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Mittwoch, 27. November 2013

Wissens-Strom

Oliver-August Lützenich habe schon in mehreren Beiträgen die Frage gestellt, was bewirkt AllWissenheit, denn, dass Wissen etwas bewirkt, bemerke ich an meiner Zentralheizung, an den schönen Toiletten und meinem modernen Ofen hier und nicht zuletzt an der Tastatur, die *ich gerade beklopfe, weil betasten ist das nicht mehr, was ich da so tue.

Aber *mir ist auch klar, dass <AllWissenheit> etwas oder sogar völlig überzogen, zumindest zugespitzt ist. Es geht mir überhaupt darum, zu verworten und auch deutlicher zu erleben, was Wissen mit Denen tut, die das Wissen sammeln und erwerben.

Warum schreibe *ich das hier?
Weil das ein Grund der Angst, ja fast schon Panik war, die *ich Gestern nach dem Veröffentlichen des Evolutions-Artikels erlitt. Ein Grund! Was geschieht mit *mir, wenn ich begreiffe, was das DaSein, oder auch das Natur-Geschehen in und mit uns erdmondlichen EsLebewesen macht?
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An der Alte Jakobstr. in Berlin-Kreuzberg
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Charles Darwin hat aus anderen aber ähnlichen Gründen sehr sehr lange, fast 25 Jahre, mit dem Veröffentlichen (On the Origin of Species erschien 1858 zusammen mit den sehr ähnlichen Forschungs-Erkenntnissen von Alfred Russel Wallace) seiner Ideen und Erkenntnisse gezögert. Obwohl Ihm schon auf der Reise mit der HMS Beagle (von 1831 - 1836) klar wurde, dass das Mensch eine normale Spezies in und mit allen anderen Spezies ist, und dass das Mensch keineswegs herausragt, gar besser ist, oder bevorzugt. Und die Leses wissen ja, dass das bis Heute den allermeisten Menschen nicht bekannt ist, wenigstens handeln wir Menschen nicht dementsprechend. Darwin hatte schon vorher in kleineren Abhandlungen die Erkenntnisse anklingen lassen, als Versuchsballons und auch als eine Art der Vorbereitung auf die Haupterkenntnis, aber erst die Briefe und Abhandlungen von Russel Wallace drängten ihn zu Veröffentlichung. Ist das jetzt schon wieder anmassend, wenn *ich meine Ängste mit einem Mensch dieser Bedeutung in Verbindung setze? Die Leses entscheiden das.

Kann Wissen Angst machen?
Wenn Wissen Veränderung verlangt, Ja. Wenn ein-Es, wie *ich, schon in Gruppen oder Versammlungen Angst hat zu sprechen - *ich zittere dann immer und trockne ziemlich schnell aus und lasse es dann meistens -, dann kann schon das ausstrecken des Fingers - mit der Ursache: ich weiss was! - ziemlich beängstigend sein. Aber, weiss *ich wirklich etwas, oder glaube *ich das nur? 

Sei es wie es sei, schon während des Arm ausstreckens, bekam *ich Angst. Angst, bei dem Gedanken, was geschieht mit *mir und vielleicht auch mit Uns, wenn *ich das Natur-Geschehen begreiffe. Und die Leses wissen, das begreiffen ist für *mich viel mehr als erkennen und abspeichern, also weit mehr als "nur" wahrnehmen und empfinden, denn, dass das DaSein auch ein Prozess der steten Vermehrung der Vielfalt ist und diese Vielfalt dann Grundlage einer Auswahl ist, das wissen inzwischen viele Menschen. Doch begriffen, davon merke *ich nichts, denn sonst würden Wir, und damit meine *ich alle erdmondlichen BewohnEs, anders mitEinander umgehen.
So empfinde *ich das hier.

Dieses Wissen und erst richtig die Folgen in und mit Uns, sind noch nicht einmal von der Philosophie gänzlich erkannt worden oder von der Soziologie, obwohl diese die ersten Adressaten dieser Erkenntnisse sind.
Was bestimmt Unser Handeln im MitEinander?

