Dienstag, 8. Oktober 2013

DaZwischen *(ich)

Ein ernstes Kunst[Menschen]Werk.

Die Leses kennen ja bereits meine Hingezogenheit und besondere Aufmerksamkeit für einen Bereich im DaSein: Das DaZwischen.

Die meisten meines Bekannt-Es und Freunde können mit dem Begriff und dem Inhalt erst einmal wenig anfangen, denn das Haupt-Augen-Merk des Menschen liegt wohl eher DarIn, als DaZwischen. So jedenfalls bekomme *ich das aus dem direkten Umfeld mit, *ich schreibe hier also weitgehend nur von Berlin und seinen Bewohnern und Besuchern.

Das DaZwischen ist / wird gerne und fast permanent übersehen.

Bei dem Haupt-Augen-Merk wäre das ja auch kein Wunder.
Gestern habe ich einen Artikel beinahe übersehen, in dem es genau darum geht. Und Sie wissen bestimmt sofort, wie sehr *mir das gefallen hat: den Artikel nicht zu übersehen. Obwohl es um einen Zwischen-Bereich des DaSein ging, in dem ich nur als Geniesser unterwegs bin: die Musik.
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Leipziger Str., Richtung Potsdamer Platz.
Berlin
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Aber, wenn es um György Ligeti geht, werde *ich auch aus den Augenwinkeln sofort aufmerksam, seit ich vor über 20 Jahren zum ersten mal Stanley Kubrick's 2001: Odyssee im Weltraum" gesehen und gehört habe. Und dann noch die Überschrift:

Aus Süddeutsche Zeitung, vom 07.10.2013, von Harald Eggebrecht.
Titel: Musik im Dazwischen

Untertitel: Beim Festival zum zwanzigjährigen Bestehen der Kronberg Academy imponieren auch die grossen Bratschisten: Kim Kashkashian,  Juri Baschmet, Antoine Tamestit.

Ein ganz kurzer Auszug daraus:

"Die Musik ist wichtiger als die Noten“, sagt so freundlich wie bestimmt die amerikanische Bratschistin Kim Kashkashian zur Studentin, die gerade mit größter Sorgfalt um Sauberkeit der einzelnen Noten den ersten Satz aus György Ligetis Solosonate für Bratsche gespielt hat. Kashkashian animiert die Studentin, den Anfang zu singen, nicht die einzelnen Noten‚ sondern als Phrase, dazu soll sie die Gestalt der Töne mit den Armen abbilden. Sie macht es vor, ihre Arme und der Oberkörper schwingen weit hin und her für jeden Ton, die Assoziation an Glocken ist evident. Nach kurzem Zögern gelingt es auch der Studentin. So müsse es von Ton zu Ton gehen, nicht sie einzeln skandierend, sondern ihre geheime Verbindung herstellend: „Das heißt, du musst in der Lage sein, zwischen den Noten spielen zu können. In diesem Dazwischen steckt die Musik, wird aus Einzeltönen eine Phrase, der die nächste folgt, die aber nicht unabhängig von der ersten ist, sondern wiederum Teil einer größeren, übergeordneten Phrase, die beide zusammenfasst. Das gilt schließlich für das ganze Stück.“ Kashkashians Klarheit im Spiel prägt auch ihren Unterricht.

[...]
Ende SZ-Auszug
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Verzeihen Sie die schlechte Foto-Qualität,
aber für bessere, fehlt mir die Ausstattung
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Ja, das DaZwischen.
Wir füllen Es nur sehr langsam mit unserer Aufmerksamkeit auf. Mir geht es genauso, irgendwie erkenne ich aber dessen grosse Fülle und grossen Wert, und bin dabei, die RaumZeit Dazwischen, zwischen uns Menschen, uns irdischen Lebewesen und auch zwischen den Dingen mit ausspürender Aufmerksamkeit an- und auszufüllen.

