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Freitag, 20. Dezember 2013

das Blasen-Wesen

Und aus dem ur-RaumZeit-lichen Meer stiegen einst leise und unaufhörlich winzige GasMoleküle in wässrigen Hüllen auf und umfüllten in hunderttausenden und Millionen von Sonnen-Umkreisungen (eigentlich sind es Ellipsen) dieses kleinen Planeten-Systems, den kleinen Planeten, mit einer stetig wachsenden und immer neue Höhen erobernden SchutzHülle. Heute ist das kleine Planetchen, irgendwo in den enormen riesigen WEITEn des DaSein, mit einer GasHülle von weit über hundert Kilometer Höhe oder auch Dicke umgeben.
Stickstoff, verschiedene Kohlenstoffverbindungen, Edelgase wie Argon und Neon und ein grosser Anteil an Sauerstoff und Sauerstoffverbindungen, sind in dieser GasHülle enthalten.
Hunderte Millionen Sonnen-Umkreisungen nach dem Anwachsen der GasHülle, stiegen kleine und grössere dichtere Molekül-Verbindungen aus dem wogenden Meer und den in Es fliessenden Flüssen, auf die festere Kruste des kleinst-Planetchen und fanden diesen trockeneren Bereich, am unteren Ende der GasHülle, ganz gemütlich und blieben und wuchsen zu immer grösserer Anzahl und ebenso enormen Vielfalt, wie auch schon in den Wasserstoff-Sauerstoff-Fluten, denen Sie zuvor entstiegen oder auch entkommen waren. Von Wasser-BewohnEs zu Gas-Hüllen-BewohneEs war ein weiter und langer Entwicklungs-Weg, der aber bis Heute lohnend ist.

Ist klar, dass diese Evolutions-"Geschichte" etwas ungewohnt klingt, aber die Leses können mich gerne verbessern, wenn irgendein Ereignis unstimmig ist oder gar falsch.
Das Mensch ist, wie nun mal alle LandbewohnEs ein GasHüllen-Wesen, ohne Gas gehen wir ein wie Primeln ohne Wasser, gutes zureden und auch Gas, ohne Gas nix los. Muss gerade wieder mal etwas heftiger nach Gas schnappen, so erregt tippe ich hier! Wir deutschen Menschen schreiben und sagen ja noch meist Luft dazu. Das Mensch ist auch ein Gas-Wesen, ein Luft-Wesen, wenn es den Leses besser behagt.
Und ebenfalls AllEs und All-Es in diesem Planetchen (ist doch ein kleines Planetchen, oder? Also, wenn ich die Ergebnisse der Astronomie so bewerte, gerade auch der Planeten-Suche der vergangenen 10, 15 Jahre, dann sind da DrAussen, in den riesigen WEITEn des DaSein, ebenso zumeist riesige Stern-BegleitEs zu finden, noch um einiges grösser, als unsere Nachbar-Planeten Jupiter und Saturn, und die sind ja nun schon wirklich Riesig, im Vergleich mit unserer blau-weissen Heimat. Das ist ja schon wieder so eine lange Klammer geworden, ein eingeklammerter (Haut?) Satzwurm. Da fange ich besser noch einmal den Absatz von vorne an:)

Und ebenfalls AllEs und All-Es in diesem Planetchen ist in eine Hülle eingepellt, das Mensch in D und Ö und SCHW nennt diese Hülle meist auch Haut. Alles in dieser Gas-Hülle rennt, sitzt, liegt, steht, schwimmt und fliegt in einer Haut herum. Als Gas-Blasen.
Gas-Blasen-Wesen. Kann Oliver-August Lützenich das so formulieren?

Also *ich bin eine Gas-Blase mit festerem Inhalt, aber auch viel Gas drinn. Dieses Gas kommt meist irgendwo weiter oben in *mich herein, oder "entsteht" auch erst in *mir drinn und verlässt *mich dann auch meist etwas weiter oben, aber gerne auch etwas tiefer, kommt ganz darauf an, was *ich gegessen habe, oder wie es *mir geht. Und *ich weiss aus sicherer Quelle, dass es so oder ganz ähnlich auch den meisten ander-Es geht, auch Diese gasen ziemlich überall ein und aus. Das Irdische ist niemals ganz dicht.

Da kann ein-Es noch so lange still halten oder dicht machen, ohne Gas tot, und wenn tot, dann wird Es auch zu Gas; und als deutsches Mensch weiss *ich, wie nah diese Formulierungen an eine tiefe Erschütterung und unser deutschösterreichisches MissHandelns heranreichen, aber *ich kann und darf das Gas eben nicht vermeiden, dieses Gas, welches nicht tötet, was es auch kann, sondern jenes Gas, das zu unserem esLeben nötig ist.

So schreibt also die Nüchternheit von uns EsLebeWesen als eingehäutete Gas-BewohnEs. Eine leicht schwebende und wabernde Molekül-Wolke um den Kern herum, angefüllt mit Blasen-Wesen, die entweder ziemlich fest herumstehen und von das Mensch als Pflanzen (Plantae) benannt werden. Und von den etwas beweglicheren Blasen-Wesen, die wie die vielen Plantae, in verschiedene Spezies und Gruppen eingeteilt werden, von das Mensch als: Archaea, Bacteria, Fungi und Uns hier, die Animalia in der Untergruppe der Metazoa. Wundervollstes Blasen-Gewimmel um und in dem Planetchen: Erde benannt.
Und was soll das nun alles?

Und eine kleine Blase darIn bin *ich.
Ist doch klar, das diese kleine Blase etwas besonderes ist, und mit den vielen anderen Blasen erst mal nichts zu tun haben möchte, könnte schliesslich gefährlich sein, wie leicht platzt so eine zerbrechliche Blase! Sehr schnell, auch ohne Fremdeinwirkung.
Blasen-Gewese. Um den Kern herum. Im Gas kriechts und schiebts und läufts und fährts und fliegts und schiessts und hauts. Haut an Haut. Blasen-Kontakt, Blasen-Zeugung und Blasen-Ernährung. Was tut diese Nüchternheit mit *mir?
Was tut diese Nüchternheit mit den Leses, so Namenlos, so Besonderheits-Los, so ein-Es von so vielen ein-Es, mit kaum Verschiedenheit im entfernten Drauf-Blick mit Augen aus Blasen?

Wenn dann ein-Es, aus so einer Blase heraus, auf ander-Es bläst, kann schon etwas passieren, mal 'was schönes, mal 'was schreckliches.

Wenn wir also die Nüchternheit entdecken und wirken lassen, was passiert dann mit Uns?
Schiessen wir dann noch aufeinander, hauen wir Einander noch in Stücke, oder vernichten wir Einander dann noch, weil bisher tun wir das noch? Wir tun es ganz und gar nicht gerne, wir tun es, weil wir es müssen und brauchen. Wir sind so geprägt, weil das Blasen-Sein so zerbrechlich und so bedürftig und so kurz ist, und weil Wir nur Uns Blasen-Wesen als Nahrung und zur Erfüllung all unserer Wünsche und Notwendigkeiten haben.
Was sollen Wir denn machen, reine Energie macht Uns nicht glücklich. Noch nicht.

