Dienstag, 29. Oktober 2013

Kapitafixmus

Heut nur etwas ganz kleines.

Das DaSein ist ein EntwicklungsProzess.

Seit Charles Darwin und Alfred Russel Wallace auch Evolution benannt. Das DaSein ist somit ohne Stillstand, der ist stets nur eine magere Einbildung der persönlichen Unter- oder ÜberForderung. DaSein ist immer in Bewegung. Vom Winzigsten, bis zum Riesigsten.

Die Leses verzeihen bitte, wenn Ihnen das, was Oliver-August Lützenich heute anbiete und veröffentliche längst und allgemein bekannt ist. Macht nichts. Es "sitzt" in *mir eben noch nicht, deshalb braucht es stete Wiederholung, bis *ich weiter gehen kann, weiter als das, was bereits längst oder auch gerade erst bekannt ist.

Das Mensch ist ein daSein.
Das Mensch ist beständig in Bewegung, auch wenn Es still steht oder sitzt oder liegt oder tot ist. Verwesung ist Bewegung.
DaSein ist fortwährender Energie-Fluss, oder auch Energie-Zuckungen, je nach Spür-Abstand und Spür-Winkel. Manches zuckt langsam, aber meist zuckt das DaSein schnell, wenn das auch von Ebene der DaSein-ErLebendigkeit zu Ebene verschieden gespürt, also wahr-genommen ist. Für unsere Heimat-Galaxie sind wir hier quasi nicht vorhanden, was, wie die Leses wissen nur sehr sehr wenig ist. Für uns hier steht die Galaxie praktisch still da, und die Sterne sind für uns hier FIX-Sterne, obwohl da nix fix ist, ausser das fix ist fix, aber das FIX ist Stillstand und im und am DaSein ist nix fix, aber sehr wohl auch fix.
Das Sprache ist schon ziemlich verwirrend in den vielen Mehrfachbedeutungen.

Aber nun zu etwas ganz anderem.
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Durch diese "hohle" Gasse bin ich gegangen.
Ein Spätest-Sommer-Gedicht.
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Und Jetzt kommts:

Das Kapitalismus ist ein natürliches System der WeiterEntwicklung.

Alle anderen -ismen bremsen zu stark und sind somit hinderlich.
Das ist eine persönliche Bewertung, aus dem ErLeben und erspüren (lesen, hören, ...) dessen, was *ich bis Heute weiss - und das ist im VerGleich zu ander-Es ziemlich sicher sehr wenig, aber das können Diese dann ausformulieren.

Wie gerne würde *ich hier den Solidarismus hochleben lassen, oder den Sozialismus oder auch den Kommunismus, oder auch den Diktaturismus, Monarchismus, Nationalismus, Faschismus oder den Terrorismus oder was immer sonst noch so an GesellschaftsFormen und -Farben ausprobiert worden ist und noch wird. BremsSysteme allesamt.
Manche sterbenslangweilig, viele bedrückend, andere lächerlich aufgeputzt, jedoch allen gemeinsam ist der fehlende AusBlick auf den umgebenden Verkehr und die Füsse auf dem falschen Pedal.

Das Kapitalismus ist die behendeste Form der menschlichen WeiterEntwicklung.
(Was denken Sie, wie *mir hier diese Bewertung als ehemals "Linker" schwer fällt!?)

Für Viele ist das der reine Schrecken, für die Meisten ist es ein unverstandenes Wunder. Für *mich hat bisher auch eher der Schrecken überwogen: schrecklicher Kaptalismus, pfui!
Aber das DaSein haut uns Menschen bisher bei jedem anderen -ismus auf die Finger. Wegg!
Damit. Das Tempo hochhalten, weil sonst fallen wir Menschen vielleicht hinten runter, so wie Wir ausgestaltet und ausgestattet sind. Bisher!