Und, Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber Da ist so enorm viel drinn Zwischen Uns und all dem Anderen, das DaIst. Nicht zu vergessen, dass ja auch wir irdischen Lebewesen in der Haut, die Wir sind, auch DaZwischen sind. Aber *ich möchte Sie nicht verwirren.

Eine kleine Ahnung ist seit Jahren in *mir vorhanden, warum Unsere Aufmerksamkeit und ein paar (wichtige?) Arbeiten mehr, so schwer fallen, so klein gehalten werden, denn:
"Unser Gehirn scheut das Denken, weil es eine wahnsinnig energieraubende Tätigkeit ist. Wer nachdenkt dessen Grosshirnrinde verbraucht ungeheuer viel Zucker und Sauerstoff. Deshalb versucht unser Hirn, möglichst wenig nachzudenken und alles Mögliche zu automatisieren. Das ist billiger."
Von Prof. Dr. Gerhard Roth, in 'Der Spiegel', 02/2011. In dem Beitrag "Die zerhackte Zeit".

Viele Leses werden dieses Zitat bereits kennen, *ich habe es schon mehrfach verwendet. Es begleitet *mich bei der Suche nach einer Antwort auf die Frage: 
Was ist?

Was denken Sie wieviel Zucker und Sauerstoff *ich, in den vergangenen Jahrzehnten schon zu *mir genommen habe, um halbwegs mitspüren zu dürfen, was so [auch DaZwischen] ist; und auch mitreden und mitschreiben zu dürfen / zu können, bei Themen, die Uns und das DaSein betreffen?
Zentner. Aber, wie Sie ja wissen, bin ich dadurch nicht um die Mitte herum gewachsen, sondern ...?, keine Ahnung ...? vielleicht sind ein paar Neuronen nachgewachsen?

Was (Sie + Er + als Was auch immer ein-Es daSein möchte = Was) wünscht schon den Umgang, den wir Menschen im Mit-Einander tun, denn von Pflege oder pflegen kann ja wohl nur selten die Rede sein.
Von Innen, als irdisches ErLebeWesen und Mensch, erspürt, ist Unser Verhalten eines der gnadenlosen Konkurrenz. Es herrscht der Wettbewerb (siehe auch den vorhergehenden Beitrag in diesem Blog).

Das DaSein hat Uns so eingerichtet.
Deshalb ist ein Vorwurf oder gar eine Schuld-Zuweisung völliger Blödsinn. Jed-Es, welches *mir mit so etwas kommt, wird von *mir nicht vollständig Ernst genommen. Da bitte *ich erst mal um ein wenig Biologie, Chemie, Soziologie, Psychologie und handelsübliche Vernunft, um wenigstens im Ansatz zu klären: Was Wir sind, warum Wir sind und weshalb Wir so sind, dann schwinden die Selbst-Vorwürfe meist ziemlich rasch, aber, wie *ich immer bemerke, sehr zögerlich und nicht sehr nachhaltig, weil oft schon am folgenden Tag dieSelben Vorwürfe und Selbst-Beschuldigungen auftauchen. Die Uns nicht weiterhelfen, weil sie einfach unstimmig sind, falsch sind.

Wenn Mensch etwas am Verhalten Selbst-entschieden ändern möchte, also nicht erst, wie bisher, langsam und trippelschrittig auf die in und um Uns stattfindenden Veränderungen durch die Evolution, die Natur, zu warten, dann brauchen Wir auch die Befreiung von Selbst-Beschuldigungen und -Vorwürfen.

Mehrere Menschen haben bereits die Versuche gewagt, das für Uns zu tun, ein-Es darin war ein Mensch, den Wir bis heute als Jesus von Nazareth kennen, aber bisher sind alle Versuche der Selbst-Entschuld[ig]ung und zur Selbst-Verantwortung gescheitert, weil ...?

Eine Ahnung hätte *ich ja, sie hat auch etwas mit dem Zitat von Herrn Gerhard Roth zu tun, aber auch mit dem angesammelten Wissen in und um Uns herum.

