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Sonntag, 1. Dezember 2013

Evolutions-[P]Artikel

Vorwegg:
Hoffentlich haben die Leses beim lesen des gestrigen Beitrags "Vor-Sprung" (vom 30. Oktober 2013) ebenso gelacht wie Oliver-August Lützenich, denn *ich finde den Beitrag sehr witzig. Kein Witz, aber zum lachen und dabei auch noch, wenigstens für *mich, nachhaltig, denn *ich bin gespannt, was in mir aus den Fragen entsteht?

Ja, zum Himmel!, bin *ich denn hier das Einzig-Es, das daran interessiert ist, was dieses ganze Geschehen hier zu bedeuten hat und was ES mit Uns tut?
Nein. Nur, was mach ich dann daraus?

Dies ist also der von *mir so benannte Evolutions-Artikel doch noch einmal eingestellt. Vor vier Tagen schnell wieder gelöscht und Heute vorsichtig neu gelesen und bearbeitet. Den Ursprungs-Beitrag belasse ich dabei unverändert, Alles was *ich Heute (am 01. Dezember 2013) hinzufüge, stelle *ich in geschweiften Klammern und in dieser {Farbeein.

Ab hier:
Die Schwerfälligkeit der Evolution.
Oder die Macht der Gewohnheit.
Und vom Einsatz einer Bremse.

Da wächst ein-Es in einer hellerhäutigen Umgebung auf und plötzlich läuft da ein ander-Es vorbei, das dunklerfarbig ist. So ist es Oliver-August Lützenich gegangen. Wenn *ich als Kind so herumgeschlendert bin, bemerkte *ich nur MitMenschen die eine sehr ähnliche {Gleiche} Haut-Färbung waren, wie *ich. Überhaupt sahen die MitMenschen in der nächsten Umgebung fast alle fast so aus, wie *ich. Das weiss *ich allerdings erst Heute, weil damals fehlte *mir jeglicher VerGleich, deshalb sahen die ander-Es {damals} alle vollkommen anders aus, als *ich. Farbenblind, wie *ich damals war.
Heute weiss ich durch den VerGleich, dass die Verschiedenheit verschwindend gering {ist/}war. Aber mich hat kein-Es darauf vorbereitet, dass Mensch-Sein vielFarbig ist, dass Mensch-Sein vielGestaltig ist, dass Mensch-Sein vielAktiv und vielReaktiv ist, dass Mensch-Sein noch viel mehr viel... ist. Dass also Mensch-Sein so enorm verschieden ist, wie es Menschen gibt (<8Mrd.), dass also jedes Mensch - selbst wenn ein-Es fast aufs Haar ein-Es anderes Selbst Gleicht - verschieden ist, von jedes anderes Mensch.
Und wenn es nur so ist, dass ein-Es die Zahnpasta anders auf die Zahnbürste auf streicht, wie *ich, schon ist Es anders. Dumm, dass mir das kein-Es näher gebracht hat. Damals. Heute ist das zumindest hier in EU anders, hoffe *ich. Da werden schon kleinen Kindern die Viel... des Mensch-{Sein} aufgezeigt.
Meine erste Begegnung mit ein-Es das dunkler gefärbt ist, als *ich {bin}, war ein ungläubiges Staunen. Aber immerhin war *mir trotzdem sofort klar: Das {Da} ist auch ein Mensch. DarIn ist Es *mir vollkommen Gleich, denn: *ich = 1Mensch.
Aber erstmal starrte *ich ungläubig und lange zu diesem anderen Menschen hin! War mir auch nicht peinlich. Damals.

Mensch-Sein ist viel...-Sein. Anzahl, Form, Ausstattung, Farbe, Gefühl, Aufmerksamkeit, Respekt, Verantwortung, Gläubigkeit, Gewissen und so weiter und so fort. Viel-Heit. Aber in den meisten Menschen herrscht die EinFalt. Noch. Das ist enorm weit verbreitet.
Sie zweifeln daran?

Jedoch Oliver-August Lützenich weiss, wovon *ich hier schreibe, *ich stamme aus der EinFalt. Als dann auch *mir klar war, dass wir hier (das meint das Damals, das Hasenbergl, ein StadtViertel in München) nur eine kleine Farb- und Form- und HandlungsVariante des Mensch-Sein sind und *ich mit Kumpels darüber redete, erfuhr *ich so einige Worte, die wir Hier, den etwas anders gefärbten Menschen geben (von "g{egeben h}aben" sind wir Hier noch ein paar Meter entfernt. Ist einfach so), auch noch andere Worte, die wir hier auch für etwa gleich gefärbte aber in anderen ErdBereichen gezeugten Menschen vorrätig haben.

Und was hat dieses ganze Vorgeplänkel nun mit Alfred Russel Wallace und Charles Darwin zu tun?

Die Evolution ist ein AusleseProzess. Auslese braucht Verschiedenheit, also GleichHeit. 
Für *mich {gilt}: GleichHeit = VerschiedenHeit

Von völlig unZweifelhaft, bis hin zu fast völliger Übereinstimmung reicht {dabei} die Spanne, das Selbe gibt's nur ein mal, das Gleiche fast unendlich.
Die Evolution ist {womöglich} ein DaZwischen-Prozess, eine Vermittlung von Stabilität und Auflösung. Die Vielfalt DaZwischen ist enorm, unfassbar gigantisch riesig, nicht zu glauben und auch kaum zu wissen. Es gibt also zwei (oder {vielleicht} mehr) AnbietEs und einen Vermittlungbereich.
Das ist Jetzt Blödsinn, oder?
Egal.

Dieses DaZwischen, dieser Vermittlungs- und AusHandlungs-Bereich, ist das Natur.
So bemerke *ich das. Was dabei Was zur Verfügung stellt, weiss ich noch nicht, keine Ahnung; obwohl eine Ahnung bin *ich schon, aber bevor *ich davon schreibe, muss es schon noch ein wenig konkreter in *mir Platz nehmen.

{Jetzt beginnt die "heisse Phase", ab hier bin *ich ein wenig aufgeregt}

Die Botschaft, die Alfred Russel Wallace und Charles Darwin erkannt haben, ist, dass selbst{natürlich} auch das Mensch in diesen AusleseProzess voll eingebunden ist. Und zwar nicht, wie {vielleicht} die Meisten Menschen - wenn Sie überhaupt davon wissen - glauben, eine AusWahl zwischen Mensch und anderen Tieren und Pflanzen und Pilzen, es ist vorwiegend {Nein, nicht vorwiegend, diese Verstärkung braucht es nicht: es ist} ein {allgemeines} AuswahlProzess {-Geschehen, auch} innerhalb einer Spezies
Vielleicht haben die Leses die Darwin-Finken im Bewusst-Sein, dann wissen Sie, wovon *ich hier schreibe.

Das ist {für mich} eine schwer erträgliche Erkenntnis. Erst mal.
Mensch ist also in einen natürlichen Prozess der AusWahl hineingezeugt worden. Mensch gegen Mensch; und Menschen-Gruppe gegen Menschen-Gruppe. Und das reicht von den Farben über die Religionen bis zu Ess-Gewohnheiten.
Ein {steter} Überbietungs- und Verdrängungs-Wettbewerb (FlurBereinigung) neben und nach dem anderen.
Und Argumente für irgend Etwas oder gegen irgend Etwas anderes sind reichlichst vorhanden, soviele und mehr, wie es Menschen gibt, denn auch in den Sprachen und darin in den Worten herrscht Wettbewerb.
So kann *ich hier ganz einfach feststellen, dass *ich hier mitten in einen Dauer-ÜbEsLebens-Kampf hineingezeugt wurde, das vor Nichts aber auch gar Nichts Halt macht.
Das DaSein ist ein Wettbewerb um ...
Keine Ahnung, obwohl ..., aber das wissen die Leses ja vielleicht besser.

