Dienstag, 19. November 2013

Grenz-Werte

Hoffentlich erschreibe Oliver-August Lützenich hier nicht allzuviel Falsches und Fehlschlüsse hinein, das wäre *mir etwas peinlich, weil ... ich gerade entdeckt habe, dass *ich in dem Beitrag "Kunst-Grenze" im Verantworten-Blog den Preis des Triptychons von Francis Bacon auf die fast unwirkliche Summe von 142 MILLIARDEN US-$ geschraubt hatte, statt der daneben fast schon geringen Summe von 142 Millionen US-$, die es wohl wirklich gekostet hat; und hier unten, in dem Beitrag LoGotomisch, habe *ich eine Gleichung falsch angegeben; *ich schrieb: das Wirklichkeit enthält die Kunst.
Was falsch ist. Denn, *ich behaupte ja auch, die Kunst ist solange Kunst, wie sie NICHT Wirklichkeit ist, dass also die Kunst (die Künstlichkeit) dann verschwindet, wenn sie Wesentlich ist. Und wenn *ich das so formuliere, dann ist selbstverständlich die Kunst Nicht Inhalt von Wirklichkeit, sondern eine Zu-/BeiGabe. Die Gleichung sollte also lauten: DaSein = Wirklichkeit + Kunst.
Aber ist es nicht auch künstlich, die Kunst von das Wirklichkeit zu trennen? Die Vision von das Tatsache, das Zukunft vom Jetzt. Das Orangenfleisch vom OSaft, den Eiswürfel vom Whiskey, die Hefe vom Bier, die Kunst von das Wirklichkeit?
Die Schwierigkeit Grenzen zu erkennen.
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Grenzen
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Bin Oliver-August Lützenich an das Haut zu Ende? Ist das persönl*iche Haut [m]eine Grenze? Wie nah oder weit reiche *ich, wie weit reicht das Einfluss von *mir? Ist das Tod die beste Definition? Ist es das Anfang? Von *mir, oder sogar das Beginn dieses DaSein, ist das die "totale", die vollkommene Grenze, die von Nichts oder Etwas mehr überwunden, überschritten oder sonstwie hinter ein-Es zurückbleiben kann? Hält also das DaSein oder auch das SEIN eine unverrückbare Grenze bereit, oder ist ALLES und JEDES erweiterbar?
Es ist, wie schon viele Menschen vor und neben *mir bemerkten, je näher ein-Es an Etwas oder ander-Es heranforscht, umso mehr löst E-s ich auf und wird un-definierbar.

Je weiter ein Mensch das Niveau, in dem Mensch Es[Tod]Lebens-Fertig ist, also die Ebene verlässt, in der Unsere Gefühle wirken und Unser Gespür wahrnimmt, und somit die Kraft der Trägkeit verlässt, die das Wirklichkeit und das Kunst brauchen, um zu erblühen, je mehr verschwinden jegliche Grenzen, jegliche Gestalt, jegliche WEITE und jegliche Nähe. Es ist, als sei: Was ist?; an Bedingungen geknüpft, an Grenzen, an Regeln. Die "ausserhalb" verschwinden. Und das, obwohl ALLES und JEDES, also auch alle dazu nötigen Regeln und sonstigen Bedingungen, aus dieser "Grenzen- und FormLosigkeit" (= SEIN) entnommen werden müssen, weil woher sonst sollte das ALLES und JEDES herkommen.

