Dienstag, 23. April 2013

Quoten-Frage

Weil mir schon noch so einiges zum Thema Quoten eingefallen ist - es kommt bestimmt noch mehr -, und da Frauen und Männer in etwa Gleich vorkommen, habe *ich Heute einen neuen Beitrag zusammengestellt, der die gestrigen Zeilen enthält und noch einiges darin und daran mehr, deshalb ein neuer Beitrag mit neuem Titel.

Quoten sind ja ein interessantes Thema, weil irgendetwas im DaSein nach Gleichheit strebt, nach An=Gleichung und Gleich=Bewertung, ja, überhaupt nach Bewertung und Einschätzung von Vorgängen und Dingen innerhalb und auch ausserhalb des Geschehens des DaSein. So sind die Quoten ein geeignetes Mittel um zu bewerten, wie es um den Gleich=Stand von zwei Parteien oder auch mehreren steht.

Nur, inzwischen gibt es auch Menschen, die diese Zwei-Parteien-Spezies erweitern, um eine dritte Partei, vielleicht ohne Geschlecht, vielleicht mit einem Neuen, was weiss ich schon? Und da ist die alte Zwei-Parteien-Quote auch schon wieder überholt.

Aber gut, noch ist diese dritte oder auch vierte Menschen-Variante noch kaum messbar, also erwähne *ich Sie hier zwar, kann sie aber in die Rechnungen und Bewertungen noch nicht passend - weil *mir die Zahlen fehlen - einpflegen. Deshalb hier noch mal das alte Mess-Verfahren: die Frauen=Männer-Quote.
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Da lese *ich nun schon seit Wochen und Monaten in immer kürzeren Abständen von der Frauen-Quote (von lat 'quot' = "wie viele"), von der Männer-Quote lese ich hingegen nichts?
Nirgendwo. Die zählt scheints nix. Obwohl sie gewaltig ist?

Wobei *ich natürlich nicht unerwähnt lassen möchte, dass den Frauen in einem Bereich kein Mann auch nur den Hauch einer Quote nehmen kann, die Schwangerschafts-Quote ist zu fast (in vielen Labors weltweit, wird auch schon an Schwangerschaften in technischen Uteren geforscht und gearbeitet, nicht zu vergessen die in vitro fertilisation) einhundert Prozent im Frauenbauch. Die Frauen haben also zumindest zwei Quoten-Bereiche in die kein Mann "vordringen" (wie schlüpfrig!) kann, die Schwangerschaft und die Geburt, für beides gilt Frauen-Quote annähernd 100 Prozent. Männer Qoute null.

Aber in manchen Menschen-Bereichen gibt es gar keine Frauen-Quote, da sind zwar Frauen da, aber Die zählen so wenig, dass Sie in kaum in eine Quote passen, so klein sie im Macht-Bereich auch ausgelegt ist. Die Männer-Quote ist, was Einfluss und Bestimmungen und Geburts-Recht angeht, bei annähernd 100 Prozent. Annähernd. Und das ist doch schon gewaltig, oder?

Ist sie das überhaupt; Zweifel sind doch wohl angebracht?

Im Bereich Macht, also Gewalt, Einfluss, Richtungsgebung und auf die Geschwindigkeit von Entwicklungen - somit auch deren Hemmung - in das nähere und weitere Umfeld hinein, sind die Männer aber eindeutig in der ÜberZahl.

In Ländern wie Saudi-Arabien wäre die Einführung einer Frauen-Quote nur von Aussen möglich und sie läge bei vielleicht 1, aber zumindest noch im unteren einstelligen Prozentbereich. Die Einführung von Innen wäre quasi ein JahrTausend-Ereignis. Dauert aber wohl noch. Immerhin sind die Männer dort beim Auto lenken, nicht mehr ganz alleine. (Heute, 28. Juli 2014, weiss *ich, dass Frauen auch in Saudi-Arabien inzwischen studieren, lehren, arbeiten und auch Führungspositionen in Unternehmen und Organisationen besetzen. Es ist ein langsamer Prozess um die Gleich-Heit auch in diesen Bereichen.)

