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Freitag, 11. Oktober 2013

Rechtschaffenheit

Die längeren Leses wissen ja, dass Oliver-August Lützenich all das auch bin, was *ich hier Seitenweise beklage oder auch - selten- bejuble. Kleingläubig, Hinterhältig, Aggressiv, Diebisch, Betrügerisch, Verletzend, randvoll mit unhinterfragten VorUrteilen, Mutlos, Verwegen, Regellos, Gutmütig, treu Sorgend, Umsichtig, Belesen, Logisch, Transparent, Freundlich, Solidarisch und, was *mir, wie Sie wissen, sehr Wichtig ist: Verantwortlich.
Ein ganzes ErLebewesen, volles DaSein.
Das nur, um *mir hier klar zu machen, um was es *mir hier geht, was *ich hier tue.
Oliver-August Lützenich übe Selbst-Kritik.

Und die Leses erlesen mit. Üben mit *mir Selbst-Kritik. Ob gut oder schlecht, dass überlasse *ich gerne den Leses, das ist dann *mein Spiegel, weil das Spiegel da drüben ist völlig ohne verständliche Meinung, es zeigt *mich nur von Aussen und was bedeutet das schon für *mich? Wenig.
Nur Was gaaaaanz genau auf das Aussen spürt, bekommt ein wenig von Innen mit.
Aber: ein wenig, ist eben nur wenig, aber für die Meisten eindeutig schon zu Viel!
Für *mich auch.
So wenig Freude drauf, immer nur wenn es um das FortSetzungs-Trieb, schon weniger wenn es um die allgemeine BeziehungsPflege und noch weniger, aber dafür mit jeder Menge Gewinn-Erwartung aufgehübscht, wenn es um ein Selbst-Wollen oder ein -Müssen geht. Die Verkäufes-Freundlichkeit.
Noch verkaufen Wir einander. So wird Uns das beigebracht: Wir müssen Uns verkaufen.
An Was, das dürfen noch die Wenigsten fragen.
Oliver-August Lütze[auch]nich-t.

Den meisten Mensches entgehen mehr als 96 Prozent des DaSein. Und das ist noch sehr freundlich und zuneigend geschätzt. Das, was ein-Es dabei - also das kleine Rest - noch mit-bekommt ist ärmlich, beklagenswert und schmerzlich. Das Freude ist darin nur sehr selten in Freiheit zu finden, meist gehorcht die Freude einfach den Trieben, ein Lächeln hier ein Lachen dort, ein wenig Schunkeln und herumbewegen, aber das ist jeweils nur in engen Grenzen möglich.
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Spree Richtung BE
Berlin-Mitte
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Den meisten Menschen ist das Freiheit des Freude unbekannt, weil die meisten Triebe das behindern. Ist Uns so mit auf den Weg gegeben worden. War bisher nützlich.
Ja klar, denn, wo Wir jetzt sind, wären Wir ohne diese Ausstattung mit Trieben nicht. Was Wir alles erreicht haben und noch erreichen, hätten Wir ohne diese Ausstattung nicht.
Unsere Grund-Ausstattung ist bisher nützlich, *ich bin ja nicht blind.

Tatsache bleibt, dass die meisten von Uns bestenfalls nur 1 - 4 Prozent dessen bewusst wahr-nehmen, mit-erleben, also auch auserLeben können, von dem was DaIst.
Und Oliver-August Lützenich vermute, also wirklich nur eine ungeklärte und vielleicht sogar in mässiger Laune formulierte Vermutung von einer Einzelheit, dass das Masse von Uns mehr so bei einem Prozent herum zu [er]finden ist, also auch *ich.

Bestenfalls.
Wenn *ich den vielen Kognitions-Forsches so zuhöre und hinlese, dann könnten es auch weniger sein, bei all den Illusionen und Zaubereien an die Wir so glauben und die Wir nicht er-klären können, obschon Wir direkt dabei und davor sitzen oder auch stehen. Zersägte Menschen, verschwundene Bauwerke, Science Fiction, KönigsDramen, VerkäufesReden, WahlAussagen, Börsen-Kurse, Liebesgeflüster oder auch -Geschrei, LandesGrenzen, Kartentricks und Lotterien.

Wahrnehmungs-Verweigerung, die angeblich mehr Spass machen soll, als Aufrichtigkeit und verantwortliche Umsicht.
Das wenigstens erregen und fordern und erzwingen die Triebe in Uns; und das erzählen und verweigern und terrorisieren die Menschen in/mit Uns, Die ganz und gar für die Triebe handeln, also auch sprechen, und daSind.
Und das Trieb ist laut.
Sehr laut.

Es pricht lauter als jede Freundlichkeit, jegliche Eleganz, jegliche Rechtschaffenheit (also zum Beispiel ein Mensch, das die Notwendigkeit von Regeln achtet, auch im Handeln, also auch im Sprechen und das daran mitarbeitet die Regeln weiterzu entwickeln, den jeweiligen Umständen und Notwendigkeiten anpassend: im Sinne von mehr Freiheit, Sicherheit und WohlErLeben für jedes MitGliedEs im DaSein. Das beinhaltet für *mich das Wort: Rechtschaffenheit), als jede Friedlichkeit und jede NeuGier und Interesse, welch-Es weiter aus den Trieben hinausreicht. Wieso sperren sonst die Männer so vieler Menschen-Gruppen die Frauen hinter Gewänder oder gar in die Häuser ein?
Wie schaut die meiste Werbung, egal für was, aus?
Warum verweigert (auch) die Katholische Kirche den Frauen den Weg zur Macht?
Das Triebe sind mächtig. Sehr mächtig.
Über-Mächtig, noch.

Wann nutzen wir Menschen unser Potential?
Und das ist RIESIG!
Und das ist noch untertrieben.
Bei den Trieben, die *mich noch so fest im Griff haben, Hier.
Die "Freiheit[en]", die die Triebe Uns hinhalten, sind ein hinhalten.
Nehmen müssen Wir sie schon Selbst, aber bisher sind Wir zu wenige.
Die auch Selbst zugreiffen möchten.
Noch hat das Trieb die Hand drauff.
Auf das Freiheit.

Aber das werden schon noch mehr, da bin *ich ganz hoffnungsfroh.
Aber erst mal müsste *ich Selbst zugreiffen und das Trieben von das Freiheit befreien.
Also treiben Sie es eben noch eine Weile ohne mich, Sie da DrAussen in Freiheit, oder?
Etwa Nicht.
Bitte.

PS: Noch die Blogzahlen von Heute, 11.10.2013.

Danke

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Eine Dreh-Geschichte

Worum dreht es hier in diesem Text? 
Um ein wenig Gefühl, ja genau: Gefühl - ist Gefühl Bewegung? -.

Ja klar, um Körperbewegung / -erregung mit Botschaft.
Jedes Gefühl ist eine Bewegung des jeweils fühlenden Körpers, von Lethargie bis zu wildem Brummen, im EinGespür von Gefahr (Panik) oder von Glück (Liebe?). Um ein Gefühl (Bewegung!) dafür zu bekommen, wie fast unfassbar WEIT die Vielfalt im DaSein ist, möchte ich nur zwei Zahlen vor Oliver-August Lützenich hinstellen.

