Samstag, 27. April 2013

BILD-Stärke

Manchmal ist ein Bild wie ein Gedicht.
Aber meistens ergibt das BILD eher keines.
Aber Eins kann ich ja mal versuchen, so BILD-mässig:
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*ich beisse ins Gras?
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Ein BILD-Gedicht

Warum soll ich das verschweigen, *ich bin eben nur mittelmass, kein-Es von den gescheiten, tschulldigung: ich bin halt k[aum]ein-Es von den Gescheiten, ich les halt noch die BILD-"Zeitung", ab und Zu, sonst les' Oliver-August Lützenich die F.A.Z. und die Süddeutsche Zeitung, auch die ZEIT, weil Die ein-Es umfangreicher informieren und mit erkennbar verständlicheren Worten, wenn die von das BILD auch lesbarer sind, sonst steckt aber weniger drinn, das Deutliche geht eben auf die Kosten von Inhalt, so ist das eben. Aber so sind Wir eben erzogen worden, dass Wir Deutlich miteinander sind, Sie wissen: Deutsch und Deutlich sind sehr eng miteinader verwandt, ich weiss nicht, irgendwie passt das ja nicht so ganz zueinander, vielleicht sollten Wir diese Beiden Bedeutungen etwas auseinander rücken, ich weiss nicht, wie die Lautstärke sonst zu senken ist, Mensch versteht anderes Mensch ja kaum, bei so viel Deutlichkeit, das aber geht selbstverständlich auf die Kosten der Verständlichkeit, deshalb verstehen Wir Einander nur sehr selten, und dabei auch noch klar, Meistens rauscht einfach All-Es nur so durch, ohne anzuhalten, die RaumZeit blässt ein-Es nur so durch, wie in einem Schacht, Mensch mag die Enge darin kaum mehr aus zu halten, aber was will Mensch denn schon machen, -Es kennt ja nur das, wenn die Alternativen fehlen, wählt Mensch halt lieb-er das Alt-Bekannte, auch, wenn Wir dabei schon öfter ziemlich daneben gelegen sind, bei der Rückkehr, es ist noch besser, als nach vorne hinaus, da ist die Kälte grösser, heisst es immer so, aber ein bisschen was von Vorne bekommen Wir hier, weiter hinten, schon noch ab, dafür sorgt schon die BILD-"Zeitung", Nö, ich bin dafür: BILD soll leben!
Doch, ganz klar, *ich bin dafür, weil ich wissen will, was so ein-Es wie ich und auch Du insgeheim so denkt, so, wenn die Anderen grad nicht zuhören, ja ganz klar, Ihr denkt so nicht, is gebongt, aber viel-Es tuns, vielleicht sogar die Meisten und mit denen lebe Ich wenigstens zusammen, also möchte Ich auch - ab und zu, mal wissen, wie die Meisten, und zu denen zähle *ich auch, so denken und fabulieren, wo die HauptRichtung so hintappt, mehr ist ja meist auch nicht, oder? BILD soll leben, solange Sie, die Meisten, keinen geraden Satz formulieren können, der wirklich aussagt, was Sie meinen, also ich versteh' Sie ohne BILD-Zeitung meist nicht und deshalb muss die BILD bleiben. Wo kämen Wir denn sonst hin, wenn Wir nicht wenigstens ein lesbares Sprachrohr hätten, hören tut Uns, die Meisten, ja k[aum]ein-Es, also müssen Wir es Ihnen Da (Oben?), eben geschrieben vors Gesicht halten, weil Ohren haben Sie ja keines für Unser Leid, oder?
