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Dienstag, 24. Dezember 2013

Trotzdem ...

... oder ein wenig Feiertags-Schmarrn.

Mein aktueller TagesSatz lautet: Ich bitte sie Herr, geben Sie Stollen-Freiheit.
Mit Marzipan drinn, weil ich so süss bin und ebensolches brauche.

Wenn hier ein-Es glaubt, *ich mache hier Ideologie oder Rechthaberei oder versuche hier Folgsamkeit zu erregen, dann bleibt dieses ein-Es halt[!] im Glauben stecken, dem Wissen ist das unbekannt.

Hier hält ein-Es fest, was -Es mit-bekommt. Was in dieses ein-Es herein gebeten wurde, und auch, was in -Es eindringt, ohne auf Einladung zu warten, da -Es - das jeweils ander-Es - woanders eindringen muss.

Und hält ebenso fest, was in ein-Es ist, in das Haut, bis auf das, was raus muss aus der Haut und will, weil ein-Es sonst platzte. Hält im Inneren fest, was in ein-Es in Bewegung ist und somit in und um ein-Es herum wirkt.

Bewahrt, was auf ein-Es auftrifft und des Bewahrens wert ist, erschreibt, was ein-Es in der Verbindung von dem aus Aussen und mit dem in Innen dabei im DaZwischen (Bewusst-Sein) entsteht.
Ein-Es von Milliarden.
Ich. *ich.
.
Der Weihnachts-Stern aus dem Tablet.
Ein tagesaktuelles Standbild
.
Da schreibe *ich von RaumZeit, weil ohne RaumZeit kein ZeitRaum.
Alleine, wenn *ich bedenke, wie Viele Takte nur eine kleine RaumZeit ist!

Ein Gedanke zum Beispiel, eine Winzigkeit nur, bloss das Wörtchen: "da".
K[aum]ein Mensch kann bisher [er]zählen, wie Viele RaumZeit-Takte es braucht, um nur diese sprachlich menschliche Winzigkeit im Bewusst-Sein zu erLeben.
Da?

Was diese Tatsache auch nur annähernd erfasst, fängt zu [ver]wundern an, was das Mensch damit anfängt, da zu sein?
Aber wir müssen bis Jetzt so [miss]handeln, wie wir handeln.

Vielleicht, weil Uns das gut bekommt?
Uns, nicht dem einzeln-Es. Denn, noch handeln Wir - das erdmondliche DaSein -, das einzeln-Es folgt und wird dabei selten sehr gut behandelt und ebenso selten sehr schlecht miss-handelt. Meistens wird ein-Es lediglich behandelt.
Das Masse behandelt.

Handeln tun die aller wenigst-Es. Das wissen nur die Meist-Es nicht. Obwohl auch das Glauben davon spricht? Dass Wir tun müssen, was mit Uns angefangen wurde, deshalb ist vielleicht auch die zu kommende RaumZeit so enorm kurz und unerfüllt, also beängstigend, für das Masse, wie es das Anfang war.

Wie war das Anfang für das Masse?
Klein, heiss, anonym, unbekannt und eng. Aber ein-Es musste da sein, -Es hatte keine Wahl, ausser DaSein war Nichts.

Am liebsten würde *ich jetzt ein Weihnachts-Märchen erzählen, aber, huch, *ich merke gerade, *ich habe ja bereits damit angefangen, nein, lieber heute nicht mehr, es ist sowieso schon zu spät. Aber, dass das da, aus Billionen und aberBillionen ist, ist schon fantastisch.

Den Leses wünsche ich nun ein schönes Fest und entspannte Feiertage.
Bis demnächst.

Dienstag, 24. September 2013

Der Verlust des ÜberMenschen

Und Heute mal ein Lang-Gedicht.

Oder auch wieder mal ein Lang-Gedicht. Ein philosophisches noch dazu. Welch eine FREUDE ist denn das! Aber die Leses entscheiden das ja Selbst mit, ob Sie daraus mehr LEID erkennen, oder das, was [es] ist?