Aber jetzt zu dem unten eingestellten Zeitungs-Artikel. Es ist ja nun so, je mehr Wir Wissen, umso näher kommen Wir Einander, umso geringer werden die Verschiedenheiten; und das ist doch erst mal erschreckend, weil Wir haben doch schon so fast endlos lange so und damit gelebt, Einander zu verAchten. Einander fern zu halten und ungern aber doch auch zu vernichten. Blasen-Wesen sind in erster Hin-Sicht einsam, wenn auch die meisten Blasen-Wesen ziemlich gruppig und ruppig mitEinander sind. Wir Menschen auch. Schon weil wir Einander nur zu Zweien vermehren können, sind wir Einander immer ziemlich näher gekommen, bis Heute. Und haben dabei bisher fast stets nur Uns ziemlich Selbst-ähnliche EsLebeWesen beachtet und als ohne-Gleiche verachtet, oder auch aber meist selten beachtet und nun, kommen plötzlich Menschen darauf, dass auch andere Haut-Wesen (Gas-Blasen) uns ähneln, uns Gleichen, wie eine Rose dem Flieder gleicht.

Und, wie die Leses wissen, *ich fühle und spüre Ja dazu, dass Wir Gleiche sind.
Die Frage und die Angst bleiben: Was ändern Wir mit und nach dieser Erkenntnis?
Wenn es eine wahre Erkenntnis ist und kein nur eingebildeter Schwindel.
Könnte ja auch sein?
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Hinterhof an der Ring-S-Bahn in Berlin.
Aus der fahrenden S-Bahn geklickt
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Aus Der Tagesspiegel, vom 14. Dezember 2013, von Jana Schlüter
Titel: Tierisch menschlich
Untertitel: Forscher in den USA versuchen vor Gericht mehr Rechte für Schimpansen zu erstreiten. Dabei stützen sie sich auch auf aktuelle Studien, die zeigen: Tiere sind uns womöglich ähnlicher als gedacht

Santino war wütend. Acht Monate lang war er unangefochtener Alleinherrscher in seinem Reich gewesen. Nur er, zwei Weibchen, zwei Heranwachsende und ein Jungtier, umsorgt von den Tierpflegern im Zoo Furuvik im schwedischen Gävle. Nun kehrten mit der Frühlingssonne die Eindringlinge zurück. Nicht einer oder zwei. Eine ganze Horde!

Der 35-jährige Schimpanse tat, was man in so einem Fall als Alphatier eben tut: Brüllend und mit aufgestellten Haaren rannte Santino auf die Gruppe zu. Die Zoobesucher ließen sich von dem Imponiergehabe nicht beeindrucken. Erst als Santino Betonstücke von einer Mauer abbrach‚ lenkte ein Tierpfleger sie schnell zum nächsten Gehege. Santino schleuderte seine Geschosse ins Leere.

Am nächsten Tag versuchte er es mit einer anderen Strategie. Als kein Fremder zu sehen war, schleppte er in aller Ruhe einen kleinen Heuhaufen an den Rand der Anlage. Darunter platzierte er seine Munition. Auch hinter einigen Baumstämmen legte er Vorräte an. Als sich abermals eine Gruppe näherte, schlenderte er erst gemütlich auf sie zu — um dann ohne jede Warnung einen Stein nach dem anderen aus seinen Depots in ihre Richtung zu feuern. Er traf niemanden. Dafür katapultierte er sich und die Forscher, die ihn beobachten, ins Fachjournal „Plos One“ und in die Weltpresse.

Offenbar hatte Santino die Täuschung geplant - ein Verhalten, das für ein Tier außergewöhnlich ist. „Für viele Laien ist es selbstverständlich, dass sich Tiere auf die Zukunft Vorbereiten. Schließlich bauen Vögel Nester und Hamster legen Vorräte für den Winter an“, sagt Mathias Osvath von der Universität Lund, der die Primatenstation Furuvik wissenschaftlich leitet. Doch das läuft instinktiv ab. Ein Plan wird daraus erst, wenn ein Lebewesen verschiedene Möglichkeiten abwägen und sich dann entscheiden kann. Dafür braucht man die Fähigkeit, in Gedanken auf Zeitreise zu gehen.

Für den Menschen ist das Alltag. Selbst der Inhalt einer Handtasche zeugt davon: Der Schlüssel, weil man am Abend nicht ausgesperrt vor der eigenen Wohnung stehen will. Der Schirm, um bei Regen nicht nass zu werden. Ein Beutel, damit man im Supermarkt keine neue Tüte kaufen muss. Auch die Vorbereitungen für Weihnachten sind voller Zeitreisen zurück in Kindertage, als das Fest noch magisch war, und in die Zukunft, wo wir die Fehler aus dem letzten Jahr vermeiden wollen. Dank der Zeitreisen, können wir Geschichten erzählen und weiterspinnen — vor allem unsere eigene.

Dass die Erinnerung an Ereignisse aus der Vergangenheit und Pläne fiir die Zukunft zwei Seiten derselben Medaille sind, sahen NeuroWissenschaftler um Endel Tulving von der Universität von Toronto zuerst bei Menschen mit Hirn-Verletzungen. Bei K.C. zum Beispiel, der 1981, gerade 30 Jahre alt, einen schweren Motorradunfall hatte. Sein Körper erholte sich wieder. Seine Autobiografie war dagegen zerstört. K.C. kann Matheaufgaben lösen, aber sich nicht an den Unterricht erinnern. Er kennt die Daten seines Lebenslaufs, weiß aber nicht mehr, wie er sich beim Tod seines Bruders fühlte. Künftige Ereignisse sind für ihn unvorstellbar. Wenn ein Psychologe ihn nach seinen Plänen für den jeweiligen Tag fragt, hat er nur eine Antwort: „Ich weiß es nicht.“ Heftige Blutergüsse hatten nach dem Unfall wichtige Areale in den Schläfenlappen seines Gehirns zerstört. K.C. hat nicht nur seine Geschichte, sondern auch seine Zukunft verloren.

Tulvings Idee, dass beides auf die gleichen Netzwerke im Gehirn zurückgreift, haben inzwischen etliche Forscher bestätigt. Sie baten Menschen, im Hirnscanner an vergangene, gegenwärtige oder künftige Ereignisse aus ihrem Leben zu denken. Bei den Zeitreisen leuchten immer wieder ähnliche Areale auf. Zentral ist dabei allem Anschein nach der Hippocampus, jene Struktur in den Schläfenlappen, die als „Tor zur Erinnerung“ gilt.