Es geht ja auch um die Klärung von Grund-Fragen: Warum sind Wir?
Denn, *mir zumindest ist klar, Wir sind NICHT Grund-los Da, deshalb ist das Frage-Wort: Warum, im Zusammenhang mit - oder vor - dem DaSein, berechtigt.

Was handeln Wir da aus?
Denn eines ist *mir hier klar: Oliver-August Lützenich habe nicht die geringste Ahnung, bis Jetzt!, warum *ich etwas tue?
Mein Wissen davon reicht nur jeweils ein paar Sekunden, manches ein paar Tage und sehr wenige Handlungen reichen sogar bis zu meiner Zeugung zurück, obwohl das wohl die fast meisten Handlungen sind, die schon mit der Zeugung erregt werden. Jedoch, *mir fehlt das Wissen davon, die Fakten, wenn auch ein Ahnung vorhanden ist.
Aber *mein Handeln hat ja nicht erst mit *meiner Zeugung begonnen, da ist *mein Vor-Handeln konkret ins DaSein eingefüllt oder auch eingeführt worden, aber das war ja "nur" der letzte Akt. Mensch-Sein ist jeweils das letzte Akt des DaSein vor dem Sterben.
So bemerke *ich das hier.

Also gilt es doch wohl noch zu klären, was im VorLauf zu Uns alles drinnsteckt, was Wir also dann letztlich auserleben dürfen oder auch müssen. Je nach Gefühl und Position in das RaumZeit und das jeweiligen Spezies. In *meinem Fall des Menschen.
Sie beurteilen das vielleicht als Unsinn, *ich sogar als WahnSinn!; Sie halten das vielleicht für unwichtig für unser kurzes DaSein, ich gebe dafür fast All-Es, das für *mich zu klären.
Das DaSein pflegt jedes Urteil, weil Es Vielfalt ist, in Allem.
Also ist immer auch das Gegenteil wichtig, wenn es auch vielleicht nicht richtig ist?
Richtig in welchem Sinn?
Oliver-August Lützenich bin da. Das ist keine Meinung, das ist eine Tatsache.
Wichtig mag für manch-Es sein, *mich anzuzweifeln, zu bezweifeln, oder auch an *mir zu verzweifeln, allein, es bleibt richtig, dass *ich bin.
So ist wenigstens für *mich klar, dass es Tatsachen gibt, auch wenn darumherum und auch mal darinnen fast unendlich viele wichtige Meinungen dazu vorhanden sind. Mal kommt ein-Es Etwas das weiss ist, eher grün vor, ein-Es anderes vielleicht sogar leicht ins Braune gehend, es bleibt das Fakt: Es ist weiss.

So können Wir gerne an der Tatsache [ver]zweifeln, dass Wir DaSind.
Fakt und unbestreitbare Tatsache ist: Wir Sind Da.
Noch einfach zwar, aber DaSind Wir Alle.

Mal als Sonnenblume, als Vibrio Cholerae (Bacteria), als SchnatterGans oder als ein Mensch.
Aber Selbst in dieser einfachen Tatsache stecken viele Zweifel drinn.
Jede Menge Lebewesen bezweifeln das Selbst, also das DaSein als ...
Das ist wichtig.
Tatsache ist jedoch: Oliver-August Lützenich ist Da. Punkt.

Sie mögen das gerne bezweifeln, *ich bezweifle Sie Nicht. Punkt.
Wir sind Da.
Und schlagen noch ziemlich gemein um Uns herum, weil ...

Ja, genau diese Frage gilt es eben zu klären.
Warum müssen Wir so gemein zuEinander sein?
Lampedusa?
Terrorismus?
Obdachlosigkeit?
HungerTote?
...

