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Freitag, 6. Dezember 2013

Future by [Philippe] Starck

Schon mehrmals, habe ich in den vergangenen Wochen eine arte-Dokumentation gesehen - und auch nebenbei ein klein wenig mit-kommentiert - in der Philippe Starck in die Labore und zu Menschen gereist ist, in denen und die die Zukunft schon etwas an- oder ausprobieren oder schon mal ein wenig extrapolieren, voraus->schätzen, was so kommen kann oder könnte, in nächster oder auch in aller----->fernster Zukunft. Sehr interessant!
Sonst hätte *ich diese Dokumentation auch wohl nicht schon mehrfach angeschaut. Hier zwei Links dazu: http://future.arte.tv/de/article-video/future-starck und http://future-by-starck.arte.tv/

Viel konnte ich nicht mit-kommentieren, weil diese arte-Doku einfach zu interessant war und die Gespräche zu füllig, um mal nebenher auch noch zu schreiben. Dies ist also nur eine kleine Empfehlung für diejenigen Leses, die an so etwas interessiert sind.

Und für mich ist es, weil ich so enorm vergesslich bin, ein kleiner Erinnerungs-Marker im globalen DaZwischen-Netz.

Philippe Starck ist mir regelrecht ans Herz gewachsen, während dem Schauen und Staunen, was so alles geht und vielleicht noch auf Uns zukommt (Zukunft). Darf ich das hier so schreiben? Seine Auswahl, sein Staunen, seine Fragen, seine Aufmerksamkeit, seine Freundlichkeit, seine Kommentare, seine Poesie und seine Schlussbemerkungen: Wundervoll!
Diese arte-Doku ist für mich ein Nr. 1 Hit.

Danke dafür Monsieur Starck.
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Oben: eine kleine Ansicht von einem Wohnhaus,
gebaut von Oscar Niemeyer im Hansa-Viertel
in Berlin.
Unten: ein GemeinschaftsRaum darin, der
fast den gesamten 5. Stock ausfüllt.
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Ab hier ein Schreibfluss, teils abgehört, teils interpretiert, teils abgeschaut:

Begleiten Sie mich ein Stück weit in die Zukunft hinein.
Nur ein kleines Stück hinein. Die Tore zur Zukunft. Cyborg. Den Körper mit einem Computer verbinden. Das Schreiben funktioniert immer besser. Upgrade durch Technik, Die Verbindung von Lebewesen und Technik zeugt kein Monster, sondern einen "verbesserten" Menschen, Nein, keinen Menschen, sondern ein neues Lebewesen. Das auch einen neuen Namen braucht, mehr noch, verdient. Die erste technologische Liebesgeschichte (ein Forscher-Ehepaar haben einander wechselseitig zwei radio frequency identification devices (rfid) einbauen lassen und waren dadurch auch technisch-sensorisch verbunden; spannte ein-Es den Muskel an, esLebte das ander-Es eine kleine Spannung im gleichen Muskel). Liebe = Zuneigung. Je näher Wir einander also kommen, umso mehr können und tun Wir lieben? Transgranielle Magnetsteuerung, ist die nicht-invasive Motorik-Steuerung. TMS. Könnte für Menschen interessant werden, denen die Steuerung der Extremitäten durch das Bewusst-Sein nicht mehr gelingt; zB. weil Sie vom Hals ab gelähmt sind. Gentherapie. Könnten dadurch irgendwann einmal alle Krankheiten geheilt werden, und der Tod verhindert? Dazu ist die Liste der Krankheiten zu lang, um den Tod zu besiegen. Es können fehlerhafte Gen-Phasen, also Proteine, oder Proteingruppen, die zu Krankheiten führen, mit gesunden Gen-Phasen ausgetauscht werden. Und so können Wir nach und nach die Krankheiten ausheilen, aber Alle, Nein. Oder/aber Wir könnten auch den Körper und dessen Funktionen und Formen und Farben verändern oder sogar in Unserem Sinn verbessern. Je mehr Wir Wissen, umso mehr sind Wir imstande die Dinge auch Selbst-Entschieden zu verändern. Also auch die irdischen Bedingungen. Alle irdischen Bedingungen Sind damit gemeint, also vom Kern, bis an die irdische UmgebungsGrenzen, also auch das Magnetfeld und die Troposphäre. Wissen ist die Voraussetzung für ein gezieltes also ein Selbst-Gewähltes verändern. Vincent Callebaut (Belgischer Architekt, http://vincent.callebaut.org/, mit phantastischen und überaus schönen Ideen und Konzepten. Eines davon:), Dragonfly. Aber All das braucht die Zustimmung von Allen. Die Zukunft der Nahrung. Insekten essen. Jede Insektenart schmeckt anders und wohl ganz gut, wie die Test-Esser bestätigen. Die Wahl braucht Wissen und das braucht, um zu sitzen und zu wirken, Vermittlung. Wir brauchen also einen wesentlich höheren Aufwand und Organisation der Wissens-Vermittlung, als es im Moment der Fall ist. Wir brauchen alle Menschen als Selbst-Entscheidende Lebewesen. Das ist aber gegen die Macht und den Status gerichtet; und auch das trägt JEDES Mensch im Selbst, im ich mit, den Status-Trieb (Hierarchie). Das meint, Wir müssen gegen Uns Selbst vorgehen, um ein Mehr an Bildung zu erreichen. Jedes Mensch trägt ein Mehr oder ein Weniger an Hierarchien-Gefühl im Selbst. Je mehr Hierarchie, umso mehr ist das jeweilige Mensch auch Gegen ein Mehr an Bildung. Es ist gegen das persönliche Gefühl und den Wunsch nach Fremd-Beeinflussung. Wobei der Wunsch oder auch der Zwang nach der Gestaltung des Umfelds (und das kann Riesig sein) nach persönlichen oder anders gesagt: egozentrischen Bedürfnissen, wahrscheinlich von mangelndem Selbst-Gefühl überfordert wird. Und dann die Astro-Physik, die weitere Entwicklung der RaumZeit. Billionen und aberBillionen von Sonnenumkreisungs-Einheiten, bis zur Verpuffung des DaSein.
Aberwitzige RaumZeit-Phasen und -WEITEn!

