Mittwoch, 30. Januar 2013

ungebändigte Gedichte

Ein Dichter legt ein klitzekleines wenig seiner Inspirationen, und Quellen, offen und bekennt: was soll *ich bei diesen Quellen und diesem "schon DaSein", noch an Neuem, ähnlich kraftvollem und stimmigem ergänzen? Was kann *ich dem noch hinzufügen, was nicht schon durch Millionen Köpfe gewandelt ist und angeregt hat, zu befreienden Gedanken und Worten und hoffentlich, ja, auch zu befreienden Taten.

Was kann Oliver-August Lützenich noch weiteres, erweiterndes hinzufügen, damit Wir Menschen anders miteinander umgehen, dass Wir wirkliche Freiheit erleben und sind, statt einander noch und noch beschränken auf kleinster RaumZeit. Sie brauchen doch nur zu bedenken, wie Wir uns das Nötigste (saubere Luft, reines Wasser, reichhaltige Nahrung, warmes oder kühles Wohnen und fordernde und fördernde Beziehungen) immer teurer machen, für viele Viele fast unbezahlbar. Wir gehen immer noch ziemlich schrecklich im Miteinander miteinander um. MUSS das Sein? Ganz klar Nein, das Muss nicht sein, aber Wir tun es, jetzt und jetzt und jetzt schon wieder und jetzt und jetzt und ...
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Vermutlich erkennen sie den Kontext zu den
umgebenden Gedichten und Texten.
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Also heute mal ein wenig Poesie, mit sehr sehr guten Stellen drinn, die inzwischen auch in mir drinn stecken und mir Bescheid geben, wann immer ich einen neuen Bescheid brauche, um weiterzumachen in dem Bemühen, den Stillstand aufzuschieben, den Stillstand der Zufriedenheit, der Liebe, des Wohlbefindens und ... so vieler anderer Schönheit und FREUDE, die nach Stillstand oft genug rufen, um zu bewahren, Was ist?, so wie es eben ist, aber das LEID sagt: Nö.
Einfach so, Aber das LEID ist eben Einfach, die FREUDE Mehrfach.
Beim Thema Stillstand, habe ich fast den Ruf nach Stillstand des Alterns vergessen, denn auch das Altern fordert oft genug den Stillstand, aber das LEID fordert zumindest den Arzt-Besuch und das ist dem Stillstand keine FREUDE.
Aber wegg davon und hin zur Poesie.

Und zuallererst ein Gedicht, dessen Zeilen wohl (fast) Jedes kennt, zumindest eine kleine Zeile darin, denn auf die haben es alle abgesehen, die schweigen müssen, die nicht sprechen dürfen, wie Sie sprechen müssten, wenn Sie sprechen könnten, die von der Masse und der Macht fast erdrückt werden, die die Zensur fast erdrückt, also so fast unendlich Vielen noch, in der Aktualität. Daran hat keine Aufklärung bis jetzt etwas geändert, dass es Verbote gibt; geben muss, ich gebe es ungern zu, aber Wir Menschen sind nun mal noch nicht so WEIT und so Aufmerksam und so Vertraut im und mit dem DaSein, dass Wir ohne Verbote auskommen würden. So lange ist dieses Gedicht aktuell und ist Hilfe und Ansporn für die Vielen, die von der Liebe und von der FREUDE und von der Wahrheit und von der Freiheit schweigen müssen:


Joseph von Eichendorff

Verschwiegene Liebe

Über Wipfel und Saaten 
In den Glanz hinein – 
Wer mag sie erraten, 
Wer holte sie ein? 
Gedanken sich wiegen, 
Die Nacht ist verschwiegen, 
Gedanken sind frei.

Errät' es nur eine, 
Wer an sie gedacht, 
Beim Rauschen der Haine, 
Wenn niemand mehr wacht, 
Als die Wolken, die fliegen – 
Mein Lieb ist verschwiegen 
Und schön wie die Nacht.