Ich zitiere aus Baruch de Spinozas Ethik, erschienen postum (sic!) 1677:

Teil I, app.: "Nachdem die Menschen sich einmal eingeredet hatten, alles, was geschieht, geschehe um ihretwillen, mussten sie an jedem Ding, das sie für die Hauptsache halten, was ihnen am nützlichsten war, und alles das als das Vorzüglichste schätzen, was am angenehmsten auf sie wirkte. {Darf *ich da etwas persönl*iche Übersetzungsarbeit leisten: Das Mensch blendet - und das ist völlig natürlich und so auch eingerichtet (bis Morgen vielleicht?) - AllEs und All-Es aus, was -Es nicht zum überLeben des Selbst braucht und Überhöht - oder Superlativiert sogar -, was -Es gerne hat, was -Es schmeichelt, was -Es kennt.} Daher mussten sie folgende Begriffe bilden, mit welchen sie die Natur der Dinge erklärten, nämlich: gut und schlecht, Ordnung und Verwirrung, warm und kalt, Schönheit und Hässlichkeit usw. Und weil sie sich für frei halten, sind daraus die weiteren Begriffe entstanden: Lob und Tadel, Sünde und Verdienst."

Die Frage, die damit auch *mir gestellt ist:
Sind die Begriffe, die wir Menschen uns von Uns Selbst und erst rangig von das DaSein machen --> richtig?

Füllen wir die Begriffe passend, also der Wirklichkeit entsprechend, aus, oder liegen Wir sowohl in der Wahrnehmung als auch in das Sprache[n] noch falsch?

Wobei Wir, wie *mir scheint, schon in die passenden Richtungen deuten, aber meist sehr undeutlich darin oder darum herum. Die Begriffe sind von Präzision noch ziemlich weit entfernt. Das Mensch redet und deutet noch ziemlich anEinander vorbei, das Sprache[n] ist [sind] sehr miss-Verständlich, was ja wiederum von Charles Darwin und Alfred Russel Wallace vor 150 Jahren bewiesen wurde; denn Selbst-verständlich sind auch die Sprachen in diesen Vervielfältigungs- und Auswahl-Vorgang, das das Natur ist, mit einbezogen. Inzwischen wird auch das Sprechen immer individueller, fast jed-Es spricht eine von jedes ander-Es verschiedene Sprache.

Das ist eine Tendenz und daraus erfolgt dann eine Auswahl, ganz nach dem Kriterium des Erfolgs; die erfolgreichsten Sprach-Gruppen sind Heute mehrere Hindi-Dialekte, das Han-Chinesisch, die englischen Varianten und das Kolonial-Spanische; ist doch interessant dabei zuzusehen, vor allem aber zu hören, welches Sprache den "Sieg" davonträgt?

Mein Favorit ist / wäre eine Kombination. Wir hören einfach bei genauer Kenntnis der Inhalte eines Wortes genau hin und wählen dann das Wort aus, das vom Inhalt das Wirklichkeit am nächsten kommt und auch noch den Sprechwerkzeugen - also sowohl das Broca-, das Wernicke-Areal, die Bereiche des Körpers die mithören und die Bereiche, welche die Sprache verlauten lassen - am meisten schmeichelt, also angenehm klingt, einfach zu merken und am leichtesten auszusprechen ist. Dem könnte dann doch wohl Jedes Mensch zustimmen, oder?

Aber zurück zur Ethik von Baruch de Spinoza.

