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Samstag, 21. Dezember 2013

Juhuu, die Sonnenwende!

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Mei, ich bin halt einfach froh,
dass unser Stern wieder
ansteigt, zu uns Nörd-
lichen. Schön!
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Dienstag, 26. November 2013

schrock!

Also *ich bin dann mitten in der Nacht aufgewacht mit übermässig pumpendem Herzen und dachte sofort an den Evolutions-Artikel, den *ich gestern hier eingestellt hatte. Den muss *ich sofort wieder löschen, was *ich ja dann auch tat, aber erst Morgens, weil *ich selbstverständlich wissen wollte, Warum?

Aber da war nur dieses Gefühl, eine Mischung aus Schock und Schreck und Angst, das irgendwie mit diesem Beitrag verbunden war, ohne dass *mir dieses Gefühl auch die Worte oder zumindest den Zeigefinger dazu geliefert hätte, mit denen *ich hätte erkennen können, Was?

Es kann doch nicht das Thema sein, oder der Artikel, es konnte doch nur in meinen Sätzen darin verborgen sein, der Ursprung der Aufregung, der so plötzlichen Mitternächtlichen Aufwallung. Jedoch das Gefühl fuchtelte nur so um den Artikel herum. Natürlich kamen *mir daraufhin Zweifel, ob vielleicht eine ganz andere Richtung die Ursache enthält und das Gefühl nur so auf das letzte deutelte, was *ich öffentlich tat. Die Zweifel blieben, das Gefühl hörte nicht auf, diesen Artikel anzufauchen, also löschte *ich den Artikel in der Früh doch noch.

Was darin ist gefährlich oder bedrohlich?
Das werde *ich die nächsten Stunden und Tage klären und falls nötig die Bedrohungen darin oder auch die Gefahren zu entschärfen, wenigstens für m*ich, da *ich ja keine Ahnung davon bin, was die Leses darin fanden, vielleicht Langeweile, dann werde *ich sie finden und aus meinem Beitrag vertreiben, weil, oder die Leses fanden darin blosse, vielleicht sogar reichlich Information, neu, wie *ich hoffe, aber mir steckt noch der Schrecken und das Zittern in den Gliedern, *ich hatte noch nicht mal den Mut ihn noch einmal zu lesen.

Also, falls es irgendwas zu ändern gibt, werde *ich den Artikel noch einmal einstellen, falls Gefahr oder gar Angst, dann nicht.
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Der Autor vor ein paar Tagen
bei den Nachbarn.
Schrock-los
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Ein Beitrag, um die Verwunderung zu befriedigen. Ist doch so?

Montag, 11. November 2013

KolonialwarenhandelsgesellschaftsGrund

Und was soll ich nun zu und unter diesem Titel erschreiben?

Keine Ahnung? Jetzt kam mir gerade der Geruch von Gewürzgurken in die Nasengegend meines innenliegenden Gehirns. Vielleicht eine Reaktion auf den Titel, oder war zuerst die Lust auf eine deftige Gewürzgurke da und darauf dann die Kolonialwaren-Dampfschiff-ahrts-Gesellschaft?

Sei es, wie es sei. Vielleicht kennen auch die Leses diese ErinnerungsBlitze von Gerüchen und Farben und Erlebnissen, die in ein-Es so im Laufe der vErlebten RaumZeit ab ge lagert werden müssen, weil ein-Es sonst nur ein Kunstwerk wäre, abgestellt in irgendeinem Museum des DaSein.

Seht her: Dort ist ein Mensch-daSein, eine kleine Skulptur aus vor dringlicher RaumZeit, noch ohne Beweglichkeit, wie Wir sie Heute kennen und erleben. Sagen diese RaumZeit-Wesen dann vielleicht von ein-Es, von uns Erdmondlichen, das dann so herumsteht in den vielen Bereichen des RaumZeit. Das Mensch, eine Installation, marmoriert, sandgestrahlt und gut ausgeleuchtet, in einem Museum der AusGeburten des DaSein, längst verwest, oder war es verost, aus dem Süden kamen wir auf jeden Fall irgendwann einmal.

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Freibad am Insulaner in
Berlin-Schöneberg
im Herbst
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Afrika, die Wiege des Menschen. Platz wäre genug dort, für uns Menschen, bis Jetzt und das war gerade eben noch, aber Wir sind nun mal fast Alle Nestflücht-Es, also erleben wir Menschen jetzt fast Alle nicht mehr in Afrika; *ich hier in einem Bezirk, den die Vorfahren nach irgendeiner Märchengestalt benannt haben. Das Märchen kennt Jetzt k[aum]ein-Es mehr, aber der Bezirk wird immer noch so benannt. Und die Menschen, die zum Beispiel in einem Unter-Bezirk namens China erLeben, die müssen Jetzt in einem GrossBezirk namens Asien überLeben, auch das, weil irgendwann ein paar Menschen hier in diesem Bezirk hier, der nach einer inzwischen fast unbekannten Mythenfigur benannt ist, diesen Bereich ausserhalb davon so benannt hatten und nun hüpfen/sitzen/stehen/liegen/hängen/fliegen also diese ganzen Menschen ausserhalb - von irgendeiner wohl eher nur gedachten Grenze - dieser riesigen Landmasse im Bereich Asien. Vielleicht würden die Menschen dort, diesen Bereich gerne anders aufteilen und benennen, aber erstens kommen die gar nicht auf diese Idee, dass daran nix fix sein kann und ist, und zweitens: ätsch!, wir hier nennen das so und ihr da, könnt machen was ihr wollt, ätsch. Sonst kommen wir hier doch vielleicht durch ei nan der, mit das Benennung der LandStriche, wenn da Jed-Es daher kommt und das Gebiet auf das es so erLebt Selbst zu benennen.
Nein, das geht nicht.
Wie kam ich da jetzt drauff?


Es ist schon kosmisch, wie inflexibel wir noch sind.
Und die Meisten merken noch nicht mal wie; weil die Meisten noch k[aum]eine Ahnung haben, was Alles so geht - gehen würde -, auch als Mensch-daSein, wenn wir Menschen die Bremsen lösen würden, aber ...

Können die Leses mir vielleicht einen klaren und einsichtigen Grund dafür nennen, warum wir Menschen den Reichtum und die Fülle des DaSein so harsch (gegen-Einander) begrenzen (müssen?)?

Der Punkt ist halt der, dass *mir hier bisher keiner aufgefallen ist, und *ich lese und lese und lese und höre zu und höre zu und sehe zu und sehe hin und sehe noch mal hin, und dann spüre *ich auch sonst noch so einiges und bemerke keinen wirklich guten Grund. Dass auch wir Menschen das, was DaIst, so wenig nutzen? Nur so wenige nutzen!

Und dann forschen wir Menschen hier und forschen ganz praktische und schöne Sachen und Verfahren aus dem DaSein so heraus; und zu uns Menschen hier hinein und geben sie nur äusserst ungern an andere Menschen weiter, schliessen sie ab, beklagen ewig und drei Tage Spionage und Kopisterei und derweil hungern, darben und sterben woanders andere Menschen, weil ein paar andere Menschen hier beste Technik und auch erLeben-sTechniken nicht mit teilen möchten mit anderen Menschen, weil ... ?

Die Prägung lautet: Das DaSein ist Mangel.
Und das Mensch darIn ist ein Mangel-Wesen.

Bitte liebe Leses, spüren Sie die Aufforderung, also den Mangel in *mir, *mich hier mit Gründen dafür zu füttern, für die unbedingte Beibehaltung dieser Mangel-Prägung, *ich hungere danach.