Wo ist die Zuneigung geblieben?
Bisher ist die Zuneigung vorwiegend in den FortSetzungs-Tätigkeiten gebunden, bei nicht-Tieren kann *ich auch von FortPflanzungs-Tätigkeiten schreiben.
Dort ist die allermeiste Zuneigung zu [er]finden, aber wenn das erledigt ist, was dann?
Na, Sie wissen, wie schnell die dann schwindet.

Grüss Gott den Wettbewerb. Und da werden die Gegner auch gerne getötet.
Und das Alles nur, weil *ich mal etwas DaZwischen gespürt habe.
DaZwischen gegangen bin, so zwischen das Da und das da.
Und *ich schreibe Ihnen, *ich habe wenig Selbst darIn gefunden.
Aber DaSind wir Alle, und das ist Selbst-Los Da.

Nach dem Zitat von Herrn Gerhard Roth, vermute *ich, Wir sollten einen Weg finden, Unseren Selbst-Findungs-Bereich besser und vor allem stabil mit mehr Zucker (Proteinen) und Sauerstoff zu versorgen, damit Wir Alle anerkennen können, dass Wir DaSind.
Vielleicht ändert ja schon alleine das - eine hoffentlich positive Menge in - unser Verhalten, DaZwischen Uns und auch in Uns drInnen?
Könnte ja Sein, oder?
Bitte.

PS: Dies ist eine WEITere NachbarIn.
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Eine Nachbar-Galaxie, benannt: Messier 74.
Etwa 20.000.000 LJ von Uns entfernt.
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Sonntag, 6. Oktober 2013

Eigentums-Wettbewerb

Ein fragliches Kunst-Werk:

Sind Sie Eigentümer Ihres persönlichen Selbst?
Wie haben Sie diesen "Besitz" - das ich - erworben?
Von / Aus Was haben Sie dieses "ihr" ich entnommen?
Mussten Sie dafür eine Leistung erbringen, dass Sie Sind?

Falls Sie diese Fragen nicht, also nur mit einem Nein, beantworten können, oder die Fragen rundwegg abstreiten, ist die Frage: Wessen Eigentum sind Sie?

Oliver-August Lützenich bin noch das Eigentum meiner mütterlichen Familie. Mein persönliches erLeben (Körperlichkeit) ist zwar erst vor kurzem und eindeutig des ganzen Menschheit entnommen, aber meine persönliche Haltung, meine Einstellung zum DaSein, meine alltägliche HandlungsArt (Persönlichkeit) ist stark mutterfamiliär geprägt.

Dieses hier schreibende *Selbst ist noch fast Ganz Eigentum.

Oliver-August Lützenich gehöre noch ..., ..., und ein wenig auch noch meinem alten Fussball-Verein.

Meine Eigentümer sind zwar meist schon tot, oder kennen *mich gar nicht (mehr), aber das DaSein hat schon vor langer RaumZeit entschieden, die Eigentumsverhältnisse eines Besitzes nicht an die Anwesenheit des BegründendEs zu hängen. Eigentums-Verhältnisse sind von der Anwesenheit der Zugehörigkeit frei gestellt.

Oliver-August Lützenich bin nicht frei, *ich bin noch gebunden.
Die Tiefe und Bedeutung dieser Erkenntnis lässt *mich erschauern.

Sie mögen das gerne Naivität nennen.
Für *mich ist es ein wunderbarer Reifeprozess, die Verhältnisse, in denen *ich bin, nach und nach zu klären und in Worte[n] zu [er]fassen. So erschütternd und schmerzlich sie anfangs auch sosein mögen. Wobei ungeklärte Eigentums-Verhältnisse *mir schmerzlicher vorkommen, aber noch bin *ich davon ja nicht frei, Eigentum zu sein.