Aus Teil IV, praef.: "Denn die Menschen sind sich, wie ich schon oft gesagt habe, wohl ihres Tuns und ihrer Triebe bewusst, aber die Ursachen, von denen sie bestimmt werden, etwas zu erstreben, kennen sie nicht. Überdies zähle ich die Redensarten, dass die Natur manchmal Fehler mache oder sündige oder unvollkommene Dinge hervorbringe, zu den Einbildungen, von denen ich im Anhang zum 1.Teil  {siehe oben. Ich denke da besonders an ein Wort wie zum Beispiel "Unkraut", was diese völlig natürlich und den Ursachen allen Natur-Handelns im DaSein folgenden und wachsenden (handelnden) Pflanzen, unnötig verunglimpft. Klar, sind diese Pflanzen Konkurrenz für unsere Nahrungspflanzen, aber Sie verdienen keine Ver"Un"Glimpfung!} gesprochen habe."


Noch aus Teil IV, prop. 4 u. cor. "Hieraus folgt, dass der Mensch notwendig immer den Leiden unterworfen ist und der gemeinsamen Ordnung der Natur folgt und ihr gehorcht und sich ihr, soweit es die Natur der Dinge erfordert, anpasst."


Bemerken die Leses, welchen teils sehr langen Weg die Erkenntnisse gehen, bis sie deutlich und überprüft (Falsifiziert) aus einem Wesen in Farbe und Form und HandlungsArt oder eben auch aus einem Mensch in Taten, also auch Worten, hervortreten?

Dieses letzte Wort von Spinoza ", anpasst", wies vielleicht Darwin den Weg, falls Darwin Spinoza gelesen hatte; aber auch ohne das ein-Es davon Kenntnis hat, dass ein ander-Es schon ein Vor-Wissen eingebracht hat, findet jede Erkenntnis eine Form des AusDrucks (Expression), so empfinde *ich das.

Und Spinoza abschliessend, noch ein Satz der *mir sehr entgegenkommt, den *ich aber in Gänze anZweifele:

aus Teil I, Satz 7.: "Dasjenige Ding {darin erfasst Spinoza auch das Mensch} wird frei heissen, das aus der blossen Notwendigkeit seiner Natur existiert und von sich allein zum Handeln bestimmt wird; notwendig aber, oder vielmehr gezwungen, dasjenige, was von einem andern bestimmt wird, auf gewisse und bestimmte Weise zu existieren und zu wirken."

Auch das ein "Vorläufer-Satz" für Darwin und Russel Wallace, was *mir daran nicht behagt, ist der erste Teil bis zum Semikolon. Was ist gänzliche Freiheit? 

Denn, wenigstens *mir ist klar, dass das Freiheit zwar immer weiter wird, für fast jedes einzelne DaSein, aber *ich habe weder ein Ahnung von »absolut ohne Äusserung«, als auch von «ohne jegliche Verbindung»?
Und das sind ja doch wohl die jeweiligen Endpunkte, zwischen denen das Freiheit hängt?

Und nun sind diese Erkenntnisse also auch bei *mir gelandet, und es ist wohl ein weiterer Schritt notwendig, um diese Erkenntnisse ans Begreiffen anzunähern, was bedeuten würde, dass wir Menschen daraus die passenden Schlussfolgerungen entnehmen und entsprechend Handeln, dass also ein Gefühl daraus wird, aus den Erkenntnissen.
Weil es die Gefühle sind; und zwar die jeweils persönlich verschiedenen (Evolution: ist die Vermehrung von Vielfalt) Gefühle sind, die ein-Es (jed-Es) zum Handeln führen oder verführen.
Und diese je persönlichen Gefühle, gilt es mit Erkenntnis zu erreichen.
Bisher läuft das ganz gut.

Oder?
Wenn das Leses jetzt Zweifel erregen, merkt -Es, warum *ich hier handle.
Nicht nur, aber auch.

Aber es könnte besser gehen, mit der Verteilung und Annäherung von Erkenntnis an jedes Mensch-daSein. Oder? Na gut, Wir könn[t]en es auch einfach sein lassen, aber das müssten wir Menschen dann Alle mit entscheiden, weil ansonsten passiert es einfach weiter. Das ist doch wohl die einfachste Erkenntnis aus dem Ablauf der Vergangenheit:

Es passiert einfach.