Kleinkinder dagegen haben kaum eine Vorstellung von Zeit und Zukunft, betont Thomas Suddendorf von der Universität von Queensland in Australien. In einem Experiment zeigte er drei- und vierjährigen Kindern zunächst, wie man ein Schloss mit einem dreieckigen Schlüssel öffnet. Dann gab er ihnen ein anderes, in das nur ein viereckiger Schlüssel passt. Die meisten durchschauten das Problem. Führte er sie jedoch zwischendurch in einen anderen Raum zum Spielen und bot ihnen anschließend — außer Sichtweite des Schlosses — drei Schlüssel an, versagten die meisten Dreijährigen kläglich. Die Vierjährigen dagegen marschierten mit dem richtigen Schlüssel zurück ins erste Zimmer. Offenbar hatten sie sich an die Situation erinnert und in Gedanken durchgespielt, welcher Schlüssel passen könnte.

„Mit vier Jahren können sie zeitreisen“, sagt Suddendorf. Auch sein eigener Sohn. „Papa‚ ich will nicht, dass du stirbst“, platzte es eines Tages aus dem Jungen heraus. Die Versicherung, dass er sich keine Sorgen machen müsse, beruhigte das Kind nicht: „Aber wenn ich Großvater bin, bist du tot!“

Komplizierter wird es bei Tieren. Sie können uns nicht sagen, was ihnen im Kopf herumschwirrt. Wenn Forscher nachweisen wollen‚ dass Menschenaffen nicht wie K.C. oder Kleinkinder in der Zeit festgefroren sind, sondern sich an eigene Erlebnisse erinnern und vorausschauend planen, bleiben ihnen nur minutiös protokollierte Beobachtungen und sehr sorgfältige Tests.

Santinos Verhalten sei beeindruckend, gibt Suddendorf zu. Doch das reiche nicht. „Ich schließe nicht aus, dass manche Tiere in Gedanken Zeitreisen unternehmen. Wir müssen aber damit rechnen, dass sie sich grundlegend und nicht nur graduell von unseren unterscheiden“, sagt er. „Das muss man systematischer und ohne fertige Meinung untersuchen. Im Moment teilt sich das Feld in Romantiker und Spielverderber.“ Die einen tendieren dazu, ihre Ergebnisse zu weitgehend zu interpretieren. Die anderen versuchen, alles als assoziatives Lernen (wie bei Pawlows Hunden) und reines Faktenwissen abzustempeln.

Dass die Debatte keine rein akademische ist, konnte man in dieser Woche in den USA beobachten. Das „Nonhuman Rights Project“, wollte für vier Schimpansen im Bundesstaat New York die Anerkennung als Person erstreiten. Damit sollte — ähnlich wie 1772 für den schwarzen Sklaven James Somerset — nicht nur das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sondern auch auf Freiheit einhergehen. Die Richter lehnten das nun ab, die Organisation ging in Revision. Außerdem bereitet das Team weitere Klagen im Namen intelligenter Tierarten vor.

Unter den neun Wissenschaftlern, die die Klage mit ihrer Expertenmeinung unterstützten‚ waren Mathias Osvath und der Schimpansen-Forscher Christophe Boesch vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. In seiner eidesstattlichen Erklärung schreibt er Schimpansen nicht nur die Fähigkeit zur Empathie, ein Verständnis von Tod und die Weitergabe kultureller Errungenschaften zu. Sie seien auch „Lebewesen in der Zeit“, jeweils mit eigener Autobiografie. „Schimpansen haben uns in den letzten 20 Jahren immer wieder mit Fähigkeiten überrascht, die wir ihnen nicht zugetraut hatten“‚ sagt er. „Je mehr wir über sie wissen, desto kleiner wird der Graben zwischen Mensch und Tier. Das kann man nicht ignorieren.“

Die Erinnerung von Schimpansen und Orang Utans reicht mindestens drei Iahre zurück, schreiben Josep Call vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie und seine dänischen Kollegen im Fachblatt „Current Biology“. Etwa zehn Tiere hatten jeweils einen Forscher durch ein Gitter dabei beobachtet, wie er im Nebenraum ein Werkzeug versteckte. Erst als sie es holen durften, konnten sie die ihnen gestellte Aufgabe lösen und kamen an ihre Belohnung. Vier Mal wurde das geübt.

Drei Jahre später fanden sich die Tiere unerwartet erneut in der Situation wieder. Aufgabe, Forscher, Räume — alles stimmte überein. Nur das Werkzeug lag längst in seinem Versteck. Für die Tiere machte das keinen Unterschied. Sobald sich der Zugang zum Nebenraum öffnete steuerten sie in Sekundenschnelle die Verstecke an und kamen mit dem richtigen Werkzeug zurück. Die Tiere aus der Kontrollgruppe dagegen, die Aufgabe und Verstecke nicht kannten, tüftelten fünf Minuten lang vergeblich und mussten so auf die Belohnung verzichten. Das sei kein Zufall meinen Call und seine Kollegen. Die Menschenaffen, die vor Jahren ein wenig üben durften, hatten die Informationen „wer“, „was“ und „wo“ ähnlich wie eine Episode gemeinsam gespeichert und abgerufen. Das passe zu der Idee, dass autobiographische Erinnerungen ursprünglich dazu da waren, Probleme besser zu lösen.

„Im Regenwald nutzen Schimpansen diese Art der Langzeiterinnerung, um seltene Bäume mit besonders guten Früchten wiederzufinden, die in der letzten Saison reich getragen haben“, sagt Boesch. Der Forscher hat jüngst in einer Studie im Tai-Nationalpark an der Elfenbeinküste gezeigt, dass Schimpansenweibchen besonders stattliche Obstbäume ganz gezielt ansteuern, vor allem wenn sie alleine unterwegs sind.

„Für mich ist das Faktenwissen, das nicht als Episoden abgespeichert sein muss“, entgegnet Suddendorf. Wie sich das Schimpansenweibchen erinnert, könne man aus dem Verhalten nicht ablesen. Und selbst wenn es Elemente einer tierischen Zeitreise habe, so könne man das nicht einfach mit einem autobiografischen Gedächtnis gleichsetzen. Ähnlich sei es mit den oft zitierten Buschhähern, die — sofern sie selbst schon mal Futter von anderen geklaut haben und sich beim Vergraben ihrer Schätze beobachtet fühlen — ihren Vorrat später erneut verstecken, wenn der potenzielle Dieb verschwunden ist. „Zwei Dinge bleiben für mich zutiefst menschlich: Eine Episode in eine größere Geschichte einzuordnen und die Möglichkeit, sich unendlich viele Zukunftsvarianten vorzustellen und zu entscheiden, welche man anstrebt. Auch wenn diese Zukunft in weiter Ferne liegt“, sagt er.