Alles im DaSein dreht. Um das noch zu betonen: ALLES.
.
Figurengruppe aus Meissener Porzellan. 
Ausgestellt im KunstgewerbeMuseum
in Berlin
.
JEDES DaSein hat eine EigenDrehung, einen DrehImpuls. Vom Kleinsten bis zum Grössten. Aus diesen vielen! Zahlen möchte ich in diesem Beitrag nur zwei vor *mich hinstellen: etwa 210 Millionen irdische Sonnenumkreisungen dauert eine Runde unseres Sonnensystems, um den Kern der Galaxis, die Umdrehungs-Geschwindigkeit von Elementarteilchen wie Quarks oder Elektronen (Spin) liegt in Bereichen von 10 hoch ? pro Sekunde. Während also kleine MitGliedEs des DaSein Milliarden oder sogar Billiarden mal pro Sekunde drehen, drehen die grossen MitGliedEs des DaSein ziemlich gemütlich dahin. Das kann dann schon eine ganze LangeWeile dauern, bis Mensch den "Rücken" von so etwas Grossem zu spüren (m.a. zu sehen) bekommt.

Das DrehImpuls des DaSein ist ...
In Jahren längst nicht mehr zu ermessen. Bis das DaSein einmal um eine MittelAchse gedreht ist, ist ALLES was drInnen ist im DaSein schon entschieden und vorbei. Vielleicht ist es ja sogar so, dass das SEIN diesem Geschöpf (DaSein) genau eine Runde zugestanden hat. Um die Antwort zu [er]finden: Was ist?
Sie wissen, das ist eine der Fragen, die *ich ganz gerne mit-geklärt hätte, wenigstens ein kleinstes Stückchen weit, nämlich für *mich.

Das DaSein beruht auch auf der Drehung.
Ohne Drehung kein DaSein. Uns Menschen selbstverständlich mit-eingedreht. Wir Alle sind "Kinder" der Drehung.

Fällt *mir ziemlich schwer, das zu begreifen, weil *ich hier eigentlich still und rotations-los sitze und tippe, obwohl ich genau weiss, dass *ich hier auch drehe. Beständig, ohne jeden Unterlass. Innerl-ich ist alles drehend.
Das Tod ist NICHT das Ende des Drehens.

Das Tod ist das Auflösung einer besonderen Form von Verbindungen im DaSein.
Das Tod ermöglicht WeiterEntwicklung und sichert die stete Veränderung: Nichts bleibt, wie (-)ES ist, auch wenn (-)Es gerne behalten würde, was ist.

Auch Mensch hält gerne fest.
Aber die Drehung ist unaufhaltsam, weil sie in ALLEM enthalten ist.
ALLES ist in Bewegung. ALLES dreht.
.
Oliver-August Lützenich im Schloss
Charlottenburg in Berlin.
In einem Zimmer mit
genug Platz zum
drehen
.
Aber die Verschiedenheit der Richtungen der Drehungen und der Geschwindigkeiten der Drehungen ist kaum in Worten zu erfassen. Geht von unglaublich schnell bis zu ungeheuer laaaaaaannnnggggssssaaaaaaaaaaam!

Und Wir erdmondlichen ErLebeWesen sind etwa in der Mitte drinn.
Unsere Drehung ist kaum zu erfahren und völlig ungefährlich. Das Körper kann dabei die Drehung ganz nach Innen verlegen, damit es von Aussen stabil erscheint. Das DrehImpuls des Gesamtheit Tier oder Pflanze oder jedes anderen MaterialForm wird dabei vom Innen aufgenommen, wenn das Form scheinbar ruhig ist. Je ruhiger Innen, desto mehr dreht das Form, je ruhiger das Form, desto mehr dreht das Innen. So habe *ich das bisher kennen gelernt.

Wenn das Form Stabilität braucht, gibt Es den Gesamt-DrehImpuls entweder nach Innen hinein oder nach Aussen weiter. So bemerke *ich das auch im direkten Umfeld und gaaaanz langsam auch, in und für *mich.
Jedes Mensch geht mit dem Drehen anders um.

Jedes ErLebeWesen ist ein anderes DrehImpuls.
Keine zwei MitGlied-Es im DaSein sind dasSelbe DrehImpuls.
Aber, wie *ich oben schon begreiflich machen mochte, ist auch hier die VielHeit und die Verschiedenheit Gigantisch!
Von fast 0 bis fast ? Setzen Sie irgendeine unfassbar gigantisch riesige Zahl in Gedanken ein, sie kommt nicht hin.

Vielleicht drehe *ich hier gerade durch, und Sie spüren das überhaupt nicht, weil ich hier so ruhig da sitze und tippe. Derweil tobt innerl-*ich ein massiver Sturm. Vielleicht?
Aber gerade eben nicht, auch, wenn Sie das vielleicht gerade denken.

Ich drehe hier gerade ganz gemütlich eine Runde, mit und für Sie und *mich.
Ich könnte ja jetzt hier auch ein Liedchen singen, allein, Sie würden es nicht hören, also kann *ich es auch bleiben lassen.

Und? Dann drehen Wir halt weiter durch. Wenn Wir das unbedingt wollen. Das scheint *mir auf jeden Fall so zu sein, hier. Aber Halt, so sind Wir eben vom DaSein eingedreht worden, deshalb halt *ich jeden VorWurf raus, aber Wir könnten ja inzwischen auch Selbst für ein wenig Drehung sorgen, anstatt die Drehung immer dem DaSein in und um uns zu überlassen.
Oder?

Bin *ich blöd hier? Könnte ja sein?
Das möchte *ich mit Ihnen aber nicht ermessen, weil *ich bei verGleich-en oft so schlecht abschneide und das tut meiner Drehung nicht gut.

Ja so ist das, für *mich hier.
Dann werde *ich mal kurz ohne Sie meine Runden weiter drehen.
Obwohl, das tue *ich ja auch jetzt, also genauer: dann werde *ich mal kurz oder auch länger, ohne an Sie zu denken, meine Runden weiter drehen.
Drehen Sie dabei aber nicht durch, das könnte verhängnisvoll sein, für Uns, was weiss *ich denn schon, Was Sie so eingedreht sind?

Bleiben Sie dem DaSein gewogen, und schauen Sie mal wieder hier hinein.
Ausgedreht.

Sonntag, 29. September 2013

Schnieff! und KaiserSchmarrn

Hier in B in D in EU "geht", wie eigentlich normal und immer im Spät-Herbst - also kurz nach der "Einführung" der Dauer~Dämmerung des Winter - eine Erkältungs~Welle durch uns Menschen hindurch. Irgendwie sind fast Alle und somit fast Jed-Es malad. 

Ausser die vielen Touristen, Die sind viel zu aufgeregt und erregt, vom Abenteuer Berlin, als dass Sie ein SchnieffTuch bräuchten oder gar mit mildem Fieber im [Ho(s)tel]Bett hängen bleiben wollten.
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Das nur zur Erinnerung, wie
es noch vor drei Monaten war;-)
.
Fast ebenso selbstverständlich bin auch *ich von dieser Erkältungswelle erfasst und hänge hier malad herum und bin lustlos und mutlos und betrübt und möchte eigentlich in dieser Situation von Nichts schreiben, aber wirklich nur davon, weil von Etwas zu schreiben, dazu bin *ich zu kraftlos.
Zu saftlos, weil beständig die Nase überläuft und mir diese - Verzeihung - Drecks-Viren mit ihrer FortPflanzungsOrgie, die Sie da in mir betreiben, fast alles an Flüssigkeit, das *ich trinke, gleich wieder durch die Nase entziehen. 

Aber ich gebe diesen Biestern ja noch nicht einmal irgendeine Schuldigkeit oder übertrage diesen Mit-ErLebewesen gar eine Verantwortung für Ihr "böses" tun. Böse nur für mich, weil ich so schrecklich leide, aber diese Biester "vögeln" da in mir "fröhlich" herum, während ich schon beim Teebeutel auspacken fast schlapp mache.