Und nun kommen also immer mehr Menschen auf die Idee, diesen Wettbewerb zu beenden, zumindest erst mal in das MenschHeit. Und ganz langsam, wirklich ganz langsam, suchen und finden wir Menschen auch die Techniken, diesen Zwang des DaSein zur Dauer-Konkurrenz zumindest abzumildern, weil beenden können wir diese Konkurrenz vielleicht nicht, weil dann das DaSein Bumm oder auch pfffft oder auch ssssss beendet ist. Punkt.
DaSein ist Konkurrenz-Sein.
Ich ist Konkurrenz-Sein.

Warum möchte das Mensch, oder auch nur einige darIn, diesen Wettbewerb aushebeln, zumindest verlangsamen?
Wir können doch zufrieden sein, schliesslich sind Wir darIn und dadurch entstanden. Mensch-Sein ist eine Folge von Wettbewerb. Nach den Dinos konnten Wir wachsen und gedeihen. Und *mir hier ist selbst-verständlich klar, dass auch wir Menschen, genauer, wir heutigen Menschen schon einiges zur Evolution beitragen mussten, also Scharfrichter für andere Spezies gewesen sind und sind. Und waren und sind es auch für andere MenschenGruppen {ich denke da sowohl an das Gerangel der und innerhalb der Nationen, also auch an die Regionen, und auch an die Hierarchie-Ebenen - an deren einem "Ende" wohl die Obdachlosigkeit liegt und am anderen die Villa oder das Schloss -,  ebenso wie an die Amazonas-Region und viele Bereiche in Asien und Australien; aber das ist "nur" der grösste Druck, weil die Verschiedenheit zur Mehrheit dort auch am weitesten ist}, nicht nur für oder gegen die so benannten Neandertaler.

Aber nun wollen also einige von uns Menschen diesen {radikalen, weil} tödlichen Wettbewerb beenden und fangen an zu schützen und zu bewahren, was die Evolution vielleicht längst beseitigt hätte, in "ihrer" {fast} unendlichen Einfalt oder auch Vielfalt.
Da ist doch wohl die Frage erlaubt: Wissen Wir, was Wir da tun? Worin Wir da eingreifen?
Indem Wir bewahren und schützen und unGleich behandeln, statt den Prozessen und der wohl Haupt-Aufgabe des DaSein ins "Handwerk" zu "pfuschen", nämlich: Auswählen?
Sind wir Menschen die AusErwählten?

{Vielleicht kam genau aus diesen Vor- und FolgeSätzen die Aufregung, weil *mir ein bisschen peinlich ist, dass *ich da im Gefühl und somit auch in das Sprache, in einen Vorwurf-Sprech gerate, der absolut nicht angebracht ist!}

Ja, wir Menschen wollen diese Gewalt und Auslöschung von MitSpezies, aber auch und vielleicht gerade in uns Menschen Selbst, verhindern, weil ...
Ach ja, das wissen Wir ja noch nicht.
Der Punkt ist aber der oben erwähnte, wir Menschen sind Ergebnis dieses Prozesses!

Wissen Wir, was Wir da tun? Nein. Wir tun es einfach.
Vielleicht, weil es einfach nett ist oder gerade einmal besser gefällt, aber weitreichendere gar stimmige Gründe für dieses Unseres Handeln können Wir bis Jetzt nicht angeben; *ich wüsste auf keinen Fall von solchen Gründen, die über ein wenig Glauben und Hoffen hinausreichen würden.

Die Leses wissen, dass Oliver-August Lützenich ein Vertret-Es dieser Richtung bin, genauer: ein Vertret-Es der Richtung Schutz des einzeln-Es und Ende der Gewalt {und sinnvollen oder sinnlosen? Auswahl} im MitEinander. 
Aber wie sichern Wir dabei den Prozess der VerVielFältigung und Anpassung, innerhalb des gewaltigen Geschiebes des RaumZeit?
Das RaumZeit verlangt diese AnPassung an die wandelnden Bedingungen und Umstände, unerbittlich. So vermute *ich, ist das geregelt.
Und da wir Menschen diesen Anpassungsvorgang nun Selbst regeln möchten oder gar aushebeln wollen, braucht es auch so etwas wie eine Unabhängigkeits-Erkenntnis oder auch -Erklärung für die -> Bereiche, Lieferanten oder Entitäten <-, die für das Geschehen im und auch für das DaZwischen (DaSein? Natur?) liefern.
Also die Lieferanten {ein wenig Spekulatius ist doch zur RaumZeit erlaubt?} für das Bewegung (Energie), das Struktur (Ver- und EntBindungs-Kräfte) und das Substanz (Gravitation), die das DaSein erschaffen.

Sie glauben das Alles nicht?
Dem nach dem Foto folgenden SZ-Artikel verdanke *ich einmal Bestätigung dafür, wie mühsam es ist, die aufgeprägten Gewohnheiten {ist das Evolution eine Gewohnheit, also nach das EsSchaffung angeeignet, oder ist das Evolution eine Grundvoraussetzung für dieses DaSein?}, gerade wenn sie aus dem Erbgut (DNS {in das DNS ist sowohl die Grundvoraussetzung, also alle Materiebausteine und die VerbindungsKräfte, enthalten, wie auch alle späteren evolutiven Entwicklungen (Gewohnheiten?)}) stammen, aber auch, wenn die Gewohnheiten nur Selbst-Erlebt (Prägung) sind, zu ändern und was vielleicht auch *ich dafür tun sollte; und zweimal erlese ich darin ebenso diese Tendenz zur Eindämmung der evolutiven Prozesse in uns Menschen.

Wir wollen diese AnGleichung {AnPassung} an ein fittes Selbst, Wir wollen die Bewahrung des Vorhandenen. Wir wollen Alle dabei mitnehmen, was höchst honorig ist.
Die Leses kennen bestimmt dieJenig-Es, die der Einfachheit der Evolution das Wort reichen; die also eine Emanzipation des Menschen von der Evolution ablehnen und damit der Fremd[Selbst-]Bestimmung, der Gewalt und der gegenseitigen Ausbeutung, oder auch der Todesstrafe das Tun und das Sprechen leihen?
Die Leses vielleicht auch? {ist das frech?Waffenhersteller vielleicht, ich möchte hier auf k[aum]ein-Es deuten.
Und zu deren völliger Unschuld *ich hier das Wort erschreibe, denn Sie wissen nicht, wozu Sie tun, was Sie tun, wie fast Alle hier. Sie denken vielleicht, dass Sie es zum esLeben tun (müssen), zum "Überleben" vielleicht oder auch aus Spass; ja gut, wenn das Alles ist.

{Ganz heiss hier!! Vielleicht muss *ich genau hier um Verzeihung bitten, denn, weiss Oliver-August Lützenich was *ich hier tue? Also welche Facette des menschlichen EsLebendigkeit *mir zugeteilt wurde, von das Evolution? Nein.}

Das inzwischen menschenweite Wirtschafts- und Handels-System, also das Kapitalismus, ist klar auch ein Faktor der Evolution zwischen Uns. Eigentlich Alles im DaSein. {Wieso erwähne *ich das überhaupt noch einmal? Immer diese Wiederholungen!}
Wenn Wir dieses System verändern, verändern Wir es im besten Fall zuGunsten der Evolution und zur Freude der Bereiche und ?, welche für das DaSein "verantwortlich" sind, im schlechtesten Fall hatten Wir wenigstens ein Chance.
Aber das ist alles nur *meine Meinung.
{Hmm!?}
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Platz da!
In Berlin.
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So jetzt der Auszug aus einer Seite Drei der SZ.

