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Samstag, 21. Dezember 2013

Juhuu, die Sonnenwende!

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Mei, ich bin halt einfach froh,
dass unser Stern wieder
ansteigt, zu uns Nörd-
lichen. Schön!
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Dienstag, 17. Dezember 2013

Brennende Brombeeren

Lodernde Heidelbeeren. Flammende Erdbeeren. Irgendetwas mit Beeren und Feuer halt. Halt.
Was soll denn das? Tststs!
Warum lesen Sie das überhaupt noch?
Lauter zweifelhafte Gedichte und Geschichte!?
Und mittendrinn ich. Ein kleines ich. So winzigl-ich.
Auf der Suche nach dem Sinn. Weil, bin Ich für irgendetwas Gut?
Oder wenigstens für IrgendEtwas schlecht, schlicht wahrheitl-ich bitte.

Gestern war ich einkaufen und wollte eigentlich noch ein paar Lebkuchen mitnehmen, so kurz vor WeihNachten, da passen doch Lebkuchen eigentlich ganz gut hin, war aber keines mehr da. Da war ich ein wenig verwundert, weil noch vor ein paar Wochen, standen ganze Berge von Lebkuchen und Stollen mitten in den Wegen herum. Alle schon wegg.
Alle schon gegessen. Tonnen von Lebkuchen in tausenden Lebensmittel-Geschäften und Kaufhäusern. Tausende Tonnen von Lebkuchen, schon wegg, Und ich wollte doch nur noch eine Packung, so kurz für mich vor Weihnachten.

Tausende Tonnen von Lebkuchen. Wohin sind die wohl inzwischen?
Zwischen den Zähnen zerrieben, fein benetzt mit mundlichen Labsal, damit sie besser in die Mägen rutschen und dann ... Tausende Tonnen exquisiter Lebkuchen-Scheisse heruntergespült, und ich wollte doch nur ein paar davon auch noch Selbst scheissen. Das haben jetzt schon Andere-Es für mich getan. Schade.
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Berliner Pflaster
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Auf was Mensch so kommt, wenn Es so durch den Laden geht und vermisst, was es gerne isst? Also manchmal frag ich ehrlich, was das so alles bedeutet, was ich so tue, das ganze kurze EsLeben lang. Jede Menge Scheissen, immer nach dem Genuss kommt der Abfluss, aber von dem will fast Kein-Es etwas wissen. Und ich frage natürlich: Warum?
Warum schauen Wir fast Alle nur nach Hinten oder ganz wenige auch nach Vorne, Warum schauen so wenige nach Unten, ist doch auch interessant, das Skatologische, kommt doch schliesslich immer aus Uns heraus, nach dem Genuss, oder isst das etwa keiner.
Inzwischen schauen alle Koch-Shows, bin ja mal gespannt wann es auch Scheiss-Shows gibt, könnte Mensch doch auch mal versuchen, Was weiss, was dabei so raus kommt?

Aber gibts noch nicht, oder?
Scheisse.

PS: Was ich noch schnell schreiben wollte: Den Beitrag zum Markt-Geschehen bereite ich fleissig in jeder freien Minute vor, er wird gewaltig oder auch gar nicht, weil Schulden macht doch Jed-Es gern oder?  Aber gut, in wenigen Tagen, weiss *ich und dann auch die paar Leses Bescheid. Bitte.

Donnerstag, 21. November 2013

Selbst-[ein]Richtung

Und das Alles nur, um zu erwachsen.

Und wozu?
Warum bleibe Oliver-August Lützenich nicht das einfache Tier und strample in dem fast Nichts in den WEITEn des RaumZeit, in denen auch *ich enthalten bin, nur so schön lässig dahin?

Keine Ahnung, woher dieser Zug in *mir kommt, aus zu reifen? Zur vollen Blüte, zu das ein Mensch fähig ist. Und warum das überhaupt so wenige MitMenschen wollen oder auch, warum das den Meisten unmöglich gemacht wird?

Und derweil bin Oliver-August Lützenich noch längst nicht Der oder auch Das, als was *ich hier in diesen Texten erscheinen mag!
Diese Texte und die Prosa, Poesie und Philosophie sind VorLagen, sind Verlockung für *mich. Oliver-August Lützenich erschreibe hier eine Richtung, eine Selbst-Entwicklungs-Richtung, der *ich gerne folgen möchte. Obwohl: "folgen"?
Besser und Genauer ist wohl, dass *ich formuliere: hier in diesen Blogs erschreibe *ich eine Richtung, in die *ich die Selbst-Entwicklung lenke.
Klingt ziemlich verschraubt, *ich weiss aber im  Moment keine bessere Formulierung.