Da kann Mensch fast nichts machen, ausser -Es entscheidet mit, aber bis Jetzt (was, wie die Leses wissen von "immerzu" abstammt) entscheidet kein-Es irgendwelche wirklich wichtigen Fragen mit, zum Beispiel die, auf welche Sprache Wir Einander einigen mögen. Eine, das dann für All-Es von Uns Selbst-Verständlich ist. Dann ziehe *ich hier meinen persöl*ichen Sprech sofort wieder zurück, Selbst-Verständlich.
Bis Jetzt sind wir All-Es entschieden. Bestenfalls Dagegegen vielleicht, aber das ist nur eine, meine, kleine Einschätzung hier, und die ist eine persönl*ich, also eine Variation von den Einschätzungen der Leses.

Ein weiterer Grund, warum *ich den Evolutions-Artikel zurückzog, geht aus dem oben erwähnten Beispiel der Angst vor der Aufmerkamkeit hervor, *mir fällt das Arm heben schwer. Das Aufmerken. Und *ich halte den Evolutions-Artikel für erfolg[en]reich, zumindest für *mich. Aber auch das ist persönl*iche Einschätzung. Diese erste Klärung war für *mich wichtig. Danke.

PS: Den Evolutions-Artikel habe *ich noch immer nicht wiedergelesen, aber es ist nicht der persönliche Teil, irgendwas in den Sätzen vor oder nach dem Fremd-Artikel macht *mir noch Angst; *ich halte die Leses auf dem laufenden. Nachsatz: Den oben erwähnten Beitrag habe *ich am 01.12.2013 mit dem Beitrags-Titel: "Evolutions-[P]Artikel" hier eingestellt. 
Bitte.

PS: Noch ein kleiner Erkenntnis-Splitter.
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Aus der FAZ vom 27.11.2013.
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Samstag, 13. April 2013

Warnung!

Das DaSein hat eine Warnung eingebaut, eine Warnung vor dem Ausserhalb, so wie es ebenso eine Warnung eingebaut hat vor dem Innerhalb, weil auch das Innerhalb für das DaSein ausserhalb ist.
?

Da frage Oliver-August Lützenich freilich sofort: Wie kann das sein?
Das kann nicht mit "rechten" Dingen zugehen, weil: Wo wäre dann das DaSein?
DaZwischen.

Das glaubt mir k[aum]ein-Es, wenn *ich davon spreche, selbst *ich zweifle noch an dieser EinOrdnung des DaSein als DaZwischen-Bereich, aber, wohin *ich auch fühle und spüre, bemerke *ich äussere und innere Grenzen; und bemerke somit, dass das Was fühlt und das Was spürt  -und somit auch denkt -, immer und stets "nur" DaZwischen ist.

Wie könnte *ich auf einen anderen Schluss kommen, als den, dass Wir, dass das DaSein als Ganzes Zwischen IrgendEtwas Anderes Da ist.
Einigermassen Bildlich: Irgend(DaZwischen)Etwas
DaSein ist in Haut.

Und da geht es nicht um die "Dunklen", also unbekannten Energien und Materialien in diesem Universum, auch; da geht es vor allem um den "Stoff" aus dem Wir - also die "leuchtende" Materie - sind und um DAS (SEIN?), in das das DaSein hineingewachsen (geknallt?) ist und aus dem Es - das DaSein - auch ist.
Stets ist Etwas / ein-Es DaZwischen. KeinE[s]twas steht Allein.

Da hat die russische Babouschka schon wieder etwas beruhigendes, sie hat zwei Enden, klar mit den Händen zu greifen, das DaSein hat das nicht.
Es gibt noch immer Etwas das noch kleiner ist, wie es immer auch noch ein wenig Grösser geht. Und Wir - die Lebendigkeit und das DaSein in und darumm herum - sind stets DaZwischen.
DaZwischen ist RIESIG!
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DaZwischen ist
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Weit und vielfältig genug für fast Alles. Fast.
Zum Beispiel für Milliarden Galaxien und Menschen und ...