Das Wirtschaftswachstum.
Das Wirtschaftswachstum explodiert geradezu seit 200 Jahren. Und jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit der "dunklen Energie", sonst glaube ich noch drann. Das Wirtschaftswachstum hält dabei in etwa Schritt mit dem Menschen-Wachstum. Ein Poblem könnte sein, dass das Wirtschaftswachstum langsam vom Bevölkerungswachstum ent-koppelt wird. Das Wirtschaftswachstum möchte beschleunigen, das Mensch möchte bremsen, das erregt ein starkes Knirschen zwischen diesen beiden ErLebens-Bereichen. Wobei das Wirtschaft mehr dem DaSein folgt, als das Mensch es möchte. Oder?
Warenwirtschaft, Geldverkehr, Wettbewerbsdruck, Massenproduktion, Massenarmut, Wenigreichtum, rasche Entwicklungszyklen, Landschaftsveredelung und -verelendung, Planetenverschmutzung bis hinauf an die Planetenhaut (Satelliten) und ...
Kapitalismus hält den Druck aufrecht.

DaSein ist Fortschreitung mit Tempo 2, wo das Mensch doch so gerne in Tempo 1 so dahin treiben möchte. Ist das gefährlich? Keine Ahnung ..., obwohl, ein Ahnung hätte ich schon, aber ...
Kapitalismus macht(!) mächtig Druck, das gefällt den ganzen anderen -ismen und deren menschlichen Vertretungen wenig, aber das DaSein sagt  - bisher - gar nichts dazu, es treibt diese anderen -ismen lediglich regelmässig zur Verzweiflung und zur Aufgabe, weil ...

Tempo, Tempo, Tempo, Menschen, es gibt keinen Stillstand und auch kein Ausruhen auf irgendeinem Stand des Geschehens, so ist das DaSein nicht beschaffen.

Bis Jetzt nicht, aber, was weiss *ich schon, ob das nicht vielleicht zu ändern ist. Vielleicht wartet das DaSein nur darauf das Es endlich mit den geeigneten Methoden gebremst wird, nicht mit den mageren Mitteln und Versuchen, die bisher gemacht wurden.

Kapitalismus rockt.

Bin gespannt bis wann alle anderen -ismen endlich eingepackt haben und das Mensch endlich ganz und gar Kapital ist, flüssiges Mittel, statt immer nur im Weg 'rum zu stehen.
Oder?

Und *ich betone, das ist k[aum]eine Kapitalismus-Belobigung oder gar -Schmähung, dies ist das Versuch einer nüchternen Bestandswertung. Ob das Versuch gelungen ist, können und mögen ander-Es beurteilen.

Mir wäre auch eine andere Form des Umgangs und ZusammenErlebens lieber, als das Kapitalismus Uns hier bisher bietet, aber Wir brauchen auf jeden Fall eine Form, das den Zug aufrecht erhält, das den Zug der Entwicklung weiter zieht, um Uns aus den Trieben und der Selbst-Bestimmung durch die Vergangenheit zu emanzipieren, denn das ist die Entwicklungs-Richtung, die *ich bisher wahrnehme.

Kapitalismus ist die lebendigste DaSein-Form.

Was will *ich hier machen, wenn es nun mal so ist. Mir ist was anderes auch lieber, aber wie halten wir Menschen den "Betrieb" aufrecht, die Forschung am erweitern und den Verkehr am laufen, ohne die riesige Verschiedenheit der jeweiligen Ausstattung?
Ausstattung mit was immer Ihnen einfällt, also von Abenteuer, über Gefühl, Kapital, Mais, Reisen, Sport, Sex, Torten, Unheil, bis Wissen und Zuneigung.
Die Grundlegung des Kapitalismus ist eine enorme Vielfalt in Eigentum und Weite.
Ein Förderprogramm der Bewegung. Sie kennen die physikalischen Gesetze der Thermo-Dynamik. Das DaZwischen sorgt für den AusGleich oder gar die AnGleichung der Massen.

Kapitalismus ist die GesellschaftsForm für das Ganze, die anderen -ismen sind jeweils nur für Teilbereiche zuständig und das ist dem Ganzen eben hinderlich.

So bewerte Oliver-August Lützenich das Heute. Das Zweifel bleibt.