Wenn Eichendorff daraus auch ein LiebesGedicht geschrieben hat, so gilt es für mich, viel Weiter, viel Breiter, viel Tiefer, in alle Bereiche des menschlichen DaSeins hinein und hinaus, aber das habe ich oben ja schon angedeutet.

Beim folgenden, hätte ich gerne nur die letzten beiden Zeilen heraus genommen, weil die alleine Grossartig sind, aber ich wollte sie nicht aus dem Zusammenhang reissen, ausserdem wollte ich Ihnen den Hinweg nicht ersparen:

Rainer Maria Rilke

Archaischer Torso Apollos

Wir kannten nicht sein unerhörtes Haupt, 
darin die Augenäpfel reiften. Aber 
sein Torso glüht noch wie ein Kandelaber, 
in dem sein Schauen, nur zurückgeschraubt,

sich hält und glänzt. Sonst könnte nicht der Bug 
der Brust dich blenden, und im leisen Drehen 
der Lenden könnte nicht ein Lächeln gehen 
zu jener Mitte, die die Zeugung trug.

Sonst stünde dieser Stein entstellt und kurz 
unter der Schultern durchsichtigem Sturz 
und flimmerte nicht so wie Raubtierfelle;

und bräche nicht aus allen seinen Rändern 
aus wie ein Stern: denn da ist keine Stelle, 
die dich nicht sieht. Du mußt dein Leben ändern.

Wenn Sie das Buch von Peter Sloterdijk: "Du musst Dein Leben ändern" kennen, dann wissen Sie ja schon, dass auch dieser Autor davon Bescheid bekommen hat.

"Denn da ist keine Stelle, die Dich nicht sieht." Sollte ich da ein Ausrufezeichen hinzufügen, oder ist der Satz Ausrufung genug? Die Transparenz-Debatte hat Rilke also schon vorwegg-genommen. Ja, bald gibt es auch im Bewusst-Sein des Menschen keine Stelle mehr, die nicht erkennen tut, dass ALLES im DaSein gespeichert wird und als Information erhalten bleibt. Das geht viel weiter, als Wir Alle das noch bis Heute ahnen, aber ich will mich nicht überfordern, nicht Jetzt, was, wie Sie wiederum erahnen: immer ist. Und: "Du musst Dein Leben ändern.", ist auch schon klar, oder? Bloss, mit der Tatsache im HinterGrund, dass das ohne Du und Dein auskommt, weil diese Zeile eine Grundlegende für das DaSein ist, da braucht es noch nicht einmal ein "musst", um das zu betonen.

Und nun ein etwas längerer Brocken, der aber so was von immer noch aktuell ist, obwohl vor längerer RaumZeit geschrieben, in einer RaumZeit, die den Heutigen kaum mehr erinnerlich ist, obwohl sie diese RaumZeit in-s ich tragen und davon zehren und nicht davon kommen, davon los kommen, auch wenn Sie davon nichts wissen oder auch nicht missen wollen, was in dieser "vergangenen" RaumZeit so geschah.


Bertolt Brecht

An die Nachgeborenen



Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!  
Das arglose Wort ist töricht. Eine glatte Stirn  
Deutet auf Unempfindlichkeit hin. Der Lachende  
Hat die furchtbare Nachricht  
Nur noch nicht empfangen.  
Was sind das für Zeiten, wo  
Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist.  
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!  
Der dort ruhig über die Straße geht  
Ist wohl nicht mehr erreichbar für seine Freunde  
Die in Not sind?  
Es ist wahr: ich verdiene noch meinen Unterhalt  
Aber glaubt mir: das ist nur ein Zufall. Nichts  
Von dem, was ich tue, berechtigt mich dazu, mich sattzuessen.  
Zufällig bin ich verschont. (Wenn mein Glück aussetzt, bin ich verloren.)  
Man sagt mir: iß und trink du! Sei froh, daß du hast!  
Aber wie kann ich essen und trinken, wenn  
Ich dem Hungernden entreiße, was ich esse, und  
Mein Glas Wasser einem Verdurstenden fehlt?  
Und doch esse und trinke ich.  
Ich wäre gerne auch weise.  
In den alten Büchern steht, was weise ist:  
Sich aus dem Streit der Welt halten und die kurze Zeit  
Ohne Furcht verbringen  
Auch ohne Gewalt auskommen  
Böses mit Gutem vergelten  
Seine Wünsche nicht erfüllen, sondern vergessen  
Gilt für weise.  
Alles das kann ich nicht:  
Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten!  