Stichelei vielleicht? Blödsinn. Kann ja sein?
Egal, ich nenne es ein "Philosophisches Lang-Gedicht".
Sie bestimmt nicht.
.
So war das Heute nicht.
Wirklich nicht!
.
Und dann las ich zum ersten mal Friedrich Nietzsche - "Also sprach Zarathustra", und war überwältigt, ein junger Mensch mit 23 Sonnenumkreisungen in den Knochen, ein Kind aus einem nördlichen VorViertel in München -Feldmoching / Hasenbergl -, mit Hauptschulbildung, vom Militär - Panzertruppe! - gerade erst entlassen, reichlich belastet und beladen mit familiären und auch grossgesellschaftlichen Traumata, aber mit dem Anspruch und dem Bedarf zu verstehen, was ist(?).

Dann las ich also zum ersten mal Friedrich Nietzsche und war überwältigt. Von dem Riesen-Inhalt des Sprache, von das enormes WEITE!, die *ich winz darin erahnte, ohne zu verstehen, was dieser Mensch mir - einem spät Leses - da mitteilen möchte?

Gerade einmal der Kindlichkeit etwas entwachsen, schon wollte ich verstehen. Was für ein so unbedarftes, ungebildetes und unerfahrenes Kerlchen - wie ich -, nicht einfach zu verstehen ist. Nein, ganz und gar nicht. Das Buch verschwand im Regal, aber es flimmerte in mir. Nur ein wenig stolz war ich, es Ganz gelesen zu haben, vom verstehen Kilometer weit entfernt.

Himmel, woher sollte ich denn Wissen! Woher denn spüren, was diesen Menschen so umtrieb, woran Er litt, wie ich litt, aber eben anders. Was sollte ich mit all den Worten anfangen, deren Aussprache ich zwar [er]kannte, aber deren Inhalt mir noch unbekannt war. Was hatte all das zu bedeuten?

Dass es etwas bedeutet, war mir überliefert worden, oder glauben Sie vielleicht, *ich hätte dieses Buch und diese Richtung der Erkenntnis-Forschung und -Gewinnung ohne Aufforderung erkannt. Aber Nein doch. Irgendetwas wollte, dass auch *ich dort hin[ein]schaue, dass auch *ich diese Richtung versuche, um die Traurigkeit und Winzigkeit, die *ich bin, etwas zu erleichtern; aber das ÜberMensch war mir unangenehm. Dummes Zeug, dachte ich nie, *ich spürte schon, dass da irgend etwas enthalten ist, was gut ist, was auch gut ist für mich. Aber was?

Mit der RaumZeit wurde mir näher gebracht, dass ich nur ein-Es von Viel-Es bin, die dieses Buch nicht verstanden, und dass es von Viel-Es sogar völlig fehlgelesen und missverstanden wurde und wird. Das ÜberMensch als Superman[n], als fehlgeleiteter Held, als Mensch nur mit ÜberKräften ausgestattet, ohne jedoch zu wissen und zu fühlen und zu spüren, was ist.

Die gesamte Ängstlichkeit und Furcht und Dummheit und UnAufmerksamkeit, all das triebhafte Gewimmel sagte Danke, wo das bisschen Vernunft, das auch Da ist, in Tränen ausbrach, ob der Armut INnerhalb das WEITE. Und das nur wegen dem ÜBER!

Da hatte Friedrich Nietzsche wohl einen echten Fehler bei der Benennung begangen, ist von der Körperlichkeit an die falsche Stelle verführt worden, ist der alten Trennung von Körper und Geist aufgesessen, obwohl Er wusste, dass der Geist, der Verstand, das Bewusst-Sein, die Vernunft, die Logik ganzkörperliche Tätigkeiten sind und das auch hineinschrieb: »„Leib bin ich und Seele“ — so redet das Kind. Und warum sollte man nicht wie die Kinder reden? Aber der Erwachte, der Wissende sagt: Leib bin ich ganz und gar, und Nichts ausserdem; und Seele ist nur ein Wort für ein Etwas am Leibe.« Aus: "Also sprach Zarathustra I, Von den Verächtern des Leibes". Das Seele ist (=) doch das Geist?

Aber diese Präposition ist verführerisch, so wie die Vögel fliegen und die Wolken dahinziehen in ruhigem Flug, so wollte das auch das Mensch, aber das Mensch ist auf! Auf dem Boden, in das Erde-Mond, da ist das Mensch zuHause, also schon ein wenig über, aber eben nicht über dem Selbst. Das Selbst ist in zuHause, innerhalb.