Entweder ist das Bestätigung, oder *ich irre? Jetzt bin *ich Selbst unsicher geworden, weil das schon ziemlich weitreichende Fragen sind, aber auch weites Reichen, reicht ja öfter mal auch in die Falschheit hinein. Na, die Leses werden es schon besser wissen. Los gehts:

Aus Süddeutsche Zeitung, vom 30. Oktober 2013, von Carsten Matthäus.
Titel: Das Experiment
Untertitel: Deutsche, Afrikaner, Chinesen - bei der Allianz in München arbeiten Menschen aus 60 Ländern. Das ist toll und multikulti. Allerdings versteht hier manch einer seine Welt nicht mehr.
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Auszug:
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Seit 2006 kümmert sich {Frau} Schilling um die schöne neue Welt der Allianz — und sie sieht, dass sie nicht nur schön ist. „Auf den ersten Blick haben wir schon viel erreicht. Aber es reicht nicht, Vielfalt in Nationalität, Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter oder Religion herzustellen. Wir wollen, dass sich die Unternehmenskultur und die Geisteshaltung der Menschen verändern.“
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Das klingt gut, ist aber in der Praxis alles andere als einfach, wie Schilling erkennen musste. Der Mensch ist in seiner Geisteshaltung nicht darauf ausgelegt, Vorurteilslos mit Fremden umzugehen. Auch wenn Menschen meinen, sie hätten kein Problem mit Hautfarbe, Geschlecht oder Alter, werden sie von ihrem eigenen Gehirn überlistet. Man nennt das in der Fachsprache der Psychologen „implicit bias“‚ was man nur unzureichend mit „unterbewusstes Vorurteil“ übersetzen kann.
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Mahzarin Banaji (http://en.wikipedia.org/wiki/Mahzarin_Banaji), Psychologie—Professorin in Harvard, verfolgt das Experiment in München mit Interesse. Sie hat vor Top-Managem der Allianz über jene Automatismen im Gehirn referiert, die sie seit 15 Jahren erforscht. Unter dem Titel „Project Implicit“ hat sie — einfach gesagt — eine Reihe von Tests ins Internet gestellt, die jeder für sich selbst machen kann. Dieser Test führt einem sehr schnell vor Augen, dass man Menschen automatisch in gut (weil jung), unangenehm (weil andere Hautfarbe), erfolgreich (Weil Mann) einsortiert, obwohl man vehement bestreiten würde, solche Vorurteile je gehabt zu haben.
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In ihrem Buch „Blindspot“ führt Banaji alle möglichen Beispiele für solche blinden Flecken an. So wird die Arbeit von Männern fast überall in der Welt automatisch als relevanter und wertvoller eingeschätzt als die von Frauen. Banaji selbst war schockiert, als sie bei einem Test herausfand‚ dass sie selbst Frauen mehr mit Familie und Männer mehr mit beruflichem Erfolg in Verbindung bringt, obwohl sie in ihrem Beruf hocherfolgreich ist und sich so intensiv wie kaum jemand sonst mit solchen unterschwelligen Vorurteilen beschäftigt hat. Beim Thema Hautfarbe fällt ihr Urteil noch schärfer aus. Die Tatsache, dass Schwarze in den USA nach wie vor deutlich benachteiligt sind (geringeres Einkommen, schlechterer Zugang zu Bildung, mehr unschuldig Verhaftete, mehr unschuldig verurteilte), begründet sie mit unbewussten Vorurteilen. „Es gibt eine beachtliche Zahl von Belegen, dass eine auto- matische Bevorzugung vonWeißen und damit eine Benachteiligung anderer auch bei denen existiert, die eine Gleichberechtigung eifrig befürworten“, schreibt Banaji.
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Auch deshalb hat sich Banaji einen Bildschirmschoner gebastelt, auf dem ein türkisches und ein deutsches Gesicht zu sehen sind und unter beiden Gesichtern ein Schild mit der Aufschrift „deutsch“. Das Gleiche hat sie mit asiatischen Gesichtern und dem Schild „Amerikaner“ gemacht. Sie sagt: „Mein Gehirn macht das einfach nicht von selbst. Ich muss mir solche Assoziationen immer wieder vor Augen führen, sonst etablieren sie sich nicht in meinem täglichen Denken.“
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In einerWelt‚ in der Vielfalt normal werden soll, ist Vorsicht geboten. Insbesondere dann, wenn ein Unternehmen Versicherungen und damit Vertrauen, Zuverlässigkeit und Integrität verkauft. Werner Zedelius hat Tests von Professor Banaji gemacht und einige unangenehme Erkenntnisse gewonnen. „Wir sind im internationalen Geschäft darauf angewiesen, mit unseren Ansprechpartnern vor Ort Englisch zu sprechen. Deshalb nahmen wir fast automatisch an, dass diejenigen die besseren Manager wären, die besser Englisch sprechen können. Das muss aber überhaupt nicht der Fall sein“, sagt er.
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Zedelius ist im Vorstand der Allianz sowohl für die deutschsprachigen Konzernteile zuständig als auch für die Personalpolitik und damit für den Umgang mit der neuen Vielfalt, was man im englischen Geschwurbel als „Diversity Management“ bezeichnet. Sich mit den unbewussten Vorlieben und Abneigungen zu befassen und sich diese immer wieder vor Augen zu führen, das hat er gerade bei allen Führungskräften im Konzern zur Pflicht gemacht. Seine Begründung ist einfach: „Überprüfen Sie einmal, ob Sie nicht einem Mitarbeiter, der Ihnen ähnlicher ist, nicht auch ein ehrlicheres Feedback geben. Damit bevorzugen Sie ihn, ohne dass dies durch seine Leistungen gerechtfertigt sein muss.“
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Professor Banaji freut sich über solche Erkenntnisse. Sie erkennt darin, dass Unternehmen wie die Allianz den Umgang mit Vielfalt schneller lernen als die Gesellschaften um sie herum: „Ich denke, Unternehmen sind besonders motiviert, weil sie über die Vielfalt der Mitarbeiter auch eine Vielfalt der Gedanken erreichen können und ihnen das einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.“ Angesprochen auf Adeolu Adewumi sagt sie: „Sie und andere Bewohner von München, die weitab ihrer Heimat arbeiten, sind Teil eines sozialen Experiments, das die tausendjährige Gewohnheit infrage stellt, dass jede Person nur in den Teil der Welt gehört, aus dem die eigenen Vorfahren kommen.“
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Auch die Ordnungsliebe der Deutschen hat für einen Chinesen nicht nur Vorteile
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In der Münchner Allianz-Zentrale gibt es Mitarbeiter, die diese Gewohnheit, irgendwohin zu gehören, radikal infrage stellen. Man findet sie zum Beispiel beim chinesischen Stammtisch. Einmal in der Woche gehen etwa zwanzig Kollegen gemeinsam Mittag essen. Weil Chinesen gerne laut reden und es in den Kantinenräumen eher leise zugeht, trifft man sich zum Kaffee danach an Stehtischen im fensterlosen Automatenraum neben der Kantine. Gefragt, wo ihre Heimat sei, hier oder in China, antworten die meisten auf asiatische Weise. München sei eine sehr schöne Stadt, man habe hier sehr gute Luft, manche schwärmen von der Aussicht auf den Englischen Garten. Probleme, sich heimisch zu fühlen, habe man keine.
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Weizheng Chen äußert sich als Einziger etwas kritischer. Er lebt seit zwanzig Jahren in Deutschland, hat hier studiert und arbeitet seit elf Jahren für die Allianz. Sein Deutsch ist hervorragend, denn er liebt die deutsche Kultur und hält in China Vorträge über deutsche Komponisten. Die Frage nach der Heimat kann er dennoch nicht eindeutig beantworten: „Wenn ich in Deutschland bin, vermisse ich China und wenn ich in China im Urlaub bin, vermisse ich Deutschland.“ Zur deutschen Ordnungsliebe hat Chen eine besondere Beziehung. Einerseits schätzt er sie im Arbeitsleben. Andererseits bekommt er immer wieder deren unangenehme Seite zu spüren. Auch nach zwanzig Jahren in München gehen seine Gesprächspartner selbstverständlich davon aus, dass er eigentlich doch nicht hierher gehört. In seinen Worten: „Mir begegnen immer wieder diese vier Fragen: »Wie heißen Sie? Woher kommen Sie? Warum sind Sie nach Deutschland gekommen? Wie lange wollen Sie noch hier bleiben?« Aus asiatischer Sicht ist vor allem die letzte Frage sehr unhöflich.
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Und wohin wird das Kind von Adeolu Adewumi gehören? Das Kind einer Nigerianerin und eines Türken, geboren in München‚ aufgewachsen - vielleicht — in Istanbul. Womöglich sollte die Allianz irgendwann über eine weitere Änderung ihres Emblems nachdenken: vom deutschen Adler zum Zugvogel.
Ende Auszug SZ-Artikel.
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Hier ein Foto davon:
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Der Artikel hat *mich sofort angesprochen, schon weil *ich Selbst jahrelang für die Allianz gearbeitet habe. Ist aber schon länger her.