{Klar ist, dass wir immer etwas finden werden, was uns Menschen von unseren nahen und fernen Verwandten hier in diesem kleinst-PlanetenSystem verscheidet (die längeren Leses wissen, dass ich die Unterscheidung nur vertikal benutze, und unsere erdmondlichen Verwandten sind für *mich auf einer Ebene zu uns Menschen angeordnet, also horizontal, daher verwende ich hier die Verschiedenheit), ganz einfach, weil wir AllEs und All-Es verschieden sind. Aber die Erkenntnisse unserer Forschungen belegen, dass die Verschiedenheiten weniger und geringer sind, als es uns noch (augen)scheint.}

Sein früherer Mitstreiter Michael Corballis von der Universität von Auckland in Neuseeland ist inzwischen etwas weniger streng. Eine Ratte hat ihn umgestimmt. Wenn Forscher ihr Ortsgedächtnis im Hippocampus mit einer Elektrode überwachen und sie derart verkabelt durch ein Labyrinth schicken, so feuert an jeder Ecke und jedem Platz eine andere Nervenzelle, die genau für diesen Ort zuständig ist. Das Muster der elektrischen Aktivierung verrät den Forschern normalerweise, wo sich das Tier gerade befindet. Doch diese Orts-Nervenzellen feuern auch dann weiter, wenn die Ratte still sitzt. Sie geht im Kopf die absolvierte Strecke noch einmal durch und probiert alternative Routen aus. Möglicherweise ist also eine rudimentäre Form der Zeitreise uralt und allen Säugetieren — nicht nur den Menschenaffen und den Menschen — gemein. „Wir haben ein starkes Motiv dafür, unsere Überlegenheit zu beweisen“, sagt Corballis. „Wenn für ein Tier jeder Tag ein völlig neuer Tag ist, müssen wir kein allzu schlechtes Gewissen haben.“ Er schlägt eine Rückbesinnung auf Darwin vor: „Vielleicht müssen wir uns wieder an den Gedanken gewöhnen, dass der Unterschied zwischen Mensch und Tier graduell ist‚ und sie für ihr Denken nicht unbedingt völlig andere Mechanismen haben als wir.

Noch drei beigefügte kurze Zusammenfassungen zum Abschluss:

MENSCHEN
Kleine Kinder haben noch keine Vorstellung von der Zukunft. Wissenschaftler glauben, dass sie erst im Alter von vier Jahren in der Lage sind, in Gedanken in die Zukunft zu blicken und zu planen.

SCHIMPANSEN
Immer wieder berichten Forscher von Schimpansen, die sich verhalten, als wären sie ebenfalls zu mentalen Zeitreisen fähig: Santino zum Beispiel, ein Schimpansenmännchen, das in seinem Gehege Steine versteckt, um damit Besucher zu bewerfen.

RATTEN
Auch andere Tiere überraschen. So zeigen Ratten Gehirnaktivitäten, die darauf hindeuten, dass sie „in Gedanken“ ein Labyrinth noch einmal durchgehen und andere Strecken ausprobieren.
Ende Tagesspiegel-Artikel

Es ist, wie es so oft ist, hier ist erst mal Ende Gelände; *ich werde den Artikel die nächsten Stunden und Tage noch ein wenig erweitern, aber hier wünsche *ich den Leses erst mal ein schönes vorweihnachtliches Wochenende.

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Sprech-ent-Sexung



Sprech-ent-Sexung


Wissen Sie, Oliver-August Lützenich kenne und mag einen Menschen, das weder Frau noch Mann sein möchte, genauer: das weder Mann noch Frau ist. Jedoch ohne jeden Zweifel ein Mensch.

Wie gehe *ich mit diesem Menschen um? Vor allem sprachlich. Nenne ich diesen Menschen er, vielleicht weil sie kurze Haare ist, oder nenne ich ihn sie, wegen der milderen Stimme? Wie schreibe ich das Mensch an, mit und in das Sprache, welche Wir bisher übermittelt bekamen und meist auch noch brav so nutzen, ohne diesen Menschen zu verunglimpfen oder gar abzuwerten?

Ist das, was Wir so entwickelt haben und was Wir mühevoll verbreitet und auch weitgehend durch- und umgesetzt haben, der letzte Stand?
Zwingt Uns das Sprache also jetzt in ein Korsett?
Nein. Ganz klar nein.

Auch wenn es den meisten Menschen schwer fällt, Gegebenes und Eingeübtes und vor allem täglich fast unbemerkt benutztes zu ändern - *mir hier genauso! - kann ich diesen Menschen, den ich sehr mag, mit den gegebenen sprachlichen, kommunikativen Mitteln nur beleidigen, zumindest nicht passend treffen.


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Keith Haring - Skulptur
Am Potsdamer Platz
in Berlin-Mitte
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Dieses Mensch ist weder Mann noch Frau, weder Er noch Sie, weder jener noch diese! Es ist einfach ein Mensch.
Ein Mensch, wie *ich einer bin, der *ich ein Mann bin.

Auch deshalb fange *ich an und viele Andere auch, diese Zweigeschlecht-lichkeit in Zweifel zu ziehen und das auch in das Sprache einzubringen.

Noch gibt es eine Mehrheit von Mann und Frau.

Das ist aber nicht der aktuellste Stand der Entwicklung.

Der aktuellste Stand der menschlichen Entwicklung kündet von dem langsamen Auflösung des geschlechtlichen Grenzen (das Fortsexung des Menschen können Wir auch anders lösen, als durch zufällige und dann auch noch eingeengt in eine fast Zwangsjacke eines Geschlechts. Und das schreibe *ich, der mit dem Mann-sein zufrieden ist. Noch?). Kündet von einer Erweiterung und von einer Selbst-Wahl der aktuellen sexuellen Positionierung, deutet auf eine Kündigung der Festlegung, der ungewählten und vorbestimmten Festsetzung auf ein Geschlecht.

Was ist Freiheit?

Freiheit ist, Selbst zu entscheiden, Was ein-Es ist.
Diese Freiheit ist noch Kilometer weit entfernt. So kann ich also behaupten, dass Wir zwar frei sind, aber dieses frei sind noch klein sind im Vergleich mit einer Selbst-Entscheidung, wie der im Geschlecht.
Aber es gibt bereits Menschen, die diese Wahl erkennen und voran gehen.
VorBilder für die Masse an UnEntscheidenden, an Selbst-Bestimmten, wie selbst-verständlich auch *mich.
Woher nehmen diese Menschen den Mut?

Aus dem DaSein. Schätze ich?
Das DaSein bietet Uns wesentlich mehr Freiheit an, als Wir bisher entnehmen, allerdings braucht das Entnehmen und auch EsLeben des Freiheit eine oder sogar mehrere Grundlagen. Eine davon schätze *ich, ist das Wissen davon: Was ist? Und zwar mehr und überprüfter, als es in den allermeisten bisher gegeben ist, aber das können Wir relativ schnell ändern.

Eine weitere Voraussetzung für ein mehr an übernommener Freiheit aus dem und im DaSein (Natur) ist die Verantwortung. Das Selbst-Handeln mit Bewusst-Sein und weiser Vorausschau. Die Leses wissen, dass *ich daran mitarbeite, für mich.

Dieses Freund ist also ohne Geschlechtlichkeit und ich mag Es sehr!
Dieses Mensch verdient es, dass *ich das Sprache für mich so gestalte, dass Es darin geborgen, frei und passend benannt ist.
Aus diesem Grund, löse *ich die unpassenden, sogar oft genug fehlerhaften Geschlecht-lichkeiten heraus.

