Sonntag, 13. Oktober 2013

Stil-ErLeben mit Libellen

Schauen Sie doch, habe ich dann gesagt, woraus wir ErLebewesen sind, was es dazu Alles braucht, dass Wir sind und das tun können, was Wir tun können; und jetzt frage ich Sie, glauben Sie im Ernst, dass das AllEs und All-Es nur purer Zufall ist, eine der statistisch möglichen Varianten der gigantischen Zahl an Möglichkeiten die ES gibt?
Es nickte zweifelnd. Es ist Mathematik-Es und kennt die Statistik[en] genau. Wissen Sie, fügte ich nach einer kurzen Pause noch an, diese Frage zu klären, also die Antwort auf die Frage, ob Wir (das DaSein und darIn auch die erdmondliche Lebendigkeit) eine statistische Wahrscheinlichkeit sind - in der enormen Endlichkeit des SEIN -, oder doch ein Wollen, die Konkretion einer Idee, oder ein Wunsch, das ist doch eine schöne Aufgabe.

Und ich gebe dieser Versuchung (und Sie wissen, wie gefährlich das ist) gerne nach.

Auch das ist ja nun wahrlich kein neues Projekt, sondern ist fast so lange schon befragt, wie es in der erdmondlichen Lebendigkeit Platz zum Fragen gibt. Also schon seeehhhr lange. 
Das Mensch ist NICHT das einzige ErLebewesen, das diese Frage[n] stellt, das ist eine noch typische Anmassung und auch Überforderung der partiellen UnWissenheit.
Die meisten und darIn die klugen NaturForsch-Es wissen, dass das Mensch diese Frage[n] im GleichKlang mit allen anderen Mit-Lebewesen stellt. Sie brauchen da nur die Bionik nehmen und staunen, was in und neben Uns Lebewesen an Schönheiten, Techniken, Effizienz und Phantasie bereits DaIst!

Das Mensch läuft diesen Entwicklungen noch staunend hinterher. Nur ein Beispiel: Geckos (Gekkonidae: http://de.wikipedia.org/wiki/Gecko) sind meist nachtaktive klein-Echsen, die auch Nachts Farben unterscheiden können (Katzen können das nicht), aber das staunenswerteste ist die Art der Verbindung von deren Füssen mit dem jeweiligen Untergrund. Geckos sind an den Ballen und Zehen so winzigste Härchen (nur etwa 200 Nanometer Durchmesser), dass Sie mit den Oberflächen der Materie über, an oder auch unter, das Sie laufen, mit elektromagnetischen Kräften (van-der-Waals-Kräfte: http://de.wikipedia.org/wiki/Van-der-Waals-Kräfte) Halt finden. Und dieser Halt ist so fest, dass Mensch einem kopfüber an der Zimmerdecke "hängenden" Gecko noch 25 Kilo Gewicht anhängen könnten, ohne dass das Gecko fallen würde. Und das bei einem Tier, das nur ein paar hundert Gramm wiegt.
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Hatte ich schon mal eingefügt, aber ...
Unsere Heimat ist zu schön!
Das verlangt viele
Blicke
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In allem, was Mensch bisher entwickelt hat, ist auch unsere Grobschlächtigkeit, fehlende Umsicht und Dummheit (ist geringe Gefühls- und GespürWeite, darin auch das Wissen von der Fülle im DaSein und dem Mangel an Selbst-Sein im DaSein) enthalten. 
Das DaSein verschwendet nichts und müllt nichts zu.

Schauen Sie dem Flug einer (Blauflügel-Pracht-)Libelle zu (Wissenschaftlicher Name Odonata: http://de.wikipedia.org/wiki/Libellen), betrachten Sie den Aufbau von Pflanzen und deren Energie-Aufnahme (Fotosynthese), beobachten Sie die Organisation von Termiten-Gruppen; und die Überheblichkeit, zu der viele Menschen hinneigen, sinkt von mal zu mal zu mal zusammen und langsam beginnt das Mensch zu erkennen, dass Es ein Bereich darIn ist und nicht mehr Sonderling, als jedes anderes ErLebewesen.

Je mehr ein-Es von dem Wirken und den AusFormungen innerhalb des DaSein weiss - und das betrifft auch die GrossVorgänge im Universum, also die Entstehung von Materie, von Licht, die Wirkungen der Kräfte (von den KernKräften bis zur "dunklen" Energie) die Organisation von Galaxien und die Filamente, die die Galaxien im Universum bilden - umso bescheidener ist ein-Es da und umso weniger gilt das Bohai, dass das Mensch um seine Anwesenheit und seine Entwicklungen noch macht(!).
Das Mensch ist Keine Ausnahme, Es ist eine Regel.

