Dienstag, 2. April 2013

Zweifels-Frei?

Da bin *ich ja langsam immer mehr ein Zweifler, kein übersteigerter, weil *mir das "über" nicht liegt, eher noch das "unter", deshalb nehme *ich auch die Forderungen von Aussen gerne an, die ein mehr an Zweifel fordern, statt zu wenig. Deshalb habe *ich auch hier in diesen Blogs seit ein paar Wochen eine neue Kategorie eingerichtet, die »Zweifel« heisst, meinen Zweifel dokumentiert und zu mehr in mir auffordert.

Ein wenig mehr nur, nicht dass das Zweifeln in das Ver-Zweifeln überkippt, denn das ist schädlich für den klaren und weiten Blick, und den aufzubauen und zu bewahren, ist *mir wichtig. Dass *ich da inzwischen auch mit oder bei einer Strömung angekommen bin, die das Geschehen des DaSein von Anfang an begleitet, merke *ich auch an dem unter dem Bild folgendem Fund:
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Ja Herr, bleib bei Uns, denn ... Oder?
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Aus der Süddeutschen Zeitung - Online, vom 31.03.2013, das Original finden Sie hier:

Titel: Die Kraft des Zweifels
Untertitel: Selig sind, die nicht zweifeln, sondern glauben?
Das passt den obersten Funktionären gut ins Konzept. Sie halten jene, die Finger in Wunden legen, für Störer. Aber darum geht es: Jeder Glaube, jede Ideologie braucht den Zweifel. Er ist ein kluges Korrektiv. Zweifel sind Schutzschild gegen den Fanatismus, Heilmittel gegen aggressive Unduldsamkeit. Doch meist kommen sie zu spät.

Ein Kommentar von Heribert Prantl

[...] Auszug

Greenspan hätte besser früher gezweifelt

Bei einer Befragung durch den Untersuchungsausschuss des US-Kongresses zur Finanzkrise zeigte sich Greenspan schockiert darüber, einen Fehler in seiner Ideologie gefunden zu haben: Der unbedingte, der absolute Glaube an die segensreiche Kraft der Märkte sei falsch gewesen; sein Welterklärungsmodell habe partiell nicht funktioniert.

Es wäre besser gewesen, Greenspan und seinesgleichen hätten früher gezweifelt. Dann hätten sie sich nicht so radikal geweigert, gefährliche neue Finanzinstrumente zu kontrollieren, dann hätten sie nicht mit billigem Geld die Welt geflutet, dann hätten sie nicht an ihrem Glauben festgehalten, als man schon sehen konnte, dass er in die Katastrophe führt. Der Glaube braucht Zweifel, sonst wird er unkritisch, realitätsverzerrend, rechthaberisch, manipulativ und gefährlich.

Der Zweifel ist ein guter Partner, er ist das kluge Korrektiv von Glaube und Ideologie. Man weiß das aus der Geschichte von Religionen und Weltanschauungen: Ohne jeden Zweifel wird aus Glaube und Ideologie gefährlicher Fundamentalismus. Zweifel sind Schutzschild gegen den Fanatismus, Heilmittel gegen aggressive Unduldsamkeit; meist kommen sie zu spät. Der Zweifel könnte verhindern, dass aus einem Glauben eine menschenfeindliche Lehre wird, er könnte verhindern, dass eine Ideologie sich die Menschen unterwirft. Der Zweifler und Skeptiker ist also kein Verräter am Glauben; er ist freilich nicht ein Leichtgläubiger, sondern einer, der sich das Glauben nicht leicht macht: er will daher nicht nur bekennen, sondern begreifen.

Der Zweifler in der christlichen Ostergeschichte

In der christlichen Ostergeschichte kommt so einer vor. Er heißt Thomas - man nennt ihn üblicherweise den "ungläubigen Thomas", weil er an die Auferstehung des gekreuzigten Jesus zunächst nicht glauben kann. Diesem Thomas geht das, was ihm seine Freunde erzählen, also die anderen Jünger, zu schnell und zu glatt. Thomas sagt, er kann daran nicht glauben, bevor er nicht den Finger in die Wunde legen kann - in die tödliche Wunde des nun angeblich Auferstandenen. Er will also buchstäblich begreifen, er will mit den Händen spüren, dass da derjenige vor ihm steht, den er zuvor hat sterben sehen.

Thomas zählt weder zu den Unbedachten, die niemals zweifeln, noch zu den Bedenklichen, die niemals handeln. Er vertraut nicht blindlings den Erzählungen der anderen, er besteht auf Augenschein, auf Autopsie, als Bedingung seines Glaubens. Das wird ihm üblicherweise als Glaubensschwäche ausgelegt.

