Mittwoch, 29. Mai 2013

direktes Wohn-Umfeld

Manchmal mache *ich Fotos, manchmal machen diese auch irgendwie Sinn, manchmal aber eher keinen. Zwei von denen habe *ich Heute auch hier eingestellt, und Sie dürfen gerne darauf tippen, welche das sind.
Eingestellt habe *ich diesen Beitrag, weil *ich auch mal, quasi für die Google-Ewigkeit, mein aktuelles, ziemlich sehr direktes Umfeld, auch im Netz, in der elektronischen Erinnerungs-Behörde, ablegen wollte. Einfach mal so festhalten, wie und wo ich im Jahr 13,8......54 so erLebe, hier so um die Friesenstrasse herum.
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Keine Ahnung, was das oben für BuschBlüten sind,
aber *ich fand sie in diesem Klick-Augenblick
des Festhaltens in Bit und Bytes wert.
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Um genau diese Uhrzeit, am 05. Mai 2013,
war *ich an der Ecke Berliner Strasse
(die in Berlin-Schöneberg) und 
Nassauische Str., zu [er]finden,
Für andere TatOrte komme
*ich also nicht in Frage.
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Nun, bin *ich fast ZuHause. Noch ein Blick
nach rechts, oder auch zurück, weil *ich
kam von daher, auf die Bergmannstr.
Da, links, hinter der zweiten Linde
ist der "Satici", da kauf *ich gerne
Obst und Gemüse, Datteln und 
auch schon mal einen Becher
Ayran. Aber jetzt hat der
Laden leider schon zu.
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Blick hinauf (ja, da oben geht's ziemlich bergauf,
den Tempelhofer Berg hinauf, zum Tempelhofer
Feld hinauf, dem ehemaligen Flughafen zu),
in die Friesenstrasse. Gleich da links wohne ich.
Damit da kein-Es etwas politisches draus macht,
sage *ich gleich dazu, wenn Sie von Oben, also
vom Columbiadamm aus kommen, wohne *ich
rechts und wenn Sie gegenüber, aus der "Brezel-Bar"
herauskommen, wohne --> *ich <--genau in der Mitte.
Alles klar soweit? Die Brezel-Bar ist genau auf der
Höhe des Busses, rechts, nur zu Ihrer Orientierung.
Links davon, von dem Bus, sind zwei BuchLäden,
der Eine ist Spezialist für SF-Literatur, der
Andere ist Spezialist für Krimis, bei dem bestelle
*ich meine Bücher, nur keine Krimis, aber das macht
dem Händler nichts, er gratuliert mir auch zu meinen
Romanen oder den vielen Sachbüchern, die er *mir schon
bestellt hat, und Er wartet auf mein erstes Buch, aber
da kann Er wohl noch etwas länger darauf warten,
weil *ich schreibe noch lieber die kleinen "Sachen" hier.
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Das ist nun der Blick nach halb-links, weil der lohnt
doch auch, oder etwa nicht, so in Richtung Friedhöfe
an der Bergmannstr,, aber die ahnt Mensch und Tourist
hier noch nicht, davor kommen noch zwei "Österreicher"
mit Riesen-Schnitzeln und Powidldatschkerln, ein
undefinierbarer "Asiat" und ein "Pizza-Italiener" und,
nicht zu vergessen, ein Friseur-Laden, bevor dann
die Friedhöfe einsetzen, mit Gezwitscher und Gesang
und neuerdings einem Café in einer ehemaligen
AussegnungsHalle. Wie passend oder auch unpassend,
aber eine typisch grossstädtische "Location".
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Und zum guten Abschluss der Fotostrecke, der Blick nach
ganz Links, auf die abendliche Markthalle, wenn sie schon
geschlossen ist, die Tische und Stühle schon aufgeräumt
und kaum mehr Menschen davor, die trinken, essen und 
schwatzen, vielleicht in der Sonne, wenn sie denn scheint, 
was sie momentan eher weniger tut, weil es mehr regnet,
aber das ist ja nun glücklicherweise nicht immer so.
Alles ruhig, so am VorAbend, um kurz nach Neun
(einundzwanzig Uhr), fast vor meiner Haustüre.
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Ja, soweit so gut, wo immer Sie auch ZuHause sind, *ich kenne es nicht, aber Sie kennen jetzt einen winzig kleinen AusZug aus meiner persönl*ichen Umgebung, in die ich so eingebunden bin, wo mich ein paar Menschen gut kennen, viele weniger gut, und mich das Eine oder Andere grüsst, auch mal ein Schwätzchen anfängt, von mir gestartet oder auch von mir gefordert, je nach Interesse, das ist klar.