Dass es irgendwo ein Grenze der Fülle gibt, ist *mir vollständig klar, das DaSein ist begrenzt, sonst gäbe es das DaSein nicht. Also sind auch alle Inhalte des DaSein begrenzt und zwar nach allen Richtungen hin, also bereits vom Anfang her, im Gefühl, in der Ausdehnung, vom Gespür, von das RaumZeit, bis zur ZuNeigung und der ZuTeilung von Wissen und Wahrheit. Alles hat Grenzen, aber ...
Das irdische DaSein, somit auch wir Menschen, haben noch keine der unüberschreitbaren Grenzen bisher auch nur berührt, geschweige denn erreicht. Jede Grenze bisher, war jeweils ziemlich bald überschritten, überfühlt, oder überspürt, oder sonstwie in die nahe oder ferne Vergangenheit verwiesen.

Ganz klar, ein Grund der Nicht-MitTeilung von MehrWert und VorTeilen, ist ein bisher vielleicht überlebenswichtiger für das einzel-Es, es ist das super Gefühl, etwas besonderes entdeckt, gebaut oder zu können. Stark. Bisher! Ganz toller Grund, andere Menschen dabei hungern, darben und sterben zu lassen. Super.
Oder etwa nicht?

Aber klar, die Leses-Zahl schrumpft und schrumpft, weil *ich hier das ganz alte Repertoire des vorgegebenen (z.B. die erdmondlichen Verhältnisse, Gene) und traditionellen menschlichen Verhaltens nicht mehr einfach so hinnehmen kann und möchte, und die anderen Menschen eben meist noch keine Vorstellung davon erweitern können (möchten?), dass das besten falls eine vorübergehende übErLebens Strategie war (ist!).

Klar, wandelt auch das RaumZeit alles Geschehen im Mit-Einander. Vor 50 Jahren, war es ziemlich anders als Heute. Von Aussen betrachtet viel anders. Aber eben nur von Aussen betrachtet (Sehen!), im Innen ist seit Jahrtausenden kaum etwas anders.

Vielleicht ein My. Und irgendwie, vermute *ich hier, brauchen Wir inzwischen einen Meter weiter, weil es so Viele von uns Menschen gibt und es dabei so vielen von Uns schlecht geht (und Bitte, *ich schreibe hier nicht von Haben und Haben und Haben und noch mal Haben, Nein, *ich schreibe hier fast nur vom je persönlichen Gefühl, von der je persönlichen Selbst-Einstellung und -Haltung im und zum DaSein, von der EinBindung und EinBettung des je einzeln-Es im DaSein. Das Mangel ist keines des Habens und Konsumierens, es ist eines des Zustimmens und des ZuNeigens, es ist eines des freundlichen und erLeben-slangen Willkommens und Versorgens jedes einzeln-Es, im gemeinsamen MitEinander.), obwohl eigentlich Alles, was es zum Gut gehen braucht, vorhanden ist. Aber ...

IndustrieSpionage und Abfallberge und Abhörskandale und Werksschliessungen und und und und ...

Das Alles, weil wir Menschen nicht raus können und wollen aus der alten Prägung. Weil die Meisten noch nicht einmal ahnen, dass auch das Menschheit innerhalb einer natürlichen Prägung handelt und misshandelt, wenigstens wissen schon Viele, dass das einzeln-Es Mensch innerhalb einer Prägung handelt und misshandelt.
Und klar, gebe Oliver-August Lützenich zu, dass *ich ohne dieses VorWissen (mindestens von Sokrates, über Seneca und Spinoza, bis Freud und auch dem Psychotherapeuten im Nachbarhaus) nie auf diesen grösseren Zusammenhang gekommen wäre.

Dussel, der *ich immer noch weitestgehend bin.

Derweil, erkenne *ich fast nirgendwo ein Bemühen oder gar den Ansatz diese Prägung durch die Vergangenheit des DaSein zu verändern.

Na, eben noch nicht mal von der Erkenntnis davon spüre *ich hier etwas. Das Verändern kommt bisher nur von und aus den Vorgaben und aktuellen Vorgängen im DaSein (Zwang, Evolution), aber wann tun Wir es im und mit dem Selbst?

Was Oliver-August Lützenich hier im Moment einspüre, ist das seit tausenden von erdmondlichen Sonnenumkreisungen altbekannte Geschacher um jeweils fast nur persönliche Vor[Ur]teile, um Abgrenzungen, um (und bitte achten Sie auch auf die Wortwahl) gegen-seitigen Vorenthaltungen, um Hierarchien und Bevormundungen.
Menschenweit. Also völlig normal.

Und bis Heute gilt das Begriff Humanismus als Gut, obwohl das Begriff für all die anderen MitSpezies hier in dieser kleinsten RaumZeit-Kapsel, eine Frechheit und Überheblichkeit ist. Klar, haben wir Menschen in erster Linie den "Auftrag" Uns zu bewahren (Evolution), das erkenne *ich hier ja an. Aber muss das auf Kosten von MitMenschen und vor allem auch von MitErLebewesen passieren?

Nein: Humanismus ist Gut.
Oder?

Deshalb werden auch jede Menge kleine und grosse Kriege dafür angezettelt, muss sein, schliesslich gilt es diesen Part des Humanismus auch aufRecht zu erhalten. Vielleicht haben ein paar Leses auch meinen Beitrag "Menschen töten", vom September diesen Jahres gelesen, dabei ist *mir klar geworden, dass im Namen der Menschlichkeit (Humanismus) eben auch das unwissend halten, das ausbeuten, das fernhalten, das verletzen und eben auch das töten enthalten ist.


Humanismus kündet von dieser Menschlichkeit und von unserer aufgeprägten E[Ä]ngst-irnigkeit und Beharrlichkeit, obwohl längst anderes möglich ist.

Enorme WEITEn. In jed-Es von uns Menschen und auch in jed-Es anderes Mit-ErLebewesen drInnen. Wo die ErLebendigkeit stets vorwiegend nach DrAussen starrt.
Freiheits-Brache.
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Das Blog-Schreiberling
VorGestern beim und
vom Nachbarn
fotografiert
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Was haben wir Menschen inzwischen für grossartige Technik und Techniken entdeckt und für Uns nutzbar gemacht! Aufregend und Phantastisch.

Und was tun Wir meist damit?

Im besten Fall den MitErLebewesen vorenthalten, im schlechtesten Fall töten.
Ja, Wir richten unser Verhalten immer noch nach Verhältnissen aus, die schon aller längst Geschichten sind, die k[aum]ein-Es mehr kennt, wie das Märchen mit der Europa und dem fernen Asien. Fern?

Für Was ist Asien fern?
Daran merke *ich, welche Weite die meisten Menschen sind: wie fern ist Andromeda?


Wie nah ist "Afrika"?
Für *mich hier ist es noch nicht mal einen "Katzensprung" entfernt, für die Meisten ist es ein anderer Kontinent mit fremden Menschen, die besser dort weiter arm und in Kriegen und von "Europa" aus zugemüllt überleben sollen.
Mei, so sind Wir eben geprägt, da kommen Wir nicht wegg von.
Das müssen wir Mensch so fühlen und empfinden.

Und dann die Fortsexung.

Frage: Ist die Fortsexung - und dessen Wirkungen: Selbst-Bewertung (m.a.:  Mittelmässig, Schön, Hässlich, ...), Berufswahl, Kleidung, ... - des und im DaSein ein Zwang oder eine freie Selbst-Entscheidung?
Nun, klar, oder?

Das nur zum Thema "Freiheit".

Denn, wie frei ist das Mensch in den Entscheidungen, die -Es so täglich oder auch monatlich fällt?
Kein-Es braucht doch bei der Antwort zu erschrecken.

Was soll das, was können Wir dazu, dass es so ist, wie es eben ist?
Nichts. Also, warum erschrecken so Viele, bei einer einfachen Erkenntnis.

Kann doch nur nützlich sein: Selbst-Erkenntnis.
Kann Uns doch wohl eigentlich nur gemeinsam weiter bringen, oder?
Bitte.