In diesen Betrachtungen merke *ich auch immer mal wieder, dass *ich mit dem Denken und den Erkenntnissen und wohl auch mit den Gefühlen und dem Gespür, so DaZwischen bin, so zwischen der gefütterten Unbedarftheit und der grossbürgerlichen Intelligenz, der rohen Unwissenheit und dem unerschütterlichen ErkenntnisReichtum. Mittendrinn.
Links lockt die enorme Belesenheit und voll bewusste EsLebendigkeit und rechts zerrt das Trägheit - oder auch die Unerträglichkeit - und bietet beharrlich mit dem Vergessen mit. Und *ich es[Tod]Lebe so DaZwischen und werde mal von der Vergesslichkeit verführt oder vom Wissen weiter gelockt. Und dieses Spiel geht nun schon seit Jahren so, die längeren Leses kennen das ja schon. Meine Schwankungsbreite oder -Weite ist ziemlich deftig, und da das so ist, im Alltag, fliesst das auch in diese Texte ein. Mich wundert, dass die Leses das interessant finden, vielleicht auch kurios oder gar witzig, aber *ich lese ja auch so manche Texte, obwohl sie eher von Rechts dargereicht werden. Manche Menschen sind schon so WEIT, dass Alles, was diese Menschen wahrnehmen und fühlen von Rechts kommt, von Links kann schon nichts mehr kommen, weil weiter Links geht einfach nicht mehr. Ist das jetzt schon wieder Unbedarftheit?

Nein, *ich gebe gerne zu, das diese Betrachtungen hinken, weil es ja auch noch andere Richtungen gibt: oben, unten, vorne, hinten, links unten 72 Grad, rechts oben 19 Grad nach vorne gebeugt, ... alles in das mehrdimensionales RaumZeit.
Wo ist also das DaZwischen, in dem *ich seit Jahrzehnten schwankend fest hänge oder klebe? 

Kann ich noch Glauben?
Wenn *ich wissen kann.

Beschaue *ich ein anderes Tier, zum Beispiel einen Hund, dann erkenne ich auch *mich, wenn ich dieses andere Tier beobachte, beobachte ich auch *mich. Seltsam?
Unbedarfte Treuherzigkeit oder rüpelhafte Launigkeit oder gar schreiende Bissigkeit und dann das fast stete Schwänzeln.

Menschlichkeit ist Tierlichkeit.
Klar, dass *ich die längeren Leses mit der bestimmt schon einhundertsten Erwähnung dieser Selbst-Erkenntnis langweile oder sogar abstosse, die Tendenz jedoch, die *ich DaZwischen erahne, ist die Entwicklung wegg vom Tier-DaSein und den engen Grenzen, die jedes Tier ist. Somit auch das Mensch.
Welche Regeln, Kräfte und Substanzen hüllen ein Tier ein?

Diese Antwort gilt es doch wohl auch zu klären. Warum sonst forschen Tiere, auch Menschen, in das Selbst hinein und DrAussen herum, mal von der reinen Selbst-Versorgung abgesehen, die Selbst-verständlich die erste DaSein-Pflicht jed-EsLebens ist, weil ohne den Selbst-Erhalt gibt es keine Forschung nicht.

Kann *ich also formulieren, dass die Kunst das Bereich des DaSein ist, dass neben dem Selbst-Erhalt Pflicht ist? AllEs und All-Es ist auch Kunst. Die Leses kennen *mein fast ungläubiges Staunen und die Bewunderung manch-EsLebens, zum Beispiel der TarnKunst von FangSchrecken (Gottesanbeterin), die von reinstem Weiss, bis grellstem Farbenmix, alles aufbieten, um den Selbst-Erhalt zu sichern.

Was bietet das Mensch auf, um das Selbst-Erhalt zu sichern, weil Tarnung brauchen wir inzwischen k[aum]eine mehr und zum [Fr]Essen haben wir eigentlich auch genug, es gibt (im Tier-DaSein?) nur ein Organisations- und Verteilungs-"Problem"?
Maschinen? Prosa? Poesie? Kino? Theater?

Was wäre die Fortentwicklung des Tier-DaSein?
Oder auch die WeiterEntwicklung Dessen?

Was gäbe es abzulegen, was ist aufzunehmen, damit das Tier aus dieser Enge herauswächst. Vielleicht stimmt ja in diesem Zusammenhang das Bild mit der Geburt, das *ich bereits in dem Beitrag "Glaubens-Dialog" im Verantworten-Blog erwähnte?

So sind wir vielleicht AllEs und All-Es in einem DaZwischen-Stadium, nicht nur *ich hier, obwohl *ich auch in einem DaZwischen im DaZwischen-Stadium sein könnte?
Jetzt bin *ich verwirrt.