Den vielen Christgläubigen, die von ihrer Kirche nicht zur vermeintlich glaubensstarken, blindgläubigen Elite gezählt werden, wird der zweifelnde Apostel Thomas als Konzession an die eigene Schwäche zur Seite gestellt. Daran wird freilich von den Kirchen die Mahnung an die angeblich Schwachgläubigen geknüpft, doch bitte nicht immer alles begreifen zu wollen.

Dementsprechend wird denn von den christlichen Kirchen auch die biblische Seligpreisung interpretiert, in der es heißt: Selig sind, die (anders als Thomas) nicht sehen und doch glauben. Dieser angebliche Lobpreis derjenigen, die nicht skeptisch sind, nicht zweifeln und nicht immer Zeichen sehen wollen, passt den obersten Glaubens- und Ideologie-Funktionären gut ins Konzept.

Warum? Weil sie diejenigen, die fragen, zweifeln und den Finger in die Wunden legen wollen, eigentlich für Störer halten - für Leute also, die Schwierigkeiten machen. Man soll nicht den Finger in die Wunde legen.

Nichts wird gut, wenn man nichts dafür tut

Genau darum aber geht es: Der Wert einer Religion und einer Ideologie zeigt sich, wenn sie genau betrachtet werden und der Prüfung standhalten. Sie zeigt sich in den Wunden, die sie tragen. Wenn die Taten und Werke nichts taugen, dann stimmt etwas mit der Lehre nicht, auch wenn sie noch so schön daherkommt.

Um den Wert einer Idee, einer Religion, einer Weltanschauung festzustellen, muss man sehen, wie sie sich im Werk verkörpert. Anders formuliert: Der Glaube im Geist bleibt tot, wenn er sich nicht im Werk verkörpert. Die Figur des zweifelnden Thomas lehrt, dass der Auferstehungsglaube nicht aufgelöst werden darf in einem trivialen Optimismus des "Alles wird gut". Nichts wird gut, wenn man nichts dafür tut.

Eine Religion, die sich als Friedensbotschaft bezeichnet, deren Gläubige aber zum Hass aufrufen, ist unglaubwürdig. Eine Kirche, die Nächstenliebe predigt, ist überflüssig, wenn man diese Nächstenliebe in Alltag nichts spürt. Eine Ideologie, die allgemeines Wohlergehen verspricht, ist pervers, wenn sie um des Wohlergehens willen über Leichen geht.

Die Lehre von den segensreichen Kräften des freien Markts ist falsch, wenn und weil der freie Wettbewerb Menschen und Länder systematisch zugrunde richtet. Und ein Europa, das im Süden des Kontinents gewaltige Arbeitslosigkeit, schreiende Not und Verzweiflung produziert, ist kein gutes Europa.

Auch die schönste Idee braucht den Zweifel

Wenn Skepsis und Zweifel an einer Idee, Ideologie, Religion nicht mehr zugelassen werden, gebiert das Verzweiflung. Die Verzweiflung, die Finanzkapitalisten produziert haben, ist greifbar. Die Verzweiflung, die die EU jüngst im Süden Europas produziert hat, auch: Hoch verschuldete Staaten haben auf die Rettung der Banken mit der Kürzung von Sozialleistungen reagiert; die schiefe Verteilung des Reichtums in Europa wurde noch schiefer. Wenn Armut, Nationalismen und Feindseligkeiten zwischen den Ländern Europas wieder auferstehen: Dann müssen zumal die, die an Europa glauben, den Finger in die Wunde legen.

Auch die schönste Idee braucht den Zweifel. Und die österliche Nachricht für die europäische Idee ist, dass der Zweifel an der marktradikalen Ökonomie mittlerweile die Gesellschaft durchdringt.
Ende SZ-Kommentar-Auszug

Und *ich hatte wirklich vor, den Zweifel mal in etwas ausschweifende Wort zu fassen, damit auch dem Umfeld dieses Begriffs in Oliver-August Lützenmir langsam klarer wird, was es damit auf-s ich hat, aber bisher habe *ich es nur bei Andeutungen und Petitessen belassen, daher glaubte *ich weiterhin viel mehr, als *ich zu wissen in der Lage bin.

Noch ist *mir das viele Wissen kaum erträglich, weil, Was weiss ein-Es schon, was es für Konsequenzen hat, wenn ein-Es oder gar Viele ein-Es wissen: Was ist; statt wie bisher üblich und gewöhnlich zu glauben: Was sei?

Aber *ich bin nun auch etwas in die Strömung des DaSein eingetaucht, die den Zweifel weiterträgt, die das Wissen mit Nahrung wärmt, statt das Wissen mit buntschillerndem Schaum fast verhungern zu lassen.

Danke Heribert Prantl für die AusFormulierung des Zweifelns, was *mir bislang nicht gelang.