Freitag, 25. Oktober 2013

Erkenntnis-Freude

Im Moment richtet die öffentliche Menschheit die Aufregung überwiegend auf oder auch in das DaZwischen-Netz und geheimst Massen an Ungemach und Ungeheuerlichkeiten dort hinein, der grosse Rest gebraucht es derweil einfach weiter und nutzt, weitestgehend ungerührt, was darin und damit so zur Verfügung gestellt wird, meist kostenlos. Die Gefahren schätzt die Masse wohl weit geringer ein, als etwa einen Abendspaziergang zwischen den Häusern oder auch eine Strassenüberquerung, was wohl stimmen mag, aber vielleicht beurteile ich das auch zu ... irgendwas flauschiges auf jeden Fall.

Derweil ist das DaZwischen-Netz nur eine notwendige Weiterentwicklung von Techniken, die wir Menschen benötigen, weil Wir so Viele inzwischen sind und, weil Wir so weit verstreut in diesem kleinst-PlanetenSystem Erde-Mond erleben. Angefangen (und *ich schreibe hier nur von dem Zwischenmenschlichen Informationsaustausch, nicht dem der in unserem Inneren als innerzellulärer und interzellulärer Austausch stattfand, lange bevor wir Einander rufen konnten) haben wir Menschen irgendwann mit Gesten, Lauten, mit Rufen und Trommeln, dann kamen ein paar Menschen dazu, die zwischen den einzelnen Wohnstätten hin- und hergelaufen sind - auch (neben dem Handel) um Anschluss zu halten und die neuesten Ereignisse oder Kenntnisse zu verbreiten -, später mit Karren, dann irgendwann mit Pferden und Kamelen und anderen Reittieren, dann kamen die Kutschen und dann kam irgendwann, vor kurzem, die Telegraphie, das Telefon und nun sind Wir bei WiFi und Satelliten und eben dem DaZwischen-Netz mit und in dem Wir Kontakte herstellen, halten und handeln. Und immer schon wurde im und während des DaZwischen "abgehört", verfälscht, verschwiegen, aufgebauscht, gemobbt und geraubt, von den ersten Rufen, über die Karawanen, bis eben gerade jetzt wieder mit einem meiner Mails, das vielleicht irgendein fleissiger Angestellter eines US-amerikanischen Dienstes gerade liesst und überhaupt nicht versteht, trotz bester Übersetzungs-Software, weil ... keine Ahnung?
Und?

Und derweil - fast unbeachtet - geschieht in den Labors weltweit eine wirkliche und ebenso bedeutende Weiter-Entwicklung unserer Techniken, aber k[aum]ein-Es redet davon, kaum ein-Es merkt etwas davon, bis auf Selbst-verständlich die jeweils Beteilligten und deren Angehörige und Freunde, aber das sind so wenige, dass die Masse davon keine Notiz nimmt. Und die MassenMedien so berichten, wie sie von einem Bratwurst-Fress-Rekord in Alabama berichten: winzig oder als belächelte Seltsamkeit.

Aber manchmal auch richtig vierspaltig und gross, wie der unten eingestellte Artikel, aus allerdings keinem echten MassenBlatt, schon irgendwie ein MassenBlatt, aber eben nur für eine ziemlich geringe Masse, aber das mögen sie Selbst beurteilen.

Es beschreibt wieder eine Tendenz, die *ich hier ja schon des öfteren aufgegriffen und auch beschrieben habe, die Entwicklung zur AllWissenheit. Die Leses kennen bestimmt meine einschlägigen Beiträge. Dabei ist die AllWissenheit noch sehr sehr sehr sehr, ich kann fast kaum genug "sehr" hier hineinschreiben, um zu betonen, wie weit wir Menschen davon noch entfernt sind, also bitte keine Furcht, aber die Tendenz ist für *mich hier klar erkennbar.

Wir forschen inzwischen in fast alle Richtungen und Wir kommen dabei gut voran, es purzeln die Erkenntnisse und auch die entsprechenden Techniken, immer schneller von dem Baum, den das JudenChristenMuslimGott uns Menschen vorenthalten wollte.
Die Substanz der Materie ist genauso wenig mehr vor Unseren "Manipulationen" sicher, wie es die Sterne und dann auch die Galaxien bald sein werden. Allerdings muss ich dazu sagen, dass, wenn Wir das Kleinste und das Grösste in die von uns Selbst gewünschte planvolle Veränderung miteinbeziehen, dann sicherlich nicht mehr als das Mensch, dem Oliver-August Lützenich noch täglich im Spiegel und auch daneben begegne.

Wenn ich das vor Bekannten und Freunden so formuliere, bemerke *ich entweder einen leichten Grusel, oder auch teils tiefe Ablehnung oder ein Hahaha, aber das läuft meist bald aus, wenn ich darauf ein paar Beispiele aus den Labors einführe. Auch das unten eingestellte, das *ich so ähnlich schon vor ein paar Jahren in einem Beitrag erschrieben habe, als *ich davon las, dass in USA und Japan Nanopartikel/Atomverbindungen entwickelt werden oder wurden, mit denen schon sehr viele Atome/Elemente und auch Gross-Moleküle (Enzyme, Proteine und Verbindungen) aus und in der direkten Umgebung nachgewiesen werden können. Mit diesen Detektoren könnte Mensch - wenn sie fein und umfassend genug angelegt sind - die Zusammensetzung einer/der gesamten Umgebung bis in mehrere Meter oder sogar weitere Entfernungen, genau analysieren und benennen. 
Wahrscheinlich beruht die Technik, die der eingestellte Artikel beschreibt, auch auf diesen Forschungs-Ergebnissen?

Meine Frage lautet: Was bedeutet das für uns irdische ErLebewesen?

Bald ist es soweit, das ein Jed-Es mit einem Gerät aufwächst, welches Alles in ein-Es hinein herausforscht und Alles um ein-Es herum hereinforscht. Alles, und *ich hier meine wirklich jede Kleinigkeit, auch Grossigkeit, egal, ob Wir davon inzwischen wissen oder noch etwas NachHilfe brauchen. Und ebenso bald werden unsere NachfolgeWesen auch Alles wissen von dieser Heimat-Galaxie und werden mit diesem Wissen arbeiten, denn das damit arbeiten ist eine unmittelbare Folge von Wissen.
Und Oliver-August Lützenich betone gerne noch einmal, was *ich hier einschreibe ist keine ZukunftsGeschichte, zumindest keine ferne Zukunft, denn von der kann *ich hier noch nichts wissen, wie auch? Was *ich weiss ist die Aktualität und bestenfalls eine leichte Spiegelung in ein Morgen hinein. Mehr nicht.
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Pilz mit Kippe.
In Berlin-Schöneberg
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Neben all der Aufregung um DaZwischen-Netz und "abhören" und Speicher-Riesen kommt dieses Wissen und diese Entwicklung zu kurz. Genauso, wie die Armut, der Terror und die Frechheit der Potentaten und Konzerne weltweit hier in EU dabei fast völlig untergeht.
Das Mensch braucht Ablenkung.

Nur wovon und warum braucht das Mensch stetig Ablenkung? Verzeihen Sie, aber *mir hier kommt es so vor, als würden stets die wirklich wichtigen Erkenntnisse und Signale von der Masse Mensch abgelenkt, wegggelenkt, weit wegg entsorgt; was weiss ich schon warum und wohin? Vielleicht, weil wir Menschen all die Wirklichkeiten (Plural!) im DaSein noch nicht ertragen können, so wie Wir jetzt noch aufgebaut sind, so wie Wir einander jetzt noch benehmen, im mitEinander. Aber vielleicht kommt *mir das auch nur so vor, weil *ich zu ungeduldig oder gar zu vorschnell bin. Ja, gewiss, weil, woher kommen wir irdmondlichen ErLebewesen denn?