Die Zukunft, die *ich hier erahne, hat auf jeden Fall bisher keine Entsprechung mit irgend Etwas, das *mir bisher in das Wirklichkeit und in/aus der Kunst angeboten wurde. Alles bis Jetzt nur ermässigte Fortsetzungen des Heute, oder gar Gestern. Und Zukunft ist für *mich hier weiter wegg als nächstes Jahr oder auch 10 Jahre.

Vielleicht ist ja genau das ein Problem in *mir, die Jetzt-Flucht?
Aber das betrifft ja uns Alle, mal mehr mal weniger. Das ist ja wohl der Ansatz der NeuGier: die Unzufriedenheit mit dem aktuellen DaSein?
Die Versorgung mit Mitteln für den Selbst-Erhalt, das ist die Tätigkeit des Wirklichkeit, was daneben noch an RaumZeit verbleibt, nutzt die NeuGier (Kunst?).
Und wir Menschen haben inzwischen eine Menge Neben-RaumZeit erhalten. Von? Und Warum? Oder sind diese Fragen unbedarft?

Irgendwo muss doch eine Grenze sein? 

Was soll ein-Es denn sonst noch locken, wenn ein-Es Alles abgegrast und umgebaut hat, im Innen und auch im Drummherum, als eine Grenze dessen: Was ist?

Obwohl *ich hier natürlich noch weit weit wegg bin von einer Selbst-Grenze, von einer Grenze des Tier-DaSein, von einer Grenze des Mensch-Sein, auch wenn *ich manchmal schon Lust hätte, daraus auszusteigen. Kein Mensch mehr Sein, kein Tier mehr Sein.
Das Selbst-DaSein auszuweiten in ungeahnte Dimensionen, in eine Freiheit und eine Freude, in das vielleicht sogar das Leid, das nun mal immer dabei ist, mit Spass dabei ist. Aber nun bin ich erst mal noch Mensch. Und Leide etwas darIn, weil das Mensch darIn noch mehr Spass [er]findet, als Es mit das Freude anzufangen weiss.

Aber die Ursachen sind nun mal im Mangel begründet. Das Mensch arbeitet jedoch fleissig daran, das Mangeln (= Vergesslichkeit, Unachtsamkeit, Atemnot, Fantasie, Nahrung, Gewalt, RaumZeit, ...) mehr und mehr zu füllen, mit ..., Achtsamkeit zum Beispiel, oder "RaumZeit-Schiffen", oder anderer reichhaltiger und reichlicher Nahrung; und vielleicht sogar mehr Kunst, wobei *ich nicht weiss, ob die Kunst das Wirklichkeit dabei ab-/auflöst oder anders herum ein Schuh daraus wird?

Ist so eine Sache mit den Grenzen. Keine ist je fix gewesen und wird es vermutlich auch nie Sein. Gibt es überhaupt Grenzen, oder sind alle Grenzen Kunst?
Bitte.

Sonntag, 17. November 2013

LoGotomisch

Mein AbArbeiten an und in der Kunst geht hier nun weiter, ein kleines Stückchen weiter, bis zur Selbst-VergeWisserung, welche Bedeutung die Kunst in und für mich ist. Dann also wieder mal ein Lang-Gedicht:

So habe nun also auch Oliver-August Lützenich hier die Grenze der Kunst erkannt: das Wirklichkeit. So bleibt *mir also noch zu Klären übrig: Was ist das Wirklichkeit?
Alles ausser Kunst.

Wobei die Kunst natürlich ein Bereich in das [universale] DaSein ist: Alles ausser Kunst.
DaSein = Wirklichkeit + Kunst.

Wobei das + dieses mal das Zeichen für das DaZwischen ist und das = für die Inhalts-Tabelle steht. Das Inhalt des DaSein besteht aus Aller Wirklichkeit und Aller Kunst, gemischt im DaZwischen drInn.

Das + bedeutet, das Inhalt (DaSein) ist eine Mischung aus den Werten, Zwischen denen das Da -> + vermittelt. Das DaSein ist somit eine Mischung aus Kunst und Wirklichkeit im DaZwischen.