Was *ich aber gerne entwickeln möchte, ist ein System, welches trotz (oder wegen?) der AnGleichung der Erlebens-Verhältnisse und der Befriedung des Mit-Einander, das EntwicklungsTempo hoch hält, so dass das DaSein mit Uns "zufrieden" ist und wir erdmondlichen ErLebeWesen auch und zwar All-Es, nicht nur ein paar wenig-Es, wie es das Kapitalismus bisher erzwingt.

Das Kapitalismus braucht dringend Reformen. Und die müssen aus Uns heraus kommen, nicht, wie bisher, vom DaSein vorgegeben.
Wenn nicht? Hmm! keine Ahnung.
Schon öfter habe *ich ja die Maschinen, allerdings nicht die heutigen plumpen Dinger, als Ablöse vermutet, aber das ist nur eine Phantasie von hier.
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Die Überschrift über einem heutigen (06. November 2013)  facebook -Beitrag lautete: "Was kosten uns die Alten in Zukunft". 

Mein Kommentar war: "Sind Menschen ein KostenFaktor? Sind Menschen (ihr) Geld wert? Also die obige Frage ist eine dumme, fast schon unverschämte Frage, für mich hier. Da muss ich das Fragestell-Es für die Empfindunglosigkeit und das pure Nutzendenken fast schon bedauern. Das ErLebewesen als blosser Handelswert: das Mensch, das Schwein, das Kohlkopf. Was kostet die Welt?
Und was ist, wenn die älteren Menschen den jüngeren Menschen zu teuer sind?
Wie sparen die "kostbaren" Menschen die kostenden Menschen ein?
Schönen Abend/Tag.
Bitte.

PS: Noch die Blogzahlen vom 28. Oktober 2013, bis 01:00.

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Sonntag, 27. Oktober 2013

Leses-Brief

Darf ich Ihnen einmal - nur kurz - etwas bildhaftes und phantastisches zumuten? Ja? Danke.

Die Leses giessen hier eine kleine schwache Pflanze.
Die Tropfen, mit denen die Leses den hier werkelnden Schreiberling, also *mich, hier begiessen, ist Ihre Aufmerksamkeit, Ihr hinlesen und wiederhineinklicken in diese Blogs. In Abwandlung eines alten Werbespruchs: Tropfen für Tropfen Qualität. Sie sind die Tropfen. Und *ich bin das Begossene. Kein Pudel, nein, ein-Es, das die "Tropfen" geniesst. Könnte manchmal etwas mehr sein, aber ...

Was weiss *ich schon, was *ich mit einem Mehr anfangen würde, vielleicht wäre das Mehr dann wie ein Sturzregen, das mich niederdrücken würde; ich, klatschnass an die Erde gedrückt; vielleicht wäre das Mehr aber auch warm und voll mit guten Wünschen und ich fange zu spriessen an, Himmelhoch und sattgrün, mit einer blassblauen Blüte an den Stengeln und violetten Samenkapseln mittendrinn, die ich dann lustvoll weit über die Ebene verstreuen kann, wenn ich mag, aber genug der Farbspiele.

Diese Idee kam auf, nach der internen Frage, ob diese kommentarlose Ruhe, die die Leses mir hier gönnen, für *mich vielleicht sogar vorteilhaft ist, denn, was weiss *ich, wohin die Schreib- und DenkRichtung geleitet worden wäre, wenn die Leses hier tätlich einschreiben würden, was Ihnen so beim hinlesen abgeht?

Vielleicht was gutes, ein *mich befruchtendes Samenkorn vielleicht, oder aber auch mal was schlechtes, eine zackige Widerrede, ein feuriger Aufschrei des Entsetzens "über" *meine Wortwahl oder die krummen Ideen, die *ich ja doch nur bisher von ander-Es zusammen "geklau[b]t" habe.

Also, was sollte *ich vor Kommentaren bisher Angst haben, wo die Kommentare doch nur Grössen oder Kleinen treffen, die längst verstorben sind oder weit wegg dahinerLeben, ohne *mich zu kennen?

Du liebes bisschen, so viele Sätze nur um zu schreiben: Sie strengen *mich an! Und, das ist gut so, oder vielleicht nicht?
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Das Wandern ist des Autors Lust.
Ein Genuss, oder?
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Aber jetzt mal ernsthaft: Das DaSein ist ein Sterben in langsamster Bewegung.