Schön grün, oder? Wenn es nicht gerade Winter ist, selbstverständlich, aber selbst diese Jahres-RaumZeit hat was "gutes", es ist kalt und grau und *ich kann meine schönen Pullover auspacken und vor allem anziehen, was im Sommer nur zu Schweissausbrüchen führen würde, und Was mag das schon, also liegen die Pullover ausserhalb vom Winter im Karton. So, jetzt ist's aber wieder gut mit all dem Privaten, das interessiert Sie ja doch nicht, aber hier ist ja auch meistens ganz anderer Inhalt zu [er]finden, wenig Privates, ausser Sie zählen meine Gedankenwelt und meine Interessen dazu, na dann, sind Sie hier bei mir ganz privat, aber seien Sie darin willkommen, sonst würde *ich das hier ja nicht öffentlich machen, Mensch, jetzt bin *ich wieder mal ins banale abgerutscht, vielleicht weil *ich gerade eine Banane für ein Dessert kleingeschnitten habe und da rutscht Mensch ja gar nicht so gerne aus, auf einer Banane.
Bleiben Sie *mir gewogen.
Danke.

Dienstag, 28. Mai 2013

Neu-Griechisches

Eine Poesie, die nach Verständnis heischt und der bewusst ist, dass dieses "Heischen" in die Enge des Faschismus genauso abkippen kann, wie auch in die Weite des Vertrauens. Worum geht es *mir?

Ab hier ist ein Gedicht:


Sie, die Leses hier in diesen Blogs, sind doch bestimmt alles kluge Menschen, somit
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könnte vielleicht ein-Es von Ihnen, den obigen Text übersetzen, *ich verstehe es nicht, was da geschrieben steht, Sie vielleicht, *ich wäre Ihnen sehr Dankbar, es geht auch Anonym, sie müssen also nicht unbedingt mit Ihrem "guten" Namen angeben, Sie können Es auch verschweigen, was Sie so sind und ganz nebenbei auch, wie Sie genannt wurden, oder gar schon - sehr fortschrittlich! - wie Sie genannt werden möchten, weil das ist doch wohl unser Aller Recht, dass Wir Selbst einen Namen für unser Selbst, für ein-Es Selbst wählen, *ich habe [m]einen schon gewählt, behalte Es aber noch ein Weilchen für m*ich, weil ..., ja, weil die Meisten damit nichts anfangen könnten, wenn Sie es wüssten.
Es wäre Ihnen ein Name, wie jedes Anderes es auch benutzt, einfach so aufgestempelt bekommen, mit sehr geringen Wahlmöglichkeiten, nein, mein Name ist dem nicht ähnlich, mein Name ist einmalig, kein anderes Lebewesen trägt einen Gleichen, nur Oliver-August Lützenich Selbst benutze diesen Namen für mich *Selbst, deswegen weiss den auch noch kein ander-Es, aber *ich würde das gerne ändern, *ich würde Es gerne auch Ihnen mitteilen, aber dazu müssten Sie erst mal ebenso einen Selbst-Namen haben, den Wir dann mit-einander austauschen können, dann macht dieser Austausch doch erst Spass, vorher ist es doch nur ein ödes Geräusch, das kein-Es besonders erregt und dafür gebe *ich meinen Namen nicht preiss, solange behalte *ich Es innerlich, aber *ich bin ja schon wieder abgeschweift, völlig vom Ausgangspunkt abgeraten, wie es manchmal schon noch geschieht, kennen Sie bestimmt auch, also *ich wollte Sie nur bitten, den obigen Text an der FriedhofsMauer zu übersetzen, damit *ich ihn auch versteh, weil sonst kann *ich damit nichts anfangen, und das wäre doch schade, so oft wie *ich an dem Text da oben vorbei gehe, da möchte ein-Es doch auch gerne wissen, was da so geschrieben steht, sonst kommt ein-Es das doch nur Fremd vor und ein-Es ist doch hier zuHause, da möchte ein-Es doch auch verstehen was daIst, so geht *mir das mit dem Deutschen eben noch oft genug, dass *ich einfach nicht verstehe, warum ein-Es Sorgen macht und klagt, obwohl Es flutscht, wie ein warmer Fisch, so herausrutscht aus den Fingern, wenn ein-Es zu fest zudrückt ..., ach so?, hier bin *ich wieder!, also, falls Sie nun wissen, was da oben steht und Sie es verständlich für Sie und m*ich hier einstellen würden, als Kommentar, auch Anonym, wäre *ich Ihnen sehr dankbar, fast unendlich, weil *ich möcht endlich verstehen, was Hier eigentlich so los ist, wenn *ich da oben so vorbeigehe und frag ...
Danke.

PS: Oder muss ich nicht AllEs wissen.


Nachtrag: Ab Heute, 15. August 2014, Dank einer Netzbekannten, weiss *ich nun, was da steht: "Kätzchen ich liebe Dich."