Bis hierhin. Falls Sie können, schauen Sie hin. Lohnt.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Am Ende das Tier

Ein wenig Ausrufung gefälligst!
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Dieses Beitrag ging den umgekehrten Weg, vom Verantworten-Blog hierher; dort hiess das Beitrag "Weit mehr", eingestellt im Juli 2012, und ist ziemlich erfolgreich, wurde dort schon über hundert mal gelesen.
Zumindest in diesem Blog, weil, vielleicht hat es das ein-Es oder ander-Es bereits kopiert und schon verschickt oder selbst schon öfter gelesen, weiss ich hier ja nicht. Kurzum, es ist ein Beitrag, das anscheinend noch bewegt, deshalb schaute auch ich noch einmal interessiert hin und bemerke: ist auch für Oliver-August Lützenich immer noch aktuell.
Aber ... Es braucht schon auch noch ein wenig Rouge hier und noch ein wenig Aufstrich dort und vielleicht auch noch ein bisschen den Scheitel nachziehen, die Leses wissen das ja inzwischen auch zu schätzen, wenn *ich die Beiträge ab und an ein wenig erneuere.
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Ein VorWort.
Eine Aussage von Dr. Gabor Maté, aus einer Doku zum USamerikanischen "Drogenkrieg" (Ein Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Gabor_Maté_(physician)), aus der *ich hier bereits einen Beitrag gefertigt habe ("Freiheits-Rechte und ein Zeitungskauf", vom 17.08.2013): "Beim Krieg gegen Drogen (War on Drugs) behandelt man ein gesundheitliches wie ein rechtliches Problem. Sucht aber, ist eine Folge von menschlichem Unglück und Leid. Wenn man in Not ist, versucht man diese Not zu lindern. Wenn man leidet, versucht man das Leid zu lindern. Es stellt sich also nicht die Frage nach der Sucht, sondern nach dem Leid."
Das Wissen um die Ursachen so vieler Handlungen und auch Misshandlungen in Menschen, zwischen Menschen und unserer Mit- und UmWelt ist also vorhanden, jedoch es bleibt so, wie es ist. Warum?
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Ab hier der "leicht" erneuerte Beitrag.
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Was, wie *ich auch, ab und zu den Himmel als Spiegel benutzt und darin nicht nur die Wolken oder die Sterne, sondern die Menschheit bespiegelt wahrnimmt, und daneben das gesamte Treiben in das Erde-Mond, aber als Mensch selbstverständlich hauptsächlich das menschliche Treiben beachtet, weil Es das am ehesten versteht, weil Es ein Mensch ist; kommt bei der Bespiegelung und dem Vergleich, der auch darin möglich ist, auf schlimme Gedanken, kann auf schlimme Gedanken kommen, wenn Es so sieht, was in manchen Bereichen so abgeht, aber Es kommt auch auf gute Empfindungen, wenn Es in manchen Bereichen genauer hinspürt; und das nicht nur in die Ferne, über den Umweg des Himmels, sondern auch, auch!, ganz nah hinspürt, auch das ganz persönliche Selbst bespürt, mit den Händen zum Beispiel, kein Sex, das wäre Fremd, Nein, einfach so, an den Armen oder am Bauch, oder auch innerhalb der Haut, denn in manchen Ideen steckt soViel Güte und Freundlichkeit, so viel Ahnung von Schönheit und WEITE, fast unfassbar, wieViel davon noch vorhanden ist, aber kaum genutzt.
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Von Uns Menschen ungenutzt. Aber Da ist. DaSein. Und dann, wenn der Blick wieder vom Himmel gelöst ist und in das Erde-Mond zurück gekehrt ist, wenn die ganze WEITE und Freundlichkeit nur noch Ahnung ist, formuliert ein kleiner Verstand aus das Sprache heraus zum Beispiel folgendes:
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Herbst-Himmel über Berlin
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Bisher war es kaum möglich, allen Menschen eine umfassende Bildung zu gewähren, also sowohl in die Tiefen der Gefühle hineinzuspüren, sie zu erregen und ausleben zu können, als auch das gesammelte Wissen zu vermitteln.

Die bisher nötige Arbeitsteilung innerhalb von tierischen Gesellschaften (Menschen genauso, wie bei unseren Vettern, oder bei Löwen und Termiten) verlangte zum grössten Teil pure Überlebenstätigkeit, einfache, einfachste und schmutzigste Arbeiten, dazu meist einfache und schwere Aufbauarbeiten, oder ebenso überwiegend eintönige Verwaltungs- und gefährliche und/oder brutale Sicherungstätigkeiten (Inneres (Polizei), wie Äusseres (Krieg)) von der grossen Masse, aber meistens blosses Warten und Sitzen und Liegen für Irgendwas.

Es ist dabei nur für jeweils sehr Wenig-Es der Platz, für eine annähernde Freiheit der RaumZeit-Gestaltung, für das Forschen und Experimentieren, für die Phantasie und lebenslange Verspieltheit und für reichlichen DaSein-Genuss.

Die Organisation und die Anforderungen des EsLebendigkeit, verlangen bis Heute einen hierarchischen Gesellschafts-Aufbau. Der wiederum, ist ein abstraktes Spiegelbild des Aufbaus der Körper der Lebendigkeit. Auch diese weisen einen hierarchischen Aufbau auf, der nur wenigen Zellverbänden und Körperbereichen ein gut ausgestattetes und weitgehend unabhängiges DaSein gestattet.


Ein Beispiel: Die GrosshirnRinde (Cortex cerebri, kurz: Kortex) und dabei vor allem der präfrontale (orbitale, mediale und laterale) Kortex, ist der Bereich im menschlichen Gehirn, der diese Best-Ausstattung und weitgehende Befreiung von überlebenswichtigen Aufgaben, auf der Körperebene, bisher am deutlichsten bestätigt.

Ein Ausfall dieser Regionen, durch Unfall oder Krankheit, führt zwar zu Behinderungen, die jedoch dem GesamtOrganismus kaum schaden (das meint, das so verletzte Organismus ist fast ohne Probleme bei der Versorgung und Aufrechterhaltung des EsLebendigkeit sowie der Beweglichkeit); allerdings verhindert ein Ausfall in dieser Region meist eine wichtige und bedeutende Stellung innerhalb der Gesellschaft. Verhindert also bisher das Verbleiben oder die Bewegung, in eine angesehene und dadurch genussreiche Gesellschafts-Position, in der schöpferisches, folgerichtiges und umsichtiges Denken, entscheiden und sprechen nötig sind.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

Kurze ZwischenFrage: Kann es sein, dass wir Menschen damit Schwierigkeiten haben, Uns in dieses erdmondliche Geschehen einzureihen? Also anzuerkennen, dass Wir eine Spezies dieser besonderen UmWelt inmitten der WEITEn des DaSein sind? Eine.

Inzwischen schaffen wir Menschen jedoch die Grundlagen, für eine Befreiung aus diesen Mustern und Symmetrien des EsLebendigkeit. Indem Wir Maschinen und Automatismen entwickeln, die Uns von dem Zwang zur Einfachheit und Regelhaftigkeit der tierischen Masse befreien, die Uns auch von der Gefährdung durch die MitWelt und der Fremd-Bestimmung der Vergangenheit und UmWelt entfernen.

Das Evolution ist ein Prozess des DaSein, das auch uns Menschen erschaffen und geformt hat, dieser Prozess ist bisher jedoch fast unbewusst (Fast, bis auf das erdmondliche EsLebendigkeit vielleicht, denn Das ist, wie auch wir Menschen bezeugen können: Bewusst, zumindest am Anfang davon), aber mit Erinnerung, denn die Vergangenheit steckt in AllEs und All-Es, fragen Sie, nur als Beispiel, die Geologen und die Biologen, und es ist ein gleichgültiger Prozess, also ist das Evolution bisher AllEs und All-Es (un-)wichtig. Fast. Aber was ist un- und was ist?