Aber *mir passiert das ja erst recht auch, dass ich etwas weiss und auch fühle und spüre und trotzdem die Worte eher daneben angesiedelt sind, statt darauf zu verweisen, worauf *ich mit den Fingern oder mit den Augen oder mit dem Gefühl zeige. Meine Sprache ist immer mal wieder leicht oder sogar ziemlich daneben, die Leses wissen das wahrscheinlich besser, als ich Selbst.

Die Idee, die Vorstellung eines Geplagten, eines Gejagten, von der Verbesserung des Menschen, heraus aus der "Thierheit", heraus aus den Grenzen und Anforderungen und Handlungen, die das DaSein in das Mensch versammelt hat, so wie das DaSein etwas - ein klein wenig abweichendes - in die Ameisen, die ... und die Fichten des Schwarzwalds hineingefördert hat. Die Ideen eines Menschen nach der Erkenntnis der Evolution, die schon Charles Darwin Jahrzehnte grosses Kopfzerbrechen und Ängste bereitet hat und nach der Dampfmaschine und nach Leibniz und nach Beethoven, nach ... und nach Sokrates.

Das Mensch ist zu HÖHEREM be- / geschaffen; war wohl die GrundEinsicht für ein Über vor das Mensch. Allerdings ohne zu VerGegenwärtigen, dass das Über meist oder fast immer nur und zwar heimlich, vor die Forderungen geklemmt wird, wo es dann stocksteiff verharrt und ein-Es weniger leicht zurücklässt, als ein-Es - auch wenn es mehr schwer ist -, zu befördern. Doch die Erkenntnis ist wichtig: Das DaSein ist eine Entwicklungs-Geschichte und keine Sackgasse oder gar ein Stockfisch.
Oder was glauben Sie?

Doch braucht das DaSein auch keine Überflieger oder Überwinder oder gar nur ein Über das Mensch, ein aus das Mensch heraus, über die anderen MitGlieder im DaSein hinüber geführt. Nein, ein "über" braucht das Mensch nicht vor das ich hinzufügen oder gar hinzustellen, das steht schon geraume RaumZeit da.

Das Mensch is[s]t gerne über Alles hinwegg, statt einfach mal Da zu Sein, wo es ist.

Das Mensch war schon längst ÜberMensch (Tier!), als Friedrich Nietzsche es als solches anerkannte und benannte. Aber was weiss ich hier schon, ob das DaSein das vielleicht genau so erschaffen wollte, ein ErLebeWesen das glaubt GANZ anders zu sein, als AllEs und All-Es anderes, vielleicht sogar besser, als das, was sonst noch Da ist.

Ja, viele Leses - obwohl: viele?, also gut: Ja, die wenigen Leses kennen bereits meine Arbeit, *mich, ein Selbst, ganz und gar ins DaSein einzubetten, statt es - *mich - immer herauszusondern aus dem DaSein, oder auch "bloss" abzuheben, gar überzuheben aus dem wirklichen Geschehen.

Denn, wohin dieses "über" und seine falschen Auslegungen verleiten, mag *ich hier alltäglich kaum mehr betrachten; und die menschlichen Geschichten sind voll davon. Zu überlegen, statt zu denken, statt zu nutzen, was ist, über die Wirklichkeit nach zu denken. Aber ich weiss auch, das sind Überforderungen, eines weiteren Gequälten, ohne zu bedenken, dass Wir schon längst dabei sind den Blick zu senken, weil Wir schon seit Jahrtausenden dabei sind, dieses über das Andere hinwegg spüren oder erst gar nicht in die Nähe hinzuspüren, zu beenden.

Die Erkundung des Wirklichkeit brauchte wohl erst mal das über.
Die Vogelperspektive; weil wir Menschen doch fast auch so etwas wie Vögel sind, allerdings "Vögel" die nicht über dem Boden schweben, sondern über dem Boden einhergehen oder -laufen, in niedriger Höhe. Der Blick meist nach unten gerichtet, der Spur des ander-Es folgend.
Das Mensch.