Du bist es wert, dass ich ein-Es bin.
Und *ich bin es gerne. AUCH für Dich.
Danke für Deinen Mut!

Danke auch dem DaSein, für die Freiheit, die Wir langsam immer weiter und ausgelassener nutzen!
Bitte.

Donnerstag, 21. November 2013

Selbst-[ein]Richtung

Und das Alles nur, um zu erwachsen.

Und wozu?
Warum bleibe Oliver-August Lützenich nicht das einfache Tier und strample in dem fast Nichts in den WEITEn des RaumZeit, in denen auch *ich enthalten bin, nur so schön lässig dahin?

Keine Ahnung, woher dieser Zug in *mir kommt, aus zu reifen? Zur vollen Blüte, zu das ein Mensch fähig ist. Und warum das überhaupt so wenige MitMenschen wollen oder auch, warum das den Meisten unmöglich gemacht wird?

Und derweil bin Oliver-August Lützenich noch längst nicht Der oder auch Das, als was *ich hier in diesen Texten erscheinen mag!
Diese Texte und die Prosa, Poesie und Philosophie sind VorLagen, sind Verlockung für *mich. Oliver-August Lützenich erschreibe hier eine Richtung, eine Selbst-Entwicklungs-Richtung, der *ich gerne folgen möchte. Obwohl: "folgen"?
Besser und Genauer ist wohl, dass *ich formuliere: hier in diesen Blogs erschreibe *ich eine Richtung, in die *ich die Selbst-Entwicklung lenke.
Klingt ziemlich verschraubt, *ich weiss aber im  Moment keine bessere Formulierung.

Nein, neben diesen Texten bin *ich noch ziemlich normal da. Das normale Mensch. Auch *ich bin ein normales Mensch-Sein. Hihihi.
Auch wenn *ich in Gedanken und in der Fantasie (Jetzt wissen die längeren Leses vielleicht, warum *ich die Fantasie fast immer als Beitrags-Kennwort verwende) schon so Weit bin, wie *ich es hier hineinschreibe, aber noch bin *ich phantastisch.

Obwohl ich das Phantastische so gerne endlich ablegen möchte, um vollkommen Da[zu]Sein. Um wenigstens für ein paar Momente - oder gerne auch JahrZehnte - ganz und gar Da[zu]Sein. Mensch, bin ich blöd, das zu wünschen, daran zu arbeiten und mich für Andere dabei zum Affen machen zu lassen. Aber gut, so bin *ich denn einfach nur ein-Es von so vielen phantastischen Menschen, über 7 Milliarden sind Wir inzwischen, denke ich.
Aber wenn *ich in den Spiegel schaue, wünsche *ich ein erwachsenes Mensch zu spüren, aber gehe *ich näher hin, dann bleibt nur das Normale übrig.

Was ist das normale Mensch?

In welcher Spannbreite ist das Normale ein Mensch?

Wo sind also die Grenzen des Mensch-Sein?

Hör auf damit Oliver! Immer dieses Gebohre und Gerühre ums Ganze! Warum bleibe ich nicht bei schönen Gedichten und gut erzählten und spannenden Geschichten? Immer dieses DaSein und das ganze SprachGetue, das ist ja schon ziemlich neurotisch! Von was lenke ich da ab? Denn, dass das hauptsächlich grossspurige Ablenkung ist, ist mir ja auch schon etwas länger klar, eigentlich schon von Anfang an. Schon beim Öffnen dieser Blogs war mir irgendwo klar, dass das wohl, neben der Schreibübungen, der Interessen- und Ideen-Sammlung, auch eine therapeutische Wirkung entfalten soll, eine heilende Wirkung.
Öffentlich.

Jedoch, wo bleibt die Heilung?
Und warum stelle ich das aus?

Das zweite, weil es doch normal ist, das Mensch-Sein ist ausgestellt sein. Das erdmondliche DaSein ist eine wundervolle und grossartige Ausstellung.
Eine Galerie der materiellen/molekularen Möglichkeiten. Somit bin *ich eine Sprach- oder Sprech-Galerie, wie so Viele Andere auch. Und das DaZwischen-Netz gibt all den vielen Ausstell-Es mehr und mehr RaumZeit und Gelegenheit, das je-ich auszustellen.

Und was ist mit der Heilung?
Na, *ich weiss nich? Es ist schön hier, aber heilsam ...
Ist das eher nicht. Manchmal gehe ich auch in Kirchen, weil sie Innen oft sehr schön sind, aber heilsam sind sie nicht. Für *mich! Krankenhäuser sind nicht schön Innen, aber meist heilsam. Und das DaZwischen-Netz bietet auch einiges Schöne an, aber heilsam?
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Schön, oder?
Berlin Tempelhofer Damm.
Um?
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Bin ich schön Innen, weil heilsam bin ich nicht.
Bin ich wenigstens schön Innen, weil Aussen mache ich fast nur Dreck. Alleine der Müllberg, den nur *ich hier bisher aufgehäuft habe, taugt schon fast zum Skilaufen. Piz Buin.
Dann muss *ich doch wenigstens Innen schön sein, oder? Das Mensch muss doch dann wenigstens das Innen schön einRichten, wenn Es aussen herum schon so viel Dreck macht. Und irgendwie sehe *ich hier auch darin eine Aufgabe, daran mitzuwirken, dass Wir Innen schön sind, wenn es DrAussen schon so hässlich ist.
Könnte ein-Es bei all dem Teer, Beton, Glas und Stahl und Plastik und Uns, mit Das Wir diesen Planeten einhüllen, doch so formulieren, oder? Ich nicht.

Finde *ich zwar nicht alles schön, was Wir da so machen, aber was solls. Wie lange sind wir Ermondlichen Da, persönlich und auch als Art; und wie umfangreich ist das RaumZeit, in das Wir schliesslich AllEs und All-Es eingewebt oder auch eingearbeitet sind? Wir taugen ja noch nicht ein mal für ein Fingerschnippen in den fast unermesslichen WEITEn des DaSein.

Was sollen Wir dann Schön tun, ähh, machen? Und für Was? Unseren Nachwuchs?
Die wollen es doch gar nicht schön machen. Die wollen doch auch nur ihren Spass haben oder einen Spass machen, wie die Leses wollen. Und da ist das Schöne oder das schön Sein eher hinderlich. Wo blühen die schönsten Blumen? Bei mir auf dem Balkon und da ist es nicht gerade schön. Zur aktuellen RaumZeit wenigstens.
Nein, mal ehrlich, für was sollen Wir IrgendEtwas Schön machen? Zum Beispiel wenn ein Garten schön ist, ist es meist ein gut gepflegter glatter Rasen mit Büschen am Zaun und ein zwei oder auch drei Bäum[ch]en drinn und nah beim Haus meist noch ein paar Blumen-Rabatten oder auch eine kleine Gemüse-Verpflegung, die Vielfalt, das Wilde ist nicht schön, da können Sie hier die Garten-KolonistInnen befragen, welchen Sie wollen, schön ist ganz einfach: wenig Vielfalt, wenig Bunt, wenige Meinungen, wenige ..., was immer Sie wollen.