Das ist Jetzt Blödsinn, oder?
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Sooo bald schon wieder: Mond
über'm KuDamm in
Berlin
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Denn bisher hatte *ich immer vermutet, das Wirklichkeit ist Alles was DaIst, und Jetzt schreibe *ich hier, dass es neben das Wirklichkeit auch noch die Kunst, als eigenständigen Wert und Anteil an das DaSein gibt?
Bisher lautete die Gleichung: DaSein = Wirklichkeit (+ irgendEtwas Unwichtiges). Was bedeutete, dass diese beiden Worte gleichen - also fast Selben - Inhalts sind, Synonyme, was aber wohl nicht ganz stimmt, denn es gibt eben auch Etwas ausserhalb des Wirklichkeit. Irgendwie schon, oder?

Denn, wie ist die Kunst sonst genau von der Wirklichkeit zu unterscheiden, als dass ein-Es behauptet: dass das Wirklichkeit keine Kunst ist.

Aber die Kunst reicht bis weit in das Wirklichkeit hinein. Durch das DaZwischen (+), welches Beide für das DaSein verbindet. Ohne Kunst kein DaSein. Ohne Wirklichkeit kein DaSein. JedEs und Jed-Es DaSein entwickelt in das Wirklichkeit auch Kunst.

Haben die Leses schon einmal die Flügel von Insekten betrachtet? Absolute Meisterwerke! Absolute Meisterwerke der Illusion (Tarnend und Täuschend) und der Überwältigung (Sex, Feinde)! Fliegen, die Wespen ähneln, Fangschrecken (Gattungsbegriff: Mantoida/Mantis), die Blättern bis zum ausgefressenen (Raupen) Rand oder der Innenfläche gleichen.
Die Kunst ist bis Jetzt eine Spanne die zur Tarnung und/oder zur Überwältigung hin-reicht. Die Kunst gibt das Wirklichkeit erst diese Möglichkeiten. <- Das entweder offenVzulegen oder zu ver§schleiern.

Das Wirklichkeit Ist einfach Da, mit der Kunst drumm herum oder Innen drinnen, die Es braucht zur Ordnung, zur Unterscheidung, zur Verschiedenheit.

Kunst ist das Mittel der Verschiedenheit in das Wirklichkeit.
Schlechteste Kunst sind also zum Beispiel eineiige Zwillinge.
Beste Kunst ist also eines Wirklichkeit, das das Gleiche fehlt.

Die Leses wissen, dass das keinerlei Qualitätsunterschiede sind, sondern Näherungen.

Von der fast vollkommenen Übereinstimmung bis zur Einmaligkeit, reicht also die Spanne der Wirkung von Kunst mit das Wirklichkeit in das DaZwischen drInnen.
Klingt irgendwie nach Kindersprech und ist genauso einfach, wobei *ich hoffe, dass dabei weder die Nähe noch die Bedeutung, an Kunst und Wirklichkeit verloren gehen.

*DaSein = Kunst < Wirklichkeit.

In diesem DaSein ist die Kunst kleiner als das Wirklichkeit, so empfinde *ich das. Ist das Gut so?

Könnte das Wirklichkeit mehr Kunst ertragen, oder geht Es dabei zu Bruch?
Geht also die Tendenz eher zu eineiigen Zwillingen oder zur UnGleichheit?
Von hier aus betrachtet und bedacht geht die Tendenz Richtung EineiigKeit, was der Kunst kaum mehr RaumZeit liesse; aber es gibt auch eine andere Bewegung, mit der Tendenz zur UnGleichheit. Aber diese Tendenz und Bewegung braucht Friedlichkeit und dauerhafte EsLebens-Garantien, wo bisher nur übErLebens-Garantien vergeben werden. ZuMeist.

EsLeben? ErLeben? Er...? SieLeben, auch gut, aber ... EsLeben alle Menschen mehr schlecht als Recht, egal welches Geschlecht EsLebt. EsLeben = Tod + Leben.
So ist das für Oliver-August Lützenich ab Jetzt.
Wenn die Leses *mich noch mal beim erLeben erwischen, dann petzen Sie bitte. Wozu noch diese (sprachliche) Einbeinigkeit, wo wir Menschen doch längst schon auf mehreren Beinen stehen, sitzen, liegen oder fahren oder fliegen können und zwar schon bis zum Mond, wir Erdmondlichen. Hier.