Nein, neben diesen Texten bin *ich noch ziemlich normal da. Das normale Mensch. Auch *ich bin ein normales Mensch-Sein. Hihihi.
Auch wenn *ich in Gedanken und in der Fantasie (Jetzt wissen die längeren Leses vielleicht, warum *ich die Fantasie fast immer als Beitrags-Kennwort verwende) schon so Weit bin, wie *ich es hier hineinschreibe, aber noch bin *ich phantastisch.

Obwohl ich das Phantastische so gerne endlich ablegen möchte, um vollkommen Da[zu]Sein. Um wenigstens für ein paar Momente - oder gerne auch JahrZehnte - ganz und gar Da[zu]Sein. Mensch, bin ich blöd, das zu wünschen, daran zu arbeiten und mich für Andere dabei zum Affen machen zu lassen. Aber gut, so bin *ich denn einfach nur ein-Es von so vielen phantastischen Menschen, über 7 Milliarden sind Wir inzwischen, denke ich.
Aber wenn *ich in den Spiegel schaue, wünsche *ich ein erwachsenes Mensch zu spüren, aber gehe *ich näher hin, dann bleibt nur das Normale übrig.

Was ist das normale Mensch?

In welcher Spannbreite ist das Normale ein Mensch?

Wo sind also die Grenzen des Mensch-Sein?

Hör auf damit Oliver! Immer dieses Gebohre und Gerühre ums Ganze! Warum bleibe ich nicht bei schönen Gedichten und gut erzählten und spannenden Geschichten? Immer dieses DaSein und das ganze SprachGetue, das ist ja schon ziemlich neurotisch! Von was lenke ich da ab? Denn, dass das hauptsächlich grossspurige Ablenkung ist, ist mir ja auch schon etwas länger klar, eigentlich schon von Anfang an. Schon beim Öffnen dieser Blogs war mir irgendwo klar, dass das wohl, neben der Schreibübungen, der Interessen- und Ideen-Sammlung, auch eine therapeutische Wirkung entfalten soll, eine heilende Wirkung.
Öffentlich.

Jedoch, wo bleibt die Heilung?
Und warum stelle ich das aus?

Das zweite, weil es doch normal ist, das Mensch-Sein ist ausgestellt sein. Das erdmondliche DaSein ist eine wundervolle und grossartige Ausstellung.
Eine Galerie der materiellen/molekularen Möglichkeiten. Somit bin *ich eine Sprach- oder Sprech-Galerie, wie so Viele Andere auch. Und das DaZwischen-Netz gibt all den vielen Ausstell-Es mehr und mehr RaumZeit und Gelegenheit, das je-ich auszustellen.

Und was ist mit der Heilung?
Na, *ich weiss nich? Es ist schön hier, aber heilsam ...
Ist das eher nicht. Manchmal gehe ich auch in Kirchen, weil sie Innen oft sehr schön sind, aber heilsam sind sie nicht. Für *mich! Krankenhäuser sind nicht schön Innen, aber meist heilsam. Und das DaZwischen-Netz bietet auch einiges Schöne an, aber heilsam?
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Schön, oder?
Berlin Tempelhofer Damm.
Um?
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Bin ich schön Innen, weil heilsam bin ich nicht.
Bin ich wenigstens schön Innen, weil Aussen mache ich fast nur Dreck. Alleine der Müllberg, den nur *ich hier bisher aufgehäuft habe, taugt schon fast zum Skilaufen. Piz Buin.
Dann muss *ich doch wenigstens Innen schön sein, oder? Das Mensch muss doch dann wenigstens das Innen schön einRichten, wenn Es aussen herum schon so viel Dreck macht. Und irgendwie sehe *ich hier auch darin eine Aufgabe, daran mitzuwirken, dass Wir Innen schön sind, wenn es DrAussen schon so hässlich ist.
Könnte ein-Es bei all dem Teer, Beton, Glas und Stahl und Plastik und Uns, mit Das Wir diesen Planeten einhüllen, doch so formulieren, oder? Ich nicht.

Finde *ich zwar nicht alles schön, was Wir da so machen, aber was solls. Wie lange sind wir Ermondlichen Da, persönlich und auch als Art; und wie umfangreich ist das RaumZeit, in das Wir schliesslich AllEs und All-Es eingewebt oder auch eingearbeitet sind? Wir taugen ja noch nicht ein mal für ein Fingerschnippen in den fast unermesslichen WEITEn des DaSein.