II  

In die Städte kam ich zur Zeit der Unordnung  
Als da Hunger herrschte.  
Unter die Menschen kam ich zu der Zeit des Aufruhrs  
Und ich empörte mich mit ihnen.  
So verging meine Zeit  
Die auf Erden mir gegeben war.  
Mein Essen aß ich zwischen den Schlachten  
Schlafen legte ich mich unter die Mörder  
Der Liebe pflegte ich achtlos  
Und die Natur sah ich ohne Geduld.  
So verging meine Zeit  
Die auf Erden mir gegeben war.  
Die Straßen führten in den Sumpf zu meiner Zeit.  
Die Sprache verriet mich dem Schlächter.  
Ich vermochte nur wenig. Aber die Herrschenden  
Saßen ohne mich sicherer, das hoffte ich.  
So verging meine Zeit  
Die auf Erden mir gegeben war.  
Die Kräfte waren gering. Das Ziel  
Lag in großer Ferne  
Es war deutlich sichtbar, wenn auch für mich  
Kaum zu erreichen.  
So verging meine Zeit  
Die auf Erden mir gegeben war.  

III  

Ihr, die ihr auftauchen werdet aus der Flut  
In der wir untergegangen sind  
Gedenkt  
Wenn ihr von unseren Schwächen sprecht  
Auch der finsteren Zeit  
Der ihr entronnen seid.  
Gingen wir doch, öfter als die Schuhe die Länder wechselnd  
Durch die Kriege der Klassen, verzweifelt  
Wenn da nur Unrecht war und keine Empörung.  
Dabei wissen wir doch:  
Auch der Haß gegen die Niedrigkeit  
verzerrt die Züge.  
Auch der Zorn über das Unrecht  
Macht die Stimme heiser. Ach, wir  
Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit  
Konnten selber nicht freundlich sein.  
Ihr aber, wenn es so weit sein wird  
Daß der Mensch dem Menschen ein Helfer ist  
Gedenkt unserer  
Mit Nachsicht.


"Ihr, die Ihr auftauchen werdet aus der Flut / In der Wir untergegangen sind / Gedenkt! / Wenn Ihr von Unseren Schwächen sprecht / Auch der finsteren [Raum]Zeit / Der Ihr entronnen seid." Was (Er + Sie + als was ein-Es auch immer daSein möchte = Wasdenkt dabei nicht an den Satz von Helmut Kohl, von der "Gnade der späten Geburt", nur, dass diese späte Geburt bestenfalls eine der Un-Wissenheit, oder auch eine des Vergessens oder Verdrängens dessen ist, was doch auch in Eines steckt. In Alles?

Dazu auch ein Satz von Walter Benjamin: "Glücklich sein heisst, ohne Schrecken seiner Selbst inne werden zu können."

"Seiner Selbst inne zu werden", also das Selbst, das ein Jedes Mensch ist, inwendig und vielleicht sogar auswendig zu er-kennen, ist die Voraussetzung für ein "glücklich sein". Nun, dann frage ich so in die Runde: Was ist hier auf dem ErdenRund glücklich?
Sind Sie es? Oliver-August Lützenich bin es nicht. Ich bin bestenfalls zufrieden, wie ich Vor-Gestern berichten durfte, aber glücklich ... ?
Dazu fehlen mir noch so einige Bereiche der Inwendigkeit, dazu fehlt mir noch so einiges an Rückmeldung aus mir; in mir "herr-scht" noch so einiger Stau, so manche Un-Zugänglichkeit und zu viele In-Transparenzien, um glücklich sein zu dürfen, aber dazu habe ich ja diese obigen Bescheide, damit da weiterhin was vorwärts geht, in der Arbeit an der Erkenntnis, auch und gerade an der Inwendigkeit. Aber das grösste Glück_lich sein, kommt wahrscheinlich erst dann, wenn auch die Aussenrumigkeit geklärt ist. Und dazu brauche ich auch diese Alle um-s ich 'rum. Mensch es gibt noch viel zu tun: Innen und Aussen.