Aus der völligen UnBewusst-heit.
Aufgebaut aus fast noch unbekannten Substanzen, hineingezeugt in diese Überwältigung aus Billionen mal Billionen mal Billionen, ganz unfassbar VIEL und WEIT! Wahnsinn! Und ausgestattet mit dem Drang zu Wissen, weil wir sonst vor lauter Angst gleich wieder vergehen würden und mit einem reichlich sicheren Plätzchen irgendwo im Universum mit einem grossen "Fresspaket", von uns Menschen Erde-Mond benannt, auch wenn das jetzt etwas despektierlich klingt, aber Wir hier haben Einander doch zum Fressen gern, oder etwa nicht. FressWesen. FrageWesen. Und da sonst Langeweile aufkommen würde und auch nichts richtig voran gehen würde, ist das ganze DaSein in kleinst-Pakete aufgeteilt, deren Erfolg auch daran bemessen wird (Die Frage darauf lautet natürlich: Von Was?), wie häufig und wie lange Es, das jeweilige kleinst-Paket, die Fort-Entwicklung schafft, in einem Medium (DaSein) welches ebenfalls in steter Veränderung begriffen ist.
Kann *ich das so formulieren?

Aber ich will hier jetzt nicht zuviel hineinschreiben, deshalb nun der SZ-Artikel. Ein weiterer Kristallisationskeim für ein paar Gedanken in *mir.

Aus Süddeutsche Zeitung, vom 24. Oktober 2013, von Claudia Füssler
Titel: Schnüffel-Diagnose
Untertitel: Aceton-Geruch deutet auf Diabetes, Ammoniak auf Nierenprobleme: Viele Leiden hinterlassen Spuren in der Luft, die ein Mensch ausatmet. Diese wollen Mediziner jetzt messen, um damit Krankheiten schneller aufzuspüren.

Krankheit kann man riechen. Das wusste schon der griechische Arzt Hippokrates von Kos, der seine Patienten vor gut 2500 Jahren darum bat, ihn einmal kräftig anzuhauchen und dann seine Schlüsse zog. Heilpraktiker, die nach der Traditionellen Chinesischen Medizin arbeiten, schliessen unter anderem aus dem Geruch des Atems auf mögliche Beschwerden des Kranken. Und auch in der westlichen Medizin weiss man längst, dass Krankheiten ihre olfaktorischen Spuren hinterlassen.
Diabetiker verströmen oft einen leichten Geruch nach Nagellackentferner, genauer: nach dessen Inhaltsstoff Aceton, der sich bildet, wenn eine Unterversorgung mit Zucker vorliegt. Eine kranke Leber, die gewisse Stoffwechselprodukte nicht mehr abbaut, lässt den Patienten nach tierischer Leber und Erde riechen, Nierenkranke sind an einem Hauch von Ammoniak erkennbar. Und wenn ein Mensch verlockend nach frischem Brot duftet, kann das auf Typhus hindeuten.

Moderne Messgeräte sind sogar empfindlicher als eine Hundenase

Schon vor Jahren haben amerikanische Forscher von der Pine-Street-Stiftung im kalifornischen San Anselmo gezeigt, dass trainierte Hunde an menschlichen Alemproben erschnüffeln konnten, ob der Probengeber an Brust- oder Lungenkrebs erkrankt war oder nicht. Das alles zeigt: Die medizinische Atemanalyse hat durchaus das Potenzial, in das diagnostische Arsenal der Schulmedizin aufgenommen zu werden. Dann, wenn elektronische Nasen die fehleranfälligen Riechorgane von Mensch und Hund ersetzen und eine breite Datenbasis es erlaubt, die gewonnenen Ergebnisse richtig zu deuten. Hier steht die Wissenschaft allerdings noch am Anfang. 

Das, was in der Atemluft gemessen wird und Medizinern und Wissenschaftlern Hinweise geben soll auf vorhandene Erkrankungen, sind Sogenannte Metabolite. Diese Moleküle sind Zwischenprodukte, die bei biochemischen Stoffwechselvorgängen entstehen. Manche Metabolite deuten auf spezifische Vorgänge hin, die wiederum typisch für einzelne Krankheiten sein können. „Wichtig ist es herauszufinden, welche Kombinationen von Metaboliten Rückschlüsse auf welche Krankheiten erlauben, da ist die Datenlage einfach noch viel zu dünn“, sagt Jan Baumbach. Der Bioinformatiker forscht an der Universität Süddänemark im dänischen Odense an neuen Methoden zur entsprechenden Datenauswertung. Technisch, sagt Baumbach‚ gehe inzwischen viel. Derzeit gibt es drei unterschiedliche Methoden, um den Atem von Patienten zu analysieren: Sensortechniken, die Ionenbeweglichkeitsspektrometrie und die Massenspektromie. 

„Die preisgünstigsten Geräte kosten weniger als 10 000 Euro und arbeiten mit der Sensortechnik, sie eignen sich allerdings nur dann, wenn man genau weiß, wonach man sucht und möglichst nichts oder nur wenig anderes da ist, was ja bei Atemluft in sich schwierig ist“, sagt Jörg Baumbach, der lange am ISAS, dem Leibniz-Institut für analytische Wissenschaften an der technischen Universität Dortmund, an Hardware zur Atemanalyse forschte und vor vier Jahren mit den Ergebnissen das Unternehmen B&S Analytik gründete. Im Sonderforschungsbereich 876 der Deutschen Forschungsgemeinschaft beschäftigt er sich mit der Frage, wie Spektrometer beschaffen sein müssen, um eine optimale Atemprobe vom Patienten zu nehmen und diese exakt und ohne verfälschende Einflüsse zu deuten. 

„Für komplexe Gemische eignet sich die Ionen-Mobilitäts-Spektrometrie besonders gut, damit sind derzeit mehr als 600 Metabolite messbar und die Gerät sind so beweglich, dass sie auch am Patientenbett einsetzbar sind“, sagt Baumbach. Diese Geräte kosten von 50.000 Euro an aufwärts. Am weitaus besten lassen sich die im Atem enthaltenen Stoffe mit den Massenspektrometer quantifizieren und identifizieren. Der Nachteil: Die Gerät sind mit mehr als 120.000 Euro extrem teuer und sehr immobil. Damit sind sie hervorragend geeignet für Analysen im Labor aber kaum direkt am Patienten einsetzbar.

Die Herausforderung der Atemanalyse ist es, eine Art Fingerabdruck des Atems zu erstellen und herauszufiltern‚ welche Bestandteile in der Ausatemluft normal oder ungefährlich sind und welche auf eine therapiebedürftige Erkrankung hindeuten. Medikamente zum Beispiel, die ein Mensch nehmen muss, werden abgebaut und hinterlassen genauso ihre Spuren wie eine harmlose Infektion oder Erkältung. Hinzu kommt, dass sich der Atem eines jeden Menschen im Tagesverlauf immer wieder unterschiedlich zusammensetzt. 

„Sie müssen sich vorstellen, dass wir beim Atmen wirklich alles aufnehmen und dann entsprechend auch messen — vom Parfum der Krankenschwester, die die Untersuchung durchführt, über das, was der Patient zu Mittag gegessen hat, bis zu den Abbauprodukten des frisch gemähten Rasens, über den er kurz vor der Untersuchung gelaufen ist“, erklärt Jan Baumbach, der mit seinen Kollegen die Daten mittels einer Ionenbeweglichkeits-Spektromie gewinnt. „Unsere Nachweisgrenze ist deutlich höher als die einer Hundenase.“ 

Aus so vielen individuellen Merkmalen muss jetzt eine Basis geschaffen werden, aus der allgemeingültige Kriterien für die Diagnose von Krankheiten gewonnen werden können. Um eine weltweit verfügbare Datenbank speisen zu können, braucht es so viele Atemproben wie möglich — von Gesunden und Kranken, Alten und Jungen, Männern und Frauen, morgens, mittags, abends und nachts genommen. „Leider stehen wir da immer noch vor einer Anwendungsbarriere. Viele Mediziner lassen sich ungern von einer Maschine erzählen, was ihre Patienten haben könnten“, sagt Jan Baumbach. Immerhin: Je mehr Erfolge mit der Atemanalyse publiziert werden, umso mehr schmelze auch der Widerstand. Denn ganz abgesehen von den erzielbaren Resultaten, punktet die Diagnose durch Duftmoleküle auch durch ihre pragmatische Seite: Sie ist schnell, billig und nicht invasiv. Gewebeproben, Röntgen, ja selbst das Blutabnehmen bergen für den Patienten mehr Risiken und sind mit mehr Aufwand verbunden als das Ausatmen. Selbst bei Bewusstlosen kann der Atem überprüft werden. Kurzum: Die medizinische Atemanalyse hat durchaus das Zeug dazu, ins diagnostische Arsenal der Schulmedizin aufgenommen zu werden. 