Das Mensch aber, entdeckt mehr und mehr die persönliche Wichtigkeit (diese persönliche Wichtigkeit ist wenigstens für *mich, kein Egoismus oder gar Egozentrik, diese Variationen der bisherigen tierischen Menschlichkeit, sind blosse schwache oder starke ÜbEsLebens-Strategien, je nach Erfolg. Die persönliche Wichtigkeit, die *ich hier meine, ist eine der Selbst-Entscheidung und aktiven MitGestaltung, sowohl des Selbst als auch des UmGebung, in das ein-Es gezeugt wird, oder in das ein-EsLeben möchte. Wenn die Leses jetzt an zum Beispiel die aktuellen Demonstrationen in der Ukraine oder an S21 denken, dann ist das zu kurz gedacht. Widerstand ist zwecklos. Gegen irgendEtwas sein, ist blosse ÜbEsLebens-Strategie und enthält somit fast keine WeiterEntwicklung, sondern fast nur Blockade. Damit schreibe *ich hier, dass das aktuelle Geschehen des Menschheit noch fast ganz und gar Traditionell und Uns vom DaSein in Milliarden Jahren aufgeprägt ist. Die Entdeckung der persönlichen Wichtigkeit und Mit-EntscheidungsKompetenz und Selbst-, sowie Mit-Verantwortung im DaSein kommt fast gänzlich ohne Widerstand aus, denn die Blockaden einer aufrichtigen, offenen und mit-verantwortlichen und mit-entscheidenden Spezies, ist auf einen viel zu frühen Tod oder das Leiden gerichtet, dort stören die Blockaden kaum die WeiterEntwicklung. Was fast Alle Widerstände und Blockaden bis eben Jetzt bewirken?: sie behindern eine für Uns Alle nützliche Weiterentwicklung im DaSein. Die Frage ist: Warum hat dann das DaSein den Widerstand und die Blockaden eingesetzt? Zum Bremsen. Was Bremsen? Die vielleicht ALL zu schnelle Veränderung, denn vielleicht wäre ohne Blockaden das DaSein ein Flop im SEIN, aber kein Geschehen der blühenden Entwicklung, m(it).a(nderem). zum Menschen. Zweite Frage: Warum dann damit aufhören? Nicht ganz, aber schon ein wenig mehr. Was bemerken die Leses, wenn Sie momentan das erdmondliche Geschehen bewerten? Blockaden oder VeränderungsBedarf? Zwei Sprech-Es die ganz aktuell und reaktiv für Blockaden ein"treten", sind Herr Putin und Herr Janukovitsch, aber etwas milder auch Herr Seehofer und Frau Merkel mit Herrn Gabriel und und und und ..., die Menschheit ist eigentlich fast nur Blockade, also warum greife *ich Die oben genannten heraus?; na egal, ist *mir halt gerade so eingefallen. Blockier[t]er auch *ich. Mir könnte es vielleicht auch besser gehen, aber *mir ist fast nur das Widerstand und das Blockade vorgelebt worden; *ich bin das Ergebnis einer Blockade, aber genug davon, zurück zum Beitrag), und entdeckt die Möglichkeiten der unabhängigen Selbst-Entwicklung und die Vorteile der vom Zwang (der Evolution und der umgebenden Mehrheits-Gesellschaft) befreiten Selbst-Entfaltung und zur Freude lockenden Selbst-Verantwortung.
Und die sind jeweils Enorm!

Siehe die Anfangssätze. Und die wollen Wir Menschen doch nutzen. Oder? Und zwar ohne Bevormundung oder Einschränkung (Blockaden), durch Was und Wo auch immer!
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Die Voraussetzungen der Selbst-Befreiung, aus der Enge der Evolution, im DaSein, erarbeiten Wir doch gerade, oder etwa nicht? Mit so manchen Schmerzen, entledigen Wir uns des überwältigenden LEIDs (Wissens-Enge, Selbst-[Fremd-]Bestimmung, Natur-Vorgaben, Vorenthaltung ...) und entwickeln eine In- und Umwelt, die Uns mehr Freude einbringt und Richtungen öffnet, die die Meisten von Uns noch nicht einmal erahnen, geschweige denn erfühlen, erspüren oder zumindest phantasieren.

Nein, bisher sind Unsere Vorstellungen massenhaft klein, eng und kurz. So kurz, eng und klein, wie Wir in der Masse das DaSein empfinden, gestalten und somit auch erleben.


Zum Abschluss ein wenig dramatische Phantasie:
Damit ist es bald vorbei.
Denn es kommt Etwas, das Uns die Poren öffnet und die Bewegungen ausweitet, das Unsere Sinne erregt und alle Gefühle bewegt, bis weit über die Grenzen jeglicher vergangener und aktueller Vorstellung.
Also, fangen Sie schon mal an zu rütteln und zu schütteln, an den Zäunen der Vergeblichkeit und entladen Sie die Waffen der Ängstlichkeit, die Freude braucht Aufmerksamkeit, Sie wartet schon so lange.

Ohne Witz.
Das Ergebnis wird SoSein, dass Wir Alle (erstmal das Menschheit) mit bester Bildung versorgen und das Frei-RaumZeit ausreizen, das Uns das DaSein gewähren kann.
Und das ist mehr, wesentlich mehr, als bisher in Unsere Vorstellung(en) passt.
Ende Fantasie?

Zurück in das Wirklichkeit.
Ein Fakt ist, dass für Alle und noch mehr genug vorhanden ist, von Nahrung, über Wärme (auch Energie) und Bildung und Technik, bis zu exzellentem Luxus. Was uns Menschen bis Heute fehlt ist eine Alternative zur aktuellen Gesellschafts-Bewirtschaftung und Organisations-Art, also zum aktuellen Entwicklungstreib- oder auch triebmittel der Geld- und Solisten-Wirtschaft, auch genannt Kapitalismus. Wo bleibt die Ablöse?
Bis jetzt hat Uns das weitergebracht und am Laufen gehalten, aber bald sind Wir genug gelaufen, es fehlt bald der Platz für ein weiter so. Irre *ich, oder bin *ich das einzig-Es, das das so empfindet? Nein.

Um den Titel etwas umzuformen, zur Frage: Ist das Tier am Ende?
Antwort:

Dienstag, 19. November 2013

Grenz-Werte

Hoffentlich erschreibe Oliver-August Lützenich hier nicht allzuviel Falsches und Fehlschlüsse hinein, das wäre *mir etwas peinlich, weil ... ich gerade entdeckt habe, dass *ich in dem Beitrag "Kunst-Grenze" im Verantworten-Blog den Preis des Triptychons von Francis Bacon auf die fast unwirkliche Summe von 142 MILLIARDEN US-$ geschraubt hatte, statt der daneben fast schon geringen Summe von 142 Millionen US-$, die es wohl wirklich gekostet hat; und hier unten, in dem Beitrag LoGotomisch, habe *ich eine Gleichung falsch angegeben; *ich schrieb: das Wirklichkeit enthält die Kunst.
Was falsch ist. Denn, *ich behaupte ja auch, die Kunst ist solange Kunst, wie sie NICHT Wirklichkeit ist, dass also die Kunst (die Künstlichkeit) dann verschwindet, wenn sie Wesentlich ist. Und wenn *ich das so formuliere, dann ist selbstverständlich die Kunst Nicht Inhalt von Wirklichkeit, sondern eine Zu-/BeiGabe. Die Gleichung sollte also lauten: DaSein = Wirklichkeit + Kunst.
Aber ist es nicht auch künstlich, die Kunst von das Wirklichkeit zu trennen? Die Vision von das Tatsache, das Zukunft vom Jetzt. Das Orangenfleisch vom OSaft, den Eiswürfel vom Whiskey, die Hefe vom Bier, die Kunst von das Wirklichkeit?
Die Schwierigkeit Grenzen zu erkennen.
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Grenzen
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Bin Oliver-August Lützenich an das Haut zu Ende? Ist das persönl*iche Haut [m]eine Grenze? Wie nah oder weit reiche *ich, wie weit reicht das Einfluss von *mir? Ist das Tod die beste Definition? Ist es das Anfang? Von *mir, oder sogar das Beginn dieses DaSein, ist das die "totale", die vollkommene Grenze, die von Nichts oder Etwas mehr überwunden, überschritten oder sonstwie hinter ein-Es zurückbleiben kann? Hält also das DaSein oder auch das SEIN eine unverrückbare Grenze bereit, oder ist ALLES und JEDES erweiterbar?
Es ist, wie schon viele Menschen vor und neben *mir bemerkten, je näher ein-Es an Etwas oder ander-Es heranforscht, umso mehr löst E-s ich auf und wird un-definierbar.