Kurz zurück zum Beginn:

Die Veränderung der Veränderung, ist es das, was in Uns geschieht, denn *ich muss eine kleine aber vielleicht "SpielEntscheidende" Änderung hier einbringen: wir Menschen sind NICHT dieJenig-Es, die die Unabhängigkeit und die Loslösung, Abstand-Vergrösserung (Emanzipation) von den Prozessen der Evolution wollen, denn das würde ja ein Wollen voraus setzen, aber bisher wissen Wir ja {noch} nicht mal, das Wir etwas wollen können.
Nein, wir sind ein Teil dieser Evolution und in uns Menschen oder mit uns Menschen wird jetzt mal ausprobiert, wie eine kleine Verweigerung der evolutiven Prozesse wirkt.
So kommt *mir hier bis Jetzt dieses Geschehen vor.

Eine herrliche Grundlage für Diskussionen.
Aber vielleicht bin *ich ja auch das Letzte, das das erkennt?
UnWissend und blauäugig, wie *ich bin.
EsLeben Sie wohl.

{Na, das ist doch mal ein ganz harmloses Blog-Artikelchen. Was zum Himmel hat mich denn darIn so aufgeregt, oder besser danach? Bis auf die leise VorwurfsHaltung, kann ich eigentlich nichts endecken; und die leise VorwurfsHaltung schwingt in vielen Beiträgen mit, weil *ich eben auch mit einigem unzufrieden bin, was so in und durch uns Menschen hier so läuft und abläuft. Das kann und mag ich auch nicht verbergen, wenn *ich auch ganz klar fühle und somit auch weiss, dass Wir keinerlei Schuld dafür tragen. Aber irgendwie meine ich - wahrscheinlich bloss -, dass die VorwurfsHaltung nötig[t] ist, damit überhaupt eine Aufmerksamkeit entsteht, noch weit vor jeglicher VerÄnderung. Aber ahne bereits, dass das falsch ist, eben weil keinerlei Schuld vorliegt.
Ich weiss nicht, warum *ich hier bin und weshalb mir geschehen ist, was *mir geschehen ist und warum *ich tue, was *ich tue. Oliver-August Lützenich tut. Tuuuut! Fährt wie ein Zug auf vorgelegten Gleisen dahin. Schwache Metapher, ich ahne es. Und ich ahne, dass diese Fragen nicht zu beantworten sind, auch wenn sie gestellt werden können. Somit ist klar, dass es auch Fragen gibt, die NICHT auf einer vorgelegten Antwort beruhen; wie *ich hier ja schon öfter behauptet hatte. Warum das DaSein ist und Was ES tut, was ES tut, fehlt also jegliche Antwortmöglichkeit, oder?
Was täte dieses Wissen auch mit Uns? Mir ist manchmal so, als hülfen auch die wahrsten Erkenntnisse also Antworten Nicht weiter. Wenigstens nicht sofort. Na, dann warte *ich eben noch ein wenig auf Später.
Den Leses wünsche *ich einen schönen ersten Advent und einen angenehmen Dezember.}

Dienstag, 26. November 2013

schrock!

Also *ich bin dann mitten in der Nacht aufgewacht mit übermässig pumpendem Herzen und dachte sofort an den Evolutions-Artikel, den *ich gestern hier eingestellt hatte. Den muss *ich sofort wieder löschen, was *ich ja dann auch tat, aber erst Morgens, weil *ich selbstverständlich wissen wollte, Warum?

Aber da war nur dieses Gefühl, eine Mischung aus Schock und Schreck und Angst, das irgendwie mit diesem Beitrag verbunden war, ohne dass *mir dieses Gefühl auch die Worte oder zumindest den Zeigefinger dazu geliefert hätte, mit denen *ich hätte erkennen können, Was?

Es kann doch nicht das Thema sein, oder der Artikel, es konnte doch nur in meinen Sätzen darin verborgen sein, der Ursprung der Aufregung, der so plötzlichen Mitternächtlichen Aufwallung. Jedoch das Gefühl fuchtelte nur so um den Artikel herum. Natürlich kamen *mir daraufhin Zweifel, ob vielleicht eine ganz andere Richtung die Ursache enthält und das Gefühl nur so auf das letzte deutelte, was *ich öffentlich tat. Die Zweifel blieben, das Gefühl hörte nicht auf, diesen Artikel anzufauchen, also löschte *ich den Artikel in der Früh doch noch.

Was darin ist gefährlich oder bedrohlich?
Das werde *ich die nächsten Stunden und Tage klären und falls nötig die Bedrohungen darin oder auch die Gefahren zu entschärfen, wenigstens für m*ich, da *ich ja keine Ahnung davon bin, was die Leses darin fanden, vielleicht Langeweile, dann werde *ich sie finden und aus meinem Beitrag vertreiben, weil, oder die Leses fanden darin blosse, vielleicht sogar reichlich Information, neu, wie *ich hoffe, aber mir steckt noch der Schrecken und das Zittern in den Gliedern, *ich hatte noch nicht mal den Mut ihn noch einmal zu lesen.

Also, falls es irgendwas zu ändern gibt, werde *ich den Artikel noch einmal einstellen, falls Gefahr oder gar Angst, dann nicht.
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Der Autor vor ein paar Tagen
bei den Nachbarn.
Schrock-los
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Ein Beitrag, um die Verwunderung zu befriedigen. Ist doch so?

Montag, 14. Oktober 2013

VorWeise

NachWeise, HinWeise, VerWeise, UnterWeise, Ab-Weise, SprechWeise ...

Ist ja nicht so, dass *ich nicht erschrecke oder auch hocherfreut bin, bei der Tatsache, dass *ich Mensch bin, also alles das, was ich in vielen Beiträgen beklag[t]e oder als Grösse bejubel[t]e, auch Selbst bin.
Ja, Oliver-August Lützenich bin unwissendstes Massen-DaSein und klügster Selbst-Gänger, von Weise jedoch leid[er] noch ein gutes Stück entfernt, obwohl *ich seit langem daran arbeite.

Und das ist doch wohl das erreichbare Ziel aller MenschHeit: Weise zu Sein, oder etwa nicht? Vielleicht ist auch das heimliche Ziel aller MenschHeit als Pöbel zu enden, könnte ja ohne Weiteres auch sein?

Was ist Weise?
Ist dann ja wohl die erste und berechtigste Frage, weil ohne zu Wissen, was Weise ist, brauche *ich es doch gar nicht erst anzugehen, oder auch einzunehmen. Schliesslich könnte das Weise-Sein ja auch schmerzhaft Sein oder sterbensLangweilig oder gar tödlich?
Also, *ich hier kenne keine[n] Weisen, auch wenn ich weit zurücklese, entdecke *ich keine Weises, weder weibliche noch männliche noch asexuelle Weise.
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Ein Bild von Heute (14. Oktober 2013)
Columbiadamm Richtung Platz der
Luftbrücke. Baum-Weise, denn
das DaZwischen bleibt Frei.
Fast! Oder ist das etwa
Nicht - Weise?
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Das ist etwas bedrückend, weil somit ein VorBild, oder auch ein VorWeises fehlt, also woran soll Ein-Es dann orientieren, wenn eine Richtung fehlt, weil sie vorenthalten wird?