SlowMotion vom AllerFeinsten.
Vom Leben ist die Kraft (Zeit?) genommen, vom Tod (Raum?) kommt die WEITE, die Kraft aufzunehmen, weil irgendwo muss die ganze Kraft ja wohl hin.

Die Langsamkeit des Dahinsterben ist für Uns Irdischen kaum ermessbar. Können Sie mit dem deutschen Begriff "Zeitlupe" irgendetwas vernünftiges anfangen? Also mir fällt das von Benutzung zu Benutzung schwerer.
Was (Frau + Mann + anderes Geschlecht oder auch keines = Was) ist das denn eingefallen?
Für verlangsamte Bewegungen den Begriff Zeitlupe zu wählen. Völlig daneben!
Aber das könnte ich ja auch für den Begriff Sonne fragen. Was ist das Begriff Sonne, für den Stern eingefallen, das uns Irdische und noch ein paar andere Planeten fast täglich bestrahlt (ich denke da besonders an die vielen Nordländer, die jetzt schon wieder eine monatelange Finsternis ertragen müssen.) und mit reichlich Energie (Zuwendung) in Form von Wärme und Licht versorgt. Oder, warum nennt das Mensch seinesgleichen Mensch? Wenn ich das Begriff mehrmals spreche: Mensch, Mensch, Mensch, Mensch, Mensch, ... bekomme ich mit der RaumZeit Zahnschmerzen. Verzeihen Sie bitte, aber ...
Gut, lassen Wir es doch dabei, ist ja egal, oder?

Das DaSein ist ein sehr zögerliches Sterben.

Mit uns Irdischen mittendrinn, oder auch nur dabei, wie ein-Es möchte.
Und was soll nun diese Erkenntnis? Was fangen Wir mit der Zögerlichkeit an? Vielleicht die banale Hektik etwas herausnehmen, vielleicht erLeben Wir dann auch etwas länger, wenn Wir diese Tatsache in unser alltägliches Handeln einbeziehen?
Die Zögerlichkeit des DaSein steckt ja nun mal auch in uns Irdischen drinn, auch wenn Wir sie gerne immer wieder austreiben wollen, weil Wir sie noch nicht so richtig geniessen können, die Zögerlichkeit, die Langsamkeit der Vergänglichkeit.

Weil so Viele von Uns noch viel zu schnell dahinsterben. Müssen?

Aber vielleicht ist das ja nur ein Sonder-Eindruck von einem hier schreibenden Sonderling, der allzugerne öfter mal dieses Treiben etwas verlangsamen möchte, das hier herrscht.
Meine Empfindung ist die, dass Wir trotz der Trägheit - die wir Irdischen ja nun, wie AllEs und All-Es, auch vom DaSein abgenommen haben müssen -, viel zu unaufmerksam, abgedimmt und eingeengt durch diese kleine kurze und heftige ErLebendigkeit durchgeschoben werden. Uns durchschieben lassen. Nicht All-Es und AllEs, sehr wenig-Es erLebt sanft und offen und aufgerichtet dahin, aber eben nur wenig-Es.

Die Frage ist doch: Wie können wir ErdMondlichen die ErLebendigkeit verlängern, ohne Uns in Maschinen zu verwandeln?

Maschinen sind eindeutig langerlebiger, wenn sie gut gebaut und gewartet werden (von Wartungs-Maschinen), aber sind die Maschinen deshalb auch schöner?
Immer die Frage im HinterGrund: Hat das DaSein irgendeinen Sinn oder gar Zweck?
Wenn weder das Eine noch das Andere, dann auf gehts, lasst Uns Maschinen bauen und wenn die eine Weiterentwicklung und Fortsetzung maschinell schaffen, dann könnten Wir langsam abdanken, weil, hat ja eh keinen Sinn und Zweck Da[zu]Sein.
Aber zurück ins Hier und Heute.

Und was mach *ich dann, wenn ich nicht mehr am Mensch-Sein herumschreiben kann und mag? Um mich *Selbst kümmern, vielleicht. Wie geht das?

