Sonntag, 8. September 2013

Menschen kennen ...

Schon das dritte Beitrag mit Menschen im Titel?

Was is'n los mit dem Autor, verheddert -Es in der Selbst-Bedeutsamkeit?
Ja, kann sein? Kann aber auch einfach sein, dass das Autor-ich langsam aus der Enge der Naivität hinauswächst und das, was es dabei erkennt auch einfach festhalten möchte im DaZwischen-Netz. Hinausschreibt in unsere aktuellste und globalste Kommunikations-For[u]m.

Tun wir Menschen ja inzwischen fast überall, unsere Schmerzen und unser Glück da hinein fliessen lassen; und auch das, was so DaZwischen hineinpasst, also zum Beispiel ein paar gute und maue Erkenntnisse, solche, wie unter dem Bild von meinem leichten Schmerz.

Und was soll das Titel erregen?
Menschen kennen was und wen? Wenig, wie ich im letzten Beitrag schon erschrieben habe, aber Selbst das erkennen Wir nur unzureichend. Ist das ein Vorteil? Könnte ja sein, weil auch in der Un-Wissenheit könnte ja eine Verbesserung liegen. Denn, das SEIN ist ALLES und erkennt und begreift somit auch ALLES.
Somit ist das SEIN auch das volle LEID, aber auch die volle FREUDE, also das jeweils volle Programm der Schmerzen und des tränenreichen Lachens und der warmsüssen Geborgenheit mitsamt einer Sicherheit, die vom Misstrauen nur die Haut erspürt, oder?

Das DaSein ist reduziertes SEIN und könnte auch richtige FREUDE bereiten, wenn ...

Mir kommt es manchmal so vor, als habe das SEIN dem DaSein nur jeweils oder auch bestenfalls die Hälfte von ALLES zugestanden und das auch erstmal überwiegend vom LEID und die FREUDE etwas schamhaft hinterhergeschoben, weil ...
Fragen Sie *mich 'was leichteres.

Das FREUDE ist bisher fast nur in der FortSexung und im Rausch zu [er]finden. Und Beides gilt es in vielen erLebens-Bereichen zu entdecken. Das Sex greift gerne über, Sie haben den vorhergehenden Beitrag vielleicht noch im Gedächtnis, auch dorthin, wo es eigentlich und ursprünglich nichts zu suchen hatte, aber auch da steckte es geschwollen drinn und behauptet Rechtmässigkeit, allerdings unter der Decke der Verschwiegenheit, was kein-Es gut tut, aber ...

Und die Räusche sind inzwischen auch fast in jeden erLebens-Bereich hineinosmost, ganz langsam, weil mit Grenzen haben Wir es immer weniger, die löschen Wir ganz langsam und fast unbemerkt aus, wegen ...

Grenzen ... ? Wo das SEIN doch keine Grenzen kennt, wo doch im SEIN ALLES in- und auseinander fliesst und wellt. Und dorthin kehren Wir nun mal Alle zurück, denn das DaSein hat laut bisherigem Stand der Forschung mal ganz klein, ach was schreib ich hier!?; das DaSein hat so winzigst angefangen, dass Es bis Heute und mit all unseren Instrumenten und allem Schmalz in den Hirnwindungen erstens nicht zu [er]finden ist und zweitens keine Vorstellung davon ermöglicht, denn, mal ehrlich, können Sie mit der Planck-Länge irgend etwas anfangen: 10 hoch minus 35 (ca. 10-35 m) Meter?
Zeigen Sie mir das doch mal mit den Fingern. Hihihi.

Und das ist schon eine "messbare" Grösse, aber das DaSein hat nun mal fast nur Un-Er-messliches zu bieten, vom Anfang, über die heutige WEITE, bis zu der unerfassbaren W E I T E, die ES erreichen wird, bevor ES wieder im SEIN aufgeht.

Und DaZwischen sind Wir hier.
Wir Erdmondlichen. Wir sind messbar, aber das ist eine so geringe Menge im DaSein, dass ich hier schon von verschwindend gering schreiben kann, also passt das "fast", das vor der Unermesslichkeit seinen Platz gefunden hat.
Aber nun gut, was soll ich hier auch WEITER von Ausser-Messbarem schreiben, wenn es Hier und Heute und Jetzt und in diesem KleinstPlanetchen genug, für ein erdmondlich-Es genug, zu ermessen gibt.
Eines Mensch vielleicht.

Die Winzigstkeit Mensch wird nur übertroffen von der Wichtigkeit, die jed-Es darIn im (ich) fühlt und auch viel-Es davon auserleidet und auserlebt, so Regel-mässig dahin. Ist das schlimm? Wieso?

