Mittwoch, 11. September 2013

Die Last der Selbst-Bestimmung

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.
Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Titel: Klugheit weist.

Ein Untertitel über einem  facebook -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird

Mein Kommentar dazu: »Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.
Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und  - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".
Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.
Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.
Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«
Ende Kommentar.

Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.
Muss das ein Redakteur für Beiträge in  facebook  wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.
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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.
Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,
der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also
die materiellen Überreste eines Sterns,
der noch in der Mitte als weisser
Zwerg ein wenig schimmert.
Eine Aufnahme der ESO.
Danke dafür.
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Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke Oliver-August Lützenich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.
Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.
Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...
Dann ist es natürlicher Unsinn.

Titel: Eine Ode der Mathematik

Aber das Mathematik und darin das Logik sind sehr unbeliebt. Meist dient diese partielle  Dummheit sogar als Grössen-Angabe: "In Mathe [war/]bin ich eine Niete, aber ich habe es trotzdem geschafft, hahaha!" Zum Milliardär Beispiel, zum Staatspräsidenten, zum grossen Vorsitzenden von ..., zum SuperStar. Ja. Ohne das Mathematik.

Falsch verstandene Mathematik.
Dem LEID und darin der Macht ist das ein gutes Recht. Das behält dann die Kontrolle. Ist das jetzt wieder zuviel Poesie von *mir?

Das DaSein erlaubt zwar das Mathematik in allen Bereichen, aber es braucht das Mathematik nicht dabei. Alle Prozesse, Geschehnisse, Umstände des DaSein sind in Zahlen zu erfassen und in Ordnungs-Systemen zu bewerten, als eine Möglichkeit das DaSein zu erkennen und zu erfassen und damit auch gezielt zu verändern, aber das DaSein tickt auch ohne die Reduktion der Ereignisse auf klare unterscheidbare Strukturen und Wirkungen so einfach dahin.
Bis vielleicht eines RaumZeit-Ticks eine andere Spezies das Potential der Erkenntnis nutzt. Anstatt es einfach immer so dahin ticken zu lassen, wie das bisher mehr gut als schlecht so tick, tick, tick, tick, ... und so weiter und so fort.

Das Mathematik ist einfach, wenn ein-Es die Angst vor der Folgerichtigkeit wegg nimmt. So empfinde *ich das hier. Die Angst steht vor der Logik und warnt davor.
Bloss nicht folgerichtig handeln, solange keine Richtung oder sogar ein Ziel des Handelns vorliegt. Und damit hat die Angst vollkommen recht!
Nie würde *ich das bestreiten. Folgerichtigkeit braucht wenigstens eine grobe Richtung, wenn schon kein konkreteres Ziel; aber mit irgendeiner Grösse muss ein-Es die Folge-Richtigkeit schon nachprüfen können, aber wenn weder eine grobe Richtung noch eine Grösse vorliegt, dann ist klar, das manch-Es oder sogar fast all-Es das Mathematik lieber wegglacht. Ohne Ortskenntnis ist Mathematik freilich gefährlich, also Finger wegg.

Aber es gibt - glücklicherweise(?) - immer wieder ein paar Unverdrossene, die das Mathematik zärtlich umgarnen, die vorsichtig damit spielen und auch schon einiges darin erkannt und auch erlebt haben. Und auch einig-Es die hart dafür arbeiten Mathematik für Uns nutzbar und anwendbar zu machen. Die Bauten, die Technik und die Kunst sind alles Beweise dafür.

Und Was meint, Mathematik seien nur Zahlen, ist eben beim Lachen bestens aufgehoben, denn, wie *ich, denke *ich, schon erschrieben habe, ist das Mathematik schon vom Ursprung her viel mehr als alle Zahlen zusammen.
Das Mathematik (alt-griechisch 'μαθηματική τέχνη' = "mathēmatikē téchnē") ist die Kunst des Lernens. Eine Kunst des Sammelns, Teilens, Verbindens und Bewertens der Inhalte des DaSein. Und daraus entsteht vielleicht danach noch viel mehr?
Ein Loblied und ein Hoch! auf das Mathematik.

Das Masse fehlt diese Erkenntnis fast vollkommen. Das Masse ist zwar Gross und Schwer, aber die Grösse und die Ortskenntnis fehlen das Masse doch sehr.
Der Macht ist das gefällig, das lässt die Macht weiter bestimmen, was Masse macht.
Selbst-Bestimmung.
Das jeweilige Selbst wird bestimmt von unbekannten und unbewussten Vergangenheiten. Die DaSein-Richtung ist eine grobe Vorgabe und das einzel-Es nur eine Facette der darin enthaltenen Möglichkeiten der AusPrägung einer GrobHeit, zum Beispiel das Mensch.