Was sollen Wir dann Schön tun, ähh, machen? Und für Was? Unseren Nachwuchs?
Die wollen es doch gar nicht schön machen. Die wollen doch auch nur ihren Spass haben oder einen Spass machen, wie die Leses wollen. Und da ist das Schöne oder das schön Sein eher hinderlich. Wo blühen die schönsten Blumen? Bei mir auf dem Balkon und da ist es nicht gerade schön. Zur aktuellen RaumZeit wenigstens.
Nein, mal ehrlich, für was sollen Wir IrgendEtwas Schön machen? Zum Beispiel wenn ein Garten schön ist, ist es meist ein gut gepflegter glatter Rasen mit Büschen am Zaun und ein zwei oder auch drei Bäum[ch]en drinn und nah beim Haus meist noch ein paar Blumen-Rabatten oder auch eine kleine Gemüse-Verpflegung, die Vielfalt, das Wilde ist nicht schön, da können Sie hier die Garten-KolonistInnen befragen, welchen Sie wollen, schön ist ganz einfach: wenig Vielfalt, wenig Bunt, wenige Meinungen, wenige ..., was immer Sie wollen.

Mensch-Sein ist schön.

Oliver jetzt ist aber genug! Schluss mit dieser Misanthropie! Genug Jetzt!

Derweil kann *ich nur immer wieder erneuern, dass ich nur und einschliesslich Mensch-Sein möchte. Was AnderEs, was *ich halt so kenne, möchte *ich nicht sein. Definitiv bin ich am allerliebsten Mensch, auch wenn *ich dazu gar keine Wahl hatte, so bin ich also auch ein wahlloses Mensch. Ist doch auch schön.

Woher habe ich nur die Anwandlungen mehr haben und entwickeln zu wollen, als was ich bin, habe, und was ist? Dieses stete Drängen mehr - wahr - zu nehmen?
Vielleicht damit das Leid nachlässt, weil ich gemerkt habe, dass je mehr Wahrnehmung, je mehr Achtsamkeit, umso mehr Leid, <- erst mal, aber dann, umso weiter wird das Freude. Ja, das Leid ist erst mal zum Fürchten, aber *ich war da unglücklicherartig bestens darauf vorbereitet, auf das Leid, *ich kannte ja sowieso fast nichts anderes, also war da nur ein mildes Fürchten, beim entwickeln (Eine inzwischen alte Foto-Metapher).

Manchmal auch wieder ein fürchterliches Fürchten, ohne jedoch jemals die Lockung zu über-spüren, die *ich von das Freude vernahm. Kann ich das so formulieren?

Und diese Freude, die auch *mich hier so anlockt, verlangt stete ErWeiterung, sonst fehlt Es - das FREUDE - das Platz in ein-Es, um darin zu [er]wachsen. Und das Freude wächst gerne, wohingegen die Schönheit beständig nur verfällt, meist nur kurz auffällt oder auch mal ausfällig ist, weil nur einfach schön DaIst. DaSein ist bis Jetzt mehr Schön-Sein, als Freude-Sein. Derweil mag ich die Schönheit, bin der geradezu verfallen. Vielleicht, weil *ich einfach Normal bin?

Könnte doch SoSein?

Dienstag, 19. November 2013

Grenz-Werte

Hoffentlich erschreibe Oliver-August Lützenich hier nicht allzuviel Falsches und Fehlschlüsse hinein, das wäre *mir etwas peinlich, weil ... ich gerade entdeckt habe, dass *ich in dem Beitrag "Kunst-Grenze" im Verantworten-Blog den Preis des Triptychons von Francis Bacon auf die fast unwirkliche Summe von 142 MILLIARDEN US-$ geschraubt hatte, statt der daneben fast schon geringen Summe von 142 Millionen US-$, die es wohl wirklich gekostet hat; und hier unten, in dem Beitrag LoGotomisch, habe *ich eine Gleichung falsch angegeben; *ich schrieb: das Wirklichkeit enthält die Kunst.
Was falsch ist. Denn, *ich behaupte ja auch, die Kunst ist solange Kunst, wie sie NICHT Wirklichkeit ist, dass also die Kunst (die Künstlichkeit) dann verschwindet, wenn sie Wesentlich ist. Und wenn *ich das so formuliere, dann ist selbstverständlich die Kunst Nicht Inhalt von Wirklichkeit, sondern eine Zu-/BeiGabe. Die Gleichung sollte also lauten: DaSein = Wirklichkeit + Kunst.
Aber ist es nicht auch künstlich, die Kunst von das Wirklichkeit zu trennen? Die Vision von das Tatsache, das Zukunft vom Jetzt. Das Orangenfleisch vom OSaft, den Eiswürfel vom Whiskey, die Hefe vom Bier, die Kunst von das Wirklichkeit?
Die Schwierigkeit Grenzen zu erkennen.
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Grenzen
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Bin Oliver-August Lützenich an das Haut zu Ende? Ist das persönl*iche Haut [m]eine Grenze? Wie nah oder weit reiche *ich, wie weit reicht das Einfluss von *mir? Ist das Tod die beste Definition? Ist es das Anfang? Von *mir, oder sogar das Beginn dieses DaSein, ist das die "totale", die vollkommene Grenze, die von Nichts oder Etwas mehr überwunden, überschritten oder sonstwie hinter ein-Es zurückbleiben kann? Hält also das DaSein oder auch das SEIN eine unverrückbare Grenze bereit, oder ist ALLES und JEDES erweiterbar?
Es ist, wie schon viele Menschen vor und neben *mir bemerkten, je näher ein-Es an Etwas oder ander-Es heranforscht, umso mehr löst E-s ich auf und wird un-definierbar.