Es gibt schlimmeres, SuperNovae vielleicht?
Blasen mächtig Staub und Sonstiges in der RaumZeit herum, unter anderem auch AllEs aus dem wir Erdmondlichen sind, und machen dabei ein AufSehens, dass es ein-Es fast schon in den Augen kreischen täte, wenn es nicht so WEIT DrAussen stattfinden würde. Kommen dabei fast schon wichtiger rüber, wie ganze Sternen-Städte, wie m[it].a. diese "MilchStrasse"; ja eben nur eine Strasse davon ist und die "lokale Gruppe" quasi einer Vorstadt gleichkommt, wenn *ich hier mein beschränktes Menschenmass dazu anlege, was Selbst-verständlich daran böse scheitert, aber das merkt ja k[aum]ei-Es von Ihnen da DrAussen, oder ...

Ja, Sie sind DrAussen für mOliver-August Lützenich und die nächste SuperNova ist noch weiter DrAussen für *mich, also ist eigentlich fast Alles was IST DrAussen für *mich.
Und das fast bin fast nur *ich!
DrAussen ist Alles, ausser Oliver-August Lützenich!
Ich muss das Jetzt wiederholen, weil *ich es kaum zu Glauben vermag, aber ...
DrAussen ist All-Es anderes, ausser Oliver-August Lützenich.
Kann *ich, in der *mir zugeteilten RaumZeit ermessen, was das bedeutet!!?
Dass nur *ich DrInnen bin, somit AllEs und All-Es anderes da DrAussen ist.
ErSTAUNlich!!!???

Und doch bin *ich VOLL, voll von Ihnen da DrAussen.
Weil ich so durch   lässig bin, weil nichts in *mir geschlossen funktioniert. Das ist seltsam? Nur *ich bin DrInnen und AllEs und All-Es andere ist DrAussen und doch bin auch *ich voll und Ganz im DrAussen DrInnen. Himmel noch mal, ist das kompliziert, weil, wo ich auch hinspüre, bin *ich irgendwie auch DrInn und wo ich auch hineinfühle, bin ich ausser *mir.
Das soll ein-Es auch nur halbwegs verstehen?

Und dabei die Fassung bewahren, denn, das ist doch wohl das Wichtigste im Hier und Jetzt so begrenzten DaSein, die Fassung immer schön bewahren, oder ...

Obwohl, auch die verlieren Wir Irdischen ja so nach und nach. Die Fassung.
Alles verschwimmt, alles wird Eins, aus das Mensch-Heit sind die Tiere nicht mehr wegg zu denken und aus dem Tier ist das Mensch noch nie besonders WEIT herausgeragt, wie auch der SZ-Artikel - den ich unter dem Bild von einer meiner aktuellen Traurigkeiten hier eingestellt habe - anhand von einer spannenden Begebenheit und sonstigen Fakten wieder einmal erweist. 

Doch, mal ehrlich, was schreibt Uns das, dass Wir Alle hier auf mehreren Beinen Tiere sind? Was fange ich nun also damit an, dass auch Oliver-August Lützenich ein Tier ist, wo *ich das doch fast täglich auch vergessen will, mit aller Macht. Nein! Tiere lesen nicht die FAZ oder auch die SZ, oder ... Nein!

Tiere essen auch nicht mit Messer und Gabel und fliegen dabei mit Mach 2 durch Unsere GasHülle dahin, rasen mit 280 Stundenkilometern durch Wälder und Fluren über Bäche und Meere und lernen Mathematik dabei. Nein. Hier gehöre *ich nicht her, in diese Welt, das kann nicht meine Heimat sein.

Und nun Viel Vergnügen beim SZ-lesen.
.
Dieses Gerät da oben vermisse *ich zur RaumZeit
sehr, denn es ist zur Reparatur gegeben,
weil einfach zack ausgegangen und
nicht mehr angegangen, weil?
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Aus Süddeutsche Zeitung, vom 19.06.2013, von Hubertus Breuer
Titel: Heimvorteil
Untertitel: Wieso verteidigen Affen ihr Territorium und warum laichen Lachse in den Flüssen ihrer Herkunft? Wissenschaftler erforschen die Evolutionsgeschichte des menschlichen Heimatgefühls.

Die Chancen standen denkbar schlecht. Die Gruppe der fünf Kapuzineraffen sah sich dem Angriff einer zwölköpfigen Übermacht ausgesetzt. Schreie hallten durch den Dschungel, Baumkronen raschelten, doch zu sehen war in dem dichten Regenwald auf der Insel Barro Colorado im Panama-Kanal nichts. Nur auf dem Monitor konnte Meg Crofoot den Angriff verfolgen, denn die Affen trugen Halsbänder mit GPS-Sendem. So beobachtete die amerikanische Primatologin, derzeit am Max-Planck-lnstitut für Ornithologie in Radolfzell, wie die Angreifer in das Gebiet der Gruppe eindrangen, die von den Wissenschaftlern BLT getauft worden war. 