Oh, ja, ich zerre an mir herum, ich zerre hier und zerre dort, all die Häute des Verbergens müssen fort, weil ich endlich fühlen will, was ist; weil ich endlich spüren will, was wird, was so kommt auf Uns zu, was so war, das weiss ich nun genug, aber mir ist im Jetzt noch verborgen, was ist?; und verdammt, das brauch ich doch zu wissen, um vertraut da zu sein und darum geht es doch? Ja, darum geht es dem DaSein, nicht um Missbrauch, sondern um den Nutzen im DaSein, vom DaSein, und bis Jetzt ist fast nur Missbrauch zu erkennen.
Genug des Drängens und Drängelns aus dem Geist des DaSein, zurück zum Magen.
Hunger!

Sonntag, 27. Januar 2013

Die Un-Zufriedenheit der Nerven

Am heutigen ruhigen und verschneiten SonntagAbend, stellte ich die Frage: Kann und darf ich mit der Resonanz auf mein Schreiben und also auf die Zugriffe auf diese Blogs zufrieden sein? Die Lesesschaft ist ja an drei vier Händen schnell abzuzählen und dazu noch ein paar Zufallsgäste, die ein paar schöne Gemälde über die Google-Bildersuche hier herein geweht hat, die aber meist nichts lesen. Vermute ich mal so?
Darf ich? Ja.

So ein bunter Vogel, so ein bohrender RaumZeit-Genosse, so ein ums GerateWohl und ums allgemeine ICH und ins besondere *ich kreiselnder Mensch, hat es schwerl-*ich leicht und noch dazu ein-Es, das so mit den Worten und Sätzen hantiert, dass es so Manch-Es (!) schwer fällt das zu lesen. Eigentlich verwunderlich, dass so manch-Es dann doch gefallen darin findet und wiederkehrt, mich sogar regelmässig liesst und in den Browser einbaut. Toll.
Und Sie wissen, das "toll" von verrückt, entrückt ist, also:
Sind Sie, die Leses, also verrückt?
Oder bin nur *ich es?

Und Sie schauen dem tollen Treiben hier nur mit einem verwunde[r]ten Auge zu und denken ?
Na, was weiss Oliver-August Lützenich schon?
Derweil, was möchte *ich erreichen?

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Schaufenster in der
Knaackstr, in Berlin.
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Klar, möchte (fast) Jed-Es DaSein mit dem Tun etwas erreichen und wenn es "nur" das Sichern des persönlichen EsLebens ist und das ist allemal honorig und wichtig. Aber dieser tolle (!) Typ hier, möchte schon noch ein Stück mehr erreichen, als nur das ErLeben schreibend mit-zu-gestalten, er möchte erfassen, erkennen, bewerten, einordnen, das persönliche Selbst ein wenig umgestalten, um das persönliche ErLeben etwas zu erleichtern, und auch Sie ein wenig packen, weil Sie nun mal auch Da Sind (muss ich das noch betonen: DaSein?), weil Sie mit mir DaSind und Wir einander ja doch irgendwie beeinflussen, egal, wie weit Wir hier auf dieser leicht unrunden Kugel auseinander sind.

Das meint, dass, wenn es Ihnen und den VIELEN Ander-Es im raumzeitlich Gleichen DaSein irgendwie geht, geht es auch *mir hier irgendwie, wie auch immer *ich das hier einordnen tue, dieses irgendwie, Uns Allen hier geht es ähnlich, die Spanne ist nicht sehr Weit, auch wenn das so scheinen mag, so ist es doch bloss ein Schein, der nunmal oft sehr trügt, weil er vom Original entfernt ist und, der Schein ist vom Original oft ziemlich WEIT wegg, scheint gerade noch so herein, mit letzter Kraft, vom Original manchmal Millionen LichtJahre entfernt, ein Punkt nur, obwohl im Original viele Male grösser als diese Galaxie, die die Griechen so benannt haben und in der Wir tollen Typen hier ALLE so mitschwingen.
Bandwurmsätze, ich weiss.

