Samstag, 9. März 2013

Ansage mit Selbst-Ekel

Soll ichs wagen, es zu sagen, einfach so frei heraus, aus [m]einem Selbst, dass ichs kann? Mal ein paar Tage Genuss-Pause machen, von diesem Blog, in dem ich sonst so fleissig ein- und umschreibe, was so in mich hineinschwappt und so aus mir herauswill oder gar -muss? Ja ich wags. Hallo liebe Leses, ich habe gerade eine kleine Aus[rede?]RaumZeit genommen, einfach mal so, um einen längeren Beitrag vorzubereiten, um einen ZeitungsArtikel herum, in dem ich auch wieder einiges an Bestätigung für einige meiner Vermutungen fand, finde aber dummerweise diese Sätze, die dort bestätigt werden, in meinen Beiträgen nicht wieder. Haben Sie das auch schon erlebt, Sie wissen, dass diese Sätze die Sie dort lesen, so ähnlich, fast Gleich, mit Sätzen sind, die Sie schon geschrieben oder auch gesagt haben, aber Sie wissen nicht wo sie zu finden sind und nun suchen Sie, ich suche nun schon seit 2 Tagen vergeblich, obwohl ich weiss, dass ich sie vor kurzem erst aufgeschrieben habe, es ist ein stundenlanges suchen und lesen und verwerfen und verbessern, weil, wenn Eines schon alte Texte herauskramt und dort Unstimmigkeiten findet, kann Es (ich) sie auch gleich ausbessern, oder wenn ich Platz zum Verschönern habe, dann fülle ich den auch sofort aus, und so vergeht die RaumZeit und der geplante Beitrag wird Tag für Tag hinausgeschoben. Weil ich den Beitrag und darin die Sätze, die der Artikel bestätigt und sogar erweitert, einfach nicht finde. Was habe ich schon für Suchbegriffe eingegeben!? Aber der Beitrag ist nicht dabei. Sie kennen das bestimmt auch: den Wald vor lauter Bäumen nicht finden, so genau geht es mir, ich weiss, es ist da, aber wo genau und die Blätter rauschen und rauschen, aber die Sätze, die ich suche klingen darin nicht auf, es ist zum Verzweifeln und so sitze ich nun vor Ihnen hin und gestehe: es dauert noch ein wenig, aber dann ...

... kurze Pause ...

... dann wirds bestimmt auch wieder interessant und informativ und ersthaft auch humorig, weil davon kann ich oft nicht genug bekommen, vom Lachen, in dem Geschehen, in das ich so eingebunden bin, das ist oft nur noch zum Lachen, aber auch einfach zum Lachen, ohne dabei wahrlich Lächerlich zu sein, weil, was ist schon zum Lachen, was so Da ist, weil das Lachen ja doch meist nur Verzweiflung kaschiert, oder Unsicherheit maskiert oder eine ignorante Dummheit wieder ausbügeln soll, oder blanke Häme ist, weil das Lachen so selten einfach nur aus FREUDE ist, ohne das überlachte LEID, das es Meistens ist. Mei, so viel wird gelacht, nur die Freude kommt dabei einfach zu kurz, weil es Jenen, die dabei nicht Lachen können oder dürfen, meist ein langes Leid ist. Ja, wie bin ich denn nun auf das Lachen gekommen, obwohl ich nicht fündig werde, bei meiner Suche nach Bestätigung, ach, es ist schon komisch, wie Mensch manchmal vom Höcks-chen aufs Stöcks-chen kommt, und dann kaum noch zurückfindet, dorthin, wo das mit dem Stöcks-chen anfing, oder war es das Höcks-chen, in dem schon das Unerfindliche steckte, na, das ist doch nun wieder zum Lachen, oder?

Vor dem Lachen, also DaZwischen, ein wenig Selbst-Erkenntnis, während dem Schreiben.