Sind Bakterien und Viren zur Fröhlichkeit beim "Sex" fähig?
Denn eigentlich machen Die ja gar keinen Sex, weil Die zur FortSetzung keine Partnerschaft brauchen, Die schaffen das auch allein. Wir Menschen brauchen die Fröhlichkeit im Sex, damit Wir es tun, diese kleinen Luder da in *mir kommen gänzlich ohne Fröhlichkeit aus. Zumindest haben wir Menschen diese Fröhlichkeit in diesen Tieren noch nicht entdeckt, aber vielleicht sind Sie ja doch fröhlich, während Sie mich hier fast ausweiden für Ihre VermehrungsOrgie.
Biester!

Und ich muss leiden, während diese kleinen Zellchen fröhlich sind.
Frechheit!
Und Was muss leiden, wenn das Mensch FortSetzung treibt?
Ist doch eine berechtigte Frage.

Während wir Menschen hier kräftigen Sex geniessen oder auch labbrigen, geht ja auch; könnte ja sein, dass dabei eine oder sogar mehrere andere Spezies darunter oder daneben (mit?)leiden.
Könnte ja doch sein, dass die Freude der Einen zu Lasten der Anderen geht, also das Fröhlichkeit ein Gut ist, das immer, wenn es an einem RaumZeit-Ort ist, an einem anderen RaumZeit-Ort dafür Verzweiflung zurücklässt?

Dass also niemals AllEs und All-Es zur gleichen RaumZeit-Phase Freude fühlen oder spüren können, sondern Es, wie ein Wellenhoch, durch die enormen WEITEN des RaumZeit dahin und dorthin zieht und dabei als "Schleppe" immer auch ein Wellentief hinterher schickt oder auch vorausschickt?

Und *ich winz hier hänge gerade mal wieder in einem dieser Täler fest, die Verzweiflung und Krankheit bedeuten, während diese kleinst-LiebesWesen in mir gerade den Hochzeitstanz tanzen; und mit mir als NahrungsQuelle, ein üppiges Hochzeitsmahl geniessen, mit *mir als Braten, mit Zwetschgen-Sauce und GemüseBeilage und Sekt und Wasser und Milch und Eis und Karamellsosse.
Biester!

Und ich schnieffe hier einen ab und brauche 2 Taschentücher pro Stunde.
Das ist zur RaumZeit die Geschwindigkeit: 2Tt/h.
Gesund ist 1Tt / 3Tage.
Nur zum Vergleich.

Gerade ist schon wieder eines in den Müll gewandert.
Voll und nass mit meinem Schnieff.
Und wieder eine Packung Tt verbraucht.

Und schon wieder sind in mir eine Milliarde neuer Viren "gezeugt" worden und eine andere Milliarde ist vorhin gerade "geschlüpft", und macht mit mir happy Mahlzeit.
Und ich muss das einfach so aushalten.
Regelmässig.

Vor dem Winter, im Winter und nach dem Winter. Wellt so eine Welle durch die Menschen und bedient sich Unser als GemüseGarten, als RohkostQuelle, oder auch als Sättigungs-Beilage beim zeugen von Fortgesetzten (Nachkommen?).

Hat das auch eine gute Folge und Wirkung in und für uns Menschen, dass Wir so in Wellen eingefangen und auch zu GebärTieren umgestaltet werden?

Schliesslich ist die Natur nie nur einseitig, das kann die Natur gar nicht sein. Das DaSein ist nun mal eine gegensätzliche Geschichte, mit Hochs und Tiefs und WEIT und Nah und Winzigst und auch sonst Unfassbar GRoss - und einem riesigen Bereich DaZwischen, in dem auch das Mensch ein kurzfristiges Plätzchen geniesst oder eben mal gerade nich, wie *ich.

Aber gerade heize *ich hier diesen kleinsten Winzlingen ordentlich ein, mein Fieber macht denen ziemlich Dampf, mal sehen, wann Sie das nicht mehr aushalten - in meiner kleinen Sauna hier - und nach einem letzten Aufguss *mich wieder verlassen.
Adieu!
Bis zum nächsten mal.

Hoffentlich sind es schöne "Kinder", die Ihr da in mir gezeugt und ausgetragen und eingebracht habt - in mich - aber Jetzt ist gut, gell, verstanden!?
Raus hier!

Es ist mir lieber wieder zu 1Tt / 3T zurückzuschnieffen, meiner roten Nase wegen und der aufgerissenen Lippen zuliebe. Danke für ...?
Kann ja sein, dass Es für irgendwas auch gut war, dieser "Überfall"?

So, jetzt wissen die Leses ein wenig Bescheid, warum *ich zur RaumZeit so Bescheiden bin, mit dem Tippen und Texten. Aber ein Text ist in Vor-Verarbeitung, schon fast fertig, aber noch nicht ganz bloggig.
Weil Sie sind ja sehr anspruchsvoll hier.

Da mag und kann *ich nicht einfach sein, da muss *ich ein wenig ausführlicher und genauer und klarer sein und, das bin *ich gerne, schon für *mich, weil ich EinfachEs nur mehr ausserhalb des Bewusst-Seins geniessen mag, das reicht *mir inzwischen.
.
Bitte fragen Sie mich was leichteres dazu.
Portal an der Skalitzerstr. in B-Kreuz...
.
Nur kurz noch: VorGestern hatte ich eine kleine Idee, als ich so  - mit Ihnen zusammen - durch das Universum "flog" und dessen Struktur und Geschehen bewunderte.
Diese kleine Idee hat[te] mit Unserer (AllEs und All-Es) Entwicklung zu tun. Als ein-Es welch-Es schon ziemlich WEIT hinausspüren kann, selbstverständlich nur in das Vergangenheit hinein (auch mich) und heraus, erkenne auch ich eine stete WeiterEntwicklung des Inhalts und der Ausgestaltung des DaSein - und dabei wird mir nicht bange -; und aus dieser Erkennung erwächst so manche Vorstellung und auch Idee, wo die "Reise" hingehen könnte.

Bin ja schon ungefähr das zigMilliardste ErLebeWesen, das das versucht, aber vielleicht hat ja Irgendein-Es ja mal auch eine passende Vorstellung, statt all der unpassenden, die Wir bis hierhin so ausgefühlt und eingespürt haben (darin auch das Denken).
Wie also wäre es, wenn Das SEIN ein Zustand der vollkommenen Befried[ig]ung ist, das im DaSein einen Zustand erschaffen hat, das ein ErinnerungsBereich ist, eine Erinnerung an das Weg[e], das Das SEIN erlebte und erlitten hat, um den Zustand der Vollkomenheit zu erreichen.
Können Sie mir ein wenig Folgen?

Das DaSein ist die Erinnerung im und für das SEIN.
Um diese Vollkommenheit zu bewahren, braucht Das SEIN diese EntwicklungsGeschichte, wie auch jedes Mensch die/eine Erinnerung braucht, zur VerGegenwärtigung des jeweiligen DaSein. Denn, was ist ein-Es ohne Erinnerung?
Und damit ist jeweils das gesamte Körper gemeint, also nicht nur die paar wenigen Ereignisse, die All-Es in einem kleinen Bereich des jeweiligen Selbst aufbewahrt.
Das DaSein ist Erinnerung.
Und Wir sind vielleicht die ErinnerungsPartikel darIn?
Ein Ereignis-TageBuch. Und ich ein Buchstabe darIn.

Und Wir - das gesamte DaSein - sind ein Inhalt und das VorWort des SEIN?
Einem Zustand der Vollkommenheit von ALLES Und JEDES.
Keine gute Idee?
Gut. Könnte ja auch Schmarrn sein?
Vielleicht auch sogar ein Kaiser-Schmarrn, das wäre ja bestenfalls sehr schmackhaft, wenigstens für süddeutsche Menschen und deren Münder und Mägen.