Dann begann sich das Blatt zu wenden. Die Mitglieder der BLT-Gruppe wehrten sich nämlich um so heftiger, je weiter die Feinde in ihr Gebiet verdrängen. Der Kampf wogte so lange, bis die Angreifer überraschend das Weite suchten. Für diese Niederlage der attackierenden Kapuzineräffchen hat Crofoot eine Erklärung parat: "Das ist ein Fall von Heimvorteil. Dieses Gebiet ist für die Tiere eine Art Heimat, es ist ihnen vertraut wie kein anderer Ort auf der Welt." 

Dieser Sieg im Dschungel Panamas wird nicht in den Geschichtsbüchern vermerkt werden. Er zeigt allerdings, dass starke Ortsverbundenheit kein Privileg von Menschen ist, auch nichtmenschliche Primaten kennen so etwas wie Heimat Und nicht nur diese: Ein starker Ortsbezug prägt das Verhalten vieler Tierarten, von Singvögeln über Lachse zu Schildkröten. An ihren Beispielen können Wissenschaftler heute die Evolutionsgeschichte unserer Heimatgefühle erkunden. 

Besonders auffällig ist die Treue zum Geburtsort bei heimkehrenden Tierarten. Lachse etwa schwimmen in jene Flüsse zurück, wo sie selbst einst schlüpften, um dort zu laichen und dann zu sterben. Sie sind geprägt durch den Geruch ihrer Heimatgewässer. Auch viele Meeresschildkröten finden zum Strand ihrer Geburt zurück und legen dort ihre Eier ab. Biologen erklären sich die Evolution dieses Verhaltens damit, dass die Ortsprägung die Tiere an Plätze zurückführt, die für ihren eigenen Nachwuchs besonders geeignet sind, schliesslich hat diese Lokalität ihnen selbst erlaubt, zu überleben. 

Der Ort der Kindheit verankert sich besonders stark im Gedächtnis 

Auf Menschen trifft das so nicht zu. Doch zumindest in einer Studie finden sich Spuren eines solchen Verhaltens. Die schwedische Psychologin Margareta Rämgard besuchte vor einigen Jahren 30 mit ihrem ersten Kind hochschwangere Frauen in der Universitätsstadt Lund und auf den Vesteralen-Inseln im Norden Norwegens. Sie wollte erfahren, was ihnen vor der grossen Lebensveränderung durch den Kopf ging. 

Die Gespräche ergaben ein überraschend einheitliches Bild. Die werdenden Mütter dachten viel an ihre eigene Kindheit und verbrachten viel Zeit an Orten, die sie an ihre Herkunft erinnerten: in Kiefernwäldern, am Strand, auf Marktplätzen. Die Hälfte der befragten Frauen war für die Geburt sogar an den Ort ihrer Kindheit zurückgekehrt. "Die Frauen fühlten sich durch die bevorstehende Geburt verunsichert", erklärt Rämgard. "Und das führte zu einem gesteigertem Bedürfnis nach Sicherheit, die viele mit ihrer Kindheit assoziierten." 

So verhält es sich wohl bei den meisten Menschen: Der Ort der Kindheit verankert sich besonders stark in der Erinnerung, schon deshalb, weil er in der Regel mit guten Emotionen verbunden ist. Je stärker das Gefühl, desto nachhaltiger bleibt das Erlebte im Gedächtnis. "Orte stiften über unser autobiografisches Gedächtnis Identitität", sagt die Schweizer Ärztin und Geografin Charis Lengen. Zusammen mit ihrem Kollegen Thomas Kistemann an der Universität Bonn, publizierte sie 2012 einen Überblick zur Neurowissenschaft der menschlichen Ortsverbundenheit. 

Auch in der Tierwelt kennen die meisten Arten Regionen, in denen sie sich vornehmlich aufhalten, Biologen sprechen von Streifgebieten. Sie bieten Sicherheit vor Fressfeinden und feindseligen Artgenossen, auch ist die nächste Wasserstelle nicht zu weit entfernt. Diese Räume kennen die Tiere extrem gut, Forscher sprechen von kognitiven Landkarten. 

Kapuzineraffen etwa scheinen immer ganz genau zu wissen, wo in ihrem Revier sie sich befinden - mit Folgen für ihre Kampfstärke, wie die Primatologin Crofoot beobachtete. Als sie die Angriffe grosser Gruppen auf kleinere Nachbarverbände analysierte, stellte sie fest, dass sich für jeweils 100 Meter, die sich die Angreifer von ihrem eigenen Gebiet entfernten, die Chance auf einen Sieg um gut ein Drittel reduzierte. Im Zentrum ihres Territoriums schliesslich standen die Verteidiger fest zusammen während etliche der Aggressoren sogar desertierten. 

Warum aber verteidigten die Tiere ihr Revier so aggressiv? Was war so wertvoll an ihrer Heimat? Die Verhaltensforscherin Crofoot vermutet, dass es vor allem an der profunden Ortskenntnis liegt: "Die Kapuzineraffen wissen, wo sie hier Futter finden können. Sie kennen die Bäume, auf denen sich gut schlafen lässt. Alle Fluchtwege sind ihnen vertraut. Das ist mit das wertvollste Kapital der Gruppe."