Je weiter ein Mensch das Niveau, in dem Mensch Es[Tod]Lebens-Fertig ist, also die Ebene verlässt, in der Unsere Gefühle wirken und Unser Gespür wahrnimmt, und somit die Kraft der Trägkeit verlässt, die das Wirklichkeit und das Kunst brauchen, um zu erblühen, je mehr verschwinden jegliche Grenzen, jegliche Gestalt, jegliche WEITE und jegliche Nähe. Es ist, als sei: Was ist?; an Bedingungen geknüpft, an Grenzen, an Regeln. Die "ausserhalb" verschwinden. Und das, obwohl ALLES und JEDES, also auch alle dazu nötigen Regeln und sonstigen Bedingungen, aus dieser "Grenzen- und FormLosigkeit" (= SEIN) entnommen werden müssen, weil woher sonst sollte das ALLES und JEDES herkommen.

In diesen Betrachtungen merke *ich auch immer mal wieder, dass *ich mit dem Denken und den Erkenntnissen und wohl auch mit den Gefühlen und dem Gespür, so DaZwischen bin, so zwischen der gefütterten Unbedarftheit und der grossbürgerlichen Intelligenz, der rohen Unwissenheit und dem unerschütterlichen ErkenntnisReichtum. Mittendrinn.
Links lockt die enorme Belesenheit und voll bewusste EsLebendigkeit und rechts zerrt das Trägheit - oder auch die Unerträglichkeit - und bietet beharrlich mit dem Vergessen mit. Und *ich es[Tod]Lebe so DaZwischen und werde mal von der Vergesslichkeit verführt oder vom Wissen weiter gelockt. Und dieses Spiel geht nun schon seit Jahren so, die längeren Leses kennen das ja schon. Meine Schwankungsbreite oder -Weite ist ziemlich deftig, und da das so ist, im Alltag, fliesst das auch in diese Texte ein. Mich wundert, dass die Leses das interessant finden, vielleicht auch kurios oder gar witzig, aber *ich lese ja auch so manche Texte, obwohl sie eher von Rechts dargereicht werden. Manche Menschen sind schon so WEIT, dass Alles, was diese Menschen wahrnehmen und fühlen von Rechts kommt, von Links kann schon nichts mehr kommen, weil weiter Links geht einfach nicht mehr. Ist das jetzt schon wieder Unbedarftheit?

Nein, *ich gebe gerne zu, das diese Betrachtungen hinken, weil es ja auch noch andere Richtungen gibt: oben, unten, vorne, hinten, links unten 72 Grad, rechts oben 19 Grad nach vorne gebeugt, ... alles in das mehrdimensionales RaumZeit.
Wo ist also das DaZwischen, in dem *ich seit Jahrzehnten schwankend fest hänge oder klebe? 

Kann ich noch Glauben?
Wenn *ich wissen kann.

Beschaue *ich ein anderes Tier, zum Beispiel einen Hund, dann erkenne ich auch *mich, wenn ich dieses andere Tier beobachte, beobachte ich auch *mich. Seltsam?
Unbedarfte Treuherzigkeit oder rüpelhafte Launigkeit oder gar schreiende Bissigkeit und dann das fast stete Schwänzeln.

Menschlichkeit ist Tierlichkeit.
Klar, dass *ich die längeren Leses mit der bestimmt schon einhundertsten Erwähnung dieser Selbst-Erkenntnis langweile oder sogar abstosse, die Tendenz jedoch, die *ich DaZwischen erahne, ist die Entwicklung wegg vom Tier-DaSein und den engen Grenzen, die jedes Tier ist. Somit auch das Mensch.
Welche Regeln, Kräfte und Substanzen hüllen ein Tier ein?

Diese Antwort gilt es doch wohl auch zu klären. Warum sonst forschen Tiere, auch Menschen, in das Selbst hinein und DrAussen herum, mal von der reinen Selbst-Versorgung abgesehen, die Selbst-verständlich die erste DaSein-Pflicht jed-EsLebens ist, weil ohne den Selbst-Erhalt gibt es keine Forschung nicht.

Kann *ich also formulieren, dass die Kunst das Bereich des DaSein ist, dass neben dem Selbst-Erhalt Pflicht ist? AllEs und All-Es ist auch Kunst. Die Leses kennen *mein fast ungläubiges Staunen und die Bewunderung manch-EsLebens, zum Beispiel der TarnKunst von FangSchrecken (Gottesanbeterin), die von reinstem Weiss, bis grellstem Farbenmix, alles aufbieten, um den Selbst-Erhalt zu sichern.

Was bietet das Mensch auf, um das Selbst-Erhalt zu sichern, weil Tarnung brauchen wir inzwischen k[aum]eine mehr und zum [Fr]Essen haben wir eigentlich auch genug, es gibt (im Tier-DaSein?) nur ein Organisations- und Verteilungs-"Problem"?
Maschinen? Prosa? Poesie? Kino? Theater?

Was wäre die Fortentwicklung des Tier-DaSein?
Oder auch die WeiterEntwicklung Dessen?

Was gäbe es abzulegen, was ist aufzunehmen, damit das Tier aus dieser Enge herauswächst. Vielleicht stimmt ja in diesem Zusammenhang das Bild mit der Geburt, das *ich bereits in dem Beitrag "Glaubens-Dialog" im Verantworten-Blog erwähnte?

So sind wir vielleicht AllEs und All-Es in einem DaZwischen-Stadium, nicht nur *ich hier, obwohl *ich auch in einem DaZwischen im DaZwischen-Stadium sein könnte?
Jetzt bin *ich verwirrt.

Die Zukunft, die *ich hier erahne, hat auf jeden Fall bisher keine Entsprechung mit irgend Etwas, das *mir bisher in das Wirklichkeit und in/aus der Kunst angeboten wurde. Alles bis Jetzt nur ermässigte Fortsetzungen des Heute, oder gar Gestern. Und Zukunft ist für *mich hier weiter wegg als nächstes Jahr oder auch 10 Jahre.