Mensch-Sein ist schön.

Oliver jetzt ist aber genug! Schluss mit dieser Misanthropie! Genug Jetzt!

Derweil kann *ich nur immer wieder erneuern, dass ich nur und einschliesslich Mensch-Sein möchte. Was AnderEs, was *ich halt so kenne, möchte *ich nicht sein. Definitiv bin ich am allerliebsten Mensch, auch wenn *ich dazu gar keine Wahl hatte, so bin ich also auch ein wahlloses Mensch. Ist doch auch schön.

Woher habe ich nur die Anwandlungen mehr haben und entwickeln zu wollen, als was ich bin, habe, und was ist? Dieses stete Drängen mehr - wahr - zu nehmen?
Vielleicht damit das Leid nachlässt, weil ich gemerkt habe, dass je mehr Wahrnehmung, je mehr Achtsamkeit, umso mehr Leid, <- erst mal, aber dann, umso weiter wird das Freude. Ja, das Leid ist erst mal zum Fürchten, aber *ich war da unglücklicherartig bestens darauf vorbereitet, auf das Leid, *ich kannte ja sowieso fast nichts anderes, also war da nur ein mildes Fürchten, beim entwickeln (Eine inzwischen alte Foto-Metapher).

Manchmal auch wieder ein fürchterliches Fürchten, ohne jedoch jemals die Lockung zu über-spüren, die *ich von das Freude vernahm. Kann ich das so formulieren?

Und diese Freude, die auch *mich hier so anlockt, verlangt stete ErWeiterung, sonst fehlt Es - das FREUDE - das Platz in ein-Es, um darin zu [er]wachsen. Und das Freude wächst gerne, wohingegen die Schönheit beständig nur verfällt, meist nur kurz auffällt oder auch mal ausfällig ist, weil nur einfach schön DaIst. DaSein ist bis Jetzt mehr Schön-Sein, als Freude-Sein. Derweil mag ich die Schönheit, bin der geradezu verfallen. Vielleicht, weil *ich einfach Normal bin?

Könnte doch SoSein?

Sonntag, 17. November 2013

LoGotomisch

Mein AbArbeiten an und in der Kunst geht hier nun weiter, ein kleines Stückchen weiter, bis zur Selbst-VergeWisserung, welche Bedeutung die Kunst in und für mich ist. Dann also wieder mal ein Lang-Gedicht:

So habe nun also auch Oliver-August Lützenich hier die Grenze der Kunst erkannt: das Wirklichkeit. So bleibt *mir also noch zu Klären übrig: Was ist das Wirklichkeit?
Alles ausser Kunst.

Wobei die Kunst natürlich ein Bereich in das [universale] DaSein ist: Alles ausser Kunst.
DaSein = Wirklichkeit + Kunst.

Wobei das + dieses mal das Zeichen für das DaZwischen ist und das = für die Inhalts-Tabelle steht. Das Inhalt des DaSein besteht aus Aller Wirklichkeit und Aller Kunst, gemischt im DaZwischen drInn.

Das + bedeutet, das Inhalt (DaSein) ist eine Mischung aus den Werten, Zwischen denen das Da -> + vermittelt. Das DaSein ist somit eine Mischung aus Kunst und Wirklichkeit im DaZwischen.

Das ist Jetzt Blödsinn, oder?
.
Sooo bald schon wieder: Mond
über'm KuDamm in
Berlin
.
Denn bisher hatte *ich immer vermutet, das Wirklichkeit ist Alles was DaIst, und Jetzt schreibe *ich hier, dass es neben das Wirklichkeit auch noch die Kunst, als eigenständigen Wert und Anteil an das DaSein gibt?
Bisher lautete die Gleichung: DaSein = Wirklichkeit (+ irgendEtwas Unwichtiges). Was bedeutete, dass diese beiden Worte gleichen - also fast Selben - Inhalts sind, Synonyme, was aber wohl nicht ganz stimmt, denn es gibt eben auch Etwas ausserhalb des Wirklichkeit. Irgendwie schon, oder?

Denn, wie ist die Kunst sonst genau von der Wirklichkeit zu unterscheiden, als dass ein-Es behauptet: dass das Wirklichkeit keine Kunst ist.

Aber die Kunst reicht bis weit in das Wirklichkeit hinein. Durch das DaZwischen (+), welches Beide für das DaSein verbindet. Ohne Kunst kein DaSein. Ohne Wirklichkeit kein DaSein. JedEs und Jed-Es DaSein entwickelt in das Wirklichkeit auch Kunst.

Haben die Leses schon einmal die Flügel von Insekten betrachtet? Absolute Meisterwerke! Absolute Meisterwerke der Illusion (Tarnend und Täuschend) und der Überwältigung (Sex, Feinde)! Fliegen, die Wespen ähneln, Fangschrecken (Gattungsbegriff: Mantoida/Mantis), die Blättern bis zum ausgefressenen (Raupen) Rand oder der Innenfläche gleichen.
Die Kunst ist bis Jetzt eine Spanne die zur Tarnung und/oder zur Überwältigung hin-reicht. Die Kunst gibt das Wirklichkeit erst diese Möglichkeiten. <- Das entweder offenVzulegen oder zu ver§schleiern.

Das Wirklichkeit Ist einfach Da, mit der Kunst drumm herum oder Innen drinnen, die Es braucht zur Ordnung, zur Unterscheidung, zur Verschiedenheit.

Kunst ist das Mittel der Verschiedenheit in das Wirklichkeit.
Schlechteste Kunst sind also zum Beispiel eineiige Zwillinge.
Beste Kunst ist also eines Wirklichkeit, das das Gleiche fehlt.

Die Leses wissen, dass das keinerlei Qualitätsunterschiede sind, sondern Näherungen.

Von der fast vollkommenen Übereinstimmung bis zur Einmaligkeit, reicht also die Spanne der Wirkung von Kunst mit das Wirklichkeit in das DaZwischen drInnen.
Klingt irgendwie nach Kindersprech und ist genauso einfach, wobei *ich hoffe, dass dabei weder die Nähe noch die Bedeutung, an Kunst und Wirklichkeit verloren gehen.

*DaSein = Kunst < Wirklichkeit.

In diesem DaSein ist die Kunst kleiner als das Wirklichkeit, so empfinde *ich das. Ist das Gut so?

Könnte das Wirklichkeit mehr Kunst ertragen, oder geht Es dabei zu Bruch?
Geht also die Tendenz eher zu eineiigen Zwillingen oder zur UnGleichheit?
Von hier aus betrachtet und bedacht geht die Tendenz Richtung EineiigKeit, was der Kunst kaum mehr RaumZeit liesse; aber es gibt auch eine andere Bewegung, mit der Tendenz zur UnGleichheit. Aber diese Tendenz und Bewegung braucht Friedlichkeit und dauerhafte EsLebens-Garantien, wo bisher nur übErLebens-Garantien vergeben werden. ZuMeist.