Bescheidenheit ist Klug, das erlernen wir Menschen gerade.
Noch neigen wir in der Masse der beengenden Angst und dem geräuschvollen Getümmel zu. Aber wir machen das Beste aus unseren Anlagen und den Möglichkeiten, die das DaSein auch (!) uns zur Verfügung stellt.

Mit diesem Hintergrund könnte ich öfter nur leise lächeln, wenn ich die Versuche spüre, die Geschöpfe und Entwicklungen des DaSein (Natur?) und deren jeweilige Besonderheiten nachzubauen: Prothesen, Roboter, Infrastruktur, Maschinen oder auch die Organisation von Klein- und Gross-Gruppen.
Könnte!
Weil diese Überheblichkeit des AbLächelns, unseren ernsthaften Bemühungen und Handlungen, unser WeiterErLeben zu sichern und unser ErLeben hier friedlich zu gestalten, nur Hohn sprechen würde.

Das Mathematikes schweifte nun etwas ab und ging dann gemächlich.

Es bleibt die Erkenntnis, dass wir Menschen nachbauen, schlicht und einfach, so wie Wir eben bis Jetzt auch Nachdenken, nachdem Wir etwas getan haben, weil ein Vorausdenken noch in der Warteschleife hängt. Das gelingt eben erst dann, wenn ein gewisses Mass an GefühlsWeite und DaSeinWissen vorhanden ist.

Bestimmt sind schon ein paar von Uns in der Lage voraus zu denken, weil Sie weit Fühlen und sehr viel Wissen von-s ich und vom Drummherum, allein, es sind seeehhhr wenige.
Leuchttürme.

Aber die Masse ebnet diese wenigen ein, behindert sie passiv und auch aktiv (bis hin zu massiver Gewalt), weil sonst das interne Band zerreissen würde.
Das Mensch ist ein begrenzter Bereich innerhalb der irdmondlichen ErLebendigkeit, dieser begrenzte Bereich in Formen und Farben und Verhaltensarten (Kulturen), kennzeichnet das Mensch. Aber so, wie alle Bereiche im DaSein nach allen Richtungen mehr oder weniger offen sind, sind auch die Grenzen, die das Menschheit als Spezies kennzeichnen (Biologisch, Physisch, Mechanisch und Phantastisch), entweder erweiterbar oder auch flüchtbar. Das ist fast Jed-Es von Uns klar, zumindest tun Wir es beständig.
Nach Aussen und gerne in und über ander-Es hinwegg. Seltener auch im Innen.

Als ganze Spezies, könnten Wir den Bereich, das den Mensch als Mensch kenntlich macht, auch erweitern, Selbst-Verantwortlich und Selbst-Bewusst und Selbst-Entscheidend, als einzelnes könnte ein-Es nur flüchten, wenn -Es mehr möchte, als Mensch bis Jetzt ist.
Das Sterben ist Nicht flüchten oder innerhalb der Lebendigkeit verändern!
Das ist soweit auch schon klar.
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Blauflügel Pracht-Libelle
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Bisher ist - aber das gilt nur, soweit *ich hier das mitbekomme - noch All-Es Mensch ist Mensch. Die Flucht ist noch kein-Es gelungen, das Band hält.
Noch.
Denn, vergleiche ich das Mass an Gefühls-Breite und Spür-Weite IN und Zwischen uns Menschen und den vielen Menschen-Gruppen, ist die Verschiedenheit bereits enorm.
So enorm, dass das Band in und zwischen Uns bereits gefährlich knirscht.
So empfinde Oliver-August Lützenich das hier.

Für *mich eine einfache Tatsache, auch wenn sie gefährlich ist, weil die Erkenntnis noch gefährlich ist, weil sofort kommen die GrenzWächtes und nennen ein-Es eine Gefahr oder geben ein-Es sonst eine Bezeichnung oder Aufschrift, die in der Masse sofort MissMut und Aggression weckt.
Zurecht, denn wir müssen zusammenbleiben, als Einheit, auch wenn diese Einheit, als eine Spezies der irdmondlichen ErLebendigkeit, von ebenso den Meisten gar nicht stimmig erkannt oder sogar abgelehnt wird.
Doch das Mensch ist eine Einheit.
Auch oder gerade weil es darIn von fast allen Farben und Formen nur so schimmert.

Aber die Grenzen sind nahe am aufplatzen, so erspüre *ich das hier.
Vielleicht auch, weil *ich am AufPlatzen bin, kann sein? Weil *meine Grenzen zu eng sind, weil *ich sie erweitern oder gar flüchten möchte?

