Freitag, 11. Oktober 2013

Rechtschaffenheit

Die längeren Leses wissen ja, dass Oliver-August Lützenich all das auch bin, was *ich hier Seitenweise beklage oder auch - selten- bejuble. Kleingläubig, Hinterhältig, Aggressiv, Diebisch, Betrügerisch, Verletzend, randvoll mit unhinterfragten VorUrteilen, Mutlos, Verwegen, Regellos, Gutmütig, treu Sorgend, Umsichtig, Belesen, Logisch, Transparent, Freundlich, Solidarisch und, was *mir, wie Sie wissen, sehr Wichtig ist: Verantwortlich.
Ein ganzes ErLebewesen, volles DaSein.
Das nur, um *mir hier klar zu machen, um was es *mir hier geht, was *ich hier tue.
Oliver-August Lützenich übe Selbst-Kritik.

Und die Leses erlesen mit. Üben mit *mir Selbst-Kritik. Ob gut oder schlecht, dass überlasse *ich gerne den Leses, das ist dann *mein Spiegel, weil das Spiegel da drüben ist völlig ohne verständliche Meinung, es zeigt *mich nur von Aussen und was bedeutet das schon für *mich? Wenig.
Nur Was gaaaaanz genau auf das Aussen spürt, bekommt ein wenig von Innen mit.
Aber: ein wenig, ist eben nur wenig, aber für die Meisten eindeutig schon zu Viel!
Für *mich auch.
So wenig Freude drauf, immer nur wenn es um das FortSetzungs-Trieb, schon weniger wenn es um die allgemeine BeziehungsPflege und noch weniger, aber dafür mit jeder Menge Gewinn-Erwartung aufgehübscht, wenn es um ein Selbst-Wollen oder ein -Müssen geht. Die Verkäufes-Freundlichkeit.
Noch verkaufen Wir einander. So wird Uns das beigebracht: Wir müssen Uns verkaufen.
An Was, das dürfen noch die Wenigsten fragen.
Oliver-August Lütze[auch]nich-t.

Den meisten Mensches entgehen mehr als 96 Prozent des DaSein. Und das ist noch sehr freundlich und zuneigend geschätzt. Das, was ein-Es dabei - also das kleine Rest - noch mit-bekommt ist ärmlich, beklagenswert und schmerzlich. Das Freude ist darin nur sehr selten in Freiheit zu finden, meist gehorcht die Freude einfach den Trieben, ein Lächeln hier ein Lachen dort, ein wenig Schunkeln und herumbewegen, aber das ist jeweils nur in engen Grenzen möglich.
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Spree Richtung BE
Berlin-Mitte
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Den meisten Menschen ist das Freiheit des Freude unbekannt, weil die meisten Triebe das behindern. Ist Uns so mit auf den Weg gegeben worden. War bisher nützlich.
Ja klar, denn, wo Wir jetzt sind, wären Wir ohne diese Ausstattung mit Trieben nicht. Was Wir alles erreicht haben und noch erreichen, hätten Wir ohne diese Ausstattung nicht.
Unsere Grund-Ausstattung ist bisher nützlich, *ich bin ja nicht blind.

Tatsache bleibt, dass die meisten von Uns bestenfalls nur 1 - 4 Prozent dessen bewusst wahr-nehmen, mit-erleben, also auch auserLeben können, von dem was DaIst.
Und Oliver-August Lützenich vermute, also wirklich nur eine ungeklärte und vielleicht sogar in mässiger Laune formulierte Vermutung von einer Einzelheit, dass das Masse von Uns mehr so bei einem Prozent herum zu [er]finden ist, also auch *ich.

Bestenfalls.
Wenn *ich den vielen Kognitions-Forsches so zuhöre und hinlese, dann könnten es auch weniger sein, bei all den Illusionen und Zaubereien an die Wir so glauben und die Wir nicht er-klären können, obschon Wir direkt dabei und davor sitzen oder auch stehen. Zersägte Menschen, verschwundene Bauwerke, Science Fiction, KönigsDramen, VerkäufesReden, WahlAussagen, Börsen-Kurse, Liebesgeflüster oder auch -Geschrei, LandesGrenzen, Kartentricks und Lotterien.

Wahrnehmungs-Verweigerung, die angeblich mehr Spass machen soll, als Aufrichtigkeit und verantwortliche Umsicht.
Das wenigstens erregen und fordern und erzwingen die Triebe in Uns; und das erzählen und verweigern und terrorisieren die Menschen in/mit Uns, Die ganz und gar für die Triebe handeln, also auch sprechen, und daSind.
Und das Trieb ist laut.
Sehr laut.