EsLeben? ErLeben? Er...? SieLeben, auch gut, aber ... EsLeben alle Menschen mehr schlecht als Recht, egal welches Geschlecht EsLebt. EsLeben = Tod + Leben.
So ist das für Oliver-August Lützenich ab Jetzt.
Wenn die Leses *mich noch mal beim erLeben erwischen, dann petzen Sie bitte. Wozu noch diese (sprachliche) Einbeinigkeit, wo wir Menschen doch längst schon auf mehreren Beinen stehen, sitzen, liegen oder fahren oder fliegen können und zwar schon bis zum Mond, wir Erdmondlichen. Hier.

Es Lebe das gute Geschmack.
So lange Mensch eines hat, aber auch diese Kunst ist nun mal sehr sehr sehr selten. Es ist Seltsam, dass das Freude, das hauptsächlich aus der Kunst ist, so wenig Anklang in das Wirklichkeit findet? Das Wirklichkeit Leidet mehr, als Es muss.

Das DaSein leidet lieber, als Es für Freude ist: DaSein = Leid > Freude.
Wenn auch die Grund-Gleichung: DaSein = Freude + Leid, lautet, so ist darIn doch der jeweilige Anteil am Ganzen, erst mal - bis zur genauen AusZählung - verborgen. Erst eine gröbere Ab-Gleichung kommt zu dem Ergebnis, dass die Kunst mehr Freude bereitet, als das Wirklichkeit sie macht. Das Wirklichkeit macht(!) weniger Freude, als die Kunst.

Die Kunst ist näher und intensiver, als das Wirklichkeit, mit das Wirklichkeit.
Kunst erhöht die Aufmerksamkeit aber immer schon weniger, als Werbung und GewAlt.
Das Wirklichkeit behält das Freude lieber für-s ich. 
Die Kunst gibt das Freude gerne.
Das Wirklichkeit ist viel mehr Werbung und Gewalt, als es in der Kunst der Fall ist.
Das Kunst nimmt gerne auf und spendet Wärme und Freude, weit mehr, als es das Wirklichkeit üblicherarts macht. Das Wirklichkeit hat bis Jetzt wesentlich mehr Macht, ähh, macht wesentlich mehr her. Die Kunst mehr Freude.

Diese Verbindung ist noch nicht geschaffen, oder ist noch nicht sicher, die Verbindung von Freude in das Wirklichkeit und das Freude in das Kunst. Denn Freude und Leid sind grundsätzlicher als das DaSein, deshalb ist in ALLEM, ALLEN und ALLES FREUDE enthalten. Mal mehr, mal weniger.

So bemerke *ich das hier.
Aber die Kunst kann ja auch täuschen, wie*ich oben bereits abgeschrieben habe, von WEs, das weiss *ich heute nicht mehr, oder tarnen, weil vielleicht ist die Kunst ja noch viel mehr Freude, als Sie Uns bis Jetzt offenbart hat, oder auch offenbaren konnte, bei dem, was das Wirklichkeit so üblicherarts macht. Das Wirklichkeit macht lieber ohne Kunst weiter, das Wirklichkeit kommt auch ohne Kunst aus. Fast, weil sonst das DaSein vorbei ist.

DaSein = Kunst + Wirklichkeit.

Das bedeutet, dass das DaSein nur mit Kunst entsteht.
Ohne Kunst ist bloss Wirklichkeit. Und DarIn ist das Leid deutlich mehr enthalten, als Es in der Kunst zu [er]finden ist.

Ist die Kunst ein Traum[a] vor das Wirklichkeit, oder ist das Wirklichkeit ein Traum? In der Kunst ist jedoch weniger Traum zu finden, als das Wirklichkeit eines ist. Das Wirklichkeit ist verträumt, die Kunst ist wacher.

Dies war Heute mal so eine kleine Spinnerei (Kunst?) oder Spielerei, aber das kann das Wirklichkeit InZwischen schon ertragen. Ab und an. Oder?

Nur eines noch: Warum möchte die Kunst Wirklichkeit-Sein?
Die Kunst drängt mehr und mehr an die Wirklichkeit hinan.
Sie wird mehr und mehr emanzipiert von der Künstlichkeit.
Wobei weiterhin gilt: Wirklichkeit ist Wesen-ntlich, ohne Kunst.
Wenn also die Kunst wesentlich ist, ist sie Wirklichkeit und somit keine Kunst mehr. Sind wir Menschen dabei die Kunst, in und um Uns herum und auch DaZwischen, die Künstlichkeit zu überwinden?
Das ist doch eine Antwort wert, nicht.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Selbst-Offenbarung oder die Apokalypse

Irgendwie warte Oliver-August Lützenich hier auf den Moment, in / mit dem ALLES still ist, oder auf den Moment, wo ALLES startet. Stillheit oder Startheut.
Entweder brauchen wir Irdischen einen gemeinsamen Moment des Ruhens aller Bewegung, oder wir Irdischen brauchen den gemeinsamen Moment des Starten.
Jedenfalls *mir kommt es so vor, als sei das Tempo des DaSein unstimmig. Das Tempo schwankt zwischen Bremsen fast bis zum Stillstand und dem verschärften Übersteiger. Auch das so eine der riesigen Spannweiten zwischen denen das DaSein hängt.
Ein Bemerkung, die *mir seit Monaten folgt, die Überspannung in diesem kleinst-Planeten-System. Eine Entwicklungs-Beschleunigung vom ?
Zum Besten oder Schlimmsten?

Halten Sie durch, am Schluss steht dann auch ein Liebeslied.
Ohne es wirklich zu sein, aber gut ist es ja vielleicht doch.
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Bei *mir ums Eck.
Vorzugs-Lese-Ort.
Bergmannstrasse.
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Das Mensch verwortet das DaSein, weil es die körperlichen Grundlagen dazu ist.
Dieses Verworten des DaSein, diese sprachliche DaSein-Aneignung, also symbolische und abstrakte Entfernung des DaSein-Wesens Mensch von der fast völligen Bestimmung fast allen Handelns, vom vergangenen DaSein und den jeweils aktuellen RaumZeit-Umständen, bewirkt ...
Bis eben Jetzt noch wenig, wenn nicht gar, gar nichts.

Offenbar wissen wir Menschen noch zu wenig, um etwas Mensch-gewünschtes zu bewirken? Das DaSein handelt noch fast komplett in und mit Uns, wie es das bisher immer tat und um Uns herum - und ich schreibe hier bis an den Rand des Universums - noch tut.
DaSein tut noch einfach.
Oder doch mit Richtung?

