächsten Tag versuchte er es mit einer anderen Strategie. Als kein Fremder zu sehen war, schleppte er in aller Ruhe einen kleinen Heuhaufen an den Rand der Anlage. Darunter platzierte er seine Munition. Auch hinter einigen Baumstämmen legte er Vorräte an. Als sich abermals eine Gruppe näherte, schlenderte er erst gemütlich auf sie zu — um dann ohne jede Warnung einen Stein nach dem anderen aus seinen Depots in ihre Richtung zu feuern. Er traf niemanden. Dafür katapultierte er sich und die Forscher, die ihn beobachten, ins Fachjournal „Plos One“ und in die Weltpresse.

Offenbar hatte Santino die Täuschung geplant - ein Verhalten, das für ein Tier außergewöhnlich ist. „Für viele Laien ist es selbstverständlich, dass sich Tiere auf die Zukunft Vorbereiten. Schließlich bauen Vögel Nester und Hamster legen Vorräte für den Winter an“, sagt Mathias Osvath von der Universität Lund, der die Primatenstation Furuvik wissenschaftlich leitet. Doch das läuft instinktiv ab. Ein Plan wird daraus erst, wenn ein Lebewesen verschiedene Möglichkeiten abwägen und sich dann entscheiden kann. Dafür braucht man die Fähigkeit, in Gedanken auf Zeitreise zu gehen.

Für den Menschen ist das Alltag. Selbst der Inhalt einer Handtasche zeugt davon: Der Schlüssel, weil man am Abend nicht ausgesperrt vor der eigenen Wohnung stehen will. Der Schirm, um bei Regen nicht nass zu werden. Ein Beutel, damit man im Supermarkt keine neue Tüte kaufen muss. Auch die Vorbereitungen für Weihnachten sind voller Zeitreisen zurück in Kindertage, als das Fest noch magisch war, und in die Zukunft, wo wir die Fehler aus dem letzten Jahr vermeiden wollen. Dank der Zeitreisen, können wir Geschichten erzählen und weiterspinnen — vor allem unsere eigene.

Dass die Erinnerung an Ereignisse aus der Vergangenheit und Pläne fiir die Zukunft zwei Seiten derselben Medaille sind, sahen NeuroWissenschaftler um Endel Tulving von der Universität von Toronto zuerst bei Menschen mit Hirn-Verletzungen. Bei K.C. zum Beispiel, der 1981, gerade 30 Jahre alt, einen schweren Motorradunfall hatte. Sein Körper erholte sich wieder. Seine Autobiografie war dagegen zerstört. K.C. kann Matheaufgaben lösen, aber sich nicht an den Unterricht erinnern. Er kennt die Daten seines Lebenslaufs, weiß aber nicht mehr, wie er sich beim Tod seines Bruders fühlte. Künftige Ereignisse sind für ihn unvorstellbar. Wenn ein Psychologe ihn nach seinen Plänen für den jeweiligen Tag fragt, hat er nur eine Antwort: „Ich weiß es nicht.“ Heftige Blutergüsse hatten nach dem Unfall wichtige Areale in den Schläfenlappen seines Gehirns zerstört. K.C. hat nicht nur seine Geschichte, sondern auch seine Zukunft verloren.

Tulvings Idee, dass beides auf die gleichen Netzwerke im Gehirn zurückgreift, haben inzwischen etliche Forscher bestätigt. Sie baten Menschen, im Hirnscanner an vergangene, gegenwärtige oder künftige Ereignisse aus ihrem Leben zu denken. Bei den Zeitreisen leuchten immer wieder ähnliche Areale auf. Zentral ist dabei allem Anschein nach der Hippocampus, jene Struktur in den Schläfenlappen, die als „Tor zur Erinnerung“ gilt.

Kleinkinder dagegen haben kaum eine Vorstellung von Zeit und Zukunft, betont Thomas Suddendorf von der Universität von Queensland in Australien. In einem Experiment zeigte er drei- und vierjährigen Kindern zunächst, wie man ein Schloss mit einem dreieckigen Schlüssel öffnet. Dann gab er ihnen ein anderes, in das nur ein viereckiger Schlüssel passt. Die meisten durchschauten das Problem. Führte er sie jedoch zwischendurch in einen anderen Raum zum Spielen und bot ihnen anschließend — außer Sichtweite des Schlosses — drei Schlüssel an, versagten die meisten Dreijährigen kläglich. Die Vierjährigen dagegen marschierten mit dem richtigen Schlüssel zurück ins erste Zimmer. Offenbar hatten sie sich an die Situation erinnert und in Gedanken durchgespielt, welcher Schlüssel passen könnte.