So habe *ich Ihnen also hier einen kleinen KaiserSchmarrn zugerichtet.
Angerichtet ist:Wohl bekomms.

Sonntag, 15. September 2013

Vergangenheit

Das Licht erhellt die Umgebung stets nur nach und nach.
Für uns Menschen glücklicherweise sehr viel schneller, als nur mit Schritt-Geschwindigkeit! Genauer, nicht genau, mit 300.000 Kilometern pro Sekunde erdmondlicher RaumZeit-Einteilung.

Mir ist dabei klar, dass damit k[aum]ein-Es etwas anfangen kann, weil wir Menschen zumeist gerade einmal ein paar Kilometer überschauen können; und schon das dauert meist Minuten. Zu Fuss schaffen die Allermeisten von Uns bestenfalls sechs Kilometer in einer Stunde. Mit dem Flugzeug zumeist ein paar hundert Kilometer pro Stunde.

Damit ist eine Geschwindigkeit von mehreren Hunderttausend Kilometern pro Sekunde für uns Menschen unvorstellbar.
Das bekommt Kein-Es von Uns hin.

Aber eins ist auf jeden Fall klar: Licht erhellt die Umgebung der Licht-Quelle immer (!) nach und nach, in einer zwar für Uns unvorstellbaren, aber für Uns sehr wohl [er]messbaren Geschwindigkeit in das RaumZeit.
Licht ist sehr schnell!
Unvorstellbar schnell

Das ist jedoch nur dann zu beurteilen, wenn Etwas eine Geschwindigkeit erreicht, die für uns Menschen noch messbar, oder gerade noch messbar ist. Denn, Alles was Wir [er]messen können, können Wir auch beurteilen. Alles was un messbar ist, oder gar unermesslich ist, Nicht.

Licht verbraucht während seiner Bewegung also RaumZeit. Nicht viel pro Kilometer, aber immerhin. Kosmolog-Es schreiben also, dass das Licht des Uns nächstgelegenen Sterns (Sonne?) etwa 8 Minuten braucht, bis es ein-Es einfällt, oder auch auffällt.
Was hat das mit Vergangenheit zu tun?

Zwischenrein: Was ist mit den Werten, die wir Menschen nicht oder noch nicht messen können?

Ist also z.B. das Licht-Geschwindigkeit "nur" deshalb das schnellste Informations-Weitergabe, weil Wir andere Geschwindigkeiten einfach noch nicht [er]messen können?
Nicht messen können dürfen?

Licht "wandert" also von das Quelle eines Lichts in geradester Linie davon.
Von das Sonne auf das Erde und dort in ein-Es hinein und braucht dafür etwa 8 Minuten erdmondlicher RaumZeit.
Wenn Oliver-August Lützenich also das Sonne um 12:08 erblicke, dann erblicke *ich das Sonne von 12:00. Vielleicht ist ja das Sonne um 12:07 verschwunden, das bekäme *ich dann also "erst" um viertel nach Zwölf mit. Wenn plötzlich Alles dunkel ist, so mitten am Tag.

Und Sie wissen ja nun auch, dass das Selbst, wenn es hört, etwas hört, was bereits gelautet hat, weil das Schall nun mal auch auf seinem Weg von das Quelle zu das Ziel auch RaumZeit verbraucht (Die Schallgeschwindigkeit [verbraucht?] - in trockener Luft von 20°C  - überträgt Information 343 Meter pro Sekunde RaumZeit. Das entspricht 1235 km/h.), deswegen höre *ich vieles einfach zu spät, kaum mehr oder auch gar nicht mehr.
Sie erkennen die Melodie.

Die Wahrnehmung ist IMMER Vergangenheit.

ALLES was ein-Es fühlt und spürt ist vor dem Jetzt des Bemerkens passiert.
Jetzt ist dabei jeweils immer nur ein-Es.
ALLES ander-Es ist bereits Vergangenheit.

Selbst wenn ein-Es dichtest neben *mir steht,
spüre Oliver-August Lützenich Vergangenheit.
Schliesslich weiss *ich nicht, wie es Ihnen ergeht?
Vielleicht spüren Sie ja schon das Jetzt jetzt?
Oder vielleicht, noch besser, das Zukunft.
Aber *ich hier spüre stets und immer Vergangenes.
Das Jetzt oder gar das Zukunft spüre *ich noch nirgends.

Das ist doch sehr seltsam, oder?; so viel wie davon bereits Gestern und immer schon geredet und geschrieben wurde und wird, auch bestimmt gerade in diesem jetzt schon vergangenen Augenblick.

Derweil ist noch nicht mal das Gefühl in ein-Es von gerade eben Jetzt ... schon wieder vorbei, weil Selbst das Gefühl in ein-Es, wird ja vom linken grossen Zeh vielleicht bis zum Bauchnabel, also Unserem Zentrum, von Zelle zu Zelle und von Neuron zu Neuron in einer endlichen Geschwindigkeit weiter gereicht; braucht also schon etwas, bis der Schmerz im rechten grossen Zeh im Zentrum ankommt und vielleicht ein Reaktion auslösen kann.

Das glaubt ein-Es oft ja gar nicht, das ALLES, aber wirklich ALLES, RaumZeit verbraucht oder auch einfach gebraucht.
Und wenn Es auch nur die bereits erwähnte Planck-RaumZeit braucht, von a nach a¹, so ist diese RaumZeit eben für uns Menschen gerade noch so [er]messbar, so kommt also die Nachricht von a erst eine Planck-RaumZeit später bei a¹ an.

Da kann Mensch also machen, was es will, ein-Es bekommt immer nur Vergangenheit mit, das Jetzt oder gar ein Morgen ist darin nicht zu [er]finden, wenigstens nicht für *mich.
.
*ich, vor gar nicht so langer RaumZeit.
Voll.
Da
.
Oliver-August Lützenich bekenne, *ich bin - für Sie - von Gestern, vielleicht sogar von VorGestern, mag ja sein? Meine Wenigkeit ist für ALLES Anderes Vergangenheit, diese Vergangenheit reicht sogar WEIT in *mich hinein, denn, wo Bitte ist dieses "Fünkchen" zu [er]finden, mit dem ein-Es anfängt, das also das UrSprung von ein-Es ist?

Denn auch in *mir ist fast alles Vergangenheit, bis auf das eine-Es. Und ganau damit bekommt das *ich doch erst Bedeutung, genau in diesem Wesens-Kern, das auch gerne in ein-Es herumwandern mag und soll, aber bitte nicht aus der Haut fahren darf, weil was wäre *ich dann, wenn ich dieses "Fünkchen"ich auch noch verliere, wo *mir doch sonst so einiges fehlt. Nein, *ich mag im Ganzen fast nur Vergangenheit sein, in einem bin *ich es Nicht, in diesem Beitrag zum Beispiel.

Auch wenn Ihnen da DrAussen diese Zeilen schon vergangen erscheinen, vielleicht sogar längst schon Vergangenheit sind, so sind diese Zeilen für mich Jetzt, weil *ich das zwar schon alles wusste, es aber Jetzt erst Gerade begriffen habe.
Und *ich sage Ihnen, das hat jede Menge RaumZeit verbraucht, bis das von den Sinnen in *mein Zentrum gelangt ist, wo *ich es endlich er[be]greifen kann.

Oliver-August Lützenich ist fast zur Gänze Vergangenheit.
Fast. Bis auf dieses eine-Es in *mir.
Nur ein-Es bleibt *mir also noch zu sagen:
Holen Sie auf. Bitte.
Dann reden Wir endlich vom gleichen Jetzt.
Und Wir könnten sogar vor der Zukunft handeln.
Und das wäre doch schon mal Etwas.
Etwas mehr als Nichts, zu handeln.
*ich hoffe Wir spüren Uns.
Bald.