Es pricht lauter als jede Freundlichkeit, jegliche Eleganz, jegliche Rechtschaffenheit (also zum Beispiel ein Mensch, das die Notwendigkeit von Regeln achtet, auch im Handeln, also auch im Sprechen und das daran mitarbeitet die Regeln weiterzu entwickeln, den jeweiligen Umständen und Notwendigkeiten anpassend: im Sinne von mehr Freiheit, Sicherheit und WohlErLeben für jedes MitGliedEs im DaSein. Das beinhaltet für *mich das Wort: Rechtschaffenheit), als jede Friedlichkeit und jede NeuGier und Interesse, welch-Es weiter aus den Trieben hinausreicht. Wieso sperren sonst die Männer so vieler Menschen-Gruppen die Frauen hinter Gewänder oder gar in die Häuser ein?
Wie schaut die meiste Werbung, egal für was, aus?
Warum verweigert (auch) die Katholische Kirche den Frauen den Weg zur Macht?
Das Triebe sind mächtig. Sehr mächtig.
Über-Mächtig, noch.

Wann nutzen wir Menschen unser Potential?
Und das ist RIESIG!
Und das ist noch untertrieben.
Bei den Trieben, die *mich noch so fest im Griff haben, Hier.
Die "Freiheit[en]", die die Triebe Uns hinhalten, sind ein hinhalten.
Nehmen müssen Wir sie schon Selbst, aber bisher sind Wir zu wenige.
Die auch Selbst zugreiffen möchten.
Noch hat das Trieb die Hand drauff.
Auf das Freiheit.

Aber das werden schon noch mehr, da bin *ich ganz hoffnungsfroh.
Aber erst mal müsste *ich Selbst zugreiffen und das Trieben von das Freiheit befreien.
Also treiben Sie es eben noch eine Weile ohne mich, Sie da DrAussen in Freiheit, oder?
Etwa Nicht.
Bitte.

PS: Noch die Blogzahlen von Heute, 11.10.2013.

Danke

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Eine Dreh-Geschichte

Worum dreht es hier in diesem Text? 
Um ein wenig Gefühl, ja genau: Gefühl - ist Gefühl Bewegung? -.

Ja klar, um Körperbewegung / -erregung mit Botschaft.
Jedes Gefühl ist eine Bewegung des jeweils fühlenden Körpers, von Lethargie bis zu wildem Brummen, im EinGespür von Gefahr (Panik) oder von Glück (Liebe?). Um ein Gefühl (Bewegung!) dafür zu bekommen, wie fast unfassbar WEIT die Vielfalt im DaSein ist, möchte ich nur zwei Zahlen vor Oliver-August Lützenich hinstellen.

Alles im DaSein dreht. Um das noch zu betonen: ALLES.
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Figurengruppe aus Meissener Porzellan. 
Ausgestellt im KunstgewerbeMuseum
in Berlin
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JEDES DaSein hat eine EigenDrehung, einen DrehImpuls. Vom Kleinsten bis zum Grössten. Aus diesen vielen! Zahlen möchte ich in diesem Beitrag nur zwei vor *mich hinstellen: etwa 210 Millionen irdische Sonnenumkreisungen dauert eine Runde unseres Sonnensystems, um den Kern der Galaxis, die Umdrehungs-Geschwindigkeit von Elementarteilchen wie Quarks oder Elektronen (Spin) liegt in Bereichen von 10 hoch ? pro Sekunde. Während also kleine MitGliedEs des DaSein Milliarden oder sogar Billiarden mal pro Sekunde drehen, drehen die grossen MitGliedEs des DaSein ziemlich gemütlich dahin. Das kann dann schon eine ganze LangeWeile dauern, bis Mensch den "Rücken" von so etwas Grossem zu spüren (m.a. zu sehen) bekommt.

Das DrehImpuls des DaSein ist ...
In Jahren längst nicht mehr zu ermessen. Bis das DaSein einmal um eine MittelAchse gedreht ist, ist ALLES was drInnen ist im DaSein schon entschieden und vorbei. Vielleicht ist es ja sogar so, dass das SEIN diesem Geschöpf (DaSein) genau eine Runde zugestanden hat. Um die Antwort zu [er]finden: Was ist?
Sie wissen, das ist eine der Fragen, die *ich ganz gerne mit-geklärt hätte, wenigstens ein kleinstes Stückchen weit, nämlich für *mich.