Hier in EU ist eine Frauen-Quote schon eher sinnvoll, zumindest als Messgrösse, als Anhaltspunkt, weil eigentlich ist sie auch hier noch verschwindend gering, auch mit einer Kanzlerin. Sie kennen ja den Spruch: Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Regel ist eine sehr grosszügige Männer-Quote, sie liegt wohl etwa bei 90 Prozent, oder vielleicht sogar drüber, im Norden von EU vielleicht etwas drunter, im Süden wohl noch drüber?

Je kälter und länger der Winter, umso höher ist die Anzahl der Frauen, die auch in der Macht zu finden sind. Je heisser die Sommer und je näher der Äquator ..., je mehr müssen die Frauen anziehen, na gut, nur eine ferne Einzelmeinung, wahrscheinlich falsch?

Seltsam, die Macht-Verteilung.
Obwohl *ich noch nicht gemessen habe, wie weit die "Macht" von Frauen auf Männer in der Nähe wirkt, klingt kompliziert, aber *ich meine, wie viel ('quota') Einfluss üben Frauen in Beziehungen und Familie und Verbänden und Firmen auf die Männer aus, ohne dass es direkt "sichtbar", messbar, ist, sondern "nur" spürbar ist? Wieviel tun die Männer also, um den Frauen zu gefallen, um es den Frauen "recht§" zu machen, wieviel also "führen" die Frauen, ohne dass Sie selbst die Unterschrift leisten oder verweigern?
AufGrund Ihres blossen DaSein, als eine Hälfte der Menschheit.

Also Oliver-August Lützenich schreibe Ihnen ganz wagemutig: *ich bin diese Heimlichkeiten satt! Dieses nur Unterschwellige, dieses hintergründige Getue ohne Verantwortlichkeit.

Es muss eine Männer-Quote her. Klare Kante! 50 Prozent und der Rest für die Frauen. Obwohl, *ich habe die Menschen vergessen, die ein Geschlecht aufgegeben haben, die weder das Eine sein müssen, noch das andere sein wollen, weil Beides hat ja Vor- und somit auch Nach-Teile, Mensch kann denen nur entkommen, wenn ein-Es aus dem Geschlechter-Einerlei aussteigt, auch wenn das den Eindeutigen nicht passt. Weil Die ja auch wieder aus der Verantwortung, zumindest aus der Geschlechter-Verantwortung fliehen. Ach wissen Sie, manchmal ist es verzwickt: Mensch kann manchmal machen, was Mensch will, ohne dass Mensch es dabei Recht macht, oder gar richtig.

Aber zurück zur Quote.
Alle "Geschlechter" sollen gemäss dem Menschen-Anteil auch Anteil an den Menschen-Entscheidungen zum Themenbereich "Geschlecht" tragen. Jedes muss seiner Verantwortung gerecht werden, Jedes (Geschlecht) muss offen seinen Anteil an Allem ausleben.

Keine Heimlichkeiten mehr!

Also Frauen, wie hoch ist Eure Macht wirklich?
Und, solange die Männer-Quote über 49 Prozent ist, als höher als der Anteil an der Gesamtheit des Menschen, gebe zumindest *ich keine Ruhe mehr!
Aber, was schreib ich denn da?

Wen kümmerts schon, ob *ich Ruhe gebe oder eben nicht.
Trotzdem: Her mit einer Männer-Quote, *ich bin satt, immer nur von der Frauen-Quote zu lesen und zu hören.
Frauen! Nehmt endlich Eure Macht OFFEN und DEUTLICH wahr, von diesem Unter-Schwelligen, diesem [un]heimlichen tun habe *ich die Nase voll!

Bei welcher Quote haben die Männer eigentlich die 100 Prozent?
Wo sind also alle Frauen aussen vor?
Hhmmm?
Gut, die Spermienproduktion.
Also einen Teil der Zeugung.
Was weiss, wie lange noch?