PS: Dieses Text ist noch nicht zu Ende geschrieben, aber den Rest oder die Erweiterung schiebe *ich Morgen nach. Versprochen. Geschehen.

Mittwoch, 4. September 2013

Menschen töten

Das Titel könnte entweder nur halbwegs provokativ oder einfach nur und dumm sein, aber warum eigentlich? Denn es ist alltägliches "Handwerk" des Menschen. Warum also noch irgendetwas dazu schreiben?
Menschen töten Tiere. Und Sie wissen, auch das Mensch ist ein Tier. Also tötet Mensch auch Mensch. Und zwar nicht wenige, täglich.

Eine "kurze" Einführung vor dem FAZ-Artikel.

Mensch tötet. Das ist völlig normal, das ist überhaupt kein Thema über das irgendein-Es zu schreiben braucht, so üblich ist das, aber das Sex ist auch täglich und normal und üblich und darüber wird so viel geschrieben, wie über kaum etwas anderes.
Sex sells.
Das tötende Mensch sells überhaupt nicht.
Aber stimmt das?
Zumindest nur selten, als kurzer Aufschrei, als Provokation.
Aber verkauft wird das tötende Mensch trotzdem massenweise.
Vor allem in der Geschichte, der Literatur, dem Film, aber auch im Rest der Kunst.
Und in Spielen muss Mensch, vor allem männlicher Mensch, vor allem [das?] selbst töten wollen, denn sonst gelingen enorm viele Spiele nichte.
Aber das direkte Hinweis, so mitten ins Bewusst-Sein: "ich töte", das stösst ab, und zwar augenblicklich. Bei *mir auf jeden Fall.

Also Oliver-August Lützenich weiss das, und *ich werde das wahrscheinlich auch an den Zugriffszahlen auf diesen Blog und insbesondere auf diesen Beitrag merken. Die 11, 13 treuen Leses werden es kurz konsumieren, aber wohl eher schnell drüber, weil es unwohl degoutant ist; und dann wird das Text wie Blei im Sumpf immer tiefer sinken. Wenn es anders sein sollte, dann werde ich Sie auf dem Laufenden halten und die ZugriffsZahlen von RaumZeit zu RaumZeit hier veröffentlichen, aber das wird fast sicher nicht passieren, weil ... ?

Tote sinken schnell, beim Geschlechtsverkehr steigen nicht nur die Zahlen schneller, *ich weiss das als Mann selbstverständlich. Tod will k[aum]ein-Es. Sex will Jed-Es. Aber töten tun Wir trotzdem gern. Weil sonst würden Wir es doch wohl nicht tun.
Anderes Thema? Nein? Nicht? Mir fällt es schwer!

Aber egal, weil, ich bin ja hier ein NaturForsches und mit in dieser Natur ist nun mal auch das Mensch enthalten und als Mensch ist es neben dem töten und dem ficken auch üblich zu fragen; und eine der Haupt-NebenFragen ist auch die nach dem Was und Wie des Selbst.
Was bin ich? Ist so eine Frage, oder auch: Wieso bin ich? Oder auch: Zu was bin ich fähig?
Zum töten, zum Beispiel, auch zu einem zärtlichen Kuss, zu jeder Hilfestellung und zu jedem selbstlosen Dienst am DaSein, aber eben auch zum Töten, das machen Wir doch auch von Rechts wegen.

Ihnen muss das jetzt nicht auf die Nerven gehen, mir schon.
T, t, t, t, tö, tö, tö ,tö, tot, der vorwegggenommene Tod.
Nur die Opfer könnten über das Thema noch Seitenweise Beschwerden schrei[b]en, aber das Tod verhindert das noch, aber immer seltener.
Heute las *ich, dass die Taliban in Afghanistan dieses Jahr bereits fast 1800 MitMenschen getötet haben, weil diese MitMenschen zum Beispiel bei der Polizei oder auch der Armee des Landes arbeiteten. Einfach so, mit SprengFallen am Strassenrand zumeist.
Familiengründer, oder sogar schon Familienväter so mir nichts dir nichts, aus dem Leben gesprengt, weil ... ? Ob die Taliban wohl wissen, warum Sie das tun?

Mir ist so, als müssten Wir töten, als sei da gar keine Alternative, nur schön tun geht nun mal einfach nicht, nur huschikuschi und ahhahhahhahh, oder so ähnlich, das haut nicht hin, das lässt die Natur nicht zu. Die Natur tötet, muss töten, also müssen auch die Geschöpfe der Natur töten, in Massen. Massentöten, Massen töten. Und ja, ich muss glaube *ich nicht mehr erwähnen, dass auch wir Menschen Geschöpfe der Natur sind. Massentötes.

Das könnte jetzt hier zur grossen EntschuldungsSuada ("Suada" ist der Name der alt-römischen Göttin der sanften Überredung.) für unser gewalt[tat]iges Tun werden, aber das können Sie vergessen, aber die längeren Leses wissen das ja bereits.
Es geht *mir hier nie um Entschuld[ig]ungen, sondern um Fakten und WahrheitsFindung.

Menschen töten in Massen. Das ist also Fakt. Eine andere Meldung heute war, dass eine der Speisen, die Menschen im Überfluss in China gerne bestellen, Haifischflossen-Suppe ist. Für diese menschliche Spezialität werden jährlich über 80 Millionen Haie getötet. Dabei wird aber nur die Flosse abgeschnitten, worauf der blutende und amputierte Hai wieder zurück ins Meer geschmissen wird und darauf ziemlich schnell und qualvoll verendet.
Fakt ist aber eben auch: fast alle ErLebewesen töten und werden getötet. Das ist normal und das "fast" im vergangenen Satz schrieb ich nur, weil ich nicht mit Sicherheit weiss, ob es doch Geschöpfe der Natur gibt, die nicht töten und auch nicht tödlich sind? 

Jetzt ist die Frage: korrespondieren das Töten und das Sterben so miteinander, dass das, Was nicht tötet, auch nicht stirbt? Dumme Frage?
Könnte aber doch irgendein Zusammenhang bestehen

Ohne zu töten, wären Wir nicht. Und Sie bemerken, das betrifft wiederum Alle, alle ErLebe-Wesen. Oder fast, siehe oben. Töten ist normales Handwerk, steckt ganz elementar in JedEs Mensch drinn. Tun Wir im DaSein täglich. DaSein tötet, ist tödlich.
So, nun ist es oft genug hier hineingeschrieben, jetzt erkenne auch Oliver-August Lützenich es als Normalität an, weil *ich nun mal ein langsam-Merkes bin. Sie ahnen gar nicht, wie lange *ich oft brauche, um *mir einfachste Namen oder Nummern zu merken.
Das dauert!?

DaSein zeugt auch.
DaSein zeugt sogar gerne, das merkt JEDES ErLebewesen sofort, dass das zeugen eigentlich mehr Freude bereitet, als das verlöschen lassen.
Aber Sie kennen ja bereits fast Alle meinen Beitrag "Von sprechenden ErLebensmitteln", darin hatte ich ja schon mal das Vergnügen zu bemerken, dass das DaSein das DaSein zum fressen gern hat. Und zwar nur das DaSein. Weil sonst ist ja hier im DaSein nichts zu [er]finden was schmackhaft und nahrhaft ist. Und beides braucht das DaSein.
DaSein braucht Nahrung. Und die ist nur in der UmGebung zu [er]finden, weil sonst müsste jedes Einzel-DaSein das Selbst ausfressen, sonst gäbe ess keine Bewegung. Und die holt das Einzel-DaSein nun mal fast nur aus der nächsten Umgebung. Die Bewegungs-Energie. Und die muss zuerst getötet werden, quasi ruhig gestellt, damit ein-Es sie auch in Ruhe zu-s ich nehmen kann, weil sonst reisst ein-Es die Nahrung vielleicht das ganze Gebiss raus, wenn Mensch gerade so schön zugebissen hat. Früher konnte das auch noch passieren, wenn ein-Es im Hungerwahn so in einen Hirschen reingebissen hat, und das andere Tier wollte einfach noch ein wenig weiter erLeben und ist davon, mit dem Gebiss.
Konnte damals passieren. Heute haben wir Menschen Gewehre.
Und der Hirsch bekommt kein Gebiss mehr. Doch, schon, aber eben nur das eigene, und das muss dem Hirsch nun genügen, weil wir Menschen ihn Heute aus der Ferne erschiessen, das bekommt uns Menschen einfach besser, oder?