Auch wenn jede Menge Menschen behaupten und behaupteten weise zu sein, oder ein-Es zu [er]kennen, das Weise ist, so sind *mir hier diese "Weisen" Fremd, oder *ich erkenne Sie nicht. Auch, wenn *ich Sie kenne, so erkenne *ich in Ihnen keine Weise, von Weisheit keine Spur, obwohl *ich hier eine geradezu riesige Menge an Menschen kenne, deren Klugheit ausgezeichnet ist und *ich diese auch voll an-/erkenne.
Vom ersten Mensch, das das Feuer als Werkzeug erkannt hat, über das Mensch, das es geschafft hat das Feuer künstlich (erst-menschlich!) zu erzeugen, über das Mensch, das als erstes einen Keil aus dem Stein erkannt oder gehauen hat, bis zu ..., setzen Sie bitte irgend-ein-Es aktuelles "Genie" oder NobelPreisträger oder auch Volksweisen ein.

Was ist ein eindeutiges Kennzeichen für Weise oder auch Weisheit?
Verantwortliches Handeln.

So, wie Oliver-August Lützenich diesen Begriff anfülle und somit auch bemesse (siehe dazu *meine Beiträge im Verantworten-Blog) ist das eine Richtung und ein Ziel im DaSein, das noch Kein-Es erreicht hat, weil bislang dazu noch die Mittel fehl[t]en.

Bisher frag[t]en wir Menschen nur jeweils im Nachhinein "nach" der Verantwortung oder dem/den Verantwortlichen. Im Vorhinein wird das bereits vorhandene Wissen und die bereit erlebten oder erlittenen Geschehnisse (Erfahrungen? Mir bereitet dieses Wort Probleme, weil das ..fahr[en]..... darin so komisch klingt!? Sammelt ein-Es nur Wissen und Erlebnisse indem Es fährt, oder kann ein-Es die "Erfahrungen" auch Ergehen oder Erstehen oder Erliegen (hihihi: den Erfahrungen erliegen), also Ergehungen sammeln, Erstehungen oder Erliegungen machen? Ich machte heute eine schöne Erliegung, es war ein Traum, ein schöner noch dazu. Darin schien die Sonne und die Hummeln flogen und Wir Menschen hüpften alle fröhlich über Wiesen und Felder dahin ... aber dann war der Traum plötzlich zu Ende, weil ich dann die AufErstehung des Weckers erlitt, um danach, nach ein paar Schrecksekunden und ein paar erlegenen SchläfrigkeitsMomenten, die Erstehung des Zähneputzens genoss, weil danach tue ich umso gerner die Erküssung mit meines Liebst-Es (wie lange spielt das Geschlecht noch so eine RIESENÜBERrolle? Ist doch inzwischen eine Frage wert, oder ist das nicht klug?) geniessen und danach folgt regelmässig die Erarbeitung meines Lohnes, und so weiter und so fort ... ). Wo war *ich stehengeblieben? Ist ja wieder eine Riesen-Klammer geworden, also noch mal von Beginn an:

Im Vorhinein werden die bereits erlebten und erlittenen Geschehnisse - sowohl persönlich wie auch Allgemein - und wird das bereits vorhandene Wissen nur sporadisch - aber meist nicht - genutzt, um die Folgen/Wirkung von Handlungen weitgehend vorab ein zu schätzen. 
Das gelänge bis auf ein paar Promille oder sogar weniger genau, eben weil das Chaos und die Zufälligkeit in ALLES und ALLEM enthalten ist, also werden die 100 Prozent nie erreicht, aber fast.

Doch die Verantwortung ist Uns (auch das Mensch) bisher noch vorenthalten worden, denn Sie ist ein absolut phantastischer VorGang, eine HandlungsWeise die so enorm viel mehr Erlebnisse und andere Möglichkeiten der Selbst-Bewegung und Selbst-Erregung und Selbst-Verbindung zu bieten hat, als wir Menschen bisher erahnen.
Leid-er.

So stöpsle auch *ich hier so dahin, so Orientierungslos, weil einfach die VorBilder fehlen. Besonders eben ein-Es, das verantwortlich handelt. Denn, daran könnte Mensch doch endlich Orientierung finden, wo wir Menschen auch hin-entwickeln könnten.
Konjunktiv bitte.

Weil, muss ja nicht sein, gibt ja noch jede Menge anderer Richtungen, auch zur "Hölle", die wir Menschen auch noch eingehen, oder auch einfahren könnten. Vielleicht ist ja das eher die Richtung auf die Wir aktuell zuentwickeln, so dahin.
Die Verantwortung immer nur Hinter Uns lassend.
Weil, nachher ist immer Ein-Es Schuld;
und vorher will es kein-Es sein.
Seltsam, aber so isses.
Oder?

So warte *ich bisher vergebens auf das Weisheit, weil kein VorBild oder auch VorMensch voran geht, dort hin, wo das Verantwortung zu [er]finden ist. Orientierungslos.
Weil alle Richtungen, die *mir bisher vorgelebt wurden und werden, sind *mir irgendwie unangenehm eng und somit so wenig WEIT; und eng bin Oliver-August Lützenich Selbst, dafür brauche *ich kein VorBild mehr, oder einen VorMenschen.
Oder ist Ein-Es da Draussen für-s ich vollverantwortlich?
Könnte ja sein, *ich kenne daDraussen ja so wenige?
Bis Heute wenigstens. Mehr wäre *mir lieber.
Aber Schluss Jetzt, für Heute.

Übrigens, aber nur für die Leses, die den gestrigen Beitrag im Verantworten-Blog mit dem Titel: David Foster Wallace und Heute, gelesen haben, *ich habe dem Beitrag ein heute aufgenommenes (Beweis-)Foto hinzugefügt, super!, also, wenn Sie Lust haben, dann klicken Sie noch mal "hinüber".

Dienstag, 1. Oktober 2013

Wichtigkeit

Ist dem DaSein (mit das Evolution als BewegungsRichtung und das RaumZeit als Kraft und Hülle darIn) das Menschheit wichtig?
Oder ist es die blosse Erregung und Wirkung, die das DaSein in das Mensch versammelt hat - in das Mensch "investiert" hat -?

Die Grundlage zur Beantwortung dieser Fragen ist natürlich ein Sinn, also eine Anfangs-Bedingung des DaSein und des Geschehens darin -> das RaumZeit.
Oder auch ein Zweck, also ein "Produkt", am Schluss einer Erregungs- und Erzeugungs-Kette -> das Evolution.

Eine der grundwichtigen Fragen des wachsenden Inhalts des DaSein.
Ist das DaSein Sinnvoll oder Zweckdienlich?

DieJenig-Es, die glauben oder sogar "wissen", dass sowohl das Sinn, als auch das Zweck nur eine hilflose aber vergebliche Suche nach Selbst-Bestimmung des DaSein  - und darin auch das Mensch - ist, sind auf der sicheren Seite.
Sie können machen, was Sie wollen, es macht weder Sinn noch erfüllt es einen Zweck, was Sie ja wohl auch so annehmen.

DieJenig-Es, die davon ausgehen und ebenso "wissen", dass das DaSein kein nur zufälliges und dabei total unwichtiges Aufploppen von Irgendwas im SEIN ist, die könnte das bald Folgende interessieren.

Aber die Frage ist noch ungeklärt: Sinn oder Zweck, Abschicken und mal "schauen", was und wohin es entwickelt, oder mit einer konkreten Bauanleitung ein geplantes "Produkt" fertigen.
Wohin tendieren die Leses?

Interessant ist doch, was die Kenntnis der Antwort, für Folgen für das DaSein und die darIn ErLebenden - also auch das Mensch - hat.
Wüsste ich, dass ich nur irgendein unwichtiges Ploppen bin, wüssten Wir, dass Wir einen Sinn in Uns tragen, oder wüssten die ErLebeWesen den Zweck des / ihres DaSein, was dann?

Sie ahnen wahrscheinlich bereits, in welche Richtung Oliver-August Lützenich tendiere.
Aber *ich lasse Sie noch im ungewissen, ob diese Ahnung stimmt.

Wenn denn dem DaSein zwar die Ideen und Wirkungen in Uns wichtig sind, aber wir Menschen, die momentanen Träger davon, nicht wichtig sind, na, dann können Wir gerne so weiter machen. Macht ja nix.
Oder?
.
Warum sind unsere Strassen grau?
.
Heute ein wenig kürzer als sonst üblich.