Oliver-August Lützenich bekenne eine weitere GrobHeit zu sein.
Hier schreibt eine DummHeit des DaSein, *ich,  von Etwas, das Es kaum erkennt, noch gar begreift, bestenfalls erahnt. Hunde erschnüffeln zum Beispiel entlaufene Menschen. Das Mensch erspürt zum Beispiel die Grösse des DaSein und damit auch die enorm vielen Farben, Formen, Beweglichkeiten, Verbindlichkeiten und Strukturen dieser AnWesenHeit.

Aber die Angst schreit: Halt!
Mathematik ist gefährlich und auch unwichtig, braucht k[aum]ein-Es und Du sowieso nicht! Immerhin lässt die Angst ein paar wenig-Es das Potential des Lernens erahnen, aber eben stets und ungewiss nur immer ein paar wenig-Es, nicht mehr!
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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.
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Weil, wenn viel-Es lernen täten, Was ist?; das wäre doch eine FREUDE und was macht dann das LEID?

Deshalb plädiere ich näherhin für weniger Lernen und mehr Selbst-Bestimmung, womit ich ganz unklar der Angst ein-Halt gebiete, damit die FREUDE so klein bleibt, wie der Anteil bis hierher immer war, denn Weniger ist mehr, oder?

Was antwortet darauf das Glauben in Ihnen?
Wenn das alles so klar wäre, wie die Zusammenhänge im DaSein sind, dann würden Wir ja, aber die KlarHeit ist eben nur sehr wenig bisher.

Sie merken, *ich [ver]zweifle etwas an der materiellen UnLust zur Wissens-Verwertung. Dem Lernen wird wenig geschenkt und noch weniger Aufmerksamkeit zugestanden, inzwischen ist gewusst, Was das nützt und was das verhindert.
Der Selbst-Bestimmung.
Der Selbst-Entscheidung nützt hinfür nur ein entscheidendes Mehr an Wissen, Gefühl, Mut und passender Bewertung im und am DaSein.

Wobei auch Oliver-August Lützenich bestenfalls und minimal annähernd erahne, was an Wissen Da Ist und wie Es zu bewerten und zu nützen wäre. Konjunktiv.
Immerhin schon etwas winziges.
Wo doch soviel FREUDE da[rIn] ist, neben dem LEID, aber das kennen Wir doch schon fast zur Genüge, aber eben nur fast.
Miss-Achtung, Aus-schliesslich-keit, Ein-schliessl-ich-keit, Furchtsamkeit, Verborgenheit und UnterDrückung sind noch der Masse Mass.

Das ist dem Lernen und damit das Mathematik ein Greuel, obwohl Es das auch enthält, weil das Mathematik eben all-Es enthält, was ist. Auch das Greuel
Die Frage ist ja nun: Warum die Masse fast nur das Greuel abgreift, statt das Glück zu erlangen, das in und um Es ebenso enthalten ist?
Vielleicht, weil der AufWand des ErLangens ungeheuer erscheint?
Ungeheuer erscheinen ja immer wieder auch auf allen Leinwänden und Erzählungen.
Wir vermögen das sogar zu mögen, solange es etwas Abstand hält, aber weiter kommen Wir so wenig.
Genug der Last.

Und seien Sie gewiss, dieses Schreiben ist fast einschliesslich in *mich gerichtet, weil ich in der Masse einfach nur ohne viel Wissen und längeren WeitBlick und Orientierungslos bin und deshalb auch voller Angst und Verzweiflung.

Mein Schreiben ist eine Aufforderung an mOliver-August Lützenich, weiter zu forschen und zu gehen, als bis dorthin, wo *ich vom Zufall hineingezeugt und hingestellt wurde.
Und eines ist hier klar: weit bin *ich nicht gekommen, bisher.
Es naht noch all-Es sehr.

Und *ich schreibe und schreibe und schreibe und der Masse ist das bis hierher noch wenig bekömmlich, das erLebt näher und einfach so dahin, aber von das Galaxie schreiben und von das Mathematik, wo *ich doch kaum Ahnung davon habe. Bisher.

Aber vielleicht fällt ja irgendwann der Groschen.
Und solange erschreibe ich das FREUDE an.
Bis das Es in *mir wächst und mit-erLebt.
Was so in und um mich ist, oder?
Schönen Tag. Danke.