Nun "blicken" wir Menschen Einander und langsam auch die ander-Es, mit aufgerichtetem Gespür an. Mehr und mehr Menschen spüren weit weit und tief und tiefer in das DaSein, in das Wirklichkeit hinaus und fühlen grosse Verletzlichkeit und enorme Möglichkeiten auch der Freude, im jeweiligen Selbst. Mehr und mehr, aber insgesamt noch wenige. Die Angst lässt nach, mit zunehmender EinSicht.

Denn, woher kommt das Mensch?
Aus dem Nichts nicht, oder? Aber aus ziemlich wenig von Allem und AllEs.
Das Mensch ist ein Krümel, welch-Es langsam zum Kuchen wird.
Der Entropie zum Trotz, die das all zu gerne behindert, aber eben auch zulässt.
Das Mensch wächst.

Im Selbst und um das Selbst herum. Zumindest mit den Sinnen, vielleicht können Wir die Übergriffigkeit irgendwann einmal einfach DaSein lassen, wo sie hingehört, in ein Fach auf dem steht: Und wenn sie nicht gestorben wäre, dann lebte sie noch Heute. Tut sie aber nicht. Mehr.
Das Mensch sammelt.

Und wenn Es nur Erfahrungen sind, oder ein wenig Wissen hier und ein wenig vom Wissen da. Und das Mensch mag nicht mehr vergessen, was war, weil das was war, immer noch fast so ist, wie Es war. Und Was (Sie und Er und ? ist Was) das vergisst, kann unmöglich wissen, was ist(?).

Früher mussten Wir vergessen - heute auch noch sehr und meistens -, aber bald brauchen Wir nicht mehr zu vergessen, was war, weil Wir [All-Es] wissen, was ist.
Dann wissen wir Menschen auch, wie Wir an dem, was war, beteiligt waren und was Uns dazu gebracht hat, zu tun, was Wir taten; zu Sein, was Wir sind. Das Glauben ist weiterhin wichtig, aber Es MACHT keine Angst mehr, dass Wir viel mehr Glauben, als Wir Wissen, und dass das auch noch sehr sehr lange so bleiben wird, weil das Wissen nun mal das Glauben braucht, um zu wissen.

Denn, das Wissen ist ALLES.
Das Glauben ist wenig Wissen.
Glauben ist ein Mangel im SEIN, das nach [er]Füllung hungert und dürstet.
Das Glauben folgt dem Wissen.
Lese ich die Bibel oder andere Glaubens-Texte, spüre ich diesen Hunger und diesen Durst zu wissen. Und damit spüre ich das auch in fast allen anderen Texten, die ich so lese, egal aus welchem Bereich. Das DaSein hat im [tiefen] Glauben begonnen.
DaSein glaubt zu wissen.
Und das Wissen lockt!
Auch mit FREUDE.
Und das Wissen droht!
Auch mit[-]LEID.

Das Mensch ist bis Heute, bis Jetzt, noch mehr in der Bedrohung drinn, als Es das Vertrauen lockt. Die Bedrohung ist nun mal voller Leid, was im Vertrauen nur wenig zu finden ist, dafür ist im Vertrauen einfach mehr Freude drinn enthalten. Aber dafür muss das Mensch auch mehr Wissen, als noch im Glauben enthalten ist. Aber das mach ich mal *mir und den anderes Menschen klar!?
Ganz klar, dass *ich damit noch ziemlich über-fordert bin.
Das ist noch zu übermenschlich.
Und es ist einfacher zu Glauben.
So hat das SEIN das DaSein bisher eingerichtet.

ES hat Es schwer gemacht zu wissen, aber gleich-RaumZeit-ig lockt ES Es mit FREUDE aus dem LEID.  Aber immer nur soviel, wie Es [er]tragen kann. Und das kann/konnte Es bisher nur wenig.
Das DaSein zu [er]tragen fällt meist noch schwer, aber das Wissen macht das DaSein von Stück zu Stück, von Facette zu Facette, von Bit zu Bit und Photon zu Photon leichter.

Wissen hebt langsam den "Kopf". Und das Über schwindet dabei mehr und weniger und weniger, bis Wir Einander gerade eben so spüren und einfach so annehmen wie und was ein-Es ist. Ein Mensch zum Beispiel oder auch ein Luchs oder auch ein Fuchs-Bandwurm, eine Zwiebel oder einen Mammutbaum, so einspüren was [Es] ist.
[Es] da, in dieser Haut da[drinn]. So drinn, wie AllEs und All-Es im DaSein in Haut drInnen ist. Aber das hatte *ich ja schon.