Gut, *ich habe nun also begriffen, dass auch *ich alltäglich töte.
Töten lasse, ist wohl genauer.
Oliver-August Lützenich lasse töten, damit mir etwas zwischen die Zähne passt, weil mein Gebiss schon etwas schwächelt und überhaupt laufen hier zu wenig Hirschen herum, die ich mit einem Biss ..., Sie wissen schon. 

Aber dass die Taliban (Afghanen) täglich Polizisten (andere Afghanen) und Soldaten (auch Muslime) töten, für was ist das nun wieder "gut"? 
Oder an Europas Küsten Menschen sterben, bei dem Versuch Europa zu bereichern, zu was ist das "gut"?
Weil zu irgendetwas muss es doch "gut" sein, sonst würden Wir es doch nicht tun.
Oder müssen Wir es als "normalen" Blutzoll eben auch an- und ineinander tun, weil das DaSein das von seinem InnenErLeben eben verlangt. ZwangsMassnahme?
Weil, Menschen töten Menschen, ist eben auch normal, passiert täglich überall.
Menschen töten.

So, aber jetzt weiter im Text, im Versuch der Selbst-Erkennung, der Selbst-Bespiegelung eines natürlichen ErLebeWesens, das dem Selbst den Namen "Mensch" gab - und diesen inzwischen schon fast als Bürde erträgt: du Mensch du.
Schliesslich möchte *ich hier wissen: Was ist ein Mensch?
Was füllt den Menschen so aus, was macht das Mensch an, was macht -Es aus, das Mensch?
Das Mensch ist ...
Das Mensch macht ...
Das Mensch ist vielfältig und vielförmig und vielzahlig und das von flauschig, bis hart wie Kruppstahl und das ist eine ziemliche Menge an Konsistenz-Verschiedenheit, aber Eins gilt für alle Menschen: Mensch tötet, oder lässt es zumindest zu, fordert es vielleicht sogar täglich. Das ist somit normal, oder schon mehr als normal, weil Normal ist ja der weiteste Durchschnitt, aber das ist ja kein Durchschnitt, das ist für alle Menschen das Selbe.

Aber nun zu den Mäusen.
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Blumenrabatte am Viktoria-
Luise-Platz in Berlin-
Wilmersdorf.
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Den Artikel lasse ich erst einmal un-kommentiert, weil es auch in mir noch mal sacken muss, obwohl ich diesen Artikel nun schon lange neben *mir abgelagert habe, brauche *ich noch ein zwei Tage, um es zu kommentieren. Vielleicht fällt Ihnen ja schon vorher etwas dazu ein, dann ...
Meine Kommentare setze ich die nächsten Tage dazu, oder auch nicht.

Aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 17.06.2013, von Philip Plickert
Titel: Her mit den Mäusen!
Untertitel: Für 5,10 Euro sind wir bereit eine Maus zu vergasen. Daran ist der Markt schuld, sagen zwei Ökonomen. Der Markt zerstört die Moral. Andere Wissenschaftler halten die pauschale These für völlig falsch.

In der Bonner Beethovenhalle hat ein gruseliges Experiment stattgefunden - ein Spiel um Leben und Tod. Mehrere hundert Studenten verhandelten über den Preis, für den sie bereit sind, junge Mäuse zu vergiften. „Die Maus wird vergast. Das Gas fließt langsam in den hermetisch abgedichteten Käfig. Es führt zum Atemstillstand“, lautete die Erklärung der Versuchsleitung. Dazu sahen die Studenten ein Video der langsam sterbenden Maus, die zehn Minuten nach dem Tod aus dem Käfig geräumt wird. Würden die Testpersonen für ein paar Euro einwilligen, dass ihre Maus tatsächlich vergast wird? Oder würden sie auf das Geld verzichten und ihre Maus in einem Tierheim leben lassen? Für etwas Geld ein Lebewesen zu töten gilt allgemein als moralisch sehr fragwürdig. Die Studenten wurden per Zufall in verschiedene Gruppen aufgeteilt. In einer individuellen Entscheidungssituation lehnten immerhin fast 60 Prozent der Studenten es ab, die Maus für 10 Euro zu vergasen; nur etwas mehr als 40 Prozent waren bereit, für einen Zehner oder gar weniger die Maus in den Tod zu schicken. Die anderen Versuchsgruppen aber wurden in eine Markt-Situation versetzt. Sie mussten mit anderen Studenten über den Preis für die Tötung oder das Überleben der Mäuse verhandeln. Und siehe da: Die Tötungsbereitschaft stieg gegenüber der ersten Gruppe (individuelle Entscheidung) erheblich, fast 80 Prozent der Teilnehmer stimmten der Vergasung zu. Der Preis für eine tote Maus sank nach mehreren Handelsrunden auf etwa 5,10 Euro. “Das Experiment zeigt, dass Märkte moralische Standards erodieren“, sagt der Bonner Verhaltensökonom Armin Falk, einer der Stars der Forscherszene, der das Experiment gemeinsam mit der Bamberger Kollegin Nora Szech durchgeführt und jüngst die Ergebnisse in der angesehenen Zeitschrift „Science“ veröffentlicht hat. Für die behauptete moralzersetzende Wirkung des Marktes gibt es nach Falk und Szech mehrere Erklärungen: Die ethischen Bedenken der Testpersonen schwinden, wenn sie zu zweit oder mehreren über den Wert eines Tierlebens verhandeln. „Verantwortung und Schuldgefühle werden geteilt und verringert.“ Wer sieht, dass andere für ein paar Euro die Maus ins Gas schicken, wird moralisch schwach. Individuell hatten eine Mehrheit der Studenten Skrupel. „Im Marktgeschehen verstoßen sie aber gegen ihre eigenen moralischen Standards“, betont Falk. Dann sind sie bereit, einem Dritten Schaden - sogar den Tod - zuzufügen.