Dienstag, 10. September 2013

Menschen ruhen

Manchmal wird mir etwas bang, wenn ich weitere Antworten auf weitere Fragen erahne, weil das ja nun mal schon so einiges über den Haufen wirft, was ein Mensch bisher so glaubte oder vermutete, oder auch einfach gar nicht weiss, weil Es gar keine weiteren Fragen stellt, sondern nur einfach Da Ist.
Was völlig normal ist.

VorWorte (die HauptWorte folgen dem FernSehen aus der Galaxis)

Da merke Oliver-August Lützenich dann plötzlich, dass Fragen stellen auch Mut braucht, weil es danach gilt, auch die Antworten auszuhalten. Aber das ist ja nun eine schon hinreichend er- und bekannte Alltags-Banalität. Und weil das so ist und die wenigsten Menschen den Mut erreichen dürf[t]en, weitere Fragen zu stellen und die weite[re]n Antworten auch auszuhalten, werden Wir bisher so eng[stlich] durchgeschoben, durch die RaumZeit.

Denn, das weitere Fragen kann ein-Es hier immer noch Kopf und Kragen kosten. Aber das passiert manchmal auch schon bei ganz und gar harmlosen Fragen: Was ist?
Ist doch harmlos, oder?

Aber Sie - und *ich auch - wissen inzwischen, dass den "harmlosesten" Fragen oft Antworten folgen, von einer W E I T E und Tiefe und Dringlichkeit, die k[aum]ein-Es bisher auszuhalten in der Lage ist.

Und eine dieser Fragen ist: Was ist [Da los]?

Da steckt ALLES drinn; Alles, was IST, steckt da drinn, und das ist:
GEWALTIG!

Und dabei sind das nur zwei harmlose Worte:
Was und ist, aus einem Mangel heraus und deshalb mit diesem ? Zeichen versehen.

Wenn das ein-Es z.B. gestellt wird, das voller Wut ist, kommt die Antwort meist mit Wucht und bewirkt kleinere und auch grössere Schmerzen und sogar dauerhafte Verletzungen.
Wenn es ein-Es gestellt wird mit Kummer und Sorgen, folgen Kummer und Sorgen und wenn es ein-Es gestellt wird, Das hungrig ist, folgt oft ein konkreter Wunsch. Nudeln mit Sosse zum Beispiel. Also die harmlose Variante.
Aber wenn das ganze DaSein befragt wird, dann ...

Können Sie meine partielle Angst ein wenig nachvollziehen, die *ich hier erfühle, wenn das DaSein dann in Form von Wissen und Erspürtem nur ganz zart antwortet?
Vorsichtig nur. Nein?

Denn ES (das DaSein) möchte nicht ver- oder gar zerstören, ES möchte er- und aufklären, wenn ES schon befragt wird, da ES das Interesse an ES gerne auch belohnt.
Wenn Es mit VorSicht und UmSicht befragt wird, die Stürmes und Dränges werden auch ungern bestraft mit Blind- oder Taubheit, weil z.B. ohne Schutz in die Sonne geschaut, oder einer Kernschmelze hingehört.

Bei Vorsicht und Geduld belohnt das DaSein ein jed-Es Interesse mit FREUDE.
So erspüre *ich das bisher, aber vorher, also die Annäherung der Antwort, schickt oft erstmal die Angst voraus. Oder ist es die Angst, die *mir gemacht wurde, um Fragen zu verhindern? Sei still! Das weiss ich nicht. Das fragt "man" nicht. Das sind noch die auffälligsten Verhinderungen von Interesse, von NeuGier im und am DaSein, meist aber ist schon das Fragen zuviel, weil das Mensch schon genug damit zu tun hat, das für das persönliche oder familiäre Üb-ErLeben Nötigste, zu besorgen; oder aber es ist soviel davon vorhanden, dass die Fragen im Überfluss ersticken oder auch [v]ertränkt werden.
Daran merke *ich, das Fragen braucht auch Voraussetzungen, um es zu stellen.

Zu wenig ist genauso verhindernd, wie zu viel behindernd ist, für das Fragen.
Fragen ist eine Mangel-Erscheinung der Leichtigkeit.
Leichter Mangel fördert das Fragen.

Besser, weil das Fragen auch im Drängen nach Üb-ErLebens-Mitteln steckt und ebenso im ÜberFluss die Fragen nach dem Verbergen des Überflusses enthalten sind:
Leichter Mangel fördert die W E I T Esten Fragen und erbringt somit auch die einfachsten Antworten.