Vielleicht ist ja genau das ein Problem in *mir, die Jetzt-Flucht?
Aber das betrifft ja uns Alle, mal mehr mal weniger. Das ist ja wohl der Ansatz der NeuGier: die Unzufriedenheit mit dem aktuellen DaSein?
Die Versorgung mit Mitteln für den Selbst-Erhalt, das ist die Tätigkeit des Wirklichkeit, was daneben noch an RaumZeit verbleibt, nutzt die NeuGier (Kunst?).
Und wir Menschen haben inzwischen eine Menge Neben-RaumZeit erhalten. Von? Und Warum? Oder sind diese Fragen unbedarft?

Irgendwo muss doch eine Grenze sein? 

Was soll ein-Es denn sonst noch locken, wenn ein-Es Alles abgegrast und umgebaut hat, im Innen und auch im Drummherum, als eine Grenze dessen: Was ist?

Obwohl *ich hier natürlich noch weit weit wegg bin von einer Selbst-Grenze, von einer Grenze des Tier-DaSein, von einer Grenze des Mensch-Sein, auch wenn *ich manchmal schon Lust hätte, daraus auszusteigen. Kein Mensch mehr Sein, kein Tier mehr Sein.
Das Selbst-DaSein auszuweiten in ungeahnte Dimensionen, in eine Freiheit und eine Freude, in das vielleicht sogar das Leid, das nun mal immer dabei ist, mit Spass dabei ist. Aber nun bin ich erst mal noch Mensch. Und Leide etwas darIn, weil das Mensch darIn noch mehr Spass [er]findet, als Es mit das Freude anzufangen weiss.

Aber die Ursachen sind nun mal im Mangel begründet. Das Mensch arbeitet jedoch fleissig daran, das Mangeln (= Vergesslichkeit, Unachtsamkeit, Atemnot, Fantasie, Nahrung, Gewalt, RaumZeit, ...) mehr und mehr zu füllen, mit ..., Achtsamkeit zum Beispiel, oder "RaumZeit-Schiffen", oder anderer reichhaltiger und reichlicher Nahrung; und vielleicht sogar mehr Kunst, wobei *ich nicht weiss, ob die Kunst das Wirklichkeit dabei ab-/auflöst oder anders herum ein Schuh daraus wird?

Ist so eine Sache mit den Grenzen. Keine ist je fix gewesen und wird es vermutlich auch nie Sein. Gibt es überhaupt Grenzen, oder sind alle Grenzen Kunst?
Bitte.

Mittwoch, 13. November 2013

Beharrlichkeits-VerFügung

Als wisse Oliver-August Lützenich nicht, wie schwer Veränderungen geschehen!

Da existieren GlaubensGemeinschaften, die nebenan von *mir erLeben, in Riten und Regeln, die vor tausenden oder auch nur vor hunderten Jahren entwickelt und festgeschrieben wurden. Neben MitMenschen die einfach so in die Tage hinein-erLeben Jahraus Jahrein, ganz aktuell, die diese MitMenschen, die noch das Altertum oder sonsteine ferne oder nähere Vergangenheit hoch-erLeben lassen (müssen?), dabei zu stören. Können Sie doch machen, ist doch deren Sache und VorgehensArt.
Wenn da nicht die Tendenz des Altertums oder auch der Vergangenheit wäre, immer mal wieder mit teils drakonischen Drohungen, diese aktuelleren Menschen zurückdrängen zu wollen, oder zu müssen.

Die Beharrlichkeit liegt dem DaSein sehr am Herzen. Und die längeren Leses wissen ja, dass *ich hier fast jedes Wort auf die Quanten-Waage lege, also auf eine fast nicht zu toppende Qualitätsware: am Herzen.
Ja, das Herz ist beharrlich. Es pumpt und pumpt Milliarden mal in fast jedes ErLebewesen, aber es ist auch die Leber, die beharrlich und unermüdlich filtert und reinigt und dabei nur sehr wenig Veränderung erträgt.

Ja, *ich hier weiss, um die Schwere von Veränderung. Schnell ist irgendeine Zukunft, also eine Veränderung von Heute, formuliert und erfunden, aber dann ist die Zukunft doch wieder annähernd und fast vollkommen Gleich mit dem Heute. Glauben die Leses, *mir gehe es hier anders, na, dann seien Sie mal gewiss, dass das Glauben eben ziemlich unsicher ist. Was habe *ich schon so alles an Wünschen und Wollen für eine Änderung formuliert, und bin noch immer sehr schnell im Heute stecken geblieben. Und das Heute ist eben keine Zukunft.
Auf das warte *ich noch.
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Herbst-Schönheit
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So renne Oliver-August Lützenich also gegen die Beharrlichkeit des Herzens und der Niere und der Blase und meines Schwanzes an, und habe noch jedes mal verloren. Verloren, weil *ich grössere Schritte machen möchte und erwarte und noch jedes mal eingebremmst wurde.
Die Beharrlichkeit ist *mir bekannt: Oliver-August Lützenich ist beharrlich.

Und hält daran fest, weil *ich ja schliesslich noch ein paar JahrZehnte als Mensch in diesem kleinst-PlanetenSystem erLeben möchte. Diese Form der Beharrlichkeit halte *ich aufrichtig. Eine Beharrlichkeit der *ich gerne zustimme, mehr als gerne. Das Herz braucht Beharrlichkeit und *ich folge dem Herzen gerne, aber muss der Schwanz immer noch weiter so vordringlich sein? So herumzerren an *mir, so mächtig schwänzeln?
Könnte doch sein, dass das eine der Behinderungen dagegen ist, dass wir Menschen Einander besser behandeln, das schwänzeln und scheiden oder auch das nicht entscheiden und mitschwänzeln. Könnte doch sein?

Fällt *mir schwer darauf eine Antwort zu haben, aber eine Prognose möchte *ich wohl wagen und die kommt zu dem Ergebnis, dass ein wenig weniger Triebigkeit uns Menschen gut täte und damit auch des ErLebens-RaumZeit in diesem kleinst-PlanetenSystem irgendwo in des fast UnErmesslichkeit des DaSein. Aber das kennen die Leses ja nun schon und können es bald nicht mehr lesen, wie das mit dem Anklopfen an die Beharrlichkeit eben so ist: möchte ein-Es "sie" bewahren und lieben nimmt "sie" ein-Es gerne auf und an, möchte ein-Es die Beharrlichkeit ändern, erklärt "sie" ein-Es auch schnell mal den Krieg.

Mei so ist das nun mal, bis Jetzt. Fern und auch nah zu ersehen, in allen Bereichen und Stufen des menschlichen DaSeins.
Da mag *ich hier schreiben, was auch immer ich will, wenn es darum geht mit Beharrlichkeit die Beharrlichkeit schneller zu ändern, als es die RaumZeit und die Vorgaben des DaSein verlangen, dann wird die Beharrlichkeit des Anklopfens mit eben so grosser Beharrlichkeit des Ignorierens beantwortet.
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Hier noch ein paar aktuelle
Erkenntnisse zum Herzen
und dem Rhythmus, wo
ein-Es mit muss
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Was lerne *ich daraus?
Aufgeben?
Vielleicht?
Das *ich einfügen in die natürlichen Veränderungen und konsumieren und hinnehmen und schweigen und ebenso ignorieren, was so passiert, vielleicht auch einfach das, was passiert anders beurteilen, als *ich es nun tue, weniger als Veränderlich wahrnehmen, als *ich es nun tue. Und viel weniger bedeutend, als es *mir erscheint, wie das mit dem Schein eben so ist.
Ja. 
Gib zu, dass die Beharrlichkeit auch in Veränderung ist, ohne dass *ich "sie" anzutreiben bräuchte, mehr, als es sowieso schon passiert.
Schatzi, sei zufrieden, so wie es Jetzt ist und war. Kannst eh nix ändern.
Gut, in Ordnung.