Das Ziel einer objektiven Atemanalyse verfolgen auch Forscher an der ETH Zürich und dem Universitätsspital Zürich. Renato Zenobi‚ Professor am Laboratorium für Organische Chemie, und seine Kollegen nutzen ein Massenspektrometer, mit dem das Molekulargewicht von Substanzen gemessen werden kann. In einer Studie, die im April im Fachmagazin Plos One erschienen ist, haben die Schweizer den Atem von elf Versuchspersonen über elf Tage lang gemessen. Dabei konnten sie zeigen, dass das individuelle Atemmuster gleich bleibt. 

Innerhalb von ein, zwei Stunden könnten die Arzte erkennen, ob ein Antibiotikum wirkt

„Wir sprechen da von einer sogenannten Kernsignatur, die trotz geringer tageszeitlicher Schwankungen konstant genug ist, dass sie für die medizinische Anwendung brauchbar ist“, sagt Zenobi. Massentauglich sei die Technik aber bei Weitem noch nicht. Jetzt, wo man wisse, dass wohl jeder Mensch einen individuellen Atemabdruck habe, gehe es darum, diesen über einen längeren Zeitraum zu verfolgen und zudem die entsprechende Signatur von Krankheiten zu entschlüsseln, den sogenannten Breathprint. Dafür wird der Atem von Patienten verglichen, die alle die gleiche Lungenkrankheit haben. Die Forscher hoffen, dann ein Muster zu entdecken, das sich bei allen Kranken findet, um so eine Diagnosemöglichkeit entwickeln zu können. Dass sie ausgerechnet mit Atemkrankheiten experimentieren, ist naheliegend, sie rechnen sich die höchsten Chancen auf einen raschen Fund bestimmter Biomarker aus. Langfristig jedoch hoffen die Atemforscher, auch die Signaturen anderer Krankheiten identifizieren zu können. Das Nonplusultra aber, sagt Renato Zenobi, sei die Atemanalyse nicht. „Ich bin mir sicher, dass wir nicht all das, was wir über Blut und Urin analysieren können, im Atem besser repräsentiert haben“, sagt der Schweizer Forscher. „Aber die Atemanalyse hat den entscheidenden Vorteil, dass sie un-heimlich schnell ist.“

Dank dieser Unmittelbarkeit eröffnet die Atemanalyse vielleicht sogar neue Möglichkeiten, die Therapien von Schwerkranken zu verbessern. Im Falle einer Sepsis zum Beispiel, in der Ärzte gegen die Zeit kämpfen, könnte innerhalb von ein, zwei Stunden getestet werden, ob das eingesetzte Antibiotikum wirkt oder auf ein anderes Mittel ausgewichen werden muss. Ähnlich könnte die Atemanalyse während einer Chemotherapie eingesetzt werden — kommen die ausgewählten Medikamente auch wirklich ihrer zugedachten Aufgabe nach oder muss vielleicht die Dosierung verändert werden? 

„Das wird sicher noch eine Weile dauern‚ bis das in der alltäglichen Praxis so umsetzbar ist, aber wir sind da dran“, sagt Jan Baumbach, der in der Früherkennung von Krankheiten ein weiteres großes Potenzial der Atemanalyse sieht. Beim Hausarzt könnte dann zum routinemäßigen Blutdruckmessen auch die routinemäßige Atemanalyse kommen. Binnen kürzester Zeit wüsste der Mediziner, ob sein Patient Hinweise auf eine Krankheit in sich trägt, die behandelt werden muss - das therapeutische Fenster könnte sich dadurch deutlich nach vorne schieben lassen.
Ende SZ-Artikel


Es bleibt die Frage: Was fangen wir Menschen mit dem Vertrauen an, das Wir mit all dem Wissen in und um Uns herum erarbeiten und auch in Uns einbauen?
Je mehr Wir Wissen, in und von Uns und um Uns herum, umso mehr schwindet die Angst, je weiter wird unsere Freiheit, umso stabiler werden Wir und umso friedlicher und vielfältiger können Wir im mitEinander umgehen.
Was Heute nur eine leichte Ahnung mit und zwischen wenigen Menschen ist, werden Wir in ein paar RaumZeit-Phasen - ÜberüberüberMorgen - im ganzen PlanetenSystem aus- und verbreitet haben. Oder etwa schneller?
Aber das ist ja kein Punkt zum Ausruhen oder Nachlassen, oder?

Schönen Tag oder auch gute Nacht.
Bitte. Und Ihnen ein schönes WoEn.

Donnerstag, 1. August 2013

Welt-Meister

Da habe ich ja nun einen Bekannten, der ganz selten auch mal in meine Blogs hinein klickt und dann gleich darauf bei mir anruft. Empört. Immer.

Das geht Zyklisch nun schon so lange *ich hier blogge. Irgendwie weiss *ich das schon am Klang des Telefons, dass ich den Hörer etwas weiter vom Ohr halten sollte, um einen Schaden im Innenohr zu vermeiden. Nein, so schlimm ist Er nun auch nicht, aber *ich bekomme stets eine Standpauke zu hören.

Heute, eben, habe ich mal ein wenig mit-protokolliert, was Er so zu mir gerufen hat. Bei weitem nicht Alles, weil Er so schnell redet, wenn Er aufgeregt ist. Geht ja wohl den Meisten so, dass Sie ein wenig schneller sind, wenn Sie einen Anderen aber mal so richtig in den Boden, oder so. Wenn Sie einen Anderen loben, sprechen die Meisten langsamer, aber das nur so nebenbei.

Also dieser Bekannte hat mich eben aber mal so richtig angepfiffen! Wie ich denn dazu käme, immer den ganzen Menschen im Schilde zu führen, ob ich nichts besseres zu tun hätte, als stets die Menschheit überblicken zu wollen, ich Kleinling, ich! Ja, ähh, ich war schon irgendwie getroffen, aber bevor ich auch nur ansetzen wollte, fiel Er schon weiter über meine Ohren her.

Ja, Himmel, stöhnte Er lauthals, ständig lese ich bei Dir - immerhin Duzte Er mich noch, weil vom Ton und der Lautstärke her, war Er schon ziemlich weit wegg vom Arschloch!, Sie wissen ja, dass das Mensch das Arschloch gerne duzt, weil Es so nah ist, aber aus der Ferne immer noch Siezt, weil es das dann nicht riechen kann -, ... wie finde ich Jetzt zurück zu meinem Bekannten?

Ach ja, Himmel noch mal, stöhnte Er lauthals, kaum war ich ein paar Wochen nicht mehr in Deinen Blogs, schon nimmst Du gleich das ganze Universum in Besitz! Ich wollte ganz zart anmerken, dass *ich das Universum bestenfalls aus dem Inneren herein ein ganz klein wenig betrachte, aber Er war schon weiter, und warf mir Überspanntheit vor die Gehör-Knöchelchen und brachte sogar Wahnsinn, als möglichen Inhalt meines persönlichen DaSeins ins Gespräch. 

Was sollte *ich darauf sagen, *ich konnte nur etwas verlegen mit dem Kopf nicken und leise anmerken, dass *ich das schlecht beurteilen könne, so von Innen, da stosse *ich zu schnell an meine Grenzen der Einsichts-Fertigkeit und der Spiegel könne *mir da auch schlecht weiterhelfen, *ich hätte es ja schon versucht, aber der bliebe nur stumm, meinte ich. Da spürte ich ein mildes Lächeln bei Ihm, obwohl es kein Fernseh-Gespräch war, aber Er beruhigte mich gleich darauf, dass er mir schon rechtRaumZeitig sagen würde, wenn Er die Gewissheit hätte, dass ich endgültig durchgedreht wäre.