Diese These haben andere Forscher auch mit Computersimulationen überprüft. Mit ihren mathematischen Modellen konnten sie demonstrieren, wie die Kenntnis einer Region für die Ortsbindung entscheidend ist. Der Biologe Bram Van Moorter von der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität im norwegischen Trondheim etwa postulierte für seine Simulation, dass Tiere sich nur an eine bestimmte Zahl an bevorzugten Futterstellen erinnern, die nicht zu weit auseinander liegen dürfen. Der Computer errechnete eine optimale Territorialgrösse, die mit den Feldbeobachtungen übereinstimmte. 

Selbst nomadische Völker versuchen, sich eine vertraute Umgebung zu schaffen 

Auch Schimpansen scheinen ihr Revier extrem gut zu kennen. So prägen sich die Mitglieder einer Horde im Tal-Nationalpark in der Elfenbeinküste die Standorte Tausender Bäume ein. Sie erinnern sich, wo sie zuletzt gespeist haben, wissen, wann wo welche Früchte reifen und schätzen ab, ob es sich lohnt, eine längere Strecke zu einem tragenden Baum zurückzulegen. 

Das könnte letztlich erklären, warum Menschen auch unwirtliche Orte wie Werchojansk Heimat nennen. Die sibirische Stadt war ein beliebter Verbannungsort Stalins und der Zaren, dessen Durchschnittstemperatur im Januar bei minus 45 Grad Celsius liegt. Auch hier gilt: Wer den Ort kennt, fühlt sich dort sicherer. 

Aber auch die soziale Gemeinschaft an den Orten der Heimat schafft Sicherheit. Bei Schimpansen etwa finden die sozialen Aktivitäten in den Kerngebieten ihrer Territorien statt  - dort spielen, essen und schlafen sie, dort haben sie Sex. 

Das war bei den ersten Hominiden, Jägern und Sammlern, vermutlich nicht viel anders, Die archäologisch ältesten gesicherten Lagerstätten sind rund 450 000 bis 350 000 Jahre alt. Schon diese waren keine willkürlich zusammengewürfelten Schlafstätten mit Abfallhaufen und Feuerstelle, sondern geordnete Lager. Selbst Nomaden-Völker wie die Nukak im kolumbianischen Teil des Amazonas-Beckens versuchen, sich eine möglichst konstante Umgebung zu schaffen. Egal ob in Höhlen, auf Bäumen oder im freien Gelände, immer versuchen sie, ihr Lager in ähnlicher Weise aufzuteilen, sodass ihnen zumindest ihre nächste Umgebung vertraut bleibt. 

Die Gebiete von Primaten oder Menschen überlappen freilich oft mit denen von Nachbargruppen. Während einige Primaten die Gesichter ihrer Gruppenmitglieder erkennen - sogar auf Fotos, wie ein Experiment mit Kapuzineraffen belegt -, signalisieren Menschen mit weiteren Merkmalen ihre Gruppenzugehörigkeit, etwa mit Tracht, Tänzen oder Dialekt. Ist eine solche Identität stark, dann wird sie auch verteidigt, sei es beim Fussballspiel oder in der Bürgerinitiative gegen die neue Flughafen-Startbahn. "Heimat motiviert", sagt die Geografin Charis Lengen. "Das ist aber nicht unbedingt das ausdrückliche Wissen um Sicherheit, Ressourcen oder Gemeinschaft, es ist vor allem ein dieses Wissen vermittelndes Gefühl".
Ende SZ-Artikel.

Servus.

Mittwoch, 4. September 2013

Menschen töten

Das Titel könnte entweder nur halbwegs provokativ oder einfach nur und dumm sein, aber warum eigentlich? Denn es ist alltägliches "Handwerk" des Menschen. Warum also noch irgendetwas dazu schreiben?
Menschen töten Tiere. Und Sie wissen, auch das Mensch ist ein Tier. Also tötet Mensch auch Mensch. Und zwar nicht wenige, täglich.

Eine "kurze" Einführung vor dem FAZ-Artikel.

Mensch tötet. Das ist völlig normal, das ist überhaupt kein Thema über das irgendein-Es zu schreiben braucht, so üblich ist das, aber das Sex ist auch täglich und normal und üblich und darüber wird so viel geschrieben, wie über kaum etwas anderes.
Sex sells.
Das tötende Mensch sells überhaupt nicht.
Aber stimmt das?
Zumindest nur selten, als kurzer Aufschrei, als Provokation.
Aber verkauft wird das tötende Mensch trotzdem massenweise.
Vor allem in der Geschichte, der Literatur, dem Film, aber auch im Rest der Kunst.
Und in Spielen muss Mensch, vor allem männlicher Mensch, vor allem [das?] selbst töten wollen, denn sonst gelingen enorm viele Spiele nichte.
Aber das direkte Hinweis, so mitten ins Bewusst-Sein: "ich töte", das stösst ab, und zwar augenblicklich. Bei *mir auf jeden Fall.