Nein, Herr Nietzsche; das mit dem Über- verklärte fast allen die Sinne - weil diese Sinne wohl noch wesentlich mehr in Hierarchien denken, als einfach die Landschaft zu beachten - und deshalb haben wohl die wenigst-Es erkannt, was Sie wichtiges daneben - neben den Hierarchien - erkannt und auch mitzuteilen hatten und haben.
Bis hierhin erst mal.
Danke.

Samstag, 21. September 2013

Macht-Transparenz

Aus gegebenem Anlass, schliesslich geht es an diesem WoEn gerade mal wieder um die Macht in Deutschland, möchte ich einen Beitrag von vor eineinhalb Jahren hier noch einmal in die SprechLichtung einstellen und dabei auch den aktuellen Gegebenheiten etwas anpassen. Viel Freude beim [wieder]lesen.

Wann werden Beiträge unaktuell?

Wenn der Inhalt, die Forderung(en) eines Beitrag entweder als verwegen und unhaltbar abgesetzt oder, wenn sie ein- und umgesetzt wurden. Selbstverständlich gibt es auch ein DaZwischen, also einen riesigen gigantischen Zwischenbereich in dem Forderungen, Ideen und Möglichkeiten in Warteschleifen umherkreisen, auf dem Weg entweder zur Abfuhr oder auch, in selteneren Fällen, zur Aufarbeitung und Verwertung.

Das Folgende ist ein Beitrag, das schon etwas länger kreist, aber ziemlich an der Oberfläche, also ziemlich oft die Synapsen kitzelt und aufschreckt. Ein Gefühl, ein Eindruck und Ausdruck, das ab und an ziemlich fordernd in *mein [Selbst-]Bewusst-Sein drängelt und wieder einmal fragt:
Bin ich nun schon drann?
.
Jackson Pollock, "Shimmering Substance"
.
Zum Zusammenhang von der Zunahme der wechselseitigen Transparenz und der Abnahme der Macht in fremden Händen, also bei Wenigen, bei Administrationen, Organisationen ... 

Das Macht sinkt gerade zu Boden, das ist das, was auch *ich empfinde.
Langsam zwar, ist schliesslich eine lange bewährte Methode des sozialen Überlebens gewesen, im freien Spiel der Kräfte; aber, je weiter Wir Lebewesen die Kräfte und Gesetze des DaSein frei (frei!) gelegt haben und umso besser Wir damit umzugehen wissen, umso weniger brauchen Wir das Macht, als Schutz- und Trutzmittel in der Masse.
Das ist das Macht doch, oder?

Die Frage lautete: Was Macht das Macht?
Die Antwort: Das Macht Macht Mächtig was her, aber je mehr Wir das Macht wieder Denen zurückgeben, von den-Es Es stammt, umso weniger ist sie an einem Ort, oder bei nur wenigen konzentriert (Die damit völlig überfordert sind, wie die Mächtigen fast alltäglich an die Medien übergeben, oder?).

Macht-Konzentration.
Das ist eine normale Folge: wenn Mensch von einem Haufen, auf den Mensch einstmals ein Vermögen geworfen hat, den persönlichen Anteil des Vermögens wieder zurücknimmt, wird der Haufen von Mensch zu Mensch kleiner.
Und Macht ist ein Vermögen (Sprachhistorisch entstammt das Macht aus dasSelbe IndoEurop. Wurzel, das Heute zu dem dt. Verb "mögen" geworden ist), das Jed-Es Einzelne Wesen an die Gesamtheit, die Masse, abgegeben hat, vor sehr langer Zeit und das Wir zu uns Menschen nun langsam wieder zurückholen. Vielleicht ist das Macht ja sogar keine Kraft, die Wir an einzeln-Es oder eine kleine Gruppe abgegeben haben, sondern das Macht ist eine Befähigung zur RichtungsWahl (Entscheidung), welche Wir an das DaZwischen abgegeben haben. Was so DaZwischen uns Menschen hin- und hergeschoben wird und wenn Es ein-Es trifft, das bereit ist für Etwas Da zu Sein, dann erhält ein-Es oder auch Viel-Es die Macht?