Je weiter ein Mensch das Niveau, in dem Mensch Es[Tod]Lebens-Fertig ist, also die Ebene verlässt, in der Unsere Gefühle wirken und Unser Gespür wahrnimmt, und somit die Kraft der Trägkeit verlässt, die das Wirklichkeit und das Kunst brauchen, um zu erblühen, je mehr verschwinden jegliche Grenzen, jegliche Gestalt, jegliche WEITE und jegliche Nähe. Es ist, als sei: Was ist?; an Bedingungen geknüpft, an Grenzen, an Regeln. Die "ausserhalb" verschwinden. Und das, obwohl ALLES und JEDES, also auch alle dazu nötigen Regeln und sonstigen Bedingungen, aus dieser "Grenzen- und FormLosigkeit" (= SEIN) entnommen werden müssen, weil woher sonst sollte das ALLES und JEDES herkommen.

In diesen Betrachtungen merke *ich auch immer mal wieder, dass *ich mit dem Denken und den Erkenntnissen und wohl auch mit den Gefühlen und dem Gespür, so DaZwischen bin, so zwischen der gefütterten Unbedarftheit und der grossbürgerlichen Intelligenz, der rohen Unwissenheit und dem unerschütterlichen ErkenntnisReichtum. Mittendrinn.
Links lockt die enorme Belesenheit und voll bewusste EsLebendigkeit und rechts zerrt das Trägheit - oder auch die Unerträglichkeit - und bietet beharrlich mit dem Vergessen mit. Und *ich es[Tod]Lebe so DaZwischen und werde mal von der Vergesslichkeit verführt oder vom Wissen weiter gelockt. Und dieses Spiel geht nun schon seit Jahren so, die längeren Leses kennen das ja schon. Meine Schwankungsbreite oder -Weite ist ziemlich deftig, und da das so ist, im Alltag, fliesst das auch in diese Texte ein. Mich wundert, dass die Leses das interessant finden, vielleicht auch kurios oder gar witzig, aber *ich lese ja auch so manche Texte, obwohl sie eher von Rechts dargereicht werden. Manche Menschen sind schon so WEIT, dass Alles, was diese Menschen wahrnehmen und fühlen von Rechts kommt, von Links kann schon nichts mehr kommen, weil weiter Links geht einfach nicht mehr. Ist das jetzt schon wieder Unbedarftheit?

Nein, *ich gebe gerne zu, das diese Betrachtungen hinken, weil es ja auch noch andere Richtungen gibt: oben, unten, vorne, hinten, links unten 72 Grad, rechts oben 19 Grad nach vorne gebeugt, ... alles in das mehrdimensionales RaumZeit.
Wo ist also das DaZwischen, in dem *ich seit Jahrzehnten schwankend fest hänge oder klebe? 

Kann ich noch Glauben?
Wenn *ich wissen kann.

Beschaue *ich ein anderes Tier, zum Beispiel einen Hund, dann erkenne ich auch *mich, wenn ich dieses andere Tier beobachte, beobachte ich auch *mich. Seltsam?
Unbedarfte Treuherzigkeit oder rüpelhafte Launigkeit oder gar schreiende Bissigkeit und dann das fast stete Schwänzeln.

Menschlichkeit ist Tierlichkeit.
Klar, dass *ich die längeren Leses mit der bestimmt schon einhundertsten Erwähnung dieser Selbst-Erkenntnis langweile oder sogar abstosse, die Tendenz jedoch, die *ich DaZwischen erahne, ist die Entwicklung wegg vom Tier-DaSein und den engen Grenzen, die jedes Tier ist. Somit auch das Mensch.
Welche Regeln, Kräfte und Substanzen hüllen ein Tier ein?

Diese Antwort gilt es doch wohl auch zu klären. Warum sonst forschen Tiere, auch Menschen, in das Selbst hinein und DrAussen herum, mal von der reinen Selbst-Versorgung abgesehen, die Selbst-verständlich die erste DaSein-Pflicht jed-EsLebens ist, weil ohne den Selbst-Erhalt gibt es keine Forschung nicht.

Kann *ich also formulieren, dass die Kunst das Bereich des DaSein ist, dass neben dem Selbst-Erhalt Pflicht ist? AllEs und All-Es ist auch Kunst. Die Leses kennen *mein fast ungläubiges Staunen und die Bewunderung manch-EsLebens, zum Beispiel der TarnKunst von FangSchrecken (Gottesanbeterin), die von reinstem Weiss, bis grellstem Farbenmix, alles aufbieten, um den Selbst-Erhalt zu sichern.