BILD Dir doch Selbst eine Meinung, schreibt Sie Uns, die BILD. Also tun Wir's und dann kommen Solche, wie Du und tun ganz g'scheit und wollens Uns schon wieder nehmen, nein, BILD bleibt, bis Wir Uns vernünftig und klar mitteilen können, sonst hört Uns doch k[aum]ein-Es!, da DrAussen, in der grossen WEITen Welt und Drummherum, die ja kaum auszuhalten ist, so WEIT, wie das DaDrAussen ist, so Da Dr... ist, so Da ist, ohh, merkst' was, jetzt hab ich des "Dr..." vergessen, oder soll ich drauf warten?, weil, sonst vergessen Wir das doch einfach und bleiben beim Da ist, oder sollen Wir Gleich ein wenig näher rücken, Wir Zwei allein so, Gut!, ich weiss, so kann es nicht weitergehen dieses Vorspiel, dieses Vor-Spielen, war das jetzt Deutlich genug, vielleicht sollten Wir das Deutsch [s]ein bisschen kleiner machen, dann verstehen Wir Einander vielleicht ...licher, verständ..., kann ja Sein, nur ein Angebot, ach, vergessen Sie Es. Wo war ich stehengeblieben? Ach, ja: So kann Es nicht weitergehen, das ist ja kaum zu verstehen, oder?
Aber gut, was solls? Es ist ja nur DaDrAussen, siehst!, jetzt ist Es wieder drinn, ach es war irgendwie so anders, wo Es kurz Da Aussen war, das Dr, so vom Innen entfernt, weil Es Eines ja sonst so nahe geht, das Dr, das dr..., ..., ja, irgendwie dauernd dr..., Es war halt immer DaZwischen, und hat dr... gemacht, mehr hat Mensch von Es sonst nicht verstanden, immer nur dr..., Da wirst doch Blöd oder? Und das Da hatte doch geahnt, dass Da und noch mehr als nur Da war, aber dauernd dieses dr... DaZwischen, da zwischen SEIN und Da, war immer was DaZwischen, wenn Mensch Es auch wegen dem ewigen dr... nicht verstanden hat und irgendwie auch nicht mehr hinsehen konnte, weil das dr... DaZwischen so feucht gesprochen hat, bis es endlich mal kurz wegg war, um SpuckNachschub zu holen, kurz gesagt, um mal endlich was zu trinken, langsam bekam ein-Es doch auch Durst, aber vorher kam wieder das dr... DaZwischen, und der Durst war vorübergehend gestillt, aber in der kurzen RaumZeit, ohne das dr... DaZwischen, war das Aussen für einen kurzen Augenblick gut zu hören, A, weiter kam das Da vorerst nicht, aber es war schon etwas anderes als das ewige dr... DaZwischen, mehr habe ich davon auch noch nicht verstanden, obwohl ich schon seit Äonen zum ...Dr... hingehört hab, übers D... bin ich noch nicht hinausgekommen, da war Es schon wieder wegg und von dem A... hinter dem DaZwischen, ich weiss nicht, wie Mensch Es sonst benennen könnte, weil über das dr... D sind Wir ja noch nicht hinaus gekommen, da war Es (A...) wider wegg und von dem Aussen konnte Mensch bisher nur das A lesen, Da ist das dr... DaZwischen wieder vor dem Da und Da kann nach Vorne nicht mehr kucken, weil irgendwas DaZwischen ist, ohne das dr... DaZwischen wäre Da und+ noch Etwas Anderes auch da, irgendetwas anderes ist vor oder auch um das Da auch da, etwas ist da Vorne, und die Stammform vom ist ist Sein, also haben Menschen geschrieben, wenn Nichts DaZwischen ist (dr...), dann ist das Da Gleich= beim Sein, aber bis Jetzt ist eben noch immer Etwas DaZwischen gekommen und hat dr... gemacht.
Oliver-August Lützenich konnte Dabei nicht anders, als so zu tun, das Da A[ussen], das auch da ist, zu verstehen, denn immer kam das dr... DaZwischen, und ich verstand nicht, was Es (ist) so wollte, weil Es so schnell wieder wegg war, ich hatte manchmal das Gefühl, Es war schneller wegg, als Es gekommen war, aber das konnte nicht Sein, weil Es kam ja stets zur gleichen RaumZeit DaZwischen, so dass Es nicht schneller verschwinden konnte, als nur DaZwischen, wenigstens sah Mensch Es so an, kurz bevor Es verschwand, schau, schon ist Es wieder da, aber Oliver-August Lützenich Da, bin jetzt wegg.
Danke.