Menschen verhalten sich in der Gruppe anders als allein

Andere Wissenschaftler sind überhaupt nicht einverstanden mit der pauschalen These „Der Markt zerstört die Moral“, die Falk aus seinem Experiment ableitet. Der Verhaltensökonom Joachim Weimann von der Universität Magdeburg findet es „unglaublich, wie weit sich die Autoren aus dem Fenster lehnen“. Weimann, der die Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung leitet, wirft den Autoren des Mäuse-Experiments schwere methodische Mängel vor: Um zu belegen, dass der Markt als Allokationsmechanismus wirklich zu einer höheren Tötungsrate führe, hätten sie die Marktsituation mit einem anderen Mechanismus vergleichen müssen, in dem mehrere Personen über das Mäuseleben entscheiden. Aus vielen Experimenten wisse man, dass sich Menschen in Gruppen anders entscheiden und ihre moralischen Standards geringer sind. Ähnlich sieht es der Bonner Soziologe Erich Weede. Er findet das Falk-Szech-Experiment „überhaupt nicht überraschend, denn es zeigt nur, dass sich Menschen bei Individualentscheidungen anders verhalten als bei Gruppenentscheidungen“. Weede stichelt: Hätte man über die Vergasung der Mäuse nicht eine Gruppe in einem Marktkontext, sondern in demokratischer Mehrheitabstimmung entscheiden lassen, „dann hätten sie keine modische Marktkritik, sondern eine weniger modische Demokratiekritik erhalten“. Auch Falk weiß, dass sich Gruppen anders entscheiden als Individuen. Er hat dazu selbst mehrere Experimente gemacht. „Diesem Einwand stimme ich voll zu. Ich will auch keine allgemeine Marktkritik üben“, sagt Falk, „der Markt hat vielfach sehr gute Allokationswirkungen, aber es gibt eben auch Nebenwirkungen.“ Wann immer Menschen mit ihren Markthandlungen negative externe Effekte auf Dritte verursachten, etwa Umweltschäden, oder an der Fleischtheke über Tierleben entscheiden oder durch den Kauf eines T-Shirts die miserablen Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch unterstützen, dann sei das moralische Empfinden oftmals schwach.

Ökonom Weimann: “Wer in einer Marktwirtschaft groß geworden ist, der verhält sich deutlich kooperativer“

Dass die Marktwirtschaft generell moralische Standards untergrabe, bestreitet Weimann vehement. Im Gegenteil, die Marktwirtschaft erziehe zu moralischen Verhaltensweisen, zu Kooperation, Vertrauen und Ehrlichkeit, ist er überzeugt. Weimann und der Kölner Forscher Axel Ockenfels haben in den neunziger Jahren erstmals ein Massenexperiment mit Studenten aus Westdeutschland und aus der Ex-DDR unternommen. Sie haben dabei die Studenten das sogenannte Solidaritätsspiel spielen lassen, das der Nobelpreisträger Reinhard Selten erfunden hat. Immer drei Studenten, die sich gegenseitig nicht kannten, können per Zufall Geld gewinnen; vorher mussten sie aber individuell entscheiden, ob sie von ihrem Gewinn einem potentiellen Verlierer etwas abgeben. Keiner kennt die Entscheidung der anderen. Das Spiel gibt also Aufschluss über den Grad an Solidarität. In einem anderen Experiment ging es darum, wie viel die Testpersonen zur Finanzierung eines öffentlichen Gutes beizutragen bereit sind. “Die Ergebnisse der Experimente zeigten, dass die Studenten aus dem Osten deutlich weniger solidarisch waren und weniger kooperationsbereit als im Westen“, sagt Weimann. Als er und die Verhaltensökonomen Jeannette Brosig, Christoph Helbach sowie Ockenfels das Experiment 2009 - also fast zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung - wiederholten, gab es immer noch markante Unterschiede im Solidaritätsverhalten. Auch in anderen ehemals sozialistischen Ländern, etwa in Polen, ergaben Solidaritäts- und Kooperationsexperimente markante Unterschiede zum Westen.“Wer in einer Marktwirtschaft groß geworden ist, der verhält sich deutlich kooperativer“, sagt Weimann. „Das entspricht eben nicht dem Egoismus- und Ellenbogen-Klischee.“ Ohne Vertrauen und Ehrlichkeit könne eine arbeitsteilige Marktwirtschaft, die auf freiwilliger Kooperation und auf Tauschakten basiere, gar nicht funktionieren. „Das Leben in einer Marktwirtschaft wäre ohne Vertrauen in die Verlässlichkeit von anderen gar nicht möglich, es wäre grausam.“ Im Gegensatz dazu habe der Sozialismus die Moral angenagt. Statt Vertrauen dominierte Misstrauen. In den Mangelwirtschaften musste jeder kämpfen, wie er überlebe, wie er sich die knappen Güter beschaffe. Einzelne Menschen wurden als Arbeitskräfte rücksichtslos verheizt. Was das Leben einer Maus im Sozialismus wohl wert gewesen wäre.
Ende FAZ-Artikel.

Also *mir ist lieber nicht mehr zu töten, auch nicht mehr töten zu lassen.
Somit ist klar, dass *ich das auch hinausrufe und -schreibe.

Hallo! Sie da DrAussen, Sie MitMenschen! Für *mich brauchen Sie nicht mehr zu töten; *ich helfe mit dazu, dafür zu sorgen, dass wir Menschen Nahrung: und damit das Auffüllen Unserer Energieressourcen, der Verfeinerung der Sensorik, der Einführung von Mitteln die Krankheiten heilen und der Erhöhung des Wohlgefühls - auch durch Gesellschaft beim mit-Essen -, in sehr baldiger Zukunft, auf andere Weise (Sie bedenken bitte die WortWahl.) hin zu bekommen, als durch das töten von Mit-Lebenwesen oder gar durch das töten von MitMenschen.

Das wollte *ich nur mal so abschliessend bemerken und wäre sehr Dankbar, Sie würden das bei Ihren Entscheidungen berücksichtigen; dass *ich Ihnen das töten müssen ein kleines Stück weit abnehme, das töten müssen damit etwas erleichtere (das 'müssen' ist schwer; auch im 'müssen' steckt die Wahl, je schwerer das 'müssen' zwingt, umso weniger Wahl ist frei), vielleicht fällt es ja das Eine oder das Andere nun leichter ebenfalls damit aufzuhören, weil nicht mehr Alle es tun und tun müssen, es nicht mehr tun wollen, sondern nach Alternativen forschen und damit vielleicht auch nach einer erweiterten RaumZeit für-s ich.
Danke.

Sonntag, 25. August 2013

Macht-Optimierung

Wie Sie vielleicht wissen, ist kein einziges ErLebewesen, insbesondere so soziale Wesen, wie das Mensch, gerne allein.

Und dieses "allein" ist nicht nur ein Merkmal der Körperlichkeit, also der Nähe zu anderen Gleichen, sondern auch eines der Ideen und Gedanken.
Ich bin hier körperlich nicht allein, nein, wahrlich nicht, aber die Ideen und Gedanken mag k[aum]ein-Es, das *ich körperlich und in / aus der Nähe kenne, mit *mir teilen. Da erleide *ich fast bockiges DesInteresse, bestenfalls laue Zustimmung, weil jen-Es mich halt kennt und mag. Das ist einerseits angenehm, gemocht zu werden, andererseits laugt es auch aus, nicht verstanden zu werden.

Davon handelt dieses Beitrag hauptsächlich,
aber eben auch von einiges mehr.
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Das Museum "Hamburger Bahnhof"
im Glanze der Nacht
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Manchmal kommt es *mir wirklich so vor, als sei Oliver-August Lützenich das einzige, das die Wirklichkeit auch ausserhalb des puren Mensch-Seins befragt (was nicht stimmt!).
Aber da sind ja glücklicherweise auch noch die paar Leses dieser Blogs, die es ja nicht täten, lesen, wenn Sie an den Fragen desinteressiert wären, aber ein wechselseitiger Austausch ist das nicht.

Kaum ein-Es, das aus dem Mensch-Sein heraus fragt, was um Uns und in Uns irdischen ErLebewesen, darin auch das Mensch, so ist, wo das ALLES ist, was ES so aus und mit Uns irdischen ErLebewesen macht?

Denn, *ich bestreite überhaupt nicht, dass es noch einige an Allem seienden und möglichen interessierte Mit-Menschen und andere ErLebensFormen gibt.
Kein bisschen!
Ohne diese anderen ebenso interessierten Mit-Menschen und Vorfahren, wüsste *ich wenig, bis gar nichts; *mir kommt nur, weder vergangen noch aktuell, so gar nichts in die Hände und damit auch vor die Augen, das die Irdischen, darin auch uns Menschen, passend, wirkungs-  und anspruchsvoll in die Wirklichkeit einbettet.