Ist ja immer wieder leicht für m*ich zu erkennen, dass in fast alle Zeilen in diesen Blogs auch ein wenig Selbst-Ekel eingewebt ist. Das Selbst ist im Selbst vom Selbst angeekelt. Dann frage ich aber auch immer: Wie kann das passieren, dass ein Selbst vom Selbst zurückweicht und die Nase rümpft und nicht näher kommen möchte, weil das Selbst, das Es ist riecht, unangenehm riecht - für manche sogar stinkt, für-m ich glücklicherweise nicht, aber leicht anrüchig ist das Selbst für das Selbst schon -? Da muss also was passiert sein, in der Vergangenheit des Selbst - oder schon früher, viel früher vielleicht sogar? -, was den Ekel im Selbst erregt hat; und das muss von Fremden erregt worden sein, sonst ist die Bewegung vom Selbst wegg, kaum erklärbar. Das Selbst weicht im Selbst vom Selbst zurück. Das ist also eine Empfindung, ist aus dem Gespür so geworden, ist durch die WahrNehmung in Eines hineingeträufelt oder sogar gepresst worden. Fremde haben Eines spüren lassen, dass Eines unangenehm ist und das Selbst hat das zu eigen gemacht, hat diese Empfindung, hat dieses Gefühl von Anderen, oder von eines Anderes zum Selbst gemacht (Macht!), zur Selbst-Empfindung gemacht. Sie bedenken bitte, dass ich das Gefühl im Selbst verorte, als klar innere Bewegung und Kraft und Energie, somit das Gespür, die Empfindung, als einen Bereich der Zwischen dem Gefühl und dem Aussen vermittelt. Die Sensoren, Öffnungen und Kanäle in der Haut und damit alle Sinne, die nach Aussen gerichtet sind - aber von Innen kommen und auch nach Innen weiterleiten - nehmen die Bewegungen und Erregungen des Umfelds und der Umwelt wahr und bauen daraus einen Eindruck im Innen - im Selbst -, auf, der der Wirkung des Selbst auf und in den anderen Selbst entspricht; und wenn der von Ekel "spricht", ist auch die nun eingebaute Selbst-Empfindung ekelig. Das Selbst-Gefühl wird mit dem Fremd-Ekel konfrontiert und weicht zurück. Wenn dieser AussenEindruck über längere RaumZeit anhält, bleibt das zurück-weichen erhalten. Das Selbst-Gefühl weicht im Selbst "vor" der Selbst-Wahrnehmung zurück. So erkläre ich das dem Selbst. Kann sein, dass das UnSinn ist? Zweifel an solchen Selbst-Erklärungen ist nötig, besonders wenn es unbewiesen ist, ob das so funktioniert? Es bleibt der innere Befund, das in allen meinen Zeilen auch ein wenig Selbst-Ekel enthalten ist; und mit diesem Zurückweichen im Selbst geht auch ein Zurückweichen zu den Mit-Selbst einher. Das Mensch mit Selbst-Ekel, empfindet auch für die anderen Mit-Menschen einen Ekel, das Es zurückweichen lässt. Schlimm so etwas.
Ist dieser Abstand aus unangenehmem ErLeben zu verringern? Aber ja! Wie? Ich vermute durch AufKlärung der Vergangenheit - der Gründe, des erlebten Ekels - und Erlebnisse der angenehmen Selbst-Wahrnehmung in anderen Selbst, ist die Kluft heilbar.