*mir scheint auch so Vieles, und vom Original habe ich keine Ahnung!
Uns scheinen die Verschiedenheiten in Allem und Jed-Es ziemlich gross zu sein, weil, was hat ein Bauer in Pakistan oder ein Fischer auf Borneo oder ein Drogenboss in Mexico oder ein Google-Gründer mit *mir gemein?

Nichts, würde ich spontan sagen, aber Sie wissen, was jetzt kommt, weil Sie meine Definition von Nichts schon kennen, also ist klar, dass dieses vermeintliche Nichts, in Unserem Fall, sehr Viel ist. Im Universalen Massstab ist dieses Nichts gar nicht (!) vorhanden, für Uns ist dieses Nichts aber bedeutend.

Und ich möchte das einfach wissen, was so Alles ist, deshalb rüttle ich auch unablässig an meinen Nerven, um sie zu bewegen, zu lernen, soviel eben geht, obwohl die Nerven oft einfach keinerlei Lust dazu sind, und einfach mit anderen Nerven so mitschwingen und einander NervenGeschichten erzählen wollen, so ganz ungestört, von all dem Zeugs da, um die Nerven herum, da weit oder auch nah, draussen, ausser der Haut, da sollen der Bauch, die Lunge, die Fortpflanzung, in meinem Falle auch der vordere Schwanz und, von den Nerven aus, auch die Arme und Beine darum kümmern, die Nerven wollen einfach nur so elektrisch schwingen und dazu brauchen sie eigentlich kein Aussen, da reicht das kleine Selbst vollkommen aus. So ist das ja auch meistens. 

Aber meine Nerven wollen auch das Draussen erkunden, das wollen sie weder dem Bauch noch den Beinen überlassen und schon gar nicht dem Schwanz, der soll einfach nur so mitschwingen, wenn er denn schon da ist, aber zu sagen hat der gefälligst nix, der hat hier lange genug das Sagen gehabt, das Denken beHerr-scht, dieses labbrige Körperteil da unten, zwischen den Beinen, lange genug war nur von "seinen" Wünschen und Problemen hier, zwischen den Nerven, die Rede und das wird den Nerven langsam zu doof, immer dasselbe, ja, wirklich, in diesem Fall stimmt dieses so wichtige Wörtchen genau: dasSelbe, also etwas GANZ GANZ anderes, als dasGleiche; immer dasSelbe Gedöns da Unten, da machen die Nerven langsam nicht mehr mit. Aber eben nur langsam, weil es, da Unten, schwingt halt auch immer mit, da kann Mensch nichts machen, da hilft auch keine Kutte oder ständiges Auspeitschen, es schwingt stets mit, vielleicht ist ja der Schwanz der Grund für dieses ganze DaSein hier?

Was (Er + Sie + als was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) weiss das schon? Sie vielleicht, und Sie da können auch mitreden, Selbst wenn Sie "nur" Lippen zwischen den Beinen spazierentragen, oder auch darauf herum reiten, mögen ja viele Frauen gerne, oder ist das ein Klischee, oder war das jetzt schon "sexistisch"?; ist ja gerade Debatten-Thema, in allen deutschen Medien:  der #aufschrei (ja, mit Hashtag! Twittern Sie?) über den Sexismus in der Gesellschaft, besonders gerne auserlebt von den männlichen MitGliedern und da besonders anscheinend von den etwas älteren und erfolg-reichen Männern; aber ich weiss auch von ein paar einfacheren und jüngeren Männern, wie sehr das Schwänzlein in den Nervenbahnen schwingt und grosse Reden führt, oder auch mal handgreiflich wird, völlig egal, was die Lippen da gerade wünschen oder auch eben ver-wünschen.
Das Darumherum ist da besten Falls Mittel zum Zweck und vielen einfachen nur der Ver-Achtung wert.