Also habe *ich hier einen leichten Mangel zu verarbeiten, oder auch zu pflegen und bin deshalb auch mit-[auf-]gefordert die weiteren Fragen zu stellen: Was Ist Da?
DrInnen und drAussen?
Und andere nähere Fragen auch: Was ist Mensch-Sein?
Da *ich auch ein-Es daraus bin, gilt auch mir diese Frage.
Eine der vielen verschiedenen Antworten lautet bisher euphemistisch: SternenStaub.
Aber stimmt das so?
Nein.
Wenn, dann vielleicht SternenAsche, aber das kommt der Wirklichkeit auch nicht nahe, weil, ja, weil Wir eben auch aus Wasserstoff sind und das ist kein Produkt von Sternen, sondern ein "Produkt" der [Er]Zeugung des DaSein, eine Folge der Senkung der Anfangs-Temperatur einer "Verknotung" im SEIN.
Aus der Abkühlung dieser Ballung von Partikeln und deren Möglichkeiten (Energie) sind dann nach und nach die Bestandteile des Universums entstanden, also auch die Quarks, Bosonen, Protonen und Elektronen und ...
Aus denen das Lebendige ist.
.
Viel-Es werden diesen interstellaren Nebel bereits
erkennen, den Krebs-Nebel. Dieses galaktische
Objekt (oder ist es gar ein Subjekt?) ist
das weithin sichtbare Ergebnis eines
Produktions-Prozesses und seiner
Auslieferung an die darauf
Wartenden in der Um-
GebungUns z.B.
.
Das ist doch die wahre Bestimmung eines universalen GlutOfens: schwere Materie zu produzieren. Und der Aufwand, welcher dazu nötig ist, ist - in unseren irdischen Grössen-Verhältnissen - geradezu gigantisch.

Um auch nur ein Kohlenstoff-Atom (Ordnungszahl 6. Das meint 6 Protonen (+), 6 Neutronen (/) und 6 Elektronen (-). Das gilt in den meisten Fällen, aber es existieren, wie für fast jedes Element ebenso beim Kohlenstoff auch -Isotope (also 6 Protonen und etwas weniger oder auch etwas mehr Neutronen) und -Ionen. Diesen C-Ionen fehlen dann ein oder zwei Elektronen oder es sind etwas mehr drann um den C-Kern) aus den 6 Protonen und ... zusammen zu "backen", werden erst unfassbare Mengen an Wasserstoff- und Helium-Gas heissgerührt und dadurch zum BrutOfen angeregt, Billiarden mal Billiarden von Tonnen sind dafür im Universum nötig, weil dem DaSein bisher eine einfachere und sparsamere Technik der Element-Erzeugung fehlt.

Das ist doch eine Aufgabe für so findige Konstrukteure, wie uns Menschen!
Eine einfachere Methode zu [er]finden um grössere und mehr Elemente aus der Grundmasse von Wasserstoff-Protonen zu erzeugen. Und genau das tun Wir ja nun bereits, wie die Elemente jenseits der von der  un-menschlichen Natur bisher erzeugten Elemente, mit Ordnungszahlen höher als 94 beweisen. Bisher sind Wir bei einem halbwegs stabilen Element mit 115 Protonen angelangt.

Und die Auslieferung der produzierten Ware ist jedes mal ein Riesen-Ereignis, das mit einem "Feuerwerk" gefeiert wird, das auch noch in den entferntesten Regionen des DaSein zu spüren ist, wenn auch nur noch in den Augen.

SuperNovae produzieren Materie bis hin zu Plutonium (ein Actinoid mit der Ordnungszahl 94), indem das Stern zuerst Energie dafür erhält und verbraucht - bis zum Eisen  (einem Metall mit der Ornungszahl 56) - und dann - bis hin zu Uran und in Spuren auch zum Plutonium - noch etwas vorhandene Energie aufwendet, bis Es (das Stern) dann - nach dem "AusWurf" der erbrüteten Materie: der Supernova - langsam zur Ruhe kommt und eine "Aus-RaumZeit" nimmt.

Als "schwarzes Loch".

Und somit mit dem ganzen Materie-Gewese des DaSein drumm herum nur noch wenig zu tun haben möchte, ausser wenn Es isst oder wenn Es Etwas [ver]beugt (Licht zum Beispiel).
Manche Sterne produzieren zuerst alles, was an natürlicher Materie (bis zum Plutonium) zu produzieren ist, um das dann auch wieder gerne zu vertilgen, aber das auch erst nach und nach, so dass wir Irdischen das mit unseren Mass-Stäben gar nicht so einfach bemerken.
Würden! Wenn Wir nicht Fragen würden

DaZwischen kann die Materie im Kleinen wirken.

Was?