Das lasse ich jetzt erst mal so stehen, um es zu überprüfen.
Und jetzt aber mal wieder raus aus dem DaZwischen-Reich der Vernunft, kurz Luft holen, um wieder ein wenig Wohligkeit einzuatmen, um das Gefühl positiv zu stimulieren, kurz, um dann wieder in den DaZwischen-Bereich des Bewusst-Sein zu gelangen, vielleicht mit einem Witz? Mir fallen aber nur ziemlich derbe Witze im Moment ein, und das geht hier in diesen Blogs einfach nicht, oder doch?
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Das Sies wissen!
Sonst werden Sie abgeschleppt.
Von mir, Ist das klar!
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Aber mal ernsthaft, in ganz kurzer RaumZeit werde ich den Beitrag hier einstellen, Morgen bestimmt, aber das ist Ihnen ja doch egal, wann ich hier was einstelle, da lachen Sie doch nur drüber, aber egal, Morgen quetsche ich Hier was Neues rein, irgendwas Neues, was Sie so noch nie gelesen haben, ist zumindest mein Anspruch, oder scheitert meine Suche vielleicht gerade daran, an diesem Anspruch, obwohl der doch eigentlich ganz nüchtern und normal ist. Was möchte schon etwas liefern, was schon angegammelt ist, was schon mehrfach bekannt ist; na ja, Sie haben ja Recht(!), das ist eher das Normale, das Bekannte immer weiter zu tragen, als etwas Neues zu liefern, meist ist es doch immer dasGleiche, was einem erzählt wird, immer nur Wiederholungen ein wenig aufgehübscht und aufgemöbelt, aber es steckt nicht wirklich was Neues drinn, oder ist gar im Ganzen neu.
Das schaffen bisher nur ganz ganz Wenige, ganz ganz Wenige schaffen das, eigentlich nur ein paar und das ist bei vielen Milliarden ja nun wirklich sehr wenig, Die das schaffen, also, ich gebe zu, ich schaff das auch nicht, was ganz was Neues, ich wiederhole mich auch immer wieder; und der Anspruch, in mir, was ganz Neues schaffen zu wollen, führt zu einer Über-Forderung, und genau die ist es womöglich, die mich nun daran hindert, den Beitrag zu [er]finden, den ich seit Tagen vor Sie hinstellen möchte. Ist das nicht grossartig?

Sie fragen: was ist daran grossartig? Hhmm? Fällt mir jetzt eigentlich nichts ein, was so grossartig ist, im Moment, ... vielleicht die Papst-Wahl, der Kostümball der alten Männer in Rom, ja, vielleicht ist das ja grossartig, oder der Härtetest der Parteien in den USA, oder auch der Bürgerkrieg in zwei oder drei islamischen Ländern, oder das LänderGezänk hier in EU? Obwohl? Grossartig, bezeichnet normalerweise nur ein positives Geschehen oder Detail und was an der vorsatzlichen Aufzählung ist schon positiv, ach, wissen Sie, ich hör jetzt Hier einfach auf, Sie wissen ja jetzt einigermassen Bescheid und könnens kaum mehr erwarten, was so nicht kommt oder wann, und ich kanns kaum noch erwarten, was und ob ichs noch finde, was ich suche ...

Montag, 4. März 2013

Ein Zeichen des Mangels?

Ich hab da mal ne Frage.

Diese Blogs, die Oliver-August Lützenich mit Bildern, Taten und Worten erfülle, sind auf Fragen aufgebaut. Das Fragen betrachte *ich als vordringliche Aufgabe, ohne Fragen herrscht Stillstand, und das Verb "herrschen" ist dabei bewusst und passend eingesetzt, denn Herrschaft wird meist verwendet und eingesetzt, um Fragen zu "unter"binden. So bemerke *ich das.

Die Frage braucht Freiheit, je mehr Freiheit, desto mehr Fragen, vor allem auch: je mehr Freiheit, desto mehr Antworten und dazu werden Fragen doch gestellt (ausser den berüchtigten "rhetorischen Fragen", die nur verkleidete Befehle sind: Bringst du mir ein Bier aus dem Kühlschrank?), die Herrschaft kommt bestens ohne Freiheit aus: Ja, Herrschaft-Zeiten! Diese Blogs sind also auch ein Beweis einer Selbst-BeFreiung, aus der Herrschaft der Vergangenheit
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Spazierweg am Kreuzberg
im Victoriapark in B-Kreuzberg
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Da nehme Oliver-August Lützenich aufmerksam die aktuellen technischen Entwicklungen wahr, so sehr wahr, wie ein einzelnes Mensch es so mit den Kräften, die ja nun mal sehr endlich sind, etwas wahr zu nehmen in der Lage ist, muss zusätzlich auch noch die inner- gesellschaftlichen Veränderungen wahrnehmen und beachten, weil das Bild, das *ich als Antwort erhalten möchte, sonst nur verzerrt ist, und dann kommen auch noch die inner-menschlichen Veränderungen, die zu vergessen, wäre, wie das wegglassen der Farbe zu dem Bild, welches die Gesamtsituation ergeben soll, die *ich brauche, als Antwort auf die Frage nach dem: Was ist?

Habe *ich was vergessen? Ja, die ausser-menschlichen Entwicklungen. Es gibt soviel zu beachten und einzubeziehen, bei der Antwort auf die Frage: Was ist?