Danke den Leses für das Interesse, und falls Sie noch ein wenig mehr lesen möchten, dann habe *ich Ihnen auch im Verantworten-Blog ein WortMenü gerichtet, ein ganz banales, aber gut. Oder?

Sonntag, 31. März 2013

Vom Neuen in der Welt

So ein wenig Feiertagsarbeit darf schon sein, so kurz vor Kaffee und Kuchen und nach einer Erkältung, die mich zwei Wochen lustlos stimmte. Das darf an so einem Feiertag auch mal ein wenig Bibelkunde sein, ist zwar fast schon obszön in vielen Bereichen der Menschheit, aber mir egal. Wie sagt der Fussball-Kundige: die Wahrheit liegt auf dem Platz. Die Meisten schaun aber nur wie gebannt auf den Ball und taumeln zwischen den Toren hin und her und der Platz bleibt grün, aber genug der Rasenden Metaphern, die ausser mir wohl sowieso kaum ein-Es versteht, verzeihen Sie, die Unverständlichkeit, aber meine Nase ist noch etwas verstopft, irgendwie fliesst das auch in diesen Text ein, der ein kleines Fundstück enthält.

Wie weitreichend sind alte Texte?

Das kommt immer darauf an, wie oft und Was (Sie + Er + als Was ein-Es auch immer daSein möchte = Was) sie noch liesst. Die Bibel wird noch sehr häufig gelesen, sie ist bis Heute eines der meistgelesenen Texte der Menschen. Ist sie damit auch einflussreich? Wirkt und bewirkt sie also auch noch Heute in Uns und durch Uns?
Ja.

Die Bibel wurde ja auch in Uns erfühlt, erspürt und dann auch [aus]geschrieben.
Also habe *ich sie mehrmals und intensiv gelesen. Und das erst, als *mir die Religionen und das Glauben immer fremder wurden; als *ich entschlossen war weder ein Gläubiger noch ein Atheist zu sein, sondern einfach ein wissensdurstiger und aufmerksamer Mensch, welcher ohne ungesunde Hinneigungen zu Irgendwas oder gar Abhängigkeit von ein-Es / Etwas klar kommt.

Weil diese alten Texte (mit anderem auch die Bibel) noch so wirksam sind, weil *ich mehr und mehr merke, wie sehr auch aktuellste Texte (und zwar Alles, von Poesie, über Prosa bis Philosophie und auch wissenschaftlichen Werken) noch davon - von Homer, Lao Tse, Buddha, Thora, Bibel, Koran und auch etlichen Heldengeschichten, Prophezeiungen und (falschen) Vorstellungen - handeln, diese alten Texte als Fundgrube und Horizont benutzen - wie Wir das mit alten Bauwerken tun: ausschlachten, abtragen, davonschleppen und in neue Bauwerke verwandeln oder darin einbauen, oder auch trotz besserer Materialien und Aufteilung noch darin hausen -.
Das ist Normalität, so ist der Gang der Dinge. Die Vergangenheit bleibt in aller Fortsetzung und Erweiterung stets erhalten und bewahrt. Die Wünsche und Sehnsüchte und die Furcht, die Ängste und die Schrecken, wachsen mit und werden bestenfalls etwas angemalt. So banal, so unfassbar im Alltag.
Da erscheint (!) den Meisten alles immer so neu.

Was ist jemals Neu?
War es die Schöpfung dieses DaSeins, in das wir Alle hineingezeugt wurden?
Nein.

Diese Lebendigkeit hat einen Vorlauf. Das ist garantiert. Auch wenn diese Hinter-Tür noch verborgen ist. Für uns Menschen. Der Vorlauf  (Vordertür?) steckt in Uns.

Nun könnte ein abwägendes Mensch sagen: Neu ist auch eine leichteste Veränderung oder Erweiterung des Alten, des Vorhandenen, des Bekannten. Neu ist jeweils eine Spanne, von ein wenig Neu, bis zu ganz Neu, also so noch Nie vorhanden.
Ja.

War (SEIN) also jemals ganz Neu? Oliver-August Lützenich vermute: Nein.
So ist also die Spanne von, fast so wie Jetzt, bis fast gänzlich Unbekannt.
Worauf warten Wir?

Irgendwie kommt mir das Jetzt so vor, wie das Gestern Jetzt. Und das Gestern Jetzt ist quasi eine Sammlung der vergangenen Jetzt, bis ... keine Ahnung ...; Millionen? Milliarden?

Ja, Wir sind beste Technik-Es und Forsch-Es, aber ..., der folgende Auszug ist vor etwa 2500 Sonnenumkreisungen in Nordafrika empfunden und nieder-geschrieben worden, aber irgendwie glaube (!) *ich, es könnte auch gerade Jetzt von *mir geschrieben werden:

Aus AT, Jesaja, III. Teil (TritoJesaja):
Die Bibelstellen sind entnommen einer Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, herausgegeben ISBN 3-920609-25-5, in 1980.