Sie können vielleicht nachvollziehen, dass mich diese letzte Aussage tief getroffen hat, weil, Was möchte schon kurz vor dem endGültigen da sein, was ein-Es ja keine Ruhe mehr lässt. Also nahm ich meinen ganzen Mut aus dem Kühlschrank und blaffte zu Ihm hin, ob er wohl noch ganz zufrieden sei, mit dem, was so um Uns herum passiert!?

Er sagte einfach Ja, was mich fast zur Verzweiflung zurückführte, die *ich kurz vor dem Anruf erst verlassen hatte, kam aber nicht dazu, weil Er dann aufzählte, was Ihn alles momentan ziemlich auf den Arm nahm, und Ihn durch das Er-persönliche DaSein trug. Und glauben Sie mir, oder auch nicht, das war eine ganze Menge Aufgehobenheit, schöne Träume, einige Portionen an saftigen Küssen, ein noch akzeptabler Benzinpreis, das Wetter sowieso und die milde Sonnenbräune seiner Freundin, das Bananeneis mit Schokostreuseln in der Tiefkühltruhe, der neue Fernseher und die Aussicht auf den schon leicht glühenden Grill im Gartenschatten, und *ich solle bitte noch einen halben Kasten schaumiges Weissbier mitbringen, wenn's geht gekühlt, damit Wir gleich mal eines zischen können und nicht lange warten müssen, oder gar den FuselWein der Nachbarn trinken müssten, die Er halt auch eingeladen hat, sind ja ganz nett, meinte Er fast entschuldigend.

Tja, schon war der Wahnsinn in weite Ferne gerückt, das Durchdrehen auf die Würstchen reduziert und der Kleinling zum Prosten vorgeladen. Ich fragte noch ganz vorsichtig, welche Beiträge Ihn denn so aufgeregt hätten; da meinte er nur lachend, ach ja, bei Dir reichen mir oft schon die Titel, dann weiss ich schon Bescheid, welche Ausflüge Du schon wieder unter-nommen hast, hahaha.

Na ja, dachte *ich dann, wo bekomme ich jetzt noch einen halben Kasten gekühltes Weissbier her und bekam gerade noch das Tschüss, bis gleich, mit, dann knackte es auch schon im Telefon.
Sie wissen auch nicht zufällig, wo ich jetzt noch ...
Ach, jetzt weiss ich es.
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Von dem Obigen mal ganz abgesehen, ist Ihnen und *mir ja irgendwie klar, dass ich hier in diesen Blogs fürderhin den weiteren und tieferen Fragen nachgehen werde, auch wenn *ich von der Überspanntheit jede Menge Lieder singen kann, und wenn mich die Gewichtigkeit der Menschheit als Ganzes manchmal fast erdrückt, aber die alltagslosen Fragen suchen auch nach Klärung, und meine Fragen suchen nach Antworten, auch wenn *ich sehr wohl weiss, dass kleinere Brötchen auch nach einem Belag verlangen, oder so.

Hier aber erst mal nur eine kleine Frage:

Gerade habe ich eine für mich erstaunliche Grafik in der heutigen (01.08.2013) SZ (Süddeutsche Zeitung) erlesen!?
Von den 10 umsatzstärksten Unternehmen Weltweit sind 7 Öl-Firmen, dazu 2 Automobil-Firmen und ein US-amerikanischer Handels-Konzern.

Was sagt das von uns Menschen und unserer Beziehungen und unseren Umgang mit unserer LebensGrundlage, in diesem kleinen blauen Planeten, aus?

In dieser Frage steckt wirklich nur Verwunderung, denn alles Urteilen und alles Vor- oder Bei-Verurteilen habe *ich vorher schon entnommen.

Mich interessiert das wirklich, ganz naiv und unvoreingenommen, als fast völlig unerfahrenes Kind, was diese Zahlen und Reihung von mir und damit auch von dem Er-Lebewesen, das ich bin, aussagen?
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Darf ein-Es so unbedarft an diese scheinbaren Tatsachen herangehen, denn überprüfen kann ich diese Angaben ja nun kaum?

Aber höchst erstaunlich ist diese Ballung für mich schon, auch wenn die meisten Leses dabei wohl bestenfalls gähnen und denken, ist doch klar.

Der erste Gedanke ist ein vorteilhafter, denn die Mobilität und die Energie und die Vielfalt an Produkten und die allgemeine Verfügbarkeit, die in dieser Ballung auf den ersten Plätzen steckt, hat Uns ja auch einander näher gebracht, mobiler gemacht, hat die Auswahl um Potenzen erhöht, Uns gesünder, grösser und langlebiger, flexibler, freier und friedlicher gemacht.
Oder etwa nicht?

Klar, die Gewalt und die Ausbeutung und die UnGleichwertigkeiten sind dabei fast in gleichem Maasse mitgewachsen, aber eben nur fast.
Aber ist das weiterhin gut für Uns?
Naive oder berechtigte Frage?

Montag, 22. Juli 2013

Innen-Einsichten

Vor ein paar Tagen, sah ich den Film Tron Legacy, seitdem komme *ich keinen Tag aus, ohne mindestens einmal die Filmmusik daraus zu hören. The Grid, und was sagt Jeff Bridges: "... and one Day, I got in." Ich auch, weil *ich fast vermute, Wir Alle sind bereits ein / im Raster / Netz. We are the Grid.

Und dann laufe *ich mit der Musik im Ohr spazieren, was *ich sonst nie, nie, nie mache, mit Ohrstöpseln herumlaufen, weil *ich keine tönerne Grenze, zwischen mich und die Umwelt bauen will, aber *ich habe es getan, weil ich doch mal neugierig war, wie das so ist, wenn ich die Hitze um mich, die Strasse unter mir, die Mit-Menschen neben mir, die Wolken über mir und die Musik direkt rein in das Ohr schicke und es war seltsam.
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Aufgenommen in der Zillestrasse, 
in Berlin-Charlottenburg
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Ungewohnt, von Aussen fast nur den Augeneindruck und den Hauteindruck, aber kaum ein Geräusch mit zu bekommen. Aber was heisst fast? Denn es waren eigentlich "nur" die Ohren, die einen Fehler meldeten, weil das gehörte mit dem gesehenen wenig oder sogar gar nicht übereinstimmte.

Aber dann fing der Titel "Outland" zu tönen an, und es war wie eine Erweckung! 

Der Rhythmus, die Melodie, der Titel, *ich folgte dem Rhythmus im Schritt (ist das jetzt schon doppeldeutig?) und war fast kurz davor die Augen zu schliessen, aber dazu fehlte *mir noch etwas der Mut. So ging *ich im Takt der Musik und nahm das Äussere im Ton und der Intention der Musik war; und es war fast die Wahrheit. Die Musik war das Passepartout, der mich umgebenden Wirklichkeit. Wenn Sie jetzt noch wüssten, wo *ich mit dieser Musik im Ohr herumgegangen war, wann und was so um mich herum gerade los war, dann ...

Aber das kann *ich gar nicht richtig beschreiben, und *ich glaube, das ist auch gar nicht so wichtig, weil die Musik passte wohl auch ganz woanders hin, weil die Umwelt austauschbar ist, ohne dass diese Musik an Innen-Wirkung verliert, wenn ein-Es marschiert und dabei aufpassen muss, nicht dabei abzuheben, den Boden aus den Augen zu verlieren, beim mitschwingen und mitklingen, bei der Musik, wie sie so klingt und ein-Es ohne Flügel Flügel verleiht, auch wenn die Musik voller Einsamkeit erklingt, oder gerade deshalb, wenn die Musik auch nach Geschwindigkeit verlangt, rasch rasch vorwärts drängt, hindurch durch das offene entleerte Land, mit Sog auf das / ein (bedrohliches?) Zentrum zu.