Das Selbst aus dem Mensch-Sein herausnehmen. Tja, wenn das so einfach wäre. Aber ich könnte ja auch ganz einfach mal zufrieden sein, so wie es ist und aufhören mit dem ganzen ein-Es und k[aum]ein-Es und ander-Es und mehr-Es und AllEs und *ich und ...

Das irdische Geschehen ist ein Zustand im zögerlichen Wandel.
Das irdische Geschehen ist ein träges Sterben, ein Dahinsterben in absoluter Langsamkeit. So ist das Empfinden eines DaSein-Partikels, weil, ein "Wesen" ausserhalb des DaSein bemerkt das DaSein vielleicht nicht mal richtig: Platz!
War da was? Und wir Hier erleben Billionen mal Billionen mal Billionen mal Billionen ...
Und Wir könnten diese Langsamkeit und Zögerlichkeit des Dahinsterben doch geniessen. Das weiss *ich doch auch nur, weil es immer auch ein paar ErLebewesen gibt, die diesen Genuss schon erleben können, wenn auch die Meisten dabei bisher nur zuschauen dürfen. So ist das DaSein eingeteilt.

Und Wir könnten diese Langsamkeit und Zögerlichkeit des Dahinsterben doch Alle geniessen. Schliesslich ErLeben Wir das auch Alle aktiv und reaktiv mit, allerdings noch, ohne darIn einzu[be]greiffen. Wir treiben so dahin, mit das RaumZeit.
Das RaumZeit hält dabei schön still, mischt nicht ein, in das Geschehen, hält bloss einen RaumZeit-Partikel nach dem anderen hin, ohne MitBestimmung oder sonstige Vorgaben. So empfinde *ich das bis Heute.

Komisch, aber manche Erkenntnisse, die *mir sehr bewegend und wichtig sind - und auch einigen Ander-Es -, wurden schon vor Jahrhunderten gefunden oder auch entschlüsselt, ohne dass diese Erkenntnisse etwas bewegt haben. Sie sind Da, ohne Nutzwert, bisher.
Baruch de Spinoza hat das Mensch schon ziemlich gut erkannt. Ohne Folgen. Und Er war ja beileibe nicht der Erste. In Nietzsches Werken steckt jede Menge Selbst-Erkenntnis, ich gebe zu, etwas überlagert von allzuviel Missmut und auch Schmerz, trotzdem jede Menge. Folgenlos. Sokrates, folgenlos. Buddha folgenlos. Und *ich schreibe hier nicht von Starrummel und Heldengetue und sonstigen Masslosigkeiten, die diese Menschen schon zu ErLeb-RaumZeit-en oder auch erst danach erleiden mussten, und das jeweils die Leistung und Erkenntnisse dieser Menschen wegggedrückt oder so überhoben gemacht(!) hat, dass an Gewinn für das Ganze nichts (was sehr wenig ist) mehr übrig liess.

Sokrates lehrte Bescheidenheit, Aufrichtigkeit, Konsequenz und Geduld. 

Es braucht wohl kaum einen Hinweis, dass all das kaum zu finden ist im Menschen. Ein sehr seltener Genuss.

Nietzsche vermass unser Potential und die mögliche WEITE von Gefühl, Gespür und HandlungsKompetenz. Ein mehr als seltener Genuss.

Die Masse jedoch ist nicht vermittelbar.

Bisher ist jeder Versuch der Massen-Aufklärung und der Gleich-Wertigkeit im DaSein im Keim erstickt worden. Von Was?
Nicht von Menschen. Nicht von Menschen, die das unterdrücken wollten, oder verhindern. Nein. Wenn *ich da auf irgendein-Es - oder auch ein Gruppe - zeigen würde, wäre das eine Unverschämtheit, eine Falschheit.

Vielleicht, weil wir Menschen für diese Ahnungen von den enormen Möglichkeiten und dem immensen Potential, welches das DaSein ist, das im DaSein enthalten ist, also auch in uns Menschen, noch nicht reif sind?