So eine einfache Frage, nur zwei Wörtchen und ein Zeichen, das für die Hoffnung steht und für eine Leere in ein-Es und Etwas, die zur [Er]Füllung auffordert: "?". Mir kommt es manchmal so vor, als sei dieses Zeichen in das SEIN geworfen worden und die Unruhe, die dabei entstanden ist, hätte das SEIN auf einen Punkt konzentriert, mit Haut abgesondert und Wir LebeWesen hier, hätten diesem Inhalt mit Haut drummherum, irgendwann den Namen DaSein gegeben. Im DaSein ist das Fragen konzentriert.
Das SEIN selbst ist fraglos, es IST. Einfach.

Ist klar, ist alles ein wenig Philosophie, kann ein-Es mal so nebenbei mit spielen, aber der Alltag fordert anderes, oder?

Immer dieses Zeichen!
DaZwischen also ein wenig Etymologie.
? Ist übrigens in der RaumZeit-Spanne von Karl "dem Grossen", also im 8. / 9. Jahrhundert n. Ch. eingeführt worden, innerhalb einer Schreibreform, die den karolingischen Minuskeln (sind Kleinbuchstaben; Majuskel sind Grossbuchstaben) mehr Platz in der Schrift-Sprache einbereichen wollte.

? Stammt entweder als Vereinfachung aus dem Anfangsbuchstaben des lateinischen "Quaestio" (Frage), oder aus einem Stimmzeichen, einer nach oben verlaufenden Tilde "~" mit abschliessendem Punkt ".", die das Anheben der Stimme bei einer Fragestellung darstellte? 

Einen guten Anfang für weitere Fragen zu dieser RaumZeit-Phase und den Veränderungen, die von dort ausgingen, finden Sie auch hier: 
Etymologie Ende.

So hat also die Entwicklung des Gefühls zur Frage, vor allem aber das Anhalten der Frage zur Frage-Stellung und die Technik zur Beantwortung einige RaumZeit-Dauer gebraucht. Allein die Frage ist zu wenig, dabei kommt wenig raus, es braucht auch das Anhalten des Bedürfnisses zur Füllung des Mangels, mit der Hoffnung, also dem Gefühl, dass der erfühlte Mangel zu stillen ist, erst dann gerinnen die Leere von Etwas (Mangel) und die Gewissheit von der BedürfnissDeckung zur Frage.

Die Frage sucht nach der Richtung und der Energie, die es braucht, um das Gut zu finden und dorthin zu gelangen, wo die Fülle den Mangel zu beheben in der Lage ist.

Und jetzt kommt das Bewusst-Sein in diesen Gedankenfluss, oder besser, das Bewusst-Sein meldet, dass Es diesen Gedankenfluss erst in die Schrift gerufen hat. Das Bewusst-Sein ist die lebendige, die materielle EinFormung der Frage, die sonst ein Gefühl ist, ein Mangel-Gefühl ist, ein blosser Mangel ist. Ein nackter Mangel ohne Form. Die Frage gibt dem Mangel eine Form. Das Bewusst-Sein ist die Form, die Frage die Ursache der Form.
Könnte doch so-Sein?

Kann ein Philosoph doch mal so in die RaumZeit stellen, als Idee, als eine Verwortung der bisHeutigen Erkenntnisse des Menschen, aus der Erforschung und BeFragung der Lebendigkeit und des DaSeins. Zweifel sind erlaubt, ganz klar!

Die Ausrufung des Zweifels!

Dabei vergesse ich jedoch nie, dass das Zweifel auf der Gewissheit aufsitzt, dass die Zweifel die Füsschen sind, die die Gewissheit durch die [T]RaumZeit tragen. Denn es ist wesentlich mehr Gewiss, als Zweifelhaft, so empfinde ich das, aber das ist ein anderes Thema.
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Dort wurde die Ausbildung längst eingestellt.
Gefunden am KurfürstenDamm in Berlin.
Hier geht die Ausbildung fröhlich weiter.
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Hier in diesem Beitrag geht es um uns Menschen, und um die Frage:
Was machen Wir hier?