„Mit vier Jahren können sie zeitreisen“, sagt Suddendorf. Auch sein eigener Sohn. „Papa‚ ich will nicht, dass du stirbst“, platzte es eines Tages aus dem Jungen heraus. Die Versicherung, dass er sich keine Sorgen machen müsse, beruhigte das Kind nicht: „Aber wenn ich Großvater bin, bist du tot!“

Komplizierter wird es bei Tieren. Sie können uns nicht sagen, was ihnen im Kopf herumschwirrt. Wenn Forscher nachweisen wollen‚ dass Menschenaffen nicht wie K.C. oder Kleinkinder in der Zeit festgefroren sind, sondern sich an eigene Erlebnisse erinnern und vorausschauend planen, bleiben ihnen nur minutiös protokollierte Beobachtungen und sehr sorgfältige Tests.

Santinos Verhalten sei beeindruckend, gibt Suddendorf zu. Doch das reiche nicht. „Ich schließe nicht aus, dass manche Tiere in Gedanken Zeitreisen unternehmen. Wir müssen aber damit rechnen, dass sie sich grundlegend und nicht nur graduell von unseren unterscheiden“, sagt er. „Das muss man systematischer und ohne fertige Meinung untersuchen. Im Moment teilt sich das Feld in Romantiker und Spielverderber.“ Die einen tendieren dazu, ihre Ergebnisse zu weitgehend zu interpretieren. Die anderen versuchen, alles als assoziatives Lernen (wie bei Pawlows Hunden) und reines Faktenwissen abzustempeln.

Dass die Debatte keine rein akademische ist, konnte man in dieser Woche in den USA beobachten. Das „Nonhuman Rights Project“, wollte für vier Schimpansen im Bundesstaat New York die Anerkennung als Person erstreiten. Damit sollte — ähnlich wie 1772 für den schwarzen Sklaven James Somerset — nicht nur das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sondern auch auf Freiheit einhergehen. Die Richter lehnten das nun ab, die Organisation ging in Revision. Außerdem bereitet das Team weitere Klagen im Namen intelligenter Tierarten vor.

Unter den neun Wissenschaftlern, die die Klage mit ihrer Expertenmeinung unterstützten‚ waren Mathias Osvath und der Schimpansen-Forscher Christophe Boesch vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. In seiner eidesstattlichen Erklärung schreibt er Schimpansen nicht nur die Fähigkeit zur Empathie, ein Verständnis von Tod und die Weitergabe kultureller Errungenschaften zu. Sie seien auch „Lebewesen in der Zeit“, jeweils mit eigener Autobiografie. „Schimpansen haben uns in den letzten 20 Jahren immer wieder mit Fähigkeiten überrascht, die wir ihnen nicht zugetraut hatten“‚ sagt er. „Je mehr wir über sie wissen, desto kleiner wird der Graben zwischen Mensch und Tier. Das kann man nicht ignorieren.“

Die Erinnerung von Schimpansen und Orang Utans reicht mindestens drei Iahre zurück, schreiben Josep Call vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie und seine dänischen Kollegen im Fachblatt „Current Biology“. Etwa zehn Tiere hatten jeweils einen Forscher durch ein Gitter dabei beobachtet, wie er im Nebenraum ein Werkzeug versteckte. Erst als sie es holen durften, konnten sie die ihnen gestellte Aufgabe lösen und kamen an ihre Belohnung. Vier Mal wurde das geübt.

Drei Jahre später fanden sich die Tiere unerwartet erneut in der Situation wieder. Aufgabe, Forscher, Räume — alles stimmte überein. Nur das Werkzeug lag längst in seinem Versteck. Für die Tiere machte das keinen Unterschied. Sobald sich der Zugang zum Nebenraum öffnete steuerten sie in Sekundenschnelle die Verstecke an und kamen mit dem richtigen Werkzeug zurück. Die Tiere aus der Kontrollgruppe dagegen, die Aufgabe und Verstecke nicht kannten, tüftelten fünf Minuten lang vergeblich und mussten so auf die Belohnung verzichten. Das sei kein Zufall meinen Call und seine Kollegen. Die Menschenaffen, die vor Jahren ein wenig üben durften, hatten die Informationen „wer“, „was“ und „wo“ ähnlich wie eine Episode gemeinsam gespeichert und abgerufen. Das passe zu der Idee, dass autobiographische Erinnerungen ursprünglich dazu da waren, Probleme besser zu lösen.