Dann beende *ich hiermit das Schreiben.

Mittwoch, 6. November 2013

Des Glaubens-Drang zur Freiheit

Nun ist das gestrige Beitrag um Einiges ergänzt und braucht deshalb auch einen neuen Titel, beim überlesen (des Alten) viel Vergnügen.

Zu diesem Beitrag wurde ich geleitet, von einer fast wöchentlichen 3Sat-Sendung, die den Namen des Moderators trägt: (Gert) Scobel.
Genauer, der Sendung vom Donnerstag, dem 31. Oktober 2013 (Hallo Wien!), mit dem Thema: AberGlaube oder auch Magisches Denken.
Aber! Bevor ich näher darauf eingehe:

Eine Worterkundung, aus dem Herkunfts-Duden entnommen: Magier. Das Wort für "Zauberer, Zauberkünstler" wurde im 18. Jh. aus dem Plural 'magi' des lat. Substantivs 'magus' eingedeutscht, das selbst aus griech. 'mágos' = "Zauberer" entlehnt ist. Das griechische Wort bezeichnete zunächst das Mitglied einer medischen Priesterkaste {Meder ist eine altiranisch-persische Stammesbezeichnung} und nahm erst dann die Bedeutungen "Traumdeuter, Zauberer; und auch Betrüger" an.
Es ist ein Lehnwort aus dem Iranischen (beachte altpersisch 'Magus', den Namen eines medischen Volksstammes mit priesterlichen Pflichten {innerhalb der persischen Grossgesellschaft. Also ähnlich wie die Leviten - die Mitglieder der Familie Levi -, die innerhalb der jüdischen Gesellschaft priesterliche Aufgaben hatten und erfüllten}), dessen letzte Quelle nicht sicher zu ermitteln ist.

Und das schreibt Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Mager): Mager oder Magier ist ein Wanderwort altiranischer Herkunft, das spätestens seit dem 4. Jahrhundert v. Chr eine allgemeine Bezeichnung für einen zoroastrischen Priester darstellte.
Linguistisch liegt ihm die indoEuropäische Wurzel '*magh-' mit der Bedeutung „können, vermögen, helfen“ zugrunde, zu deren Wortfamilie auch „(Ver)mögen“, „Macht“ und „Maschine“ gehören. Die Bedeutung des Wortes vor dem 4. Jh. v. Chr. ist nicht ganz geklärt.

Das ist doch mal interessant, aus welcher Nähe das Magie und damit das Magi-Es entstammt, welche "Familie" da im Hintergrund mitschwingt: "ich mag[h] das machen, das macht mächtig Spass zu zaubern und zu überraschen, gut und schlecht". Das Magie ist also ganz klar in die Bereiche des Glaubens einzuordnen, denn - wenigstens Oliver-August Lützenich geht es so -, je mehr *ich weiss, umso weniger Magie.

Und noch einmal das Duden: Magisch. Das Adjektiv 'magisch' = "zauberisch, geheimnisvoll, {eine Gefahr} bannend", wurde etwa im 16. Jh. aus gleichbedeutend lat. 'magicus' gebildet, welches wiederum aus dem griech. 'magikós' = "zum Magier gehörend, überraschend" entstammt.

Das Aber- vor dem -Glauben bedeutet "wider, gegen" oder auch " weiter wegg, weit mehr", wie es auch vor den Worten: AberTausend und AberWitz, noch verwendet wird.
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Am Columbiadamm in B-Kreuzberg.
Sie glauben dieses Bild zu kennen?
Sie glauben es zuRecht, warum
wissen Sie es nicht, oder?
Einfach weils schön ist.
Mehr nicht, echt.
.
Vor der persönl*ichen Analyse möchte ich noch aufzählen, was *ich alles in die Worte AberGlaube und magisches Denken einfülle.
Und das ist reichlich:

Schornsteinfeger/Kaminkehrer, Fetisch, schwarze Katzen von links und von rechts, Glücksbringer, Glückssymbole (z.B. Schlösser an Brücken-Geländer gekettet. Laut einer in der Sendung erwähnten Umfrage glauben 60% der deutschen Menschen an deren magische Kräfte/Wirkung), Astrologie, Hexerei, Tieropfer, Räucherkerzen/-opfer. Engel (laut einer in der Sendung erwähnten Umfrage, ist mehr als die Hälfte der deutschen Menschen davon überzeugt, dass ihnen ein Engel zur Seite steht), Wallfahrten (z.B. Lourdes), Seancen, Kartenlegen, Rosenkranz, Horoskope, Ticks (z.B. ein bestimmtes Kleidungsstück für ein Spiel, eine "glücksbringende" Farbe oder Zahl), Berührungen oder auch das Küssen von Gegenständen und Statuen.

Da fehlt bestimmt noch so einiges?


Vielleicht auch das Sprache, die Politik, die Ökonomie - die ja bekanntlich so ein bisschen Pseudo-Wissenschaft ist, obwohl die Ökonomie reichlich auf die Mathematik vertraut, aber wie das mit dem Vertrauen eben so ist (näheres dazu - zur Ökonomie - könnten die Leses auch in dem Beitrag "Von der Tarnung der Wirklichkeit" im Verantworten-Blog erlesen), es wird noch öfter enttäuscht, als es bestätigt wird, oder?
Aber, wenn ich damit anfange, alles noch nicht so genau bekannte und alle Vermutungen und Hoffnungen und Erwartungen und sehnlichen Wünsche, darein zu packen, in die Bereiche des AberGlauben und des magischen Denkens, was bleibt dann noch als sicher und stabil und ganz und gar ausgeleuchtet und überprüft übrig?
Viel!

Oliver-August Lützenich zum Beispiel ist sicher und schon eine etwas längere RaumZeit stabil da. Die Leses wahrscheinlich auch; merken Sie, schon fängt es an unsicher zu werden, weil, was weiss *ich von den Leses, ausser Vermutungen.
Aber Stopp hier, sonst geht das Thema verloren.
Glaube, AberGlaube und das Magische Denken.

Infos zur Sendung und zu Gert Scobel hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Scobel.

Die darin - für *mich - interessanten Aussagen sind:
Von Karl-Heinz Kohl, Ethnologe (http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Heinz_Kohl):
Die monotheistischen Religionen basieren auf der Vorstellung der willkürlichen Gestaltung der Welt, des Kosmos, durch eine SchöpferGottheit. Dabei gehen die Religionen davon aus, dass der Wille dieser SchöpferGottheit unerfindlich oder auch unergründlich ist.
Aber genau gegen eine solche Vorstellung protestiert das Magische Denken. Das Magische Denken geht aus von einer grundsätzlichen Kausalität {also einem direkten Zusammenhang von Ursache und Wirkung}, von einer Sinnhaftig- und -haltigkeit der Welt {*ich nenne es, weiter gefasst, das DaSein}.
Es gibt kein Ereignis ohne Ursache. Und im Magischen Denken versucht man zu rekonstruieren, welche verschiedenen Ursachen ein Ereignis haben kann oder hat. James (George) Frazer (de.wikipedia.org/wiki/James_George_Frazer) sagt: Die Magie ist (eigentlich) eine Vorform der Wissenschaft; und die Religion[en] ist[sind] ein Rückfall.
Weil die Magie davon ausgeht, dass die Natur von einer Eigengesetzlichkeit durchherrscht ist. Nur die Schlussfolgerungen der {damaligen} Magie[r] waren eben noch falsch.