Alles ist nur Mensch-Geschehen.
Mensch-Befindlichkeiten.
Ohne gefühlte oder auch bewusste BodenHaftung, ohne ein weiteres Interesse daran, dieses Mensch-Geschehen zu ergründen, es passend und komplett in die umfassende Wirklichkeit einzubetten und Uns dadurch auch zu entlasten.
Nur als ein kleines Beispiel: Wie viele Menschen wissen (Bewusst-Sein), dass die "Stimmung" der Sonne auch das erdmondliche klein-Klima und daneben selbst-verständlich auch des Menschen Laune mit-beeinflusst?

Nein, Wir "braten im eigenen Fett". Was Uns interessiert, sind einschliesslich wir Menschen. Kein Vorwurf, Sie werden das noch erlesen.

Unser Interesse am Geschehen ist also jeweils mit nur kleinsten Einsprengseln von Innen- und Aussen-Wahrnehmung. Innen ist das, woraus wir Menschen sind und was Dieses - woraus wir Menschen sind -, aus dem allgemeinen und aus diesem besonderen Lebewesen Mensch macht und von dem Menschen, das Es ist, verlangt und sowohl heraus-, wie auch hereinfordert.
Konkret: Wir sind auf der nächst kleineren Ebene All-Es zellulare Lebewesen (die übernächste kleinere Ebene, wäre die der Atom-Gruppen und Atom-Gesellschaften, der von uns so genannten Moleküle, aber das nur nebenbei). Diese vielen Zellen arbeiten aufs engste zusammen, um ein so komplexes, mehr oder weniger frei bewegliches ErLebewesen, zu erschaffen.
Das tun diese vielen Zellen, auf eine Art und Weise, dass Wir Alle hier in dieser GasHülle (Haut) des Planeten Erde und auch in dem Wasser, das unter der GasHülle in Bewegung ist, einigermassen lange und geschützt überleben und auch erLeben können.

Dieses Tun der enormen Anzahl an Zellen, aus denen Jedes irdische Pflanzen- und Tier-ErLebeWesen, wie eben auch das Mensch, ist, ist innerhalb der menschlichen Kommunikation und Administration (Politik), auch in der Schule / Bildung ohne Bedeutung. Fast ohne Bedeutung. Weil, wie oben geschrieben, sonst wüsste ich ja nun auch nichts davon.
Es geht fast ausschliesslich nur um Oberflächliches und Gesellschaftliches, also um die Häute und das was äusserlich DaZwischen ist, das was innerlich DaZwischen ist, also das Innen, spielt dabei fast überhaupt keine Rolle, sowohl in den Medien, als auch in der Kunst oder in den Gesprächen.

Und *ich schreibe hier nicht von den Gefühlen, die Viele inzwischen so gerne nach aussen tragen, von Liebe und Abneigung, von den Kämpfen für und um Status-Ränge, also den Hierarchien und deren Verletzungen oder auch Würdigungen, von der Über-Forderung am So-Sein, am DaSein oder in der Tätigkeit in und für die Gesellschaft, also dem Stress aus allen Richtungen; und dem Ärger oder dem Vorteil der Zugehörigkeiten.

Kaum ein-Es führt all dieses Geschehen auf das zurück, auf dem es beruht?
Mit anderem, auf den natürlichen "Auftrag", das DaSein fortzusetzen.
Das DaSein in Bewegung zu halten.
Und das ist nur ein Grund.

Wir sind fast All-Es nur mit und um uns Selbst beschäftigt, ohne je zu hinterfragen.
Uns Selbst und DAS worin wir sind und was das und die anderen Da mit uns machen?

Warum Wir sind und Warum Wir tun, was Wir tun.
Derweil sind nur wir Menschen bisher - das Universum ist so ungeheuer, so enorm WEIT und Vielfältig, dass ich freilich keine Ahnung davon haben kann, bisher, ob es da noch andere ErLebensFormen gibt, die das auch tun können oder auch könnten, aber bisher gibt es nur das Mensch - imstande diese Fragen zu stellen und nicht nur zu stellen, sondern auch zu beantworten kann.

Es ist, als seien diese Fragen giftig, weil die Antworten uns weh tun könnten, uns vielleicht sogar töten würden, wenn wir sie denn hätten. Was für m*ich Unsinn ist, aber so wird es hier meist gehandhabt.
Und *ich schreibe hier nicht von ein paar Laboren, die längst dabei sind diese Eingeweide und deren Prozesse und Wirkungen zu beobachten und ein paar anderen Menschen, die dabei sind Uns Irdische hier in die WEITE des DaSein, des Universums und die Prozesse die darin wirken, einzubetten. Ja, die gibt es, klar, was könnte *ich hier sonst schreiben?
Nichts, und das ist verdammt wenig.

Aber das sind bestenfalls Promille des ganzen Menschen, der gesamten Mensch-Heit, ein winziges vom Ganzen also; wenn es überhaupt schon Promille sind.
Das grosse Ganze ist permanent in der Krise, im Krieg oder so herausgefüttert und desinteressiert, dass Alles drummherum ohne Belang ist, ja sogar stört.

Die Haut ohne Gespür. Weder nach Innen, noch nach Aussen. Fast vermute *ich, das ist der Normal-Zustand der menschlichen Spezies: ängstliche Ignoranz und fast kompletter Spezies-Egoismus - nichts anderes zählt, ausser das Mensch - somit die Abwehr und Abkehr des jeweiligen DaZwischen. Aber diese Vermutung ist falsch.

Denn die Ignoranz und Selbst-Bezogenheit ist eine natürliche Eigenschaft des irdischen DaSein. Unaufmerksamkeit und Rücksichtslosigkeit in und gegen das ander-Es und die materiale UmWelt waren bisher (Evolution) erLebenswichtig, sind also eine allgemeine, eine natürliche [Miss]Handlungsart.

Dieser Planet ist inzwischen weitestgehend "menschen-gerecht" gemacht.
Die planetare Natur ist eine fast einschliesslich von Mensch gemachte. Wir haben uns die Erde inzwischen ganz gemütlich umgestaltet. Die nötigen Waffen sind vorhanden, um Uns fast Alle irdischen Konkurrenten und FressFeinde vom Leib zu halten und Uns ungebremst zu vermehren. Wir können Uns inzwischen sogar die Rückkehr einiger "wilder" Mit-Lebewesen in die Landschaften, Städte und Parks, sogar manche Wohnungen leisten, weil, falls diese "wilden" Mit-Lebewesen Uns nerven, hätten Wir die Mittel Sie wieder zu entfernen.

Kurzer Bruch.

Wie oben geschrieben ist eine der Richtungen und Erregungen des DaSein, das Selbst-Erhalt. Das, so empfinde *ich das inzwischen, gegenseitige rücksichtslose Programm der Fort-Setzung (auf irdische Bedingungen gebracht: die FortSexung) des jeweiligen Einzel-Es und der Zugehörigkeit (in Unserem Fall, der Spezies Mensch).

Eine weitere Richtung und Erregung, ist die der Sparsamkeit. Davon handeln die beiden Blätter, die ich hier eingestellt habe. Verzeihen Sie bitte, aber sie sind nur so schnell und quasi aus der Hüfte hingeschmiert. Sie brauchen noch eine gehaltvolle Aufbereitung.
Die erfolgt später in diesem Blog.

Aber für mich ist das Untere so etwas wie ein Merkzettel am Kühlschrank: das und das ist noch zu erledigen oder einzukaufen.
Sie können da auch gerne draufschauen.
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ErLeben Sie wohl und in Frieden.
Danke.