Twittern Sie mal #Achtsamkeit, oder auch #Verständnis, Sie werden dort keinen einzigen Tweet finden, ausser Sie schreiben selber einen, ansonsten ist das einer der wenigen Fälle, in denen Nichts wirklich fast die Zahl 0 (Null) enthält, ansonsten, Sie wissen, ist ja das Nichts immer reich gefüllt, es steckt mindestens (fast) immer mindestens ein-Es drinn - und Sie wissen ja, in ein-Es ist jeweils sehr sehr vielEs enthalten -, auch wenn e{ine}s, auch den anderen Es, nichts bedeutet, Mann macht halt so herum, und hat vielleicht sogar etwas Spass dabei, Frau geht es dabei etwas andersherum, aber eigentlich genauso.
Eigentlich geht es Uns doch ganz gut, oder?

Mir schon.
Seit ich "meine" Leses nicht mehr an einer oder auch zwei Händen abzählen kann und das ist schon ein wenig RaumZeit her. SeitHer geht es mir zufrieden; *ich weiss, dass *ich etwas (?) kann, und dass das sogar ein paar andere Menschen "eigentlich" interessant finden, zumindest kommen ein Paar davon immer wieder her und lesen.

Hihihi, jetzt habe *ich doch den Anfang dieses Beitrag wieder erhascht, stark! Dachte schon, *ich schaff das Heute nicht mehr, so wie ich schon wieder hier herumgeflogen bin und das ohne Drogen oder auch maschinelle Hilfe, einfach so, weil meine Nerven es wollen.
Komische Nerven das?

Normal ist das Nicht, das sag ich Ihnen, die wollen mehr als nur fressen und ein wenig mitschwingen mit den anderen Nerven im DaSein, die wollen wirklich wissen. Wissen. Was weiss schon das Schwanz davon? Nichts.
Wieder Nichts! Aber die Nerven wollen es wissen. Wollen wissen:
Was ist?

Was so drummherum ist, um die Nerven herum. Die ham Nerven, was?
Und das ist noch nicht (!) Alles! Die wollen auch wissen, was sie Selbst sind?
Das ist doch der Hammer, oder?
Wo käme das DaSein denn da hin, wenn ALLES und JED-ES wissen wollte:
Was [Es] ist?
Auch noch so im Detail, also selbst ins Innerste des jeweiligen Selbst hinein.
Nein!
Das darf Nicht(!!!) SEIN.

Meinte das SEIN, und damit war Es (das DaSein) erlaubt, auch danach zu fragen, denn das SEIN hat den Hintersinn des Wörtchens NICHT nicht(!) erkannt, dazu fehlte ES (das SEIN) die Erkenntnis, und die holt ES Jetzt (Sie wissen, wie oft ich auf der genauen Bedeutung dieses RaumZeit-Wortes herumgeritten bin: das Jetzt ist immer und war immer von Beginn der Zeugung des DaSein an, bis eben Jetzt!) durch die Nerven hinein, ins SEIN.

Geben Sie schon zu, das könnte doch ohne Weiteres so SEIN, oder ist die Sprache und damit deren Wörter nur ein Schmarrn und für das Ganze wertlos?
Das DaSein könnte das "Einholung" der Erkenntnis SEIN?
Das Schöpf[ungs]Werkzeug des SEIN?
Könnte ja durchaus SEIN?

Ach, *ich liebe diese Betonungen und dieses NervenErregen. Kitzel, kitzel und studier!
Warum fress ich denn sonst so viel Schokolade, soll doch zumindest auch dafür etwas wert SEIN. Hihihi: SEIN, SEIN, SEIN, SEIN ... Sie können froh SEIN, dass ich noch die Kommas DaZwischen geschafft habe, sonst hätte *ich Heute gar nicht mehr damit aufhören können, aber so haben die Kommas immer kurz Halt gerufen und nach dem vierten mal, hat auch die Hand reagieren können und das SEIN am Weitertippen gehindert, das SEIN hätte noch ewig weitergetippt ..., ES hält-s ICH für sooooo! wichtig, obwohl ES das gar nicht IST, oder?
Ich sags Ihnen, hätt ich diesen Zweifel gerade nicht gehabt, hätt das SEIN wieder an-gefangen ..., aber ?