Nachtrag:
Manchmal ist sogar das BILD verständlicher, wie (als?) das Gedicht, aber eher selten, meist geht noch die Verständlichkeit auf Kosten der Deutlichkeit und mit der Verständlichkeit schwindet meist der Inhalt rasch dahinn, vielleicht, weil noch so viel Deutsch in der Deutlichkeit steckt und Das mag zwar nach viel aussehen, da steckt aber deutlich weniger drinn, als Mensch glaubt, weil, was steckt im Deutsch schon anderes drinn, als, nur mal so geraten, im Kongolesisch, oder in Chinesisch, ... jeweils halt ein Mensch und dieses Mensch ist meist kleiner, als es von Vorne gross behauptet wird, und das geht eben auf Kosten der Verständlichkeit, ach, wissen Sie, vielleicht steckt ja doch mehr drinn, als auf den ersten Blick, als das erste BILD so hergibt, aber dann sollten Wir es doch langsam mal entwickeln, oder?

Mittwoch, 24. April 2013

Selbst-Bewegung

Nutzbare Einkehr

Ab und zu ist es vielleicht ganz nützlich im Selbst zu fragen: folge ich, verfolge ich, führe ich, verführe ich, oder werde ich verfolgt oder verführt? Wieso?
Weil ... ?

Vielleicht weil es der Selbst-Vergewisserung dient?
Aber vielleicht sind es auch unnütze Fragen, die zu keiner wichtigen Erkenntnis beitragen, aber Mensch kann ja mal Fragen, Mensch fragt ja oft irgendwelche Sachen und bekommt keine oder keine nützlichen Antworten drauf: Was gibts heute zu essen? Ich weiss noch nicht. Was ist bei dieser Frage, aber besonders bei der Antwort schon gewonnen?

Unkenntnis auf beiden Seiten, auf jeden Fall.
So ist das ja meist, warum auch immer, *ich weiss es nicht, *ich stelle auch viele Fragen und handle *mir meist Antworten ein, die mit der Frage kaum etwas oder sogar nichts zu tun haben, wo also die Übereinstimmung fehlt. Fast vermute *ich, dass eine Frage zufriedenstellend beantwortet ist, wenn die Antwort mit der Frage zur Deckung kommt, wenn also die eine Form eine andere Form findet die passgenau sitz: Was gibt es Heute zum Nachtisch? 

Schokoladen-Eis. Das passt vollkommen, denn mein Lieblings-Eis ist Schokolade. Ich bin mit der Antwort vollkommen zufrieden. Die Antwort passt genau zu der Hoffnung in der Frage. Hätte die Antwort Käsekuchen gelautet, wäre irgendwas an der Form der Antwort unstimmig gewesen, weil ich zwar Käsekuchen mag, aber Schokoladen-Eis ist mir jetzt lieber.
Mensch ist aber zu allermeist mit der zweiten Antwort schon zufrieden, mit dem Käsekuchen also. Mir ist Schokoladen-Eis aber im Moment lieber, wissen Sie was *ich meine? 
Banal, oder.

Da *ich schon bei Banalitäten bin, folgt nun eine völlig banale Erkenntnis, aber wie es so oft mit Banalitäten ist, sind sie, ausgesprochen, so plötzlich, so ohne Vorwarnung, schon eine ziemliche Überraschung, manchmal sind die einfachsten Wahrheiten, schon bevor sie in den Mund des Erkennenden hinein gefallen sind, eine Zumutung, da mag Mensch sie am liebsten gleich wieder hinunterschlucken, denn Worte sind schliesslich keine Gräten, aber wenn ein-Es es dann wagt die Tatsachen so einfach mal aus dem Mund fallen zu lassen, dann ist oft der Teufel los!