Was bietet das Mensch auf, um das Selbst-Erhalt zu sichern, weil Tarnung brauchen wir inzwischen k[aum]eine mehr und zum [Fr]Essen haben wir eigentlich auch genug, es gibt (im Tier-DaSein?) nur ein Organisations- und Verteilungs-"Problem"?
Maschinen? Prosa? Poesie? Kino? Theater?

Was wäre die Fortentwicklung des Tier-DaSein?
Oder auch die WeiterEntwicklung Dessen?

Was gäbe es abzulegen, was ist aufzunehmen, damit das Tier aus dieser Enge herauswächst. Vielleicht stimmt ja in diesem Zusammenhang das Bild mit der Geburt, das *ich bereits in dem Beitrag "Glaubens-Dialog" im Verantworten-Blog erwähnte?

So sind wir vielleicht AllEs und All-Es in einem DaZwischen-Stadium, nicht nur *ich hier, obwohl *ich auch in einem DaZwischen im DaZwischen-Stadium sein könnte?
Jetzt bin *ich verwirrt.

Die Zukunft, die *ich hier erahne, hat auf jeden Fall bisher keine Entsprechung mit irgend Etwas, das *mir bisher in das Wirklichkeit und in/aus der Kunst angeboten wurde. Alles bis Jetzt nur ermässigte Fortsetzungen des Heute, oder gar Gestern. Und Zukunft ist für *mich hier weiter wegg als nächstes Jahr oder auch 10 Jahre.

Vielleicht ist ja genau das ein Problem in *mir, die Jetzt-Flucht?
Aber das betrifft ja uns Alle, mal mehr mal weniger. Das ist ja wohl der Ansatz der NeuGier: die Unzufriedenheit mit dem aktuellen DaSein?
Die Versorgung mit Mitteln für den Selbst-Erhalt, das ist die Tätigkeit des Wirklichkeit, was daneben noch an RaumZeit verbleibt, nutzt die NeuGier (Kunst?).
Und wir Menschen haben inzwischen eine Menge Neben-RaumZeit erhalten. Von? Und Warum? Oder sind diese Fragen unbedarft?

Irgendwo muss doch eine Grenze sein? 

Was soll ein-Es denn sonst noch locken, wenn ein-Es Alles abgegrast und umgebaut hat, im Innen und auch im Drummherum, als eine Grenze dessen: Was ist?

Obwohl *ich hier natürlich noch weit weit wegg bin von einer Selbst-Grenze, von einer Grenze des Tier-DaSein, von einer Grenze des Mensch-Sein, auch wenn *ich manchmal schon Lust hätte, daraus auszusteigen. Kein Mensch mehr Sein, kein Tier mehr Sein.
Das Selbst-DaSein auszuweiten in ungeahnte Dimensionen, in eine Freiheit und eine Freude, in das vielleicht sogar das Leid, das nun mal immer dabei ist, mit Spass dabei ist. Aber nun bin ich erst mal noch Mensch. Und Leide etwas darIn, weil das Mensch darIn noch mehr Spass [er]findet, als Es mit das Freude anzufangen weiss.

Aber die Ursachen sind nun mal im Mangel begründet. Das Mensch arbeitet jedoch fleissig daran, das Mangeln (= Vergesslichkeit, Unachtsamkeit, Atemnot, Fantasie, Nahrung, Gewalt, RaumZeit, ...) mehr und mehr zu füllen, mit ..., Achtsamkeit zum Beispiel, oder "RaumZeit-Schiffen", oder anderer reichhaltiger und reichlicher Nahrung; und vielleicht sogar mehr Kunst, wobei *ich nicht weiss, ob die Kunst das Wirklichkeit dabei ab-/auflöst oder anders herum ein Schuh daraus wird?

Ist so eine Sache mit den Grenzen. Keine ist je fix gewesen und wird es vermutlich auch nie Sein. Gibt es überhaupt Grenzen, oder sind alle Grenzen Kunst?
Bitte.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Hallo Wien!

Heute.
Mal kein Humor.
Wie eigentlich sonst immer.
Denn manchmal ist auch mir nach Ernst!
Ernsthaft, manchmal kommt ein-Es dem nicht aus.
Weil das Ernst noch so schüchtern ist, kommt Es selten.
Da ist das Spass schon wesentlich lauter im DaSein.
In mir scheint das einfach auch noch so zu sein?
Aber Jetzt - oder auch Heute - kommt Ernst.
Ein Ernst, oder auch zwei kommen?
Mir Heute aus. Das Blog. Tanzt.
Es tanzt das Ernst.
Etwas steiff.
Dahin.

Gedicht!