Es Lebe das gute Geschmack.
So lange Mensch eines hat, aber auch diese Kunst ist nun mal sehr sehr sehr selten. Es ist Seltsam, dass das Freude, das hauptsächlich aus der Kunst ist, so wenig Anklang in das Wirklichkeit findet? Das Wirklichkeit Leidet mehr, als Es muss.

Das DaSein leidet lieber, als Es für Freude ist: DaSein = Leid > Freude.
Wenn auch die Grund-Gleichung: DaSein = Freude + Leid, lautet, so ist darIn doch der jeweilige Anteil am Ganzen, erst mal - bis zur genauen AusZählung - verborgen. Erst eine gröbere Ab-Gleichung kommt zu dem Ergebnis, dass die Kunst mehr Freude bereitet, als das Wirklichkeit sie macht. Das Wirklichkeit macht(!) weniger Freude, als die Kunst.

Die Kunst ist näher und intensiver, als das Wirklichkeit, mit das Wirklichkeit.
Kunst erhöht die Aufmerksamkeit aber immer schon weniger, als Werbung und GewAlt.
Das Wirklichkeit behält das Freude lieber für-s ich. 
Die Kunst gibt das Freude gerne.
Das Wirklichkeit ist viel mehr Werbung und Gewalt, als es in der Kunst der Fall ist.
Das Kunst nimmt gerne auf und spendet Wärme und Freude, weit mehr, als es das Wirklichkeit üblicherarts macht. Das Wirklichkeit hat bis Jetzt wesentlich mehr Macht, ähh, macht wesentlich mehr her. Die Kunst mehr Freude.

Diese Verbindung ist noch nicht geschaffen, oder ist noch nicht sicher, die Verbindung von Freude in das Wirklichkeit und das Freude in das Kunst. Denn Freude und Leid sind grundsätzlicher als das DaSein, deshalb ist in ALLEM, ALLEN und ALLES FREUDE enthalten. Mal mehr, mal weniger.

So bemerke *ich das hier.
Aber die Kunst kann ja auch täuschen, wie*ich oben bereits abgeschrieben habe, von WEs, das weiss *ich heute nicht mehr, oder tarnen, weil vielleicht ist die Kunst ja noch viel mehr Freude, als Sie Uns bis Jetzt offenbart hat, oder auch offenbaren konnte, bei dem, was das Wirklichkeit so üblicherarts macht. Das Wirklichkeit macht lieber ohne Kunst weiter, das Wirklichkeit kommt auch ohne Kunst aus. Fast, weil sonst das DaSein vorbei ist.

DaSein = Kunst + Wirklichkeit.

Das bedeutet, dass das DaSein nur mit Kunst entsteht.
Ohne Kunst ist bloss Wirklichkeit. Und DarIn ist das Leid deutlich mehr enthalten, als Es in der Kunst zu [er]finden ist.

Ist die Kunst ein Traum[a] vor das Wirklichkeit, oder ist das Wirklichkeit ein Traum? In der Kunst ist jedoch weniger Traum zu finden, als das Wirklichkeit eines ist. Das Wirklichkeit ist verträumt, die Kunst ist wacher.

Dies war Heute mal so eine kleine Spinnerei (Kunst?) oder Spielerei, aber das kann das Wirklichkeit InZwischen schon ertragen. Ab und an. Oder?

Nur eines noch: Warum möchte die Kunst Wirklichkeit-Sein?
Die Kunst drängt mehr und mehr an die Wirklichkeit hinan.
Sie wird mehr und mehr emanzipiert von der Künstlichkeit.
Wobei weiterhin gilt: Wirklichkeit ist Wesen-ntlich, ohne Kunst.
Wenn also die Kunst wesentlich ist, ist sie Wirklichkeit und somit keine Kunst mehr. Sind wir Menschen dabei die Kunst, in und um Uns herum und auch DaZwischen, die Künstlichkeit zu überwinden?
Das ist doch eine Antwort wert, nicht.