Aber *ich bin noch etwas ausgelaugt vom Schnieff! und von der gestrigen Leidens-Ansage zum Thema AbgrenzungsGewalt zwischen Menschen (auch versammelt in dem Begriff "Rassismus") und deren triebigen Ursachen. 

Und dem Begriff, den Wir allzugerne davor - vor dieses Zwischen-Menschliche Des-Interesse, das Unaufmerksamkeit und schmerzliche Abschätzigkeit -, halten oder auch daneben spiegeln, um dieses Miss-Handeln zu entschuld[ig]en und es dabei belassen zu können.

Bla bla bla bla ... aber das hatten Wir hier ja schon.
So, Morgen gibt es wieder etwas umfangreicheres für Ihren hungrigen Durst auf Inhalt, bei *mir sind es (nur?) Buchstaben, die Sie hoffentlich bestens versorgen.
Bitte.

Sonntag, 29. September 2013

Schnieff! und KaiserSchmarrn

Hier in B in D in EU "geht", wie eigentlich normal und immer im Spät-Herbst - also kurz nach der "Einführung" der Dauer~Dämmerung des Winter - eine Erkältungs~Welle durch uns Menschen hindurch. Irgendwie sind fast Alle und somit fast Jed-Es malad. 

Ausser die vielen Touristen, Die sind viel zu aufgeregt und erregt, vom Abenteuer Berlin, als dass Sie ein SchnieffTuch bräuchten oder gar mit mildem Fieber im [Ho(s)tel]Bett hängen bleiben wollten.
.
Das nur zur Erinnerung, wie
es noch vor drei Monaten war;-)
.
Fast ebenso selbstverständlich bin auch *ich von dieser Erkältungswelle erfasst und hänge hier malad herum und bin lustlos und mutlos und betrübt und möchte eigentlich in dieser Situation von Nichts schreiben, aber wirklich nur davon, weil von Etwas zu schreiben, dazu bin *ich zu kraftlos.
Zu saftlos, weil beständig die Nase überläuft und mir diese - Verzeihung - Drecks-Viren mit ihrer FortPflanzungsOrgie, die Sie da in mir betreiben, fast alles an Flüssigkeit, das *ich trinke, gleich wieder durch die Nase entziehen. 

Aber ich gebe diesen Biestern ja noch nicht einmal irgendeine Schuldigkeit oder übertrage diesen Mit-ErLebewesen gar eine Verantwortung für Ihr "böses" tun. Böse nur für mich, weil ich so schrecklich leide, aber diese Biester "vögeln" da in mir "fröhlich" herum, während ich schon beim Teebeutel auspacken fast schlapp mache.

Sind Bakterien und Viren zur Fröhlichkeit beim "Sex" fähig?
Denn eigentlich machen Die ja gar keinen Sex, weil Die zur FortSetzung keine Partnerschaft brauchen, Die schaffen das auch allein. Wir Menschen brauchen die Fröhlichkeit im Sex, damit Wir es tun, diese kleinen Luder da in *mir kommen gänzlich ohne Fröhlichkeit aus. Zumindest haben wir Menschen diese Fröhlichkeit in diesen Tieren noch nicht entdeckt, aber vielleicht sind Sie ja doch fröhlich, während Sie mich hier fast ausweiden für Ihre VermehrungsOrgie.
Biester!

Und ich muss leiden, während diese kleinen Zellchen fröhlich sind.
Frechheit!
Und Was muss leiden, wenn das Mensch FortSetzung treibt?
Ist doch eine berechtigte Frage.

Während wir Menschen hier kräftigen Sex geniessen oder auch labbrigen, geht ja auch; könnte ja sein, dass dabei eine oder sogar mehrere andere Spezies darunter oder daneben (mit?)leiden.
Könnte ja doch sein, dass die Freude der Einen zu Lasten der Anderen geht, also das Fröhlichkeit ein Gut ist, das immer, wenn es an einem RaumZeit-Ort ist, an einem anderen RaumZeit-Ort dafür Verzweiflung zurücklässt?

Dass also niemals AllEs und All-Es zur gleichen RaumZeit-Phase Freude fühlen oder spüren können, sondern Es, wie ein Wellenhoch, durch die enormen WEITEN des RaumZeit dahin und dorthin zieht und dabei als "Schleppe" immer auch ein Wellentief hinterher schickt oder auch vorausschickt?

Und *ich winz hier hänge gerade mal wieder in einem dieser Täler fest, die Verzweiflung und Krankheit bedeuten, während diese kleinst-LiebesWesen in mir gerade den Hochzeitstanz tanzen; und mit mir als NahrungsQuelle, ein üppiges Hochzeitsmahl geniessen, mit *mir als Braten, mit Zwetschgen-Sauce und GemüseBeilage und Sekt und Wasser und Milch und Eis und Karamellsosse.
Biester!

Und ich schnieffe hier einen ab und brauche 2 Taschentücher pro Stunde.
Das ist zur RaumZeit die Geschwindigkeit: 2Tt/h.
Gesund ist 1Tt / 3Tage.
Nur zum Vergleich.

Gerade ist schon wieder eines in den Müll gewandert.
Voll und nass mit meinem Schnieff.
Und wieder eine Packung Tt verbraucht.

Und schon wieder sind in mir eine Milliarde neuer Viren "gezeugt" worden und eine andere Milliarde ist vorhin gerade "geschlüpft", und macht mit mir happy Mahlzeit.
Und ich muss das einfach so aushalten.
Regelmässig.

Vor dem Winter, im Winter und nach dem Winter. Wellt so eine Welle durch die Menschen und bedient sich Unser als GemüseGarten, als RohkostQuelle, oder auch als Sättigungs-Beilage beim zeugen von Fortgesetzten (Nachkommen?).

Hat das auch eine gute Folge und Wirkung in und für uns Menschen, dass Wir so in Wellen eingefangen und auch zu GebärTieren umgestaltet werden?

Schliesslich ist die Natur nie nur einseitig, das kann die Natur gar nicht sein. Das DaSein ist nun mal eine gegensätzliche Geschichte, mit Hochs und Tiefs und WEIT und Nah und Winzigst und auch sonst Unfassbar GRoss - und einem riesigen Bereich DaZwischen, in dem auch das Mensch ein kurzfristiges Plätzchen geniesst oder eben mal gerade nich, wie *ich.

Aber gerade heize *ich hier diesen kleinsten Winzlingen ordentlich ein, mein Fieber macht denen ziemlich Dampf, mal sehen, wann Sie das nicht mehr aushalten - in meiner kleinen Sauna hier - und nach einem letzten Aufguss *mich wieder verlassen.
Adieu!
Bis zum nächsten mal.

Hoffentlich sind es schöne "Kinder", die Ihr da in mir gezeugt und ausgetragen und eingebracht habt - in mich - aber Jetzt ist gut, gell, verstanden!?
Raus hier!

Es ist mir lieber wieder zu 1Tt / 3T zurückzuschnieffen, meiner roten Nase wegen und der aufgerissenen Lippen zuliebe. Danke für ...?
Kann ja sein, dass Es für irgendwas auch gut war, dieser "Überfall"?

So, jetzt wissen die Leses ein wenig Bescheid, warum *ich zur RaumZeit so Bescheiden bin, mit dem Tippen und Texten. Aber ein Text ist in Vor-Verarbeitung, schon fast fertig, aber noch nicht ganz bloggig.
Weil Sie sind ja sehr anspruchsvoll hier.

Da mag und kann *ich nicht einfach sein, da muss *ich ein wenig ausführlicher und genauer und klarer sein und, das bin *ich gerne, schon für *mich, weil ich EinfachEs nur mehr ausserhalb des Bewusst-Seins geniessen mag, das reicht *mir inzwischen.
.
Bitte fragen Sie mich was leichteres dazu.
Portal an der Skalitzerstr. in B-Kreuz...
.
Nur kurz noch: VorGestern hatte ich eine kleine Idee, als ich so  - mit Ihnen zusammen - durch das Universum "flog" und dessen Struktur und Geschehen bewunderte.
Diese kleine Idee hat[te] mit Unserer (AllEs und All-Es) Entwicklung zu tun. Als ein-Es welch-Es schon ziemlich WEIT hinausspüren kann, selbstverständlich nur in das Vergangenheit hinein (auch mich) und heraus, erkenne auch ich eine stete WeiterEntwicklung des Inhalts und der Ausgestaltung des DaSein - und dabei wird mir nicht bange -; und aus dieser Erkennung erwächst so manche Vorstellung und auch Idee, wo die "Reise" hingehen könnte.