Die Frage, ob mit Sinn, oder sogar einem Zweck oder gar ohne Alles Vorher und nur Zufall, ist bedauerlicher weise ohne Klärung. Alles ist möglich. Das macht es schwer eine klare Richtung auszumachen. "Regiert" die Statistik das DaSein, also ein Summe von Wahr- Schein-lichkeiten und Mittelwerten, oder ist die Statistik "nur" eine der Möglichkeiten der Annäherung an die Antwort auf die Frage:
Was ist?
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Bei *mir ums Eck.
Eine mögliche Form
der DaSein-Aneignung.
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Zurück zum wissenden Mensch.
Das Sprache ist eine Äusserlichkeit, die langsam und noch etwas unsicher im Inneren Platz einnimmt. Das Sprache ist eine Kunst, die im DaZwischen erblüht ist, im DaZwischen den Körperlichkeiten. LautÄusserung. Eingefangen in den Ohren und bewertet in einem kleinen Bereich des Bewusst-Sein. Hallo. Hallo? Taube. Taube? Fingerzeig. Ah, das da.
Das Sprache mangelt es noch an Direktheit, an Stimmigkeit, an Verlässlichkeit. Das Sprache ist noch nicht des Vertrauens würdig, das Es Uns anbietet.
Was hat das mit den Träg-Es des Sprache[n] zu tun, mit uns Menschen?

In welchem Masse ist das Sprache[n] Uns Gleich?
DeckungsGleich?

Somit bin *ich dafür, dass jed-Es Mensch eine von jed-Es anderes Mensch verschiedene Sprache[n] ist und somit auch spricht. Das Sprache[n] braucht die gleiche Entwicklung, wie sie uns Menschen eigen ist. Das Spache[n] ist auch ein Momentum der Vereinzelung und Aufrichtung des Selbst.

Folgen und blindes Folgen ist Sprach[en]los.

Die Versuchung das Sprache[n] dazu zu missbrauchen ist auch hier in Deutschland schrecklich gescheitert. Konnte nur scheitern, weil das Sprache[n] diese Entwicklungs-Richtung - zur Verhinderung und Kappung von Verschiedenheit - nicht beinhaltet, und dabei ist klar, dass dieses "nicht" diesmal fast ohne Inhalt ist.
Klar ist aber auch, dass dieser Missbrauch fast zwangsläufig geschehen musste, weil das DaSein fast oder sogar jede - *ich weiss das ja nicht - Richtung auserlebt, auserleben muss.
Also eben auch die Richtung mit Sprache[n] die grosse Vielheit und Buntheit des DaSein einzuengen, zu behindern, zu drohen und sogar vernichten zu wollen.
Die menschlichen vertret-Es dieses Missbrauchs von Sprache[n] sind entweder sehr laut oder auch bedrohlich leise, ohne etwas brauchbares darin zu verteilen.
Sprache ist ein Verteilungs-Mittel. Von Informationen.

Und da das DaSein als Ganzes und in all den Strukturen, Substanzen und Bewegungen (Energie) Information[en] ist, ist auch das Sprache[n] - im besten Fall - imstande, alle Information[en] in Laute und Lautkombinationen, in Symbole und Symbolfolgen, also in Zeichen und Zeichenverbindungen einzufüllen.

Jed-Es DaSein-Partikel braucht eine Sprache oder auch mehrere.
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Bei *mir ums Eck.
Auch eine Form.
Bergmannstr.
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Die Verständigung im Mit-Einander ist eine Sache der Technik.

Entweder eine Frage der internen Organisation (SpeicherOrt, SpeicherForm, Gewichtung, ZugriffsArt und ReaktionsWeise) von Signalen des Umfelds und deren Bedeutung und Auslegung für ein-Es, oder eben die Auslagerung der ÜberSetzung an eine Maschine.
Die interne Organisation ist *mit lieber und *ich bin auch sicher, das ist machbar.

Jed-Es spricht, wie Es möchte; und erst dann verstehen wir Einander passend und stimmig, und erst wenn wirklich Jed-Es so verwortet und singt und stimmt, wie -Es wünscht, zieht das Vertrauen auch vollkommen in das Sprache[n] ein. Vielsprachigkeit ist kein Geheimnis, sondern die Grundlage für die Offenbarung.

So wartet also das DaSein - und wir Menschen darIn - auf die für-s jeweilige »ich« sprechenden Selbst. Vielleicht ist das ja die Apokalypse (Offenbarung), die wir fast All-Es erwarten? Jed-Es Selbst spricht klar und deutlich für und aus das jeweilige Selbst. Jed-Es Selbst eine Sprache[n] für-s »ich«.

Die Verständigung klappt damit reibungslos, völlig anders als bisher.
Wenn *ich die Folgerichtigkeit richtig verstanden habe, ist genau das die Konsequenz aus den Beobachtungen und Wahrnehmungen des *Selbst und der vielen vielen anderen Selbst und von / aus das Literatur, den anderen Künsten, der Politik und jeder Menge Gesprächen deren einer Teilnehmer *ich war und bin.

Dies ist also ein Widerspruch zu AllEs und an All-Es hin, die eine EinheitsSprache fordern, oder das auch nur andenken. Dies ist die falsche Richtung. Von allem, das *ich fühle und spüre (also auch weiss), ist das garantiert.
Will aber sowieso k[aum]ein-Es, oder?

Das "Gott", das bisher fast immer das Fremde war, von Aussen vorschrieb und erschuf, kehrt damit in das Selbst zurück, das "Gott" macht auch in Uns die "Reise" von der AllMacht und der Selbst-Erhabenheit, hin zu einem Selbst das frei, wahr und friedlich entscheidet, was dem Selbst die Belastung der Fremdheit und der daraus folgenden Selbst-Bestimmung abnimmt.

Das Selbst ist Frei, wenn es das AnderEs und das Ander-Es als Fremd-Selbst anerkennt, erst diese wechselseitige AnErkenntnis verhindert die Erregung von Gewalt, von Angst, weil das Selbst der Gleich-Macherei entkommt, die das Gleich-Heit jedes Selbst verkennt, statt diese Selbst-Verschiedenheit auch für-s »ich« zu begreiffen.
So ungefähr vermute *ich das.
Zweifelhaft allemal.
So wie das hier schreibende Selbst, noch zweifelhaft ist.
Richtig?

Ein "Liebe"eslied.

Oh, wie gerne würde *ich hier Liebeslieder "singen", allein, mir mangelt noch der volle Zugang zu dem Zustand, den die Meisten Liebe benennen. Diese Liebe ist *mir fremd. Inzwischen erkenne *ich das wenigstens im vollen Umfang an, ohne diese Liebe im *Selbst zu fühlen oder sogar fühlen zu wollen, vielleicht, weil *mir die meiste Liebe, die Liebe der Meisten völlig abgeht. Fast völlig. Abgegangen, vielleicht in einem Moment, da *ich diese Liebe gebraucht hätte, die Liebe aber gerade anderweitig beschäftigt war?
Daher singe *ich hier meist Lieder, die nur um die Liebe verbaut sind,
Vielleicht, um diese Liebe, oder die Liebe überhaupt, zu schützen?
Vielleicht ist das DaSein um die Liebe herum gebaut?
Vielleicht auch, um die Liebe zu stützen?
Mensch weiss es nicht genau.
*ich auch nicht.
Bitte.
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