Und dann folgte darauf das "Adagio für Tron", und *ich landete etwas unsanft auf dem Boden, weil *ich die Trauer spürte, überall, *ich sah die Mit-Menschen an und sah Traurigkeit, sah Hetze, Überforderung und so viel Enge, vielleicht waren diese Menschen auch nur eine Projektionsfläche für meine Trauer, meine Hetze, meine Überforderung, was weiss *ich schon? In jenen Momenten jedoch, spürte ich das alles bei diesen Fremden, während Sie mürrisch, schwatzend oder abwesend an mir vorbei liefen.

Laufen mit Musik direkt ins Ohr hineingetönt, eine neue Erfahrung für-m ich, für Viele Alltag.

Oft werde *ich es wohl nicht machen; frage gerade in mir, wie das wohl mit Beethoven ist, so mitten in der Menge, die 7., und dabei bewegt und mit dem Rhythmus und der Schwere und manchmal auch der Leichtigkeit und mit dem ganzen tönenden Hintergrund, der in dieser Musik steckt; und dabei der UmGrund ist vielleicht die Friedrichstr., damit entlang laufen, inmitten der Touristenscharen?
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Blick vom Hauptbahnhof auf die
deutsche MachtZentrale, mit
TouristenSchiffchen
auf der Spree
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Kommt dabei vielleicht sogar eine Wahrheit zum Vorschein, so aus dem Inneren heraus, beim Hören, macht die Stimmung der Musik Entdeckungen des Innenlebens möglich? Könnte ja sein, dass bestimmte Rhythmen und Melodien ein-Es für die Stimmungen eines ander-Es empfänglicher machen, vielleicht nimmt ein-Es, geleitet von der Musik, ermöglicht durch die Musik, an ander-Es Stimmungen wahr, die ein-Es sonst nicht spüren oder gar hören würde?

Werde *ich mal ausprobieren. Ich werde mein InnenerLeben mal etwas empfänglicher für das AussenerLeben machen, empfänglicher auf eine anderen Ebene, mitHilfe fremder Musik. Ja, das probiere *ich mal aus: mit Beethoven oder Stravinsky oder auch Daft Punk durch die Stadt spazieren und hinspüren, was so hinauskommt aus Ihnen da Draussen.
Im Klang der Musik.

Vielleicht kommt ja auch was zufriedenes und leichtes und friedliches und sinnvolles aus Ihnen da Draussen hinaus, weil das gibt es in der Kombination so selten, soll ich da noch ein "leider" DaZwischen schieben?

Nein, auch wenn das vielleicht der Grund sein mag, dass es so selten in dieser Kombination ist.
Also *ich höre jetzt noch einmal "Outland" an, während *ich Ihnen noch zwei Fotos von meinem kleinen Berliner erLeben hier hineinklicke.
Leben Sie wohl.

Donnerstag, 11. Juli 2013

Die Wirklichkeit ist ein Gedicht

Das Kampf mit das Wirklichkeit?
(Hat Wirklichkeit ein Geschlecht?)
Das Freude in das Wirklichkeit?
Das Leid an das Wirklichkeit?
Das Leichtigkeit das Wirklichkeit?
Das Erfolg in das Wirklichkeit?
Das Sterben in das Wirklichkeit?
Das Traurige an das Wirklichkeit?
Folgt Lachen in das Wirklichkeit?
...
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So VIEL drinn, in das Wirklichkeit!
Wie hoch ist der Anteil von Was?
In das je persönliche Wirklichkeit?
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Wirklichkeit ist auf alle Selbst verteilt.
Jed-Es Selbst ist eine Wirklichkeit.
ALL-ES ist (SEIN) in das Wirklichkeit.
Alle Wirklichkeit ist GleichWertig.
ALL-ESelbst = Gleich das Wirklichkeit.
Wirklichkeit = ALL-Es + Nichts + *ich.
Wirklichkeit = eine Summe.
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Viel Glück in das Wirklichkeit.
Viel Angst in das Wirklichkeit.
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RaumZeit in das Wirklichkeit
Vergangenheit ist Wirklichkeit
Aktualitäten sind Wirklichkeit
Zukünftiges wird Wirklichkeit
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Ein kleiner Ausschnitt aus meiner
Wirklichkeit, gestern, so um
Nachmittag. Als Blumen
und Tierliebhaber.
Bin schliesslich
Selbst ein-Es.
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Eine persönliche Analyse der zukünftigen Wirklichkeit.

Ich spüre überall so eine Angst in der Aktualität, bei dem Gedanken oder bei Vorstellungen an / von das Zukunft.

Anders sind die Aussagen bei Gedanken an die Vergangenheit, oder bei den Vorstellungen in die "Vergangenheit" hinein. Da findet fast stets ein Verschönern statt, die Vergangenheit ist meist eine Ansammlung von Euphemismen.

Da ist der Spruch: Früher war AllEs und All-Es besser, meist noch harmlos, wenn viel-Es vor der Zukunft warnen, oder wenn ebenso viel-Es einen aktuellen Verfall von allem Guten und Schönen, was mal so war, wahrnehmen. Da erscheint die Vergangenheit teils als das Paradies, ohne dass Sie es so nennen würden, weil Sie ja vom Jetzt reden oder vor dem Morgen warnen.

Aber genau in diesem Klagen und Warnen steckt nun mal das Gefühl: Früher war es mal wunderschön, da hüpften Wir hier als Feen und Elfen durch den Märchenwald und dabei flogen Uns die gebratenen Täubchen, leicht gewürzt, so wie Wir es mögen, zartschmelzend mitten in den Magen hinein, Wir mussten nicht mal mehr kauen, früher, ... und sogar die ganze Scheisse hat die Natur Uns einfach so abgenommen und heute wirst Du gandenlos ausgebeutet und missbraucht und überwacht, also Heute ist die Hölle, sag ich Dir, es ist der reine Wahnsinn, was Hier und Heute so abläuft, es wird immer schlimmer, schon wieder eine Krise.

Und *ich frag, je mehr *ich die Vergangenheit studier', ja, was ist denn Heute so schlimm, dass Manche ständig zitternd herumlamentieren?; und bekomme darauf keine Antwort, bekam darauf keine Antwort, bis *ich an die Psychologie dachte, denn, kann es vielleicht sein, dass die Angst die Warnung vor Gefahr ist, da die meiste Gefahr jedoch, bis sie dann passiert unbekannt ist, die Angst die Warnung vor dem Unbekannten ist, weil, wenn das so ist, ist diese allgemeine Verhaltensweise damit ein Stück weit, wenn nicht sogar ganz, zu erklären, denn die Vergangenheit kennt ein-Es ja nun.

Wenn auch meistens nicht mehr so genau, denn auch, wenn die Vergangenheit insgesamt oder ganz persönlich eher leidvoll verlaufen ist, ist die Vergangenheit doch eine alte Bekannte und allemal besser, als das Unbekannte, was noch nicht geschehen ist, das mögen deshalb die Meisten eher nicht so gut LEIDen, gerade weil es unbekannt ist und wissen Sie denn so genau, was da noch auf Uns zukommt!?

Also; das kann doch auch was ganz schlimmes sein, noch schlimmer, als das, was schon mal war, Nein!, dann lassen Wir das lieber, ich schau lieber in und auf das Vergangenheit, weil, das kenn' ich besser, ... vergessen dabei gerne mal das eine oder andere und daher geht diesen Meisten, meist auch nicht auf, dass es insgesamt immer besser und leichter für Uns geworden ist.