Bin ja schon ungefähr das zigMilliardste ErLebeWesen, das das versucht, aber vielleicht hat ja Irgendein-Es ja mal auch eine passende Vorstellung, statt all der unpassenden, die Wir bis hierhin so ausgefühlt und eingespürt haben (darin auch das Denken).
Wie also wäre es, wenn Das SEIN ein Zustand der vollkommenen Befried[ig]ung ist, das im DaSein einen Zustand erschaffen hat, das ein ErinnerungsBereich ist, eine Erinnerung an das Weg[e], das Das SEIN erlebte und erlitten hat, um den Zustand der Vollkomenheit zu erreichen.
Können Sie mir ein wenig Folgen?

Das DaSein ist die Erinnerung im und für das SEIN.
Um diese Vollkommenheit zu bewahren, braucht Das SEIN diese EntwicklungsGeschichte, wie auch jedes Mensch die/eine Erinnerung braucht, zur VerGegenwärtigung des jeweiligen DaSein. Denn, was ist ein-Es ohne Erinnerung?
Und damit ist jeweils das gesamte Körper gemeint, also nicht nur die paar wenigen Ereignisse, die All-Es in einem kleinen Bereich des jeweiligen Selbst aufbewahrt.
Das DaSein ist Erinnerung.
Und Wir sind vielleicht die ErinnerungsPartikel darIn?
Ein Ereignis-TageBuch. Und ich ein Buchstabe darIn.

Und Wir - das gesamte DaSein - sind ein Inhalt und das VorWort des SEIN?
Einem Zustand der Vollkommenheit von ALLES Und JEDES.
Keine gute Idee?
Gut. Könnte ja auch Schmarrn sein?
Vielleicht auch sogar ein Kaiser-Schmarrn, das wäre ja bestenfalls sehr schmackhaft, wenigstens für süddeutsche Menschen und deren Münder und Mägen.

So habe *ich Ihnen also hier einen kleinen KaiserSchmarrn zugerichtet.
Angerichtet ist:Wohl bekomms.

Dienstag, 10. September 2013

Menschen ruhen

Manchmal wird mir etwas bang, wenn ich weitere Antworten auf weitere Fragen erahne, weil das ja nun mal schon so einiges über den Haufen wirft, was ein Mensch bisher so glaubte oder vermutete, oder auch einfach gar nicht weiss, weil Es gar keine weiteren Fragen stellt, sondern nur einfach Da Ist.
Was völlig normal ist.

VorWorte (die HauptWorte folgen dem FernSehen aus der Galaxis)

Da merke Oliver-August Lützenich dann plötzlich, dass Fragen stellen auch Mut braucht, weil es danach gilt, auch die Antworten auszuhalten. Aber das ist ja nun eine schon hinreichend er- und bekannte Alltags-Banalität. Und weil das so ist und die wenigsten Menschen den Mut erreichen dürf[t]en, weitere Fragen zu stellen und die weite[re]n Antworten auch auszuhalten, werden Wir bisher so eng[stlich] durchgeschoben, durch die RaumZeit.

Denn, das weitere Fragen kann ein-Es hier immer noch Kopf und Kragen kosten. Aber das passiert manchmal auch schon bei ganz und gar harmlosen Fragen: Was ist?
Ist doch harmlos, oder?

Aber Sie - und *ich auch - wissen inzwischen, dass den "harmlosesten" Fragen oft Antworten folgen, von einer W E I T E und Tiefe und Dringlichkeit, die k[aum]ein-Es bisher auszuhalten in der Lage ist.

Und eine dieser Fragen ist: Was ist [Da los]?

Da steckt ALLES drinn; Alles, was IST, steckt da drinn, und das ist:
GEWALTIG!

Und dabei sind das nur zwei harmlose Worte:
Was und ist, aus einem Mangel heraus und deshalb mit diesem ? Zeichen versehen.

Wenn das ein-Es z.B. gestellt wird, das voller Wut ist, kommt die Antwort meist mit Wucht und bewirkt kleinere und auch grössere Schmerzen und sogar dauerhafte Verletzungen.
Wenn es ein-Es gestellt wird mit Kummer und Sorgen, folgen Kummer und Sorgen und wenn es ein-Es gestellt wird, Das hungrig ist, folgt oft ein konkreter Wunsch. Nudeln mit Sosse zum Beispiel. Also die harmlose Variante.
Aber wenn das ganze DaSein befragt wird, dann ...

Können Sie meine partielle Angst ein wenig nachvollziehen, die *ich hier erfühle, wenn das DaSein dann in Form von Wissen und Erspürtem nur ganz zart antwortet?
Vorsichtig nur. Nein?

Denn ES (das DaSein) möchte nicht ver- oder gar zerstören, ES möchte er- und aufklären, wenn ES schon befragt wird, da ES das Interesse an ES gerne auch belohnt.
Wenn Es mit VorSicht und UmSicht befragt wird, die Stürmes und Dränges werden auch ungern bestraft mit Blind- oder Taubheit, weil z.B. ohne Schutz in die Sonne geschaut, oder einer Kernschmelze hingehört.

Bei Vorsicht und Geduld belohnt das DaSein ein jed-Es Interesse mit FREUDE.
So erspüre *ich das bisher, aber vorher, also die Annäherung der Antwort, schickt oft erstmal die Angst voraus. Oder ist es die Angst, die *mir gemacht wurde, um Fragen zu verhindern? Sei still! Das weiss ich nicht. Das fragt "man" nicht. Das sind noch die auffälligsten Verhinderungen von Interesse, von NeuGier im und am DaSein, meist aber ist schon das Fragen zuviel, weil das Mensch schon genug damit zu tun hat, das für das persönliche oder familiäre Üb-ErLeben Nötigste, zu besorgen; oder aber es ist soviel davon vorhanden, dass die Fragen im Überfluss ersticken oder auch [v]ertränkt werden.
Daran merke *ich, das Fragen braucht auch Voraussetzungen, um es zu stellen.

Zu wenig ist genauso verhindernd, wie zu viel behindernd ist, für das Fragen.
Fragen ist eine Mangel-Erscheinung der Leichtigkeit.
Leichter Mangel fördert das Fragen.

Besser, weil das Fragen auch im Drängen nach Üb-ErLebens-Mitteln steckt und ebenso im ÜberFluss die Fragen nach dem Verbergen des Überflusses enthalten sind:
Leichter Mangel fördert die W E I T Esten Fragen und erbringt somit auch die einfachsten Antworten.

Also habe *ich hier einen leichten Mangel zu verarbeiten, oder auch zu pflegen und bin deshalb auch mit-[auf-]gefordert die weiteren Fragen zu stellen: Was Ist Da?
DrInnen und drAussen?
Und andere nähere Fragen auch: Was ist Mensch-Sein?
Da *ich auch ein-Es daraus bin, gilt auch mir diese Frage.
Eine der vielen verschiedenen Antworten lautet bisher euphemistisch: SternenStaub.
Aber stimmt das so?
Nein.
Wenn, dann vielleicht SternenAsche, aber das kommt der Wirklichkeit auch nicht nahe, weil, ja, weil Wir eben auch aus Wasserstoff sind und das ist kein Produkt von Sternen, sondern ein "Produkt" der [Er]Zeugung des DaSein, eine Folge der Senkung der Anfangs-Temperatur einer "Verknotung" im SEIN.
Aus der Abkühlung dieser Ballung von Partikeln und deren Möglichkeiten (Energie) sind dann nach und nach die Bestandteile des Universums entstanden, also auch die Quarks, Bosonen, Protonen und Elektronen und ...
Aus denen das Lebendige ist.
.
Viel-Es werden diesen interstellaren Nebel bereits
erkennen, den Krebs-Nebel. Dieses galaktische
Objekt (oder ist es gar ein Subjekt?) ist
das weithin sichtbare Ergebnis eines
Produktions-Prozesses und seiner
Auslieferung an die darauf
Wartenden in der Um-
GebungUns z.B.
.
Das ist doch die wahre Bestimmung eines universalen GlutOfens: schwere Materie zu produzieren. Und der Aufwand, welcher dazu nötig ist, ist - in unseren irdischen Grössen-Verhältnissen - geradezu gigantisch.