Aufklärung ist das Zauberwort!
Aufklärung, mmh!. Ich, als Hüter eines Bewusst-Seins bin ganz hin und wegg von der Fülle, die das Projekt Aufklärung Uns hier bietet. WunderVoll ist das DaSein, je mehr ich davon weiss, umso mehr komme ich von falscher Schwärmerei, von Mystizismus, von mutlosem Defätismus und sonstigem Unheilschwangeren im Hier und Jetzt und auch bei dem Blick nach Vorne (Sie erinnern den Vor-Wahl-Beitrag vom 20.09.13?) ab.
Dabei ist klar, dass ich weder die Schrecken der Vergangenheit unter den Teppich kehre, noch das alltägliche Risiko ausblende, mir ist klar, dass *mich jeder-RaumZeit, wenn *ich unaufmerksam bin erst recht, ein Unfall hinweggfegen kann, es bleibt jedoch die Gewissheit, dass die FREUDE insgesamt stärker zunimmt, als das LEID.

Transparenz ist eine Tendenz im DaSein, die mit einer Ernüchterung der Macht einhergeht. Beides bedingt einander. Das Macht hält noch an den Privilegien fest, das Es von der (noch) weitgehend unaufgeklärten Masse Mensch eingeräumt bekommen hat und noch bekommt, aber die Tendenz stimmt. Schauen, aber vor Allem spüren Sie herum, überall wanken die Mächtig-Es und das Wissen wird immer verständlicher / populärer (aufbereitet). Ein Projekt, das auch dieses Blog verfolgt, und das rütteln und schütteln möchte, denn das braucht das Geist (... das stets verneint. Sie wissen ...), um zu erwach[s]en. 

Was die Tendenz zur Transparenz angeht, und dem Absinken des Macht, das damit einhergeht, möchte ich etwas verbessern und präzisieren: Das Macht wird nicht weniger, sondern Es wird fairer und feiner verteilt. Und der Mechanismus, der diese Veränderung bewirkt, ist die zunehmende Transparenz, also die wechselseitige Einsichtnahme in und auf die Ander-Es, in Organisationen, Administrationen, in Regierungen, in Firmen ... und auch in und auf jedes einzelnes des ErMächtigt-En. Denn, was braucht die Lebendigkeit, um Souveränität und Wohlgefühl zu erLeben? Vertrauen.
Genau das bewirkt ein Mehr an wechselseitiger Offenheit und Wissen voneinander.

Wir sprechen von den Mächtig-Es und die Augen gehen nach Oben, also ist das Macht Oben, also bauen Wir immer höhere Häuser und die Mächtig-Es nehmen konsequenterweise in den oberen Stockwerken Platz und schauen auf die Macht.los-Es herunter.
Die Tendenz, die *ich nun spüre und beobachte ist, dass das Macht immer mehr aufgeteilt wird, dass Es von einem Kulminationspunkt aus - den Wir in DeutschÖsterReich mit Wilhelm II / Adolf Hitler erreicht hatten - auf dieJenig-Es zurückgeht, die diese Macht abgegeben haben.

Da ich nicht weiss, was Sie in das Wort "Macht" alles hineinfüllen und -fühlen, beschreibe ich kurz, was es *mir bedeutet:
Macht ist (inZwischen und noch) eine grösstenteils ausserkörperliche Handlungs- und Steuerungskompetenz, ist Handlungsfreiheit in das RaumZeit, die Tiere, und das sind Menschen auch (NOCH?), in Gruppen - also sozial lebende Wesen - an wechselnde Einzelne oder Minderheiten abgeben, die damit beauftragt werden / sind die Ausgestaltung, die Organisation, die AbGrenzung und die Entwicklungs-Richtung der Gesamtgruppe zu gestalten.
"Ausserkörperlich" deswegen, weil die lebensaufbauenden und -erhaltenden Prozesse des Körpers von einer Beherrschung durch Fremde[s] weitestgehend unabhängig ablaufen: die Auslieferung von ein-Es an ander-Es, behindert nur im schlimmsten Fall, dass die inneren Kreisläufe ins Stottern geraten, dass das Herz schneller pumpt, oder Stoffwechselprozesse in Unordnung geraten, das Körper mag ausgeliefert sein und insgesamt tun, was ander-Es wollen, aber im Inneren funktioniert weiterhin das Meiste reibungslos. Dass das so ist, beweist auch, dass die Abgabe von Macht ein weitgehend "natürlicher" und akzeptierter Zustand war.
War? Noch weitgehend ist. 