Gefangen an einem Ort, aber an-gefangen Selbst zu SEIN.
Und ich kann Ihnen noch ver-schreiben: Ja, ich bin rundum zufrieden, mit dem DaSein, aber trotzdem werde ich weiter weich an einer Verbesserung dieses DaSein arbeiten, allerdings ohne zu verzweifeln, was ich in der Vergangenheit gerne getan habe, weil ich halt auch noch so wenig wusste; Wissen hilft halt doch auch die Laune weiter zu erhöhen und dann hört auch irgendwann diese nörgelige Verzweiflung auf.
So, von einem Wissen zum nächsten, ist plötzlich Ruhe; und dann kommt erst die wirkliche Kraft zum Vorschein und die ist zu Allem fähig, und das ist schön so, allerdings will Es (das persönliche und vielleicht auch das allgemeine DaSein?) nicht Alles, will vorwiegend Wissen und braucht Es was zu fressen, Fried[en|lichkeit], Freiheit in alle Richtungen, braucht Es ZuNeigung, braucht auch etwas Zärtlichkeit (Sie bemerken die Verschiedenheit zur ZuNeigung: Die ZuNeigung ist FREI von Zärtlichkeit, und die Zärtlichkeit beinhaltet auch (auch!) die Liebe, so habe ich das für Oliver-August Lützenich, bisher erlebt und erlitten.

Die Liebe braucht keine Zärtlichkeit, Es ist sie, so einfach ist das oft.
Sind Sie zärtlich?
Nein.
Na, dann fehlt Ihnen wohl etwas Liebe.
Fühlen Sie-s ich gestreichelt. Das tue ich gerne für Sie, aber ich tue es nur von hier aus, von etwas aus der Ferne, weil Wir einander noch Nicht nahe sind, da ist Zärtlichkeit nur von der Ferne möglich, aber sie fliegt mit Lichtgeschwindigkeit, weil sie aus elektro-magnetischen Schwingungen ist, wie Alles, was leuchtet, wohlgemerkt!, es muss schon leuchten, sonst ist es keine Zärtlichkeit, weil, was Nicht leuchtet, also nicht in Bewegung ist, leuchtet Nicht, aber Zärtlichkeit leuchtet, also ist Zärtlichkeit Bewegung, was Nicht in Bewegung ist, ist Nicht Zärtlich, ich bin es, also leuchte *ich auch ein wenig.

Sind Sie zärtlich?
Dann bleiben Sie dabei, oder?
Wir brauchen doch immer etwas Bewegung, sonst erlebst doch Nichts, also warum Nicht öfter etwas Zärtlichkeit, tut doch Nicht weh und fördert die Bewegung und dafür sind Wir doch AUCH in Bewegung, damit die Zärtlichkeit zunimmt.
AllEs will doch mehr, AllEs und All-Es, also auch die Zärtlichkeit, dafür kommen Wir doch ganz gerne in Bewegung, ... also gut, dann eben Nicht.

Sie merken, dieses verdammte Nicht, foppt Uns ständig!, mal ist wirklich Nichts drinn, aber allermeistens ist dann doch Etwas drinn enthalten, wenn ein-Es genauer hinwisst, andisst, dann liegen da ständig Krümmel drinn, also muss doch auch mindestens ein-Es da Sein (haben Sies gemerkt!), das in dem Nichts enthalten ist, sonst wären doch wohl kaum ständig irgendwelche Krümel drinn und das ist doch wohl etwas mehr als Nichts?, ach das ist jetzt aber wieder Gut.
Schluss ihr Nerven da! RUHE!