56,9 Kommt alle her, ihr Tiere auf dem Feld, um zu fressen, / kommt alle, ihr Tiere im Wald! 
10 Die Wächter des Volkes sind blind; sie wissen|merken alle nichts; Es sind lauter stumme Hunde, / die nicht bellen können; Träumend liegen sie da, und haben gern ihre Ruhe.
11 Doch sie sind auch gierige Hunde, die nicht wissen, wann sie genug haben; / und sie, die Hirten, verstehen nicht aufzumerken; jeder geht seinen eigenen Weg, jeder sieht nur auf seinen Gewinn|Vorteil, ohne Ausnahme.
12 »Kommt her«, sagen sie, »ich will Wein holen, laßt uns Rauschtrank saufen. Und wie heute, so soll es auch morgen sein, ja noch viel großartiger!«
57,1 Der Gerechte kommt um, / und kein Mensch nimmt es zu Herzen; die Frommen werden hinweggerafft, / ohne dass es jemand bekümmert. Weil das Unrecht herrscht, / wird der Gerechte dahingerafft.
2 Aber er gelangt zum Frieden; / und wer seinen Weg geradeaus ging, / ruht aus auf seinem Lager.

Das schreibt ein-Es Heute sicherlich etwas anders, aber irgendwie stimmt der GrundBefund auch Jetzt noch; Technik und Forschung hin und her, auch Shakespeare gibt Heute noch ein Menschenbild ab, das stimmig ist und Uns bis Heute noch fast unverändert beschreibt. Schauen Sie mal auf die Spielpläne der Theater, und achten Sie bitte auch auf "moderne" Texte und deren Ton und Bild und deren Vorstellungen und Erwartungen.

Wie viel Änderung ist gesund?
Wieviel Neues erträgt das DaSein?
Wenig. Nur ein bisserl.

Das Mensch zwischendrinn.
Irgendwas drängt Uns.
Zieht von "Aussen" an Uns herum.
Mensch darf nicht so bleiben, wie Es seit ? ist.

Da entsteht ein Spiegel vor Uns, der immer deutlicher zeigt, was Wir sind.
Und irgendwann sehen Wir dann klar: Was und Wie Wir sind.
Vielleicht sind Wir bereits kurz davor?
Und dann?

Dann glotzen Wir hinein und drehen hierhin und dorthin, um Uns zu betrachten. Der Spiegel regt auch zur Selbst-Befassung an, mal hierhin und dorthin [an]fassen und hier und dort ein wenig herumziehen, die Falten etwas geradeziehen, am Arsch und auch im Gesicht, weil der Faltenwurf schon von Fuss bis Kopf reicht.

Und dann?

Das nun folgende ist etwa 2000 Sonnenumkreisungen her:

NT, Offenbarung, 21,

1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
2 Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein.
4 Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.
Denn was früher war, ist vergangen.
5 Er, der auf dem Thron sass, sprach: seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.

Sind sie das?
Darf ich daran zweifeln?
Aber jetzt fragen Sie mal, wieviel von dieser Sehnsucht, diesem Hoffen und Drängen ganz aktuell ist, und deshalb noch in allen aktuellen Schriften, Romanen, Visionen, Stücken, Artikeln ... steckt.
Wieviel?

Warten auf Godot. Warten auf Gott? Warten auf den Erlöser, ersatzweise: die Erlösung?
Ja, sind Wir denn blöd?
Sind Wir doch schon längst!
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Eine Foto-Installation von Otto Maximilian Umbehr,
als Künstler mit dem Namen "Umbo" unterwegs,
aus dem Jahr 1929 (!). Falls Sie mehr von dem
Künstler wissen möchten, klicken Sie hier:
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Wieviel sind Wir? Wie schwer wiegen Wir im DaSein?
Was können Wir an Neuem einbringen?

Bis Jetzt wenig, denn all die Technik verbirgt nur eins, dass sie lediglich ein Nachäffen ist.
Ein Nachmachen der Natur, ein schlichter Kopiervorgang. Roboter, die wie Menschen aufgebaut sein sollen, oder wie andere Tiere. Netze, die wie ein NervenNetz geknüpft werden sollen. Perfekt soll die Technik sein, so wie Wir, nur vielleicht ein wenig robuster und schneller. Aber was bringt das Uns?
Alles nur NachBauten, abgekupfere; schmökern Sie mal in die Ergebnisse der Bionik. Wir sind bisher blosse Nachäffer.
Doch Wir können mehr, Mehr, viel mehr, mit und ohne Technik und Künstlichkeit.

Auf was warten Wir?