Macht ist Gestaltungskraft, die das Mehrheit in sozialen Gesellschaften jeweils an kleine Minderheiten abgibt (von den Ameisen, Affen, über das Mensch, bis zu Termiten). Das war und ist der Stand des Macht. Macht ist also die Möglichkeit einer Gruppe oder auch von einzeln-Es innerhalb einer Gemeinschaft, Andere "Selbst-zu-bestimmen", Sie, Es zu manipulieren, zu dirigieren.
Soweit stimmen Wir wahrscheinlich noch überein.

Diese Möglichkeit wurde den Mehreren abgenommen, weil sie von der Möglichkeit der Selbst-Initiative, also den Wahl- und Entscheidungs-Möglichkeiten, welche die Lebendigkeit und die Freiheit, die das Bewusst-Sein birgt, noch nichts wissen / wussten.
Den meisten Menschen ist deshalb bis Heute das Agens, die volle Handlungs-Freiheit und -Vollmacht noch fremd, das ReAgens (Selbst-Bestimmung), also die Unterdrückung dagegen ist "normal" also akzeptiert, somit auch die Umstände, die zu diesen Zustand der Un-Gleich-Verteilung der Selbst-Er-Mächtigung führt.

Das Masse gibt die Gestaltung und Lenkung des persönlichen daSein noch weitgehend "frei"-willig an wenige Mächtig-Es ab, die sich Selbst-verständlich dann auch REICHlich bedienen. Ist ja nur Recht und billig, oder?

Kann Mensch den Mächtigen das übelnehmen? 

Einerseits ja, vom Standpunkt eines langsam erwach[s]enden Selbst aus, welch-Es fühlt, dass mehr da und drinn ist, als es kann / darf. Andererseits nein, vom Standpunkt der Er-Mächtigt-En aus, die sich einfach bei denen bedienen, die mit der Selbst-Entscheidung (noch) nichts oder zu wenig anzufangen wissen, also geführt und bestimmt werden möchten / müssen (Wie Ihnen lieber ist?).

Das Versteckspielen und Täuschen, das Manipulieren, Insistieren und Intrigieren, all die Heimlichkeiten und Un[ge]Wiss[en]Heiten im Selbst und in den Ander-Es, die die Selbst[Fremd]-Beherrschung auch möglich machen, finden bald ein Ende.
Dieses "auch" bedeutet, dass ich Selbst-verständlich nicht die Willkür, die Drohungen durch grössere Körperkraft, durch bessere Technik, oder durch die grössere Anzahl an "Unterstützern" vergesse, die ebenfalls Macht auslösen - die zur Konstituierung der Macht gehören - und die völlig ohne Heimlichkeit oder Lüge auskommen. 

Was brauchen wir Menschen, um das Macht in Uns feiner und fairer zu verteilen, Es also all den-Es zukommen zu lassen, die Es bis Heute brav! abgeben und-s ich führen und lenken lassen, sich sagen lassen, was zu tun und was zu lassen ist?

Ich denke:
Erstens, die gesicherte und lebenslange Versorgung mit allen Notwendigkeiten der Lebendigkeit, für Jed-Es Lebewesen und:
Zweitens, die wechselseitige Aufrichtigkeit (also Wahrhaftigkeit und Transparenz) im gleichen mitEinander.

Beide Entwicklungen, so empfinde *ich das, laufen bereits seit langer RaumZeit, sowohl in der technischen Richtung (die grossartigen Erkenntnisse und Ergebnisse der Natur-Wissenschaften, u.a. das WWW), als auch in der Ausweitung des Gefühls jedes einzeln-Es auf die Mit-Welt, und der Selbst-Erkenntnis (der Gruppe und des Einzelnen), also der Ausweitung nach Innen (Geistes-Wissenschaften, insb. Geschichte, Soziologie und Psychologie).