Da Wir ziemlich weitgehend fremd[selbst-]bestimmte Lebewesen sind, die hier so entstanden und ausgebildet wurden, innerhalb der erdmondlichen Biosphäre, in dieser mittelgrossen Galaxie, innerhalb des Universums, ist schon die Frage erlaubt: Was tun Wir hier?
Gibt es ein: Wozu?

Gibt es irgendeinen Grund für unser DaSein, oder ist unser DaSein einfach ein Kette von Zufällen im Chaos, welches das DaSein ist? Sinn oder Un-Sinn.
Noch sind Wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem diese Frage mit einer Antwort zur Deckung des Mangels findet. Noch ist also die Frage in einer Bewegung auf die Antwort zu und sammelt gerade ein wenig Kraft (Energie (Geld?)) um weiter voranzukommen.

So kann ich das doch beschreiben, nun denken Sie schon, oder fällt Ihnen dazu nichts ein? Fragen über Fragen und Antworten für Antworten, noch verstreut im SEIN, jedoch das DaSein findet sie; ist das gewiss?

Also gut: Was tun wir Menschen hier?
Wir tun was, ständig, sogar im Schlaf, oder wenn ein-Es oder auch mehrer-Es auf Couchen lümmeln. Und was tun Wir da?

Selbst-Mangel beseitigen (Atmen, Trinken, Essen, Soziales), Spezies-Fortpflanzen (Liebe, Sex), Gruppen-Arbeiten (Infrastruktur), DaSein-Forschen (Natur-Wissenschaft), Lern-Pausen (Schlafen) ...
Bestimmt habe ich so einiges noch übersehen und vergessen, aber das könne Sie ja noch hinzufügen, ich hab jetzt keine Lust mehr ... Habe ich die Lust vergessen? Den Frust? Nein bestimmt nicht, weil ich immer ein wenig überfordert bin, mit all dem hier.

Die Überforderung eines winzigsten, fast verschwindenden Selbst, innerhalb der enormen, riesigen, gigantischen WEITE des DaSein.
Welches die einfache Frage stellt: Was ist?

Was geschieht hier eigentlich in Oliver-August Lützenich, und um *ich herum, und in den vielen anderen ich, die auch noch hier im DaSein erLeben? 

Überforderung ist genau das, was daraufhin entsteht in ein-Es kleines Selbst. Nun, dann ist es wohl besser, *ich stelle die Frage nun hier ein und gebe dem Bewusst-Sein Ruhe.
Das Bewusst-Sein hat die Frage nun eingestellt.
Stopp!
Aber *ich sehe doch da Vorne die Antwort.
Da Vorne!
Sehen Sie es denn auch?
Fühlen Sie auch die Antwort naht?
Ich fühle es doch auch, und Sie sind doch auch da.
Sie sind doch auch nah.
Nah drann, an der Antwort.
Wie war die Frage noch mal?
Himmel, immer die Vergesslichkeit!
Aber dafür haben Wir ja nun die Maschinen, die vergessen nichts mehr, die sind einfacher, als das Mensch, das Mensch vergisst gerne, wegen Überforderung und so, die Maschinen kennen noch keine Gefühle, also auch keine Überforderung.
Habe *ich jetzt gerade "noch" in den SchreibFluss eingefügt? Noch keine Was?
Um Himmels willen, wenn Wir auch noch den Maschinen Gefühle einfügen, antrainieren, ermöglichen, wie auch immer, was bleibt Uns dann noch zu tun?
Mensch-Sein ist endlich sein.
Sei endlich Mensch. Mensch!
Sei endlich!
Mensch!
Ja, ähh, was ist denn das?
Huch.
Mensch?
Keine Ahnung?
Bin es einfach. Aber was Es ist, na, ähh, weiss nich, hmm, keine Ahnung, ... Mensch!, lass mich doch mit deiner blöden Fragerei endlich in Ruhe, ich brauch Jetzt ne Pause!
Scheiss Fragerei immer, lass doch ma einfach sein und geh Fussball spielen, Himmel!
Ist doch schön draussen, die Sonne lacht, oder was auch immer die Helligkeit und die Wärme bedeuten, die davon ausgehen, siehst Du, du machst mich ganz kirre, Jetzt fang ich auch schon mit der Fragerei an.
Schluss jetzt!
Jetzt gibts eine Antwort auf den Hunger: Essen.