Fazit: es ist noch einiges vollkommen unGleich verteilt, in vielen Bereichen, auch bei der Zeugung, dem Heranwachsen und der Einführung des Nachwuchses in die erdmondliche Lebendigkeit.
Wollen wir Menschen das so belassen?
Nein. Das ist, was *ich hier spüre.
MitHilfe der Technik werden
wir das bald ändern.
Oder nicht?

Sonntag, 21. April 2013

Hinweis007

Nun hat auch die Zukunft ein Licht entzündet. Sie hat inzwischen ein grösseres Gewicht, auf der einen Seite der Waage - auf der auch die Aktualität abgewogen wird -, als die Aktualität noch zur Verfügung stellt, um diese Seite der Waage mit der anderen Seite auszuGleichen, auf der die Vergangenheit von je her immer weiter zunimmt, weil die Aktualität ja nicht aufhören kann der Vergangenheit stets etwas mitzugeben, die kann ja gar nie genug kriegen, diese Vergangenheit. Ist doch so! Oder etwa nicht? Ständig hält sie die Hand auf und will was und die Aktualität kann nicht anders, als zu geben, sie muss, sonst wird sie von der Waage geworfen und dann sind Zukunft und Vergangenheit wieder ganz für-s ich und dazu brauchen sie keine Waage nich.
Also, so lange die Aktualität mitspielt bleibt sie im Spiel - und spielt dabei die auch die Waage -, und Zukunft und Vergangenheit können durch die Aktualität hindurch ihre Kräfte austauschen, immer mit der einfachen Massgabe, darin Gleichstand zu halten, damit Keines kippt.
Die Gleichung ist: Vergangenheit ≅ Aktualität + Zukunft
Und durch die Aktualität hindurch schwappt nun Beides so herum, so herein und wieder hinaus, immer in so einer seltsamen Mischung, weil, anders geht der AusGleich irgendwie nicht, wenn die Aktualität sie getrennt halten möchte, kommt nichts zusammen, es entsteht keine Bewegung daraus, also muss die Aktualität sie mischen, diese Grundstoffe, und da ist nun eben alles drinn, Vergangenheit und Zukunft vermischt, einfach so aneinander gebunden von der Aktualität. Und die Aktualität hat dabei fast stets dieSelbe Grösse, sie kann nicht sehr wachsen aber auch nicht sehr schrumpfen.
Und da gibt halt die Zukunft zuerst immer viel zu viel, also auf jeden Fall sehr viel mehr als die Vergangenheit gibt, die ist da sehr zurückhaltend am Anfang, gibt immer nur das mindeste, nimmt aber dann ziemlich gerne an, ja Mensch muss ihr geben, Mensch muss einfach, ach ja, alles DaSein gibt der Vergangenheit einfach gerne, sie schaut doch so verdammt gut aus, oder? Die Vergangenheit.
Wenigstens für die Meisten, wenn auch nicht für Alle, für Die hat die Vergangenheit dann die Hässlichkeit übrig gelassen, Diese fühlen und spüren in die Vergangenheit zurück und Denen wird dabei übel, je "weiter" - darf ich kurz "enger" einführen!? -, also, je enger Die zurückgehen, umso mehr weichen Diese von der Vergangenheit wegg, weichen diese Lebewesen davon zurück - von der Vergangenheit - und das tun gar nicht mal so wenige Menschen, Die wollen von der Vergangenheit nichts wissen, obwohl Sie genauso darin stecken, wie Sie und ich, Die kommen auch aus der Vergangenheit, weil Die hat halt zuerst was gegeben, wenn auch nur das Mindeste, aber wenigstens das.
Oder so?
Wollte Sie nur darauf hinweisen, dass ich zu obigem Themenbereich etwas in den Verantworten-Blog eingestellt habe. Bis hierher was längeres Neues kommt, dauert bis Montag, mindestens.