Die Verantwortung für das Selbst zu übernehmen, von den Mächtigen, ist mühevolles erarbeiten und braucht am Beginn der ErLebens-Karriere vor allem Eltern und eine Gesellschaft, die diese Selbst-Ermächtigung vorerLeben; und nacherLeben lassen. Also einen FreiRaum[ und eine Frei]Zeit schaffen und ermöglichen, die LEID(für die Masse)er bis Heute nur sehr sehr sehr wenige Menschen geniessen.
Danke und einen schönen WahlSonntag.

Dienstag, 28. Mai 2013

Neu-Griechisches

Eine Poesie, die nach Verständnis heischt und der bewusst ist, dass dieses "Heischen" in die Enge des Faschismus genauso abkippen kann, wie auch in die Weite des Vertrauens. Worum geht es *mir?

Ab hier ist ein Gedicht:


Sie, die Leses hier in diesen Blogs, sind doch bestimmt alles kluge Menschen, somit
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könnte vielleicht ein-Es von Ihnen, den obigen Text übersetzen, *ich verstehe es nicht, was da geschrieben steht, Sie vielleicht, *ich wäre Ihnen sehr Dankbar, es geht auch Anonym, sie müssen also nicht unbedingt mit Ihrem "guten" Namen angeben, Sie können Es auch verschweigen, was Sie so sind und ganz nebenbei auch, wie Sie genannt wurden, oder gar schon - sehr fortschrittlich! - wie Sie genannt werden möchten, weil das ist doch wohl unser Aller Recht, dass Wir Selbst einen Namen für unser Selbst, für ein-Es Selbst wählen, *ich habe [m]einen schon gewählt, behalte Es aber noch ein Weilchen für m*ich, weil ..., ja, weil die Meisten damit nichts anfangen könnten, wenn Sie es wüssten.
Es wäre Ihnen ein Name, wie jedes Anderes es auch benutzt, einfach so aufgestempelt bekommen, mit sehr geringen Wahlmöglichkeiten, nein, mein Name ist dem nicht ähnlich, mein Name ist einmalig, kein anderes Lebewesen trägt einen Gleichen, nur Oliver-August Lützenich Selbst benutze diesen Namen für mich *Selbst, deswegen weiss den auch noch kein ander-Es, aber *ich würde das gerne ändern, *ich würde Es gerne auch Ihnen mitteilen, aber dazu müssten Sie erst mal ebenso einen Selbst-Namen haben, den Wir dann mit-einander austauschen können, dann macht dieser Austausch doch erst Spass, vorher ist es doch nur ein ödes Geräusch, das kein-Es besonders erregt und dafür gebe *ich meinen Namen nicht preiss, solange behalte *ich Es innerlich, aber *ich bin ja schon wieder abgeschweift, völlig vom Ausgangspunkt abgeraten, wie es manchmal schon noch geschieht, kennen Sie bestimmt auch, also *ich wollte Sie nur bitten, den obigen Text an der FriedhofsMauer zu übersetzen, damit *ich ihn auch versteh, weil sonst kann *ich damit nichts anfangen, und das wäre doch schade, so oft wie *ich an dem Text da oben vorbei gehe, da möchte ein-Es doch auch gerne wissen, was da so geschrieben steht, sonst kommt ein-Es das doch nur Fremd vor und ein-Es ist doch hier zuHause, da möchte ein-Es doch auch verstehen was daIst, so geht *mir das mit dem Deutschen eben noch oft genug, dass *ich einfach nicht verstehe, warum ein-Es Sorgen macht und klagt, obwohl Es flutscht, wie ein warmer Fisch, so herausrutscht aus den Fingern, wenn ein-Es zu fest zudrückt ..., ach so?, hier bin *ich wieder!, also, falls Sie nun wissen, was da oben steht und Sie es verständlich für Sie und m*ich hier einstellen würden, als Kommentar, auch Anonym, wäre *ich Ihnen sehr dankbar, fast unendlich, weil *ich möcht endlich verstehen, was Hier eigentlich so los ist, wenn *ich da oben so vorbeigehe und frag ...
Danke.

PS: Oder muss ich nicht AllEs wissen.


Nachtrag: Ab Heute, 15. August 2014, Dank einer Netzbekannten, weiss *ich nun, was da steht: "Kätzchen ich liebe Dich."