Fauna.
Der Zustand eines Fauns.
Ist kritisch nimmermehr.
Wenn der Zustand ist aus-
gereizt im immer mehr.
Dann ist gute Launa.

Wissen Sie, dass Oliver-August Lützenich den Zweifel satt habe?
Irgendwann und irgendwo möcht' *ich doch einfach mal ganz sicher sein.
Aber immer wieder  holt *mich dieses UnTier einfach ein. Einfach so.
Es ist immer schon Da, wenn *ich irgendwo ankomme und Punkte.

Heut ist mal wieder lustiges Gruseln angesagt.
Wo mir doch eigentlich vor fast nix gruselt.
Nichts gruselt mir mehr, als das Gestern.
Und da heute Heute ist, und das Gruseln
Gestern war, gruselt mir Heute nix mehr.

Aber Jetzt ist wieder:

Hallo Wien!
.
Beim Edeka an der Hasenheide.
.
Hier ist Berlin.

Hallo Wien!
Dir ist verziehn.
Doch längst verzieh'n.
Hallo nach Wien!
Hier ist Berlin.

Kann Oliver-August Lützenich darauf nur antworten.
Aber das antworten Sie mal dem Grusel, das will das
nicht hören, vielleicht ist das Grusel schwerhörig?

Ja, ganz bestimmt, das ist es. Das Grusel ist schwer!
Und hörig ist das Grusel auch noch. Noch schwerer!
Schwerhöriges Gruseln ist Heute angeordnet.
Und die Kinder halten-s ich drann.
Schwerhörig, wie Kinder sind.
Süsses oder saures!
Das ist alles?
Morgen.
01.11.
?

PS: Die Blogzahlen vom 30. Oktober 2013, bis 01:30.
Danke.

Dienstag, 3. September 2013

Bla, bla, bla, bla, ...

Bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, hab ich 'was vergessen?, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, kann ja mal passieren, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, und ich kopier dieses bla noch nicht einmal, ich schreib es alles bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, glauben Sie vielleicht, Sie bekämen hier immer nur mein aufgescheuchtes Denken präsentiert, mit den vielen Bindestrichen, dem ganzes ein-Es und mehr-Es Kram, dann bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, langsam bekomme ich Routine im bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, es läuft schon leichter aus der Hand, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, macht fast schon Spass, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, heut' hab ich mit dem Nachbarn, so im stehen, etwas geplaudert und ihm ein wenig von ein-Es und Viel-Es erzählt, und dann sagte er zu mir: "Kannst Du bitte aufhören mich zu verwirren.", derweil habe ich doch nur eines klarstellen wollen, dass *ich ein-Es bin, aber Er wollte lieber die alte Spreche aus mir erhören, da brauchte Er keine Veränderung mitgehen, das braucht weniger Energie, also war nur noch bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla bla, ich habe Ihm das auch gesagt, Er meinte: "auch im "alten" Sprech ist ein gute aufklärende Unterhaltung möglich.", bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ja, eine Unterhaltung, eine "UNTER"-Haltung, eine UntenHALTUNG, eine bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, gute Unterhaltung, von ihm aus auch ein Gespräch, aber bla, bla, bla, bla, bla, bla, denn, bla, bla, bla, bla, als seien im alten Sprech nicht auch die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik entstanden und "die"? Sonne dorthin gerückt worden, wo "sie?" immer schon stand, also was soll da ein-Es wie *ich noch darauf antworten, also bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ich bin da, Du bist da bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, Wir auch bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bleiben Wir halt weiter so etwas ungenau, so unverschämt, so gemein zueinander, so neben der Spur, weil bla, bla, bla, bla, bla, bla, vielleicht bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, das bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, besser ist bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, und bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ja, weil halt das Neue, im Verhalten immer auch ein wenig mehr Kraft und Aufwand kostet, als das Gewohnte bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, aber kein-Es vermutet bisher, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, obwohl schon millionenmal bewiesen, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, was das Neue an Mehr einbringt, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, aber gut dann halt weiter das bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla und wir Menschen wenden weiter Gewalt an, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, wann es Einem oder Einer bla, bla, bla, bla, passt, bla, bla, bla, bla, bla, bla, wann