Aber *ich kann hier mit k[aum]ein-Es mehr ein interessantes, gefühlvolles und weites Gespräch bestreiten, weil um *mich herum sowohl das Gefühl, als auch das Gespür und damit auch das Wissen dafür fehlt. Das ist schade, also bleibt es meist bei Alltäglichkeiten. Das Besondere ist ein fast schon absurder Mangel. Obwohl Wir so enorm verschieden und darIn auch besonders sind?

Es ist traurig, wie wenig Wir einander zugestehen dürfen.
Wie wenig Wir in der Fülle und den Möglichkeiten, die auch uns Menschen zur Verfügung stehen, handeln und tun dürfen. Sehr traurig, wie viele Schmerzen, Behinderungen und Tote, in und um Uns das bisher verursacht. Diese stets mässigenden und zu engen Grenzen, die wir Menschen bisher erLeben dürfen
Und das ist uns Menschen noch nicht einmal zum VorWurf zu machen.
Denn, wie *ich ja immer betone, Wir sind so ausgestattet und eingerichtet worden, Wir tun unser Bestes.

Bis Jetzt. Und das ist teils grossartig und wundervoll, aber eben nur jeweils in und für ganz ganz ganz wenige in Uns. Das riesige Rest des Menschen muss mit weit weniger klar kommen oder bekommt gerade mal ein paar Brosamen ab, die so herunterfallen.
Manch-Es glaubt bloss und nur irgendwas, von Gefühl und Wissen nur soviel, dass es zum überErLeben reicht, und nur seeehhhr wenig-Es fühlt und spürt ... fast bis zur Planck-Länge hinein und fast bis an den "Rand" des DaSein hinaus und DaZwischen AllEs und All-Es, was ein-Es so im Moment verkraften mag und kann.
Und das ist Gigantisch.

Die Leses bemerken, *ich variiere wieder ein Thema, das schon öfter in den Beiträgen zu finden ist und war. Nämlich, *meine Wenigkeit und *mein geringes Wissen davon, aber auch das Wissen, dass noch so viel mehr geht, *ich aber noch nicht gehen kann / darf.
Oliver-August Lützenich hoffe, dass *ich Sie damit nicht bereits langweile.
Oder gar das Zweifeln vergesse.

Bevor *ich das tue, schliesse *ich hier den Beitrag ab.
Nur noch eines, um die AnfangsSätze noch einmal aufzugreiffen: *ich hier bevorzuge die Möglichkeit, oder auch die geringe Wahrscheinlichkeit (hinter all der Komplexität des DaSein vielleicht versteckt?), dass das DaSein eine "Erzählung" des Wollens ist.
Noch einen schönen Sonntag! Wo immer Sie es erLeben.

Freitag, 11. Oktober 2013

Rechtschaffenheit

Die längeren Leses wissen ja, dass Oliver-August Lützenich all das auch bin, was *ich hier Seitenweise beklage oder auch - selten- bejuble. Kleingläubig, Hinterhältig, Aggressiv, Diebisch, Betrügerisch, Verletzend, randvoll mit unhinterfragten VorUrteilen, Mutlos, Verwegen, Regellos, Gutmütig, treu Sorgend, Umsichtig, Belesen, Logisch, Transparent, Freundlich, Solidarisch und, was *mir, wie Sie wissen, sehr Wichtig ist: Verantwortlich.
Ein ganzes ErLebewesen, volles DaSein.
Das nur, um *mir hier klar zu machen, um was es *mir hier geht, was *ich hier tue.
Oliver-August Lützenich übe Selbst-Kritik.

Und die Leses erlesen mit. Üben mit *mir Selbst-Kritik. Ob gut oder schlecht, dass überlasse *ich gerne den Leses, das ist dann *mein Spiegel, weil das Spiegel da drüben ist völlig ohne verständliche Meinung, es zeigt *mich nur von Aussen und was bedeutet das schon für *mich? Wenig.
Nur Was gaaaaanz genau auf das Aussen spürt, bekommt ein wenig von Innen mit.
Aber: ein wenig, ist eben nur wenig, aber für die Meisten eindeutig schon zu Viel!
Für *mich auch.
So wenig Freude drauf, immer nur wenn es um das FortSetzungs-Trieb, schon weniger wenn es um die allgemeine BeziehungsPflege und noch weniger, aber dafür mit jeder Menge Gewinn-Erwartung aufgehübscht, wenn es um ein Selbst-Wollen oder ein -Müssen geht. Die Verkäufes-Freundlichkeit.
Noch verkaufen Wir einander. So wird Uns das beigebracht: Wir müssen Uns verkaufen.
An Was, das dürfen noch die Wenigsten fragen.
Oliver-August Lütze[auch]nich-t.