Um auch nur ein Kohlenstoff-Atom (Ordnungszahl 6. Das meint 6 Protonen (+), 6 Neutronen (/) und 6 Elektronen (-). Das gilt in den meisten Fällen, aber es existieren, wie für fast jedes Element ebenso beim Kohlenstoff auch -Isotope (also 6 Protonen und etwas weniger oder auch etwas mehr Neutronen) und -Ionen. Diesen C-Ionen fehlen dann ein oder zwei Elektronen oder es sind etwas mehr drann um den C-Kern) aus den 6 Protonen und ... zusammen zu "backen", werden erst unfassbare Mengen an Wasserstoff- und Helium-Gas heissgerührt und dadurch zum BrutOfen angeregt, Billiarden mal Billiarden von Tonnen sind dafür im Universum nötig, weil dem DaSein bisher eine einfachere und sparsamere Technik der Element-Erzeugung fehlt.

Das ist doch eine Aufgabe für so findige Konstrukteure, wie uns Menschen!
Eine einfachere Methode zu [er]finden um grössere und mehr Elemente aus der Grundmasse von Wasserstoff-Protonen zu erzeugen. Und genau das tun Wir ja nun bereits, wie die Elemente jenseits der von der  un-menschlichen Natur bisher erzeugten Elemente, mit Ordnungszahlen höher als 94 beweisen. Bisher sind Wir bei einem halbwegs stabilen Element mit 115 Protonen angelangt.

Und die Auslieferung der produzierten Ware ist jedes mal ein Riesen-Ereignis, das mit einem "Feuerwerk" gefeiert wird, das auch noch in den entferntesten Regionen des DaSein zu spüren ist, wenn auch nur noch in den Augen.

SuperNovae produzieren Materie bis hin zu Plutonium (ein Actinoid mit der Ordnungszahl 94), indem das Stern zuerst Energie dafür erhält und verbraucht - bis zum Eisen  (einem Metall mit der Ornungszahl 56) - und dann - bis hin zu Uran und in Spuren auch zum Plutonium - noch etwas vorhandene Energie aufwendet, bis Es (das Stern) dann - nach dem "AusWurf" der erbrüteten Materie: der Supernova - langsam zur Ruhe kommt und eine "Aus-RaumZeit" nimmt.

Als "schwarzes Loch".

Und somit mit dem ganzen Materie-Gewese des DaSein drumm herum nur noch wenig zu tun haben möchte, ausser wenn Es isst oder wenn Es Etwas [ver]beugt (Licht zum Beispiel).
Manche Sterne produzieren zuerst alles, was an natürlicher Materie (bis zum Plutonium) zu produzieren ist, um das dann auch wieder gerne zu vertilgen, aber das auch erst nach und nach, so dass wir Irdischen das mit unseren Mass-Stäben gar nicht so einfach bemerken.
Würden! Wenn Wir nicht Fragen würden

DaZwischen kann die Materie im Kleinen wirken.

Was?

Na, das irdische Geschehen zum Beispiel.

Und was bewirkt dabei in *mir Angst?
(Diese Angst bemerke *ich auch beim schreiben dieses Beitrags. Es ist bisher kein sonderlich rundes und gelungenes Beitrag. Irgendwie vermeide *ich noch das Gefühl und die Ideen, die *ich während einer BBC-Dokumentation von der Stern-Entstehung und -Vergehung kurz erlitten habe. Ja, mehr erlitten, als erlebt. Und das Schreiben kratzt nur sehr zart an den Bildern und den Worten, die *ich dabei empfunden und erfühlt habe, aber weiter im Text.)

Fragen ist eine RückWirkung.
Da sind Antworten, die auf Fragen warten. Das DaSein ist und erwartet seit AnBeginn die passenden Fragen, um wieder zu SEIN.
Kann das [so]sein?

Angst bewirkt in mir z.B. die Erkenntnis Energie-Reserve zu sein, oder vielmehr ein getrockneter Energie-Rest zu sein.
Sterne "backen" Protonen (Wasserstoff-Kerne) und Elektronen zu vielkernigen und dadurch schwereren Atomen zusammen. Dieser "Back"-Vorgang setzt Energie frei, die in Form von Licht, in fast allen Wellenlängen, in die Umgebung entlassen wird und dort und weit weit darüber hinaus informiert, dass dieser Vorgang hier gerade abläuft.
Energie-Information.
Dieser Freiheits-Entzug der Protonen, denn was ist dieser "BackProzess" anderes als ein Entzug der Freiheit, der Bewegungs-Freiheit von Wasserstoff-Kernen, die vorher im Gas herumbewegen konnten (Brown'sche Bewegung) und nun mit anderen Wasserstoff-Kernen zu anderen Materialien fest verbunden werden. Und dieses "fest" ist kein für immer fest verbunden, allerdings für manches mal sehr sehr sehr lange RaumZeit, also Billionen mal Billionen Sonnen-Umkreisungen. Frei flottierende Protonen und Elektronen, werden in Sternen zu grösseren Atomen zusammengedrückt, das erledigt die Schwerkraft, und als GegenKraft, um nicht völlig aneinanderzukleben, geben die Protonen und Elektronen ein wenig Freiheit in Form von Energie (Bewegung) nach aussen ab. 
Anhand der Leuchtkraft (Helligkeit) und der WellenBereiche (Farben) wird die Umgebung davon informiert, was für Elemente produziert werden (in der Nähe) oder wurden (in der Ferne). DaSein ist Information.

Das Stoff aus dem nun das (alles?) Irdische ist, ist fast nur noch Rest-Energie plus zur Ruhe gebrachte oder auch gekommene Substanz.
Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Phosphor, Eisen, Magnesium, Silizium, ... bis auf Wasserstoff und Helium, sind eingeengte (eingehegte) und fast bis zur Untätigkeit gebrachte Substanz.

Aus Uns (Materie) hier ist fast alle Energie herausgequetscht.
Kalte Materie, welche das (eine) Sonne dringend braucht, um noch wenigstens ein wenig Bewegung zu s[t]imulieren, ansonsten ginge hier gar nichts mehr, nur leise bibbernder Frost.

Jetzt sagen Sie bloss, diese Erkenntnisse lassen Sie auch noch kalt. Noch mehr als wir Alle hier sowieso schon sind. Kalt[gestellte/gemachte]e Energie.

Heiss wird *mir dabei nur noch, wenn *ich das erahne.
Oliver-August Lützenich ist Rest-Energie, ist Ruhe-Masse und das All-Es nur, weil eine Produktions-Stätte hinausposaunen musste, dass Es Erwas produziert.
Mit und durch eine - nur in unseren Mass-Stäben - ungeheuren Anzahl an Energie auch in Form von Licht.

Wir hier sind ohne Licht, weil Es aus Uns herausgequetscht wurde. Nur, für Was?
(Wir sind schon ein wenig Licht: WärmeStrahlung, aber was ist das im VerGleich mit dem gigantischen Spektrum der möglichen Wellenlängen!? Fast Nichts.)

Warum quetscht Etwas aus Etwas Energie hinaus, um dabei die Grundlage für Uns zu schaffen? Das ist doch eine NebenFrage wert.

Menschen ruhen, weil Sie k[aum]eine Energie mehr haben, so Innen drInnen, deswegen sind Wir hier so hungrig auf das Sonne, Das ist doch das Einzige, was Uns noch wärmt, oder?