Aber was ginge noch, wenn Wir einfach DA wären ohne Zwischen, und nicht "bloss" DaZwischen?
Oder geht Lebendigkeit und DaSein nur im DaZwischen?

Fast vermute Oliver-August Lützenich, dass das so ist.
Wozu sonst die Angst nach allen Seiten die Ausserhalb oder Innerhalb sind?
Und die Angst ist riesig!

Die angstgetriebenen "Flurbereinigungen" innerhalb der Menschen-Gesellschaften und die ebenso beängstigenden Fremdheiten nach "Aussen", jenseits der <(Grenzen)>, zeigen das auf dramatische Art jeden Tag.
Aktuell besonders deutlich in OstEuropa und in fast ganz Afrika.

Das DaZwischen-Sein hat Angst im Inneren, vor dem Aussen, das auch Innen ist. Das ist doch seltsam, aber Selbst-Erkenntnis ängstig in dem gleichen Másse, wie es die Fremd-Erkenntnis tut.
Nur wenige haben den Mut und den An-Trieb zur grenzüberschreitenden Erkundung, zur weiteren Erkundung, um es zu präzisieren, die AllerMeisten bleiben lieber im (>DaZwischen <). Ausnahmen bestätigen die Regel.

Charles Darwin wartete 30 Jahre bis er die Erkenntnisse der Evolution veröffentlichte - erst die [Konkurrenz]Angst Alfred Russel Wallace könnte ihm zuvorkommen überstimmte die Angst vor der Hetze durch Glaubenshüter und Traditionalisten -, kurz davor landete Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen und Galileo Galilei musste widerrufen.

Auch das ist immer noch aktuell, siehe den "Ketzern" in den Religionen oder auch den "Flurbereinigungen" in Burma, Indien oder auch gleich nebenan in Ungarn und dem Balkan und ..., bis auf ein paar wenige Bereiche der Menschheit, in denen Widerspruch und AndersSein geduldet oder sogar gemocht wird. Aber wie noch stets: Ausnahmen bestätigen die Regel.
Und die Regel ist Angst! Gehörige Angst.
Nach Innen, wie nach Aussen.

Also ist die Angst im DaZwischen?

Oder kommt die Angst von Aussen / Innen ins DaZwischen hinein, immer dann wenn das DaZwischen zu einer Erweiterung ansetzt? Und das tun Wir doch beständig.

Fast bin ich für diese Erklärung, aber *ich zweifle noch, weil ...
Weil *ich es nicht sicher fühle und spüre und dadurch auch nicht sicher weiss.
Wenn es so wäre, dann wäre um das DaZwischen herum die Angst.

Das schreibe *ich, weil *ich - vielleicht wie Sie auch -, die Angst und ihre ganzen kränkenden und bis zu tödlichen Nebenwirkungen satt habe. Wenn *mir auch bewusst ist, dass die Angst auch anders kann, nämlich: warnen.

Einfach nur warnen, vor etwas verletzendem, vor etwas unbekanntem, oder vor etwas so unfassbar Schönem, dass ein-Es (das DaZwischen?) es kaum ertragen kann.

Was also ist da Draussen und DaDrinnen?
Das LEID oder die FREUDE.
Fast bin *ich geneigt zu schreiben: Beides.

Vielleicht, weil *ich vermute, dass das DaZwischen genau da<->zwischen ist, zwischen FREUDE und LEID, und das DaSein oder auch "nur" hier diese irdische Lebendigkeit, die auch wir Menschen sind, noch ein bisschen zu sehr vom LEID abbekommt, abbekommen hat. Könnte doch sein?

Oder ist das zu einfach?
Stimmt das Mischungsverhältnis des DaZwischen?
Na, *ich darf doch wohl mal spekulieren.
Ohne Angst. Mit Warnung.