Den meisten Mensches entgehen mehr als 96 Prozent des DaSein. Und das ist noch sehr freundlich und zuneigend geschätzt. Das, was ein-Es dabei - also das kleine Rest - noch mit-bekommt ist ärmlich, beklagenswert und schmerzlich. Das Freude ist darin nur sehr selten in Freiheit zu finden, meist gehorcht die Freude einfach den Trieben, ein Lächeln hier ein Lachen dort, ein wenig Schunkeln und herumbewegen, aber das ist jeweils nur in engen Grenzen möglich.
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Spree Richtung BE
Berlin-Mitte
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Den meisten Menschen ist das Freiheit des Freude unbekannt, weil die meisten Triebe das behindern. Ist Uns so mit auf den Weg gegeben worden. War bisher nützlich.
Ja klar, denn, wo Wir jetzt sind, wären Wir ohne diese Ausstattung mit Trieben nicht. Was Wir alles erreicht haben und noch erreichen, hätten Wir ohne diese Ausstattung nicht.
Unsere Grund-Ausstattung ist bisher nützlich, *ich bin ja nicht blind.

Tatsache bleibt, dass die meisten von Uns bestenfalls nur 1 - 4 Prozent dessen bewusst wahr-nehmen, mit-erleben, also auch auserLeben können, von dem was DaIst.
Und Oliver-August Lützenich vermute, also wirklich nur eine ungeklärte und vielleicht sogar in mässiger Laune formulierte Vermutung von einer Einzelheit, dass das Masse von Uns mehr so bei einem Prozent herum zu [er]finden ist, also auch *ich.

Bestenfalls.
Wenn *ich den vielen Kognitions-Forsches so zuhöre und hinlese, dann könnten es auch weniger sein, bei all den Illusionen und Zaubereien an die Wir so glauben und die Wir nicht er-klären können, obschon Wir direkt dabei und davor sitzen oder auch stehen. Zersägte Menschen, verschwundene Bauwerke, Science Fiction, KönigsDramen, VerkäufesReden, WahlAussagen, Börsen-Kurse, Liebesgeflüster oder auch -Geschrei, LandesGrenzen, Kartentricks und Lotterien.

Wahrnehmungs-Verweigerung, die angeblich mehr Spass machen soll, als Aufrichtigkeit und verantwortliche Umsicht.
Das wenigstens erregen und fordern und erzwingen die Triebe in Uns; und das erzählen und verweigern und terrorisieren die Menschen in/mit Uns, Die ganz und gar für die Triebe handeln, also auch sprechen, und daSind.
Und das Trieb ist laut.
Sehr laut.

Es pricht lauter als jede Freundlichkeit, jegliche Eleganz, jegliche Rechtschaffenheit (also zum Beispiel ein Mensch, das die Notwendigkeit von Regeln achtet, auch im Handeln, also auch im Sprechen und das daran mitarbeitet die Regeln weiterzu entwickeln, den jeweiligen Umständen und Notwendigkeiten anpassend: im Sinne von mehr Freiheit, Sicherheit und WohlErLeben für jedes MitGliedEs im DaSein. Das beinhaltet für *mich das Wort: Rechtschaffenheit), als jede Friedlichkeit und jede NeuGier und Interesse, welch-Es weiter aus den Trieben hinausreicht. Wieso sperren sonst die Männer so vieler Menschen-Gruppen die Frauen hinter Gewänder oder gar in die Häuser ein?
Wie schaut die meiste Werbung, egal für was, aus?
Warum verweigert (auch) die Katholische Kirche den Frauen den Weg zur Macht?
Das Triebe sind mächtig. Sehr mächtig.
Über-Mächtig, noch.

Wann nutzen wir Menschen unser Potential?
Und das ist RIESIG!
Und das ist noch untertrieben.
Bei den Trieben, die *mich noch so fest im Griff haben, Hier.
Die "Freiheit[en]", die die Triebe Uns hinhalten, sind ein hinhalten.
Nehmen müssen Wir sie schon Selbst, aber bisher sind Wir zu wenige.
Die auch Selbst zugreiffen möchten.
Noch hat das Trieb die Hand drauff.
Auf das Freiheit.

Aber das werden schon noch mehr, da bin *ich ganz hoffnungsfroh.
Aber erst mal müsste *ich Selbst zugreiffen und das Trieben von das Freiheit befreien.
Also treiben Sie es eben noch eine Weile ohne mich, Sie da DrAussen in Freiheit, oder?
Etwa Nicht.
Bitte.

PS: Noch die Blogzahlen von Heute, 11.10.2013.

Danke