Wenn es denn soweit ist, werde *ich die Eingangs-Fragen dieses Beitrags klären. Für *mich klären; Sie klären die Ihren bitte, für Ihr ich.
Wessen Eigentum sind wir All-Es?
Des LebendigKeit / Natur. 
Des DaSein.
SEIN?
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Mond - Suchbild in der
Arndtstrasse
.
Konkurrenz:

Das DaSein ist ein Wettbewerb.
Ein Wettbewerb um den Selbst-Erhalt. In diesem deutschen Wort steckt das "Wetten" vorne drann, das setzen auf das / die Sieg-Es, auf einen Gewinn. Das DaSein setzt auf Gewinn-Es.
Aber bei weitem nicht Alles, denn auch des DaSein ist klar, dass Gewinn nur mit Verlusten ausge-Gleich-en werden kann. Das DaSein ist auch eine Entwicklung des Gleichheit.
Wo vorher Extreme unverbunden hüpfend oder fast endlos verschnupft im SEIN, da ist das DaSein eine Summe. Das DaSein ist eine Summe von Einzel-Heiten, welche von fast Leer und fast Verschwindend gering, bis zu fast jedes Form des Unendlichkeiten erreicht.
Fast. Vielleicht ist genau dieses Fast die GrundForm von ALLEM?

So, wie das Zweifel darIn, das Grund jedes Bewegung ist.
Somit ist jede Bewegung vom Zweifel verursacht?
Glauben Sie nicht, ja, was dann?

Jede Bewegung, vollkommen Gleich gültig, in welche Richtung[en].
Geht vom Zweifel aus.
Sie Zweifeln daran?
Alles klar.

Aber gut, muss nicht sein, vielleicht haben weder das Zweifel noch das Beweg-en / -ung irgendetwas mit dem DaSein zu tun, oder gar mit-Einander.
Für *mich ist das stimmig.
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Keine Ahnung mehr, wo genau *ich das Foto
gemacht habe? Irgendwo in
Berlin-Mitte
.
Wettbewerb:

Das DaSein ist ein Wettbewerb. Jedes Selbst wettbewerbt, mit jedes anderes Selbst, um ...
Von Aufmerksamkeit bis Zuneigung und Alles was DaZwischen ist an Gefühlen, an Zuständen, an Geschehnissen, an Informationen und sonstigen ErWEITErungen.
Das DaSein hat fast unendlich viele davon zu bieten.

Das DaSein ist Gigantisch!
Und fast unendlich reich an Vielfalt, Formen, Richtungen, an fast unendlichen Facetten des LEID, wie des FREUDE, an Schmerzen, Glück und Unbändigkeit in allen Verbindungen.
Und darum ist ein Wettbewerb entbrannt.

AllEs und All-Es wollen so viel wie möglich davon erreichen. In jede Richtung!
Viel-Es geht das Schmerz noch nicht tief genug, Sie wollen mehr davon.
Viel-Es geht das Glück noch nicht WEIT genug, Sie möchten weiterhin geniessen.
Das DaSein hat - so empfinde *ich das - in AllEs und Alle-Es diese Prinzipien und HandlungsVorlagen eingelegt.
Könnte doch sein, dass das so ist?

Dass das irgendwas mit das Wirklichkeit zu tun hat? Was *ich da so formuliere.

Wenn das so ist, dass wir All-Es im Wettbewerb im mit-Einander dasind, ist wenigstens *mir klar, warum Wir mit-Einander umgehen, wie Wir mit-Einander umgehen. Naivität, ich weiss. Worum geht das Wettbewerb?
Um und in alle Richtungen des DaSein.

Das wird auch weiterhin so dasein, aber die Idee ist, das Hemmung und das Schmerz dabei etwas zu erleichtern, indem Wir gemeinsam - auch mit Schmerzen - immer auch zuGleich das Glück erweitern. Die ein-Es, die den Schmerz auskosten wollen achten auch darauf, dass ander-Es mit das Glück voraus gehen.

Das wäre doch schon mal etwas enthemmend, was Wir zur Weiter-Entwicklung doch gut gebrauchen können. Dass die Freude dem Leid immer ein klein wenig voraus geht. Da hätten Wir doch Alle etwas davon. Die Schmerz-Testes und die GlücksTestes.