Also Oliver-August Lützenich weiss das, und *ich werde das wahrscheinlich auch an den Zugriffszahlen auf diesen Blog und insbesondere auf diesen Beitrag merken. Die 11, 13 treuen Leses werden es kurz konsumieren, aber wohl eher schnell drüber, weil es unwohl degoutant ist; und dann wird das Text wie Blei im Sumpf immer tiefer sinken. Wenn es anders sein sollte, dann werde ich Sie auf dem Laufenden halten und die ZugriffsZahlen von RaumZeit zu RaumZeit hier veröffentlichen, aber das wird fast sicher nicht passieren, weil ... ?

Tote sinken schnell, beim Geschlechtsverkehr steigen nicht nur die Zahlen schneller, *ich weiss das als Mann selbstverständlich. Tod will k[aum]ein-Es. Sex will Jed-Es. Aber töten tun Wir trotzdem gern. Weil sonst würden Wir es doch wohl nicht tun.
Anderes Thema? Nein? Nicht? Mir fällt es schwer!

Aber egal, weil, ich bin ja hier ein NaturForsches und mit in dieser Natur ist nun mal auch das Mensch enthalten und als Mensch ist es neben dem töten und dem ficken auch üblich zu fragen; und eine der Haupt-NebenFragen ist auch die nach dem Was und Wie des Selbst.
Was bin ich? Ist so eine Frage, oder auch: Wieso bin ich? Oder auch: Zu was bin ich fähig?
Zum töten, zum Beispiel, auch zu einem zärtlichen Kuss, zu jeder Hilfestellung und zu jedem selbstlosen Dienst am DaSein, aber eben auch zum Töten, das machen Wir doch auch von Rechts wegen.

Ihnen muss das jetzt nicht auf die Nerven gehen, mir schon.
T, t, t, t, tö, tö, tö ,tö, tot, der vorwegggenommene Tod.
Nur die Opfer könnten über das Thema noch Seitenweise Beschwerden schrei[b]en, aber das Tod verhindert das noch, aber immer seltener.
Heute las *ich, dass die Taliban in Afghanistan dieses Jahr bereits fast 1800 MitMenschen getötet haben, weil diese MitMenschen zum Beispiel bei der Polizei oder auch der Armee des Landes arbeiteten. Einfach so, mit SprengFallen am Strassenrand zumeist.
Familiengründer, oder sogar schon Familienväter so mir nichts dir nichts, aus dem Leben gesprengt, weil ... ? Ob die Taliban wohl wissen, warum Sie das tun?

Mir ist so, als müssten Wir töten, als sei da gar keine Alternative, nur schön tun geht nun mal einfach nicht, nur huschikuschi und ahhahhahhahh, oder so ähnlich, das haut nicht hin, das lässt die Natur nicht zu. Die Natur tötet, muss töten, also müssen auch die Geschöpfe der Natur töten, in Massen. Massentöten, Massen töten. Und ja, ich muss glaube *ich nicht mehr erwähnen, dass auch wir Menschen Geschöpfe der Natur sind. Massentötes.

Das könnte jetzt hier zur grossen EntschuldungsSuada ("Suada" ist der Name der alt-römischen Göttin der sanften Überredung.) für unser gewalt[tat]iges Tun werden, aber das können Sie vergessen, aber die längeren Leses wissen das ja bereits.
Es geht *mir hier nie um Entschuld[ig]ungen, sondern um Fakten und WahrheitsFindung.

Menschen töten in Massen. Das ist also Fakt. Eine andere Meldung heute war, dass eine der Speisen, die Menschen im Überfluss in China gerne bestellen, Haifischflossen-Suppe ist. Für diese menschliche Spezialität werden jährlich über 80 Millionen Haie getötet. Dabei wird aber nur die Flosse abgeschnitten, worauf der blutende und amputierte Hai wieder zurück ins Meer geschmissen wird und darauf ziemlich schnell und qualvoll verendet.
Fakt ist aber eben auch: fast alle ErLebewesen töten und werden getötet. Das ist normal und das "fast" im vergangenen Satz schrieb ich nur, weil ich nicht mit Sicherheit weiss, ob es doch Geschöpfe der Natur gibt, die nicht töten und auch nicht tödlich sind? 

Jetzt ist die Frage: korrespondieren das Töten und das Sterben so miteinander, dass das, Was nicht tötet, auch nicht stirbt? Dumme Frage?
Könnte aber doch irgendein Zusammenhang bestehen

Ohne zu töten, wären Wir nicht. Und Sie bemerken, das betrifft wiederum Alle, alle ErLebe-Wesen. Oder fast, siehe oben. Töten ist normales Handwerk, steckt ganz elementar in JedEs Mensch drinn. Tun Wir im DaSein täglich. DaSein tötet, ist tödlich.
So, nun ist es oft genug hier hineingeschrieben, jetzt erkenne auch Oliver-August Lützenich es als Normalität an, weil *ich nun mal ein langsam-Merkes bin. Sie ahnen gar nicht, wie lange *ich oft brauche, um *mir einfachste Namen oder Nummern zu merken.
Das dauert!?