Dadurch dass die Meisten gerne vergessen, entgeht Denen eine Entwicklung und die zeigt auf, dass es Uns von Tag zu Tag besser gelingt Unseren Aufenthalt im persönlichen DaSein zu verlängern und von mal zu mal angenehmer zu gestalten, die Selbst-RaumZeit steigt um Jahr zu Jahr und auch das Selbst-Gewicht des Menschen nimmt in allen Dimensionen zu, und es wird noch besser, inzwischen wissen Wir sogar, dass Wir Alle miteinander verwandt sind und Alle Menschen aus Afrika stammen und bald, wenn Wir die Sprachbarrieren überwunden haben, durch gute und billige kleine ÜbersetzungsMaschinen, die Uns eine SimultanÜbersetzung direkt ins Ohr oder sogar in das auditive Zentrum ins Gehirn liefern, bald also, wenn Wir Einander alle leicht und gleich verstehen, dann sind Wir auch Alle miteinander verbunden und geniessen denGleichen angenehmen LebensStandard.

Weil das einfach auch jedem Menschen zusteht, dass Es nicht darben muss, wie ein Hund, obwohl, den meisten Hunden geht es um einiges besser als den allermeisten Menschen, zumindest den mitteleuropäischen Hunden, nur das kann ich Selbst beurteilen, jetzt habe ich den Faden verloren, ich find' ihn aber wieder, versprochen ...
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Nur für Sie
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Donnerstag, 23. Mai 2013

Gegenläufigkeit der Selbst-Befreiung

Gerade habe *ich in facebook (kommen Sie m*ich gerne auch dort besuchen) eine aktuelle Karte der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ, vom 23.05.2013) von den momentanen "Brennpunkten" des Kämpfens und Sterbens in Syrien gesehen, folgendes fiel mir spontan dazu ein: 

"Ein weiteres Beispiel zu den Themen Selbst-Zerfleischung und Flur-Bereinigung einer Gesellschaft im Übergang zur erweiterten Selbst-Befreiung. Diese Selbst-Befreiung war bisher immer mit grösster Gewalt verbunden, nach allen Seiten, also nach Innen, wie nach Aussen. Der Grund könnte die unmittelbare Nähe zu->einander sein, das fast zwanghafte verbunden sein (müssen!), das nur mit Gewalt und bisher vielen Toten etwas zu lockern und auszuweiten ist.

Es kommt mir fast so vor, als sei der allgemeine friedliche Umgang von LebeWesen (wie auch uns Menschen) nur in einiger Distanz zueinander möglich, oder aber (als bisheriger Zustand) in dichtester Enge und Verpackung, als Gruppe mit Namensschild (z.B. Christ, Sunnit, Bayer, u.s.w.) und deutlicher Abgrenzung zu anderen Gruppen mit Namensschild.

Seltsam ist für m*ich nur, warum das geschieht, während wir Menschen immer mehr werden und immer enger aneinander stehen und sitzen. Während also die Menschheit zunimmt an Menge, setzt gleichzeitig ein Abnahme der Enge, also der Nähe zueinander ein. Ein gegenläufiger Prozess. Seltsam, aber bestimmt erklärbar."
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Hier das Bild aus der heutigen FAZ
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Die Frage, die ich gleich darauf stelle ist: Was hat das Bewusst-Sein - das Vernunft, das also überall zunehmende Wissen, von Uns Selbst und von der Natur, dem DaSein, in dem auch Wir sind - damit zu tun?

Dass Wir langsam aber sicher aus den alten so starken triebhaften Gruppen- und Regional-Bindungen herausgelöst werden.

Denn eins ist wenigstens mir klar: bisher geschieht das mit Uns, ohne dass Wir Selbst dazu gross etwas beitragen würden. Es ist noch ein weitgehend UN-bewusster Vorgang. Weitgehend! Denn *ich denke, wenn es *mir gerade so kommt, dass da was mit Uns passiert, dann ist das auch vielen Anderen bewusst, dann entsteht da also auch gerade eine Bewusst-heit von den Vorgängen und Richtungen, in die Wir bewegt und erregt werden und in die Wir vielleicht irgendwann einmal Selbst-Entscheidend erregen und bewegen.

Meine grosse Hoffnung ist, dass die Gewalt und das Töten bald endgültig aufhört! Wir also die Selbst-Befreiung in eine grössere Freiheit von- und zueinander, in eine grössere Freiheit der Selbst-Entscheidung, auf friedliche Art und vor allem Weise lösen.

Samstag, 27. April 2013

Wo isses denn?

Heute habe *ich wieder einige Artikel von fast pleite gegangenen Kommunen und Kultur- und Kunst-Einrichtungen, von fehlendem Geld für Infrastruktur-Massnahmen, für den Ausbau von Schulen, von Sozialeinrichtungen; und von sonstigen Kürzungen in allen möglichen wichtigen Solidar-Bereichen gelesen.

Irgendwie habe *ich das Empfinden, in allen für Alle wichtigen und für Alle nützlichen Bereichen herrscht beständig die Not, da wird eine Schule gebaut, um sie hernach verfallen zu lassen und auch beständig mal eben bei den Lehr-Es zu kürzen, da werden Sozialmassnahmen eingeführt, um sie bald darauf, meist, wenn sie endlich zünden und nützen, wieder austrocknen zu lassen, weil ...

Ja, weil halt kein Geld da ist.
Weil die "Mittel" fehlen.
Ja, da fragst Dich doch?

Wo ist bloss das ganze Geld, das dem Staat, also Uns Bewohnern dieses Staates und all seinen Gemeinden und Kommunen und Einrichtungen, fehlt?

Das Geld fliesst Uns beständig so zwischen den Fingern hindurch. Wo geht es dann aber hin, irgendwo muss es doch sein, das Geld, das Uns Allen fehlt, für eine bessere Infrastruktur, mehr gut geschnittene und geräumigere Wohnungen für einen kostenlosen öffentlichen Nah- und FernVerkehr, für ein lebenslanges und bedingungsloses Auskommen, für beste Bildung und freie MitArbeit an allen gesellschaftlich wichtigen Aufgaben und ..., es ist doch vorhanden, nur wo?

Ich ahne wo, aber Mensch darf da nicht rann, weil Geld eben versteckt werden muss, weil Geld eben so scheu ist und es nur wohlfühlt, wenn es dunkel und weit wegg von jeder Notwendigkeit liegt.

Geld braucht unbedingt unser Aller Schutz vor "Gebrauch", weil sonst jammert es und ruft unablässig nach Hilfe und das kann kein Mensch auf Dauer ertragen, also braucht Geld den Schutz von Mauern oder muss Geld sogar in tiefe Keller, hinter dicke Mauern und hinter Mehrfachschlösser, dort ist es dann ganz ruhig und kann Uns nicht ständig die Ohren voll Jammern.

Tut es doch, das Geld, oder etwa nicht?
Mensch wird doch mal fragen dürfen. Klar, weiss *ich, dass *ich der Werweisswievielte bin, der das tut, aber wenn das aufhört mit dem Fragen, werden Wir es doch nie klären, und das ist doch wichtig, dass Wir das tun.
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Eine Überschrift in einem Vortrag
zum Thema, aus dem Werk des
Philosophen Ernst Cassierer
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Muss das Geld das Jammern verlernen?

Wie schaffen Wir es, dem Geld die Freude an der Nützlichkeit, an der besseren Verteilung und dem Licht beizubringen, weil bisher will es meistens doch nur verborgen sein, bestenfalls ein wenig zwischen den Fingern und Händen dahinfliessen, aber immer nur kurz, weil sonst ... Sie wissen, es jammert sonst, ganz schrecklich.

Also, haben Sie vielleicht ein Angebot, wie Wir das Geld ans Licht locken, damit Wir es endlich mal zu Aller Nutzen verschwenden können - aber kommen Sie mir jetzt bitte nicht mit Marx oder sonst einem Ideologen oder Schwärmer oder gar einem Anarchisten oder einem Revolutionär, bitte nur brauchbare Ideen, ohne Gewalt!

Das ist wichtig, weil es ja vielleicht genau die Gewalt ist, die das Geld so fürchtet, fürchten muss, also *ich würde auch Jammern, wenn *ich ständig bedroht würde und das wird das Geld doch dauernd, oder?
Aber Ihnen wird schon 'was Gutes einfallen.
Danke.