Na, das irdische Geschehen zum Beispiel.

Und was bewirkt dabei in *mir Angst?
(Diese Angst bemerke *ich auch beim schreiben dieses Beitrags. Es ist bisher kein sonderlich rundes und gelungenes Beitrag. Irgendwie vermeide *ich noch das Gefühl und die Ideen, die *ich während einer BBC-Dokumentation von der Stern-Entstehung und -Vergehung kurz erlitten habe. Ja, mehr erlitten, als erlebt. Und das Schreiben kratzt nur sehr zart an den Bildern und den Worten, die *ich dabei empfunden und erfühlt habe, aber weiter im Text.)

Fragen ist eine RückWirkung.
Da sind Antworten, die auf Fragen warten. Das DaSein ist und erwartet seit AnBeginn die passenden Fragen, um wieder zu SEIN.
Kann das [so]sein?

Angst bewirkt in mir z.B. die Erkenntnis Energie-Reserve zu sein, oder vielmehr ein getrockneter Energie-Rest zu sein.
Sterne "backen" Protonen (Wasserstoff-Kerne) und Elektronen zu vielkernigen und dadurch schwereren Atomen zusammen. Dieser "Back"-Vorgang setzt Energie frei, die in Form von Licht, in fast allen Wellenlängen, in die Umgebung entlassen wird und dort und weit weit darüber hinaus informiert, dass dieser Vorgang hier gerade abläuft.
Energie-Information.
Dieser Freiheits-Entzug der Protonen, denn was ist dieser "BackProzess" anderes als ein Entzug der Freiheit, der Bewegungs-Freiheit von Wasserstoff-Kernen, die vorher im Gas herumbewegen konnten (Brown'sche Bewegung) und nun mit anderen Wasserstoff-Kernen zu anderen Materialien fest verbunden werden. Und dieses "fest" ist kein für immer fest verbunden, allerdings für manches mal sehr sehr sehr lange RaumZeit, also Billionen mal Billionen Sonnen-Umkreisungen. Frei flottierende Protonen und Elektronen, werden in Sternen zu grösseren Atomen zusammengedrückt, das erledigt die Schwerkraft, und als GegenKraft, um nicht völlig aneinanderzukleben, geben die Protonen und Elektronen ein wenig Freiheit in Form von Energie (Bewegung) nach aussen ab. 
Anhand der Leuchtkraft (Helligkeit) und der WellenBereiche (Farben) wird die Umgebung davon informiert, was für Elemente produziert werden (in der Nähe) oder wurden (in der Ferne). DaSein ist Information.

Das Stoff aus dem nun das (alles?) Irdische ist, ist fast nur noch Rest-Energie plus zur Ruhe gebrachte oder auch gekommene Substanz.
Sauerstoff, Kohlenstoff, Stickstoff, Phosphor, Eisen, Magnesium, Silizium, ... bis auf Wasserstoff und Helium, sind eingeengte (eingehegte) und fast bis zur Untätigkeit gebrachte Substanz.

Aus Uns (Materie) hier ist fast alle Energie herausgequetscht.
Kalte Materie, welche das (eine) Sonne dringend braucht, um noch wenigstens ein wenig Bewegung zu s[t]imulieren, ansonsten ginge hier gar nichts mehr, nur leise bibbernder Frost.

Jetzt sagen Sie bloss, diese Erkenntnisse lassen Sie auch noch kalt. Noch mehr als wir Alle hier sowieso schon sind. Kalt[gestellte/gemachte]e Energie.

Heiss wird *mir dabei nur noch, wenn *ich das erahne.
Oliver-August Lützenich ist Rest-Energie, ist Ruhe-Masse und das All-Es nur, weil eine Produktions-Stätte hinausposaunen musste, dass Es Erwas produziert.
Mit und durch eine - nur in unseren Mass-Stäben - ungeheuren Anzahl an Energie auch in Form von Licht.

Wir hier sind ohne Licht, weil Es aus Uns herausgequetscht wurde. Nur, für Was?
(Wir sind schon ein wenig Licht: WärmeStrahlung, aber was ist das im VerGleich mit dem gigantischen Spektrum der möglichen Wellenlängen!? Fast Nichts.)

Warum quetscht Etwas aus Etwas Energie hinaus, um dabei die Grundlage für Uns zu schaffen? Das ist doch eine NebenFrage wert.

Menschen ruhen, weil Sie k[aum]eine Energie mehr haben, so Innen drInnen, deswegen sind Wir hier so hungrig auf das Sonne, Das ist doch das Einzige, was Uns noch wärmt, oder?