DaSein zeugt auch.
DaSein zeugt sogar gerne, das merkt JEDES ErLebewesen sofort, dass das zeugen eigentlich mehr Freude bereitet, als das verlöschen lassen.
Aber Sie kennen ja bereits fast Alle meinen Beitrag "Von sprechenden ErLebensmitteln", darin hatte ich ja schon mal das Vergnügen zu bemerken, dass das DaSein das DaSein zum fressen gern hat. Und zwar nur das DaSein. Weil sonst ist ja hier im DaSein nichts zu [er]finden was schmackhaft und nahrhaft ist. Und beides braucht das DaSein.
DaSein braucht Nahrung. Und die ist nur in der UmGebung zu [er]finden, weil sonst müsste jedes Einzel-DaSein das Selbst ausfressen, sonst gäbe ess keine Bewegung. Und die holt das Einzel-DaSein nun mal fast nur aus der nächsten Umgebung. Die Bewegungs-Energie. Und die muss zuerst getötet werden, quasi ruhig gestellt, damit ein-Es sie auch in Ruhe zu-s ich nehmen kann, weil sonst reisst ein-Es die Nahrung vielleicht das ganze Gebiss raus, wenn Mensch gerade so schön zugebissen hat. Früher konnte das auch noch passieren, wenn ein-Es im Hungerwahn so in einen Hirschen reingebissen hat, und das andere Tier wollte einfach noch ein wenig weiter erLeben und ist davon, mit dem Gebiss.
Konnte damals passieren. Heute haben wir Menschen Gewehre.
Und der Hirsch bekommt kein Gebiss mehr. Doch, schon, aber eben nur das eigene, und das muss dem Hirsch nun genügen, weil wir Menschen ihn Heute aus der Ferne erschiessen, das bekommt uns Menschen einfach besser, oder?

Gut, *ich habe nun also begriffen, dass auch *ich alltäglich töte.
Töten lasse, ist wohl genauer.
Oliver-August Lützenich lasse töten, damit mir etwas zwischen die Zähne passt, weil mein Gebiss schon etwas schwächelt und überhaupt laufen hier zu wenig Hirschen herum, die ich mit einem Biss ..., Sie wissen schon. 

Aber dass die Taliban (Afghanen) täglich Polizisten (andere Afghanen) und Soldaten (auch Muslime) töten, für was ist das nun wieder "gut"? 
Oder an Europas Küsten Menschen sterben, bei dem Versuch Europa zu bereichern, zu was ist das "gut"?
Weil zu irgendetwas muss es doch "gut" sein, sonst würden Wir es doch nicht tun.
Oder müssen Wir es als "normalen" Blutzoll eben auch an- und ineinander tun, weil das DaSein das von seinem InnenErLeben eben verlangt. ZwangsMassnahme?
Weil, Menschen töten Menschen, ist eben auch normal, passiert täglich überall.
Menschen töten.

So, aber jetzt weiter im Text, im Versuch der Selbst-Erkennung, der Selbst-Bespiegelung eines natürlichen ErLebeWesens, das dem Selbst den Namen "Mensch" gab - und diesen inzwischen schon fast als Bürde erträgt: du Mensch du.
Schliesslich möchte *ich hier wissen: Was ist ein Mensch?
Was füllt den Menschen so aus, was macht das Mensch an, was macht -Es aus, das Mensch?
Das Mensch ist ...
Das Mensch macht ...
Das Mensch ist vielfältig und vielförmig und vielzahlig und das von flauschig, bis hart wie Kruppstahl und das ist eine ziemliche Menge an Konsistenz-Verschiedenheit, aber Eins gilt für alle Menschen: Mensch tötet, oder lässt es zumindest zu, fordert es vielleicht sogar täglich. Das ist somit normal, oder schon mehr als normal, weil Normal ist ja der weiteste Durchschnitt, aber das ist ja kein Durchschnitt, das ist für alle Menschen das Selbe.

Aber nun zu den Mäusen.
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Blumenrabatte am Viktoria-
Luise-Platz in Berlin-
Wilmersdorf.
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Den Artikel lasse ich erst einmal un-kommentiert, weil es auch in mir noch mal sacken muss, obwohl ich diesen Artikel nun schon lange neben *mir abgelagert habe, brauche *ich noch ein zwei Tage, um es zu kommentieren. Vielleicht fällt Ihnen ja schon vorher etwas dazu ein, dann ...
Meine Kommentare setze ich die nächsten Tage dazu, oder auch nicht.