Eine ungeklärte Frage: Ist das DaSein, also auch wir Erdmondlichen, das Ergebnis einer statistischen Wahrscheinlichkeit, die aus den Grundzutaten (Substanz, Regeln, Kräfte) des GesamtInhalts des DaSein einfach auch irgendwann in den gigantischen, für Uns noch unermesslichen WEITEn des RaumZeit, geschehen muss? Ist das DaSein also eine logische Folge von AnfangsBedingungen, ist das DaSein eine zufällige Wirkung aus der zufälligen Begegnung von kollidierenden Wolken aus den GrundZutaten, oder ist das DaSein eine Folge von Planung (Ziel) oder einem Bedarf (Zweck)?
Liegt also die Magie richtig, von einem Zusammenhang von Wirkungen im Jetzt mit den Substraten der Anfangsbedingungen auszugehen, oder ist das Glauben richtig, das zwar auch von einem Zusammenhang von Wirkung und Ursache ausgeht, diese aber mehr ausserhalb des DaSein beheimatet, das DaSein als Schöpfung einer ausserDaSein-Entität, das DaSein als Willkür?
Die Magie sucht die Ursache[n] im DaSein, die [mono]theistischen Religionen ausserhalb, deshalb unerfindlich und unermesslich, weil ja schon alleine die WEITE und VIELFalt des DaSein, das einzelne DaSein zu überfordern droht. Ist somit das Glauben näher an das Wirklichkeit, indem Es die wohl fast vollkommene Bestimmung des DaSein in das Fremde von Ausserhalb verlegt, oder ist das Magie näher an das Wirklichkeit, in dem Es die Gründe im DaSein vermutet und auch im DaSein danach sucht?
Die drei bisher benennbaren Gründe für das DaSein könnten also sein: Statistik, Willkür oder Planung. Wobei die Planung und die Willkür natürlich eng verbunden sind oder einander sogar überschneiden, also bleiben als Möglichkeiten: Muss oder Kann.
Wobei das <Muss> wenigstens Etymologisch noch mehr Freiheiten enthält, als es die blosse AbArbeitung von Möglichkeiten zulässt, aber eben sehr viel weniger Freiheit, als das <Kann> einer zur Entscheidung fähigen Entität überlässt. Musste das DaSein passieren, oder konnte Es passieren? Und Ist passiert, wie wir Alle bezeugen könnten, wenn wir denn auch Alle bezeugen könnten, was aber eben nur sehr wenig-Es können.
Da *ich kann, aber noch zu wenig weiss, kann ich nur schätzen, und *ich schätze mal, dass das DaSein eine gewollte Angelegenheit ist. WAS das DaSein wollte, ist mir natürlich unbekannt, sonst hätte ich es längst verraten, denn *ich stehe für Transparenz, aber mir ist diese Variante näher, als die blosse Logik, also als das blosse Abarbeiten von Wahrscheinlichkeiten. Obwohl das bei der Gigantik des RaumZeit und der Substanzen fast schon wahrscheinlicher ist. Ist eben eine Frage des persönlichen Gefühls und der Selbst-Empfindung.
Aber weiter in der 3Sat-Sendung Scobel.

Frage von Peter Brugger, Neurowissenschaftler (bei Interesse finden die Leses hier mehr Informationen zu Peter Brugger: http://www.usz.ch/Seiten/default.aspx):
Hat das Magische Denken, die Magie, dann nicht biologische Ursachen? Können dann auch Tiere Magisches Denken zeigen?

Vielleicht kennen die Leses meinen Beitrag "Können Tiere denken?", in diesem Blog, dann wissen Sie, wie *ich diese Frage beantworte.

Antwort von Karl-Heinz Kohl: Warum nicht. Diese Gedankenassoziationen sind auch bei Tieren vorhanden. Tiere können ja höchst vernunftgeleitet agieren, sie wissen ganz genau welchen Anzeichen sie nachzugehen haben, um ihre Beute zu finden.

Meine Zwischen-Frage wäre: Was ist des Menschen Beute?
Welchem Erfolg und welcher Sättigung jagt das Mensch nach?
Neben der Deckung der Grundbedürfnisse und der Fortsexung.

Weiter Karl-Heinz Kohl: Die Magie setzt vor allem dort ein, wo es um eine Kontingenz-Erfahrung geht, also um die "Begegnung" mit dem Zufall.
Das Magische Denken ist eine Kategorie, die Wir dort einsetzen, wo Wir nicht weiter wissen. Das Problem der Magie ist, dass sie das Falsifizierungsprinzip nicht kennt. Die Magie {oder auch das Magie-Es}, geht von gewissen Zusammenhängen aus und glaubt an diese Zusammenhänge, auch wenn sie sich vielleicht nie als Wahr erweisen oder beweisen lassen.

Jetzt muss *ich doch noch die Frage weiterdenken: Wie hoch ist der Anteil des Magischen Denkens und damit des Glaubens in uns Menschen? Wenn also 60 Prozent der deutschen Menschen angeben, sie werden von einem Engel durchs ErLeben begleitet, den ein-Es eben nur nicht spüren kann, mit den Sinnen, dann ist doch der Anteil der Magie in Uns und damit auch in unseren Handlungen mindestens 60 Prozent, also fast 2 Drittel.
Wobei *ich hier schätze, dass die Engel nur eine Variante sind und andere "magische" oder auch Glaubens-Fragen sehr wahrscheinlich einen noch weit höheren Anteil in Uns ergeben würden. Denn, wie Herr Kohl so passend bemerkte: "Das Magische Denken ist eine Kategorie, die Wir dort einsetzen, wo Wir nicht weiter wissen." Und all die Hedge-Fonds-Wetten auf die Zukunft sind pures Magisches Denken, denn was weiss das Mensch von das Zukunft Jetzt? Aber die Verbindung stimmt, denn das Jetzt gibt es auch in das Zukunft, ausser Wir hier im DaSein ändern das Jetzt, dann ist auch das Zukunft anders und kommt vielleicht sogar ohne das Jetzt aus, weil, wieviel von unseren aktuellen Annahmen oder auch Tatsachen sind in und durch die Vergangenheit geprägt?
Frage: Wie viel Freiheit verträgt die Zukunft?
Denn das Jetzt, also die blosse eingeübte Wanderung von Myriaden von Jetzt-Momenten im Ablauf der RaumZeit kann auch ein blosses HilfsKonstrukt in fehlender Weite sein? Denn. Was weiss das schon, ob auch das RaumZeit in Taktung und dem Platz DaZwischen veränderbar oder sogar wandelbar ist. Die Leses merken, wieviel Freiheit schon Jetzt aus das Zukunft auch in uns Erdmondlichen hineinreicht oder hineingereicht wird, von ...?
Antwort: Das Zukunft ist mehr Freiheit als Bestimmung. Jetzt ist Bestimmung.
"Vor" Uns in das RaumZeit ist mehr Freiheit drInn. So spüre *ich das hier.
Noch ein wenig weiter mit der Magie.