Aber wird wohl noch lange so bleiben, wie es Jetzt daist. Leid[er].
Derweil hätten Wir die Mitteilungs-Form (Kommunikation), die dafür nötig ist, fast schon entwickelt, das DaZwischen-Netz. Da könnten Wir mit-Einander zu fast jedes RaumZeit, in fast Echt-RaumZeit mit-teilen, in welche Richtungen Wir im Einzeln-Es entwicklen wollen.

Und wenn genug SchmerzSuch-Es zusammen sind, gibt's eine Nachricht an die GlücksSuch-Es ein wenig voran zu gehen, damit das Schmerz gleich folgen kann.
Das Glück lindert das Schmerz dadurch im Ganzen, ohne Es bei das Erweiterung zu behindern. Das Schmerz hält dadurch das Glück den Rücken frei, statt Es am WEITer-kommen zu verhindern, wie es bis Jetzt üblich ist.
Das Schmerz ist dem Glück hinderlich.
Weil Es ständig Vorne herumsteht,
als den Rücken frei zu halten,
wofür Es geschaffen ist,
oder etwa nicht?
Weiss *ich es.
Nicht?

Ja, Wir könnten den (tödlichen? Zumindest den sehr verletzenden) Wettbewerb längst etwas eindämmen, denn die Technik, um Unsere Grund-Bedürfnisse reichlich zu befriedigen, hätten Wir längst oder sind zumindest kurz davor, jedoch Wir müssten dazu auch unser menschliches Verhalten etwas anpassen, an die Möglichkeiten, die Wir da geschaffen haben.
Die Wir da geschaffen wurden; weil, ist ja bis Jetzt keine EigenLeistung des Menschen.
Oder?
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Ein Bereich unserer erZeugung
und unsere alltägliche
EnergieQuelle
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Gewinn.

Das DaSein belohnt jede WEITer-Entwicklung ins Glück mit reichlich Freude und bestraft jede tiefer-Weiterung der Schmerzen mit fast endlosem Leid.

Oliver-August Lützenich ist nach Beidem zumute, warum soll * mir etwas entgehen lassen, was daIst, aber *ich möchte es immer mit Freude voraus tun, was schmerzvoll daist, dann kann *ich damit wesentlich besser umgehen, als wenn dauernd nur das Leid nach AnerKennung schreit, indem es *mich ständig schmerzt.

Was soll denn das?
Daher nehme *ich nun das Leid beiseite und flüstere Es zu, wenn Es überhaupt noch eine Chance bei *mir haben möchte, muss Es *mir beim Anschieben helfen! Vielleicht fällt Es ja darauf herein, weil, eigentlich hab' *ich ja gar keine Chance des Leid irgendwas zu erzählen oder gar zu fordern, weil Es einfach unmissverständlich daIst.
Aber einen Versuch ist es doch wert, oder?

Weil, vielleicht hat das ja bisher noch k[aum]ein-Es so versucht und wenn es gelingt, was meinen Sie, was *ich dann für eine Kraft gewonnen habe, um die Freude auszuhalten, denn so leicht ist die Freude nun auch nicht zu gewinnen, da braucht Es schon ziemlich viel Kraft dafür und davon ist im Leid genug zu [er]finden.

Das DaSein ist ein Wettbewerb. Um den besten Selbst-Erhalt.
Das Sieg-Es erhält das gesunde und freie Selbst als Preis.
Bisher wartet das DaSein. Auf ein-Es das ganz daIst.
Preis-Wert.
Auf einen Selbst-Erhaltungs-Satz, oder eine noch grössere Tat.
Umsonst. Das Mensch hängt nach. Geht nach.
Selbst-Los. Mächtig abgehängt.

Aber gut, machen wir lieber weiter so, kann ja nicht schaden
Was weiss *ich denn hier schon.
Wahrscheinlich ist das der grösste Schmarrn, den *ich da geschrieben habe?
Jedoch, das beurteilen Sie nun ganz allein.
Bitte.