Aus Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 17.06.2013, von Philip Plickert
Titel: Her mit den Mäusen!
Untertitel: Für 5,10 Euro sind wir bereit eine Maus zu vergasen. Daran ist der Markt schuld, sagen zwei Ökonomen. Der Markt zerstört die Moral. Andere Wissenschaftler halten die pauschale These für völlig falsch.

In der Bonner Beethovenhalle hat ein gruseliges Experiment stattgefunden - ein Spiel um Leben und Tod. Mehrere hundert Studenten verhandelten über den Preis, für den sie bereit sind, junge Mäuse zu vergiften. „Die Maus wird vergast. Das Gas fließt langsam in den hermetisch abgedichteten Käfig. Es führt zum Atemstillstand“, lautete die Erklärung der Versuchsleitung. Dazu sahen die Studenten ein Video der langsam sterbenden Maus, die zehn Minuten nach dem Tod aus dem Käfig geräumt wird. Würden die Testpersonen für ein paar Euro einwilligen, dass ihre Maus tatsächlich vergast wird? Oder würden sie auf das Geld verzichten und ihre Maus in einem Tierheim leben lassen? Für etwas Geld ein Lebewesen zu töten gilt allgemein als moralisch sehr fragwürdig. Die Studenten wurden per Zufall in verschiedene Gruppen aufgeteilt. In einer individuellen Entscheidungssituation lehnten immerhin fast 60 Prozent der Studenten es ab, die Maus für 10 Euro zu vergasen; nur etwas mehr als 40 Prozent waren bereit, für einen Zehner oder gar weniger die Maus in den Tod zu schicken. Die anderen Versuchsgruppen aber wurden in eine Markt-Situation versetzt. Sie mussten mit anderen Studenten über den Preis für die Tötung oder das Überleben der Mäuse verhandeln. Und siehe da: Die Tötungsbereitschaft stieg gegenüber der ersten Gruppe (individuelle Entscheidung) erheblich, fast 80 Prozent der Teilnehmer stimmten der Vergasung zu. Der Preis für eine tote Maus sank nach mehreren Handelsrunden auf etwa 5,10 Euro. “Das Experiment zeigt, dass Märkte moralische Standards erodieren“, sagt der Bonner Verhaltensökonom Armin Falk, einer der Stars der Forscherszene, der das Experiment gemeinsam mit der Bamberger Kollegin Nora Szech durchgeführt und jüngst die Ergebnisse in der angesehenen Zeitschrift „Science“ veröffentlicht hat. Für die behauptete moralzersetzende Wirkung des Marktes gibt es nach Falk und Szech mehrere Erklärungen: Die ethischen Bedenken der Testpersonen schwinden, wenn sie zu zweit oder mehreren über den Wert eines Tierlebens verhandeln. „Verantwortung und Schuldgefühle werden geteilt und verringert.“ Wer sieht, dass andere für ein paar Euro die Maus ins Gas schicken, wird moralisch schwach. Individuell hatten eine Mehrheit der Studenten Skrupel. „Im Marktgeschehen verstoßen sie aber gegen ihre eigenen moralischen Standards“, betont Falk. Dann sind sie bereit, einem Dritten Schaden - sogar den Tod - zuzufügen.

Menschen verhalten sich in der Gruppe anders als allein

Andere Wissenschaftler sind überhaupt nicht einverstanden mit der pauschalen These „Der Markt zerstört die Moral“, die Falk aus seinem Experiment ableitet. Der Verhaltensökonom Joachim Weimann von der Universität Magdeburg findet es „unglaublich, wie weit sich die Autoren aus dem Fenster lehnen“. Weimann, der die Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung leitet, wirft den Autoren des Mäuse-Experiments schwere methodische Mängel vor: Um zu belegen, dass der Markt als Allokationsmechanismus wirklich zu einer höheren Tötungsrate führe, hätten sie die Marktsituation mit einem anderen Mechanismus vergleichen müssen, in dem mehrere Personen über das Mäuseleben entscheiden. Aus vielen Experimenten wisse man, dass sich Menschen in Gruppen anders entscheiden und ihre moralischen Standards geringer sind. Ähnlich sieht es der Bonner Soziologe Erich Weede. Er findet das Falk-Szech-Experiment „überhaupt nicht überraschend, denn es zeigt nur, dass sich Menschen bei Individualentscheidungen anders verhalten als bei Gruppenentscheidungen“. Weede stichelt: Hätte man über die Vergasung der Mäuse nicht eine Gruppe in einem Marktkontext, sondern in demokratischer Mehrheitabstimmung entscheiden lassen, „dann hätten sie keine modische Marktkritik, sondern eine weniger modische Demokratiekritik erhalten“. Auch Falk weiß, dass sich Gruppen anders entscheiden als Individuen. Er hat dazu selbst mehrere Experimente gemacht. „Diesem Einwand stimme ich voll zu. Ich will auch keine allgemeine Marktkritik üben“, sagt Falk, „der Markt hat vielfach sehr gute Allokationswirkungen, aber es gibt eben auch Nebenwirkungen.“ Wann immer Menschen mit ihren Markthandlungen negative externe Effekte auf Dritte verursachten, etwa Umweltschäden, oder an der Fleischtheke über Tierleben entscheiden oder durch den Kauf eines T-Shirts die miserablen Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik in Bangladesch unterstützen, dann sei das moralische Empfinden oftmals schwach.