irgendein Mensch sein Mütchen, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, kühlen muss, muss halt ein anderer er er er Mensch daran glauben, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, und ein anderer Mensch muss dann leiden, weil, bla, bla, bla, bla, bla, bla, weil, das bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, nimmt keine Rücksicht bla, bla, bla, und bla, bla, bla, bla, bla, kennt keine Vorsicht, nur bla, bla, bla, bla, bla, bla, und bla, bla, bla, die bla, bla, bla, bla, Zukunft verschwindet immer in Angst, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ohne Schmarrn, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, oder bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, haben Sie keine Angst "vor" dem "Altern", also Ihrer Zukunft?, bla, bla, bla, bla, bla, ja, gut, dann sind Sie selbstverständlich ein Sonderfall, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, weil, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, die Meisten anderen bla, bla, bla, bla, bla, Menschen, schieben eine solche Angst "vor" dem älter werden, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, also bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, auch, bla, bla, bla, bla, bla, bla, vor "der"? Veränderung, bla, bla, bla, bla, also der persönlichen Veränderung, bla, bla, bla, bla, bla, bla, weil, bla, bla, bla, bla, dem bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, Altern kann keiner? ausweichen, also muss bla, bla, bla, bla, bla, bla, man? doch einfach davor? Angst haben, oder bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, und die Angst macht? träge, man, ehrlich?, ich werd mit dem Alter immer bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, dösiger, echt, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, Scheiss Zukunft! bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ja, aber bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, was wollte ich noch sagen, ach so bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ja, genau, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, sehr schön, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ach wirklich, bla, bla, ja die Politik, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, das ist kaum zu glauben, bla, bla, ja, die Euro-Krise, bla, bla, bla, bla, bla, was sie nicht sagen, bla, bla, bla, bla, ach Frau Merkel?, ach sie nennen Sie Angie, ach ja hahahaha, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ja, das ist gut, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, und der "Steini"?, ja, man? merkt sie sind mit diesen Menschen ganz vertraut, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, hahaha, das ist gut, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, wie konnte ich nur, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, jemals etwas anderes denken als, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, das gibts doch nicht, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, nein, so geht das wirklich nicht, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, haben sie schon einmal etwas von den TriebKräften der Natur und deren Wirkung in und auf Uns irdische Lebewesen gelesen?, bla, so am Rande, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, aber die sind doch nicht nur am Rande, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, was daran für Uns hier interesant sein soll?, ja äh, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, da gibt es so viele Gründe, wie es Etwas gibt, bla, bla, bla, bla, bla, nein, jetzt geht das nicht schon wieder los, bla, bla, bla, bla, finden sie schon, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, deshalb ist es so schwierig mit mir zu sprechen, bla, bla, bal, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, weil ich zu viel verlange, von bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, deswegen bin ich auch krank, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, STOPP!
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Fehrbeliner Platz
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Und ich dachte, beim "AnFlug" auf den Computer hier, *ich hätte Ihnen hier und dort Heute etwas tiefgründiges und informatives zu schreiben, aber dann das? Als ich so los tippte kam plötzlich fast nur noch bla, bla, bla hinaus, aus meinen Handgelenken, diese Hand-Gelenke und daran "befestigt" die Zeigefinger wollten immer wieder das b, das l und das a drücken und danach das , und dann das .