„Im Regenwald nutzen Schimpansen diese Art der Langzeiterinnerung, um seltene Bäume mit besonders guten Früchten wiederzufinden, die in der letzten Saison reich getragen haben“, sagt Boesch. Der Forscher hat jüngst in einer Studie im Tai-Nationalpark an der Elfenbeinküste gezeigt, dass Schimpansenweibchen besonders stattliche Obstbäume ganz gezielt ansteuern, vor allem wenn sie alleine unterwegs sind.

„Für mich ist das Faktenwissen, das nicht als Episoden abgespeichert sein muss“, entgegnet Suddendorf. Wie sich das Schimpansenweibchen erinnert, könne man aus dem Verhalten nicht ablesen. Und selbst wenn es Elemente einer tierischen Zeitreise habe, so könne man das nicht einfach mit einem autobiografischen Gedächtnis gleichsetzen. Ähnlich sei es mit den oft zitierten Buschhähern, die — sofern sie selbst schon mal Futter von anderen geklaut haben und sich beim Vergraben ihrer Schätze beobachtet fühlen — ihren Vorrat später erneut verstecken, wenn der potenzielle Dieb verschwunden ist. „Zwei Dinge bleiben für mich zutiefst menschlich: Eine Episode in eine größere Geschichte einzuordnen und die Möglichkeit, sich unendlich viele Zukunftsvarianten vorzustellen und zu entscheiden, welche man anstrebt. Auch wenn diese Zukunft in weiter Ferne liegt“, sagt er.

{Klar ist, dass wir immer etwas finden werden, was uns Menschen von unseren nahen und fernen Verwandten hier in diesem kleinst-PlanetenSystem verscheidet (die längeren Leses wissen, dass ich die Unterscheidung nur vertikal benutze, und unsere erdmondlichen Verwandten sind für *mich auf einer Ebene zu uns Menschen angeordnet, also horizontal, daher verwende ich hier die Verschiedenheit), ganz einfach, weil wir AllEs und All-Es verschieden sind. Aber die Erkenntnisse unserer Forschungen belegen, dass die Verschiedenheiten weniger und geringer sind, als es uns noch (augen)scheint.}

Sein früherer Mitstreiter Michael Corballis von der Universität von Auckland in Neuseeland ist inzwischen etwas weniger streng. Eine Ratte hat ihn umgestimmt. Wenn Forscher ihr Ortsgedächtnis im Hippocampus mit einer Elektrode überwachen und sie derart verkabelt durch ein Labyrinth schicken, so feuert an jeder Ecke und jedem Platz eine andere Nervenzelle, die genau für diesen Ort zuständig ist. Das Muster der elektrischen Aktivierung verrät den Forschern normalerweise, wo sich das Tier gerade befindet. Doch diese Orts-Nervenzellen feuern auch dann weiter, wenn die Ratte still sitzt. Sie geht im Kopf die absolvierte Strecke noch einmal durch und probiert alternative Routen aus. Möglicherweise ist also eine rudimentäre Form der Zeitreise uralt und allen Säugetieren — nicht nur den Menschenaffen und den Menschen — gemein. „Wir haben ein starkes Motiv dafür, unsere Überlegenheit zu beweisen“, sagt Corballis. „Wenn für ein Tier jeder Tag ein völlig neuer Tag ist, müssen wir kein allzu schlechtes Gewissen haben.“ Er schlägt eine Rückbesinnung auf Darwin vor: „Vielleicht müssen wir uns wieder an den Gedanken gewöhnen, dass der Unterschied zwischen Mensch und Tier graduell ist‚ und sie für ihr Denken nicht unbedingt völlig andere Mechanismen haben als wir.

Noch drei beigefügte kurze Zusammenfassungen zum Abschluss:

MENSCHEN
Kleine Kinder haben noch keine Vorstellung von der Zukunft. Wissenschaftler glauben, dass sie erst im Alter von vier Jahren in der Lage sind, in Gedanken in die Zukunft zu blicken und zu planen.

SCHIMPANSEN
Immer wieder berichten Forscher von Schimpansen, die sich verhalten, als wären sie ebenfalls zu mentalen Zeitreisen fähig: Santino zum Beispiel, ein Schimpansenmännchen, das in seinem Gehege Steine versteckt, um damit Besucher zu bewerfen.

RATTEN
Auch andere Tiere überraschen. So zeigen Ratten Gehirnaktivitäten, die darauf hindeuten, dass sie „in Gedanken“ ein Labyrinth noch einmal durchgehen und andere Strecken ausprobieren.
Ende Tagesspiegel-Artikel

Es ist, wie es so oft ist, hier ist erst mal Ende Gelände; *ich werde den Artikel die nächsten Stunden und Tage noch ein wenig erweitern, aber hier wünsche *ich den Leses erst mal ein schönes vorweihnachtliches Wochenende.