Ökonom Weimann: “Wer in einer Marktwirtschaft groß geworden ist, der verhält sich deutlich kooperativer“

Dass die Marktwirtschaft generell moralische Standards untergrabe, bestreitet Weimann vehement. Im Gegenteil, die Marktwirtschaft erziehe zu moralischen Verhaltensweisen, zu Kooperation, Vertrauen und Ehrlichkeit, ist er überzeugt. Weimann und der Kölner Forscher Axel Ockenfels haben in den neunziger Jahren erstmals ein Massenexperiment mit Studenten aus Westdeutschland und aus der Ex-DDR unternommen. Sie haben dabei die Studenten das sogenannte Solidaritätsspiel spielen lassen, das der Nobelpreisträger Reinhard Selten erfunden hat. Immer drei Studenten, die sich gegenseitig nicht kannten, können per Zufall Geld gewinnen; vorher mussten sie aber individuell entscheiden, ob sie von ihrem Gewinn einem potentiellen Verlierer etwas abgeben. Keiner kennt die Entscheidung der anderen. Das Spiel gibt also Aufschluss über den Grad an Solidarität. In einem anderen Experiment ging es darum, wie viel die Testpersonen zur Finanzierung eines öffentlichen Gutes beizutragen bereit sind. “Die Ergebnisse der Experimente zeigten, dass die Studenten aus dem Osten deutlich weniger solidarisch waren und weniger kooperationsbereit als im Westen“, sagt Weimann. Als er und die Verhaltensökonomen Jeannette Brosig, Christoph Helbach sowie Ockenfels das Experiment 2009 - also fast zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung - wiederholten, gab es immer noch markante Unterschiede im Solidaritätsverhalten. Auch in anderen ehemals sozialistischen Ländern, etwa in Polen, ergaben Solidaritäts- und Kooperationsexperimente markante Unterschiede zum Westen.“Wer in einer Marktwirtschaft groß geworden ist, der verhält sich deutlich kooperativer“, sagt Weimann. „Das entspricht eben nicht dem Egoismus- und Ellenbogen-Klischee.“ Ohne Vertrauen und Ehrlichkeit könne eine arbeitsteilige Marktwirtschaft, die auf freiwilliger Kooperation und auf Tauschakten basiere, gar nicht funktionieren. „Das Leben in einer Marktwirtschaft wäre ohne Vertrauen in die Verlässlichkeit von anderen gar nicht möglich, es wäre grausam.“ Im Gegensatz dazu habe der Sozialismus die Moral angenagt. Statt Vertrauen dominierte Misstrauen. In den Mangelwirtschaften musste jeder kämpfen, wie er überlebe, wie er sich die knappen Güter beschaffe. Einzelne Menschen wurden als Arbeitskräfte rücksichtslos verheizt. Was das Leben einer Maus im Sozialismus wohl wert gewesen wäre.
Ende FAZ-Artikel.

Also *mir ist lieber nicht mehr zu töten, auch nicht mehr töten zu lassen.
Somit ist klar, dass *ich das auch hinausrufe und -schreibe.

Hallo! Sie da DrAussen, Sie MitMenschen! Für *mich brauchen Sie nicht mehr zu töten; *ich helfe mit dazu, dafür zu sorgen, dass wir Menschen Nahrung: und damit das Auffüllen Unserer Energieressourcen, der Verfeinerung der Sensorik, der Einführung von Mitteln die Krankheiten heilen und der Erhöhung des Wohlgefühls - auch durch Gesellschaft beim mit-Essen -, in sehr baldiger Zukunft, auf andere Weise (Sie bedenken bitte die WortWahl.) hin zu bekommen, als durch das töten von Mit-Lebenwesen oder gar durch das töten von MitMenschen.

Das wollte *ich nur mal so abschliessend bemerken und wäre sehr Dankbar, Sie würden das bei Ihren Entscheidungen berücksichtigen; dass *ich Ihnen das töten müssen ein kleines Stück weit abnehme, das töten müssen damit etwas erleichtere (das 'müssen' ist schwer; auch im 'müssen' steckt die Wahl, je schwerer das 'müssen' zwingt, umso weniger Wahl ist frei), vielleicht fällt es ja das Eine oder das Andere nun leichter ebenfalls damit aufzuhören, weil nicht mehr Alle es tun und tun müssen, es nicht mehr tun wollen, sondern nach Alternativen forschen und damit vielleicht auch nach einer erweiterten RaumZeit für-s ich.
Danke.