Vielleicht, weil eine jede WeiterEntwicklung auf die richtige "Zubereitung" wartet, vielleicht, weil jede WeiterEntwicklung einen besonderen BodenZustand braucht, um darIn zu [er]wachsen, vielleicht, weil die WeiterEntwicklung einen Dünger braucht, der erst die Planze WeiterEntwicklung zum Blühen bringt?
Und all das ist vielleicht noch nicht vorhanden, was uns Irdische aus dem blossen treiben, dem dahintreiben durch die RaumZeit herauslöst.
Sei es eine Technik, sei es eine Anzahl, sei es eine Konkurrenz, sei es eine Bedrohung, die Uns noch abgeht, damit Wir abgehen, wie Nachbars Katze, wenn der Dosenöffner knirscht?

Noch treiben Wir es so mit-Einander, wie es früher immer war, vielleicht ein wenig abgedimmt inzwischen und mit etwas mehr Variabilität im StellungsSpiel (denken Sie dabei ruhig auch an das Fussball-Spiel), aber im Grunde treiben Wir einfach so dahin.

Hektisch und mit masslosen Einschätzungen des Wirklichen.
Ständig höre und lese - also spüre *ich - hier: "unheimlich gross/klein/irgendwas", oder "unglaublich irgendwas", oder "wahnsinnig! irgendwas"; und anscheinend ist es irgendwie gut, wenn irgendwas "cool" ist, ob das nun kalt oder kühl oder toll oder einfach nur gut bedeuten mag, ist dabei egal, es ist eine leiblich schmerzende (wenn auch noch fast unbemerkte) Masslosigkeit.

Aber gut, Sokrates wartet genauso noch auf Erfüllung oder Umsetzung der Emanzipation vom herumtreiben, auch des Menschen und des ganzen irdischen Drummherum, wie auch Francesco Petrarca, ein Zitat von ca. 1336: "Und es gehen die Menschen zu bestaunen die Gipfel der Berge und die ungeheuren Fluten des Meeres und die weit dahinfliessenden Ströme und den Saum des Ozeans und die Kreisbahnen der Gestirne, und haben nicht Acht Ihrer Selbst."
Auf was wartet das Mensch, bis Es mehrfach Selbst ist, statt einfach getrieben zu werden? Vielleicht auf eine Einladung von ? Oder auf eine bestimmte Technik, oder ...

Derweil werden die Schulen und die Kunst immer ärmer; Ausnahmen bestätigen die Regel.
Und das Morden und die Armut und der Sexismus und die Unaufmerksamkeit und ..., all das andere unnötig Schmerzhafte und DaSein-VerLeid-ende treibt weiter so dahin.
Das Freude kommt bisher immer zu kurz, das kann mit das einfache herumtreiben wenig anfangen, Es braucht bestimmte Umstände, um zu erblühen und das hat das Mensch bis Heute nicht ge- und erschaffen können, weil ...
Es einfach so herumtreibt im DaSein.
Ohne viel Selbst-Sein, was
das Freude braucht.

Soooo gerne, hätte *ich hier eine Idee, uns Menschen eine Veränderung schmackhaft zu servieren, dass dieses erbarmungslose Wettbewerbs-Treiben auflöst, in einen aufrichtigen Umgang im MitEinander ... und so weiter und so fort, Sie kennen meine Vorstellungen ja bereits.

Aber Oliver-August Lützenich ist Ideenlos.
Also treibe auch *ich hier es einfach noch weiter so.
Dahin. Das RaumZeit hält brav die Bewegungen hin.
Und das DaSein schiebt Uns dahin, wo Es gerade will.
Das Einzeln-Es wird bis Heute nicht befragt, in Masse.
Ein Geschiebe und Getriebe, mei, was willst machen?

Was für einen Platz hat das Sprache[n] in und zwischen den ErLebenWesen, was für eine Funktion hat das Sprache[n] im DaSein? Eine Hemmende vielleicht?
Aber das Sprache[n] könnte auch eine befreiende Funktion entwickeln, oder schon sein?
Das teste *ich jetzt weiter aus, seien Sie gewiss. Ohne Zweifel.
Bitte.
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