So ist doch die Frage, worin ist der Teufel zu [er]finden? In der Hölle.
Ist die Hölle banal? Heiss auf jeden Fall - zumindest in der Phantasie und den Erzählungen der Meisten - und sie verbrennt alles, auch das komplizierte, na ja, *ich schweife zu sehr ab, hier also jede Menge Einfachheit, die mit einer banalen Frage beginnt, die den Kreis zum Anfangssatz dieses Beitrags einigermassen schliesst:
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Wasserturm an der Fidicinstr.
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Wollen Sie es wagen, von *mir weiter berührt und bewegt zu werden?
Sie wurden es bereits vom ersten Buchstaben an, der durch die Augen / Ohren in Sie hineinkam und ab da ein Neuron nach dem anderen, in Ihnen bewegte, bis das erste Wort dieses Blogs in Ihnen entstand: "Das Sprache auf ...".
Wissen Sie noch? Ich bewege Sie. Ob *ich das weiterhin darf, entscheiden Sie, dass das klar ist. Wenn Sie also mit dem Lesen / Sprechen aufhören, habe *ich als Beweger ausgespielt.
Kommen Sie, sagen Sie Basta! und klicken den Blog wegg ...

Oder haben Sie noch ein wenig Lust, von *mir weiter bewegt zu werden?
Sie könnten fragen: Wohin bewegen sie Mich?; und: Auf welche Weise bewegen sie Mich? Ich antworte Ihnen: Zu einer Entscheidung, denn *ich mache Ihnen Angebote, die Sie selbstverständlich zurückweisen oder auch annehmen können. Und *ich bewege Sie auf vielleicht (hängt ja mit Ihrem Wissenstand zusammen?) informative und möglichst angenehme Weise, sozusagen, mit FREUDE voran, aber wie Sie sicherlich inzwischen wissen, ist auch das LEID immer mit dabei, ES ist am Aufbau des Lebens und somit auch an Uns Beiden sehr massgeblich beteiligt, so schwingt auch bei Viel FREUDE im Vordergrund, das LEID im Hintergrund stets mit.

Das ist nun einmal so, so LEID *mir das auch tut. Wirklich.
Aber *ich verspreche Ihnen, die Worte gehen mit FREUDE voran und am Schluss ist die FREUDE auch überwiegend, obwohl das LEID stets dabei ist, ES steckt nun einmal mit in Aller Lebendigkeit drinn.
Um es mathematisch zu schreiben:
SEIN = FREUDE + DaZwischen (DaSein?) + LEID

Das zu verdrängen, hilft stets nur dem LEID, denn das Verdrängen ist eine Spezialität des LEID, darin ist das LEID gross, ganz gross, das beherrscht ES.
Die FREUDE hinfür, braucht die Annahme, die Offenheit und die Zu-Wendung, darin gedeiht die FREUDE, denn die FREUDE braucht das Willkommen, SIE braucht den Raum, und die FREUDE braucht die Verbindung, das LEID kommt mit sehr wenig davon bestens klar.

So ist das LEID nun mal, ES stürmt gerne ungefragt in die kleinste Hütte und nimmt dabei, was ES krieg-en kann, Zuwendung ist dabei schlecht, die macht es dem LEID nur Recht. 
Aber *ich bin schon viel zu weit gegangen, und Sie mit *mir: Wollen Sie nun von *mir weiter bewegt werden, oder ist es Ihnen, so wie es ist, ganz Recht?
Ihre Entscheidung!
Banal, oder?
FREUDE.

Ab und an brauch auch *ich, in *mir, daran eine Erinnerung, verbunden mit der Frage: was folge *ich? Und diese Frage ist nur im Selbst unterwegs, gar nicht nach Aussen, das (auch Sie) interessiert m*ich bei der Frage nicht.

Von was werde Oliver-August Lützenich bewegt, in Bewegung versetzt und gehalten, denn, dass *ich in Bewegung bin, merke *ich permanent. Meine Erkenntnis: DaSein ist Bewegung. Nur wohin?

Richtungen gibt es ja fast unendlich viele, aber LEIDer sind noch keine Ziele erkennbar, oder schaue *ich nur zu Weit und übersehe dabei die Ziele in der Nähe, die für m*ich erreichbar sind? Diese Überprüfung mache *ich gerade für mich durch, quasi eine Längen- oder auch Weiten-Überprüfung der BewegungsRichtung.
Bleiben Sie mir gewogen.