Kaum, dass *ich mit etwas behaglichem DaZwischen kam, aber so ist das nun mal im DaSein, da kommt ein-Es immer etwas bla, bla, bla DaZwischen. So ist das nun mal geregelt, da kann ein-Es allein nichts daran ändern, dass Alles schon oft und öfter und immer wieder gleich gesagt wird, und immer wieder und kaum mal etwas überraschendes oder gar etwas Neues DaZwischen kommt, zwischen das bla, bla, bla, das selten Unaufgeregte Gezwitscher zwischen Uns irdischen Lebewesen, Wir verstehen einander einfach so selten, weil dauernd dieses bla, bla, bla, DaZwischen kommt, dieses immer Gleiche Rauschen in den Wäldern und in den Geräuschen und in den Tönen, aus Süd und Ost und West und im Norden ist das bla, bla, bla, am aufgeregtesten, auch im Deutschen, ist auch der Duden für das bla, bla, bla zuständig, aber das interessiert ja nur am Rande, dass dieses bla, bla, bla, kein-Es versteht, weder für das NilPferd, noch den OhrWurm, noch den BlauWal ist das bla, bla, bla, irgendwie verständlich, aber es ist überall, von überALL her kommt das bla, bla, bla in *mich hinein und geht dann in gleicher Anzahl aus mir heraus, aus dem Arschloch genauso wie aus den Händen in diesen Computer und es kommt auch aus dem Mund heraus, so wie Heute mit dem Nachbarn, der mein bla, bla, bla genauso überwältigt hinnahm, wie *ich das bla, bla, bla, was aus ihm herausdrang, herausquoll, weil es einfach aus allen Richtungen in ein-Es hineindrängt und durch ein-Es hinwegg, dieses dunkle Zeugs, diese dunkle Energie, die ein-Es so mit bla, bla, bla, so unverständliches Zeugs anfüllt und bis fast über den Rand ausfüllt, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, was soll ich denn noch sagen, wenn eh schon alles gesagt und geschrieben ist, *ich bin ja sowieso verwundert, dass hier noch ein-Es hinein-klickt, wo auch hier nur immer bloss bla, bla, bla, bla, bla, quak, quak, quak, quak, schon wieder ein Frosch vorbeigehüpft, wo kommen die bloss immer her, ist doch gar kein Teich in der Nähe?; Was weiss, vielleicht züchtet die Nachbarin von Oben heimlich Frösche, die dann immer hier so lustig vorbei hüpfen, quak, quak, quak, quak, oder ist es ein quack, ach, ich habe nicht so genau hingehört, interessiert Sie das da DrAussen überhaupt noch, mein Nachbar hat schon längst aufgegeben, er liesst nicht mehr hin, was *ich so schreibe, anfangs war er Feuer und Flamme inzwischen ist er Wachsweich, wenn es darum geht, von meinen Blogs abzulenken, aber ich weiss ja, wie das ist, ich mag meine Blogs auch nicht mehr, ich schreib hier nur das rein, was *mir nicht (mehr) gefällt, also muss ich sie wohl auch entsprechend empfinden, also als qualvolle Ecken, in meinem Winzuniversum hier in B in D von EU, aus der Welt gefallen, an der Welt gefallen gefunden, schreibe ich hier in diese Lichtung all das Missfallen hinein, jedeS VorWurf, das einfach in *mich einfällt, was *mich so anfällt, in *mir drinn, oder auch ab und zu von DrAussen, obwohl ich es hier beileibe sehr gut erwischt habe, weil, Sie wissen, in Rumänien oder noch weiter südlich oder auch weiter im Osten, also *ich kann Ihnen sagen, hier ist es richtig gemütlich, kein Stress mit der Polizei, weil ein-Es ALLES gut und erLebenswert findet und keine Probleme mit Menschen hat, nur weil Diese ein wenig anders sind, als *ich Selbst, oder auch ganz Anders, als *ich hier, mei, dann ist Es halt so, und?; aber Sie wissen, in anderen Menschen-Bereichen da wird ganz hart und akribisch darauf geachtet, das alle, die dazugehören, das Selbe glauben und fühlen, was in die Zugehörigkeit so einfällt, von Gestern oder sogar von VorGestern, man? kann sich? dem kaum erwehren, wenn ein-Es dazu gehören will, das gehört einfach dazu, dass man? dazu stimmt und alle Anderen? der letzte Abschaum sind, den man? unbedingt auschliessen muss, den man? vielleicht sogar töten muss, wenn man? nicht gleich das Maul hält, und ich hier bin in einer Menschen-Gegend hineingezeugt worden, in der das nicht mehr so sein muss, seit kurzem, weil das war hier schon mal, auch gar nicht so lange her, da war das hier aber sowas von anders, davon kann *ich hier auch noch ein oder zwei Liedchen von singen, sag ich Ihnen, aber bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, ist vielleicht besser so, dass bla, bla, bla, bla, bla, ja, gut, also hier ist fast alles schon geschrieben und gesagt, was also bleibt mir da noch zu schreiben und vielleicht sogar zu fühlen und zu denken übrig, wenn schon alles, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla.
Doch!
Doch, doch, doch!
Es gibt noch etwas Neues zu fühlen und zu empfinden, und somit auch zu denken und zu tun, soweit so klar, aber Was möchte das schon lesen?
Oliver-August Lützenich vielleicht.
Na, *ich weiss nicht?
Naja gut, also dann höre *ich hier ein wenig mit dem bla, bla, bla auf und befinde *mich dann hoffentlich in guter Gesellschaft. Denn, wo sind die ander-Es, die das bla, bla, bla, auch schon ein wenig zurückhalten, das so unverfroren einfach so in ein-Es eindringt und an dauernd DaZwischen muss, zwischen ALLES?
Ist's das DaSein Selbst, das ständig bla, bla, bla, bla, bla, und so weiter?
Mensch versteht ES so schlecht!
Könnte das DaSein bitte etwas deutlicher und klarer sprechen, dann versteht ein-Es vielleicht endlich, was hier so gespielt? wird, weil alles spielt hier doch einfach so herum und k[aum]ein-Es erLebt in aller Fülle: Was ist?
Nur immer das Selbe, was Uns dann als das Gleiche verkauft? wird, obwohl das Fülle gar nicht so erschreckend ist, als Es Uns hier seit Anbeginn angetan wird, in die Sinne hinein, bis die Sinnen überquellen und dicht machen, weil zu Viel.
Irgendwie bin ich jetzt Hier in eine SackGasse getippelt, aber *ich bin die beschissenen VorWürfe Hier leid, gleich brauch ich erst mal eine Nacht zur Neu-Orientierung, sie verzeihen, aber ich mach jetzt hier den Abflug, mit noch ein wenig bla, bal, bla, extra für Sie, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, Sie bedenken, da ist nix kopiert, bla, bla, bla, bla, bla, so nun ist genug 

PS: Noch ein wenig Statistik von Gestern, Di. 03.09.


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