Das DaSein beruht auch auf der Drehung.
Ohne Drehung kein DaSein. Uns Menschen selbstverständlich mit-eingedreht. Wir Alle sind "Kinder" der Drehung.

Fällt *mir ziemlich schwer, das zu begreifen, weil *ich hier eigentlich still und rotations-los sitze und tippe, obwohl ich genau weiss, dass *ich hier auch drehe. Beständig, ohne jeden Unterlass. Innerl-ich ist alles drehend.
Das Tod ist NICHT das Ende des Drehens.

Das Tod ist das Auflösung einer besonderen Form von Verbindungen im DaSein.
Das Tod ermöglicht WeiterEntwicklung und sichert die stete Veränderung: Nichts bleibt, wie (-)ES ist, auch wenn (-)Es gerne behalten würde, was ist.

Auch Mensch hält gerne fest.
Aber die Drehung ist unaufhaltsam, weil sie in ALLEM enthalten ist.
ALLES ist in Bewegung. ALLES dreht.
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Oliver-August Lützenich im Schloss
Charlottenburg in Berlin.
In einem Zimmer mit
genug Platz zum
drehen
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Aber die Verschiedenheit der Richtungen der Drehungen und der Geschwindigkeiten der Drehungen ist kaum in Worten zu erfassen. Geht von unglaublich schnell bis zu ungeheuer laaaaaaannnnggggssssaaaaaaaaaaam!

Und Wir erdmondlichen ErLebeWesen sind etwa in der Mitte drinn.
Unsere Drehung ist kaum zu erfahren und völlig ungefährlich. Das Körper kann dabei die Drehung ganz nach Innen verlegen, damit es von Aussen stabil erscheint. Das DrehImpuls des Gesamtheit Tier oder Pflanze oder jedes anderen MaterialForm wird dabei vom Innen aufgenommen, wenn das Form scheinbar ruhig ist. Je ruhiger Innen, desto mehr dreht das Form, je ruhiger das Form, desto mehr dreht das Innen. So habe *ich das bisher kennen gelernt.

Wenn das Form Stabilität braucht, gibt Es den Gesamt-DrehImpuls entweder nach Innen hinein oder nach Aussen weiter. So bemerke *ich das auch im direkten Umfeld und gaaaanz langsam auch, in und für *mich.
Jedes Mensch geht mit dem Drehen anders um.

Jedes ErLebeWesen ist ein anderes DrehImpuls.
Keine zwei MitGlied-Es im DaSein sind dasSelbe DrehImpuls.
Aber, wie *ich oben schon begreiflich machen mochte, ist auch hier die VielHeit und die Verschiedenheit Gigantisch!
Von fast 0 bis fast ? Setzen Sie irgendeine unfassbar gigantisch riesige Zahl in Gedanken ein, sie kommt nicht hin.

Vielleicht drehe *ich hier gerade durch, und Sie spüren das überhaupt nicht, weil ich hier so ruhig da sitze und tippe. Derweil tobt innerl-*ich ein massiver Sturm. Vielleicht?
Aber gerade eben nicht, auch, wenn Sie das vielleicht gerade denken.

Ich drehe hier gerade ganz gemütlich eine Runde, mit und für Sie und *mich.
Ich könnte ja jetzt hier auch ein Liedchen singen, allein, Sie würden es nicht hören, also kann *ich es auch bleiben lassen.

Und? Dann drehen Wir halt weiter durch. Wenn Wir das unbedingt wollen. Das scheint *mir auf jeden Fall so zu sein, hier. Aber Halt, so sind Wir eben vom DaSein eingedreht worden, deshalb halt *ich jeden VorWurf raus, aber Wir könnten ja inzwischen auch Selbst für ein wenig Drehung sorgen, anstatt die Drehung immer dem DaSein in und um uns zu überlassen.
Oder?

Bin *ich blöd hier? Könnte ja sein?
Das möchte *ich mit Ihnen aber nicht ermessen, weil *ich bei verGleich-en oft so schlecht abschneide und das tut meiner Drehung nicht gut.

Ja so ist das, für *mich hier.
Dann werde *ich mal kurz ohne Sie meine Runden weiter drehen.
Obwohl, das tue *ich ja auch jetzt, also genauer: dann werde *ich mal kurz oder auch länger, ohne an Sie zu denken, meine Runden weiter drehen.
Drehen Sie dabei aber nicht durch, das könnte verhängnisvoll sein, für Uns, was weiss *ich denn schon, Was Sie so eingedreht sind?

Bleiben Sie dem DaSein gewogen, und schauen Sie mal wieder hier hinein.
Ausgedreht.