Frage von Gert Scobel: Was für einen biologischen Vorteil hat Magisches Denken?

Antwort von Peter Brugger: Wir müssen eine Annahme {zum DaSein} machen. Wir müssen etwas auch annehmen, bevor wir etwas testen können. Wir müssen glauben an etwas.

"Wir müssen glauben an etwas." Sonst? Ja, klar, im Moment müssen wir an irgendetwas glauben, weil ... (ich keine Lust habe mich ständig zu wiederholen)? Aber das <müssen> wird Uns wohl hoffentlich bald vergehen! Auch wenn die Religionen allüberall blühen, so vermute *ich hier, dass das bald ein Ende haben könnte, wenn ...
Na, entweder kommt DAS und besucht Uns hier und erzählt Uns, warum Es ist, wie Es ist, oder Uns fällt einfach was ein, womit Wir den Glauben und die Magie ablegen können, wie Wir auch ab und zu mal alte Klamotten ablegen müssen oder dürfen, vielleicht je nach Bauchumfang, und der ist doch so ziemlich am wachsen hier, der Bauchumfang, also könnte es doch auch sein, das Uns bald was dazu einfällt, wie Wir das Glauben und das Magie ablegen können und Uns mehr dem widmen können, was noch geht und erforschen, was noch so DaIst, ausser Uns hier und das braucht aber Alle hier, nicht bloss immer ein Paar, wie das immerzu (Jetzt) war und Jetzt noch ist, das immer nur ein paar von Uns das Alte ablegen und etwas Neues probieren, was noch k[aum]ein ander-Es noch [er]kennt. Weil, das Meiste hier ist schon altbekannt, wenig Neues, aber das hatte *ich ja schon vor ein paar Monaten hier in den Blog eingestellt und werde es etwas aufgefrischt in Kürze auch in den Verantworten-Blog einbringen. Jetzt aber weiter in der Sendung:

Peter Brugger: Was die Magie und die Wissenschaft unterscheidet, ist das Falsifizieren. Während die Magie an den Assoziationen festhält.
Aber um zuerst mal ein Muster zu erkennen, dass da was ist, ein Zusammenhang, da gehörte vielleicht ein Spürchen Bereitschaft zu Glauben dazu?

"Ein "Spürchen" Bereitschaft zu Glauben ..."? Spürchen? Genial dieser schweizer Mensch, besser hätte *ich deutsches es auch nicht formulieren können. Aber ein -chen langt bei weitem nicht, um Unsere Bereitschaft zu Glauben auch nur annähernd zu beschreiben. Da ist schon fast unser gesamtes Gespür nötig, um so zu Glauben, wie Wir hier das tun, und *ich weiss (!) ja nun, wovon *ich hier schreibe: Oliver-August Lützenich bin ein Gläubiger.
Ganz und gar, vom Wissen halte *ich wenig, das fliegt mir dummerweise (weise?) immer so schnell davon, kaum kann *ich ein wenig davon ergreiffen, vom begreiffen noch weit entfernt, schon ist das Glauben wieder da und bestimmt, wo es hier lang geht, für *mich. So bin *ich ein Gläubiger des Wissens, denn, *ich weiss davon, aber glaube nicht so Recht daran, *ich hoffe die Leses kommen noch ein wenig mit, wenigstens ein wenig, so lange *ich daran glaube, dass das zu verstehen ist, was *ich weiss. Manchmal nicht.
Ein Gedicht, aber weiter ...

Noch einmal Karl-Heinz Kohl: Das Magische Denken ist vielleicht so eine Art der Präventivtechnik, gerade auch im evolutionsbiologischen Sinne, weil sie offensichtlich eine Affektstabilisierung gewährleistet.

Magisches Denken ist also eine tierische (somit auch menschliche) interne, körperliche Technik zur Dämpfung des ganzen Gefühlskomplexes der UnSicherheit, UnWissenheit und  Orientierungslosigkeit - also von jeder Menge Furcht und Angst -, in einem als unerbittlich, unerfindlich und enorm irritierend erfühlten und auch empfundenen DaSein.

Und all diese Gefühle und Empfindungen (der Verunsicherung und ...), kommen erst richtig zur Geltung in einem genügend grossen und auch ausgebauten und benutzten Bewusst-Sein.
Ist das vielleicht das Trieb..., ähh: TreibMittel für das entblösste Mensch?
Die Leses wissen von oben, dass *ich der Idee zuneige, dass das DaSein voll mit Sinn ist, mit dazu gepackt auch ein Kleckschen Chaos und Hinfälligkeit, damit es nicht gar so langweilig ist mit all dem Sinn, das das DaSein ausfüllt. So könnte Es doch sein, das DaSein, *ich mit Sinn, Sie mit Sinn und überhaupt AllEs und All-Es mit Sinn, aber irgendwie beschleicht mich der Eindruck, dass Wir bis Heute, Jetzt, die Hinfälligkeit überbetonen, ja geradezu anbeten, obwohl das ohne Sinn ist. Mit Sinn ist, das ErLeben zu feiern, denn das können Wir AllEs und All-Es nur einmal, nun gut, die Hinfälligkeit auch, aber die ist doch nur das Beigeschmack, warum also geben Wir den Hauptgeschmack so einfach ab, immerzu nach DrAussen, als Diesen im DrInnen zu geniessen, oder wissen die Leses Jetzt gerade nicht mehr wovon *ich hier schreibe, *ich gebe gerne zu, *ich auch nicht, also noch ein paar Worte von DrAussen:

Gert Scobel zitierte am Schluss noch ein paar Sätze von Martin Luther, zum Thema Glaube und Gott: Worauf du nun, sage ich, dein Herz hängst und verlässest, das ist eigentlich dein Gott. [...] Es macht sich jedermann das zum Gotte, dazu ihn sein Herz trug. 


Ist das schon Beliebigkeit?
Es ist auf jeden Fall ein guter und wohl auch willkommener Beitrag zur Individualisierung des Glaubens und der Religion, in Jed-Es Selbst, das diesem Glauben folgte. Jed-Es ist sein-Es Glückes Schmied, geht ein anderes Spruch.

So war Martin Luther wohl auch ein "Prophet" der Verinnerlichung und Vereinzelung des Willens und Wünschens im DaSein, hinein in Jed-Es Selbst. Was bisher noch kaum DaIst. Luther sagte in etwa: Was ein-Es für Gut und Wichtig erachtet, nennt Es nun Gott, was ein-Es für Schlecht/Böse hält, nennt Es dann eben Teufel.

Und das ist ja nun wirklich eine sehr persönliche Angelegenheit. Denn, was *ich hier für Wichtig und Gelungen erachte und verbreiten möchte, halten die Leses vielleicht für groben Unfug und schalten *mich hier ab.
Nur zum Beispiel.
Bitte.
Gute/n Tag/Nacht.